Jocelyne hat geschrieben:Relativ zu was ist c immer gleich schnell? Eine Geschwindigkeit ohne Bezugsangabe macht keinen Sinn...
Relativ zu allem unbewegten.
Jocelyne hat geschrieben:Die Kritiker bestreiten, und ich auch ganz vehement, dass c immer gleich schnell zu allen bewegten Beobachtern sei, wie von Einstein postuliert.
Ein Auto fährt mit 300Km/h im Kreis.
1500 Zuschauer bewegen sich relativ zum Auto, wuseln durch die Menge.
Das Auto fährt immer 300Km/h.
Es ist immer gleich schnell zu allen bewegten Beobachtern. 300Km/h schnell.
Ob ich mich nun drauf zu oder wegbewege macht dem Auto und seiner Geschwindigkeit nichts.
Selbst wenn ich mit 300 neben her fahre so scheint es zwar als würde es stehen, aber es fährt mit exakt 300Km/h.
Jocelyne hat geschrieben:Und darum geht es in diesem Thread, um den bewegten Beobachter.
Der bewegte Beobachter misst c+v oder c-v. Das ändert aber nichts daran dass das Licht mit c ankommt.
Beim Wasser wäre es der Druck.
Gehe ich drauf zu Druck + v, oder Druck –v.
Jocelyne hat geschrieben:Einstein leugnet die mögliche Eigenbewegung von Beobachtern relativ zu einer Lichtquelle.
Schlecht....aber in sich und mit dem unbewegten Beobachter hat er in seinem Postulat recht.
Jocelyne hat geschrieben:Für ihn ruht ein Beobachter immer relativ zur Lichtquelle.
Wenn sich kein Beobachter bewegt, gibt es auch kein c+ oder c-; c bleibt c.
Nur ruhende Beobachter sind Gegenstand des Postulats.
Wenn nur ruhende Beobachter Gegenstand sind, dann hat er diesbezüglich also recht.
Das Glas ist insich immer gleich tief.
Gruß
Gestern war Heute Morgen.