Na dann picken wir uns zum 100.mal diese Müllprobe raus.
REBE hat geschrieben:Anschauliches Beispiel: „Ein Raumschiff fliegt von der Erde mit 0,99c für 20 Jahre weg und kommt sofort wieder zurück, dann sind für die Besatzung (hin und zurück) 5,65 Jahre vergangen. Aber, für die Bewohner der Erde vergehen 40,4 Jahre. Die Wirklichkeit sieht erschreckend anders aus.
Ein Beobachter der Erde sieht die Reisenden also sehr langsam altern. Das Makabere daran ist, ein Beobachter der Reisenden sieht die Erdbewohner aber rasant altern, in diesem Beispiel ca. 7 mal so schnell.
Pech für den der noch 7 Jahre zu leben hat, der wäre jetzt Tod!
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=414&start=50#p372443 Regeln der Lorentztransformation
1. Gegenüberliegende Uhren ticken um den Faktor wurzel(1-v²/c²) langsamer.
2. Gegenüberliegende Maßstäbe erscheinen um den Faktor wurzel(1-v²/c²) verkürzt.
3. Gegenüberliegende Uhren ticken derart zeitversetzt, so dass in beiden Systemen ein und die selbe Lichtgeschwindigkeit gemessen wird.
Und nun zu den Bildern: Zwilling A verharrt still und unauffällig in seinem Bezugssystem. Zwilling B wechselt zum Zeitpunkt t=t’=0 in einen Zug, der sich mit 0,8*c von B weg bewegt, und zwar 3 Sekunden lang aus Sicht von A und 1,8 Sekunden lang aus Sicht von B.
Siehe Bilder 1a bis 1d, welche die Perspektive aus Sicht von A darstellt. Bei der Rückkunft ist A 6 Sekunden und B 3,6 Sekunden gealtert. Zu der Bildfolge will ich erst mal gar nicht so viel erklären. Einfach mal hinschauen!

So, und jetzt kommt der Gag an der Sache! Folgende Grafik zeigt nämlich die Weltsicht von B. Gegen Regel 1 muss nämlich hier gar nicht verstoßen werden!
Die Uhr bei A kann die ganze Zeit langsamer laufen, als die Uhr von B und trotzdem altert B weniger.
Regel 3 macht’s nämlich möglich! Diese sorgt nun dafür, dass beim gegenüberliegenden Zug so eine Art Zeitgefälle sich einstellt.
Und jetzt guckt ihr auf 2b und 2c. Zwischen 2b und 2c ist nämlich genau der Moment, in dem B wieder auf einen rücklaufenden Zug aufspringt, und in diesem Zug registriert nun der Beobachter gegenüber A die Zeit 4,92 Sekunden (im vorherigen Zug waren es noch 1,08 Sekunden)
Die Rückreise dauert nun für B 1,8 Sekunden, während die Uhr für A von 4,92 Sekunden auf 6 Sekunden sich bewegt, sie also um den Faktor 0,6 langsamer läuft als B.
Trotzdem ist B bei der Rückkunft jünger als A.

Man sieht, die Zuguhren von A laufen ständig langsamer als die Zuguhren von B und zugleich laufen die Zuguhren von B langsamer als die Zuguhren von A…
…trotzdem kommt B jünger zurück als A.
Entscheidend ist das Zeitgefälle, welches sich gemäß “Regel 3” umpolt.
Dies geschieht nämlich bei Zwilling B und nicht bei Zwilling A.
Typisch “SRT-Kritik” halt wieder. Das einzige Argument, welches sie haben ist, sich nur oberflächlich mit der SRT zu beschäftigen um damit zu scheinbaren Widersprüchen zu gelangen.