Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » So 20. Sep 2009, 02:57

Guten Tag Herr Katscher,

ich finde ihre Reaktion klasse. Das ist nicht satirisch oder sarkastisch gemeint, sondern ehrlich!

Volle Hochachtung vor Ihrens fundierten Kenntnissen über das Wesen der Ludolfschen Irrationalzahl Pi = 3,1415918.........

Mich würde jedoch mehr interessieren, ob Sie fähig sind, den Unterschied zwischen den von mir beschriebenen und errechneten Umlauf- bzw Orbitalgschwindigkeiten und den von ihm proklamierten Trochoidalbahnen und ihren Geschwindigkeiten verständlich zu erklären.


Das will ganz sicher und gerne tun. Es wird aber ein sehr langer Beitrag zu dem ich ausserdem noch Zeit brauche. Zudem sind mir ihre Arbeiten zum Thema, (siehe Links) unbekannt und ich wuerde sie gern erst einmal lesen. Im weiterm habe auch ich eine Arbeit zum Thema verfasst und wuerde sie ebenfalls gern verlinken und mich der Diskussion stellen. Leider hab ich das noch nicht hingebekommen. Ich kann sie ihnen oder einen anderen interessierten gern zum verlinken zusenden.
Sie steht als PDf-Datei mit 2900kb zur Verfuegung und darin sind im Kapitel 15 auch die genauen Daten der mit simpler Gleichung berechneten Gravitationskonstanten enthalten, die Resultate bis auf 10 ^-15 ergeben. Ebenso auch das, warum und wie die wahren Groessen von Pi in gerkruemmten Raeumen berechnet werden koennen incl. der rechnerischen Nachweise an konkreten Beispielen. Dazu wie man die raeumliche Groesse und Kruemmung eines Gravitationsfeldes, sowie den Energie-Impuls-Tensor als Tensor ueber den gesamten Radius des Gravitationsfeldes mit seiner konkreten Kruemmung in Grad berechnen kann. Im Kap. 5 wird auch begruendet warum die ART bzw. die Feldgleichungen falsch sind. Das Prinzip der Umlauftrochoiden ist konkret zeichnerisch dargestellt, die Lichtkegel der TP sind alternativ dargestellt und begruendet. Das kosmologische Koinzidenzproblem ist erklaert und die Existenz der kosmologische Konstante bestritten und begruendet und schliesslich die Expansionsphasen des Universums rechnerisch dargestellt. Ich hab mich allerdings bewusst bemueht mich moeglichst einfach auszudruecken. Ich weiss nicht ob dies als Fehler verstanden wird, aber ich habe versucht so zu schreiben das moeglichst viele es auch verstehen. Moegen andere beurteilen ob und inwieweit das gelungen ist. Vielleicht ist nicht alles richtig und es gibt andere Meinungen darueber, aber eben deshalb bin ich bereit mich auch der Diskussion mit Ihnen zu stellen. Darf ich daher erst ihre Arbeiten lesen, ich wusste nicht, dass sie solch detailierte Arbeiten verfasst haben und hatte ihren Beitraege nicht als Teil dieser Arbeiten verstanden.
Ich bitte daher um etwas Geduld und auch sie werden sie brauchen, falls sie meine Arbeit ebenso lesen moechten wie ich die ihren.

Mit freundlichen Gruessen
Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 00:18

Guten Tag Maser,

Im Gegenteil, alles was sie mir vorwarfen wie Zeitdilatation, Längenkontraktion, Massezunahme, Lorenzkram, Raumschiff und Astronautengedankenexperimente, Bahnhöfen und Bahnsteigen, . und was weiß der Geier noch alles, habe ich ihnen zerlegt, zerbröselt und ohne den Längenkram und Zeitquatsch logisch nachvollziehbar erklärt.
(Natürlich geht das, wenn man die Lichtgeschwindigkeit nicht als etwas magisches sieht, sondern als das was es ist.
Eine Geschwindigkeit......
[/quote]
(fett durch maser)

hallo Mordred,
eine frage, fals ich den faden erneut verloren haben sollte. wer sind denn ihre nebulösen 'sie' ?

mit ihrem konzept und der idee ihres weltbildes haben sich sich große mühe gegeben.
denken sie es wird auf das interesse einer breiten wissentschaflichen fachwelt stoßen?
wozu sollte ihr gedankenmodell sonst gut sein?


Nun das sich Mordred einige Muehe gegeben hat ist wohl unbestritten. Ebenso unbestritten ist, das er kaum das Interesse der relativistisch wissenschaftlichen Fachwelt erwecken wird. Woher nimmst du Maser denn die Sicherheit, das dies die einzige Fachwelt ist die es gibt? Bekanntlich gibt es noch eine andere zugegebenermassen weniger anerkannte Fachwelt! Und die unterscheidet sich bekanntlich mit teils grundlegenden Meinungsverschiedenheiten von der etablierten "Fachwelt", die bekanntlich nicht in der Lage ist auf wichtige Fragen vernuenftige Antworten zu geben.
Ich will nicht behaupten, dass ich Mordreds Aussagen in allen Belangen unterstuetze bzw. akzeptiere, aber auch er liefert ganz klar mit seinem MX10 Quant einen vernuenftigen Ansatzpunkt zur Diskussion des hiesigen Themas. Kennst du, Maser, den Punkt an dem sich Gemeinsamkeiten der Aussagen von Mordred und der HSTT ergeben koennten?? Oder anders gefragt: Weisst du als Kenner der wissenschaftlichen "Fachwelt" was die HSTT ist und was sie aussagt? Falls ja, dann gib Mordred doch einmal einen kleinen konstruktiven Hinweis, wie er seine Weltsicht sprich Theorie verbessern koennte, denn absolut sinnlos ist sie keineswegs!

Gruesse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 00:57

Guten Tag Herr Katscher,

ihre Arbeit habe ich inzwischen zur Kenntnis genommen. Ich habe eigentlich mit einer Gravitationstheorie gerechnet, die wesentlich umfangreicher ist. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ihre Arbeit als diskutabler Beitrag zum Thema zu betrachten ist.

Physische Körper werden als Wirbel betrachtet, die mit dem Raum interagieren und ihm Geschwindigkeits- und Beschleunigungsfelder aufzwingen, die auf andere Objekte einwirken können.

Die Analyse der Newtonschen Gravitationskonstante und der Trägheitsbegriffe führt zu der Erkenntnis, daß der Sammelbegriff „Masse“ die Unterschiede verschleiert,

Dies wäre z.B. schon aus dem Abstraktum zwei Grundaussagen die ich ähnlich sehe. Gleichzeitig muss ich betonen, dass wir offensichtlich von grundsätzlich unterschiedlichen physikalischen Zusammenhängen ausgehen.
Jedoch einer der grundsätzlichen Unterschiede zwischen meiner und Ihrer Arbeit ist, das ich versuche die Gravitation umfassend mit ihren verschiedenen Effekten darzustellen. Ich würde mir wirklich wünschen, dass dies nicht so imens kompliziert wäre wie es tatsächlich ist. Schon allein wegen des relativ geringen Umfangs Ihrer Arbeit habe ich da Bedenken. Auch die verwendeten Formelzeichen und Begriffe, unterscheiden sich teils wesentlich von den mir geläufigen. Ich weiss nicht ob andere Leser damit klarkommen. Da wäre z.B. im Kap.2:

Diese Konstante, deren Faktoren das 3. Keplersche Bewegungsgesetz befolgen, können durch Messung der Geschwindigkeit v und/oder der Beschleunigung (von Probekörpern) in der Entfernung D errechnet werden. In der Astronomie werden sie körperspezifische Gravitationskonstanten genannt 1).

Und
Die Mächtigkeit (heliozentrische Gravitationskonstante) der Sonne beträgt MSGN = 1,37E20 m3s2 , die der Erde (die geozentrische Gravitationskonstante) hat den Wert MEGN = 3,90E14 m3s-2


In keinem Atlas der Astronomie, ich habe leider nur zwei, konnte ich diese Begriffe finden. Ich bezweifele, dass die Astronomie diese Begriffe tatsächlich gebraucht, lasse mich aber falls das nachgewiesen werden kann eines besseren belehren.
Ich will gern zugeben, dass ich diese Werte noch nie gehört oder irgendwo gelesen habe. Nur wie genau berechnen sich die? Sie definieren mit Gleichung ihrer Berechnung:

MaGN = D^3 w^2/2 = D v^2/2 m3s-2 (2,4b)

Deute ich D als Durchmesser richtig? Und ω gleich Winkelgeschwindigkeit bzw. v die Umfangsgeschwindigkeit? Dann gilt also:

ω Sonne = 2,872126 ∙10-6 und ω Erde = 7,2925 ∙ 10-5
D Sonne = 1,392 ∙ 109 m und D Erde = 12,756 ∙ 106 m
V Sonne = 1999 m/s und v Erde = 465,12 m/s
Es folgt für Sonne:
((1,392∙109)^3 ∙ (2,872126∙10-6)^2) / 2 = 1,112486∙1016
bzw.
((1,392∙109)∙ 19992) / 2 = 2,7812166∙1015
Für die Erde:
((12,756∙106)^3 ∙ (7,2925∙10-5)^2) / 2 = 5,519076 ∙ 1012
bzw.
((12,756∙106) ∙ 465,122) / 2 = 1,379794 ∙ 1012

Falls ich die Formelzeichen richtig gedeutet habe, ergeben sich Werte die mit den genannten nicht annähernd übereinstimmen. Zudem ergeben beide Gleichungen für denselben Körper unterschiedlich Resultate. Hab ich das falsch verstanden?

Mit v = D w/2 und a = Dw^2/2 erhält man daher als Mächtigkeit eines kugelförmigen Objektes die Beziehung
Xa = 3Pi/2 D^3 w^2 = konst m3s-2 (2,6)
die zeigt, daß diese Gleichung nicht nur für das Objekt selbst, sondern auch für jedes andere Volumen im Raum gilt, das das Objekt konzentrisch umgibt.


Der Einheit nach würde ich das als eine Volumengeschwindigkeit deuten. Ich vemute jedoch das sie mit der „Mächtigkeit“ die Masse meinen. Ist das richtig? Nun sowohl Umfangsgeschwindigkeit wie auch die Zentrifugalbeschleunigung sind bekannt. Nur ergibt sich aus der formulierten Gleichung für die Erde:
(3π / 2) ∙ 12.756.274^3 ∙ 0,0000729252 = 5,20194∙10^13
Falls mit der Mächtigkeit die Masse gemeint ist, so möchte ich darauf hinweisen, dass diese Grösse 5,9742 ∙10^24 kg beträgt. Und wie kann die berechnete Grösse gleichzeitig für jedes andere Volumen im Raum gelten. Das Kugelvolumen kann es auch nicht sein 4/3 π r^3! Und wenn diese Grösse für jedes Volumen gilt, wie gross ist dann D. Mit D definieren sie doch einen Durchmesser, oder nicht? Wenn D also numerisch definiert ist, dann gilt das für ein Kugelvolumen mit D und nicht für alle anderen??

Die Winkelgeschwindigkeit w bezeugt, daß weder konkrete Objekte, noch ihre
räumliche Umgebung Inertialsysteme im strengen Sinn des Wortes sein können. Beide zusammen bilden nämlich ein dynamisches Wirbelsystem, in dem zentrifugale und zentripetale Beschleunigungen sich das Gleichgewicht halten.


Wenn also z.B. die Erde ein dynamisches Wirbelsystem mit dem sie umgebenden Gravitationsfeld ist, ergibt sich dass alle Beschleunigungungen das Gleichgewicht halten. Demzufolge brauchen wir keine Treppen oder Aufzüge mehr, denn wir springen dann problemlos in das 6. oder 10. Stockwerk. Und woher bitte kommt das Gewicht so mancher Dinge?? Und wozu brauchen wir dann noch Kräne für schwere Lasten?

Die Mächtigkeit X a (m^3 s^-2) eines Objektes ist daher durch seine Rotationsgeschwindigkeit va = Da wa und den von dieser dem Raum aufgezwungenen Geschwindigkeitsgradienten a = dv2/dD, bzw. durch die diesem entsprechende Umlaufgeschwindigkeit v = Dw eines anderen Objektes eindeutig bestimmt.

Hinweis: Die mit X gekennzeichnete Groesse ist in vorliegender Arbeit grosses Gamma und vermutlich deshalb nennt Herr Katscher diese Groesse Gamma Faktor.

Nun ich meine, dass ich einigermassen genau weiss was eine Geschwindigkeit ist und wie man sie definiert. Zudem glaube , dass ich da gewiss nicht der einzige bin. Nur mit einem Geschwindigkeitsgradienten kann ich beim besten Willen nichts anfangen. Ein Gradient ist nun einmal ein Differentialoperator und ich sehe hier keine Differentialgleichung! Das a ist wie allgemein bekannt das Formelzeichen für Beschleunigung aber wie nun ist a = dv^2 / dD zu verstehen? Wie kommt man von grossen oder kleinen Durchmessern und einer (welcher??) Geschwindigkeit auf eine Beschleunigung?? Die Umlaufgeschwindigkeit v ergibt sich meiner Kenntnis nach aus r ∙ ω nicht aus D ∙ ω?? Das wäre ja das doppelte??? Oder sollte man d als delta verstehen? International üblich ist da jedoch dieses Formelzeichen Δ??? Aber dann ergibt sich a aus Δv / Δt = konstant bei gleichmässiger Beschleunigung, aber nicht aus v2 und D?? Ich persönlich halte das Si-Einheitensystem für eine gute Grundlage sich mathematisch zu verständigen. So wie hier dargestellt, sehe ich mich ausserstande nachzuvollziehen welche physikalischen Zusammenhänge Sie hier beschreiben wollen. Ich würde daher empfehlen, dass Sie ihre Gleichungen entsprechend dem international üblichen SI-Einheiten formulieren.

Kapitel 3.

Den heutigenErkenntnissen nach enthalten starre Objekte, deren Masse M in kg angegeben ist,N = M NA Nukleonen 2) . Ihre Anzahl und stöchiometrische Anordnung muß oder soll unabhängig von ihrer Bewegungsart sein..

Sind sie das? Den Grössen muss oder soll kann ich keine Einheit zuordnen und was die Stöchiometrie mit der Gravitationskonstante zu tun hat ist mir ebenso unklar. Mit der Gravitation hat die Avogradokonstante als solche gar nichts zu tun. Sie definiert nur die Teilchenzahl in einer bestimmten Materiemenge und gibt eben diese Anzahl der Teilchen in Mol an. Darin besteht ja der Vorschlag die Matriemenge entsprechend in Molmasse wie geschrieben zu definieren, um sie von der variablen Grösse der Masse zu unterscheiden.

Die Annahme, die Geschwindigkeit c begrenze die Rotationsgeschwindigkeit v der Objekte 3), ermöglicht, die Strecke D0 = Xa/c^2 m (3,1) als (fiktiven) Durchmesser (oder Halbmesser R0) eines mit konstanter Winkelgeschwindigkeit
rotierenden Objektkernes zu betrachten 4), der dem Raum eine laminar absinkende Umlaufgeschwindigkeit v = (Xa/D)1/2 m s-1 (3,2) aufzwingt.


Entschuldigung, aber das halte ich für Kauderwelsch und schon nicht mehr für Deduktion!

die geometrisch in
• die Radialgeschwindigkeitskomponente vr = c D2 / (D2+ R02) (3,4)
• die Tangentialgeschwindigkeitskomponente vt = c Wurzel 2 D R0/(D2+ R02) (3,5)
• 2 Axialgeschwindigkeitskomponenten vz = +/- c R02/(D2 + R02) (3,6)
zerlegt werden kann. Die geometrische Formulierung der Geschwindigkeits-verteilung macht die Beschreibung des Geschwindigkeitsverlaufes unabhängig von der Größe bzw. Mächtigkeit Xa des Objektes.

Das X stammt von mir und bedeutet gross Gamma!

Nun bei Radialgeschwindigkeiten kann man noch nachkommen. Tangentialbeschleunigungen sind auch bekannt. Aber wenn ein Körper tangential beschleunigt wird bewegt er sich von da ab linear auf einer Tangente zum Umfang. Er entfernt sich also vom Bezugspunkt bzw. der Bezugsachse. Bei den 2 Axialgeschwindigkeitskomponenten wirds aber ganz interessant, denn hier beziehen sich alle Grössen auf nur einen (1) Mittelpunkt. Ich kann zwar v und c numerische Werte zuordnen, aber bei R und D habe ich erhebliche Probleme. Es wäre ganz gut wenn sie ihrer Arbeit einmal eine Legende anfügen welche Grösse mit welchen Formelzeichen definiert ist. Zudem muss ich sagen, das schon die obigen Gleichungen etwas seltsam waren, aber die 3 hier halte ich für extrem fragwürdig.

Sowohl in einem, als auch um ein rotierendes Objekt herum breitet sich daher auch im „luftleeren“ Raum ein Geschwindigkeitsfeld aus, das an jeder Stelle des Raumes durch seine Radialkomponente, Tangentialkomponente und Axialkomponente charakterisiert ist. Der Geschwindigkeitstensor selbst hat an jederStelle des Raumes den Wert c.[/

Ein Tensor bezeichnet immer eine Richtung, die auch eine Geschwindigkeit hat und die kann man mit guten Willen den 3 Komponenten zuordnen. Aber einen Tensor mit der Geschwindigkeit c an jeder Stelle des Raumes?? Sind sie da ganz sicher das dies kein Schreibfehler ist??


Kap. 4.

Hier beschreiben sie, dass sich alle Objekte so verhalten als wären sie allein im Raum und gleichzeitig beeinflussen sich alle gegenseitig. Find ich unlogisch. Im weiterem verwenden sie auch hier wieder undefinierbare Formelzeichen, aber nirgendwo ist geschrieben welche Grössen sie damit bezeichen. Wer soll denn das verstehen, wenn niemand nachvollziehen kann, was sie eigentlich meinen??
Ich kann leider auch nicht nachvollziehen was eine additive Wechselwirkung ist. Additiv heisst Zusatz oder darf man das als Addition verstehen? Dann addieren sich alle Wechselwirkungen?? Und wo ist dazugehörige Additionstheorem??

[color=#0000BF]Alle Objekte wirken daher so, als wären sie im Raum allein. Sie beeinflußen jedoch das Verhalten aller anderen Objekte, wobei sich die Wirkungen der einzelnen Objekte additiv superponieren.??[/color]

Ohne weiteren Kommentar.

Kap. 5

Ich wäre überglücklich wenn das Problem der Gravitation so einfach wäre!!! Wieder eine Drucktheorie. Eine solche kennt man ja schon aus Kanada wo man sie mit Pferden begründet die sich in Geschirr stemmen.
Jeder Druck in einem geschlossenen Raum ist isotrop. Ich glaube es lohnt wirklich nicht sich hiermit weiter auseinander zu setzen. Da muss ich mich ja reumütig bei Trigemina entschuldigen, was ich hiermit tun möchte. Nun kann ich verstehen warum sie so sauer auf „Privatphysiker“ ist.

[color=#0000BF]Der Autor dieser Arbeit vertritt die Ansicht, daß dieserGravitationsmechanismus plausibler ist als jedwede andere Theorie, die das Auftreten von Zugkräften voraussetzt.[/color]

Plausibler?? Kein weiterer Komentar.

Kap.6.

Die Analyse der Newtonschen Gravitationskonstante führt daher zur Erkenntis, daß ihr Wert mit der Rotationsperiode der Erde in Zusammenhang steht und daß das Wort „Masse“ ein Sammelbegriff ist, der zwischen Massenmenge und Massenvolumen keinen Unterschied macht, sondern beiden pragmatisch die Maßeinheit Kilogramm zuschreibt.

Ich habe schon geschrieben, das ich dieser Aussage zustimme. Aber ihre Ableitungen und Begründungen halte ich physikalisch und mathematisch grundsätzlich fuer unhaltbar. Den Rest ihrer Arbeit zu kommentieren erspare ich mir. Ich fühle mich damit überfordert.

Mit freundlichen Grüssen

Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Mo 21. Sep 2009, 11:09

hallo Mordred,
eine frage, fals ich den faden erneut verloren haben sollte. wer sind denn ihre nebulösen 'sie' ?


Hallo Maser,

Habe ich gleich in meinem ersten Post geschrieben, ...“Sie“ sind die Jungs im Quantenforum.

mit ihrem konzept und der idee ihres weltbildes haben sich sich große mühe gegeben.


Danke
denken sie es wird auf das interesse einer breiten wissentschaflichen fachwelt stoßen?

Das vermag ich nicht zu beurteilen, ..ich würde mich jedoch freuen, wenn man mal darüber nachdenkt.
Wie gesagt, wenn man mir belegt, dass mein Model absurd ist, verschwinde ich umgehend wieder in der Versenkung.
Alledings erwarte ich da dann auch Argumente die sich außerhalb der SRT bewegen.
Ein einfaches, das geht nicht, weil Albert sagt, das geht nicht, ist mir entschieden zu wenig.
Bislang konnte das aber niemand.
Natürlich heißt das nicht automatisch dass ich recht habe, aber unrecht habe ich auch erst dann, .wenn es sinnvoll widerlegt wurde.
Vielleicht seid ihr hier ja in der Lage dazu.
Aber halt nicht einfach zerreisen ohne nachzudenken und nur des Zerreisens wegen...
Wenn, dann bitte mit Sinn und Verstand !
wozu sollte ihr gedankenmodell sonst gut sein?


Vielleicht reicht ein einfacher Schubs aus, neue Ansichten zu überdenken und somit
als "Gesamtes" weiter zu kommen.
Ich denke still gestanden sind wir lange genug!
Wer weiß, wo wir heute stehen könnten, wenn wir uns nicht auf die STR eingeschossen hätten.

Wie schon geschrieben, selbst Albert hat einen Fehler im System entdeckt,...
Obwohl er mit der ART 1920 widersprach und einen Äther für das Licht als zwingend notwendig hielt, belächelten Ihn die Wissenschaftler nur und hielten an der Photonentheorie fest.


Die Photonentheorie ist zwar nett, ..aber was nützt es, wenn ich eine Katze mit einem Hund verwechsle.

Wie gesagt, ich denke dass Photon ein Zustand ist, den wir durch ein aktives MX10quant, welches also „photon“ ist, erkennen.
Aktiv und photon sind für mich 2 Begriffe für ein und das Selbe.
Wenn ich also Photon schreibe, meine ich ein aktives MX10quant.

PS : M steht für Masse, X für deren Größe, die 10 weil sich’s besser anhört :lol: , und Quant wegen der Ähnlichkeit mancher ihm zugesprochener Eigenschaften.


das er kaum das Interesse der relativistisch wissenschaftlichen Fachwelt erwecken wird.

So sieht es wohl aus, .aber wer weiß, ...vielleicht, nur vielleicht, kommt eines Tages so etwas wie mein MX10quant zum Vorschein. (wenn man mal, warum auch immer, neue Wege in der Physik beschreitet. Abseits der SRT)
Dann kann ich sagen, ...hab ich schon vor, ...Jahren gesagt....
Is schon klar, mit fast jeder Formel weiß ich nichts anzufangen.
Aber ehrlich gesagt, ich muss es gar nicht berechnen oder deren Möglichkeit durch Formeln ableiten.
Warum nicht ?
Ganz einfach, weil es auch ohne, logisch, sinnvoll und einfach ist.
Klar, das alles baut einzig auf dem MX10quant und dessen Eigenschaften auf.
Ohne fällt mein ganzes Gebilde in sich zusammen.
Mit aber, wie gesagt, ergibt es einen brutal einfachen und logischen Sinn.
Zumindest für mich.

Wenn ich etwas nicht habe,
denke aber dass es dieses, geben könnte.
Nun dadurch auch, vieles erklären könnte.
Würde es das, was ich denke, das es geben könnte, real machen?
Gerade weil ich vieles damit erklären könnte ?
Und wie wäre dessen Wahrscheinlichkeit ?

Wie gesagt, es gibt genau 2 Möglichkeiten:

1. Ich habe unrecht.
Dies gestehe ich ein wenn mein MX10quant widerlegt ist.
Zum Beispiel mit einem, das kann es nicht geben, ..weil:

Die STR jünger auf dem Quantenforum konnten es bisweilen nicht.
Wie auch, wenn die SRT Gesetz ist, ..lässt man keine (fast hätte ich Götter geschrieben)
Anderen Meinungen zu, ..den die sind alle „Cranc“
Habs grad vorhin wieder gelesen...

mordred hat geschrieben:Die Gravitationskonstante ist (z.B.) ganz klar Erdbezogen und noch nicht einmal hier auf der Erde selbst konstant!


Einwand eines SRT´lers.....:
Quatsch!


Wen es interessiert wie es weiter geht, ...

http://www.quantenforum.de/viewtopic.ph ... 3&start=80

Möglichkeit 2: Ich habe recht.

MX10 Quant einen vernuenftigen Ansatzpunkt zur Diskussion des hiesigen Themas


Ich hoffe sehr...


Mit Gruß und derweil...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 17:31

Guten Tag Maser,
....
Und die unterscheidet sich bekanntlich mit teils grundlegenden Meinungsverschiedenheiten von der etablierten "Fachwelt", die bekanntlich nicht in der Lage ist auf wichtige Fragen vernuenftige Antworten zu geben.[/quote]

das denken sie, vielleicht liegt es ja an ihren fragen, oder auch nur an ihrer denkweise?
'bekanntlich' steht die fachwelt nur hier im web zur disposition.


Lustig, lustig! Sie steht nicht nur im Web zur Diskussion, sondern in auch der Realitaet weltweit!! Das dies mit meiner Denkweise und mit meinen Fragen zusammenhaengt, kann ich mit absoluter Sicherheit bestaetigen. Die daraus folgende Frage ist allerdings, ob sie mit ihrer angelesenen Nachplapperdenkweise dem auch folgen koennen?? Das waere naemlich Grundvoraussetzung um ueber solche Dinge sachlich mit konkreten Sachargumenten zu diskutieren. Da braucht man dringend Reserven des IQ um ueber das nachgeplapperte hinausdenken zu koennen. Reicht es dazu auch noch?

sollten sie zufällig die postings mitgelesen haben, wird ihnen meine grundsätzliche haltung nicht entgangen sein.
jeder kann an seine privatphysik glauben und für richtig halten oder nicht, wie es beliebt.


Nein die ist mir keineswegs entgangen. Keiner der hier von ihnen angegriffenen hat je bebauptet, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben. Sie alle als "Privatphysiker" zeichnen sich gerade dadurch aus, dass sie selbst sich Gedanken machen und nicht alles widerspruchslos hinnehmen was aus der SRT/ART so folgt. Selbstverstaendlich sind auch "Privatphysiker" nicht gegen Irrtuemer gefeit, aber deshalb ist es keineswegs der sachlichen Klaerung dienlich sie zu beleidigen. Aber gerade damit glaenzen sie mit ihren Postings. Gerade weil ich sie genau verfolgt habe kann ich mit Sicherheit feststellen, dass von Ihnen noch kein einziges vernuenftige Sachargument zu lesen war. Nur Mordred hat geduldig versucht ihnen etwas zu erklaeren. Er hat ganz schoen Mut, vor allem weil er offensichtlich weiss auf welches wissenschaftliche Glatteis er sich damit begibt. Auch Hannes hat sie schon in hoeflicher Form auf ihre provokanten Postings hingewiesen. Im Gegensatz zu Mordred haben sie bis dato noch keinerlei eigene Idee oder eigene Gedanken formulieren koennen, wenn man von den beeindruckend intelligenten Mond Beispiel absieht. Wie waers also damit wenn sie mal eine ihrer neuen Ideen, mit denen sie nur so um sich werfen koennen, hier kundtun. Wir wollen doch mal sehen ob sie besser ist als die von Mordred. Wir koennen aber auch gleich mit der HSTT anfangen. Die ist ja fuer einen so hochgebildeten Experten wie sie ueberhaupt kein Problem. Also konkret bitte: Worin besteht denn nun der kleinste Gemeinsamkeit von Mordreds Idee und der HSTT?? Oder wissen sie vielleicht selber nicht was die HSTT ist??

den rest wollte ich eigentlich vom autor selbst erfahren, oder sind sie in der rolle des mentors?

Nun Mordred ist durchaus in der Lage dazu naehere Erklaerungen zu liefern. Die muessen nicht frei von Fehlern und Irrtuemern sein! Um die zu beseitigen diskutieren wir hier mit Argumenten und lassen persoenliche Beleidigungen weg.
Die Frage nach dem Mentor ehrt mich, wobei mich da schon schn mal jemand mit Oberlehrer fast gleich geehrt hat. Danke fuer die Blumen!! Ich fuehle mich zwar keineswegs wie einer von beiden, aber vielleich aehnlich wie EMI bei Quanten oder Galileo xyz bei AC. Beispiele gefaellig?

13.09.09, 11:57


EMI
Singularität Registriert seit: 12.05.2008
Beiträge: 1.984

AW: Gravitation = Raumzeitkrümmung "verstehen wir das überhaupt?
________________________________________
Zitat:
Zitat von Hans
Es besteht also absolut kein Bedarf Sachunkundigkeit durch Formelsalat zu tarnen.

Großkotz es reicht!!!

Mach dich vom Acker aber schnell!!!!!!!!!!!!

EMI

#43
14.09.09, 14:08

Hans
Gesperrt Registriert seit: 19.08.2009
Beiträge: 19

AW: Gravitation = Raumzeitkrümmung "verstehen wir das überhaupt?
________________________________________
Emi

Bitte sei mir nicht böse, das ich auf deine emotionalen Eruptionen nicht eingehe. Physikalische Gesetze sind keine Beleidigungen.


Zitat:
Zitat von Hans
Emi
Bitte sei mir nicht böse, das ich auf deine emotionalen Eruptionen nicht eingehe.
Wer so großkotzig daherkommt muss sich bei EMI immer warm anziehen!!!!!

EMI

Alles klar? Wohl doch noch nicht, deshalb kleiner Hinweis: EMI ist wie Sie Relativist. Ich fuehle mich keineswegs als solcher sondern eher wie sein spiegelbildliches Gegenteil. Geschickte U-Boote. Lattenhorcher und Provokateure koennen wir bei der Diskussion derart schwieriger Sachfragen nicht gebrauchen. Falls sie sich aber an der kultivierten Diskussion von Sachfragen beteiligen moechten, will ich mich gern und mit Vergnuegen mit Ihnen anlegen. Wir werden am besten gleich mit ihren Posting unten beginnen, wenns recht ist.

Gruesse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 20:40

Guten Tag Maser,
.....
Die STR jünger auf dem Quantenforum konnten es bisweilen nicht.
Wie auch, wenn die SRT Gesetz ist, ..lässt man keine (fast hätte ich Götter geschrieben)
Anderen Meinungen zu, ..den die sind alle „Cranc“


Und damit hat er auch absolut recht!

http://www.quantenforum.de/viewtopic.php?f=10&t=3353&start=80

Ein sehr lustiger link! Ein Riesenspass fuer mich alle diese lustigen Kommentare zu lesen. Ein Kabarett von grossen Experten und das auch noch gratis, kaum zu glauben. Das ganze kommt mir doch glatt irgendwie bekannt vor. Kompliment Mordred, du traust dir was, haste klasse gemacht!

aus neugier bin ich ihrem link ins quantenforum geflogt. um es kurz zu machen, von 'zerbröseln' der argument der 'srt-jünger' kann man überhaupt nicht sprechen, eher wol das gegenteil. was ich sehe, ist ihr konsequentes beharren einer unhaltbaren position.

Was bitte ist denn an dieser Position unhaltbar und vor allem warum?? Kannst du dazu ein paar vernuenftige Argumente einbringen? Klar das Pi auf 2-dimensionalen Flächen immer konstant ist! Wer bestreitet das? Nur gibt es daneben z,B. Eben Kugeln und Räume die eben 3-dimensional gekrümmt sind. Hast du schon mal was von Geometrie gehöhrt? Dann nimm doch mal eine Zirkel und mach auf einer Kugel einen Kreis und messe den Radius auf ihrer Oberfläche. Da die eben keine 2-dimensionale Fläche ist, ergibt sich ein Radius der in jedem Falle grösser als die Zirkelspanne ist, eben weil die Oberfläche gekrümmt ist. Der Kreisinhalt ist damit in jedem Falle grösser als r^2 π und wenn man dies auf den Umfang umrechnet ergibt sich auch ein grösserer umfang als der mit dem Zirkel eingestellte Radius. Das ist eine seit Jahrhunderten bekannte Tatsache, steht ausserhalb jeder Diskussion und gehört zum Grundwissen aller die sich mit Physik und der Geometrie von Gravitationsfeldern beschäftigen. Wenn die Kritiker des Postings im Quanten Forum davon keine Ahnung haben ist das doch nicht die Schuld von Mordred. Im übrigen können wir hier gern einmal die Unterschiede zwischen Euklidscher und Nichteuklidscher Geometrie diskutieren. Kennst du die? Offensichtlich nicht, denn dann würdest du nicht solchen Unsinn von dir geben.

für ihre homphysik bleiben sie alle beweise schuldig. wissen sie denn nicht wie physik funktioniert? erst experimente bilden ,ua, die grandlage zur überrüfung von denkmodellen und theorien. wie, herr modred, lassen sich ihre modelle denn nachweisen und überprüfen?

Offensichtlich weiss Mordred mehr darüber wie Physik funktioniert als du!! Sie funktioniert nämlich nicht mit Experimenten wie du meinst, sondern mit dem Kopf der sich solche Experimente ausdenkt!!! Selbstverständlich kann man mit Experimenten Denkmodelle und Theorien überprüfen, das wissen mit Sicherheit auch alle „Homephysiker“! Falls du aber glaubst uns erklären zu müssen wozu Experimente gut sind dann bemühe dich bitte in den Kindergarten. Hier hast du es mit Erwachsenen zu tun und die wissen das schon. Nur muss man die Resultate von Experimenten auch exakt bzw. korrekt interpretieren können und dazu braucht es wieder den Kopf, oder glaubst du dass sich das Experiment selbst interpretiert und von selbst in den korrekten mathematischen Zusammenhang darstellt?
Dazu braucht es gewisse Reserven des IQ um über das auswendig gelernte hinauszudenken. Verfügst du über derartige Reserven??
Im Übrigem gibt es solche Experimente von denen Leute wie du natürlich nichts wissen wollen, denn sie haben erhebliche Schwierigkeiten deren Resultate exakt zu interpretieren und mathematisch darzustellen.
Aber wenn du meinst du kannst hier mit konstruktiven Argumenten mitreden, soll es nur recht sein. Dann klappt es auch mit dem Nachweis und der Überprüfung, wenn du ein wenig mehr weisst und begriffen hast als du in deinen bisherigen Postings hast gucken lassen.

tut mir leid, aber weiter möchte ich mich mit ihrer theorie nicht auseinander setzten.
sie sollten zur kenntnis nehmen das zb die lg invariant ist, und so eine grundvoraussetzung zum verständniss von albert bildet.

Das muss dir nicht leid tun sondern uns. Es tut uns allen leid, dass du nicht in der Lage bist eine unkonventionlle Idee zu durchdenken. Die konventionellen haben ja zur Lösung des Rätsels der Gravitation bis dato fast nichts geleistet und im Resultat ist bekanntlich die Gravitation als solche incl. ihrer diversen Effekte eines der grössten Rätsel der modernen Physik, wie sie selbst sagt! Wenn also die konventionellen Ideen und Ansätze nichts taugen müssen eben unkonventionelle her. Und da gibt es eben Leute die unkonventionelle Ideen haben!! Das die oft noch unausgegoren und mit Irrtümern behaftet sind ist normal und dagegen ist niemand gefeit. Deshalb diskutieren wir hier solche Dinge mit Sachargumenten und lassen persönliche Beleidigungen weg. Aber diese Leute hier haben erst einmal Ideen!!! Was für Ideen habt ihr Relativisten denn, ausser die auswendig gelernten Lehrsätze des grossen Meisters aller Klassen nachzubeten?

und wenn sie einmal genau nachdenken und logig ins spiel bringen, was sie im übrigen ständig von anderen einfordern, , werden sie ganz schnell festellen das, bleiben wir bei dem beispiel lg, eine ülg keinen sinn ergeben würde.

Und wenn ich nachdenke und Logik ins Spiel bringe, so frage ich mich ob du überhaupt weisst von was du da sprichst. Hat dir da vielleicht jemand was vorgesagt?? Wenn du schon von der Lg und Ülg schwafelst, dann darf ich dich z.B. mal fragen was du vom tunneln hälst bzw. von Tunnelungsexperimenten. Weisst du was das ist? Frag erst mal deinen Vorsager.

nun, alle effeckte der rt beziehen sich auf gewschwindigkeiten nahe an c. eine tasache die einsteinkritiker gerne leugnen oder gern 'zufällig' übersehen. naja, wenn ich den physik-zwergenaufstand proben würde wäre mir auch jedes mittel recht.

Schon wieder Schnulli Bulli!! Die Effekte der ART sind bei Geschwindigkeiten nahe c am grössten und bei relativ kleinen Relativgeschwindigkeiten eben sehr klein! Aber sie beziehen sich auf alle Geschwindigkeiten!! Die Weisheit hast wohl aus einen Bilderbuch für Kleinkinder gelernt? Und solche Zwerge wie du wollen sich mit erwachsenen Physikzwergen anlegen?? Da bist du hier an der genau richtigen Adresse. Bevor du aber hier mithalten kannst nimm doch bitte bei Mama oder Papa ein wenig Nachhilfe in Rechtschreibung und Grammatik! Hier ist ein Diskussionsforum nicht die Unterstufe einer Dorfschule. Ist das klar ausgedrückt?

zum schluß für sie eine kleines gedankenmodell: stellen sich sich vor, sie befinden sich mit ihrer orion mutterseelenallein in den tiefen des universum. wie können sie feststellen wie schnelle sich ihr schiff, wenn überhaupt, bewegt?

Kein Problem. Ich nehme den/die nächste(n) Stern(e) als Bezugssysteme und messe mit Radar meine Relativgeschwindigkeit zu ihnen. Dazu brauche ich eine entsprechend leistungsfähiges Radarsystem und Rechner, aber weder ich noch sonst jemand den guten alten Albert.

wenn sie das rätzel gelöst haben werden sie albert recht geben.

Da ich nun weiss wie schnell ich unterweges bin, nehme ich das "rätzel", mache ein grosses B davor und schreite zum ausgiebigen Frühstück. Noch Fragen?

Gruesse Icabaru
Zuletzt geändert von Kurt Gerhardt am Mo 21. Sep 2009, 20:52, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 23:42

Halli hallo,

für die nächste wetterprognose vor ort reicht es.

Akzeptiert! Aber was willst du dann hier? Versuchs doch mal bei deiner Dorfwetterstation.

sie also haben auch ihre kritiker?
oder was möchten sie sagen?


Natuerlich hab ich die! Waere doch traurig und langweilig wenn sich alle immer nur gegenseitig auf die Schulter klopfen!
Ausserdem lebt die Forschung von controverser Diskussion erst richtig und damit gehts auch irgendwann vorwaerts. Kritiker sind dabei ein unverzichtbarer Pruefstein. Unqualifizierte Provokateure sind Ballast!

Gruesse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 21. Sep 2009, 23:59

Guten Tag an alle Teilnehmer der Diskussion zum Thema Gravitation,

ich möchte mit diesen Beitrag ihre Aufmerksamkeit auf einen meiner Ansicht nach wichtigen Aspekt lenken, der sich aus Aussagen der von Sebastian Hauk verlinkten Arbeit von der Uni Konstanz ergibt. Ich vermute das dieser mögliche Zusammenhang kaum jemand aufgefallen ist.

Die dort nachlesbare Arbeit befasst sich mit quantenmechanischen Zusammenhängen bzw. Wirkungsweisen der Gravitation. Alle modernen Theorien der TP gehen davon aus, dass es kräftetragende bzw. übertragende Teilchen im Universum geben muss. Gleichzeitig ist aber auch bei vielen alternativen Theorien festzustellen, das auch sie von der Existenz dieser Teilchen ausgehen. Sowohl die HSTT (Higgs-Skalar-Tensor-Theorie) als auch alle anderen Theorien, konnten bis dato ausreichend verifiziert werden. Sowohl die Anhänger der Äthertheorie als auch z.B. Harald mit seiner dargestellten Theorie und andere Diskutanten gehen davon aus, dass solche allerkleinsten Teilchen existieren müssen und miteinander wechselwirken. Auch ich teile die Ansicht, dass ohne diese Wechselwirkung weder Licht noch sonstige Wellen oder Kräfte aller Art übertragbar sind. Das diese Teilchen unterschiedliche Namen in den verschiedenen Theorien haben, ist in diesen Zusammenhang sekundär. Wichtig ist, dass sie existieren müssen! Ich meine darin den möglicherweise kleinsten gemeinsamen Nenner der unterschiedlichsten Interpretationen und Meinungen zu erkennen.

In der genannten Arbeit wird diesen Teilchen ein bestimmtes Energieniveau zugeordnet und ein Zusammhang zwischen ihrer Gravitationswirkung und der sogenannten „dunklen Materie bzw. Energie“ hergestellt, der jedoch nur als Hypothese geäussert wird. Auch ich halte diese Hypothese für logisch korrekt und gut begründbar. Ohne jetzt auf die Geichungen im einzelnen einzugehen, die kann jeder selbst nachlesen, möchte ich jedoch die entscheidende Textpassage hier nochmals zitieren:

Es folgt die Gravitationskonstante im Kapitel 3.6 ab Seite 26, Zitat:
> Gravitationskonstante, die eigentlich die Stärke ~F des Gravitationsfeldes am Ort ~x zur Zeit t als Folge der Massendichte %m festlegt, also klassisch durch ~r ~F(t, ) = −4_G%m(t, )bestimmt, wurde hier als funktionelle Größe hergeleitet, abhängig vom Higgsfeld und somit abhängig von der Massenverteilung im Universum, wie in der BRANS-DICKE-Theorie. DieGröße der Gravitationskonstante ist somit nicht immer gleich und weniger eine richtige Konstante, so daß sie nicht a-priori die NEWTONsche Gravitationskonstante GN ist.

Das heisst, falls ich die Aussagen dieser Arbeit richtig deute, dass die Gravitationskonstante als solche erstens variabel also relativ ist und zweitens hier grösser sein muss. Ansonsten ergibt sich keine Erklärung für die Effekte welcher der dunklen Materie bzw. Energie zugeschrieben werden. Der Unterschied zu meiner Argumentationsgrundlage besteht darin, dass man hier von der Massendichte (Materiedichte) ausgeht und ich von den konkreten Bewegungsgrössen der Materie. Gleichzeitig definiere ich die Gravitationskonstante (siehe Kap.16 meiner Arbeit) als eine real wirksame Kraft in N, anstatt im m3 / kg s2.
In diesen Zusammenhang gibt es auch im Rahmen der Theorie von Harald einen interessanten Hinweis auf den Zusammenhang der Gravitationskonstante mit der Lichtgeschwindigkeit. Ich kann ihn leider nicht mehr finden, wuerde aber Harald bitten diesen hier einzustellen. Vor allem weil sich daraus ein moeglicherweise weiterer Hinweis im Zusammenhang des Themas Gravitation daraus ergibt.

Ich stelle fest, dass auch die TP den genannten Teilchen eine bestimmte Energiemenge in der Grössenordnung von 110 bis 140 GeV zuordnet, die man in Teilchenbeschleunigern erreichen will, was sehr wahrscheinlich über kurz oder lang auch gelingen wird. Damit ist jedoch eben die Energie gemeint diese Teilchen auf Geschwindigkeiten nahe c zu beschleunigen und damit verstehe ich diese Grösse als kinetische Energie, die aus der realen Geschwindigkeit resultiert. Deshalb meine ich hier einen Zusammenhang und gewisse Übereinstimmung der Interpretationen zu erkennen. In meiner Interpretation definiert sich die Fallbeschleunigung aus den realen Geschwindigkeiten der Materie ebenso wie die Gravitationskonstante und beide sehr genau. Die Fallbeschleunigung von Planeten resultiert jedoch daraus, dass sich die Materiemenge aus einer astronomischen grossen Anzahl von kleinsten Materieteilchen zusammensetzt, die sich im Verhältnis zu c relativ langsam bewegen. Da Masse und Energie äquivalent sind gilt ebenso E = mc2! Nun kann man gemäss dieser Gleichung die Masse als solche imens gross definieren und ihre Relativgeschwindigkeit klein. Aber man kann ebenso korrekt die Masse mikroskopisch klein definieren und die Geschwindigkeit nahe c ansetzen, was fuer die definierten kleinsten Teilchen zutreffend wäre. Nun ergibt sich die genaue Gravitationskonstante eben aus der realen Geschwindigkeit der Materie zu ihrem Bezugssystem und der realen Fallbeschleunigung. Da Planeten aus einer gigantischen Anzahl von Materieteilchen bestehen ist ihre gravitationsbedingte Fallbeschleunigung relativ gross und folglich die der mikroskopisch kleinen Teilchen ebenso mikroskopisch klein. Ich gehe weiter davon aus, dass die physikalischen Gesetze überall im Universum gleich sind und daher gelten auch überall die identischen Gleichungen, zur Beschreibung prinzipiell gleicher aber numerisch unterschiedlicher Effekte. Ich gestatte mir daher die identische Gleichung zur Berechnung der Gravitationskonstante auf eines dieser kleinsten Teilchen anzuwenden und weise gleichzeitig darauf hin, dass die eingesetzten Werte fiktiv sind! Sie sind nur dazu gewählt das Prinzip zu verdeutlichen!

Beispielhafte fiktive Grössen:
Fallbeschleunigung eines Teilchens 1,5 ∙ 10-50 m/s2 oder eventuell noch kleiner?
Geschwindigkeit des Bezugssystems bzw. des Teilchens ~ 295000000 m/s

Es ergibt sich aus 2.√ (295000000 / 1,5 -50) = 3,744835 ∙ 1014

Und damit ein numerischer Wert der Gravitationskonstante für das kleine Teilchen der um das zig billionenfache grösser ist als die bekannten Grössen! Er korrospondiert jedoch auffallend gut mit der Grösse der Energie von 110 bis 140 GeV und würde damit einen guten Ansatz liefern nicht nur die dunkle Energie genauer, sondern auch einen Beitrag den Mechanismus der Übertragung von Wellen und Kräften zu erklären.
Was meinen andere Forumsteilnehmer dazu??

Grüsse an alle
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Di 22. Sep 2009, 00:22

hallo, maser und icabaru
Ich fürchte es wird etwas ausführlich und damit recht lang, aber lesen tut ja nicht weh, ...

aus neugier bin ich ihrem link ins quantenforum geflogt. um es kurz zu machen, von 'zerbröseln' der argument der 'srt-jünger' kann man überhaupt nicht sprechen, eher wol das gegenteil.


Nun, um das was ich zerbröselte zu sehen müssen sie schon etwas genauer hin schauen, und besser einige Seiten zurück gehen.
http://www.quantenforum.de/viewtopic.php?f=10&t=3353
Aber ich werde unten mal ein Beispiel einfügen.
was ich sehe, ist ihr konsequentes beharren einer unhaltbaren position.

Wo bitte unhaltbar und warum?

für ihre homphysik bleiben sie alle beweise schuldig.

Jo, stimmt, einen Beweiß habe ich in der Tat nicht.
Das ist aber auch das Einzige was fehlt.
Aber mal andersrum, widerlegen sie es mir doch.
Aber bitte nicht mit, ..weil die SRT sagt das geht nicht.

wissen sie denn nicht wie physik funktioniert?

Denke schon, ..

erst experimente bilden ,ua, die grandlage zur überrüfung von denkmodellen und theorien.

Habe leider kein Physiklabor im Keller...sie etwa ?

wie, herr modred, lassen sich ihre modelle denn nachweisen und überprüfen?

Nun, ..ich machs mit Logik, ..klar, is meine Logik, ...aber schlecht ist die sicher nicht.

Wenn ich sage, dass das MX10quant die geladene Energie auf eine z.B. Glasscheibe abgibt.
Diese Energie wie schon beschrieben absorbiert, reflektiert und durchgeht (Spektrum des sichtbaren Lichts) dann ist das einfach und logisch. Eine Quelle (das MX10quant), drei Effekte !
Sage ich aber, das Licht entscheidet mal so, mal so, ...geht mal durch, wird mal reflektiert, und dann halt mal absorbiert, grad wie es Bock hat, ..dann ist das für mich, schon mehr als unlogisch.
Jaja, ich weiß, ..Quanten können das.....

Anscheinend liegt Logik im Auge des Betrachters....

tut mir leid, aber weiter möchte ich mich mit ihrer theorie nicht auseinander setzten.

Tjo, thypisch....aber warum denn nicht ?
Vielleicht weil ich, so n fünkchen recht haben könnte, dies aber nicht in Alberts Weltbild passt, ...wenn es so wäre ?
sie sollten zur kenntnis nehmen das zb die lg invariant ist, und so eine grundvoraussetzung zum verständniss von albert bildet.

Invarianz ist die Unveränderlichkeit von Größen. Das zugehörige Adjektiv lautet invariant. Der Begriff wird in folgenden Wissenschaften verwendet:


Glauben sie tatsächlich dass es so ist.
Wenn ich jetzt sage, dass es in verschiedenen Medien (Atmosphäre/Universum)
Sehr wohl variant ist, also unterschiedlich schnell, ..dann sagen sie bestimmt, ..jaaa, ..aber in jedem einzelnen Medium ist es Invariant.

Logisch, ...so kann ich es mir auch zurecht legen.
Wasser ist immer gleich tief, ...in meiner Badewanne ist das so, und in der meines Nachbarn auch.
Die ist zwar etwas tiefer als meine, aber innerhalb seiner Wanne trotzdem gleich tief.....
Juhuuu.....
und wenn sie einmal genau nachdenken und logig ins spiel bringen, was sie im übrigen ständig von anderen einfordern,

Hm, ..eigentlich setze ich logisches denken voraus, so brauch ich es nicht einzufordern, ...

werden sie ganz schnell festellen das, bleiben wir bei dem beispiel lg, eine ülg keinen sinn ergeben würde.

Wieso wurde eine Ülg keinen Sinn ergeben ?

oder wollten sie mir vorrechnen 1fach, 10fach oder 1000fach ülg sei möglich, nur weil es doch logisch ist?

Ähm, ...wieso soll das logisch sein ?
Da entzieht sich mir der Begriff „Logik“

Aber das was die LG definiert, ist die Übertragungsgeschwindigkeit der MX10quanten.
Diese haben im Universum „fast“ ihre optimale Ausdehnung.
Also auch fast Vmax !
Aber eben nur fast.
Auf der Erde ist diese Ausdehnung geringer.
Darum bekommen wir auch eine geringere Geschwindigkeit c.
Ich denke dass es theoretisch noch etwas schneller gehen könnte, hätten diese MX10quanten ihre optimale Ausdehnung.
Das geht aber in unserem Universum nicht, das sie in diesem, „verdichtet“ sind.
Theoretisch ginge es also wie ich denke, noch schneller. Wenn auch nur um vielleicht 5 oder 10 %
Mehr oder schneller denke ich nicht.
vielleicht sogar undendlich C ?

Nein, das nun absolut nicht !
nun, alle effeckte der rt beziehen sich auf gewschwindigkeiten nahe an c. eine tasache die einsteinkritiker gerne leugnen oder gern 'zufällig' übersehen.


Ganz im Gegenteil, nur was Albert dieser Geschwindigkeit beimisst ist kritikwürdig.

Warum z.B. sollte die Zeit stehen bleiben nur weil wir uns mit c bewegen ??

lesen sie mal im Thread:
Hafele-Keating-Experiment sollte wiederholt werden, meinen Post 13, ab Zwillingsparadoxon...
naja, wenn ich den physik-zwergenaufstand proben würde wäre mir auch jedes mittel recht.

Was für ein quatsch.....
Welches Mittel denn, ...?
zum schluß für sie eine kleines gedankenmodell: stellen sich sich vor, sie befinden sich mit ihrer orion mutterseelenallein in den tiefen des universum.
wie können sie feststellen wie schnelle sich ihr schiff, wenn überhaupt, bewegt?


Die Antwort haben sie bereits von Icabaru bekommen.
Meine wäre im übrigen ähnlich ausgefallen.
Aber die Frage an sich ist schon, ..nunja, .sehr suspekt....ich denke mein Sohn hätte sie wohl auch beantwortet.....

Kompliment Mordred, du traust dir was, haste klasse gemacht!


...danke.... ;)

Aber wenn du meinst du kannst hier mit konstruktiven Argumenten mitreden, soll es nur recht sein.


Wenn er das nur mal täte, ...also das mit den „konstruktiven Argumenten“


Es tut uns allen leid, dass du nicht in der Lage bist eine unkonventionelle Idee zu durchdenken.

Das ist in der Tat ein Dilemma...

Was für Ideen habt ihr Relativisten denn, ausser die auswendig gelernten Lehrsätze des grossen Meisters aller Klassen nachzubeten?

Und da wird’s dann richtig eng.....
schätze Mordred benötigt ihre Hilfestellung nicht, oder was ärgert sie sonst?


Ne, Hilfestellung brauche ich wohl nicht, aber es ist trotzdem schön zu lesen, dass sich jemand Gedanken macht und nicht, wie sie, alles erstmal zerreist, weil es ja in keinem Experiment erwiesen wurde. Und dann von "ich habe es widerlegt" redet....
Aber so einfach macht man es sich, wenn man ein Gebetsbuch vor sich liegen hat und immer schön abnickt.....
Also, vielen Dank, Icabaru !
falls es sich um ihre denkweise handelt, werde ich dem sicher nicht folgen können.

Ignoranz oder tatsächlich fehlendes Verständnis ?

für die nächste wetterprognose vor ort reicht es.

Sorry, aber das war´s dann auch wie es scheint.....

"Privatphysiker" sind nicht nur nicht gefeit, sie erkennen ihre Irrtümer noch nicht einmal.

Wenn sie damit mich meinen, dann bitte ich sie, mir meine Irrtümer sachlich dar zu legen.

entschuldigung, ich habe mordred sachlich darauf hingeweisen seine theorie nicht zu verstehen.

Was genau daran verstehen sie nicht ?
Liegt es einzig am MX10quant dass ihnen Schwierigkeiten bereitet ?
Oder sind es dessen Eigenschaften ?
Ich dachte eigentlich dass es recht einfach zu verstehen ist.
Man muss sich halt mal darauf einlassen.
Aber das ist halt die Schwierigkeit daran...wie ich glaube.
Er hat ganz schoen Mut, vor allem weil er offensichtlich weiss auf welches wissenschaftliche Glatteis er sich damit begibt.

Natürlich, aber wer nicht spielt, kann auch nicht gewinnen.
Aber das Beste daran ist, ..ich habe nichts zu verlieren !
Wenn es wiederlegt wird, .dann kann ich das akzeptieren und gut ist.
So lange das aber nicht der Fall ist, werde ich weiterhin und mit vollem Einsatz hinter meinem MX10quant stehen.
1.) wer sich aus dem fenster hängt muss aufpassen nicht rauszufallen,

Im Erdgeschoß ist das nicht wirklich problematisch....

2.). kritisiert habe ich lediglich seine theorie.

Ja, ..wo denn, ..? Oder meinten sie damit..
seine theorie nicht zu verstehen

Vernünftige Kritik habe ich noch nicht gelesen....
Was ich aber schon zur genüge gelesen habe ist:
Quatsch, das gibt es nicht, schwachsinn, bullshit, etc...
Nicht einen Hauch einer konstruktiven Kritik habe ich bislang vernommen!
ich liefern gern argument für jegliche art der mondverschwörung.

Hach ja......wat willst da sagen, ....
Wie waers also damit wenn sie mal eine ihrer neuen Ideen, mit denen sie nur so um sich werfen koennen, hier kundtun. Wir wollen doch mal sehen ob sie besser ist als die von Mordred.


gnade, ich geben mich Mordred freiwillig geschlagen.

Das musst du gar nicht, (ähm Sie), ...im Gegenteil, zum Bauchpinseln habe ich meine Frau.
Was ich aber erwarten mag, sind Argumente.
Diese kann ich entweder Akzeptieren, oder widerlegen.
Ein „Quatsch“ lässt sich dagegen schwer einordnen und nochweniger ist es eine Grundlage für eine Diskussion !
Nun Mordred ist durchaus in der Lage dazu naehere Erklaerungen zu liefern.

weshalb drängeln sie sich dann so lautstark vor ?

Dies ist ein Forum, kein Zwiegespräch.
Natürlich darf jeder und gerne seine Sicht der Dinge dazu kund tun.

Nun zu einem Beispiel des "zerpflückens"

Aus dem Quantenforum:
Willst du mir nicht deine Quellen verraten, aus denen du dein Wissen über die SRT hast? Das würde mich interessieren!


Klar, kein Thema. Hauptsächlich übers Internet. Also alles was sich finden lässt.
Und das ist schon ne ganze Menge.
Der Rest bildet sich aus meinem Verständnis, meiner Logik, und meinen daraus folgenden Resultaten.
Niemand musste "eine dehnbare Raumzeit erfinden", weil wir die Genauigkeit der Atomuhren voraussetzen. Die Zeitdilatation wurde theoretisch vorhergesagt lange bevor die Uhren genau genug waren, sie zu messen.


Ja, das mag sein, aber was, wenn er das, auf Grund einer falschen Annahme sagte? (Nur mal angenommen....)
Und nun da wir einen Effekt haben, sagen wir, ja, das ist der Beweiß.
Dieser "Beweiß" hat aber nichts mit der Vorhersage zu tun, sondern wurde viel eher duch die äusseren Gegebenheiten beeinflusst, ...
Druck, Wärme, Kälte, Gravitation, Rotation, weiß der Geier was da alles beeinflussen kann,....
Ich würde mich jedenfalls, allein mit dem "Gedanken", dass sich etwas auswirken könnte, mich niemals darauf verlassen, dass beide Uhren absolut gleich liefen.
Ich würde sogar eine Abweichung erwarten.
Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse an verschiedenen Orten ist abhängig vom Bewegungszustand des Beobachters.


Sehe ich auch so und ist absolut korrekt !
Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Davon gehen wir aus und das ist auch Fakt.(Bei gleichen Gegebenheiten)
In der Mitte eines Bahnsteiges steht eine Lampe. Für einen Beobachter, der auf dem Bahnsteig steht, ist unmittelbar klar: Wenn die Lampe eingeschaltet wird, dann erreicht das Licht beide Enden des Bahnsteigs gleichzeitig: Es hat ja in beide Richtungen denselben Weg zurückzulegen.


Stimmt und ist auch logisch.
Betrachten wir nun die Situation aus der Sicht eines Fahrgastes eines mit konstanter Geschwindigkeit vorbeifahrenden Zuges: Der Bahnsteig bewegt sich nun mit konstanter Geschwindigkeit v nach hinten. Das Licht besitzt aber auch gegenüber dem Zug in beiden Richtungen die Geschwindigkeit c. Zum Zeitpunkt des Aussendens sind beide Bahnsteigenden gleich weit von der Lampe entfernt. Somit kommt das vordere Bahnsteigende dem Lichtstrahl entgegen, so dass das nach vorne laufende Licht eine kürzere Strecke zurücklegt, bis es dieses Bahnsteigende erreicht. Umgekehrt bewegt sich das hintere Bahnsteigende in Richtung des nacheilenden Lichtes, so dass das Licht hier einen etwas längeren Weg zurücklegen muss, bis es dieses Ende erreicht hat. Daher wird das Licht also das vordere Bahnsteigende früher erreichen als das hintere, und somit werden beide Enden des Bahnsteigs nicht gleichzeitig erreicht.


somit werden beide Enden des Bahnsteigs nicht gleichzeitig erreicht

(.............)

Als Gegenbeispiel:
Am jeweiligen Bahnsteigende befindet sich ein Schütze. Ich stehe in der Mitte. Beide drücken ab, die Kugeln treffen mich gleichzeitig.
Nun bewege ich mich auf den Schützen am vorderen Ende des Bahnsteiges zu.
Logisch, dass mich seine Kugel früher trifft.
Denn, ich bewege mich ihm entgegen.
Ob ich mich dem Schützen nähere oder dem Licht ist dabei völlig egal.
Meine Geschwindigkeit addiert oder subtrahiert die Zeit die die Kugeln/Licht brauchen bis sie mich erreichen.
Sitze ich nun in einem Zug und beobachte das ganze, ist es klar, dass ich die Kugel die von vorne kommt schneller fliegen sehe (angenommen ich könnte das). Denn da ich mich der Kugel/ Licht entgegen bewege, kommt es mir auch viel schneller vor und ich passiere sie auch viel schneller. Während die andere zwar von hinten näher kommt, aber dennoch langsamer erscheint.

Beispiel 1:
Beschleunigen wir auf 3/4 Lichtgeschwindigkeit.
Wir rasen durch den Bahnhof, Signal Licht wird ab/von der Mitte aus gesendet.
das Licht, das uns mit c überholt, ist nur 25% "schneller" hat aber das Bahnsteigende just passiert.
Wenn wir nun zurückschauen, bekommen wir den Eindruck, verdammt schnell, aber das Bahnsteigende immer noch nicht erreicht.
In Wirklichkeit ist es aber auch schon da. Nur die Information "bin da" verfolgt uns in c. dauert also ein wenig bis sie uns erreicht, wir entfernen uns ja, ..mit 3/4 c, .DasLicht muss also gut "ackern" bis wir die "Information" bin da, ..erhalten.
Bissi bremsen hilft

Nun ma zerpflückt. Muss man Einzeln drauf eingehen.
Somit kommt das vordere Bahnsteigende dem Lichtstrahl entgegen,


Tut es nicht, denn es bewegt sich nicht!
Das ist nur der Eindruck den man bekommen kann. (wenn man bekifft ist, z.B.)
so dass das nach vorne laufende Licht eine kürzere Strecke zurücklegt, bis es dieses Bahnsteigende erreicht.


Auch das tut es nicht ! Der Bahnsteig bewegt sich nicht !!
Umgekehrt bewegt sich das hintere Bahnsteigende in Richtung des nacheilenden Lichtes, so dass das Licht hier einen etwas längeren Weg zurücklegen muss bis es dieses Ende erreicht hat.


Echt, das wird immer besser, ....
Daher wird das Licht also das vordere Bahnsteigende früher erreichen als das hintere, und somit werden beide Enden des Bahnsteigs nicht gleichzeitig erreicht.


Jahaaa, ..aber nur für den Betrachtaaaaaa.
Da dehnt sich nix.....goahnix, nichmal Zeit....

PS: Jedes Kind sagt: Du, Papa, schau mal, das Auto fährt genauso schnell wie wir, ..dann bekommt es in der Schule Schwachsinn eingetrichtert, und sagt:
Ne, mein Kind, der fährt so langsam wie du ihn siehst, weil er eine viel höhere Masse hat, aber durch die Krümmung der Raumzeit erscheint es dir nur so als wäre er gleichschnell....und außerdem fährt der ja auch da drüben, auf der anderen Autobahn. Und da ist eine ganz andere Raumzeit. Denn, die Zeit kann sich dehnen. Das kann die einfach so wenn wir uns bewegen....
Alles klar, Papa, ...so ist das also, ...junge, junge, ....

jo, Junge, Junge.....


Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 22. Sep 2009, 00:47

Werter Herr icubaru,

vielen Dank für Ihre sachlichen Einwände und Fragen. Sie sind jedoch so umfangreich, dass ich sie nur kapitelweise werde beantworten können. Ich bitte Sie jedoch, zeit- und entwicklungsbedingte Unzulänglichkeiten des 6 jahre alten Links zu übergehen.
Die Kenngrösse der Himmelskörper, die ich heute „Aktivitäütsfaktor Gamma“ nenne, trägt z.B. dort die Bezeichnung „Mächtigkeit“ , planetozentrische Gravitationskonstante“ bzw. „Gamma-Faktor“, ähnlich wie Sie immer der gleiche Mensch sind, egal, ob Sie unter dem Decknamen „icubaru“, unter Ihrem Vor- bzw. Nachnamen oder irgendwie anders auftreten oder schreiben.

Nunmehr zur Sache:

icabaru hat geschrieben: ich versuche die Gravitation umfassend mit ihren verschiedenen Effekten darzustellen. Ich würde mir wirklich wünschen, dass dies nicht so imens kompliziert wäre wie es tatsächlich ist. Schon allein wegen des relativ geringen Umfangs Ihrer Arbeit habe ich da Bedenken. Auch die verwendeten Formelzeichen und Begriffe, unterscheiden sich teils wesentlich von den mir geläufigen. Ich weiss nicht ob andere Leser damit klarkommen. Da wäre z.B. im Kap.2:
Diese Konstante, deren Faktoren das 3. Keplersche Bewegungsgesetz befolgen, können durch Messung der Geschwindigkeit v und/oder der Beschleunigung (von Probekörpern) in der Entfernung D errechnet werden. In der Astronomie werden sie körperspezifische Gravitationskonstanten genannt 1).
Die Mächtigkeit (heliozentrische Gravitationskonstante) der Sonne beträgt MSGN = 1,37E20 m3s2 , die der Erde (die geozentrische Gravitationskonstante) hat den Wert MEGN = 3,90E14 m3s-2

In keinem Atlas der Astronomie, ich habe leider nur zwei, konnte ich diese Begriffe finden. Ich bezweifele, dass die Astronomie diesen Begriff gebraucht, lasse mich aber falls das nachgewiesen werden kann eines besseren belehren.“


Ihrer Ansicht entgegen bin ich überzeugt, dass Naturgesetze sehr einfach sein müssen weil die Natur nur addieren und subtrahieren kann. Multiplikationen und divisionen sind nämlich menschliche Erfindungen, von Differentialen und Integralen, Tensorrechnungen und anderen Erfindungen der höheren Mathematik ganz zu schweigen.
Diese Überzeugung wird durch den Schrecken erweckenden Google-Link

http://de.wikipedia.org/wiki/Astronomis ... skonstante

unterstützt, weil dieser zum (dort aufzufindenden) verständlichen Kernsatz

Die heliozentrische Gravitationskonstante GM☉ ist das Produkt aus der newtonschen Gravitationskonstanten und der Sonnenmasse.

führt. Auch der Begriff „geozentrische Gravitationskonstante“ ist unter dem Link

http://www.wikiweise.de/wiki/Gravitationskonstante

auffindbar. In Anlehnung daran habe ich damals den Begriff „Körperspezifische Gravitationskonstante“ erfunden. Heute nenne ich diese Kenngrösse (nicht nur) der Himmelskörper „Aktivitätsfaktor“ und bin bereit, ihn Ihrem Vorschlag nach Faktor X zu nennen, wenn es ihnen gelingt, mich von seinem Vorteil zu überzeugen.

Mein Aktivitätsfaktor

Gamma = D^2 a = D v^2 = R^3 / T-R^2

hat im SI-Einheitensystem die Dimension (m^3 s^-2). Dies bezeugt das Produkt G M aus Newtonscher Gravitationskonstante (m^3 kg^-1s^-2) und Körpermasse (kg) , Er ist als Funktion einer Energiedichte v^2 = E/M bzw. des Energiedichtegradienten a = d v^2 / d D in der Entfernung D bestimmt und ist eine massefreie physikalische Grösse, die durch ein fiktive Raumgrösse (R^3) und das Quadrat einer spezifischen Zeitdauer T (s) charakterisiert ist.

Auch Ihrer Meinung
„Deute ich D als Durchmesser richtig? Und ω gleich Winkelgeschwindigkeit bzw. v die Umfangsgeschwindigkeit?“

Muss ich widersprechen, weil v nicht die Umfangsgeschwindigkeit (der Erde 464 m s-1) sondern die 1. Fluchtgeschwindigkeit ) 7908 m s-1) am Äquatorradius R_e ist.. D ist allgemein die Entfernung vom Zentrum Körpers mit dem Radius R, wobei v die Umlaufgeschwindigkeit allfälliger Planeten ist.
Ihre Rechnungen haben daher falsche Ansätze, sodass sie mit den überprüfbaren Tabellenwerten nicht übereinstimmen.

„ich meine, dass ich einigermassen genau weiss was eine Geschwindigkeit ist und wie man sie definiert“

Darf ich Ihnen auch hierin widersprechen. Die „Geschwindigkeit“ v = dD / dt ist nicht mehr als eine gerichtete zeitliche Positionsänderung. Wenn Sier den Raum betrachten, müssen Sie Raumpunkte beobachten. Wenn Sie Geschwindigkeiten v betrachten, müssen Sie zeitliche oder örtliche Geschwindigkeitsänderungen (a = dv / dt = d v^2 / dD) in Betracht ziehen. Dass Sie diese „Beschleunigung!“ nennen, betrifft das Merit des Problems nicht.

„Kapitel 3.

Den heutigenErkenntnissen nach enthalten starre Objekte, deren Masse M in kg angegeben ist,N = M NA Nukleonen 2) . Ihre Anzahl und stöchiometrische Anordnung muß oder soll unabhängig von ihrer Bewegungsart sein..

"Sind sie das? Den Grössen muss oder soll kann ich keine Einheit zuordnen und was die Stöchiometrie mit der Gravitationskonstante zu tun hat ist mir ebenso unklar.“

Wenn man den Himmelskörpern zuschreibbaren Aktivitätsfaktor auf atomare Probleme axtrapoliert, kann man jeder Atommasse A einen Aktivitätsfaktor Gamma = G*M zuordnen. Bei einer Nukleonmasse m_n = 1,66E-27 kg enthält 1 kg eines beliebigen Stoffes angenähert
6,02E26 Nukleonen. Jedes physische Objekt enthält daher eine bestimmte Nukleonenmenge, ungeachtet dessen, ob es gross oder klein, starr, flüssig oder gasförmig ist, bzw. ob es im Raum ruht oder sich bewegt.

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Die Annahme, die Geschwindigkeit c begrenze die Rotationsgeschwindigkeit v der Objekte 3), ermöglicht, die Strecke D0 = Xa/c^2 m (3,1) als (fiktiven) Durchmesser (oder Halbmesser R0) eines mit konstanter Winkelgeschwindigkeit
rotierenden Objektkernes zu betrachten 4), der dem Raum eine laminar absinkende Umlaufgeschwindigkeit v = (Xa/D)1/2 m s-1 (3,2) aufzwingt.

Entschuldigung, aber das halte ich für Kauderwelsch und schon nicht mehr für Deduktion! "

Den Ersatz von Gamma durch X betrachte ich als Versuch, meine Formeln unfachgemäss zu zitieren und ihre Beschreibung mi eigenen Fehlern zu schmücken. Aus meinen Feldgleichungen, die in einfacher form die einsteinsche Energiegleichung erweitern, haben daher Sie ein kauderwelsch gemacht. Ich wasche meine Hönde in Unschuld.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag
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Anmerkung:
Es ist mir nicht gelungen, den weiteren duplizierten Text zu löschen.




Sind sie das? Den Grössen muss oder soll kann ich keine Einheit zuordnen und was die Stöchiometrie mit der Gravitationskonstante zu tun hat ist mir ebenso unklar.“



Wenn man den Himmelskörpern zuschreibbaren Aktivitätsfaktor auf atomare Probleme axtrapoliert, kann man jeder Atommasse A einen Aktivitätsfaktor Gamma = G*M zuordnen. Bei einer Nukleonmasse m_n = 1,66E-27 kg enthält 1 kg eines beliebigen Stoffes angenähert
6,02E26 Nukleonen. Jedes physische Objekt enthält daher eine bestimmte Nukleonenmenge, ungeachtet dessen, ob es gross oder klein, starr, flüssig oder gasförmig ist, bzw. ob es im Raum ruht oder sich bewegt.

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Die Annahme, die Geschwindigkeit c begrenze die Rotationsgeschwindigkeit v der Objekte 3), ermöglicht, die Strecke D0 = Xa/c^2 m (3,1) als (fiktiven) Durchmesser (oder Halbmesser R0) eines mit konstanter Winkelgeschwindigkeit
rotierenden Objektkernes zu betrachten 4), der dem Raum eine laminar absinkende Umlaufgeschwindigkeit v = (Xa/D)1/2 m s-1 (3,2) aufzwingt.

Entschuldigung, aber das halte ich für Kauderwelsch und schon nicht mehr für Deduktion!

Den Ersatz von Gamma durch X betrachte ich als Versuch, meine Formeln unfachgemäss zu zitieren und ihre Beschreibung mi eigenen Fehlern zu schmücken. Aus meinen Feldgleichungen, die in einfacher form die einsteinsche Energiegleichung erweitern, haben daher Sie ein kauderwelsch gemacht.. Ich wasche Meine Hände in Unschuld.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag
Heinrich Katscher
 
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Registriert: Sa 4. Apr 2009, 22:36

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