Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Fr 29. Jul 2011, 17:39

Lothar Pernes hat geschrieben: Bild

was ist denn das für eine merkwürdige Physik?

Da werden Kräfte proportional zu Strecken gesetzt. Da werden Kräfte für eine spezielle Konfiguration proportional zu einem Winkel gesetzt.

In diesem "Beweis" wird lediglich festgestellt, daß sich für diese spezielle Konfiguaration geometrisch ergibt:
h² + (vt/2)² = (ct/2)²

Reinste klassische Geometrie der Längen. Woraus da auf Kräfte geschlossen wird, liegt in den Sternen.

Ob solchen "genialen Geistesblitz" des Pferdekutschensachverständigen Lothar bleibt der Sockenpuppe Ernst glatt die Spucke weg.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 29. Jul 2011, 20:09

Chief hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Den Eröffnungsbeitrag zum Thema "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien" habe ich durch folgenden Nachtrag ergänzt:
...
Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.

Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.
...


L.P.


Das ist im Prinzip richtig. Bei der genaueren Betrachtung müssen alle Randbedingungen berücksichtigt werden (homogenes Feld, Punktladung usw.).



Hallo Leute, es wäre doch konstruktiver wenn nicht um die bartige RT geredet würde, sondern um ein System das die Natur -logisch- zu beschreiben in der Lage ist.
Das was Hannes angeleiert hat ist doch eine gute Grundlage.
Da wäre erstmal eine "Transformation" zu besehen die nicht irgendwelche Werte beim -Sehendem- verändert.
Stichwort Elektromagnetismus.

Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Fr 29. Jul 2011, 23:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 29. Jul 2011, 23:08

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dass die Ortsumstände die Resonanzfrequnz beeinflussen/mitbestimmen, zeigt sich ja auf der Erde auf anschauliche Art.
Heb eine Menge Atome einen Meter hoch, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Bring sie in einen GPS-Sat, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.

Atome die näher am Galaxienkern sind schwingen langsamer als ihre Kollegen am Rande.
Hier sollte doch eigentlich der Hintergrund dazu näher hinterfragt werden.


Das zeigt sich schon beim "Turmexperiment" [Pound-Rebka].
Je weiter weg die Atome von der Erdenmasse sind desto höher ist ihre Resonanzfrequenz.
Das setzt ich bis ans Ende der Galaxie, des Galaxiesuperklusterhaufens fort.
Einfacher gesagt: die Ortsumstände am Atom bestimmen seine Resonanzfrequenz mit.

galactic32 hat geschrieben:Wie ist ein anderes Zeitfließverhalten (doch nicht) auszuschließen?


Ganz einfach, es gibt keine Zeit.

galactic32 hat geschrieben:Wie funktioniert denn so ein Atom?
Also hier genau jetzt in Richtung eines Frequenzgenerator's gedacht?


Nicht als Generator, sondern rein als resonanzfähiger Körper.
Es muss eine Anstossung/Anregung da sein sonnst schwingt nichts.
Und Wärmebewegung innerhalb des Atoms ist kein Schwingen in seiner/seinen Resonanzfrequenzen.

galactic32 hat geschrieben:Seine relativ äußerst identische Frequenz zu zu identisch anderen Atomen?


Geiche Umstände/Ortsfaktoren, gleiche Frequenzen.

galactic32 hat geschrieben:Was sind eventuelle Grundelemente, aus denen sich so ein Oscillator zusammengesetzt denken (computermäßig nachmodellieren) läßt? (* Licht-uhr/-taktgeber *)


Abstände der Schwingkörper untereinander und zum Kern.
Schwingkörper sind Elektronen und auch Kernbausteine.
Da die Elektronen in ganz bestimmten Verhältnissen zueinander und zum Kern stehen sind auch nur ganz bestimmte Resonanzfrequenzen möglich.

galactic32 hat geschrieben:Und oder wie funktioniert denn Gravitation?


Ganz einfach, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, den Grundbausteinen der Materie, den BT's.
Sie kommt durch Unsymmetrie am Ort des BT zustande.
Das BT schwingt immer und somit ist die Eigenbeschleunigung (Gravitation) immer vorhanden wenn eine Unsymmetrie vorhanden ist.

galactic32 hat geschrieben:Ein Feld aus dem die Leistung zu einer atomaren Frequenzdifferenz abgenommen werden kann?


Ein Feld existiert nicht, das ist ein reiner Hilfsbegriff.
Das Atom schwingt (im Prinzip) nur wenn es von aussen angeregt wird, von selber ist es in sich ungemein starr.
Die Grundbausteine (BT) des Atoms schwingen immer und darum ist auch der Atomaufbau stabil.
Ausser bei radioaktiven Atomen, da kommt es zu destruktiven Überlagerungen innerhalb des Atomskerns.

Die atomare Resonanzdifferent die oberhalb angesprochen ist kommt durch andere Abstände der Atombausteine, verursacht durch eine andere Resonanzfreqeunz der BT, zustande.
Andere Abstände der Elektronen zu/untereinander ergeben andere Frequenzen.
Auch die Vermittlungsgeschwindigkeit innerhalb des Körpers -Atom- spielen eine Rolle.
Diese sind ebenso die die Lichtgeschwindigkeit ortsabhängig.

galactic32 hat geschrieben:Oder gar auf diesem einfachen Betrachtungslevel ununterscheidbar zu einem anderen Zeitfluß wirkt?


Es fliesst keine Zeit.
Zeit ist die Bezeichnung für gezählte Ereignisse.
Ereignisse die so -verrechnet- wurden dass sie eine vergleichbare, von der Zählrate/Einrichtung unabhängige -Zahl- ergeben.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Sa 30. Jul 2011, 07:00

Hallo Kurt !
Es fliesst keine Zeit.
Zeit ist die Bezeichnung für gezählte Ereignisse.
Ereignisse die so -verrechnet- wurden dass sie eine vergleichbare, von der Zählrate/Einrichtung unabhängige -Zahl- ergeben.

Ich habe bei meinen Ausführungen immer von gegeneinander bewegten Inertialsystemen gesprochen.Diese Inertialsysteme sollen den optischen Systemen angepasst sein.
Wenn ich im Gegensatz dazu ein einziges Inertialsystem verwenden will, so wie Ernst gesagt hat, dann ändert sich die durchquerte Strecke pro Zeiteinheit.Eigentlich ganz banale Geometrie. Wenn also das Licht aus einem bewegten Stern in das dazu unbewegte Weltall austritt,muss sich die Geschwindigkeit ändern.Das zu sagen, ist bestimmt kein Unsinn und braucht auch keine Lorentztransformation. Da genügt die Galilei-Transformation = Kopfrechnung.
Diese Geschwindigkeitsänderung äussert sich in einer Veränderung der Wellenlängen und ist einwandfrei messbar.
Das versteht nur der nicht, der nicht verstehen will.
Dass das Weltall als eigenständiger Lichtleiter zu sehen ist,beweist schon allein die Tatsache, dass uns das Licht der Sterne erreicht.Und das mit größter Präzision (299792.....km/sec)

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Sa 30. Jul 2011, 08:40

Chief hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.

Das ist im Prinzip richtig. Bei der genaueren Betrachtung müssen alle Randbedingungen berücksichtigt werden (homogenes Feld, Punktladung usw.).

Das ist im Prinzip nicht richtig. Die endliche Ausbreitung des Feldes bewirkt lediglich eine zeitliche Verzögerung der Kraftwirkung gegenüber der Bewegung der Parts. Ähnliches hatten wir ja bereits bei der vermeintlich verzögerten Gravitationskraft bei der Planetenbewegung festgestellt.

Die Kraft wirkt zeitlich verzögert gegenüber der Bewegung.
Das ist alles. Ganz einfach. Alles rein klassisch.

Daraus eine geschwindigkeitsabhängige Kraft zu erfinden, bedeutet Fehlinterpretation der klassischen Physik. Da kann ich mich nur wundern.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Sa 30. Jul 2011, 08:56

Hannes hat geschrieben:Ich habe bei meinen Ausführungen immer von gegeneinander bewegten Inertialsystemen gesprochen.Diese Inertialsysteme sollen den optischen Systemen angepasst sein.
Wenn ich im Gegensatz dazu ein einziges Inertialsystem verwenden will, so wie Ernst gesagt hat, dann ändert sich die durchquerte Strecke pro Zeiteinheit.Eigentlich ganz banale Geometrie. Wenn also das Licht aus einem bewegten Stern in das dazu unbewegte Weltall austritt,muss sich die Geschwindigkeit ändern.Das zu sagen, ist bestimmt kein Unsinn und braucht auch keine Lorentztransformation. Da genügt die Galilei-Transformation = Kopfrechnung.
Diese Geschwindigkeitsänderung äussert sich in einer Veränderung der Wellenlängen und ist einwandfrei messbar.

Hannes, und wenn Du es stoisch tausendmal schreibst. Die Betrachtungsweise ist falsch. Man kann einen Vorgang aus beliebigen IS heraus beschreiben. Aber immer nur aus einem einzigen. Alles andere ist physikalisch Nonsense.
Wenn das Licht aus der bewegten Sternatmosphäre ins Weltall heraustritt, dann ändert sich die Geschwindigkeit. Und zwar die Geschwindigkeit im IS Erde. Denn wir beobachten/betrachten das doch von der Erde aus.
Wie sich diese Geschwindigkeit im Weltall ändert, ist theorieabhängig. In der SRT ist sie genau c. In der Emitterthese ist sie c+v und in der Ätherthese ist sie c+v_beobachter_imÄther.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2011, 09:43

Ernst hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Ich habe bei meinen Ausführungen immer von gegeneinander bewegten Inertialsystemen gesprochen.Diese Inertialsysteme sollen den optischen Systemen angepasst sein.
Wenn ich im Gegensatz dazu ein einziges Inertialsystem verwenden will, so wie Ernst gesagt hat, dann ändert sich die durchquerte Strecke pro Zeiteinheit.Eigentlich ganz banale Geometrie. Wenn also das Licht aus einem bewegten Stern in das dazu unbewegte Weltall austritt,muss sich die Geschwindigkeit ändern.Das zu sagen, ist bestimmt kein Unsinn und braucht auch keine Lorentztransformation. Da genügt die Galilei-Transformation = Kopfrechnung.
Diese Geschwindigkeitsänderung äussert sich in einer Veränderung der Wellenlängen und ist einwandfrei messbar.

Hannes, und wenn Du es stoisch tausendmal schreibst. Die Betrachtungsweise ist falsch. Man kann einen Vorgang aus beliebigen IS heraus beschreiben. Aber immer nur aus einem einzigen. Alles andere ist physikalisch Nonsense.
Wenn das Licht aus der bewegten Sternatmosphäre ins Weltall heraustritt, dann ändert sich die Geschwindigkeit. Und zwar die Geschwindigkeit im IS Erde. Denn wir beobachten/betrachten das doch von der Erde aus.
Wie sich diese Geschwindigkeit im Weltall ändert, ist theorieabhängig. In der SRT ist sie genau c. In der Emitterthese ist sie c+v und in der Ätherthese ist sie c+v_beobachter_imÄther.


Gehen wir mal andere Wege.
Kein IS, keine Angabe die nicht eindeutig ist.

Es sei:
- Die Erde, sie bewege sich gegen die Hintergrundstrahlung
- eine zweite Erde, sie bewege sich gegen die HS
- ein Schiff, es ruhe zur HS

Das Schiff befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Erden.
Die Erden bewegen sich:

1' aufeinander zu
2' voneinander weg

Jede Erde hat einen Bereich in dem sie den Lichtleitbezug -mitnimmt-
Jede Aussage zu Lichtgeschwindigkeit und Wellenlänge ist mit dem Bezug dazu (zur Aussage) zu kennzeichnen.

Der Einfachheit halber läuft Licht überall mit c (jeweils local).

Licht von der Erde läuft mit c (Bezug: Erdoberfläche) in Richtung Schiff.
Am Schiff läuft es mit c vorbei (Bezug: das zur HS ruhende Schiff)
Bei der Erde2 kommt es mit c an (Bezug: Erde2oberfläche)

Das Licht von der Erde, welches an dem Schiff vorbeiläuft, Erde2 erreicht, läuft auf der ganzen Strecke mit c
die Wellenlänge ist überall gleich lang.
Dabei ist es egal ob 1' oder 2' vorliegt.

Gibt es da irgendwelche Einwände?


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2011, 12:56

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das ist im Prinzip nicht richtig. Die endliche Ausbreitung des Feldes bewirkt lediglich eine zeitliche Verzögerung der Kraftwirkung gegenüber der Bewegung der Parts. Ähnliches hatten wir ja bereits bei der vermeintlich verzögerten Gravitationskraft bei der Planetenbewegung festgestellt.

Die Kraft wirkt zeitlich verzögert gegenüber der Bewegung.
Das ist alles. Ganz einfach. Alles rein klassisch.

Daraus eine geschwindigkeitsabhängige Kraft zu erfinden, bedeutet Fehlinterpretation der klassischen Physik. Da kann ich mich nur wundern.

Gruß
Ernst


Ich nehme an dass das nicht stimmt. Die Kraft wirkt nicht nur zeitlich verzögert gegenüber der Bewegung sondern "zeigt" zum Ort an welchem sich das Teilchen zu einem früheren Zeitpunkt aufgehalten hat. Das gilt besonders für die Bewegungen geladener Teilchen im Magnetfeld.

Außerdem, das Feld eines bewegten geladenen Teilchens wird wegen Dopplereffekt "unsymmetrisch".

Beispiel: Elektronen die mit LG bewegt werden stoßen sich überhaupt nicht ab.


Wenn man den Hilfsbegriff -Feld- weglässt, überlegt dass ein Elektron ja ein Sender ist, es -strahlt- mit seiner Eigenfreqeunz , dann wird dieses Verhalten das du beschrieben hast, verständlich.
Denn die -Strahlung- des Elektrons dass sein gegenüber durch "Lichtdruck" wegschiebt, wird ja genau so wie Licht übermittelt.
Der Träger bildet den Bezug und die "Wellen" laufen so ihn ihm wie sie bei der Erzeugung im Medium -geboren- wurden.
Sie laufen also an dem Ort los wo sich das Elektron befunden hat.
Wenn nun ein anderes Elektron von diesem Ort -davonläuft- dann erreicht es die "Strahlung" verzögert oder nie.

Darum -stossen- sich lichtschnelle Elektronen nicht mehr ab, denn sie werden von der "Abstossungswelle" nicht erreicht.
Wenn das so ist wie du schreibst dann ist der Träger wiederum -bewiesen-.
Denn das Verhalten ist mit Lichtweiterleitung identisch.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Sa 30. Jul 2011, 15:52

Hallo Ernst , Hallo Kurt
Hannes, und wenn Du es stoisch tausendmal schreibst. Die Betrachtungsweise ist falsch. Man kann einen Vorgang aus beliebigen IS heraus beschreiben. Aber immer nur aus einem einzigen. Alles andere ist physikalisch Nonsense.
Wenn das Licht aus der bewegten Sternatmosphäre ins Weltall heraustritt, dann ändert sich die Geschwindigkeit. Und zwar die Geschwindigkeit im IS Erde. Denn wir beobachten/betrachten das doch von der Erde aus.
Wie sich diese Geschwindigkeit im Weltall ändert, ist theorieabhängig. In der SRT ist sie genau c. In der Emitterthese ist sie c+v und in der Ätherthese ist sie c+v_beobachter_imÄther.

Ich habe dir doch auch schon x-mal erklärt, dass mir das IS ganz Wurscht ist.
Du kannst rechnen, von wo du willst. Es darf nur durch deine Rechnerei nicht etwas Anderes hersaukommen.Sonst ist es falsch.Wenn du es von der Erde aus betrachten willst, hab ich gar nichts dagegen, Nur mit deiner Berechnung a la Fizeau liegst du daneben.Fizeau hat auf der Erdoberfläche die Mitnahme der LG gemessen und die ist auf der Erde nicht 100 % ig, weil das Gravitationsfeld der Erde mitspielt.
Auf einem weit entfernten Himmelskörper spielt das Gravitationsfeld der Erde keine Rolle mehr. Dort ist die LG genau so wie in der Atmosphäre der Erde 100%ig c.Geh doch bitte von den Fehlern der SRT einmal weg und auch die Emission kannst du vergessen.Die beobachterabhängige LG wirst du nicht messen können, weil du kein passendes Meßgerät hast. Hab ich doch schon x-mal geschrieben.
Der Interferometer mißt nur innerhalb seiner Meßstrecke. Er kann nichts aussagen, was außerhalb seiner Meßstrecke mit der LG geschieht.
Versuche dich doch bitte in meine Gedanken einzudenken und aus den alten Theorien auszubrechen. Damals hatte man kein besseres Meßgerät. Das Interferometer hat immer c angezeigt.Desahalb ist man auf die Invarianz gekommen.Bis heute kann man die LG außerhalb des Meßgerätes nicht messen.Selbst wenn du im Weltraum ausserhalb der Erde eine Meßstrecke mit Satelliten baust, kannst du nur das messen, was zwischen den beiden Meßpunkten vorgeht. Es sind daher bessere Meßmethoden gefordert, die in der Astronomie bereits vorhanden sind.
Da man keine Meßstrecke zwischen Himmelskörpern bauen kann, muss man eben rechnen.
Wenn das Licht aus der bewegten Sternatmosphäre ins Weltall heraustritt, dann ändert sich die Geschwindigkeit. Und zwar die Geschwindigkeit im IS Erde. Denn wir beobachten/betrachten das doch von der Erde aus.

Ist ja richtig. Von der Erde aus kannst du aber nur mit Spektrometern gemeinsam mit Trigonometrie und Kopernikus messen.Mit Interferometern bringst du nichts hin.
Von der Erde bis zu einem Stern kannst du keine Meßstrecke aufstellen.
Das ist der große Trugschluss der SRT.

Mit Gruß Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Sa 30. Jul 2011, 19:10

Chief hat geschrieben: Die Kraft wirkt nicht nur zeitlich verzögert gegenüber der Bewegung sondern "zeigt" zum Ort an welchem sich das Teilchen zu einem früheren Zeitpunkt aufgehalten hat. Das gilt besonders für die Bewegungen geladener Teilchen im Magnetfeld.

Richtig. Das ist in meiner Darstellung impliziert.

Gruß
Ernst
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