Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 18. Sep 2009, 17:38

maser hat geschrieben:Es ist nicht möglich, die Position und den Impuls eines Quantenobjektes gleichzeitig exakt zu messen.

man sollte sich fragen, wie heisenberg zu dieser erkenntnis gekommen ist? die frage kann sich jeder selbst beantworten ,googlen oder in eine gut sortierte buchhandlung stiefeln und nachlesen. es gibt ein fülle literatur zu heisenberg und der q-physik.


Auch dafür zeichnet sich eine Antwort ab:
Weil man beide Größen nicht gleichzeitig messen kann und durch die erste Messung
den Zustand eines Quantenobjekts verändert.
Wenn du die neuesten Nachrichten gelesen hast,sind Experimentatoren
schon dabei. diese Schwierigkeit zu umgehen.
Dass die Quantenmechanik unserem normalen Denken widerspricht, heißt
noch kange nicht, dass man sie nicht trotzdem verstehen kann.

Nit Gruß
Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Sebastian Hauk » Fr 18. Sep 2009, 18:35

Hallo Hannes,

Wenn du die neuesten Nachrichten gelesen hast,sind Experimentatoren
schon dabei. diese Schwierigkeit zu umgehen.


dazu hätte ich dann gerne einen Link. Denn sollte dieses möglich sein, dann wäre die Quantenmechanik automatisch verkehrt.
Sebastian Hauk
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 18. Sep 2009, 19:57

Hallo Sebastian !

Sebastian Hauk hat geschrieben:Wenn du die neuesten Nachrichten gelesen hast,sind Experimentatoren
schon dabei. diese Schwierigkeit zu umgehen.

dazu hätte ich dann gerne einen Link. Denn sollte dieses möglich sein, dann wäre die Quantenmechanik automatisch verkehrt.


Ich habe den erwähnten Bericht in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift
"Bild der Wissenschaft", Seite 54, unter dem Titel: "Heisenberg ausgetrickst?"
gelesen.
Da ich kein Lasertechniker bin,muss ich wohl glauben, was der Bericht enthält.
Deswegen muss die Quantenmechanik noch nicht verkehrt sein.

Mit Gruß Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 18. Sep 2009, 21:51

Hallo zusammen...

Es ist nicht möglich, die Position und den Impuls eines Quantenobjektes gleichzeitig exakt zu messen.

Ja eben, wie soll das auch gehen ?!
Wenn der Impuls unabhängig von der Position ist.
Der Raum ist voller MX10quanten (Die Position = überall (selbst in einem Vakuum. Da sind es lediglich weniger)) der "Impuls" ist nur eine Fracht!
Wie sollte man nun also die Position der Fracht und des aktiven MX10quants bestimmen, wenn Diese von Diesen mit c "überbracht" wird.....?
Und darum ist klar,
wie heisenberg zu dieser erkenntnis gekommen ist!


auch wenn sich die q-theorie der 'normalen' logig entzieht

genau das tut es nämlich nicht!
Im Gegenteil, ..es ist sogar fast erschreckend logisch.
Zumindest was ich unter Quanten verstehe.
Die Quanten die sie uns verkaufen möchten, ..mit den wildesten Eigenschaften, ...die entziehen sich allerdigngs und zwar jeglicher Logik!

so heißt es nicht das sie, bis auf weitere erkenntnisse in zukunft, falsch ist.

Quanten, also winzigste Teilchen gibt es zweifelsfrei.
Die Frage ist nur, welche Eigenschaften sie haben könnten.
Sind das abgefahrene Zufallseigenschaften die zufällig einen Sinn ergeben, ...Weil im Zufall ein System steckt ?
Oder eher schlichte, winzige Teilchen von Materie die eben durch diese Materie gravitativ sind. In ihrer kleinen feinen Welt sich diese Felder "berühren". Die prädestiniert sind Energie in Form eines Spektrums auf zu nehmen.
Um ihre Masse zu erhöhen. Genau diese Energiemasse,damit ihr gravitatives Feld "gesättigt" ist.
Das Feld eines passiven MX10quant aber nun stärker ist und dadurch das "aktive" anzapft.
Und das in der Reaktionsgeschwindigkeit c ?
Das Feld ist bei einem aktiven MX10quant, also photon, so "zart" dass die kleinste Berührung diese Energie entläd.
Milliarden MX10quanten geben gerade ihre Information/Energie auf unser Auge ab.
Auf jeden Gegenstand geben Milliarden MX10quanten in diesem Moment und in Übertragungsgeschwindigkeit c ihre Information ab. Aber die Info erfolgt so schnell, dass diese nicht zu 100% verarbeitet werden kann.
darum "prallt" ein Teil der Info am Objekt ab und wird wiederum von den MX10ern auf unser Auge transportiert.

Weil man beide Größen nicht gleichzeitig messen kann

Es sei denn, man hätte ein strohoskop das mit regulierbarem c agieren könnte.
Aber das haben wir nicht, .also wird es auch nicht messbar sein.
Vielleicht ja mal irgendwann..

und durch die erste Messung den Zustand eines Quantenobjekts verändert.

Ich denke das gravitative Feld dieser MX10quanten ist in der Tat so zart, dass tatsächlich ein Einfluss einer Messung erkennbar wäre. Man muss den erkannten Einfluss nur richtig zu ordnen.
Und nicht in die Rubrik
"it´s macic "
ablegen...
Der Zustand an sich ist nicht wirklich veränderbar.
Es gibt nur an oder aus, aktiv oder passiv, entweder oder.
Das MX10quant, oder dessen gravitatives Feld ist dagegen sehr wohl beeinflußbar.
Dass die Quantenmechanik unserem normalen Denken widerspricht, heißt
noch kange nicht, dass man sie nicht trotzdem verstehen kann.


Wie gesagt, meinem "normalen" denken widerspricht "meine" Vorstellung eines Quants eher nicht.
Und verstehen, ..nuja, ...dass die in deren Vorstellung wahre Zaberakrobaten und Zufallsmagier sein sollen, .das verstehe ich in der Tat auch nicht.
Dass aber ein Quant Information in Form von Energie, und dessen Spaktrum überbringen kann, dass erscheint mir eben logisch und hat mit hexerei nichts zu tun.

Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 18. Sep 2009, 23:41

icabaru hat geschrieben:Guten Tag Herr Katscher,
Ihre Aussagen sind auf die Newtonsche Theorie bezogen korrekt. Ich habe aber nicht geschrieben, dass ich die Newtonschen Grundlagen als korrekt anerkenne und tue das auch hiermit nicht. Ich lehne die Gravitationstheorien Newtons wie Einsteins beide als falsch ab!


Werter Herr icubara

Kapitel 5 meiner Arbeit http://www.volny.cz/katscher/Beitrag%20 ... fe%20F.pdf
zeigt, dass auch ich die derzeitigen Gravitationstheorien ablehne, jedoch wahrscheinlich aus anderen Gründen wie Sie. Meiner Ansicht nach ist die Gravitation nicht durch Zugkräfte bewirkt, sondern ist einem bisher nicht beachteten Raumdruck zuzuschreiben, den im Raum befindliche Körper teilweise abschirmen.

Der numerischen Deduktion stimme ich nicht zu! ......... Ich möchte damit sagen, dass Deduktion als solche durchaus in der Forschung allgemein sinnvoll anwendbar ist, wenn deduktive Herleitungen auf einer gesunden induktiven (empirischen) Basis stehen.


Messtechnisch (d.i. empirisch) ermittelte numerische Daten wie z. B. der Erdradius R = 6,38E6 m und die Erdanziehung a = 9,81 m s-2, (um den strittigen Begriff„Gravitationbeschleunigung“ zu umgehen), genügen Ihnen nicht ?.

Ich komme auf Grund der Orbitalgeschwindigkeiten vp = (2 pi Dp/Tp) nicht nur zum gleichen Schluss, sondern auch zur Erkenntnis, der Aktivitätswert der Sonne dass Gamma-S, = Dp * vp^2 im ganzen Raum den gleichen Wert hat. Dp ist die (sich ändernde) Entfernung zwischen den Planeten und der Sonne. Können Sie genauere Werte liefern ?

Aktivitätsfaktoren des Sonnensystems
Planet Dp Tp Gamma-S
m s 4pi^2*Dp^3/Tp^2
Merkur 5,79E+10 7,60E+06 1,33E+20
Venus 1,08E+11 1,94E+07 1,33E+20
Erde 1,50E+11 3,16E+07 1,33E+20
Mars 2,28E+11 5,94E+07 1,33E+20
Ceres 4,14E+11 1,45E+08 1,33E+20
Jupiter 7,78E+11 3,74E+08 1,33E+20
Saturn 1,43E+12 9,29E+08 1,33E+20
Uranus 2,87E+12 2,65E+09 1,33E+20
Neptun 4,50E+12 5,20E+09 1,33E+20
Pluto 5,90E+12 7,81E+09 1,33E+20
Eris 1,01E+13 1,76E+10 1,33E+20

(Siehe auch
[url]http://katscher.sweb.cz/Aktivitätsfaktor%20der%20Sonne.pdf[/url]
[url]http://katscher.sweb.cz/Aktivitätswerte%20der%20Planeten%20des%20Sonnensystems.GIF[/url]

v-o entspricht der Orbitalgeschwindigkeit allfälliger physischer Körper in der Entfernung r, während a als OrbitalgeschwindigkeitsGRADIENT zu werten ist. v_o und a sind damit räumlich sich ändernde Feldgrössen, die sich am Äquatorradius R rotierender Körpers als Fluchtgeschwindigkeit v_o = v_R und Gravitationsbeschleunigung a = g auswirken.

Wenn v-0 der Orbitalgeschwindigkeit entspricht, dann eben simpel Bahngeschwindigkeit in m/s und fertig. Das versteht jeder und das jede Umlaufbahn einen Radius hat, setzt sowieso jeder normale Mensch voraus. Warum also v-0? Da bekommen doch normale Leute nur unnötigen Respekt vor einer hochwissenschaftlichen Ausdruckweise, die gar keine ist.


Man kann es niemandem recht machen. In früheren Arbeiten habe ich von (potentiellen) Urstoffwirbeln (Ätherwirbeln) geschrieben, die die Fähigkeit haben, Satelitten in der entfernung D die Umlaufgeschwindigkeit v_D zu erteilen. Ich wurde belehrt, dass diese Orbitalgeschwindigkeit genannt wird. Wenn ich nun dieses Wort benütze, belehrt mich Herr icubarua, dass es zu wissenschaftlich ist.

Die als Universalkonstante gepriesene Newtonsche Gravitationskonstante sein nur eine erdbezogene physikalische Grösse......Richtig!....... Weil das so ist hat man sich im SI-Einheitensystem auf den Normwert 6,67428+/- 0,00067 ∙ 10-11 geeinigt. Im Universum bzw. der Kosmologie ist G weder konstant noch universell. ....... Ihr numerisches Resultat ist physikalisch inakzeptabel weil bei weitem zu ungenau!..

Genauso verhält sich das mit dem Begriff „OrbitalgeschwindigkeitsGRADIENT“! Was ist denn das für ein Ding. Hab ich noch niemals gehört oder gelesen und ich beschäftige mich schon ein paar Jahre mit dem Thema Gravitation. Ich verstehe das als ein neues Kunstwort das sich aus bekannten Begriffen zusammensetzt. Nur verträgt sich Gradient mit den beiden ersten überhaupt nicht. Der Gradient ist ein mathematischer Differentialoperator der auf ein Skalarfeld angewendet wird. Skalare sind Tensoren 2. Ordnung und 2-dimensional gekrümmt, so das man ihnen keine Richtung zuordnen kann. Dazu wendet man den Gradienten an um ein Skalarfeld als Vektorfeld darstellen zu können. Daraus resultieren dann die mathematischen Reihen mit R0R1R2R3usw. (Siehe ART). Nun sind aber diese Vektoren Ortsvektoren und die Geschwindigkeitsvektoren auf Umlaufbahnen sind Kreisvektoren. Ortsvektoren transformieren spiegelbildlich aber Greisvektoren eben nicht. Also mit welcher vernünftigen Begründung kommen Sie zu einem „OrbitalgeschwindigkeitsGradienten“??


In der Strömungslehre ist der Gradientenbegriff gang und gebe. Er bezeichnet das vertikale Geschwindigkeitsgefälle paraleller Stromfäden. Das Geschwindigkeitsgefälle kann sogar gemessen werden, hat mit der Art NICHT ZU TUN und ist bei weitem kein Quatsch. Ich bitte Sie daher, ihre Aussagen auf ihre Wahrheit und Tragfälligkeit zu prüfen. Dies gilt auch für das nachfolgende Zitat, das durch die vorstehende Tabelle als unwahr und falsch entlarvt ist.

schliesslich ist die berechnete Geschwindigkeit falsch. Entweder es handelt sich bei dem definierten Probekörper um eine geostationäre Position in Abstand R oder um einem normalen Satteliten auf einer Umlaufbahn.

. In der Umlaufzeit T hat sich die Erde oder der betreffende Planet incl. aller Körper in seinem Gravitationsfeld von A mach B um die Sonne bewegt. Damit gibt es keine geschlossene Kreis- oder Ellipsenbahn die man mit Pi = 3,14…… berechnen kann. Alle Umlaufbahnen sind damit Trochoiden und die sind entsprechend länger. .......... An diesen Punkt kracht das gesamte Gleichungssystem sofort in sich zusammen und die berechnete Geschwindigkeit ist Lari-Fari.
[/quote]

Volle Hochachtung vor Ihrens fundierten Kenntnissen über das Wesen der Ludolfschen Irrationalzahl Pi = 3,1415918.........

Mich würde jedoch mehr interessieren, ob Sie fähig sind, den Unterschied zwischen den von mir beschriebenen und errechneten Umlauf- bzw Orbitalgschwindigkeiten und den von ihm proklamierten Trochoidalbahnen und ihren Geschwindigkeiten verständlich zu erklären.

Mit ftreundlichem Gruss
Heinrich Katscher, Prag
Zuletzt geändert von Heinrich Katscher am Sa 19. Sep 2009, 23:47, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Sa 19. Sep 2009, 14:28

Mordred hat geschrieben:Hallo zusammen...

Soweit richtig !
Dieses...
Dass die Quantenmechanik unserem normalen Denken widerspricht, heißt
noch kange nicht, dass man sie nicht trotzdem verstehen kann.

ist allerdings ein Fremdzitat.
..ohje,
da haben sie ganz schön tief in die Trickkiste gegriffen, mein lieber 'schollie'. interessant ist, das sich nichts davon in Heisenbergs arbeiten wieder findet.


Ja was wollen sie denn wieder finden ?
Wenn Heisenberg schreibt,..
Es ist nicht möglich, die Position und den Impuls eines Quantenobjektes gleichzeitig exakt zu messen.

Und ich dann schreibe:
Wie sollte man nun also die Position der Fracht und des aktiven MX10quants bestimmen, wenn Diese von Diesen mit c "überbracht" wird.....?

Es ist lediglich eine Erklärung warum die Unschärfe als solche definiert ist.

Die prädestiniert sind Energie in Form eines Spektrums auf zu nehmen.
Um ihre Masse zu erhöhen. Genau diese Energiemasse, damit ihr gravitatives Feld "gesättigt" ist.
Das Feld eines passiven MX10quant aber nun stärker ist und dadurch das "aktive" anzapft.

haben sie mal eine Massenzuname beobachten bzw überprüfen können?


Wenn sie nachschauen werden sie feststellen dass ich einige Male geschrieben habe, dass eine Detektion eines passiven MX10quants bis dato nicht nachweisbar ist.
Wenn sie nun daraus ziehen dass es somit dieses auch nicht geben kann, und somit es sich weiterhin nicht lohnt sich Gedanken darüber zu machen, ..
dann gehen sie mal 200 Jahre zurück und erzählen in einer Kneipe was von Atomen....
Da werden die wohl ausnahmslos sagen, .so was gibt es nicht, ...das ist quatsch, und du bist ein Spinner....
Aber wie die Zukunft zeigte, .es gibt sie tatsächlich.
Etwas die Existenz zu verweigern, nur weil wir es nicht besser wissen, oder es außerhalb unserer Messbarkeit liegt, halte ich für sehr gewagt !
Es gibt genügend Indizien die darauf hinweisen.
Um ihre Masse zu erhöhen.......

War somit tatsächlich nicht korrekt formuliert.
Dennoch aber auch nicht völlig falsch.

PS: Die Massenzunahme dürfte an sich kaum Messbar sein.
Da sich dieser als Enegieinformation eines Spektrums, keiner „wirklichen Masse“ zuordnen lässt.
Denn, entweder ist es Energie, oder es ist Masse.
Was wiegt also die Energie einer Masse ? Oder wieviel Masse beinhaltet Energie..??

Das gravitative Feld eines MX10quants nimmt Energie auf und vergrößert damit sein gravitatives Feld.
Besser, dieses Feld wird durch die Aufnahme gedehnt.
In diesem Zustand und durch das nun vergrößerte Feld wird etwas für uns sichtbar, das wir nun Photon nennen.
Wir sagen dann, klar, Photon ist ein Teilchen.
Das ist aber falsch wie ich denke.
Denn das Teilchen ist nur das MX10quant + geladener Energiemenge(also aktiv).
Und Photon wäre somit nur der momentane Zustand des Teilchens MX10quant.
Weil aber der Zustand, also Photon, weiter gegeben wird, ..lässt er sich auch als
„Teilchen“ nicht verfolgen.
Darum ist ein Photon also kein verfolgbares Teilchen.
Und darum auch Heisenbergs Unschärferelation.
Eine simple Folge von Fehlinterpretationen.

sondern ist einem bisher nicht beachteten Raumdruck zuzuschreiben,

Diesen Raumdruck im z.B. Universum haben wir auch den MX10quanten zu verdanken.
Diese sind also selbst im Universum "verdichtet"
(PS: Je dichter desto langsamer ist die Übertragungsreaktion des energetischen Impulses.)
Und da immer mehr MX10quanten durch z.b. Fusion in der Sonne als "Abfallprodukt" generiert werden, sich eben durch diesen "Überdruck" unser Universum ausdehnt.


Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Sa 19. Sep 2009, 14:50

Noch schnell ein Wort zu Heisenberg..

Heisenbergsche Unschärferelation
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Die heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation ist die Aussage der Quantenphysik, dass zwei Messgrößen eines Teilchens nicht immer gleichzeitig beliebig genau bestimmbar sind. Das bekannteste Beispiel für ein Paar solcher Messgrößen sind Ort und Impuls.
Die Unschärferelation ist nicht die Folge von Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messvorgangs, sondern prinzipieller Natur.

Dem ich widersprechen möchte !
Sie wurde 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert.


Zwei Bedeutungen
Historisch gesehen gibt es im Wesentlichen zwei gängige Bedeutungen bzw. Interpretationen des Begriffes Unschärfe:
Im einen Fall betrachtet man Gesamtheiten von vielen Teilchen, an denen nach gleicher Präparation jeweils Streuungsmessungen von z. B. Ort oder Impuls der Teilchen durchgeführt werden. Unschärfe bedeutet dann die Strandartabweichung der jeweils erhaltenen Messwerte.
Die von Heisenberg ursprünglich publizierte Definition der Unschärfe bezieht sich hingegen auf die Betrachtung von individuellen Teilchen. Der Begriff der Unschärfe ist in dieser Betrachtungsweise mathematisch gesehen kein statistischer Erwartungswert (d. h. keine Standardabweichung), sondern steht im Zusammenhang mit der Genauigkeit der verwendeten Messapparatur, vgl. beispielsweise die Ortspräparation am Einzelspalt

Drei Aussagen
Unter dem Begriff des Unschärfeprinzips werden die folgenden drei Aussagen zusammengefasst, die zwar miteinander verwandt sind, jedoch physikalisch unterschiedliche Bedeutung haben Sie sind hier beispielhaft für das Paar Ortsmessung und Impulsmessung notiert.
1. Es ist nicht möglich, ein Quantenobjekt in einem Zustand zu präparieren, bei dem die Position und der Impuls beliebig genau definiert sind.

Einfach aus dem Grund, da der Zustand, sowie die Position in Lichtgeschwindigkeit übergeben werden!
2. Diese Unschärfe lässt sich als unmittelbare Konsequenz der Wellennatur der Materie in der Quantenphysik interpretieren.

Ist aber durch den Vorgang der Weitergabe des Zustandes Photon (also der beinhaltenden Information ) zu erklären.
3. Es ist nicht möglich, die Position und den Impuls eines Quantenobjektes gleichzeitig exakt zu messen.

Da der Impuls ja schon weitergegeben wurde und somit die Position des Quants (MX10quants) an sich, messtechnisch nicht mehr feststellbar ist.
4. Die Messung der Position eines Quantenobjektes ist zwangsläufig mit einer Störung seines Impulses verbunden, und umgekehrt.

Eben die Störung,(Fluktuation) die eine Weitergabe in Übertragungsgeschwindigkeit c , definiert.
Jedes dieser drei „no-go“-Theoreme lässt sich quantitativ in Form so genannter Unschärfe-Relationen formulieren, die eine untere Grenze für die minimale erreichbare Unschärfe der Präparation bzw. Messung angeben.


Die Messung der Fluktuation in c ließe sich nur mit einem Messverfahren nachweisen, welches in c agieren könnte. Also mit ca. 299 779 Km/s.
Logisch also, dass eine Unschärfe auftritt, sollte ein Messverfahren diese Übertragungsgeschwindigkeit nicht aufzeichnen können.

Nehmen wir an, dass wir ein zeitveränderliches Signal, zum Beispiel eine Schallwelle, haben und wir die genaue Frequenz dieses Signals zu einem bestimmten Zeitpunkt messen wollen. Das ist unmöglich, denn um die Frequenz exakt zu ermitteln, müssen wir das Signal über eine gewisse Zeitspanne beobachten, und dadurch verlieren wir Zeitpräzision. Das heißt, ein Ton kann nicht innerhalb nur einer beliebig kurzen Zeitspanne da sein, wie etwa ein kurzer Impuls, und gleichzeitig eine exakte Frequenz besitzen, wie sie etwa ein ununterbrochener reiner Ton hat. Die Dauer und die Frequenz der Welle sind analog zum Ort und Impuls eines Teilchens zu betrachten.


Dies legt nahe, das der Vergleich aufzeigt, Schall wie Licht, reagiere als Wellenstruktur gleich. Jedoch während der Schall tatsächlich als „Welle“ übertragen wird, werden die Impulse beim Licht in der Übertragungsgeschwindigkeit c weitergegeben.
Da wir diese Übertragungsgeschwindigkeit nicht messbar nachvollziehen können, aber eine Wellenstruktur erkennbar ist, bestimmen wir einfach, dass Licht als Welle übertragen wird.

Ungleichungen
Die Unschärferelation bezüglich Ort und Impuls ist der bekannteste Vertreter einer Gruppe von Unschärfebeziehungen....

Wie könnte auch der Impuls (die Energie Photon) und Ort eines somit aktiven MX10quants in einer Fluktuation in c bezeichnet werden?
...die ein grundlegendes Prinzip der modernen Physik darstellen. Gemäß dieser Beziehung wird jeweils ausgehend von einer Teilchengesamtheit (den passiven MX10quanten) die Unschärfe des Ortes (der aktiven MX10quanten) x und des Impulses p (Photon) durch deren statistische Streuung (Dichte der MX10quanten im Raum) gemessen. Die Unschärferelation besagt in diesem Fall

wobei , h das plancksche Wirkungsspektrum und π die Kreiszahl ist. Bei dieser Relation bezieht sich die Messung der Streuungen σx und σp auf eine Gesamtheit von Teilchen (deren Raumdichte) die jeweils im gleichen Ausgangszustand (ψ) sind.

Die MX10quanten im Ausgangszustand passiv!
Durch deren Gesamtheit Im Rahmen des mathematischen Formalismus ergeben sich die Wahrscheinlichkeitsverteilungen für Orts- und Impulsmessungen und damit die Standardabweichungen aus den vermeintlich zugehörigen Wellenfunktionen.

Die Relation folgt dann aus dem Umstand, dass die Wellenfunktionen bezüglich Ort und Impuls über eine Fourier_Transformation (eine Integralinformation, die einer gegebenen Funktion, eine andere Funktion (ihre Fourier-Transformierte) zuordnet.)

Gegebene Funktion wäre das passive MX10quant, transformiert in eine aktive (Photone) MX10quanten Funktion.

I
n vielen Einsatzgebieten wird sie dazu verwendet, um für zeitliche Signale (z. B. ein Sprachsignal oder einen Spannungsverlauf) das Frequenzspektrum, die miteinander verknüpft sind, zu berechnen.

Was in einer Wellen (z.B. Schallwelle, Spannungswelle) auch durchaus Sinn ergibt. Allerdings für die Lichtübertragung durch MX10quanten, so nicht berechenbar ist (wäre)
Folglich wäre,......
Die Fourier-Transformierte eines lokal begrenzten Wellenpakets ist nun wiederum ein Wellenpaket, wobei das Produkt der Paketbreiten einer Beziehung gehorcht, die der obigen Ungleichung entspricht.

...nicht auf das Licht und dessen Übertragung anwendbar!

PS: Was ist Strom ?
Teilchen oder Welle ?
Und damit meine ich nun nicht, wie Strom übertragen wird. (Welle Frequenz)
Sondern Strom an sich.
Also, was ist Strom ??
Teilchen, Welle, beides oder nichts davon ?
Ein Zustand der übertragen wird ?


Gruß derweil....
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Sa 19. Sep 2009, 19:15

Raumdruck und "Überdruck" im Universum....wenn das nur gut geht.

Das geht gut, ..sogar sehr gut, denn da es kein absolutes Vakuum gibt, herrscht selbst in diesem, unserem Universum ein Druck.
Nicht mit einem künstlich erzeugten Unterdruck wie wir ihn „Vakuum“ nennen zu vergleichen.
Es gibt im Universum weder ein Vakuum, noch einen Unterdruck.
Gäbe es aber tatsächlich einen Unterdruck im Universum dürfte eine Expansion unseres Universums eher unwahrscheinlich sein. Von einer beschleunigten ganz zu schweigen.

Gruß derweil..
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Sa 19. Sep 2009, 20:52

@maser

würden sie netterweise erklären, wie sind sie eigentlich darauf gekommen das es so ist?


Sein könnte, wenn nicht gar wahrscheinlich wäre...

Aber siehe Seite 16 meinen Post3
Abschnitt:
Mögliche Erzeugung.

Gruß
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » So 20. Sep 2009, 00:01

@maser:
Man macht sich so seine Gedanken, ...wie Licht so funktioniert...
Dann habe ich das gängigen Modelle begutachtet.
Vom zugeschriebenen Verhalten des Lichts (Teilchen Welle Dualismuss) über Unschärfe und SRT bis zum Doppelspalt Versuch und deren magische Erklärung für des Lichtes Verhalten.
Da habe ich dann (für mich) diverse Ungereimtheiten festgestellt.
Diese habe ich versucht mit einfacher Logik und für mich zu erklären.
Ich zerbröselte also die magischen Eigenschaften des Lichtes und der Quanten und kam zu dem Schluss dass das was man uns weismachen will, absolut unlogisch ist.
Und wenn etwas logisch ist, dann unsere Natur.
Nun soll die aber, ..im Quantenbereich auf einmal unlogisch, willkürlich und zufällig sein ?
Dann kam die Frage, ..wenn das also absolut unlogisch, willkürlich und zufällig sei, .was wäre dann absolut simpel, einfach und logisch, und was mit welchen Eigenschaften könnte dabei nützlich sein ?
Und, .tatatataaaaa, ..da war es, ..das MX10quant.
Nun galt und gilt es, dieses ad absurdum zu führen.
Also schaute ich in ein Forum und warf mein Model zum zerreisen in die Mitte.
Aber komischerweise, je mehr man versuchte zu zerreisen, desto stimmiger und dichter machte man mir die ganze Sache.
Außer, die SRT sagt aber was anderes, und das geht nicht, oder, das gibt es nicht weil wir es nicht messen können, und suchen danach brauchen wir auch nicht, denn wir haben eine Theorie von Albert bekommen, die braucht das gar nicht, (Also einer "Theorie" die einen "Äther" nicht braucht wird logischer weise bevorzugt behandelt) ...kam nicht wirklich eine logische Begründung.
Höchstens eine weitere Theorie die die andere Theorie dann stützen soll, ...etc.
Im Gegenteil, alles was sie mir vorwarfen wie Zeitdilatation, Längenkontraktion, Massezunahme, Lorenzkram, Raumschiff und Astronautengedankenexperimente, Bahnhöfen und Bahnsteigen, . und was weiß der Geier noch alles, habe ich ihnen zerlegt, zerbröselt und ohne den Längenkram und Zeitquatsch logisch nachvollziehbar erklärt.
(Natürlich geht das, wenn man die Lichtgeschwindigkeit nicht als etwas magisches sieht, sondern als das was es ist.
Eine Geschwindigkeit.
Wenn ich mich also mit c bewegen würde, und eine Taschenlampe anschalten würde, dann würde nichts passieren oder zu sehen sein, ...ganz einfach, weil die MX10quanten vor der Lampe nicht schneller agieren können.
Wir reisen in Reaktionsgeschwindigkeit!
Der Zeit ist das im übrigen egal, die schaut auf uns beide herab, zwinkert uns zu, und vergeht weiterhin ihrer Eigenschaft entsprechend.
Mache ich das aber bei einem Z.B. Zug, dann denke ich leicht, ..egal wie schnell der Zug auch fährt, das Licht bleibt davon unbeeindruckt, ...
Wie kann ich die Geschwindigkeit eines Zuges in Relation zur Übertragungsgeschwindigkeit des Lichtes setzen....?
Selbst eine Geschwindigkeit von 10 000 Km/s wäre lächerlich im Vergleich.
Und auch da würden wir wohl keinen Effekt erkennen.
Ist ja nur ne Differenz von rund 290 000 Km/s.....

Aber mit Logik brauchte man auch nicht wirklich zu kommen, ...denn die SRT ist Gesetz und alle anderen sind, .."cranks"....dass die SRT aber absolut unlogisch ist, das macht nichts, denn der Menschenverstand kann diese Vorgänge eh nicht verstehen, ...
Na klasse.....!
Tjo, ...und dann hab ich innerhalb meiner Recherchen euer Forum entdeckt, ..und einige meiner Vorstellungen, oder Übereinstimmungen in gewissen Bereichen, wieder gefunden, ...
Da dacht ich mal, ...schauen wir mal ;)
Also, here i am...
Der Name MX10quant kam übrigens in diesem Forum, da es zu Missverständnissen kam bezüglich meiner Nähe zum Quant und deren Deutung dieses, ihres Quants. ...aber spielt eigentlich keine große Rolle.


PS: Lichtübertragung oder das Dominoprinzip!

Über eine Strecke von 1km stellen wir Dominosteinchen auf.
Nun lassen wir genau soviel Kraft auf das erste Steinchen wirken, dass es gerade fällt.
Diese Kraft wäre der Impuls oder die zugeführte Energie.
Auslöser: Sonne/Mensch.
Die einzelnen Steinchen wären MX10quanten.
Von dem Moment, in dem das einzelne Domino die Energie bekommt, bis zu dem Moment, an dem es das vor ihm stehende berührt, und seine Information (E) als Impuls weitergibt, ist es Photon!


Die Energie des Impulses setzt sich über die gesamte Länge der Strecke fort, bis das letzte Steinchen umfällt, und die Energie des Impulses, welchen das erste Steinchen empfing, nun vom Letzten, an den Boden abgegeben würde. (Reflektion und Absorption)
Der Transport der Anstoßenergie, also der zugeführten Energie wäre gewissermaßen verlustfrei !
Sonnst würde den Steinchen ja quasi auf dem Weg die Luft ausgehen.

Egal wie lang der Weg auch sei. 1 Km, 10000 Lichtjahre, das spielt keine Rolle !!!
Die Energie wird lediglich weitergegeben und kommt irgendwann am letzten Steinchen mit selber Energie und unverändert an.

Müsste ich nun aber das erste Steinchen immer bis zum Letzten schicken, und hinten am Letzten baut immer irgendjemand an, (Expansion des Universums) so müsste jedes einzelne Steinchen soviel an Energie bekommen, dass es bis ans vermeintliche Ende, des Universums geschickt werden könnte, und dann da auch noch, zu allem Überfluss, beim Aufschlag Energie abgeben müsste ! (Absorption, etc)
Die Ausmaße der zuzuführenden Energie, um das zu sichern, wäre schon für ein einzelnes Steinchen somit nicht nur gigantisch, sondern würde locker die gesamte Energie des Universums verballern will ich meinen.

Würde das Steinchen auf seinem Weg nun aber behindert, so würde und müsste sich diese ganze Energie auf den behindernden Gegenstand auswirken. Wenn das nun im Falle des Lichts so wäre, müsste jeder Impuls quasi Löcher in die z.B. Erde brennen.

(Das wäre das, was das Plancksches Strahlungsgesetz als Ultraviolett-Kathastrophe beschreibt)
Welches aber eben auf einer, theoretischen, Basis beruht, und ganz andere Vorraussetzungen zu Grunde liegt.)
Die Frage einer Ultraviolett-Kathastrophe würde sich beim Dominoprinzip der MX10quanten gar nicht erst stellen.

Nun versuchen wir ein Steinchen genau in dem Moment abzulichten, in dem es gerade das nächste Steinchen berührt, dieses aber noch steht.
Mit einer „guten Kamera“ wäre das ein schwieriges Unterfangen. Und wäre, würde ich es tatsächlich schaffen, purer Zufall.
Und das schon nur bei der Geschwindigkeit eines fallenden Dominosteinchens !!!
Nehme ich nun eine Hochgeschwindigkeitskamera erhöhen sich meine Chancen ein Dominosteinchen genau zu diesem Moment, den Moment „Photon“, abzulichten.
Der Vorgang des Fallens der Steinchen wäre die Geschwindigkeit Vmax.
Welche Kamera wäre nun aber in der Lage, das zu schaffen, würden die Steinchen in Vmax =c fallen ?
(Heisenbergs Unschärfe lässt grüßen.)

Was übertragen nun aber die einzelnen Steinchen ?
Einen Zustand ! Den Zustand des Fallens!
Beim Licht, den Zustand „Photon“, der in jedem Steinchen (MX10quant) schon vorhanden ist.
Und dabei übergeben sie Energie also die Information!

Da nun aber unser Universum voll ist mit „Dominosteinchen“ (MX10quanten)
Und diese ständig neue Impulse bekommen, wird auch die Energie ständig weitergegeben und empfangen. Und das, wie beschrieben, mir rund 300 000Km/s !
Lösche ich nun das Licht, reißt auch die Kette der Impulse und es gäbe nichts weiterzugeben.
Licht an!
Ständig nachrückende Impulse vermitteln nun den Eindruck einer Welle.
Könnten wir in dieser Übertragungsgeschwindigkeit, Dominosteinchen Vmax, MX10quant Vmax (c) blinzeln, würden wir erkennen, dass es sich um eine Weitergabe, nicht um eine Reise handelt.

Vergleichen wir das in einem Stroboskopexperiment.
Wir schalten ein:
Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................und erhöhen den Impuls. Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz.............Blitz...............Blitz...immer weiter... Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz....und weiter......Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz würden wir am Ende das sehen: BlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitz.
Und bekämen den Eindruck es würde sich um eine Welle handeln. Was es ja so gesehen auch ist/wäre. Jedoch bestehend aus Einzelteilen. Eben den einzelnen Impulsen! Und da haben wir ja das aktive MX10quant, als Photon !

Warum Potonen an unterschiedlichen Orten aufschlagen!

Nehmen wir wieder unsere Dominosteine und stellen jeden Stein einen kleinen Tick weiter nach rechts als den vorherigen.
Die Kraftrichtung bleibt die gleiche. Eine Gerade von A nach B. Aber der Endpunkt liegt ein wenig neben dem vorherigen.
Nun lass ich die Dominosteine leicht vibrieren.
Was würde wohl passieren ?

Dann kommt der wundersame Messversuch....
Die MX10quanten haben eine so geringe Masse, dass alleine der Vorgang des Messens an sich, diese schon gravitativ beeinflusst, und wir ein anderes Ergebnis bekommen.
Und nun wundern wir uns darüber, Rätseln, und stellen die haarsträubensten Theorien auf warum das so ist.
(das wäre die heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation)
Welche aber eben auch auf einer anderen, theoretischen, Basis, einer Annahme beruht. Und mit der Realität wiederum nichts zu tun hat !

Steht der Dominostein ist er passiv! 1000 Jahre lang wenn’s sein muss. Bis er angestoßen wird. Dann ist er aktiv und fällt. Photon!
Hat er seinen Vordermann umgestoßen, ist er wieder passiv. Der Zustand Photon, also die Information, wurde weitergegeben. Beim Steinchen eben der Zustand/Information fallen.
Nur fällt ein MX10quant eben nicht.
Man könnte eher von einem pulsieren sprechen.
MX10quanten stehen immer durch ihr gravitatives Feld in Verbindung.
Das heißt aber nicht dass diese Verbindung nicht gelöst werden könnte.
Eine einfache Tür reicht dazu allemal aus.
Trotzdem ist der verbleibende Raum, wie der Äußere, gefüllt mit MX10ern.

Seit Einstein (und wegen Einstein) ist die Karawane stehen geblieben.

Ich denke auch.....

Gruß derweil...

Also, soviel ich weiß er hatte um die Anerkennung seiner Theorie sogar "öffentlich" geweint (einen Link dazu habe ich leider im Moment nicht).


PS:Obwohl das größte Genie mit der ART 1920 widersprach und einen Äther für das Licht als zwingend notwendig hielt,belächelten Ihn die Wissenschaftler nur und hielten an der Photonentheorie fest.
Mordred
 
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