Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Mordred » Di 13. Okt 2009, 00:55

@Highway
Es kann definitiv nicht nach deiner MX10-Dominostein-Theorie funktionieren! Der Grund ist ganz einfach: Versuche mir doch mal klar zu machen wie eine Gravitationslinse mit deinen Quanten funktionieren soll?

Aber gerne doch.
Bleiben wir bei den Dominosteinen. (MX10quanten)

Nun füllen wir einen Raum damit.
Eine Kugel rechts, eine Links und eine dazwischen.
Die Kugel rechts gibt ein Lichtsignal (stößt das erste Steinchen um)
Kettenreaktion bis zur Kugel in der Mitte.
Die Dominos fallen einfach um die Kugel in der Mitte herum und transportieren den Effekt des "fallens", wie den Effekt "Licht" um die Kugel in der Mitte herum bis das letzte Steinchen auf der Erde fällt, oder das Licht erkennbar wird.

nimm einen Wasserfluß, lege drei Kugeln im Abstand von einem Meter hinein.
Nun gib vor der hinteren einen Farbstoff ins Wasser.
Sag mir, ob die Farbe um die mittlere Kugel herum fließt, und bei der vorderen "auftrifft".
Selbiges gilt für die MX10quanten.
Einziger Unterschied ist lediglich dass beim Wasser die molekularen Verbindungen des Wassers die Farbe mitführen.
Im Universum wird die "Farbe" eben von "ruhenden" MX10quanten mittelt.

Oder, ..leuchte ich im dunkeln mit einer Taschenlampe eine runde Stange oder Kugel an, so wird das Licht um diese Stange oder Kugel herum geführt.
Das ist die Kraftrichtung und diese bleibt dominant.
Es sei denn, ich breche z.B. mit einem Spiegel diese Kraftrichtung.
Würde das Prinzip auf Impulsweitergabe funktionieren, dann wären Gravitationslinsen nicht denkbar, jedenfalls nicht so wie wir diese beobachten.

Wie du siehst gibt es da keinerlei Probleme mit den MX10quanten.
Im Gegenteil, ohne diese würden wir den hinteren Planeten überhaupt nicht sehen können!

Wenn dies also so nicht sein kann,

Kann es aber sehr wohl...

Das wird in meinem Leben nicht mehr bewiesen werden,

Ich bin da recht zuversichtlich.

dann solltest du deine Vorstellung dessen zu Grabe tragen.

Da muss schon was besseres kommen, ...
mit dem Gravitationslinseneffekt hast du meine MX10quanten eher noch bestätigt.
Am Beispiel einer Gravitationlinse kann man sehr leicht festmachen, dass das Wirkprinzip auf Anziehung beruhen muss!


Natürlich.
Die Info, also das energetische Spektrum welches ein MX10quant "photon" macht, also aktiv ist, wird von umliegenden MX10quanten angezapft.
Eben durch das stärkere gravitative Feld eines passiven MX10quants.
Die Aufnahme eines energetischen Spekttrums erfolgt nur, weil bei einem passiven MX10quant das gravitative Feld stärker ist als es die Selbsterhaltungsmasse des MX10quants vermuten liese.

Kommt nun also ein energetisches Spektrum, so "saugt" das passive MX10quant so lange, bis es gesaättigt, also das Niveau des gravitativen Feldes ausgeglichen ist. Wären keine weiteren Objekte oder MX10er da die nun wiederum das "photone" MX10quant anzapfen, würde dieses bis in alle Ewigkeit in diesem "gesättigten" Zustand verweilen.
Highway Ende.

@trigemina
Und weshalb denn nicht? Hin- und Rücklaufstrecken zusammengenommen sind stets gleich lang, weshalb die Lichtsignale das Zentrum gleichzeitig erreichen.

Im Ruhesystem ja, ..im Bewegten Nein!


Trigemina hat geschrieben: Somit erreichen alle Photonen auch im dazu bewegten System S’ das Zentrum in der gleichen Zeit t2’ = gamma*(2*t1).


Photonen reisen nicht, und darum erreichen sie auch nicht zeitgleich das Zentrum.
Im Ruhesystem schon, aber da ist die Entfernung die überbrückt werden muss auch die selbe !!
Im bewegenden System siehe das Bild oben.

Ob das Licht reist, fliegt, eilt oder strahlt, ändert nicht dass eine bestimmte Strecke s mit der Lichtgeschwindigkeit c in der Zeit t nach der einfachen Formel t=s/c zurücklegt.

Stimmt.



Ausserdem sind die Strecken s’ (wiederum Hin- und Rückwege) der Lichtsignale im bewegten System S’ ebenso identisch wie im Ruhesystem,

Für ein Ruhesystem in einem bewegtes System keine Frage.
sobald ich aber nur ein bewegtes System habe, trift folgendes ein:


Abb. 2

Raumschiff bewegt sich mit ¾ c (224 844,34 Km/s)

Beide Laser senden mit c 299 792.458 Km/h

Laser außerhalb des Schiffes bewegen sich mit dem Raumschiff (224 844,34 Km/s

Der mittleree Spiegel bewegt sich mit 224 844.34 Km/h in Flugrichtung!



299 792.458 Km/h>--------------------^ ----------------------<299 792.458 Km/h

Bild

Das Licht des hintere Lasers braucht also etwas länger zum Spiegel und kommt somit rotverschoben an.
Das Licht des vorderen Lasers wird mit 299 792.458 Km/s gegen die Flugrichtung gesendet.
Diese beträgt 224 844.34 Die Aufprallgeschwindigkeit läge bei 5240636.79 Km/s
Dadurch kommt dessen Licht blauverschoben (also schneller) beim Spiegel an.
Die Laser innerhalb des bewegten Raumschiffes behalten weiterhin ihre Zeitgleichheit, da Licht keiner Massen -trägheit unterliegt!
weshalb sie in beiden Systemen gleichzeitig im Zentrum zusammentreffen.

Und genau das tun sie eben nicht !
Beide Systeme sind getrennt zu behandeln !


Gruss derweil..
Mordred
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Trigemina » Di 13. Okt 2009, 01:39

Mordred hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Ausserdem sind die Strecken s’ (wiederum Hin- und Rückwege) der Lichtsignale im bewegten System S’ ebenso identisch wie im Ruhesystem, weshalb sie in beiden Systemen gleichzeitig im Zentrum zusammentreffen. Die Transformation verändert zwar Zeiten und Strecken, verändert jedoch nicht ihre kausalen physikalischen Zusammenhänge.

Für ein Ruhesystem in einem bewegtes System keine Frage.
sobald ich aber nur ein bewegtes System habe, trift folgendes ein:


Gegen was ist denn das bewegte System bewegt wenn nicht gegenüber einem anderen (ruhenden) System? Eine (konstante) Relativgeschwindigkeit ist immer ein Bezug zwischen zwei Koordinatensystemen, wovon man gleichberechtigt das eine als ruhend, das andere als bewegt betrachten kann – und umgekehrt.

Mit deiner fliegenden Rakete konstruierst du ein völlig anderes Beispiel als das ursprüngliche mit den aus dem Zentrum gleichzeitig nach oben, unten, links und rechts abgestrahlten 4 Lichtblitzen.

Die Rechnung der Laufzeiten in beiden Systemen siehst du hier oder weiter unten die quantitativ gleichwertige von Chief. Wenn du immer noch anderer Meinung sein solltest, darfst du mir deine Sicht der Dinge am besten mathematisch offenbaren.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 13. Okt 2009, 08:12

Mordred hat geschrieben:
Das "Nein" genügt alleine nicht, denn es käme auch immer auf die Begründung an. Warum sollte sich das Licht anders verhalten, wie andere bewegte Sachen, die in einem Behältnis befördert werden?

Weil Licht nicht angestoßen werden kann wie ein Stein z.B.
Werfe ich einen Stein in einem sich bewegenden abgeschlossenen System, so addiert sich die Geschwindigkeit des Steines zu der Geschwindigkeit des bewegten Systems.
Beim Licht ist das anders.
Licht hat immer (Systemabhängig, Atmosphäre/Vakuum) die gleiche Geschwindigkeit.
Und das ist die Reaktions -Übergabegeschwindigkeit der MX10quanten.
Zwei Dinge beeinflussen diese Reaktion.
1. Die Dichte des Quantenfeldes. (Bodennah: Höhere Dichte, mehr quanten involviert, langsamere Übertragung! Bodenfern: geringere Dichte, weniger Quanten involviert, schnellere Übertragung)
2. Die Gravitation. Da MX10quanten Teilchen sind, (die kleinsten) sind sie dennoch gravitativ. Es kommt also zu einer Wechselwirkung zwischen der gravitativen Kraft der Quanten zum Einen, und der Erde oder eines anderen Planeten zum Anderen.
Diese Gravitation wirkt sich somit auf die Dichte der Quanten aus.
Hohe Gravitation z.B. der Erde, > hohe Dichte der Quanten.
Entziehe ich einem Raum durch Unterdruck das Luft/quantengemisch, so müssen die verbleibenden Quanten den Raum dennoch füllen.
Das Feld wird quasi künstlich gedehnt. Somit ergibt sich eine geringere Dichte > schnellere Übertragung da weniger Quanten involviert sind.

Wir haben einen Signalgeber. (Taschenlampe)
Die Taschenlampe hat die Geschwindigkeit des bewegten Systems.
Nun schalte ich sie ein.
In diesem Moment bekommen die Quanten vor dem Glas der Lampe ein energetisches Spektrum und eine Kraftrichtung.
Von diesem Punkt der Übernahme wird das Spektrum mit 299 792,458 Km/s nach vorne (in Kraftrichtung) von weiteren MX10quanten übernommen bis das energetische Spektrum, seine energetische Ladung auf ein Objekt übergeben wird.
dieses reflektiert, dann, etc.


Deine MX10quanten sind schwach gestützte Phantasieprodukte, die du nicht einfach zur Grundlage irgendwelcher Argumentationen machen kannst. Gib' MX10-Quanten oder wie auch immer in eine Suchmaschine ein und du wirst wenig finden. Also wäre es wissenschaftlich redlich, sich an dieser Stelle etwas zurück zu nehmen und von "nach deiner Meinung" zu reden. Wo hast du eine Argumentation, dass sich das Geschehen um den Lichtstrahl in einer abgeschlossenen Kabine prinzipiell anders verhält als die Bewegung irgendeines Dinges oder des Schalls. Der Lichtstrahl bewegt sich innerhalb der Kabine und dieser Vorgang hat mit der Außenwelt insofern nichts zu tun, als dass dieser Strahl von außen nicht zu sehen ist und auch als EM-Welle nicht zu detektieren ist, ein vollkommen abgeschlossenes System. Jetzt erzähl uns einmal, wie es nun dazu kommen soll, dass dieser Lichtstrahl in der Kabine sich bei deren Bewegung entsprechend der Geschwindigkeit der Kabine verlangsamt. Dazu habe ich noch nichts Überzeugendes gehört.

Bevor keine Überzeugungsarbeit geleistet wird, in der schrittweise beschrieben wird, wie die Verlangsamung des Lichtes in einem bewegten geschlossenen System vonstatten gehen soll, gilt, dass es mindestens in einem Fall Überlichtgeschwindigkeit gibt: Von außen betrachtet hat die Lichtwellenfront eines Lichtstrahls in einer bewegten abgeschlossenen Kabine die Summe der Geschwindigkeiten der Kabine und die Geschwindigkeit des Lichtstrahls, d.h. v_Kabine + c.

mfg
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Mordred » Di 13. Okt 2009, 15:07

@Trigemina

Gegen was ist denn das bewegte System bewegt wenn nicht gegenüber einem anderen (ruhenden) System? Eine (konstante) Relativgeschwindigkeit ist immer ein Bezug zwischen zwei Koordinatensystemen, wovon man gleichberechtigt das eine als ruhend, das andere als bewegt betrachten kann – und umgekehrt.


Richtig, ich kann aber nicht das ruhende System in einem bewegten System, welches sich in einem ruhenden System bewegt, vermischen.

Das innere, also unbewegte System im Schiff kann ich also nicht auf das unbewegte System Universum beziehen.
Denn dann haben wir nämlich 3 Systeme.
System Bewegtes Schiff im unbewegten Raum.
System Inneres Schiff im bewegten System Schiff, und
System inneres Schiff im unbewegten System Universum.

Mit deiner fliegenden Rakete konstruierst du ein völlig anderes Beispiel als das ursprüngliche mit den aus dem Zentrum gleichzeitig nach oben, unten, links und rechts abgestrahlten 4 Lichtblitzen.


Diese sind für das Experiment auch unerheblich, da wir und nicht in dieser Richtung (Oben / Unten)bewegen.
Folglich sind diese Laufzeiten auch immer gleich, und deswegen eben unerheblich.

Die Rechnung der Laufzeiten in beiden Systemen siehst du hier.

Diese Rechnungen sind schnick schnack und nur bedingt, wenn überhaupt, brauchbar!!!

oder weiter unten die quantitativ gleichwertige von Chief. Wenn du immer noch anderer Meinung sein solltest,

worauf du einen lassen kannst!

darfst du mir deine Sicht der Dinge am besten mathematisch offenbaren.

Mathematisch kann ich dir das nicht offenbaren, ..nur logisch.
Warum soll ich 1+1 mathematisch darlegen, oder den Rechenweg anhand einer Formel niederschreiben, wenn mir die Logik sagt, das sind 2 ?

Also, nun also auf logischem Weg:

Einstein sagte, die Lichtgeschwindigkeit „c“ sei immer konstant.
Das stimmte so aber nicht ganz, und er ergänzte, ist in gleichen Systemen, (Vakuum, Atmosphäre, materielles Medium) immer konstant.
Das ist aber eigentlich ohne wirkliche Aussage.
Genau so kann ich sagen, ..ich habe 3 unterschiedlich hohe Gläser.
Jedes einzelne Glas ist aber immer gleich tief.
Er hatte sich einfach vertan.
Denn, was immer gleich ist, ist nicht die Geschwindigkeit des Lichtes, sondern die Übergabe –Reaktionsgeschwindigkeit des Lichtträgers. (folglich R/Ügesch. genannt)
Ich möchte das in einem simplen Beispiel darstellen.

Auf einer Strecke von 20 Metern stellen wir in gleichem Abstand 20 Männer (MX10quanten) auf.
Diese sollen einen Ball (Lichtimpuls) vom hinteren A zum vorderen B weitergeben.
Die R/Ügesch. pro Mann beträgt 1 sec.
Die Ballgeschwindigkeit von A nach B beträgt somit 20 sec. (als mittlere atmosphärische Dichte angenommen)

Nun stellen wir 5 Männer dazu. Alle 25 Männer in gleichem Abstand zwischen A und B
Die R/Ügesch. pro Mann und Ball beträgt 1 sec.
Die Ballgeschwindigkeit beträgt für die selbe Strecke, 25 sec. (als hohe atmosphärische Dichte angenommen ( Bodennah))

Nun nehmen wir 10 Männer weg. Die Restlichen in gleichem Abstand zwischen die 20 Meter von A nach B.
R/Ügesch. pro Mann und Ball ist 1 sec.
Die Ballgeschwindigkeit beträgt von A nach B 15 sec. (als geringe atmosphärische Dichte angenommen (Bodenfern))

Wir haben also für die selbe Strecke, 3 unterschiedliche Ball- Lichtlaufzeiten.

Obwohl die R/Ügesch. immer die gleiche war.
Wir hatten nur eine unterschiedliche „Männer -Quantendichte zwischen A und B.

Wenn es nun aber keinen Träger Mann (MX10quant), für den Ball (das Licht) geben sollte, wie es nach Einstein sein sollte, wie kann der Ball (das Licht) dann eine unterschiedliche Laufzeit aufweisen ?

Gäbe es also keine Mann (MX10quanten) als Träger, zwischen A und B, so müsste der Ball (das Licht) auch immer gleich schnell von A nach B kommen. Immer !!
Dem ist aber nicht so.
Das spricht eindeutig für einen Träger!
Setzen wir diesen Träger nun einfach mal voraus, so ergibt alles einen Sinn !
Denn wenn die R/Ügesch. immer die selbe ist, und sich nur die Dichte ändert, so haben wir eine Erklärung warum das Licht unterschiedliche Laufzeiten aufweißt.
Und wir haben zumal eine absolute Konstante.
Die R/Ügesch!

Das Problem dabei ist, das wir diese Möglichkeit völlig außer acht lassen, und uns seit 100 Jahren mit einer Theorie befassen, die einen Träger halt nicht braucht.
Und weil diese Theorie keinen Träger braucht, gibt es auch keinen, ..Basta !

Und so verrent man sich blindlings in eine Theorie, versucht mit allen Möglichkeiten und weiteren mathematischen Theorien und Praktiken nachzuweisen was nicht nachweisbar ist. Nämlich dass diese Theorie stimmt.
Dabei könnte es so einfach sein, ..nein, .besser noch, ..es ist so einfach, ..man will es aber nicht erkennen.

Und genau diesen Eindruck habe ich auch hier.
Anstatt dass man sich mal objektiv darauf einlässt, wird erst mal subjektiv gewertet.
Nach kurzem dann verdrängt, und wenn ich dann, anhand der MX10quanten eine Frage von euch logisch und einfachst beantworte, dann wird diese schon ignoriert, sobald MX10quant auch nur auftaucht.

Ich habe bislang jede eurer Fragen an mich, wie auch fragen an andere von euch einfach und sachlich erklärt.
Nicht eine Frage brachte mich auch nur annähernd ins schwitzen oder machten mich verlegen.
Manche eurer Fragen untereinander habe ich sogar 2 mal beantwortet,
Aber da diese Frage dann wieder auftauchte, fragte ich mich schon, ..haben sie das nicht gelesen, oder verstanden, ..ist es falsch, aber warum sagen sie dann nicht, das geht so nicht oder ist anders, weil........
Ich habe Harald anfangs eine Frage beantwortet.
Ging um interplanetare Streuung wenn ich mich recht erinnere.
Ich war gespannt, doch es kam keine Reaktion.
Weder auf meine Aussage, noch auf meine Frage.
Ich habe ein weiteres mal um eine Antwort gebeten.
Es kam keine.
Ok....

Und wenn das nun in einem Forum mit interessierten Usern so abläuft, wie schwer wird es sein, Physiker des Schlages eines Joachim zu überzeugen ?
Es hört sich komisch an, ..ich gebe es zu, ..aber ich weiß, dass ich recht habe.
Es ist so simpel wie einfach.

Es gibt ein Teilchen dass eine energetische Selbsterhaltungsmasse und ein dazu gehöriges gravitatives Feld besitzt.
Dieses Feld ist stärker als die Selbsterhaltungsmasse.
Darum kann dieses Teilchen bis hin zum Niveau-Ausgleich, ein energetisches Spektrum aufnehmen. Dann ist es „photon“ (quasi energetisch neutral)
Da nun aber das gravitative Feld und die energetische Selbsterhaltungsmasse ausgeglichen sind, hat ein „passives“ Teilchen nun das stärkere gravitative Feld.
Da dieses nun aber auch ein ausgeglichenes Niveau anstrebt, und dazu noch das stärkere Feld hat, ..ergibt sich alles weitere von selbst, bis das energetische Spektrum auf ein Objekt abgegeben wird.
Und das mit R/Ügesch.
Denn, ...die Lichtgeschwindigkeit ist relativ.
Die Absolute R/Ügesch allerdings ist zu 100% immer konstant!

Dieses Teilchen oder MX10quant ist Einzig abhängig von der Dichte des Quantenfeldes das es umgibt, und dessen Teil es ist.
(Vakuum geringe Dichte, bodennah hohe Dichte)
Da die MX10quanten also gravitative Teilchen sind, unterliegen sie natürlich auch allen anderen, höheren gravitativen Kräften.
Einzig Gravitation kann MX10quanten direkt beeinflussen!
Allerdings nur den „Mann,“ nicht den „Ball“!
Der „Ball“ ist also keinesfalls gravitativ, auch wenn er durch den „Mann“ beeinflusst wird.

@Gerhard

Deine MX10quanten sind schwach gestützte Phantasieprodukte,

Im Ggenteil, du willst sie nur als solche erkennen !

die du nicht einfach zur Grundlage irgendwelcher Argumentationen machen kannst.

Natürlich, das muss ich sogar. Denn ohne diese MX10quanten fehlt jeglicher Bezug einer Argumentation zum Licht und dessen Übertragung !

Gib' MX10-Quanten oder wie auch immer in eine Suchmaschine ein und du wirst wenig finden.


Logisch, MX10quanten dient auch lediglich als Arbeitstitel !
Das solltest du mittlerweile eigentlich verstanden haben.
Das es diese Teilchen gibt, steht für mich außer Frage.
Also gab ich ihnen einfach den von mir erfundenen Namen MX10quant.

Also wäre es wissenschaftlich redlich, sich an dieser Stelle etwas zurück zu nehmen und von "nach deiner Meinung" zu reden.


Da alles was ich über die MX10quanten gesagt habe eben meinen erfundenen Arbeitstitel trägt und betrifft, ist es logisch, dass es meine Meinung spiegelt.
Wo hast du eine Argumentation, dass sich das Geschehen um den Lichtstrahl in einer abgeschlossenen Kabine prinzipiell anders verhält als die Bewegung irgendeines Dinges oder des Schalls.


Weil es logisch ist.
Licht ist kein Ding !
„Licht“ bildet die einzige Ausnahme in der sonst Wasserdichten Galileischen oder Newtonschen Mechanik.
Und warum ?
Weil Licht kein Teilchen ist. Und sich deshalb auch nicht so verhalten kann.
Auch wenn man sich das noch so sehr wünscht, oder einfach mal annimmt.
Das Teilchen am Licht ist das MX10quant, und das bewegt sich nicht in Kraftrichtung !
Das wabert höchstens im Raum. Als dunkle Materie wenn du so willst.
Jetzt erzähl uns einmal, wie es nun dazu kommen soll, dass dieser Lichtstrahl in der Kabine sich bei deren Bewegung entsprechend der Geschwindigkeit der Kabine verlangsamt.


Aber gerne doch, denn, das tut er nicht !!!
Der Lichtstrahl wird in dieser Kabine immer die Ü/Rgesch. Haben von 299 792,458 Km/s
Ob die Kabine sich in diese Richtung bewegt, ist dem Licht innerhalb der Kabine schnurz egal.

Von Null auf 299 792.458 Km/s (Lichtgeschwindigkeit)
Keine zeitliche Verzögerung!
Beide Laser werden zum Punkt aktiviert.
Bild
Das Licht des hintere Lasers außerhalb kann nicht schneller übertragen werden.
Die Reaktionsgeschwindigkeit (lichtgeschw.) ist gleich der geschw. des Schiffes.


Schiff von Null auf 299 792.458 Km/s (mit kurzer zeitlicher Verzögerung!)
Beide Laser werden zum Punkt aktiviert.
Bild
Die Reaktionszeit des „Lichtes“ (der MX10quanten) geht von beiden Lasern gleich schnell, mit 299 792,458 Km/s aus.
Da wir uns aber mit c bewegen, nach der kurzen zeitlichen Verzögerung, bleibt nun das hintere Licht in gleichem Abstand stehen.


Schalten wir nun beide Laser aus und reisen kurz unter c weiter, passiert folgendes.
Bild
Das Licht wird mit der R/Ügesch. von 299 792,458 Km/s weiterhin, von den MX10quanten, übertragen.
Da das Schiff aber "langsamer" wie die R/Ügesch. ist, zieht der Lichtimpuls auch davon.

Dazu habe ich noch nichts Überzeugendes gehört.


Vielleicht war das nun überzeugend ?
Aber, man muss auch überzeugt werden wollen.
Und da glaube ich ist das größte Problem zu erkennen.

Bevor keine Überzeugungsarbeit geleistet wird, in der schrittweise beschrieben wird, wie die Verlangsamung des Lichtes in einem bewegten geschlossenen System vonstatten gehen soll,

Das Licht, also die R/Ügesch. verlangsamt sich nicht.
Lediglich wir werden schneller im Bezug zur R/Ügesch. der MX10quanten.
Kann man das echt so schwer verstehen, oder akzeptieren ?

gilt, dass es mindestens in einem Fall Überlichtgeschwindigkeit gibt:

Nein, definitiv nicht !
Von außen betrachtet hat die Lichtwellenfront eines Lichtstrahls in einer bewegten abgeschlossenen Kabine die Summe der Geschwindigkeiten der Kabine und die Geschwindigkeit des Lichtstrahls, d.h. v_Kabine + c.


Nein, ich kann das Licht nicht zu einer Geschwindigkeit addieren.
Das ist so, als wenn ich die Geschwindigkeit des „Balles“ zur Geschwindigkeit eines Schiffes addieren wollte.
Der Ball wird aber immer von einem Mann (quant) zum anderen weitergegeben.
Egal ob offenes oder geschlossenes System !
Im Bezug „Mann zu Mann“ ist das eine R/Ügesch. von einer Sekunde.
Beim Licht eben eine R/Ügesch.von 299 792, 458 Km/s
Egal wie schnell der Zug auch fährt.

Mit freundlichen Grüßen zurück.
Mordred
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Trigemina » Di 13. Okt 2009, 17:27

Mordred hat geschrieben:Mathematisch kann ich dir das nicht offenbaren, ..nur logisch.
Warum soll ich 1+1 mathematisch darlegen, oder den Rechenweg anhand einer Formel niederschreiben, wenn mir die Logik sagt, das sind 2 ?
Also, nun also auf logischem Weg:
Einstein sagte, die Lichtgeschwindigkeit „c“ sei immer konstant.
Das stimmte so aber nicht ganz, und er ergänzte, ist in gleichen Systemen, (Vakuum, Atmosphäre, materielles Medium) immer konstant.
Das ist aber eigentlich ohne wirkliche Aussage.
Genau so kann ich sagen, ..ich habe 3 unterschiedlich hohe Gläser.
Jedes einzelne Glas ist aber immer gleich tief.
Er hatte sich einfach vertan.


Du interpretierst da etwas in Einstein hinein, das er so nie gesagt hat, ansonsten müsstest du mir diese Stelle mal aufzeigen. Deine Galilei-invarianten MX10-Quanten stellen nun wirklich nichts Revolutionäres dar, was man nicht auch schon vor 300 Jahren gewusst hätte – jedoch ohne auf diesen überflüssigen Kunstgriff zurückgreifen zu müssen, der schon bei den einfachsten elektrodynamischen Vorgängen scheitert. Da kannst du einen noch so coolen Namen dafür geben und noch so viel darüber schreiben. Entscheiden tut das Experiment. Weshalb meinst du sind vor über 100 Jahren diese Diskussionen aufgeflammt über die verschiedenen Äthersysteme und der sich schlussendlich durchsetzenden SRT? Man hat gemerkt, dass die Elektrodynamik nicht mehr widerspruchsfrei mit der ach so logischen Galilei-Transformation beschrieben werden kann! Der Rest ist Geschichte.

Zu den von dir monierten unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten:

In der SRT ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit konstant und invariant gegenüber der Lorentz-Transformation in ein anderes Bezugssystem. Dass die Lichtgeschwindigkeit mediumsabhängig ist (in Wasser etwa 2/3 der Vakuumlichtgeschwindigkeit), ist auch nichts Neues oder Kritikwürdiges.

Im Gravitationsfeld der ART wird lokal immer die Lichtgeschwindigkeit c gemessen mit den mitgeführten Massstäben und Uhren. Ein Photon als energetische Anregung des elektromagnetischen Feldes im Gravitationsfeld wird von einem weit von der Gravitationsquelle entfernten feldfreien Beobachter mit seinen feldreien Uhren und Massstäben mit einer geringeren Geschwindigkeit als c gemessen.
Dieses quasi-inertiale Bezugssystem wird auch Buchhaltersystem genannt, weil man in einer absoluten Landkarte jedes Ereignis einordnen kann. Der Nachteil darin ist, dass die Experimente in der gekrümmten Raumzeit nicht in Buchhalter-Koordinaten gemessen werden und entsprechend umzurechnen sind, da nur in einem hinreichend kleinen Raumzeitabschnitt das Gravitationsfeld näherungsweise konstant ist. In einer gekrümmten Geometrie ist die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit nur für lokale Beobachter erfüllt, weil ein gekrümmter Raum nur auf kleinen Skalen wieder hinreichend euklidisch ist.
Für einen entfernten Beobachter ist die Lichtgeschwindigkeit in gekrümmten Geometrien immer kleiner, da durch die Raumkrümmung die räumliche Entfernung grösser ist als sie in einer euklidischen Raumzeit wäre.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 13. Okt 2009, 22:11

Mordred hat geschrieben: @Gerhard

"Deine MX10quanten sind schwach gestützte Phantasieprodukte"
Im Ggenteil, du willst sie nur als solche erkennen !
"die du nicht einfach zur Grundlage irgendwelcher Argumentationen machen kannst.
"
Natürlich, das muss ich sogar. Denn ohne diese MX10quanten fehlt jeglicher Bezug einer Argumentation zum Licht und dessen Übertragung !

"Gib' MX10-Quanten oder wie auch immer in eine Suchmaschine ein und du wirst wenig finden."
Logisch, MX10quanten dient auch lediglich als Arbeitstitel !
Das solltest du mittlerweile eigentlich verstanden haben.
Das es diese Teilchen gibt, steht für mich außer Frage.
Also gab ich ihnen einfach den von mir erfundenen Namen MX10quant.

"Also wäre es wissenschaftlich redlich, sich an dieser Stelle etwas zurück zu nehmen und von "nach deiner Meinung" zu reden."
Da alles was ich über die MX10quanten gesagt habe eben meinen erfundenen Arbeitstitel trägt und betrifft, ist es logisch, dass es meine Meinung spiegelt.


Da überzeugt wirklich nichts, weil keine inhaltlichen Informationen auf Nachfrage angeboten werden. Es macht den Eindruck, als hätte sich jemand den Arbeitstitel "Zauberquanten" für das Übertragungsmedium oder den Lichtstrahl selber ausgedacht und antwortet dann auf Nachfrage, dass es die "Zauberquanten" machen würden und dass dies logisch sei. Mit Worten kann man fast beliebig umgehen und für sich selbst zu irgendeinem Weltbild kommen. Worauf es in solchen Beiträgen ankäme, wäre Diskussions-Partner zu überzeugen. Zielführend bezüglich des Verständnisses anderer Teilnehmer wären inhaltliche Einlassungen, z.B. dass du noch etwas Detail zu deinen Zauberquanten lieferst, wenn ich befürchte, dass es reine unbegründete Phantasiegebilde sind - dann würde es um Überzeugungsarbeit deinerseits gehen und ich könnte sogar noch etwas dazu lernen.

Mordred hat geschrieben:
Wo hast du eine Argumentation, dass sich das Geschehen um den Lichtstrahl in einer abgeschlossenen Kabine prinzipiell anders verhält als die Bewegung irgendeines Dinges oder des Schalls.


Weil es logisch ist. Licht ist kein Ding ! „Licht“ bildet die einzige Ausnahme in der sonst Wasserdichten Galileischen oder Newtonschen Mechanik.
Und warum ? Weil Licht kein Teilchen ist. Und sich deshalb auch nicht so verhalten kann. Auch wenn man sich das noch so sehr wünscht, oder einfach mal annimmt.
Das Teilchen am Licht ist das MX10quant, und das bewegt sich nicht in Kraftrichtung ! Das wabert höchstens im Raum. Als dunkle Materie wenn du so willst.


Jetzt geht das wieder mit der Zauberei los: Im Gegensatz zu allen anderen Phänomenen soll Licht nach deinen Worten Zaubereigenschaften besitzen - dies ist aber leider nicht so, denn Licht ist in dem abgeschlossenen System einer Kabine genauso nach außen abgegrenzt wie ein Schallsignal oder ein geworfener Ball bei Schwerelosigkeit. Und du sagst es sogar selber, dass es sich in der Kabine mit exakt c=299 792,458 Km/s, d.h. der Geschwindigkeit des Lichtes, ausbreitet. Wenn dies von dir anerkannt ist, dann wirst du sicherlich den Gedanken nachvollziehen können, dass für einen Beobachter außerhalb der bewegten Kabine, in der sich der Lichtstrahl ausbreitet, die Gesamtgeschwindigkeit von Kabine + Lichtstrahl eine Überlichtgeschwindigkeit ist.
Mir würde es nicht darum gehen, von dir zu erfahren, was Licht nicht ist - z.B. kein Teilchen - sondern mir würde es darum gehen inhaltlich zu erfahren, was denn nun das Phänomen des Lichtes sei. Wobei ich die Bezeichnung "Quanten" etwas fraglich finde, weil dieser Begriff eigentlich in der Quantentheorie etwas mit bewegten "Sachen" zu tun hat, d.h. ein Lichtstrahl kommt gequantelt an, wobei diese Quanten dann als Photonen bezeichnet werden. Du benutzt deinen MX10-Quanten-Begriff allerdings so als stellten solche Quanten eine Art hochintelligenter Ätherteilchen dar. Was soll denn nun sein - bewegen sich deine MX10-Quanten durch den Raum als Lichtstrahl - vermutlich nein - dann wären sie pulsierend stationär und damit wäre der Begriff daneben, da der Begriff "Quanten" etwas Bewegtes vermittelt.

Mordred hat geschrieben:
Jetzt erzähl uns einmal, wie es nun dazu kommen soll, dass dieser Lichtstrahl in der Kabine sich bei deren Bewegung entsprechend der Geschwindigkeit der Kabine verlangsamt.


Aber gerne doch, denn, das tut er nicht !!!
Der Lichtstrahl wird in dieser Kabine immer die Ü/Rgesch. Haben von 299 792,458 Km/s
Ob die Kabine sich in diese Richtung bewegt, ist dem Licht innerhalb der Kabine schnurz egal.

Von Null auf 299 792.458 Km/s (Lichtgeschwindigkeit)
Keine zeitliche Verzögerung!
Beide Laser werden zum Punkt aktiviert.


Wenn der Lichtstrahl in der Kabine eine konstante Geschwindigkeit unabhängig von der Geschwindigkeit der Kabine hat, dann würde es sich bezüglich eines Beobachters außerhalb der Kabine um Überlichtgeschwindigkeit handeln, weil sich zur Geschwindigkeit der Kabine noch die Geschwindigkeit des Lichtstrahles addiert.
Allerdings habe ich hier nichts mit zwei Lasern zu tun, sondern mit der folgenden einfachen Anordnung.

Gedankenexperiment:
In einer abgeschlossenen Kabine befindet sich eine Lichtquelle. Wenn die Kabine bewegt wird und das Licht eingeschaltet wird, dann hat man zwei Geschwindigkeiten, die sich für einen äußeren Beobachter zur Überlichtgeschwindigkeit addieren.

Eine andere Anordnung kenne ich nicht und Medien außerhalb des Boards existieren für Beiträge nur als Ergänzung, ohne dass argumentativ auf sie Bezug genommen wird.

mfg
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Mordred » Mi 14. Okt 2009, 12:35

@ Trigemina
der schon bei den einfachsten elektrodynamischen Vorgängen scheitert.

Bei welchem z.B. genau ??
Weshalb meinst du sind vor über 100 Jahren diese Diskussionen aufgeflammt über die verschiedenen Äthersysteme und der sich schlussendlich durchsetzenden SRT?

Ganz einfach weil man vor 100 Jahren nicht verstand, dass „Licht“ kein Teilchen ist welches sich von A nach B bewegt !

Man hat gemerkt, dass die Elektrodynamik nicht mehr widerspruchsfrei mit der ach so logischen Galilei-Transformation beschrieben werden kann!

Eben deshalb, weil Licht kein Teilchen ist, kann es durch die Galilei-Transformation nicht beschrieben werden.
Wie sollten die es damals also ohne Galilei lösen, ..wenn Du das heute auch immer noch nicht verstehst ?
LICHT IST WEDER TEILCHEN, NOCH WELLE!
Und selbstständig wählen was es gerade sein mag, ..Welle oder Teilchen fällt darum auch aus !

In der SRT ist die Vakuumlichtgeschwindigkeit konstant.

In meiner Stammkneipe ist ein Schoppenglas immer gleich tief....

Dass die Lichtgeschwindigkeit mediumsabhängig ist (in Wasser etwa 2/3 der Vakuumlichtgeschwindigkeit), ist auch nichts Neues oder Kritikwürdiges.

Habe ich weder behauptet, noch kritisiert !
Im Gegenteil, ..ich habe nur festgestellt, das 3 Gläser zwar verschieden tief sind, jedes für sich aber immer gleichtief.
Ist das selbe in grün, ..wenn du verstehst....

Im Gravitationsfeld der ART wird lokal immer die Lichtgeschwindigkeit c gemessen mit den mitgeführten Massstäben und Uhren.

Logisch, wenn ich die Maßstäbe „verbiege“ und die „Zeit“ genügend krümme dann passt das auch irgendwann wieder zu „c“
Um meine Theorie also am leben zu halten, stütze ich sie, indem ich Zeit, Raum, Massen und Längen, variabel mache.
Super Idee, ...aber das Beste daran ist, ....ihr predigt das heute noch nach 100 jahren....

Ein feldfreier Raum kann also durch ein Inertialsystem beschrieben werden.

Wo gibt es denn in der Natur einen „feldfreien Raum“ außerhalb des Papiers auf dem er steht ???
Befindet sich in dem Raum dagegen ein gleichmäßiges Gravitationsfeld in eine Richtung, so muss man das Koordinatensystem so modifizieren, dass die Zeit in Richtung des Gravitationsfeldes immer langsamer vergeht.

Modifizieren, cooool ....jo, ..was nicht passt, wird passend gemacht !

Solch ein Koordinatensystem bezeichnet man als (in der Zeit) gekrümmt:

Was auch sonst, ..anders würds ja nicht mehr passen, ..

Während die Raumkoordinaten überall den gleichen Maßstab verwenden, wird der Zeitmaßstab in das Feld hinein immer länger, die vergehende Zeit langsamer.

Merkst du echt nicht was du da für einen Schwachsinn verzapfst ???

Ein Photon als energetische Anregung des elektromagnetischen Feldes im Gravitationsfeld

Das gefällt mir !
Aber nur so,......
Der Zustand „photon“ als energetische Anregung des elektromagnetischen Feldes.
...wird ein Schuh draus !

wird von einem weit von der Gravitationsquelle entfernten feldfreien Beobachter mit seinen feldreien Uhren und Massstäben mit einer geringeren Geschwindigkeit als c gemessen.

Na den Zeig mir mal, den „feldfreien“ Beobachter mit seinen „feldfreien“ Uhren und „feldfreien“ Maßstäben.
So, nu erwarte ich mal so ne richtig fette Formel, ..
Den in echt gibt’s den“ feldfreien“ ja nich, ..oder ??

Dieses quasi-inertiale Bezugssystem wird auch Buchhaltersystem genannt, weil man in einer absoluten Landkarte jedes Ereignis einordnen kann. Der Nachteil darin ist, dass die Experimente in der gekrümmten Raumzeit nicht in Buchhalter-Koordinaten gemessen werden und entsprechend umzurechnen sind,

Natürlich, ich verstehe.

da nur in einem hinreichend kleinen Raumzeitabschnitt das Gravitationsfeld näherungsweise konstant ist.

Jo, nur dass das Gravitationsfeld zu keiner Zeit auch nur annäherungsweise konstant ist. Da es eben, ..ständig fluktuiert, ..aber was soll´s, ...näherungsweise is auch ok..
In einer gekrümmten Geometrie ist die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit nur für lokale Beobachter erfüllt, weil ein gekrümmter Raum nur auf kleinen Skalen wieder hinreichend euklidisch ist.
Für einen entfernten Beobachter ist die Lichtgeschwindigkeit in gekrümmten Geometrien immer kleiner, da durch die Raumkrümmung die räumliche Entfernung grösser ist als sie in einer euklidischen Raumzeit wäre.

Gekrümmte Geometrie und hinreichen euklidisch.
Rund, aber gerade noch Gerade genug....das bekommen wir schon, ..transformiert....

Gruss zurück..

@Highway

Hallo Highway
Bei Mordred ist aber offenbar erst der erste Schritte erreicht aber wie ich befürchte noch nicht ganz vollzogen, weil es noch an der Causalität ein wenig hapert

Wo ? oder wobei ?
Ich bitte um ein Beispiel.

Kausalität bezeichnet die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung,
Ursache:
Abgabe durch energetisches „Material“ durch die Sonne oder Lampe, etc. oder weitergabe durch das MX10quant, .weil......
Wirkung:
Wird vom MX10quant aufgenommen.

denke ich zumindest.

Tjo,...

Die Mathematik wäre zumindest ein äusserts hilfreiches Mittel, Zweifel an der Causalität auszuräumen.

Ok, ..welche Zweifel bestehen denn genau, ...liegt es tatsächlich einzig an einer Formulierung einer mathematischen Berechnung ?
Mal angenommen ich wäre ein Mathegenie und würde nun eine exakt mathematische Darstellung dieser MX10quanten mit ihrer Wirkung und Eigenschaft als Formel hier auf den Tisch legen.
Glaubt ihr tatsächlich auch nur einer von euch wäre in der Lage diese Formel zu entziffern ?
Nur mal angenommen die Lorenztransformation sowie "c" wäre unbekannt.
Nun schmeiß ich euch die vor die Füße, ..
Da kommt dann ein Pfeifton, .....und mehr nicht !

Aber dazu ist Mordred offenbar nicht gewillt.

Wollen würd ich schon, allein mir fehlt das können...

Insofern wird Schritt 3 wahrscheinlich nicht erreicht werden,

Von mir jedenfalls nicht, aber ich bin zuversichtlich dass es Wissenschaftler gibt oder geben wird, die sich damit befassen werden.

oder zumindest nicht die erwarteten Ergebnisse liefern.

Das ist noch nich raus.....aber voreilige Schlüsse liegen manchen SRT´lern anscheinend im Blut, ...

Grüße zurück

hi mordred,

Hay Graber.

im gegensatz zum maga hatte joachim im qm von deinem mupitz einfach die nase voll.


Scheint so, ..alle Threat´s in denen ich schrieb wurden gesperrt, .so dass nur noch ein Thread übrig ist.
Und den musstet ihr als Neuen wieder aufmachen. (Dimension )

20 Posts habt ihr geschafft, seit mich Joachim vor 3 Wochen rausschmiss.
Beachtliche Leistung !
Totentanz seit ich da weg bin, würd ich mal sagen.
Und darum rennst mir auch hinterher wie ein junger Hund und versuchst mich hier mit Sprüchen wie..
wie schrieb er doch so treffend?
'kauf dir ein physikbuch und lerne die grundlagen'

zu beißen.
Klappt nur nicht.
Dich habe ich längst durchschaut, nur hast du es immer noch nicht gerafft, weil du denkst schlauer zu sein....

Im Gegensatz zu dir muss ich kein Physikbuch lesen um die Natur und ihre Gesetze zu verstehen.
Und gerade weil ich das tue, .brauche ich auch keine SRT mit all ihren unsinnigen Längen –Zeit- Raum und weiß der Geier was Krümmungen und Dilatationen.
Die braucht nur jemand der die Natur nicht versteht und sich ein Konstrukt bastelt in dem zwar alles verbogen ist, ..aber auf dem Papier stimmt,....

@Gerhard

Hallo.

Da überzeugt wirklich nichts, weil keine inhaltlichen Informationen auf Nachfrage angeboten werden.

Mit inhaltlichen Informationen meinst du doch mathematische Formeln, oder ?
Dann schreib das auch.
Denn alles außerhalb einer „mathematischen Formel“ wurde bislang jede Nachfrage beantwortet.
So auch diese.

Es macht den Eindruck, als hätte sich jemand den Arbeitstitel "Zauberquanten" für das Übertragungsmedium oder den Lichtstrahl selber ausgedacht


Bist du des lesens mächtig ?
Oder hast du gar nicht gelesen, ...
Oder hast du das gelesene schon wieder vergessen ?

und antwortet dann auf Nachfrage, dass es die "Zauberquanten" machen würden und dass dies logisch sei. Mit Worten kann man fast beliebig umgehen


Genauso auch mit Zahlen, ...da sogar noch besser, denn damit kann man Leute die sich nicht damit auskennen prima an der Nase herum führen.

und für sich selbst zu irgendeinem Weltbild kommen. Worauf es in solchen Beiträgen ankäme, wäre Diskussions-Partner zu überzeugen.


Nein, nicht überzeugen, ...das muss man schon selber kapieren.
Lediglich den Weg aufzeigen, ...eine Möglichkeit eröffnen.
Aber wenn man diese Teilchen die ich meine nicht versteht, obwohl sie an Einfachheit nicht zu überbieten sind, und dann den Sinn eines „erfundenen“ Arbeitstitel dazu dann auch nicht versteht, dann wundert man sich auch nicht, dass diese sich dann am erfundenen Arbeitstitel „vergreifen“ und aus einfachen MX10quanten,
regelrechte "Zauberquanten" machen.
Zielführend bezüglich des Verständnisses anderer Teilnehmer wären inhaltliche Einlassungen, z.B. dass du noch etwas Detail zu deinen Zauberquanten lieferst, wenn ich befürchte, dass es reine unbegründete Phantasiegebilde sind - dann würde es um Überzeugungsarbeit deinerseits gehen und ich könnte sogar noch etwas dazu lernen.


Lernen könntest du Tatsächlich, aber dazu müsstest du erstmal die Augen öffnen und den Schmader wegwischen.
Aber die sind mittlerweile schon zu verklebt will ich meinen, ....aber ich täusch mich auch gerne mal.

Jetzt geht das wieder mit der Zauberei los: Im Gegensatz zu allen anderen Phänomenen soll Licht nach deinen Worten Zaubereigenschaften besitzen -

Welchen Zauber genau meinst du genau ?
dies ist aber leider nicht so, denn Licht ist in dem abgeschlossenen System einer Kabine genauso nach außen abgegrenzt wie ein Schallsignal oder ein geworfener Ball bei Schwerelosigkeit.

Hab ich nie was anderes Behauptet.
Also, was soll das dann ??

Und du sagst es sogar selber, dass es sich in der Kabine mit exakt c=299 792,458 Km/s, d.h. der Geschwindigkeit des Lichtes, ausbreitet. Wenn dies von dir anerkannt ist, dann wirst du sicherlich den Gedanken nachvollziehen können, dass für einen Beobachter außerhalb der bewegten Kabine, in der sich der Lichtstrahl ausbreitet, die Gesamtgeschwindigkeit von Kabine + Lichtstrahl eine Überlichtgeschwindigkeit ist.


Wenn du mal gelesen hättest, verstanden oder nicht vergessen, ...dann hättest du nämlich das gelesen:
Nun also zum 2ten, ...und aufschreiben diesesmal, ...

Könnte man nun von außen sehen was vor sich geht, würde man sehen (optisch erkennen,wahrnehmen), dass das Licht im inneren für diese 50 Meter schneller ist als das Schiff, welches mit c reist.


Mir würde es nicht darum gehen, von dir zu erfahren, was Licht nicht ist.


Aber genau darum geht es.
Es geht darum, was Licht ist.
Das ist die Grundlage auf der alles aufbaut !!

z.B. kein Teilchen - sondern mir würde es darum gehen inhaltlich zu erfahren, was denn nun das Phänomen des Lichtes sei.

Das Phänomen wäre, dass "Licht" etwas energetisches ist, und diese Eigenschaft überbracht wird.
Wobei ich die Bezeichnung "Quanten" etwas fraglich finde, weil dieser Begriff eigentlich in der Quantentheorie etwas mit bewegten "Sachen" zu tun hat,


Wiki:
Quant (lat. quantum „wie groß“, „wie viel“) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe (meist Energie) erzeugt wird.


Wie groß ? Klein, .sehr klein!
Wie viele ? Das Universum ist gefüllt damit, fang besser gleich zu zählen an.
Zustandswechsel ? Ein MX10quant kann aktiv/passiv sein
Diskreter wert ? Selbsterhaltungsmasse.
Physikalische größe ? passiv nicht Messbar, aktiv als „Photon“ fehlinterpretiert.

d.h. ein Lichtstrahl kommt gequantelt an,

Scheinst mir auch einmal zuviel gequantelt zu sein...

wobei diese Quanten dann als Photonen bezeichnet werden.

Ach ja, .das „Photon“ das von A nach B fliegt, ....

Du benutzt deinen MX10-Quanten-Begriff allerdings so als stellten solche Quanten eine Art hochintelligenter Ätherteilchen dar.

Im Gegenteil die sind „dumm wie Stroh“
Was verstehst du nicht an:
Können ein energetisches Spektrum aufnehmen und abgeben?
Was ist daran hochintelligent ?

Was soll denn nun sein - bewegen sich deine MX10-Quanten durch den Raum als Lichtstrahl

Nein. Du solltest entweder anfangen meine Post´s zu lesen, oder zum Doktor gehen wegen Alzheimer.
Die MX10quanten haben keinen eigenen „Antrieb“ und der „Lichtstrahl“ wir nur weiter"genommen".

dann wären sie pulsierend stationär

Pulsierend kann ich mit leben, .stationär, ..solange sie niemand „verwirbelt“ jo.
und damit wäre der Begriff daneben, da der Begriff "Quanten" etwas Bewegtes vermittelt.

Och Gottchen, ...Ein Elch ist auch ein Hirsch obwohl sie sich offensichtlich optisch unterscheiden....
Lass dir also was besseres einfallen, ..als spitzfindig zu werden.


Was soll der Mist ?
Gedankenexperiment:
In einer abgeschlossenen Kabine befindet sich eine Lichtquelle. Wenn die Kabine bewegt wird und das Licht eingeschaltet wird, dann hat man zwei Geschwindigkeiten, die sich für einen äußeren Beobachter zur Überlichtgeschwindigkeit addieren.

Zum dritten....#
Hab ich auch schon hiermit ....
Könnte man nun von außen sehen was vor sich geht, würde man sehen, dass das Licht im inneren für diese 50 Meter schneller ist als das Schiff, welches mit c reist.


Komm mir nicht immer mit dem selben quatsch daher wenn dir sonst keine Argumente mehr einfallen, ...

Gruss derweil....
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Trigemina » Mi 14. Okt 2009, 16:53

Mordred hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Weshalb meinst du sind vor über 100 Jahren diese Diskussionen aufgeflammt über die verschiedenen Äthersysteme und der sich schlussendlich durchsetzenden SRT?

Ganz einfach weil man vor 100 Jahren nicht verstand, dass „Licht“ kein Teilchen ist welches sich von A nach B bewegt !


Du verwechselst offensichtlich den Bezug des “Wellen-/Teilchendualismus“ aus der Quantenmechanik (vgl. Doppelspaltexperiment) mit der Elektrodynamik.

Auf den Rest deines daraus resultierenden Unsinns einzugehen wird somit hinfällig!

Gruss
Trigemina
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Mordred » Mi 14. Okt 2009, 17:15

Du verwechselst offensichtlich den Bezug des “Wellen-/Teilchendualismus“ aus der Quantenmechanik (vgl. Doppelspaltexperiment) mit der Elektrodynamik.

Ich sicher nicht.

Eher du erkennst nicht dass es sich dabei weder um eine Welle, noch um ein Teilchen handelt.
Wir erkennen zwar Wellen- und Teilchencharaktere Eigenschaften, aber wir (also Ihr) verschiebt deren Zugehörigkeit !

Ihr sagt, ..es ist eigentlich Welle, aber wenn’s drauf ankommt, dann kann es auch Teilchen sein, ...
Da fällt mir grad was von, ..Zauber“ ein.....

Auf den Rest deines daraus resultierenden Unsinns einzugehen wird somit hinfällig!

Stimmt, weil nicht kappiert.

Gruß.
Mordred
 
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Re: Relativitätstheorie - Relativ theoretisch

Beitragvon Trigemina » Mi 14. Okt 2009, 17:31

Liest du die Links nicht? Im Rahmen der Elektrodynamik wird das Zusammenspiel von elektromagnetischen Feldern und elektrischer Ladungen mit den Maxwell-Gleichungen beschrieben. Der “Wellen-/Teilchendualismus“ wird in der Quantenmechanik über die komplexwertige Wellengleichung aufgelöst, deren Betragsquadrat die Aufenthaltswahrscheinlichkeit angibt, und über die Schrödinger-Gleichung als zeitliche Entwicklung der Wellenfunktion.

Willst du gegen Wikipedia anstinken und mit deiner Privatphysik experimentell bestätigte Befunde mit deinen Zauberquanten beiseite schieben?

Gruss
Trigemina
 
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