Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Di 23. Nov 2010, 06:46

Kurt hat geschrieben:Muss ich also davon ausgehen dass du nichts gelernt hat, nicht mal verstehst worums eigentlich geht.
Es geht um die behauptete Invarianz von Licht, dazu hat man mir die Links eingestellt.
Denn darin ist es ja (angeblich) bewiesen, da sind die -vieltausendfachen Bestätigungen- und Beweise drin.
Auch die Formel von El Cattivo wurde mir von ihm vorgesetzt.
Du bringst einen Link zur Lichtgeschwindigkeitsmessung.
Was soll der beweisen?


Gruss Kurt


Du verstehst nicht worum es geht, selbst wenn es um deine eigenen Posts geht:

Kurt hat geschrieben:du sagst dass es Erfahrungstatsache ist dass sich Licht invariant ausbreitet.
Wo wurden die entsprechenden Erfahrungen gesammelt, wo sind die Messergebnisse dazu?
Kannst du dazu was zeigen.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... sc&start=0


und darauf hast du den Link bekommen, den ich hier nochmal verlinkt habe. Das hast du nicht mal gemerkt.

Du solltest dir die Threads von damals nochmal durchlesen. Da steht genug drin. Aber das macht ja Arbeit und ist anstrengend - gelle?
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 23. Nov 2010, 11:07

Nun,
du kannst dir deine ganze Rumwinderei sparen.

Wo sind die Messwerte/Ergebnisse/Auswertungen/Beweise.
Du hast keine, es gibt keine, es wurden noch nie jemanden welche vorgelegt, welche erbracht, erfasst.
Die NAVI-Formel, von El Cattivo als Beweis eingebracht, ist dazu nicht dazu in der Lage, auch derlink zu den Lichtgeschwindigkeitsmesungen nicht.

Also wann endlich gibts hier zu lesen das diese Beweise nicht existieren.
Dass es nicht so ist wie da behauptet, das sie auch nicht, wie von dir behauptet, vielfältig geliefert wurden.
Wann!!

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Di 23. Nov 2010, 12:10

Für dich von mir? NIE!

schonmal gar nicht bei dem Ton. Ist mir zu unverschämt. :evil:
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Lothar Pernes » Di 23. Nov 2010, 14:43

Kurt hat geschrieben:Hallo Lothar,
der Dopplereffekt spielt bei GPS keine Rolle.
Wird auch nicht ausgewertet.
Gruss Kurt


Der Dopplereffekt spielt beim GPS sehr wohl eine Rolle, und er wird auch ausgewertet.

Es ist aber so, daß er bereits im Zeitmeßverfahren bei der Anzahl der Schwingungen „automatisch erfaßt und verwertet“ wird, so daß er dann bei der Berechnung der Pseudolaufzeit und der Distanz nicht mehr benötigt wird.
Das heißt, die „Uhr“ im Empfänger, welche die Signallaufzeit mißt, wird immer erst auf das Signal getrimmt und schwingt dann immer genau mit der dopplergeänderten Frequenz f ´, mit der das Signal ankommt. Die „Uhr“ zählt dann nur die Anzahl n der Schwingungen, die sie während der Laufzeit ausführt. Die dopplergeänderte Dauer T ´ einer Schwingung ist T ´ = 1/f ´

Die echte, tatsächliche Laufzeit t ist dann also t = n * T ´ = n * 1/f ´ = n/f ´

Der GPS-Empfänger rechnet aber nicht mit dieser echten, tatsächlichen Laufzeit, sondern mit der Pseudolaufzeit tps, bei der nicht die unbekannte, variable, dopplergeänderte Dauer einer Schwingung, sondern die bekannte, konstante, originale, doppler-ungeänderte Dauer T = 1/f einer Schwingung des Sendesignals angesetzt wird:

Pseudolaufzeit tps = n * T = n * 1/f = n/f

Weil nach Doppler gilt f ´= f (1±v/c) ergibt sich zwischen der echten, tatsächlichen Laufzeit t und der Pseudolaufzeit tps somit die Beziehung

t = n * T ´ = n * 1/f ´ = n / (f(1±v/c)) = n/f /(1±v/c) = tps / (1±v/c)
oder tps = t * (1±v/c)

Wenn nun GPS bei der Berechnung der Distanz mit dieser (falschen) Pseudolaufzeit tps rechnet, und dabei zusätzlich die (falsche) Pseudogeschwindigkeit c verwendet, kommt automatisch immer das richtige Ergebnis heraus, weil eben der Dopplereffektfaktor (1±v/c), der bei der falschen Pseudolaufzeit bereits „automatisch eingebaut“ ist, dann bei der Geschwindigkeit c nicht mehr benötigt wird.

Es gilt also

Distanz = c*tps = c*t*(1±v/c) = c*(1±v/c)*t = (c±v)*t

Quod erat demonstrandum

Siehe auch "GPS beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie" http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=268
und "Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte..." http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312

Kurt hat geschrieben:Wo sind die Messwerte/Ergebnisse/Auswertungen/Beweise.
Du hast keine, es gibt keine, es wurden noch nie jemanden welche vorgelegt, welche erbracht, erfasst.
Die NAVI-Formel, von El Cattivo als Beweis eingebracht, ist dazu nicht dazu in der Lage, auch derlink zu den Lichtgeschwindigkeitsmesungen nicht.

Also wann endlich gibts hier zu lesen das diese Beweise nicht existieren.
Dass es nicht so ist wie da behauptet, das sie auch nicht, wie von dir behauptet, vielfältig geliefert wurden.
Wann!!


Da kommt wohl nichts mehr außer Ausreden.
Die NAVI-Formel von El Cattivo ist kein Beweis für die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit, sondern ganz im Gegenteil, ein absoluter Gegenbeweis gegen die angebliche Invarianz.
Deshalb gehen nun auch die Relativisten reihum in Deckung. Die unteren Chargen wie Britta oder nocheinProlet müssen natürlich noch die Stellung halten, damit sich die höheren derweil aus dem Staub machen können.

Gruß L.P.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 23. Nov 2010, 20:59

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Was sollte zum Beispiel Deiner Meinung nach ein Physikstudent mit so einer Aussage anfangen, wie sie im verbreiteten Physiklehrbuch von Jay Orear getätigt wird?
Zitat von Jay Orear:
Heutzutage akzeptieren fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation. Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, daß beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen. Der Autor dieses Buches ist so überzeugt von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, wie er von irgend etwas in der Physik überzeugt ist.”

Was soll bitteschön ein Physikstudent, auch meinetwegen hochbegabt, mit so einem "Wissenstransfer" anfangen??? Soll er etwa selbst blind nachforschen, um privat herauszufinden um welche "einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker" es sich handelt? Hat er etwa dafür neben der Aufnahme des offiziell vermittelten Stoffes die notwendige Zeit? Hat er etwa dafür die notwendige Motivation vermittelt bekommen? Hat er etwa dafür einen Vorteil für sein Studium und für seine zukünftige Karriere zu erwarten? Er wäre sehr "mittelbegabt", wenn er zu diesem Zeitpunkt und unter solchen Umständen der Meinung wäre, es würde vorteilhaft für ihn sein, sich über Gegenpositionen zur Relativitätstheorie zu erkundigen. ;) Also kümmert er sich nicht darum, auch wenn ihm etwas Komisches vorkommt, er schluckt brav den Stoff, der einseitig vermittelt wird und denkt höchstens vor sich hin, ich werde mich später damit beschäftigen, wenn ich mein Diplom sicher in der Tasche habe. Später beschäftigt er sich aber damit nicht mehr, weil die SRT absolut keine konkrete Relevanz im Leben für keinen Mensch hat (außer für Lehrbeauftragten).


So aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die überwiegende Zahl von Professoren, Dozenten und Assistenten, die ich während des Studiums (1977-1982) erlebt habe, absolut korrekt und überzeugend gelehrt haben. Die Studentenschaft war - zumindest damals - nicht so eingestellt, dass aus einer anpasserischen Haltung heraus, selbst der größte Unsinn akzeptiert wurde. Ich bezweifel eigentlich, dass sich daran viel geändert hat. Aus dem Plenum heraus oder von Seminarteilnehmern gibt es allerdings dann Initiativen, ziemlich unsinniges Gedankengut durchzusetzen - wer sich allerdings stur an wissenschaftliche Denkweise, Logik und Wahrheit gehalten hat, bekam durchaus gute Klausurnoten. Meiner Ansicht nach hat man das, was im Lehrbetrieb geschieht, von dem zu unterscheiden, was publiziert wird - die Druckerzeugnisse wie Zeitungen und Bücher unterliegen dem wesentlich stärkerem Zwang einer politischen Leitlinie zu folgen. In der offenen persönlichen Situation eines Seminars, einer Arbeitsgruppe oder einer Vorlesung hingegen, fällt es Teilnehmern doch schwerer, völligen Unsinn zu reden. Eine Universität stellt für eine Industriegesellschaft wie der BRD nicht nur eine beliebige Quasselbude da, wo jeder seine Phantastereien verbreiten kann - sondern es ist per Forschung und Lehre, Wissen so zu schaffen und an Lernende zu vermitteln, dass Dinge funktionieren. Da der Fachbereich Physik ein riesiges Wissensvolumen umfasst, ist es kaum möglich, sich dort mit völlig Unsinnigem zu befassen, ohne dass die physikalischen Anwendungen funktionsunfähig werden.
Lehrpersonal und Studenten wissen durchaus, dass sich die Gesellschaft in der Steinzeit wiederfindet, wenn nur Unsinn gelehrt und gelernt wird - d.h. was soll alles anpasserische Akzeptieren beliebig unsinniger Lerninhalte, wenn danach keine gutbezahlte Karriere mehr möglich ist, weil die Sachen nicht mehr richtig funktionieren. Es kann momentan nicht von einem Qualifikationsrückstand gesprochen werden - surf mal mit Street-View herum (am besten in 3-D) - da steckt Innovation drin. Insofern meine ich durchaus, dass vieles nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird - aber du siehst die Situation - wenn ich es richtig verstehe - pessimistischer.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Di 23. Nov 2010, 21:21

Lothar Pernes hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:der Dopplereffekt spielt bei GPS keine Rolle.
Wird auch nicht ausgewertet.


Der Dopplereffekt spielt beim GPS sehr wohl eine Rolle, und er wird auch ausgewertet.


Naja, dann versuch ich das mal zu verstehen.

Lothar Pernes hat geschrieben:Es ist aber so, daß er bereits im Zeitmeßverfahren bei der Anzahl der Schwingungen „automatisch erfaßt und verwertet“ wird, so daß er dann bei der Berechnung der Pseudolaufzeit und der Distanz nicht mehr benötigt wird.
Das heißt, die „Uhr“ im Empfänger, welche die Signallaufzeit mißt, wird immer erst auf das Signal getrimmt und schwingt dann immer genau mit der dopplergeänderten Frequenz f ´, mit der das Signal ankommt. Die „Uhr“ zählt dann nur die Anzahl n der Schwingungen, die sie während der Laufzeit ausführt. Die dopplergeänderte Dauer T ´ einer Schwingung ist T ´ = 1/f ´


Hm, da regt sich Widerspruch.

die „Uhr“ im Empfänger ... schwingt dann immer genau mit der dopplergeänderten Frequenz f '

Ich sag einfach mal rotzfrech nein.

Die Uhr im NAVI wird auf die GPS-Systemzeit eingestellt.
Dazu bedarf es mehrerer SATs.
Es wird also die Systemzeit in die Uhr verfrachtet, das erspart eine Atomuhr im NAVI.
Sie schwingt -richtig-, nicht abhängig von igendwelchen Dopplereffekten.

Sie misst auch nicht die Laufzeit des Signals, denn das kann sie nicht.
Sie stellt ganz einfach nur den "Sytsemtakt", also die Systemzeit zur Verfügung.
Nichtmal den Takt, denn der ist nicht notwendig.

Mein Verständnis zum NAVI sieht so aus:

Dem Navi wird ein Kennungbit geliefert wann das Signal eines SAT bei ihm ankommt.
Diesen Zeitpunkt (Stellung der internen Uhr) merkt sich das NAVI.
Nun bekommt es die Daten des SAT geliefert.
Diese sind:
- seine Bahndaten
- seine interne Zeitinformation (sein Atomuhrwert)
- eine Korrekturzahl die die Differenz zur Systemzeit beinhaltet.

Das NAVI kann nun aus den Bahndaten das SAT und der gelieferten Systemzeit feststellen wo sich dieser zu diesen gelieferten Daten zu befinden hat(te), befand.
Und Aufgrund der Systenzeit, die sie ja hat, feststellen wie lang das Signal unterwegs war.

Jetzt weiss das NAVI in welchem Abstand zu diesem SAT es sich befindet.
Weiss aber nicht ob der SAT auf es zukommt oder nicht, seitwärts vorbeifliegt oder sonstwas.
Es, das NAVI, braucht mindestens drei SAT-Signale um -raumartig- eine Position berechnen zu können.
und da fehlt immer noch die Information ob es sich "unten" oder "oben" befindet.
Es könnte ja auf einer Rakete sein die gerade weit oben ihre Runden zeiht.


Lothar Pernes hat geschrieben:Die echte, tatsächliche Laufzeit t ist dann also t = n * T ´ = n * 1/f ´ = n/f ´

Der GPS-Empfänger rechnet aber nicht mit dieser echten, tatsächlichen Laufzeit, sondern mit der Pseudolaufzeit tps, bei der nicht die unbekannte, variable, dopplergeänderte Dauer einer Schwingung, sondern die bekannte, konstante, originale, doppler-ungeänderte Dauer T = 1/f einer Schwingung des Sendesignals angesetzt wird:

Pseudolaufzeit tps = n * T = n * 1/f = n/f

Weil nach Doppler gilt f ´= f (1±v/c) ergibt sich zwischen der echten, tatsächlichen Laufzeit t und der Pseudolaufzeit tps somit die Beziehung

t = n * T ´ = n * 1/f ´ = n / (f(1±v/c)) = n/f /(1±v/c) = tps / (1±v/c)
oder tps = t * (1±v/c)

Wenn nun GPS bei der Berechnung der Distanz mit dieser (falschen) Pseudolaufzeit tps rechnet, und dabei zusätzlich die (falsche) Pseudogeschwindigkeit c verwendet, kommt automatisch immer das richtige Ergebnis heraus, weil eben der Dopplereffektfaktor (1±v/c), der bei der falschen Pseudolaufzeit bereits „automatisch eingebaut“ ist, dann bei der Geschwindigkeit c nicht mehr benötigt wird.

Es gilt also

Distanz = c*tps = c*t*(1±v/c) = c*(1±v/c)*t = (c±v)*t

Quod erat demonstrandum


(was heisst der Satz)

Es mag durchaus Anwendungen geben die den Doppler berücksichtigen.
Bein -stinknormalem- NAVI geschieht dies nicht. Denn dazu fehlen die Hardware-Voraussetzungen.

Lothar Pernes hat geschrieben:Siehe auch "GPS beweist LG=c±v gemäß Emissionstheorie" http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=268
und "Wovon de Sitter noch keine Ahnung hatte..." http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=8&t=312


Hier gehe ich nicht mit.
GPS zeigt eindeutig, ebenso wie alle anderen Beobachtungen ums Licht auch, dass Licht einem Bezug folgt.
Dieser ist in Erdnähe an die Erde -gebunden-.
Wird also von der Masse der Erde bestimmt.
Das lässt sich leicht feststellen.
Eine Abhängigkeit von der Bewegung des Emmitters besteht eindeutig nicht.

Was Britta angeht.
Ich finde es irgendwie traurig das sie sich so einspannen lässt.

Gruss Kurt
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 24. Nov 2010, 10:05

Gerhard Kemme hat geschrieben:
So aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die überwiegende Zahl von Professoren, Dozenten und Assistenten, die ich während des Studiums (1977-1982) erlebt habe, absolut korrekt und überzeugend gelehrt haben. Die Studentenschaft war - zumindest damals - nicht so eingestellt, dass aus einer anpasserischen Haltung heraus, selbst der größte Unsinn akzeptiert wurde. Ich bezweifel eigentlich, dass sich daran viel geändert hat. Aus dem Plenum heraus oder von Seminarteilnehmern gibt es allerdings dann Initiativen, ziemlich unsinniges Gedankengut durchzusetzen - wer sich allerdings stur an wissenschaftliche Denkweise, Logik und Wahrheit gehalten hat, bekam durchaus gute Klausurnoten.

Ich halte nicht die SRT, auch wenn sie aus dem Plenum heraus in Seminaren gelehrt und durchgesetzt wird für ein Beispiel von „wissenschaftlicher Denkweise, Logik und Wahrheit“, ganz im Gegenteil!! :| Und dass man als Student gute Klausurnoten für die einseitige Aufnahme und die einseitige Wiedergabe dieses Unsinns bekommt, zeugt eben von einer anpasserischen Haltung, auch wenn diese Haltung unfreiwillig, unbewusst und unvermeidlich ist: Es ist nämlich davon auszugehen, dass sowohl die Mehrheit der Lehrbeauftragten als auch die Mehrheit der Studenten nie von den Argumenten von Kritikern gehört haben, geschweige denn sich damit je persönlich auseinandergesetzt haben. Das ist eben das Problem: Die Erkenntnisse, die Argumente und die Arbeit der Kritiker weltweit werden seit Jahrzehnten aus dem universitären Betrieb völlig ausgeblendet. Keiner weiß etwas davon in Universitäten. Sogar die Kritiker selbst wissen kaum von der weltweiten Kritik und wissen auch kaum voneinander! Jeder Kritiker glaubt erst einmal, er sei allein und als erster darauf gekommen, dass grobe Unstimmigkeiten in der SRT existieren, sowohl physikalisch, als auch mathematisch, philosophisch und erkenntnistheoretisch, je nach persönlichem Ansatz. Von der ungebrochenen Tradition der Kritik weiß keiner, weder Lehrbeauftragte noch Studenten oder Kritiker, siehe z.B.:

Zitat G.O. Mueller:

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[...]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community”, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch minderwertige Subjekte.

Nicht einmal die Kritikergemeinde weiß von der Existenz einer vielfältigen und ungebrochenen fachlich qualifizierten Kritik. Wie sollen es ein Plenum und Seminarteilnehmer in einem universitären Betrieb wissen und sich damit beschäftigen? Sollen sie bei jedem Seminar blind das Rad neu erfinden und durchsetzen? Das ist doch völlig unrealistisch.

Deshalb hat die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die erst einmal diese weltweite fachliche Kritiktradition seit 95 Jahren erstmalig und einmalig in einem umfangreichen Nachschlagewerk dokumentiert einen Schock unter den fanatischen Relativisten verursacht, die die erfolgreiche Strategie der Ausblendung und des Verschweigens der Kritik gefährdet sahen: Wenn die gesamte fachliche Kritik der Theorie in den Universitäten dokumentiert wird und zur Verfügung der Lehrkräften und Studenten steht, besteht ja die Gefahr, dass Lehrkräften und Studenten sich damit auseinandersetzen, und es ist wohl aus der Sicht der fanatischen Relativisten eine unerträgliche Vorstellung. Die Gründung eines anonymen Haß- und Hetzforums wie Alpha Centauri aus den Kreisen der agitatorischen „Gedankenpolizei“, die durch das Internet rund um die Uhr patrouilliert, und das gezielt gegen die Verbreitung der Dokumentation von G.O. Mueller eingerichtet wurde, ist ein Zeugnis dieser panischen Reaktion. Auch die persönlichen Briefe an Universitätsbibliotheken von Gründungsteilnehmern von Alpha Centauri (wie Michael Hammer-Kruse oder Dr. Ulrich Türke, siehe hier), um zu erreichen, dass dieses Nachschlagewerk aus dem Verleih genommen wird, sind auf diese Angst zurückzuführen, dass Lehrkräfte und Studenten in den Universitäten Zugang zu den Einwänden und zu den Gegenpositionen haben könnten, sie untersuchen dürfen und sich damit persönlich auseinandersetzen.


Gerhard Kemme hat geschrieben:
Lehrpersonal und Studenten wissen durchaus, dass sich die Gesellschaft in der Steinzeit wiederfindet, wenn nur Unsinn gelehrt und gelernt wird - d.h. was soll alles anpasserische Akzeptieren beliebig unsinniger Lerninhalte, wenn danach keine gutbezahlte Karriere mehr möglich ist, weil die Sachen nicht mehr richtig funktionieren. Es kann momentan nicht von einem Qualifikationsrückstand gesprochen werden - surf mal mit Street-View herum (am besten in 3-D) - da steckt Innovation drin. Insofern meine ich durchaus, dass vieles nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird - aber du siehst die Situation - wenn ich es richtig verstehe - pessimistischer.

Ich bin nicht pessimistisch, ich bin im Gegenteil zuversichtlich, dass die Tage der SRT gezählt sind: Die nächste Generation wird sich wundern, was die Generationen davor damit schlucken mussten... :|

Und in die Steinzeit wird keiner zurückkehren müssen, wenn die SRT als irrelevant oder als absurd entsorgt wird: Die SRT hat nie eine Anwendung im technologischen Bereich ermöglicht, das ist allein das Verdienst der klassischen Physik, die Relativisten sollen sich nicht mit fremden Federn schmücken. Sogar das Hauptmärchen der GPS-Navigatore als Bestätigung bzw. Anwendung der SRT wurde kürzlich vom Vertreter des Albert Einstein Instituts Dr. Markus Pössel in der Öffentlichkeit aufgegeben, siehe hier. Der Rückzug hat angefangen, vorsichtig aber unvermeidbar. Nein, ich bin nicht pessimistisch, ich bin zuversichtlich, die Wahrheit kommt immer zuletzt, langsam heranhinkend am Arm der Zeit. :)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Mi 24. Nov 2010, 13:38

Lothar Pernes hat geschrieben:
Da kommt wohl nichts mehr außer Ausreden. Die NAVI-Formel von El Cattivo ist kein Beweis für die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit, sondern ganz im Gegenteil, ein absoluter Gegenbeweis gegen die angebliche Invarianz.

Deshalb gehen nun auch die Relativisten reihum in Deckung. Die unteren Chargen wie Britta oder nocheinProlet müssen natürlich noch die Stellung halten, damit sich die höheren derweil aus dem Staub machen können.


Das ist einfach der Ausdruck einer Weltsicht, die auf Verschwörungstheorien aufbaut.

Es gibt in dem Sinn auch keine 'Relativisten', sondern es gibt die reguläre Physik und die anerkannten Theorien innerhalb dieser. Dann gibt es einfache Menschen wie mich, die sich für Physik interessieren, und die eben mehr oder weniger davon verstehen, und sich dann ihre persönliche Meinung dazu bilden. Sie glauben dann einfach, diese Theorie ist richtig oder falsch. Ganz einfach.

In der Physik ist die SRT eben eine anerkannte und nicht falsifizierte Theorie.

Aber es gibt nicht die Relativisten und deren Chargen. Das ist ein Bild, das Menschen wie du einfach propagieren, um ihre seltsamen Verschwörungstheorien für sich bestätigen zu können. Ich weiß das, denn ich habe mal ähnlich gedacht. Deswegen weiß ich auch, dass das bei Leuten wie dir und Kurt im Kopf nicht ankommt.

Aber lassen wir das, seien wir doch mal ehrlich, damit meine ich dich. Der liebe Kurt den du hier für deine Zwecke zitierst glaubt felsenfest, das Licht eine Druckschwankung in einem Medium ist. Licht ist für Kurt ganz eindeutig eine Longitudinalwelle. Und richtig lustig ist, dass er meint die könnte man horizontal und vertikal polarisieren.

Und wie stehst du nun dazu? Hat der liebe Kurt da recht?

Oder irrt er?

Also wenn du Kurt nicht beipflichtest, dann wird Kurt dir sagen, dass du es nicht richtig verstehst. Für Kurt gibt es nicht die Möglichkeit, dass er selber mit dieser Vorstellung irrt oder daneben liegt. Ich vermute nun mal, dein Geist reicht schon soweit, das du Kurt nicht beipflichten willst - oder doch? Wenn nicht, dann viel Spaß bei der Diskussion. :mrgreen:

Aber eigentlich nutzt ihr euch doch nur gegenseitig für eure eigene Propaganda.

Es beginnt ganz weit unten, Mordred begreift nicht mal die elementar einfachsten Grundlagen der klassichen Physik. Er scheitert da sowas von erbärmlich, dass es schon ein Elend ist, das mit anzusehen. Beispiele?:

Mordred » Mo 22. Nov 2010, 12:59 hat geschrieben:
Kurt » Fr 19. Nov 2010, 15:42 hat geschrieben:
Noch mal, sag bitte wenn ich etwas falsch verstanden habe.

Ausgangslage:

Ein senkrecht stehendes Rohr, stehend in einem Behälter mit Quecksilber (Manuels Film). Dieses Rohr wurde vorher mit Hg gefüllt und oben verschlossen.

Es war zuvor schon verschlossen, das ist wichtig. Verschließe ich es erst danach, herrschen andere Druckverhältnisse.


Mordred » Mo 22. Nov 2010, 12:59 hat geschrieben:
Kurt » Fr 19. Nov 2010, 15:42 hat geschrieben:
Es zeigt sich dass oben, nachdem es aufgestellt wurde, sich ein Hohlraum gebildet hat. Dieser hat einen Druck von erstmal Null Bar.
Nun sagst du dass Quecksilberatome diesen Raum besetzen (Verdunstung).

Keine Verdunstung. Eher durch das Gewicht erzwungene Umwandlung! Der Außendruck kann keine 78cm³ halten. Das Gewicht liegt über 1000g/cm². Es wird also Flüssigkeit in Raum gewandelt. Und zwar genau so viel, dass der Gasdruck genau diesen benötigten Raum ausfüllt. Also genau so viele Gasatome gebildet werden, dass diese genau diesen Raum bilden.


Mordred » Mo 22. Nov 2010, 12:59 hat geschrieben:
Kurt » Fr 19. Nov 2010, 15:42 hat geschrieben:
Frage: wie hoch ist nun der Druck in diesem Raum? Ist er Null, oder > Null, kleiner als 1000mB, oder 1000mBar?

Wie hoch der genaue Gasdruck des Hg Gases in diesem Raum ist kann ich nicht sagen. Kommt immer auch mit auf die Außentemperatur an. Was ich sagen kann, habe ich schon geschrieben:

Mordred » Fr 19. Nov 2010, 01:50 hat geschrieben:
Diese drucklose "Luft" ist Hg-Gas, und auch dieses Hg Gas übt einen Druck aus. Auch dieses Gas hat einen Gasdruck. Nur ist es so, dass sich Raum und Druck die Waage halten, der Gasdruck des Hg´s braucht also genau nur diesen Raum. Wenn man so will, hat das Gas seinen perfekten Raum mitgebracht, gewandelt. Nimm einen Würfel mit einem Volumen von 10cm³ Nun mach den Deckel zu. Du hast nun sagen wir mal, 1000 Luftatome eingeschlossen. Außerhalb, im selben Volumen wären also auch 1000 Luftatome. Du hast also im Würfel einen Gasdruck. Eben den, den die 1000 Luftatomen unter diesem Umgebungsdruck für dieses Volumen bekommen.

Du hast also 1000mBar im Würfel, aber die verrichten keine Arbeit, wirken also nicht. Das heißt, sie wirken schon, aber eben nur für dieses spezielle Volumen. Sie füllen mit ihrem Druck also nur und genau dieses Volumen aus. Und so ist es auch über dem Hg, mit Hg-Gas. Das Gas hat zwar seinen speziellen, temperaturabhängigen Gasdruck, aber er drückt halt nur genau innerhalb dieses Raumes, der Gasdruck bildet genau diesen Raum. Er drückt also nichts weiter hinunter. Er drückt genau diesen Raum. Wir haben also eigentlich 2 Drücke. Den ganz normalen Gasdruck des Hg´s (Der eben genau diesen Raum drückt, ausfüllt) und nun einen Wirkdruck von Null gegenüber dem Hg-Pegel. Dieser Gasdruck vom Hg ist also nur in der Lage Volumen zu drücken. Also Raum zu schaffen.

Er vermag es nicht, gegen einen Außendruck zu wirken. Erhöht sich also der Außendruck, dann werden die Hg Atome nicht verdichtet, sondern wandeln sich in Flüssigkeit zurück. Senke ich den Außendruck, so wird das flüssige Hg in Gas gewandelt. Also wird auch in diesem Fall das Hg-Gas keinen Druck auf die Säule aufbauen. Es wird nur den Raum bilden, der benötigt wird um das Gewicht des Hg´s im Gleichgewicht mit dem Außendruck zu halten.


Hab' da mal was unterstrichen.

Kurt nun sieht ein wenig weiter als Mordred und ist aber genauso sicher und überzeugt von sich wie er. Nach Mordred irrt die ganze reguläre Physik, Druck geht ganz anders und alle die das nicht so sehen wir er irren. Dann kommt Kurt, der zwar das mit dem Druck richtig versteht aber dann an der Vorstellung scheitert, dass man Longitudinalwellen nicht horizontal und vertikal polarisieren kann. Und da unterscheidet er sich nur in der Sache von Mordred, nicht in der Arroganz zu glauben es besser als alle Physiker der Welt zu wissen. Dann kommt Hannes, irgendwo ist auch Jocelyne dabei, die einfach nicht dass RP in den Schädel bekommt, neben vielen anderen Grundlagen der Physik.

Geeint sind die meisten Kritiker an der regulären Physik aber in der Arroganz, es besser als alle Anderen zu wissen. Dir ist es aber wohl egal, was Kurt so über Lichtwellen glaubt, auch wenn du erkennen kannst, dass er da falsch liegt.

Und in seiner Arroganz ungebremst macht der Kurt dann hier einen auf wichtig und eine Welle. Warum erklärst du also deinen Kritikerkollegen nicht mal ein paar Grundlagen der Physik, welche du ja offenbar noch greifen kannst? Oder ist es dir egal, dass hier Dinge auf elementarer Ebene schon falsch verstanden werden? Reicht dir Kurt einfach so aus, um ihn eben nur zu zitieren und du einen Einstiegspunkt für deine Provokationen und Verschwörungstheorien hast?

Jemand der so elementare Dinge nicht in den Schädel bekommt und dabei noch so ein Auftreten an den Tag legt, ist doch nicht wirklich Ernst zu nehmen. Was kannst du also schon davon haben, wenn du sagst 'der Kurt sagt auch, es kommen keine Beweise'? Du nutzt hier einfach nur Jemanden für deine Zwecke.

Und du magst nun mehr als Kurt verstehen, ein wenig mehr Ahnung von Physik haben, aber auch du hast eben deine Grenze. Und genau wie die anderen kannst du das nicht akzeptieren, du bist dir da so sicher wie Kurt und Mordred die Dinge als falsch erkannt zu haben und es besser als alle anderen zu wissen. Du kannst aber eben genausowenig punkten, wie deine beiden Kollegen. Denn wie es eben über diesen Menschen gibt, die mehr begreifen können und weiter sehen, gibt es auch Menschen, die mehr als du begreifen können und die so klar wie du erkennen kannst, dass die beiden grundlegende physikalische Zusammenhänge nicht begreifen können, erkennen das du Dinge nicht begreifen kannst.

Fachlich haben deine Aussagen soviel Substanz wie die von Kurt und Mordred, nur das du eben einwenig weiter bist. Recht hast du damit aber genauso wenig.

Auch aus deinen Zeilen liest man dann den Frust, das man dich nicht für voll nimmt. Bei den Physikern wirst du nämlich als das erkannt was du bist, ein einfacher Crank, nichts Besonderes, und schon gar nicht jemand, der wirklich was verstanden hat. Das macht dich dann eben wütet und so musst du gegen mich und den Poeten pöbeln.

Fachlich scheiterst du einfach gegenüber einen echten Physiker. Aber ebenso wenig wie Mordred akzeptieren kann, dass ein Barometer nicht wie er es sich vorstellt funktioniert, kannst du dein Scheitern akzeptieren.

Drum können du und Kurt nun gerne weiter über uns ablästern, ist nichts Neues, zeigt mir nur deine Frustration.

Wenn Du aber mal was Gutes tun willst, dann erkläre doch deinen Kollegen mal wenigstens die Grundlagen die du begriffen hast, damit sie sich nicht weiter öffentlich zu Deppen machen.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Britta » Mi 24. Nov 2010, 13:48

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich halte nicht die SRT, auch wenn sie aus dem Plenum heraus in Seminaren gelehrt und durchgesetzt wird für ein Beispiel von „wissenschaftlicher Denkweise, Logik und Wahrheit“, ganz im Gegenteil!

Und ich halte deine Aussagen generell und überall nicht für ein Beispiel von irgendeiner Denkweise, Logik oder Wahrheit, ganz im Gegenteil!

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Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und dass man als Student gute Klausurnoten für die einseitige Aufnahme und die einseitige Wiedergabe dieses Unsinns bekommt, zeugt eben von einer anpasserischen Haltung, auch wenn diese Haltung unfreiwillig, unbewusst und unvermeidlich ist: Es ist nämlich davon auszugehen, dass sowohl die Mehrheit der Lehrbeauftragten als auch die Mehrheit der Studenten nie von den Argumenten von Kritikern gehört haben, geschweige denn sich damit je persönlich auseinandergesetzt haben.

Wie? Keiner hat was von der Kritik gehört und von dem, was du seit Jahren im Internet verzapfst? Bist doch wegen deinem esoterischen Unsinn aus der GOM Bibel von Friebe, als nervige Märchentante überall bekannt. Tja wenn keiner was davon weiß, hast du wohl seit Jahren so richtig gute Arbeit geleistet.

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Und ein uninteressant und lächerlich trifft es auch besser, die Studenten können eben selbstständig weiter denken als du es wahrhaben willst. Die begreifen einfach recht schnell, dass diese 'Kritik' von einer Person vorgetragen wird, die von Physik keine Ahnung hat, die nicht mal weiß was eine Geschwindigkeit ist, am klassischen RP scheitert und die nun die verrückten Verschwörungstheorien eines 'Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes' unter dem Label GOM jedem den es nicht die Bohne interessiert ungefragt und unaufhörlich ins Ohr trällert.

Um zu erkennen, dass das Ganze an Schwachsinn nicht mehr zu übertreffen ist, muss man doch nur mal eben auf die Webseite des klugen Mannes gehen. Und da lesen wir dann recht schnell:


http://www.ekkehard-friebe.de/dogmen.html
Ekkehard Friebe hat geschrieben:
Als ich mich vor vielen Jahren anschickte, in den heiligen Stand der Ehe einzutreten, gab mir mein Vater - mit einem unübersehbaren Augenzwinkern - sinngemäß etwa folgenden Rat:

"Es ist unvermeidlich, dass zwischen Deiner zukünftigen Ehefrau und Dir hin und wieder Meinungsverschiedenheiten auftreten werden. Vereinbare deshalb mit Ihr vor der Eheschließung folgenden Vertrag:

1. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau GLEICHER Meinung, so erhält die FRAU Recht.
2. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau VERSCHIEDENER Meinung, so erhält der MANN Recht.
3. Beide Partner erkennen an, dass hierdurch das Prinzip der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau als gewährleistet gilt."

Der aufmerksame Zuhörer (Leser) wird sofort erkannt haben, dass durch diesen Vertrag der MANN stets - unabhängig von der Meinung der Frau - Recht behält!

Die MODERNE THEORETISCHE PHYSIK, die sich eine "exakte" Wissenschaft nennt, arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Die MATHEMATIK steht stellvertretend für den MANN, das EXPERIMENT stellvertretend für die EHEFRAU:

MATHEMATIK ======> MANN
EXPERIMENT ======> EHEFRAU

Sie werden nun einwenden wollen, dass dies sicher eine überspitze Formulierung sei, die nur in Ausnahmefällen Geltung haben könne. NEIN! Das Gegenteil ist der Fall: In der Lehrbuch-Physik kommt dieses Prinzip nur in Ausnahmefällen NICHT zur Anwendung!
Nachweislich sind folgende physikalische Theorien in sich widersprüchlich und daher nahezu wertlos:

NEWTON-sche Gravitations-Theorie
Thermodynamik
MAXWELL-sche Elektrodynamik
Elektronen-Theorie
Relativitätstheorie
Quantentheorie

Sicher, sicher…

Ist alles falsch, im Grunde können wir gleich kurz nach dem Rad und dem Feuer neu anfangen, und am Besten fragen wir dazu das Universalgenie E.Friebe.

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Wer so einen Schwachsinn ins Netz stellt, der ist muss sich nicht wundern, das er verlacht wird, und seinen Stempel als Witzfigur weg hat.

Ekkehard Friebe hat geschrieben:
Die Ursache dieser höchst unerfreulichen Situation liegt darin, dass die allgemein als exakt anerkannte "mathematische Methode" verlangt, dass alles in logischer Weise aus dem vorhergehenden folgt. Wenn also ganz am Anfang einer wissenschaftlichen Entwicklung ein IRRTUM als "bewiesenes Faktum", als sogenanntes "NATURGESETZ" eingeführt wird, pflanzt sich der Irrtum bis in alle Ewigkeit fort. Denn infolge des vorstehend genannten PRINZIPS ist die experimentelle Überprüfung praktisch ausgeschaltet.

Sie werden nun sagen: ,,Was soll's? Wenn die Theorien nützlich sind und sich in der Praxis bewährt haben, sollte es doch gleichgültig sein,
ob sie beim genauen Hinsehen Widersprüche zeigen".

Dies ist eine sehr gefährliche Überlegung! Das soll an einem ganz einfachen Beispiel klargemacht werden:

Sie kennen alle die ,,Bauernregel": ,,Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist". Es ist hier eine Aussage mit ihrem kontradiktorischen Gegenteil durch eine ODER-Verknüpfung verbunden mit der Folge, dass die ,,Regel" immer stimmt, obwohl kein kausaler Zusammenhang mit dem Hahnenschrei und/oder dem Mist gegeben ist.

Eine weitere Folge ist, dass keinerlei Voraussage möglich ist, da alle Eventualitäten in der ,,Regel" enthalten sind. Lediglich im Nachhinein stimmt immer alles.

Zwar werden immer wieder sogenannte "experimentelle Überprüfungen" durchgeführt, aber immer dann, wenn das Experiment den mathematisch "prophezeiten" Aussagen widerspricht, erklärt der Theoretiker mit mühsam unterdrückter Arroganz: "Ja, wenn das so ist, dann müssten Sie als Experimentator doch einen Fehler in meinem mathematischen Konzept nachweisen können." Da der Experimentator aber im Allgemeinen nicht so vertraut ist mit mathematischen Methoden und TRICKS, muss er in der Regel klein beigeben. Sollte er dennoch einmal aufbegehren, so wird er einfach lächerlich gemacht. Eine fast regelmäßig mit großem Erfolg praktizierte Methode.

Es erhebt sich nun die FRAGE:

"Wo wurde zu Beginn der MODERNEN PHYSIK ein IRRTUM als bewiesenes Faktum, als sogenanntes Naturgesetz eingeführt?"

Die ANTWORT lautet:

"Schon zu GALILEIs Zeiten wurde das sogenannte FALLGESETZ, das lediglich eine idealisierte mathematische Zuordnung beschreibt, von unkritischen Schülern Galileis fälschlich zu einem NATURGESETZ erklärt, welches von GALILEI experimentell BEWIESEN sei."
GALILEI nämlich setzte - entgegen der natürlichen Erfahrung - als AXIOM fest: "Alle Körper fallen (im luftleeren Raum) gleich schnell." Experimentell konnte er das natürlich nicht beweisen, da ihm die Mittel zur Herstellung eines geeigneten VAKUUMS fehlten. Also beschränkte er seine Experimente auf spezifisch SCHWERE Körper, bei denen der Luftwiderstand weitgehend vernachlässigt werden konnte.

Ich finde er sollte sich mal mit Mordred unterhalten, da könnte man die Liste erweitern, beim Druck läuft da auf jeden Fall was falsch. Mordred hat auch erkannt, dass da mal wer einen Fehler gemacht hat, und ist sich sicher, das es in allen Physikbüchern der Welt falsch steht.

Für mich erhebt sich da mehr die FRAGE:

Kann man das Leid des alten Mannes heilen?

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Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Das ist eben das Problem: Die Erkenntnisse, die Argumente und die Arbeit der Kritiker weltweit werden seit Jahrzehnten aus dem universitären Betrieb völlig ausgeblendet. Keiner weiß etwas davon in Universitäten. Sogar die Kritiker selbst wissen kaum von der weltweiten Kritik und wissen auch kaum voneinander! Jeder Kritiker glaubt erst einmal, er sei allein und als erster darauf gekommen, dass grobe Unstimmigkeiten in der SRT existieren, sowohl physikalisch, als auch mathematisch, philosophisch und erkenntnistheoretisch, je nach persönlichem Ansatz. Von der ungebrochenen Tradition der Kritik weiß keiner, weder Lehrbeauftragte noch Studenten oder Kritiker, siehe z.B.:

Zitat G.O. Mueller:

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so dass die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[...]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community”, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonst wie moralisch minderwertige Subjekte.

Immer das gleiche Gejammer. Da wird nichts unterdrückt, der Schwachsinn ist falsch, uninteressant, langweilig und fanatisch. GOM schreibt im kranken Wahn und phantasiert sich eine Verschwörungstheorie zusammen.

Ach Jocelyne, dein GOM ist so langweilig, dass du es nun wieder ständig zitieren musst, und dennoch interessiert der Unsinn niemanden. Kennen wir Alles schon. Selbst hier im Forum gehst du mit Friebes Unterdrückungsbibel baden.

Ihr behauptet eben einfach Mist und das wird erkannt, darum wird es nicht weiter aufgegriffen. Aber das könnt ihr ja nicht akzeptieren, und deswegen muss es ja eine Unterdrückung sein.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Nicht einmal die Kritikergemeinde weiß von der Existenz einer vielfältigen und ungebrochenen fachlich qualifizierten Kritik.

Eine solche 'fachlich qualifizierte Kritik' gibt es nicht. Da ist ja der Poet als Kritiker noch besser wie alles, was ihr an Kritikern in eurer Bibel so aufführt. Und das die 'Kritikergemeinde' nun nichts weiß, nun gut, du bist ja die 'offizielle Vertretung' für GOM und für die Propaganda zuständig, ich würde da sagen, du hast einen richtig miesen Job gemacht, all die Jahre.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wie sollen es ein Plenum und Seminarteilnehmer in einem universitären Betrieb wissen und sich damit beschäftigen? Sollen sie bei jedem Seminar blind das Rad neu erfinden und durchsetzen? Das ist doch völlig unrealistisch.

Deshalb hat die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller, die erst einmal diese weltweite fachliche Kritiktradition seit 95 Jahren erstmalig und einmalig in einem umfangreichen Nachschlagewerk dokumentiert einen Schock unter den fanatischen Relativisten verursacht, die die erfolgreiche Strategie der Ausblendung und des Verschweigens der Kritik gefährdet sahen: Wenn die gesamte fachliche Kritik der Theorie in den Universitäten dokumentiert wird und zur Verfügung der Lehrkräften und Studenten steht, besteht ja die Gefahr, dass Lehrkräften und Studenten sich damit auseinandersetzen, und es ist wohl aus der Sicht der fanatischen Relativisten eine unerträgliche Vorstellung.

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller besteht aus einem Mann, dahinter verbirgt sich wie allgemein bekannt der liebe Friebe selber.

Dann sind die Physiker nicht fantastisch, dass ist wohl mehr auf eurer Seite zu finden, und dann kann man ein herzerfrischendes Lachen und ein darauf folgendes Fremdschämen nun nicht wirklich einen Schock nennen.

Und eine Gefahr besteht auch nicht, man möchte ja eigenständig denkende Menschen in der Wissenschaft, die alles hinterfragen. Und so hinterfragen sie eben auch die 'Kritik' wenn sie diese von Leuten wie dir ans Ohr gekaut bekommen und erkennen, dass das alles nur Unfug ist. Aber das kannst du ja nicht akzeptieren, und darum meinst du eben, die würden unterdrückt.

Glaubst du, man sagt den Studenten, sie sollen ja nicht bei Friebe und Lopez lesen?

Hat man euch die Seiten gesperrt? Ihr könnt doch frei euren Unfug predigen, Glaubensfreiheit bekommt jeder Spinner in Deutschland.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Die Gründung eines anonymen Haß- und Hetzforums wie Alpha Centauri aus den Kreisen der agitatorischen „Gedankenpolizei“, die durch das Internet rund um die Uhr patrouilliert, und das gezielt gegen die Verbreitung der Dokumentation von G.O. Mueller eingerichtet wurde, ist ein Zeugnis dieser panischen Reaktion.

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Wie geil ist das denn: 'aus den Kreisen der agitatorischen „Gedankenpolizei“, die durch das Internet rund um die Uhr patrouilliert, und das gezielt gegen die Verbreitung der Dokumentation von G.O. Mueller eingerichtet wurde, ist ein Zeugnis dieser panischen Reaktion.'

Ist da wer ein wenig paranoid und leidet unter Verfolgungswahn? Oder wünschst du die, dass es wieder so wäre wie damals, wo sich noch jeder für dich interessiert hat und du immer einen zum Streiten hattest?

Gedankenpolizei? Man Jocelyne dein hirnloses Geschwafel hat einfach die Leute in den Foren genervt, die dort normal über Physik diskutieren wollten und nicht mit deiner dummen Propaganda zugetextet werden wollen.

In den Foren sind die Leute in der Regel erstmal freundlich, und wenn da wer ankommt mit: 'ich habe da mal eine Frage zur SRT', dann versuchen die demjenigen diese zu beantworten. Du hast aber nie wirklich eine Antwort haben wollen. Du hast gleiche Beiträge mehrfach zur selben Zeit in verschiedene Foren eingestellt und hast alleine Propaganda betrieben. Um vor deinen Überfällen zu warnen hat sich dann eben eine Gruppe gebildet. Du bist in die Foren eingefallen und da wo du aufgetaucht bist, gab es Streit. Das liegt ganz alleine an deiner Person und deiner Art.

Nicht ohne Grund bist du fast überall gesperrt. Da kannst du nur jemandem was vormachen, der wirklich keine Ahnung hat. Inzwischen aber auch nicht mehr, denn man braucht nur nach deinem Namen googeln.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auch die persönlichen Briefe an Universitätsbibliotheken von Gründungsteilnehmern von Alpha Centauri (wie Michael Hammer-Kruse oder Dr. Ulrich Türke), um zu erreichen, dass dieses Nachschlagewerk aus dem Verleih genommen wird, sind auf diese Angst zurückzuführen, dass Lehrkräfte und Studenten in den Universitäten Zugang zu den Einwänden und zu den Gegenpositionen haben könnten, sie untersuchen dürfen und sich damit persönlich auseinandersetzen.

Da hat keiner Angst.

Stelle dir mal vor, die ganze Physikergemeinde hat auch Angst, dass der Schwindel mit dem Druck rauskommt, Mordred hat nun die Barometerverschwörung aufgedeckt, und die Wahrheit wird ans Licht kommen.

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Es ist ganz einfach: das Ganze wird als das erkannt was es ist, nämlich Unfug, und dann war es das auch. Es interessiert keinen. Du kannst dir die Finger blutig tippen, es wird kein Gehört finden. All deine großen Ankündigungen sind für die Katz.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich bin nicht pessimistisch, ich bin im Gegenteil zuversichtlich, dass die Tage der SRT gezählt sind: Die nächste Generation wird sich wundern, was die Generationen davor damit schlucken mussten...

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Du hast bisher nichts bewegt, was soll sich da nun in 20 Jahren mehr bewegen? Wer wird denn noch nach dir die GOM Bibel zitieren? Aber sei mal ruhig zuversichtlich, mehr bleibt dir nach all den Jahren vergebenen Mühens ja auch eh nicht.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und in die Steinzeit wird keiner zurückkehren müssen, wenn die SRT als irrelevant oder als absurd entsorgt wird: Die SRT hat nie eine Anwendung im technologischen Bereich ermöglicht, das ist allein das Verdienst der klassischen Physik, die Relativisten sollen sich nicht mit fremden Federn schmücken. Sogar das Hauptmärchen der GPS-Navigatore als Bestätigung bzw. Anwendung der SRT wurde kürzlich vom Vertreter des Albert Einstein Instituts Dr. Markus Pössel in der Öffentlichkeit aufgegeben, siehe. Der Rückzug hat angefangen, vorsichtig aber unvermeidbar. Nein, ich bin nicht pessimistisch, ich bin zuversichtlich, die Wahrheit kommt immer zuletzt, langsam heranhinkend am Arm der Zeit.

Die Wahrheit ist längst bekannt. Nur du kannst diese nicht hinnehmen, und schraubst dir so deine Lebenslüge zusammen. Da wird nichts entsorgt werden, und die Rechnungen im CERN werden auf Grundlage der SRT durchgeführt. Aber träume ruhig weiter.
Britta
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Kurt » Mi 24. Nov 2010, 16:38

Britta hat geschrieben:Aber lassen wir das, seien wir doch mal ehrlich, damit meine ich dich. Der liebe Kurt den du hier für deine Zwecke zitierst glaubt felsenfest, das Licht eine Druckschwankung in einem Medium ist. Licht ist für Kurt ganz eindeutig eine Longitudinalwelle. Und richtig lustig ist, dass er meint die könnte man horizontal und vertikal polarisieren.


Hallo Britta,
du bist ja ganz schön frustiert.
Naja, kein Wunder wenn man sich so in die Nessenl setzt.

Etwas muss ich an deinem Weltbild korrigieren.
Du hast nicht genug ausgepasst als ich versuchte meine Ansicht zu Licht im AC darzulegen.
Naja, es ging ja auch nicht besonders gut weil ständig die Gefahr des sofortigen Rauswurfes wie ein Damoklesschwert im Raume umherschwebte.
Es hat auch niemand richtig zugehört sondern nur seine "Wahrheiten" verteidigt.
Egal, ist eine alte Geschichte.

Zum Licht.

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das Licht eine Druckschwankung in einem Medium ist


Ja, mit der Einschränkung dass das Medium nur indirekt den Bezug für diese Schwankungen darstellt.
Es also sowas wie einen Zwischenschritt gibt.
Nämlich den dass das Medium, der Träger, nur indirekt als Bezug angesehen werden kann.
Er stellt den Bezug fürs Lichtleiten bereit, diesere Bezug wird aber durch Materieeinfluss -modelliert-/verändert.

Der Träger bildet lokal, in grösseren Strukturen, einen Bezug für Materie.
Als grösseren Bezug schau ich z.B Galaxiehaufen an.
Innerhalb dessen stellt er den Bezug fürs Lichtlaufen bereit.

Das bedeutet dass es nicht möglich ist den Träger direkt als Bezug zu nennen.
Somit auch die Lichtgeschwindigkeit am Orte keine Obergrenze für Bewegung von Materie darstellt.

Lass eine grosse Massenansammlung, gross genug um als Bezugsbildner für das dort laufende Licht zu wirken, sich selber bewegen.

Diese Massenansammlung, genannt "rasender Planet" bewege sich mit 1/2 c von unserer Erde weg/vorbei/irgendwohin.

Die Erde bildet für das bei ihr laufende Licht den Bezug.
(darum bin ich so scharf darauf aus GPS was zu verstehen/zu wissen.
Nämlich inwieweit es zu Rotverschiebung kommt wenn man zwei gegeneinander sich bewegende SATs
am gleichem Orte beobachtet.
Wenn also einer auf den Empfänger zukommt (O/W-Richtung), der andere sich wegbewegt.
Es müsste, so nach meinen Überlegungen, zu einem -Fehler- im Dopplerverhalten kommen.
Und zwar deswegen weil der SAT sich schon ein gehöriges Stück weg von der Erdoberfläche befindet.
Die Sternenaberration zeigt es ja ganz deutlich.
Die Bezugsbildung dere Erde fürs Lichtlaufverhalten schwächt sich immer mehr ab je grösser der Abstand zu ihr ist).

Also zu dem rasendem Planeten:
Er bildet, ebenso wie die Erde, den Bezug fürs Lichtlaufen innerhalb des Trägers.

Es sinde also drei Bezüge vorhanden.
- den den die Erde bereitstellt(erzwingt)
- den den der rasende Planet erzwingt
- den der dazwischen herrscht, also der den die grossflächige Struktur erbringt.

Lassen wir Licht reisen.
Es komme von irgendwo her, gehe am sausePlaneten vorbei, weiter zu uns auf die Erde.

Es sei überall gleich schnell, also mit c unterwegs.
Von der Quelle kommend bewegt es sich mit c, den Bezug zur Aussage c bildet die dort vorhanden Hintergrundstrahlung.

Dann reise es im Bereich des Sauseplaneten, auf seiner Oberfläche, dort mit c.
Der Bezug für diese Aussage wurde von einer Messeinrichtung auf der Oberfläche dieses Planeten erbracht.
Wenn es aus dem Einflussbereich dieses Planeten ist dann reist es mit c.
Dieser Bezug wurde durch Beobachtung der Hintergrundstrahlung zwischen dem SausePlaneten und der Erde genacht.

Jetzt kommt es zur Erde und es wird nahe der Erdoberfläche, als es sich dort horizontal bewegte gemessen.
Und zwar mit einer Messeinrichtung die auf der Erde fest montiert ist.
Auf der Erde läuft es mit c.

Nun bastel wir uns einen unahängigen Beobachter zusammen.
Dieser kann alle Geschweinddigkeiten und Umstände aller Messtationen abfragen und auch das Licht beobachten.
Ein "besonderer" Beobachter eben.
Er stellt fest dass das Licht von der Quelle mit c kam, sich auf dem Sauseplaneten mit c bewegte,
Auf dem Weg zur erde mit c unterwegs was, diese mit c überquerte.
c und c und nochmals c.

Nun aus seiner Position gesehen.
Er ruhte ebenfalls zur Hintergrundstrahlung.
Da er besondere Fähigkeiten hat sah er dass sich das Licht, aus seiner Sicht und Position betrachtet,
beim Sauseplaneten, der ja mit 1/2 c unterwegs ist, mit 1 1/2 c bewegte (Richtungsabhängig zur Quelle)

Von diesem erstmnal mit 1 1/2 c in Richtung Erde wegbewegte, dann mit c weiterlief.
Die langsame Erde viel nur mit ihrer geringen Eigengeschwindigkeit ins Gewicht.
Er sah also dass sich das Licht dort mit c und ihrem v bewegte.
Dann von der Erde aus, als es auf deren inzigsbereich raus war, mit c weiterflog.

Es gibt also keine Grund reisende Maateire auf das Lichtlaufverhalten zu beziehen.
Denn wie sollte z.B ein mit 0.99 c reisendes Teilchen wissen wann es sich an den lokalen Lichtbezug zu orientieren hat.
Ganz einfach, das ist nicht.
Reisende Materie hat einen direkten Bezug zum Träger, Licht hat diesen nicht!!

Also ist es ganz normal wenn Materie unterwegs ist die schneller als Licht reist.

Wir waren ja beim Licht, bei longitudinal und Polarisation.
Wieso du meist das man longitudinale "Wellen" (du weisst ja dass es keine Wellen gibt, sondern nur Umstände die wir als Welle bezeichnen) nicht horizontal oder vertikal polarisieren kann, ist mir unverständlich.
Selbstverständlich ist Polarisation vorhanden/möglich.
Alle Licht- und Funksignale zeigen es ja.

Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Die Erzeugung geschieht mechanisch (meisst Resonanzkörper)
Die Übetragung geschieht (indirekt) mechanisch durch Druckausgleich im Medium.
Die Detektion geschieht mechanisch durch Resonanzkörper.
Dass das so ist lässt sich z.B am Lichtdruck erkennen.

Gruss Kurt


PS: hast du die Beweisfindung/Nachweis für die Invarianz von Licht inzwischen eingestellt?
Kurt
 
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