GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 10:24

Hallo Manuel, was ist das denn?
Was bezweckst du damit?


nocheinPoet hat geschrieben:.
Versuchsaufbau ist ganz einfach, wir haben ein Objekt, von mir aus einen Zug und der fährt fröhlich durch die Welt mit einer relativen Geschwindigkeit zum Boden von v = x. Wir betrachten in dem Gedankenexperiment die Erde als ruhendes IS. Wer damit Probleme hat, kann sich auch eine unendliche Ebene im All vorstellen auf der unser Zug fährt.

Nun stellen wir auf unseren Zug einfach einen weiteren, der sich relativ zum darunterliegenden auch wieder mit v = x bewegt. Einige würden nun sagen, ein Beobachter der auf der Ebene steht würde die Geschwindigkeit des zweiten Zuges mit v = 2x messen müssen. Ein braver und linientreuer Relativist würde da ohne Frage intervenieren, wenn er dann in seiner Jugend genügend Gehirnwäsche erhalten hat.


Eine ebende Fläche, sie bildet den Bezug für die Geschwindigkeit des Zuges.

Auf dem Zug ein Zug, für diesen ist der Bezug seines v der Zug auf dem er steht.
Auf diesen Zug ein Zug, für ihn bildet der Zug der auf dem Zug steht den Bezug für seine v Angabe.

Naja, Nummerierung wär nicht schlecht.

Z_0 der Zug
Z_1 der Zug der auf dem Zug steht/fährt
Z_2 der Obere

OK?

Z_0 bewegt sich mit 0.5
Z_1 mit 0.5
Z_2 mit 0.5

Einen Beobachter brauchen wir auch noch.
Er macht seine Aussagen auf Basis des ihm jeweils mitgeteilten Bezuges.

Seine Erste Aussage (Bezug die Erdoberfläche):

Z_0 bewegt sich mit 0.5
Z_1 mit 1.0
Z_2 mit 1.5

Einverstanden?
Oder gibts da Widerspruch?


Gruss Kurt
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 11:11

nocheinPoet hat geschrieben:Was soll das bitte werden? Ich lasse mich mit Dir auf einen Dialog ein, und spätestens nach vier Beiträgen hast Du das Thema für Deine Zwecke umgemodelt und erklärst mir Deine Strichelphysik. Ich glaube Dir einfach nicht, das Du wirklich offen und ernsthaft, sachlich zum Thema diskutieren willst. Der „Zug“ ist dafür im Grunde schon lange abgefahren. Dazu musst Du erstmal zeigen, das Du wirklich an einem Dialog interessiert bist.


Warum beschwehrt du dich über meine Strichelmännchen?
Sie zeigen auf einfache Art die Einfachheit der Vorgänge.
Es reicht oft schon ein Strich um zu zeigen was ist.
Langanhaltende "Reden" sind da meisst nicht notwendig.
Denn sie bergen die Gefahr dass man -in Grund und Boden- geredet wird.
Dass einem Umstände aufgeschwatzt werden die nicht sind.

nocheinPoet hat geschrieben:Und nein, man könnte annehmen das der Beobachter eben 0.5, 1.0, 1.5 messen wird, wenn x = 0.5c ist, dann wird der Beobachter nie einen Zug messen können mit v > c.


Das könnte man erstmal nicht.
Denn solange du nicht sagst dass es sich bei meinen Zahlen, den 0.5, um c handelt(Lichtgeschwindigkeit auf der Erdoberfläche), ist das nur eine vage Annahme.

Ausserem gehört noch dazu wie der Beobachter aus welcher Position mit welchen Mitteln diese Aussage erbringt.

Angenommen es handelt sich bei c um die Ortslichtgeschwindigkeit gegenüber der Erdoberfläche,
der Beobachter dieses Licht auswertet, dabei auf der Erde steht, die Züge mit jeweils 0.5 c unterwegs sind.
Dann ist er nicht in der Lage eine Geschwinmdigkeit > c festzustellen.
Er wird maximal ein etwas "seltsames" Gebilde von Materie sehen.

Du musst sagen ob der Beobachter unabhängig solcher Beschränkungen ist oder nicht.
Denn sonnst ist ein fruchtbarer Dialog unmöglich.
denn sonnst wird ein furchtbarer Dialog daraus.


Gruss Kurt
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Addition

Beitragvon rmw » Sa 5. Jun 2010, 12:44

nocheinPoet hat geschrieben:Nun stellen wir auf unseren Zug einfach einen weiteren, der sich relativ zum darunterliegenden auch wieder mit v = x bewegt.

Was soll schon sein, die Geschwindigkeiten addieren sich.

Dein missionarischer Eifer mit dem du Kritiker einzureden versuchst dass sie irgend etwas nach der RT ausrechnen sollen ist bewundernswert. Bloß das es halt keine Beweise für diese relativistischen Verhaltensweisen gibt. Gäbe es die dann hättest du in der Hinsicht nichts zu tun.

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Re: Addition

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 14:04

nocheinPoet hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Nun stellen wir auf unseren Zug einfach einen weiteren, der sich relativ zum darunterliegenden auch wieder mit v = x bewegt.

Was soll schon sein, die Geschwindigkeiten addieren sich.

Die Frage ist doch, wie addieren die sich.



Eben (restlichen Roman ungelesen geschnippst).

Also, wie addieren sich Geschwindigkeiten?
Nun, so wie man Zahlen eben addiert.

V_ges = v1 + v2 + .... vn


Gruss Kurt
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Re: Addition

Beitragvon Kurt » Sa 5. Jun 2010, 15:38

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Die Frage ist doch, wie addieren die sich.


Eben (restlichen Roman ungelesen geschnippst). Also, wie addieren sich Geschwindigkeiten? Nun, so wie man Zahlen eben addiert. V_ges = v1 + v2 + .... vn

Nein Kurt, das ist einfach falsch, vergiss das einfach. Gib es einfach auf, mach Dir Deinen Thread, lass mir meine Ruhe. Du hast Dein Bild, Du bist glücklich damit, mir ist es egal in welche Kirche Du beten gehst. Wirklich, glaube das ich es nicht weiß, wissen will, lüge, glaube von mir aus ich halte mich für Elvis. Oder auch nicht. Ich kann gut damit leben, das Du meinst ich habe keine Ahnung und liege falsch. Super kann ich damit leben. Ich fange nicht immer wieder den Dialog mit Dir an, Du sprichst mich an. Lass mir doch meinen Glauben, ich lass Dir Deinen. Glaube ich muss Dir Beweise liefern und tue es nicht, glaube ich mach das nicht, weil ich nicht kann, es keine gibt, oder im Himmel Jahrmarkt ist, es juckt mich nicht. Und meinst Du, Du hast nun meine Position verstanden?


Ganz einfach. Manuel.
Ich lasse mich nicht als Lügner hinstellen und dann bleiben die Beweise aus.
Du schreibst immer Romane, wozu denn?
Du behauptest, dann ziehst du dich aus der Verantwortung.
Willst du nur was schreiben?
Dann such dir einen Platz wo kein Widerspruch kommt.
Du hast einen Faden zur Invarianz mit einem Fragezeichen dahinter aufgespannt.
War das nur Lüge oder was, denn es besteht kein Zweifel daran dass es dir überhaupt nicht um eine Frage ging.
Sei halt einmal ehrlich.
Denn es ist bald klar ob jemand das auch so meint was er sagt oder ob er nur andere runtertreten will.
Du hast dich eh schon ver/gebessert (Haralds Drohung!?), bisher waren viele deiner Beiträge für so manchen Leser nur Spott und Beleidigungen.
Das hat sich ziemlich gelegt, gut so.
Ich weiss dass es dir nicht ums Beleidigen ging, bedenke aber dass es leicht so rüberkommen kann.
Und es ist oftmals so rübergekommen.
OK Schwamm drüber.
Nun wäre es an der Zeit auch mal Konkretes beizusteuern.

Sag halt wieso angeblich (Beweise gibts ja keine) ein Bewegter immer Licht gleich schnell auf sich zukommen sieht.
Oder sag dass es sich nur um ein sog. Postulat handelt dass mit der Realität nichts zu tun hat.

So ist es auch bei den Zügen, ein reines Postulat aufgrund einiger Falschannahmen.
Geschwindigkeiten addieren sich, das ist halt so.

Und wenn jemand meint dass es nicht so ist dann sollte man ihn darauf überprüfen ob er "richtig tickt", oder ob er nur verblendet worden ist, an Sachen glaubt die man ihm in der Jugend eingebläut hat.

Ich bin echt gespannt ob du auf einen Dialog bei den Zügen eingehst oder ob wiederum nur Ausweichen in Form von Romanen kommt.
Der Weg dass das in (für so manchen Leser) beleidigender Art geschieht ist dir ja verwehrt.


Gruss Kurt
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Kritik

Beitragvon rmw » Sa 5. Jun 2010, 18:13

nocheinPoet hat geschrieben:Die Frage ist doch, wie addieren die sich.

Ganz normales addieren eben.

nocheinPoet hat geschrieben:Ich will helfen das einige die wollen, eben die Dinge erstmal so verstehen wie sie gemeint sind

Na ja ich denke dass die meisten Kritiker im Prinzip wissen wie die Dinge gemeint sind.

nocheinPoet hat geschrieben:Und es gibt ganz viele Beweise:http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=12155

Im Grundprinzip eine andere Art des Michelsonversuch auch nichts wirklich Neues.

nocheinPoet hat geschrieben:Es ist nun mal so, das die Masse die allgemeine Richtung vorgibt.

Kopernikus war zu seiner Zeit auch nicht "Mainstream", nicht einmal zu Keplers Zeiten hatte sich seine Ansicht durchgesetzt.

nocheinPoet hat geschrieben:ich muss nicht beweisen, das es so ist.

Faktum ist dass die Lorentz Transformation bis heute nicht bewiesen ist, die RT ist keine bewiesene Theorie. Darauf weisen die Kritiker zu Recht hin.

nocheinPoet hat geschrieben:Die QED baut auf die SRT auf

Ist genau so wie beim Michelsonversuch, man hat für einige Zusammenhänge "Erklärungen" die bestenfalls hypothetischer Natur sind.

nocheinPoet hat geschrieben:Sollen alle „Relativisten“ sich hier wieder zurück ziehen?

Du kannst aus meiner Sicht ruhig shreiben was und wie du magst. Du solltest dich aber nicht wundern wenn du in einem Kritikerforum ständig mit gegensätzlichen Auffassungen konfrontiert bist. Das liegt in der Natur eines solchen Forums.

nocheinPoet hat geschrieben: Meinst Du denen bricht da die Welt zusammen?

Ich denke für manche RT Anhänger bricht tatsächlich förmlich die Welt zusammen wenn ihre RT nicht stimmen sollte.

nocheinPoet hat geschrieben:Ihr seit eine ganz kleine Minderheit

Wie gesagt Kopernikus vermochte den Mainstream zu seiner Zeit zunächst auch nicht zu kratzen.

nocheinPoet hat geschrieben:das Euch hier eint, der Glaube das die SRT falsch ist

Das kann man umgekehrt genau so sehen die RT Anhänger eint auch nur der Glaube an ihre RT.

nocheinPoet hat geschrieben:Also was wollt Ihr? Einen Dialog,

Na ja Dialog heißt bei dir dass die RT nur richtig sein kann. Aus meiner Sicht versuchts du Dinge zu erklären wo der Ansatz schon keinen Sinn macht.

Wie gesagt, deine Verwunderung, dass du es in einem Kritikerforum hauptsächlich mit gegensätzlichen Auffassungen zu tun bekommst, verstehe ich nicht ganz.

rmw
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Hannes » So 6. Jun 2010, 11:54

Hallo rmw,
Hallo Robert !

Du hast geschrieben:

    Aus meiner Sicht versuchst du Dinge zu erklären, wo der Ansatz schon keinen Sinn macht.

Lass dich von einem "goscherten" nicht aus der Ruhe bringen.

Er glaubt , dich mir Worten erschlagen zu können.Auf Argumente ist er
noch nie eingegangen.Und wenn du noch so gute Argumente hättest,
wird er versuchen, dich in Grund und Boden zu reden.

Mfg Hannes
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2010, 13:01

Hallo Leute, ich meine der Ansatz von Manuel ist geeignet die RT genauer zu besehen.
Da kann sich zeigen lassen dass die Behauptungen der RT nur Behauptungen sind, in der Realität nicht zutreffen.

Code: Alles auswählen
Eine ebende Fläche, sie bildet den Bezug für die Geschwindigkeit des Zuges.

Auf dem Zug ein Zug, für diesen ist der Bezug seines v der Zug auf dem er steht.
Auf diesen Zug ein Zug, für ihn bildet der Zug der auf dem Zug steht den Bezug für seine  v Angabe.

Naja, Nummerierung wär nicht schlecht.

Z_0   der Zug
Z_1   der Zug der auf dem Zug steht/fährt
Z_2   der Obere

OK?

Z_0 bewegt sich mit 0.5
Z_1 mit 0.5
Z_2 mit 0.5

Einen Beobachter brauchen wir auch noch.
Er macht seine Aussagen auf Basis des ihm jeweils mitgeteilten Bezuges.

Seine Erste Aussage (Bezug die Erdoberfläche):

Z_0 bewegt sich mit 0.5
Z_1 mit 1.0
Z_2 mit 1.5

Einverstanden?
Oder gibts da Widerspruch?


Es ist aber unbedingt zu klären wie die Aussagen des Beobachters zu interpretieren sind.
Geht da was zam?

Das Gedankenexperiment ist mit weiteren Einrichtungen auszustatten damit man alle notwendigen, zur Beweisführung geeigneten, Daten bekommt.

(Die Geschwindigkeitsangeben oben sind erstmal nicht auf c bezogen, dass lässt sich bei Bedarf einrichten)


Gruss Kurt
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Kurt » So 6. Jun 2010, 14:39

nocheinPoet hat geschrieben:Also gut Kurt, versuchen wir es noch mal, ich denke Du weißt was hier angesagt ist. Zur Sache, ich würde mich freuen, wenn wir das mal ergebnisoffen erörterten könnten.


Ich auch.

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da kann sich zeigen lassen dass die Behauptungen der RT nur Behauptungen sind, in der Realität nicht zutreffen.

Was würde ich denn von Euch so hören bekommen,
.


Wir nehmen den Zug Z_0,
lassen ihn mit 50 dahinfahren.
Oben drauf ist Z_1
er fährt ebenfalls mit 50
Diese 50 sind auf Zug Z_0 bezogen.
Das ergibt durch einfache Addition dass er mit 100, bezogen auf den Gleiskörper, unterwegs ist.

Das ist nun zu überprüfen, denn was der Beobachter sieht ist noch nicht klar, seine "Sichtart" ist noch nicht festgelegt.
Darum benutzen wir Uhren.
Diese stellen unabhängig der Sichtweise des Beobachters fest was gelaufen ist.
Es sind ausreihend Uhren vohanden, diese wurden vorher auf Gleichlauf getrimmt/geprüft.
Einverstanden?

Gruss Kurt
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Dauerdiskusion

Beitragvon rmw » Mo 7. Jun 2010, 17:31

Hannes hat geschrieben:Lass dich .. nicht aus der Ruhe bringen.

Also Hannes, das kratzt mich doch überhaupt nicht. Allerdings bin ich kein Dauerdiskutierer, ich nehme an solchen Diskussionen halt gelegentlich eine Zeitlang teil.

Grüße
rmw
Zuletzt geändert von rmw am Mo 7. Jun 2010, 18:33, insgesamt 1-mal geändert.
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