Trigemina hat geschrieben:Noch einfacher wird es ...
So, hier nun Balsam für die Seele der Relativisten: Berücksichtigt man die Zeitmessung t' am Ort x zum Zeitpunkt t, so ergibt sich
x'=(x-vt)γ
t'=(t-vx/c²)γ
x=vt;t=t
x'=0;t'=t/γ
x=0;t=t
x'=-vtγ;t'=γt
Δx'=-vtγ
Δt'=t(γ-1/γ)
Δx'/Δt'=-vγ²/(γ²-1)
Bei v gegen c (großen γ) geht Δx'/Δt' gegen v.
Das ist auch SRT gerecht, geht aber an der Praxis vorbei. Ein Myonenflieger kennt nicht t'(x=0,t=t); er kennt auf seiner Uhr nur t'(x'=0;t=t). Und mit dieser Zeit ergibt sich die von mir berechnete superluminare Geschwindigkeit.
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