Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kontinuität

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 08:36

fallili hat geschrieben:.....

Belangloses halbwissendes Zeug
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2016, 08:39

fallili hat geschrieben:Dass eine Pendeluhr Probleme mit unterschiedlicher Gravitation hat ist klar - aber Änderung des Zeitverlaufes ist Änderung des Zeitverlaufes.
So weit ich weiß, gibt es sogar jede Menge (eher scherzhaft gemeinte) Aussagen, das jemand auf der Sonnenoberfläche länger existiert (geht aber nur um Microsekunden wenn ich mich nicht irre) als auf der Erdoberfläche - weil eben die Zeit im hohen Gravitationsfeld langsamer vergeht.


Was ist denn der Zeitverlauf?
Was ist das für ein Ding das da langsamer vergeht, langsamer als was?
Was iss "die Zeit"?

Kurt

(Ist es nicht so dass dieses Ding nicht existiert und nur in der RT-Blase zuhause ist?)


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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 09:01

Mikesch hat geschrieben:So ein Quatsch. Fadenscheinige Schutzbehauptung von Ihnen. Von der Möglichkeit der Abgrenzung der Eigenzeit von der Koordinatenzeit haben Sie erst von Yukterez gehört. Vorher haben Sie unqualifizierte Behauptungen mit absoluten Zeiten verbreitet. Die Transformationsgleichung habe ich Ihnen vorher genannt, ehe Sie auf die Newtonvariante kamen und die Rolle der Kontinuitätsgleichung in der RT haben Sie auch nicht verstanden.
Jetzt springen Sie über das Stöcken, daß Ihnen Yukterez hinhält und landen mit beiden Füßen auf der RT. Sie haben noch gar nicht begriffen, wozu Sie Yukterez gerade zugestimmt haben.

:lol: :lol: :lol:
Es hat sich gezeigt, daß alle deine Einwürfe unsinnig waren. Daß du eine physikalische Niete bist.
Wer hat daran Schuld, daß du erstens schwer von Begriff bist und zweitens an Legasthenie leidest.

Nicht Yuck hat das zuerst so beschrieben, sondern ich:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=790&start=140#p116657

Ernst hat geschrieben:Für unsere Lichtwelle kann man ebenfalls eine Frequenzkonstanz bei ihrer Ausbreitung mit folgender Überlegung finden:
Während ihres Weges durch die unterschiedlichen Potentiale durchquert sie Orte mit unterschiedlich schnell laufender Zeit. Da c dabei stets örtlich konstant sein muß, werden entsprechend dieser unterschiedlichen Zeit unterschiedliche Wege zurückgelegt. In Bezug auf eine ausgewählte Zeitskala, etwa die des Erdbodens, entspricht das einer Geschwindigkeitsänderung und damit bei Kontinuität des Vorgangs einer Änderung der Wellenlänge. Und alles paßt wieder.

Ganau das ist in Yucks link bestätigt. Es sind die gleichen Zeitkategorien, lediglich anders benannt. Das überfordert dich aber augenscheinlich.
Wenn du die Begriffe der beiden Zeiten nicht zuordnen kannst, ist allein dein schwacher Intellekt daran schuld.
Und natürlich dein substanzloser Ehrgeiz, anderen keine höhere Fähigkeiten zuzubilligen, als sie dir verfügbar sind.

Ich mach das jetzt in dieser Sache mit dir wie mit einigen anderen Teilnehmern und ignoriere deinen Spam, der außer dummen ad hominem keine Substanz enthält.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fallili » Fr 5. Aug 2016, 09:22

Ernst hat geschrieben:In Bezug auf eine ausgewählte Zeitskala, etwa die des Erdbodens, entspricht das einer Geschwindigkeitsänderung und damit bei Kontinuität des Vorgangs einer Änderung der Wellenlänge. Und alles paßt wieder.
Ganau das ist in Yucks link bestätigt.
.


No na was sonst - solche Binsenweisheiten müssen erst gar nicht bestätigt werden.

Dass die Geschwindigkeit ds/dt ist und sich daher ändert, wenn ich sie auf eine andere Zeitskala beziehe, müsste ich mir nicht erst von Yukterez bestätigen lassen.
Ich frag Yukterez auch nicht ob 2 größer als 1 ist.
Da gibt es schon anspruchsvollere Fragen bei denen Yukterez dann hilfreich ist.

Aber wenn Du vorher nicht gewusst hast, dass Geschwindigkeit durch Weg pro Zeit definiert ist, dann hast Du wenigstens was gelernt :o
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 09:27

Yukterez hat geschrieben:Die Sache mit der Emission und der Absorption ist etwas komplizierter:
....
Konkretisierend,

In der Quintessenz ist makroskopisch in Glas die LG (in Fortschrittsrichtung) herabgesetzt entsprechend dem Brechnugsindex. In einem Glas mit sich stetig änderndem Brechungsindex würde sich die LG daher stetig ändern. Da dieses Verhalten äquivalent ist zur LG (bezogen auf einen fixen Ort, Koordinatengeschwindigkeit) in sich stetig ändernder Gravitationsfeldstärke, hat man, wie man sieht, den Begriff Brechungsindex auch für diesen Fall übernommen.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 09:33

fallili hat geschrieben:No na was sonst - solche Binsenweisheiten müssen erst gar nicht bestätigt werden.

:lol: :lol: :lol:

Naja, dann sind dir selbst Binsenweisheiten verborgen. Deine Beiträge waren alle unsinnig. Und nun, wo ich Klarheit geschaffen hab, hast du es lange gewußt. Dein Geheimnis, daß du das nicht vorher gelüftet hast. sondern irgendwelchen dummen Senf geschrieben hast.
Daß sich bezogen auf einen Ort während des Lichtlaufes die Lichtgeschwindigkeit ändert, hat von euch niemand auch nur geahnt. Geschweige denn verlauten lassen.
Ihr seid allesamt ganz schlechte Verlierer.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 5. Aug 2016, 10:45

Ernst hat geschrieben:Daß sich bezogen auf einen Ort während des Lichtlaufes die Lichtgeschwindigkeit ändert, ...

Dieser Halbsatz macht keinen Sinn. Die lokal gemessene Lichtgeschwindigkeit ändert sich nie. Sie ist im Vakuum immer c.


Ernst hat geschrieben:Ihr seid allesamt ganz schlechte Verlierer.

Der einzige schlechte Verlierer bist du:

  • Du behauptest nach wie vor, dass für eine Verschiebung des Spektrums im Gravitationsfeld eine Wellenlängenänderung bei konstanter Frequenz verantwortlich ist, was völlig absurd ist (siehe Dopplereffekt).
  • Da hast nach wie vor nicht beantwortet, was eine Uhr misst. Offensichtlich weißt du das gar nicht, willst aber bei Fragestellungen mitreden, wo dieses Wissen Grundvoraussetzung ist.
  • Du behauptest allen Ernstes, dass du auf Millionen km Entfernung eine lokale Geschwindigkeit messen kannst.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 12:27

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Daß sich während des Lichtlaufes die Lichtgeschwindigkeit ändert, ...

Dieser Halbsatz macht keinen Sinn. Die lokal gemessene Lichtgeschwindigkeit ändert sich nie. Sie ist im Vakuum immer c.

Allmählich sollte das im Kontext bekannt sein, ich hab es meistens dazu geschrieben: "Lichtgeschwindigkeit an anderen Orten; zeitlich bezogen auf einen fixen Ort", welche eben >< c ist.

Du behauptest nach wie vor, dass für eine Verschiebung des Spektrums im Gravitationsfeld eine Wellenlängenänderung bei konstanter Frequenz verantwortlich ist, was völlig absurd ist (siehe Dopplereffekt).

Selbstverständlich. Das sollte nun auch allmählich bekannt sein, daß genau diese Aussage meiner Folgerung entspricht, die gleichwertig mit dem Shapiroeffekt ist.
Daß das mit dem Dopplereffekt überhaupt nichts zu tun hat, sollte dir allmählich auch klar sein nach meinen etlichen Hinweisen.

Da hast nach wie vor nicht beantwortet, was eine Uhr misst. Offensichtlich weißt du das gar nicht, willst aber bei Fragestellungen mitreden, wo dieses Wissen Grundvoraussetzung ist.

Ich hab dir dazu auch schon mehrmals gesagt, daß ich dumme Fragen nicht beantworte. Besonders dann wenn sie keinen Kontext zum Thema haben.

Du behauptest allen Ernstes, dass du auf Millionen km Entfernung eine lokale Geschwindigkeit messen kannst.

Und dir sollte allmählich auch klar sein, daß da gar nichts gegenständlich "gemessen" wird. Es wird nur am Punkt A die Ortszeit (lokale Zeit) unterschieden von der Zeit am gleichen Punkt A, wie sie sich in einem anderen fixen Punkt B in dessen Zeit darstellt (Koordinatenzeit). (Die Bezeichnungen hab ich mal einfachkeitshalber von Yuck übernommen.) Und dann weiß man sehr gut, wie groß im Zeitsystem des Punktes B die Geschwindigkeit im Punkt A ist. Und die ist dann natürlich anders und ><c als die lokale Geschwindigkeit am Punkt A, welche immer c ist.

Lies einfach selber nochmal nach, was ich beschrieben habe oder wenns dir besser gefällt in den Quellen, die Yuck verlinkt hat.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 5. Aug 2016, 13:39

Ernst hat geschrieben:Allmählich sollte das im Kontext bekannt sein, ich hab es meistens dazu geschrieben: "Lichtgeschwindigkeit an anderen Orten; zeitlich bezogen auf einen fixen Ort", welche eben >< c ist.

Physikalisch ist das so relevant, wie das Märchen Hänsel und Gretel. Wenn deine Zeit in Berlin halb so schnell läuft, wie meine in München, fahre ich hier in München mit meinem Fahrrad trotzdem nicht doppelt so schnell. Für mich in München ist die Münchenzeit relevant, nicht die Berlinzeit.

Ernst hat geschrieben:
Du behauptest nach wie vor, dass für eine Verschiebung des Spektrums im Gravitationsfeld eine Wellenlängenänderung bei konstanter Frequenz verantwortlich ist, was völlig absurd ist (siehe Dopplereffekt).

Selbstverständlich. Das sollte nun auch allmählich bekannt sein, daß genau diese Aussage meiner Folgerung entspricht, die gleichwertig mit dem Shapiroeffekt ist.
Daß das mit dem Dopplereffekt überhaupt nichts zu tun hat, sollte dir allmählich auch klar sein nach meinen etlichen Hinweisen.

Der Dopplereffekt ist der Beweis, dass eine Verschiebung des Spektrums ausschließlich mit einer Frequenzverschiebung zusammenhängt. Dazu gibt es dann mit c/f die passende Wellenlängenverschiebung - oder auch nicht. Aber eine Verschiebung des Spektrums ohne Verschiebung der Frequenzen gibt es nicht. Daher ist deine Folgerung einfach Unsinn.

Zur Erinnerung: Sender sendet ein bestimmtes Spektrum, ein zum Sender ruhender Empfänger empfängt dieses Spektrum. Bewegt sich der Empfänger mit v auf den Sender zu, bleiben alle Wellenlänge gleich, aber das Spektrum verschiebt sich gemäß der Verschiebung der Frequenzen (nicht der Wellenlängen) gemäß



Ernst hat geschrieben:
Da hast nach wie vor nicht beantwortet, was eine Uhr misst. Offensichtlich weißt du das gar nicht, willst aber bei Fragestellungen mitreden, wo dieses Wissen Grundvoraussetzung ist.

Ich hab dir dazu auch schon mehrmals gesagt, daß ich dumme Fragen nicht beantworte. Besonders dann wenn sie keinen Kontext zum Thema haben.

Das ist keine dumme Frage. Aber deine Antwort ist dumm. Und natürlich hat meine Frage mit dem Thema zu tun, deshalb stelle ich sie dir auch. Wie misst du eine Geschwindigkeit, wenn du nicht weißt, was deine Uhr misst?

Ernst hat geschrieben:
Du behauptest allen Ernstes, dass du auf Millionen km Entfernung eine lokale Geschwindigkeit messen kannst.

Und dir sollte allmählich auch klar sein, daß da gar nichts gegenständlich "gemessen" wird. Es wird nur am Punkt A die Ortszeit (lokale Zeit) unterschieden von der Zeit am gleichen Punkt A, wie sie sich in einem anderen fixen Punkt B in dessen Zeit darstellt (Koordinatenzeit). (Die Bezeichnungen hab ich mal einfachkeitshalber von Yuck übernommen.) Und dann weiß man sehr gut, wie groß im Zeitsystem des Punktes B die Geschwindigkeit im Punkt A ist. Und die ist dann natürlich anders und ><c als die lokale Geschwindigkeit am Punkt A, welche immer c ist.


Wenn nichts gemessen wird, dann hat es mit der physikalischen Realität nichts zu tun. Du behauptest, dass der Shapiroeffekt durch eine Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit verursacht wird, ich behaupte, dass er durch eine Dehnung des Raumes verursacht wird, da ja lokal die LG im Vakuum immer c ist.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Fr 5. Aug 2016, 14:46

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn nichts gemessen wird, dann hat es mit der physikalischen Realität nichts zu tun. Du behauptest, dass der Shapiroeffekt durch eine Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit verursacht wird, ich behaupte, dass er durch eine Dehnung des Raumes verursacht wird, da ja lokal die LG im Vakuum immer c ist.

Wenn du das alles nicht verstehen kannst oder willst, da kann man nichts machen.

Alles,was ich dir erklärt habe, ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand bezogen auf die ART korrekt. Deine Vorstellungen dazu sind falsch.

Zusammenfassend:
Shapiro-Effekt: Einem Beobachter an einer fixen Position erscheint im Gravitationsfeld die Lichtgeschwindigkeit an entfernten Orten verändert.
Im Spezialfall erscheint dem Erdbeobachter die Geschwindigkeit des Sonnenlichts nahe der Sonne verlangsamt.

So ist das nun mal. Näheres kannst du hier weiter zurück nachlesen bei mir oder Yucki oder besser noch du googelst danach.
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