Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Di 21. Apr 2015, 20:54 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Nein, deine Rede war:
Ernst hat geschrieben:
Das ganze läßt sich nicht partiell mit der SRT erklären, weil es sich um beschleunigte Bewegungen (Rotation) handelt. Es ist also allein die ART zuständig.

Und das ist schlicht falsch. Es lässt sich eben partiell mit der SRT erklären. Auch die Rotation. Der Teil, der sich nicht mit der SRT erklären lässt, ist die Gravitation. Der lässt sich aber für H&K klassisch berechnen.

Das mündet in Wortklauberei.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst schmückt sich mit fremden Federn
BeitragVerfasst: Di 21. Apr 2015, 20:58 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Yukterez hat geschrieben:
Es ist ihm nicht nur erst seit kurzem bekannt, sondern der von dem er es überhaupt erst weiß ist ausgerechnet der den er jetzt einen Anfänger nennen will.

Schön, daß du noch da bist. Wenn auch nicht mit Substantiellem sondern mit Trollerei. Der Anfänger weiß genauso wenig wie du. Der einzige, der hier als Relativist was weiß, ist hier zur Zeit fb....
Du xxx.
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Di 21. Apr 2015, 21:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
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DerDicke hat geschrieben:
Laufzeit von wo nach wo? das erfährt der geneigte Leser von Erni in diesem Leben wohl nicht mehr.

Aber der geneigte Leser erfährt von Erni, daß du ein dicker dummer Mensch bist.
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 Betreff des Beitrags: Ernst will wild um sich beißen
BeitragVerfasst: Di 21. Apr 2015, 21:31 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Bild

In alle Richtungen zu bellen hilft dir jetzt wo du bereits von allen Seiten abgewatscht wurdest leider auch nicht wirklich weiter.

Den Angstkläffer davonscheuchend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Di 21. Apr 2015, 22:02 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Der Teil, der sich nicht mit der SRT erklären lässt, ist die Gravitation. Der lässt sich aber für H&K klassisch berechnen.

Dazu fällt mir der Pound-Rebka-Versuch ein. Da wurde die Frequenzänderung von Photonen auf dem Weg von unten nach oben bzw. oben nach unten mit Energieverlust bzw. Energiegewinn erklärt. Das geht auch gar nicht anders, weil sich ohne diesen Energiewandel eine Verletzung der Energieerhaltung ergäbe und sich ein Perpetuum mobile konstruieren ließe - wie ja auch bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment argumentiert wird.
Das Wesentliche dabei ist aber, dass die von Pound-Rebka eingesetzte Photonenquelle ihre Strahlungsfrequenz nicht abhängig von der Höhe verändert hat! Denn dann hätten Pound-Rebka das doppelte Resultat erhalten, was nicht der Fall war. Die ART-ZD hatte demnach auf die Quelle keinen Einfluss. Folglich wurde somit nicht die ART bestätigt, sondern nur der Energieerhaltungssatz.
Die angeblichen Resultate des H&K-Experimentes widersprechen daher dem Pound-Rebka-Experiment.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2015, 05:22 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Harald Maurer hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Der Teil, der sich nicht mit der SRT erklären lässt, ist die Gravitation. Der lässt sich aber für H&K klassisch berechnen.

Dazu fällt mir der Pound-Rebka-Versuch ein. Da wurde die Frequenzänderung von Photonen auf dem Weg von unten nach oben bzw. oben nach unten mit Energieverlust bzw. Energiegewinn erklärt. Das geht auch gar nicht anders, weil sich ohne diesen Energiewandel eine Verletzung der Energieerhaltung ergäbe und sich ein Perpetuum mobile konstruieren ließe - wie ja auch bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment argumentiert wird.
Das Wesentliche dabei ist aber, dass die von Pound-Rebka eingesetzte Photonenquelle ihre Strahlungsfrequenz nicht abhängig von der Höhe verändert hat! Denn dann hätten Pound-Rebka das doppelte Resultat erhalten, was nicht der Fall war. Die ART-ZD hatte demnach auf die Quelle keinen Einfluss. Folglich wurde somit nicht die ART bestätigt, sondern nur der Energieerhaltungssatz.
Die angeblichen Resultate des H&K-Experimentes widersprechen daher dem Pound-Rebka-Experiment.

Grüße
Harald Maurer

Die gemessene Frequenzverschiebung ist die ART-ZD.

Nachtrag: http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 29825.html


Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Mi 22. Apr 2015, 05:57, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst will wild um sich beißen
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2015, 08:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
In alle Richtungen zu bellen hilft dir jetzt wo du bereits von allen Seiten abgewatscht wurdest leider auch nicht wirklich weiter.

Wie stets verwechselst du wieder alles. Der allseits hier Abgewatschte bist du selbst. :lol: :lol: :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2015, 08:40 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Wen sich ein langer Zug mit 100 k/h bewegt und wenn auf dem Zug ein Auto mit 100 km/h fährt dann ist die Geschwindigkeit des Autos relativ zu den Schienen 200 km/h. So einfach ist das!

Genauso gilt für die Erde und Licht. Wenn die Erde mit 30 km/s um die Sonne fliegt und wenn sich das Licht mit 300.000 km/s in der Erdatmosphäre ausbreitet, dann muss die Lichtgechwindigkeit relativ zur Erdbahn 300.030 km/s betragen. So einfach ist das.

So einfach ist der Emissionsmechanismus. :)
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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2015, 12:09 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Spacerat hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Doch von der "Kritikerfraktion" kommt wie üblich nichts wieso in Westrichtung eine andere Zd raus kommt, als in Ostrichtung.
Wie blind bist du eigentlich? Da kam schon was, aber das wurde ja mal wieder als Blödsinn abgetan.
v_ost = v_grav-v_trans
v_west = v_grav+v_trans
daraus folgt
v_trans=(v_west-v_ost)/2
v_grav=(v_west+v_ost)/2


Sag ich doch. Da kommt nix! Du hast nur Geschwindigkeiten addiert und subtrahiert. Irgendeine Zeit kommt darin nicht vor.

Und was soll v_grav und v_trans überhaupt sein?

Spacerat hat geschrieben:
Die Relativgeschwindigkeit zwischen den Booten ist nun doppelt so hoch als wie zu "etwas" (0,4c).


Nein, sie ist (5/13)*c

Spacerat hat geschrieben:
0,1c...0,3c...wieder 0,4c


Nein, sie ist (40/103)*c

Was soll denn die schwule Scheiße schon wieder? Das Thema ist SRT und nicht deine Privatphysik.

Ernst hat geschrieben:
Die ZD ist darin einzig eine Funktion des betreffenden Potentials. Welches sich zusammensetzt aus dem Gravitations- und Zentrifugalpotential.
Fliegt das Flugzeug stets gleichhoch über Meeresniveau, ist das Gravitationspotential überall gleich.


Richtig, es kommt auf den Unterschied im Gravitationspotential zwischen dem Erdmittelpunkt und der Erdoberfläche an. Und nicht auf die Gravitationsfeldstärke, was von einigen Schlaumeiern hier immer wieder postuliert wird.

Oder anders erklärt. Ein Photon schießen wir vom Erdmittelpunkt an die Meeresoberfläche. Auf dem Weg dorthin verliert es Energie, wobei der Verlust gleich bleibt, egal an welcher Meeresoberfläche es ankommt.

Energieverlust heißt aber auch Frequenzverlust. Mit anderen Worten. Wird unten mit einer Frequens von

(n Schwingungen)/t_u gesendet

kommt oben die Frequenz

(n Schwingungen)/t_o empfangen, wobei natürlich t_o >t_u sein muß.

Doch wie erklärt der "Kritiker" das Phänomen?

Harald Maurer hat geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment
Das Wesentliche dabei ist aber, dass die von Pound-Rebka eingesetzte Photonenquelle ihre Strahlungsfrequenz nicht abhängig von der Höhe verändert hat! Denn dann hätten Pound-Rebka das doppelte Resultat erhalten, was nicht der Fall war.


???

Zitat:
Die Differenz der Verschiebungen für die beiden unterschiedlichen Richtungen ergibt also den doppelten Effekt, der für die einfache Strecke zu erwarten wäre. Das Messergebnis entspricht also in Größe und Genauigkeit einem reinen Rotverschiebungsexperiment mit 45 m Steighöhe oder einem Blauverschiebungsexperiment mit 45 m Fallhöhe.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZD an rotierenden Kugeloberflächen
BeitragVerfasst: Mi 22. Apr 2015, 12:19 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Spacerat hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
...was auch immer... Nein bla, nein sülz... Haken dran, vergiss es.
Zwischen zwei in entgegengesetzter Richtung relativ zueinander bewgegten Objekten misst man eine Geschwindigkeit von v1+v2, fertig aus.


Sag mal, wozu bist du überhaupt hier, wenn du gar nicht über SRT reden willst?


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