Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Hannes » Fr 15. Okt 2010, 18:56

Hallo Artie !

Finanzierung?
Warum Geld ausgeben für ein neues Auto, wenn das alte Auto sehr zuverlässig funktioniert?


Du solltest den Spruch kennen : Stillstand bedeutet Rückschritt.
Und sooooo zuverlässig ist die SRT auf keinen Fall.
Die ART hat auch Kritik zu vertragen,aber wird bei den Astronomen in ihrer
täglichen Arbeit angewandt.
Aber wo wird die SRT angewandt ?
Mich freut, dass du wenigstens die Meinungen von Harald und Ernst anerkennst.
Denn auch ich bin der Meinung, dass diese Forumskollegen keine unehrlichen
Absichten haben. Sie sehen die Schwächen der SRT und zeigen sie auf.

Und ohne Kritik ist kein Fortschritt möglich !

Mit Gruß
Hannes
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 15. Okt 2010, 19:15

Ernst hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben: Wenn jetzt die Menge der Reellen Zahlen beschrieben wird, die nicht nur aus unendlich vielen Zahlen bestehen soll, sondern die auch zwischen zwei Zahlen wiederum unendlich viele Zahlen haben soll, d.h. es ist beliebig in wievielen Stellen zwei Reelle Zahlen übereinstimmen - immer sollen zwischen diesen beiden Zahlen noch unendlich andere Zahlen liegen, d.h. so locker hingeschrieben, wäre die Mächtigkeit von IR: unendlich^unendlich. Allerdings sind solche Mächtigkeiten ohne Realitätsbezug, d.h. pur, unbegründet ausgedacht. An dieser Stelle sollte dann nicht das große Ohweh mit Streiterei kommen, sondern es soll darauf verwiesen werden, dass es sich bei den Zahlenmengen um Modelle der Realität handelt und man somit keine grenzenlose Richtigkeit erwarten darf.

Die theoretische Mathematik ist die reine Lehre von den Zahlen. Da existiert kein "Realitätsbezug". Und zahlentheoretisch ist es selbstverständlich, daß zwischen zwei beliebigen Zahlen unendlich viele weitere Zahlen liegen. Das ist schon deshalb logisch, weil die Anzahl der Nachkommastellen unendlich groß sein kann. Unendlich!

Bei der Menge der Reellen Zahlen handelt es sich um eine Modellvorstellung, so dass die typischen Merkmale von Modellen Gültigkeit haben, d.h. Modelle sind in ihrer Genauigkeit begrenzt, zum anderen stellen sie Reduktionen und Idealisierungen der Realität dar. Diese Sichtweise "rettet" sogar deine Aussagen bezüglich der "Theoretischen Mathematik als einer reinen Lehre von Zahlen ohne Realitätsbezug" - denn wenn wir die Sichtweise einnehmen, dass es um eine Idealisierung der Wirklichkeit geht, dann kann man diese Mathematik verwenden, ohne ständig die Grenzen einer solchen Modellvorstellung diskutieren zu müssen.
Da du eine Sichtweise von Reellen Zahlen als Modell nicht akzeptieren magst, sei darauf hingewiesen, dass ausnahmslos jedes menschliche Denkprodukt Modellcharakter hat - die Worte und Begriffe müssen definiert sein und verstanden werden und die Begriffe müssen im menschlichen Verstand Vorstellungen, Bilder und Erinnerungen wecken - wenn ein mathematischer Begriff genannt wird, dann symbolisiert dieser eine ganze Denk- und Vorstellungswelt, die als Realität vorhanden ist. Ist die Rede von Reellen Zahlen, so wird eine Vorstellungswelt u.a. von Dezimalzahlen mit Komma und vielen Stellen bemüht. Der Begriff "unendlich" wäre in einer solchen Vorstellungswelt nicht zu verankern, er wäre ein reines verbales Phantasieprodukt ohne Begriffsinhalt. Wer an dieser Stelle sich nicht darauf einlassen will, dass es sich um Idealisierungen handelt, die man nicht so genau befragen sollte, der wird dann auch über die folgenden Fragen Auskunft geben müssen:

    Ab welcher Zahl von Dezimalstellen 0,00... spricht man davon, dass eine Reelle Zahl 0 sei.

    Wenn eine (Zahlen-)Menge "wohlunterschiedene" Elemente enthalten soll, wie kommt man dann darauf, die Reellen Zahlen als Menge zu bezeichnen - man kann nie die benachbarte Zahl bestimmen und weiß auch nicht, ob es benachbarte Zahlen überhaupt geben könne - d.h. es handelt sich um ein Kontinuum von Zahlen und die Grenzen sind verwischt.


Letzten Endes haben auch alle mathematischen Aussagen Gültigkeitsgrenzen und man kommt in Schwierigkeiten, wenn dies nicht berücksichtigt wird, d.h. in 999 Fällen sind Grenzwertbetrachtungen nützlich und korrekt - in 1 Promille der Fälle kommt man durch sie zu falschen Resultaten, da z.B. ein Differential df=[f(x+h)-f(x)] mit h --> 0 immer noch eine konkrete Länge hätte, die ungleich 0 ist - insofern kann der Winkel zwischen dem Vektor der Umfangsgeschwindigkeit und der Zentripetalkraft niemals genau 90° sein, was sich rechnerisch per Analysis allerdings ergeben würde.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Harald Maurer » Fr 15. Okt 2010, 19:53

Artie hat geschrieben:Harald, ich kann daraus nicht entnehmen wieso die Uhrzeiten "konkret" schneller gehen sollten.
Das Nachzuprüfen ist zu ziemlich einfach:
Zwei Uhren gehen mit:
Eine Frequenz-Korrigierte zur Basis eine unkorrigierte.


So funktioniert das nicht. Da würden ja beide Uhren schneller laufen und die Differenz bliebe dieselbe!
Die UTC ("Weltzeit") wird per Funk an die Satelliten übermittelt. Dazu sind rund um den Erdball Bodenstationen aufgebaut. Der Satellit sendet dann im Code (und zwar im Teilblock 4) diese UTC-Zeitinformation zum Empfänger und der Teilblock 5 enthält die Zeitanzeige der Satelliten plus 3 Zeit-Korrekturparameter! Der Empfänger erfährt somit sowohl die UTC als auch die Zeitangabe der Satelliten-Oszillatoren und weiß auch, mit welchen Werten diese Angaben zu korrigieren sind. Und selbstverständlich ist daraus deutlich die Differenz erkennbar, die zwischen UTC und Satellitenzeit vorliegt. Daher besteht kein Zweifel daran, dass die Uhren oben ganz konkret schneller laufen als auf dem Erdboden. Dass da nicht die Zeit selbst schneller läuft, kann man leicht erkennen, wenn man z.B. berücksichtigt, dass ein Achttausender des Himalaya-Massivs - sollte es ihn seit Entstehung der Erde schon geben - heutzutage dem Erdboden gegenüber in der Zeit um rund 30 Stunden voraus sein müsste und ein Bergsteiger daher nicht nur auf den Gipfel klettern sondern auch in die Zukunft gelangen könnte! Geht Deine RT-Gläubigkeit so weit?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Hannes » Sa 16. Okt 2010, 09:02

Hallo Chief !

Ich glaube dass die Pioneer-Anomalie durch Ätherwind verursacht ist.


In deiner bekannten wortkargen Ausdrucksweise hast du ein Thema angesprochen,
das wirklich ausführlicher diskutiert werden sollte.

Mit Gruß Hannes
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Harald Maurer » Sa 16. Okt 2010, 10:13

Artie hat geschrieben:Bei bekanntem Faktor könnte eine Uhr soweit verlangsamt werden, das sie die Zeit synchron zur Bodenstation mißt sobald sie in der Umlaufbahn ist, die andere bleibt unverändert. Wenn beide Uhren Ihr Zeit an die Bodenstation senden, wäre die verlangsamte Uhr "korrekt" und die "normale" Uhr zu schnell.


Ja, genau das würde geschehen. Und es ist auch geschehen: die GPS-Satelliten des ersten Blocks hatten überhaupt keine Frequenzkorrektur (das GPS funtionierte dennoch tadellos, bloß der Korrekturaufwand war höher). Diese Satelliten sind heute nicht mehr in Betrieb. In den nächsten Satelliten hatte man die Uhren noch nicht von vornherein verstellt, sondern eine Möglichkeit eingebaut, die Frequenzverstimmung nachträglich einzuschalten. Was man auch tat, als man zweifelsfrei erkannte, dass die Uhren schneller liefen. Man hatte also sowohl "normale" Uhren als auch korrigierte Uhren in Verwendung - und es kann kein Zweifel daran bestehen, dass sich der Gang der Uhren sich je nach Höhe verändert. Uhren, in welchen die Gravitation der antreibende Faktor ist (Pendeluhren zB.) werden hingegen langsamer. In Uhren anderer Bauart wirkt sich die Gravitation offenbar bremsend aus. Einer Theorie, die nur für Uhren bestimmter Bauart gilt, sollte man eigentlich mit gesundem Misstrauen begegnen!

Artie hat geschrieben:Aber ich würde nicht sagen 30 Stunden "vorraus", sondern 30 Stunden "jünger". Ich kann diese 30 Stunden nicht einholen und wenn ich hoch- und runterklettere bin ich nicht in der Zukunft, da mein eigener Anteil der Verlangsamung viel geringer ist...


Nein, nicht 30 Stunden "jünger", sondern um 30 Stunden älter! Für den Gpfel des Achttausenders sind ja 30 Stunden mehr vergangen, als im Tal. Wir werden in der Zukunft ja nicht jünger, sondern älter sein. Würde ein 2 Meter großer Mensch eine Milliarde Jahre lang aufrecht auf der Erde herumlaufen, so wäre sein Kopf um 7 Sekunden älter geworden als seine Füße ;)

Naja, all das wird Deine Überzeugung nicht erschüttern können. Dass intelligenten Menschen die Ungereimtheiten der RT nicht auffallen, überrascht mich immer wieder!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Ernst » Sa 16. Okt 2010, 19:30

Gerhard Kemme hat geschrieben:Ab welcher Zahl von Dezimalstellen 0,00... spricht man davon, dass eine Reelle Zahl 0 sei.

Ab einer Anzahl von unendlich vielen Nullstellen.

Wenn eine (Zahlen-)Menge "wohlunterschiedene" Elemente enthalten soll, wie kommt man dann darauf, die Reellen Zahlen als Menge zu bezeichnen - man kann nie die benachbarte Zahl bestimmen und weiß auch nicht, ob es benachbarte Zahlen überhaupt geben könne - d.h. es handelt sich um ein Kontinuum von Zahlen und die Grenzen sind verwischt.

Ja, es handelt sich um ein Kontinuum.

sei darauf hingewiesen, dass ausnahmslos jedes menschliche Denkprodukt Modellcharakter

Das menschliche Denken zeichnet sich dadurch aus, daß es abstrahieren kann. Also nicht rechnen muß 2 Äpfel plus 2 Äpfel gleich vier Äpfel, sondern 2+2=4. Jeder Schüler lernt das kleine 1x1, ohne daß er dabei an Äpfel oder Birnen denkt. Und spätestens nach dem ersten Semester in Höherer Mathematik zeigt sich, daß Mathematik eine total abstrakte Wissenschaft ist. Darum kann darin auch mit der Kategorie Unendlich gerechnet werden; etwa bei Limesrechnungen. Auch Logarithmen, imaginäre Zahlen, Determinanten etc sind reine Abstraktionen.
Und wegen der mathematischen Größe Unendlich gibt es eben Dezimalzahlen mit unendlich vielen Stellen. Und daher gibt es immer eine reelle Zahl, welche zwischen zwei benannten anderen liegt. Die reelen Zahlen bilden ein Kontinuum.

Ich sehe aber keinen Sinn darin, dies in Frage zu stellen oder jemanden zu überzeugen, der das anders sieht. Die Mathematik ist so wie sie ist.

Gruß
Ernst
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 16. Okt 2010, 19:55

Ernst hat geschrieben:Das menschliche Denken zeichnet sich dadurch aus, daß es abstrahieren kann. Also nicht rechnen muß 2 Äpfel plus 2 Äpfel gleich vier Äpfel, sondern 2+2=4. Jeder Schüler lernt das kleine 1x1, ohne daß er dabei an Äpfel oder Birnen denkt.

Du kannst dich in Rechen - und Mathematik-Lehrbüchern für Grundschüler davon überzeugen, dass Grundschullehrer und andere Mathematiklehrer einen sorgfältigen Begriffsaufbau betreiben, der selbstverständlich darauf zielt, eine Vorstellung bezüglich einer Rechenoperation zu wecken, d.h. der Abstraktionsvorgang geht beispielsweise von drei paarweise angeordneten Gegenständen aus und die Schüler abstrahieren: 3 X 2.
Ernst hat geschrieben:Und spätestens nach dem ersten Semester in Höherer Mathematik zeigt sich, daß Mathematik eine total abstrakte Wissenschaft ist. Darum kann darin auch mit der Kategorie Unendlich gerechnet werden; etwa bei Limesrechnungen. Auch Logarithmen, imaginäre Zahlen, Determinanten etc sind reine Abstraktionen.

Dies wird in der Hochschuldidaktik und der allgemeinen Didaktik nicht so gesehen, da die Bemühungen von Lehrkräften auf Verständnis zielen sollten. Wenn Schüler oder Studenten rein formal ohne Verständnis etwas lernen, dann sind ihre fachlichen Grundlagen nicht genügend ausgebildet, d.h. die grundlegenden Begriffe sind nicht ausgebildet worden, sondern werden rein schematisch angewendet. Man wird Transferleistungen in Mathematik - oder auch Physik - nur erbringen können, wenn man das Grundlegende einer Struktur oder Operation begriffen hat. Beispielsweise wird man in der Analysis mit Diagrammen arbeiten, um eine visuelle Vorstellung zu schaffen.
Ernst hat geschrieben:
Und wegen der mathematischen Größe Unendlich gibt es eben Dezimalzahlen mit unendlich vielen Stellen. Und daher gibt es immer eine reelle Zahl, welche zwischen zwei benannten anderen liegt. Die reelen Zahlen bilden ein Kontinuum.
Ich sehe aber keinen Sinn darin, dies in Frage zu stellen oder jemanden zu überzeugen, der das anders sieht. Die Mathematik ist so wie sie ist.

Die Mathematik ist und wird denkend geschaffen und bearbeitet - dabei sind "wir". Man muß in der Wissenschaft auch die Grenzen eines mathematischen Instrumentes kennen, um es zweckmäßig einsetzen zu können.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Nov 2010, 08:46

Hallo zusammen,

Dr. Markus Pössel hat zwar keine Zeit und keine Motivation, die seit Jahrzehnten anstehenden Fragen zu den relativistischen Effekten Längenkontraktion und Zeitdilatation eindeutig zu beantworten (siehe zum Beispiel hier: Dr. Markus Pössel, wir brauchen keine „Einführung“ in die Relativitätstheorie, sondern die klare Beantwortung von Fragen), jedoch erzählt er weiterhin hanebüchenen Unsinn in den Medien auf Kosten der Steuerzahler und verkauft weiterhin die Öffentlichkeit für dumm:

Projekt Zukunft - Studiogast: Markus Pössel
http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... CC4Q9QEwBg


Das halte ich für einen intellektuellen Betrug, der von dem öffentlichen Bildung und Forschungssystem finanziert und gefördert wird :evil: – das zu dieser Anhäufung von Unsinnigkeiten und zu diesem Betrug natürlich schweigt, siehe: Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Ich erinnere, dass der ehemalige Vorgesetzte von Dr. Markus Pössel am Albert Einstein Institut in den Medien 2005 erzählt hatte, dass für Reisende und Zurückbleibende „genau dieselbe Dehnung der Zeit“ gelten würde, siehe: Prof. Dr. Jürgen Ehlers: “Steuergeld für fröhliche Wissenschaft?”.

Könnten sich die sogenannten „Experte“ der Relativitätstheorie vom Albert Einstein Institut zumindest darüber einmal einigen, was für einen Unsinn sie den Steuerzahlern mit der Speziellen Relativitätstheorie erzählen wollen? :evil:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Di 9. Nov 2010, 09:00

Das ist doch gar keine aktuelle Sendung.


Und nicht mehr mit dir reden zu wollen, definitiv keine Straftat. Da spart man höchstens Zeit und Geld. Also völlig in deinem Sinn.
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Re: Bitte um Klärung untereinander

Beitragvon galactic32 » Di 9. Nov 2010, 09:19

Hallo,

zu mit mir erlebten Anomalien ein hinweis:
Mit meiner Langzeit-Chronometer-Uhr-Kalibration:
Tag 291 des Jahres 2010 =18.10.2010 eine 10..20 Euro Uhr F91-W war mit Braunschweig auf +- 0,1 sec genau.
Eine meinjiger Notizen: Fr.12.11.2010 oder ??? oder 12.xx.?? uhr abweichung – 13sec nachmeinem system also.
Heute 9.11.2010: Uhrabweichung +15 Sekunden nach meinem System:
also:
heute im zug nach irgendwo zwischen pott --> berlin 10:02:00 war 9:02:15 nach meinem system +15 sec (+- n*1h sommerzeit !)

also solche Sachen werden uns SystemHuren (von "wissenschaftlich Gebildeten")wohl kaum so mitteilen.

Grüße derweil#

@
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