Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 24. Mai 2011, 19:04

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Sei Dir überlassen. Für mich allerdings auch.

Nein für dich nicht. Ich kenne niemanden, der Physik so verächtlich mit Füßen in den Dreck stampft, wie dich. Nein, wirklich niemanden. Du bist diesbezüglich einzigartig. Soviel Verachtung für Physik habe ich noch bei niemanden gefunden. Nicht bei Bjerknes, nicht bei Jürgenson, nicht bei Schneider, nicht bei Weyland, nicht bei Lenard, nicht bei Stark, nicht bei Barth, nicht bei Friebe, nicht bei Dingler, nicht bei Tomaschek, nicht bei Gehrcke, nicht bei Müller. Du bist Spitzenreiter. Gratuliere. Deine Verachtung resultiert aus absolutem Unwissen kombiniert mit unerschütterlichem Sendungsbewusstsein. Gratuliere. Gratuliere.

Und damit ich das auch noch einmal klar und deutlich ausgesprochen habe: Ich will nicht ohne meine Zustimmung in deinem widerlichen, ekelhaften und abscheulichen Blog zitiert werden, in dem du ehrliche und unbescholtene Wissenschaftler, wie Schulz und Pössel versuchst mit deinem primitiven Hass zu stalken, mobben und zu diskreditieren.

Physik ist eine schöne Sache, über die man wundervoll diskutieren kann, vor allem und überhaupt wenn man nicht einer Meinung ist, so wie Kurt, Hannes, galactic32, Harald Maurer, Ernst, Hannes, Chief, ich, etc., etc. Aber du bist erfüllt von Hass. Das hat mit Physik nichts zu tun. Und damit will auch keiner außer dir etwas zu tun haben. Das hat mit Kritik auch nichts zu tun. Das hat nur mit Hass zu tun. Mit deinem Hass. Der aber niemanden interessiert. Niemanden, nur - DICH. Du kannst und darfst hassen, was du willst, aber lass uns doch endlich damit in Frieden. Mache dir zu Hause einen Hassaltar und hasse, soviel du willst- täglich, stündlich, wann immer dir danach ist. Es interessiert mich nicht. Jetzt nicht, morgen nicht, nie. Nie interessiert es mich. Never ever.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon contravariant » Di 24. Mai 2011, 19:29

Jocelyne Lopez hat geschrieben:v=100 km/h ist die Geschwindigkeit des Polizeiautos relativ zur Straße (Tacho)
c+v=50 km/h wird von der Laserpistole angezeigt
100 km/h + 50 km/h = 150 km/h ist die Geschwindigkeit des Zielfahrzeugs relativ zur Straße.

Soso. Also v=100km/h und c+v=50km/h, dann ist c=-50km/h, und ich Dummerchen dachte immer c wäre so roundabout 1.080.000.000km/h, aber man lernt ja nie aus...
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon galactic32 » Di 24. Mai 2011, 19:58

contravariant hat geschrieben:Soso. Also v=100km/h und c+v=50km/h, dann ist c=-50km/h,
Aus einem Widerspruch folgerst Du Dir noch irgendwas, ... :?
Eine seltsame Logik.
contravariant hat geschrieben:ich Dummerchen
Schreib so nie zum Scherzen, gibt bei Klugheit "Schmerzen" :roll:

Gruß
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon contravariant » Di 24. Mai 2011, 22:41

galactic32 hat geschrieben:Aus einem Widerspruch folgerst Du Dir noch irgendwas, ... :?
Eine seltsame Logik.

In der Mathematik nennt man dieses Verfahren Reductio ad absurdum. Man nimmt eine Aussage, leitet aus dieser Aussage äquivalent einen Widerspruch ab, und hat damit die Aussage widerlegt. Will heißen, Josis Formelhaufen dort ist falsch (nicht dass das jetzt irgendjemanden überraschen würde...).
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 25. Mai 2011, 06:33

galactic32 hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Soso. Also v=100km/h und c+v=50km/h, dann ist c=-50km/h,

Aus einem Widerspruch folgerst Du Dir noch irgendwas, ... :?

c+v steht hier für die Transformation von Galilei - wer die Diskussion aus den vorherigen Seiten gefolgt hat, hat das schon verstanden: Ich behaupte ja die ganze Zeit, dass die Laserpistolen die Transformation von Galilei c +/- v anzeigen, wenn mit dem Licht gemessen wird.

Die angezeigte Geschwindigkeit v_Zielobjekt + v_Beobachter (v1+v2) entspricht der Geschwindigkeit, die als Maßstab gewählt wurde: v_Licht + v_Beobachter. Die angezeigte Geschwindigkeit entspricht also der Geschwindigkeitsaddition von Galilei (c+v) übertragen auf die Relation v_Beobachter Polizei + v_Zielobjekt (v1+v2). Die beiden bei der Messung verglichenen Geschwindigkeiten (c+v) und (v1+v2) stehen in strenger physikalischer, meßtechnischer und mathematischer Relation.

Also hat die Laserpistole die Geschwindigkeitsaddition (c+v) von Galilei bei der angezeigten Geschwindigkeit (v1+v2) ausgeführt.

Würde die Laserpistole das Postulat Einsteins ausführen, dass ein Beobachter immer nur c misst, egal ob er sich bewegt oder ob er ruht (= Beobachterunabhängigkeit des Lichts), würde die Laserpistole immer nur c anzeigen, egal bei welcher Messung. Logisch.

Es ist klar, dass die Behörden, die für die Festlegung der Maßeinheiten und die Eichung von Meßinstrumenten zuständig sind, nicht zulassen - und auch wegen der Blamage nicht zulassen könnten - dass die Laserpistolen nach dem Postulat Einsteins der Beobachterunabhängigkeit des Lichts programmiert werden. Logisch.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Ernst » Mi 25. Mai 2011, 11:35

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Soviel Verachtung für Physik habe ich noch bei niemanden gefunden.

Da hst Du Dich nicht genügend umgesehen. Verachtung der Physik findet man gelegentlich auch bei solchen Schülern, welche den Stoff einfach nicht packen können.

Was ich noch nicht gefunden habe, ist die breit angelegte Empörung auch teils hochrangiger Physiker über eine Internetteilnehmerin, welche über keinerlei physikalische Kenntnisse verfügt, sich dessen nicht bewußt ist und demzufolge der Physik und den Physikern mit physikalischen Unsinn in die Parade fährt. Sicherlich ist die Versuchung groß, welcher ich auch erlegen war, ihrem Unwissen mit elementarem Wissen zu entgegenen. Spätestens dann sollte aber jedermann klar werden, daß da kein fruchtbarer Boden vorhanden ist.

So beruht die gewaltige Empörung der Physiker wohl nur darauf, daß soviel Dreistigkeit alle Abwehrreflexe erweckt.
Rational allerdings ist das nicht. Rational erkennt jeder Physiker sofort, daß da Null Wissen vorhanden ist. Rational führt er daher dort keinen fachlichen Dialog.
.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon galactic32 » Mi 25. Mai 2011, 11:52

Jocelyne Lopez hat geschrieben:c+v steht hier für die Transformation von Galilei - wer die Diskussion aus den vorherigen Seiten gefolgt hat, hat das schon verstanden: Ich behaupte ja die ganze Zeit, dass die Laserpistolen die Transformation von Galilei c +/- v anzeigen, wenn mit dem Licht gemessen wird.
Ok, dann hab ich vorhergehenden Seiten weder folgen und somit verstanden haben können.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Würde die Laserpistole das Postulat Einsteins ausführen, dass ein Beobachter immer nur c misst, egal ob er sich bewegt oder ob er ruht (= Beobachterunabhängigkeit des Lichts), würde die Laserpistole immer nur c anzeigen, egal bei welcher Messung. Logisch.
:?
*notbrems*
*zurück_nach_start→*
Entfernungsmessung über eine Stoppuhr wäre für mich das wesentliche Prinzip.

Abstand Beobachter Blitz, über die Zeitverzögerung des Donner'ns während eines Gewitter's.
Entfernungseinschätzung nach dem Echo-Prinzip.
/** [Und da (mit dem Anwenden können) hapert es, so wie ich's mitbekomme bei Teilnehmer'n hier, die von sich als Physiker sprechen] **/

Und erst wenn genügend geübt verstanden und sicher anzuwenden wissend dieses Prinzip "sitzt", läßt sich auf Abstand-Messungen bauend ein Geschwindigkeitsverständiß finden, (lerntechnisch) oder ?

Gruß
galactic32
 
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Mi 25. Mai 2011, 12:23

In den heutigen Laserpistolen, die von der Polizei eingesetzt werden, wird dagegen ein
anderes Verfahren zur Geschwindigkeitsbestimmung verwendet. Dazu sind in einer
solchen Laserpistole alle Instrumente integriert, die man für eine Distanzmessung wie sie
oben beschrieben wurde, benötigt. Wird auf den Auslöser gedrückt, so ermittelt das Gerät
innerhalb einer kurzen Zeitspanne sehr viele Distanzen, so dass daraus durch
Differenzenbildung die gefahrene Strecke und mit Hilfe der benötigten Zeit die
letztendliche Geschwindigkeit errechnet werden kann.

Seite 19 unten: http://mata.gia.rwth-aachen.de/Vortraeg ... Skript.pdf

Ein Laserpuls, der im infraroten Bereich liegt, und deshalb nicht zu sehen ist, wird von einer Laserpistole in Richtung des Zielobjekts ausgesendet, von dort reflektiert und wieder aufgefangen. Der Laserpuls breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Durch den Zeitversatz zwischen Senden und Empfangen kann der Abstand des Zielobjektes berechnet werden. Bei einer Lasermessung werden bei einem festen Zeitraster mehrere Einzelpulse ausgesendet und daraus die jeweiligen Abstände des Zielobjekts ermittelt. Abb. 63 verdeutlicht an einem fiktiven Beispiel das Messprinzip.
....
Die 15 Punkte in dem Diagramm stellen die einzelnen Messwerte dar. In dieser Zeit hat das Fahrzeug rd. 2,8 m zurückgelegt. Aus den Messpunkten lässt sich die in Abb. 63 eingetragene Regressionsgerade berechnen. Sie führt auf eine Geschwindigkeit von 84 km/h. Aufgrund der zahlreichen Messpunkte, die von der Auswertelogik strikt auf Plausibilität geprüft werden, messen derartige Laserpistolen höchst zuverlässig.

http://unfallforensik.maindev.de/dobric ... xt%2Fhtml&


Die Laserpistolen der Polizei arbeiten nämlich ebenfalls auf dem Prinzip eines Laser Entfernungsmessers....

http://www.laserentfernungsmesser.org/

.... komisch nur,dass alle Quellen, die man zu Geschwindigkeitsmessungen mit Laserpistolen sagen, dass Entfernungen gemessen werden und aus der Entfernungsänderung die Geschwindigkeit errechnet wird....

Nuja, egal, Jocelyne wird das schon besser wissen als alle anderen.

Ergänzung:
Noch ein schöner link:
Relativ neu ist die Überwachung mit einer Laserpistole. Hier sind meist Systeme gemeint, nach dem LIDAR-Prinzip aufgebaut sind. Es werden möglichst kurz hintereinander zwei oder mehr Lichtimpulse ausgesendet, welche vom Fahrzeug zurückreflektiert werden. Dabei wird jeweils die Impulslaufzeit gemessen, aus der dann aufgrund der konstanten Impulsgeschwindigkeit die Fahrzeugentfernung zu diesem Zeitpunkt errechnet werden kann. Aus diesen Zeit- und Streckenmessungen werden dann die jeweiligen Differenzen gebildet, aus denen sich schliesslich die Fahrgeschwindigkeit ermitteln lässt.

http://www.radar.ch/index.php?option=co ... &Itemid=59

und hier auch:
http://www.welt.de/wissenschaft/article ... rrenz.html


Schon komisch - aber das wird wohl alles nur Hinhaltetaktik sein, um nicht mit der Wahrheit rausrücken zu müssen.
Zuletzt geändert von Mirko am Mi 25. Mai 2011, 13:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon M.S » Mi 25. Mai 2011, 12:25

Ernst hat geschrieben:
Was ich noch nicht gefunden habe, ist die breit angelegte Empörung auch teils hochrangiger Physiker über eine Internetteilnehmerin, welche über keinerlei physikalische Kenntnisse verfügt, sich dessen nicht bewußt ist und demzufolge der Physik und den Physikern mit physikalischen Unsinn in die Parade fährt. Sicherlich ist die Versuchung groß, welcher ich auch erlegen war, ihrem Unwissen mit elementarem Wissen zu entgegenen. Spätestens dann sollte aber jedermann klar werden, daß da kein fruchtbarer Boden vorhanden ist.

.



Das beste Statement, das ich diesbezüglich gelesen habe, war auf scienceblogs (ich weiss nicht mehr genau in welchem Thread).

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Dieser Beitrag wurde moderiert


Und das wars.
Die anderen Teilnehmer konnten dann in Ruhe weiterdiskutieren.
Alles andere führt nur zu den allseits bekannten copy/paste Orgien, die den jeweiligen Thread unleserlich machen, da der Diskussionsfaden immer wieder seitenweise unterbrochen wird (es wird immer jemand auf diesen Unsinn antworten).
M.S
 
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Re: Bitte um Klärung an Dr. Markus Pössel

Beitragvon Mirko » Mi 25. Mai 2011, 12:36

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es ist klar, dass die Behörden, die für die Festlegung der Maßeinheiten und die Eichung von Meßinstrumenten zuständig sind, nicht zulassen - und auch wegen der Blamage nicht zulassen könnten - dass die Laserpistolen nach dem Postulat Einsteins der Beobachterunabhängigkeit des Lichts programmiert werden. Logisch.



Frag doch einfach mal bei einem Hersteller solcher Geräte nach, was die da einprogrammiert haben. Jenoptik zb, oder Leivtec. Du könntest eine Überraschung erleben.
Zuletzt geändert von Mirko am Mi 25. Mai 2011, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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