Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Ernst » Sa 13. Feb 2010, 20:02

Dieser Bericht wird fortgesetzt.

Lieber nicht. Das ist wieder ein völlig überflüssiger Thread und nährt wiederum den Verdacht; Du willst nur streiten. Was soll das sonst?
Wen hier interessiert das?
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Ernst » Sa 13. Feb 2010, 20:34

nocheinPoet hat geschrieben:Oder differenziert sich Deine Meinung doch noch in gewissen Punkten von GOM?

Ich betrachte GOM als einen Kritiker von vielen. Wieso vermutest Du da eine Organisation? (die müßte ja viele MItgliedernamen aufweisen; kennst Du die?). Oder ist das nun die Verschwörungstheorie deinerseits?
GOM wird hier auch nur von einer Teilnehmerin zitiert. Und da machst Du hier so ein Faß auf? Läßt eher vermuten, daß Du mit ihr streiten möchtest. :(
Ich bezweifle aber, ob das hier der richtige Ort ist. M.E. wollen die meisten Teilnehmer hier sachlich physikalisch diskutieren und mögen deshalb sowas nicht.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 13. Feb 2010, 20:37

Hallo nocheinPoet,

Eine Kritik der RT soll doch möglich sein, aber das sollte doch in einem fairen und sachlichen Rahmen laufen.

GOM macht aber mit seinem Auftreten eben eine seriöse Kritik schwer möglich. Kritiker werden recht schnell einfach in Richtung GOM geschoben.



ein sachliche und seriöse Kritik ist z.B. für das AC-Forum, wenn man dort sagt dass Einstein der größte Wissenschaftler aller Zeiten ist, das die RT vollkommen mathematisch richtig ist und dass die RT durch Experimente bewiesen ist.

Das ist dann dort Kritik.

Als ich dann dort z.B. von der Skalar Tensortheorie angefangen habe, hat man mich einfach nur für dumm erklärt.

Eine Kritik ist also gar nicht möglich. Oder siehst Du das jetzt anders?
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 13. Feb 2010, 21:09

Hallo nocheinPoet,

Es gibt auch auf AC anerkannte User die schreiben, ihnen wäre die LET lieber und sie hätten kein Problem damit, wenn die SRT falsifiziert würde. Einen auf jeden Fall


wenn das RP richtig ist, dann kann die SRT niemals widerlegt werden. Das geht gar nicht. Das ist vollkommen unmöglich. Und davon geht doch dieser Schreiber dort aus. Ich weiß schon wen du meinst.
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GO Müller

Beitragvon rmw » Sa 13. Feb 2010, 21:19

Das wesentliche von GO Müller ist die Dokumentation kritischer Veröffentlichungen, das gibt es sonst nirgends.
Der Kommentar dazu ist nicht die primäre Sache.
Allerdings ist zuletzt nun auch NPA sehr aktiv geworden, was ich sehr positiv sehe.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Sa 13. Feb 2010, 22:20

Ernst hat geschrieben:Wen hier interessiert das?
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Mich interessiert es auf jeden Fall, aber eine Antwort dauert länger.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Sa 13. Feb 2010, 22:26

Hallo Sebastian !

    wenn das RP richtig ist, dann kann die SRT niemals widerlegt werden. Das geht gar nicht. Das ist vollkommen unmöglich. Und davon geht doch dieser Schreiber dort aus. Ich weiß schon wen du meinst.Sebastian Hauk


Wie kommst du darauf ? Die SRT verletzt das RP so oft,dass das gar kein Argument ist.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » So 14. Feb 2010, 07:38

Hallo Hannes,

Wie kommst du darauf ?


z.B. ganz einfach aus Symmetrieüberlegungen. Das 1. Postulat stellt eine Symmetrie dar und das 2. Posutalat auch. Nun ist das 1. Postulat eine weitreichendere Symmetrie als das 2. Postulat. Und in der Natur ist es in allen anderen Fällen so, dass wenn eine neue Symmetrie entsteht die alte Symmetrie verschwindet. Und bei der Entstehung des Universum muss das 2. Postulat einmal entstanden sein. Und zwar nach dem ersten.

Solche Überlegungen spielen natürlich nur dann eine Rolle, wenn man das 2. Postulat für richtig hält. Bei der Emittertheorie sind solche Übelegungen z.B. vollkommen überflüssig. Da entsteht ja keine zweite Symmetrie.

Gruß

Sebastian
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » So 14. Feb 2010, 10:05

Hallo Sebastian !

    z.B. ganz einfach aus Symmetrieüberlegungen. Das 1. Postulat stellt eine Symmetrie dar und das 2. Posutalat auch. Nun ist das 1. Postulat eine weitreichendere Symmetrie als das 2. Postulat. Und in der Natur ist es in allen anderen Fällen so, dass wenn eine neue Symmetrie entsteht die alte Symmetrie verschwindet. Und bei der Entstehung des Universum muss das 2. Postulat einmal entstanden sein. Und zwar nach dem ersten.

Wie du richtig sagst, stellt das erst Postulat (RP) eine Symmetrie dar.
Das zweite Postulat (Invarianz) widerspricht ihm.
Das zweite Postulat ist schon irgendwann entstanden:
In der Blitzidee Einsteins:
Wenn wir schon immer c messen, dann müssen sich die Parameter Weg und Zeit verändert haben.
Dass sich die Weiterleitung der elmag.Potentialänderungen verändern kann,
war damals nicht spruchreif.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » So 14. Feb 2010, 11:32

Der Benutzer "nocheinPoet" hat wieder eine Materialschlacht eingeleitet und wird demnächst eine ganze rote Maobibel hier als Einzelbeitrag posten. Auch dies stellt eine typische Immunisierungs-Strategie der RT-Anhänger gegen Kommentierung und Kritik dar. Es ist ein drängendes Bestreben des Benutzers "nocheinPoet" zu spüren, durch viele Worte seine eigene "Wahrheit" herbei zu schreiben - und dabei wird die Tatsache benutzt, dass hundert hetzerische Aussagen in einem Beitrag kaum von anderen Benutzern beantwortet werden können. Es zeigt das Bestreben, dass jegliche einzelne Form von Kritik an der RT mit allen Mitteln bekämpft werden soll, bis 0% Kritik vorhanden ist - dies wäre auch das typische Merkmal jeder totalitären Diktatur, auch die letzte kritische Stimme zu eliminieren. Allerdings - die Geister, die "nocheinpoet" mit seinem Beitragsbuch rief, wird er jetzt nicht wieder los werden und viel Zeit wird er an der Tastatur verbringen müssen, um per nachgeschobenem Textvolumen seine Massenpropaganda-Unwahrheit halten zu können - man wird sehen.
mfg
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