Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Große Klappe, nix dahinter

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 20:05

JuRo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Deinem ganzen Berg von Beiträgen ist keine einzige richtige Schlussfolgerung und der dazugehörigen Formel zu entnehmen.

Sie sollten dringend an Ihrer Lesekompetenz arbeiten.

Ihre Sprache der Mathematik ist aber ziemlich stumm.

Ich rede auch kein Chinesisch mit Ihnen. Sie verstehen es nicht.
Mike
PS:
Im Wesentliche stelle ich ja auch Fragen. Im Gegensatz zu Ihnen will ich ja auch was verstehen. Statements zu allem und jeden Mist überlasse ich Ihnen. Ich halte mich da eher an Fakten.
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Re: Große Klappe, nix dahinter

Beitragvon JuRo » Fr 4. Mär 2016, 20:18

Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Ihre Sprache der Mathematik ist aber ziemlich stumm.

Ich rede auch kein Chinesisch mit Ihnen. Sie verstehen es nicht.
Mike
PS:
Im Wesentliche stelle ich ja auch Fragen. Im Gegensatz zu Ihnen will ich ja auch was verstehen. Statements zu allem und jeden Mist überlasse ich Ihnen. Ich halte mich da eher an Fakten.

So siehst du auch aus. :lol: :lol: :lol:

Zeigen Sie mir doch mal eine Formel welche Sie bei Ihren "wissenschaftlichen Ausführungen" benutzt haben wollen in Ihren letzten 15 Beiträgen in diesem Thread. :lol: :lol: :lol:
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Re: Gerthsen

Beitragvon contravariant » Fr 4. Mär 2016, 21:56

Mikesch hat geschrieben:Das ist ja das irritierende. Wenn ich unsere Techniker frage, kennen die sich mit der Bedeutung der Scheinkräften aber genau aus. Die müssen die Vorgaben der Ingenieure schließlich schon verstehen, nicht nur das: Sie konstruieren selber mit allen Berechnungen und müssen da selbstverständlich die Bezugssysteme wechseln können.
Mir völlig unverständlich, daß das ein Techniker nicht versteht.
Mike

Reicht vielleicht, wenn er in seinem CAD/CAE-Tool auf den richtigen Button klicken kann.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Fr 4. Mär 2016, 22:06

Die RT ist nur Phantasie und Dauer-Schönreden von wirren Annahmen und Schlussfolgerungen und kann von "Gravitationswellen" nicht bestätigt werden. :lol: :lol: :lol:

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Re: Politik

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 22:12

Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Geht das auch mal konkreter?
Nein, geht es nicht! Wenn man Beiträge nicht liest oder aus anderen Gründen nicht in Zusammenhang bringen kann, versteht man es eh' nicht! Deine Zirkelschlüsse zeigen deine bornierte Verbohrtheit!

Die Gravitationskonstante ist falsch! Dadurch wird in die darauf aufbauende Physik und Astronomie ein Fehler injiziert, für den auch Einstein nichts kann! Ganz sicher, dass Newton und Einstein zu den selben Erkenntnissen gelangt wären, bevor sie DM/DE oder gar Strings postuliert hätten!

Sie wollen nicht liefern, verweisen auf irgentwohin, behaupten da irgentwo steht was und fangen dann an, den Fragesteller Dinge zu unterstellen und zu bepöbeln.
Ist das Ihre Vorstellung zum Diskussionsstil?
Oder soll ich lieber das so interpretieren, daß Sie selber nichts konkretes Wissen und deshalb ausweichen. Bisher habe ich nur Behauptungen und keine qualifizierte Begründungen von Ihnen bekommen.
Meine Frage ist weiterhin unbeantwortet.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 22:21

JuRo hat geschrieben:Die RT ist nur Phantasie und Dauer-Schönreden von wirren Annahmen und Schlussfolgerungen und kann von "Gravitationswellen" nicht bestätigt werden. :lol: :lol: :lol:


Ist insofern witzig,als das Ihr Verständnis von der RT von Ihrer Fantasie geprägt ist. Das was Sie dazu finden glauben, ist überhaupt gar nicht die Versuchsanordnung, dass was Sie schlussfolgern hat auch nichts mit dem Versuch zu tun und die Gravitationswellen sind auch kein Thema der speziellen Relativitätstheorie, mit der Sie gerade so Schwierigkeiten haben.
Eigentlich ist alles falsch. Da Sie aber die erklärenden Beiträge nicht lesen und verstehen, bleiben Sie weiterhin die Witzfigur.
Mike
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Fr 4. Mär 2016, 22:35

Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Die RT ist nur Phantasie und Dauer-Schönreden von wirren Annahmen und Schlussfolgerungen und kann von "Gravitationswellen" nicht bestätigt werden. :lol: :lol: :lol:


Ist insofern witzig,als das Ihr Verständnis von der RT von Ihrer Fantasie geprägt ist. Das was Sie dazu finden glauben, ist überhaupt gar nicht die Versuchsanordnung, dass was Sie schlussfolgern hat auch nichts mit dem Versuch zu tun und die Gravitationswellen sind auch kein Thema der speziellen Relativitätstheorie, mit der Sie gerade so Schwierigkeiten haben.
Eigentlich ist alles falsch. Da Sie aber die erklärenden Beiträge nicht lesen und verstehen, bleiben Sie weiterhin die Witzfigur.
Mike

So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Du kannst nichts und bleibst für immer ein Spekulant ohne Wissen. Konkreten Fragen weichst du ständig aus. :lol: :lol: :lol:

viewtopic.php?f=6&t=769&start=30#p105371
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 23:34

JuRo hat geschrieben:Du kannst nichts und bleibst für immer ein Spekulant ohne Wissen. Konkreten Fragen weichst du ständig aus.
viewtopic.php?f=6&t=769&start=30#p105371

Ist ja eine Herausforderung, vielleicht kapieren Sie es ja doch:

Ein Stab der Länge r ist vorne A und hinten B begrenzt und sendet einen Lichtstrahl von A nach B und wieder zurück nach A. Die Uhren in A und B messen, das die Laufzeit des Lichtstrahls sich genau aufteilen: Die Zeit von A nach B ist genau die Zeit von B nach A. Also: 2 * r / V

Das ist jetzt ersteinmal völlig Überraschungsfrei nehme ich an.

Jetzt wird der Stab mit der Geschwindigkeit v in der Richtung von B bewegt, B ist also vorne. Auf dem Stab ändert sich nichts. Es bleibt bei der Halbe-Halbe Laufzeitaufteilung.

Für den Beobachter, der den Stab an sich vorbeifliegen sieht, ist das aber anders. Der Lichtstrahl benötigt von A nach B länger, da während der Lichstrahl versucht B zu erreichen, das Ziel B sich mit v entfernt. Daduch wird die Strecke für den Lichtstrahl länger. Es wird r/(V+v) mit seinen Uhren gemessen, bis der Lichtstrahl B erreicht. Für die Rückreise ist die Bedingung umgedreht: Der Messpunkt A kommt dem Lichtstrahl entgegen. Die Uhren messen das mit r/(V-v), die Strecke ist für den Lichtstrahl kürzer. Für den Beobachter, der den Stab an sich vorbeifliegen sieht, vergeht also r/(V-v) + r/(V+v) an Zeit für den Vorgang, für den Beobachter, der mit dem Stab ruht vergeht 2 * r/V an Zeit

Das ist alles und es werden auch keine Überlichtgeschwindigeiten oder sowas gemessen, sondern einfach nur variable Entfernungen. Und das auch nur für den Beobachter, der den Stab vorbeifliegen sieht. Der ruhende Beobachter merkt nichts davon.
Mike
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Sa 5. Mär 2016, 00:00

Mikesch hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Du kannst nichts und bleibst für immer ein Spekulant ohne Wissen. Konkreten Fragen weichst du ständig aus.
viewtopic.php?f=6&t=769&start=30#p105371

Ist ja eine Herausforderung, vielleicht kapieren Sie es ja doch:

Ein Stab der Länge r ist vorne A und hinten B begrenzt und sendet einen Lichtstrahl von A nach B und wieder zurück nach A. Die Uhren in A und B messen, das die Laufzeit des Lichtstrahls sich genau aufteilen: Die Zeit von A nach B ist genau die Zeit von B nach A. Also: 2 * r / V

Das ist jetzt ersteinmal völlig Überraschungsfrei nehme ich an.

Jetzt wird der Stab mit der Geschwindigkeit v in der Richtung von B bewegt, B ist also vorne. Auf dem Stab ändert sich nichts. Es bleibt bei der Halbe-Halbe Laufzeitaufteilung.

Für den Beobachter, der den Stab an sich vorbeifliegen sieht, ist das aber anders. Der Lichtstrahl benötigt von A nach B länger, da während der Lichstrahl versucht B zu erreichen, das Ziel B sich mit v entfernt. Daduch wird die Strecke für den Lichtstrahl länger. Es wird r/(V+v) mit seinen Uhren gemessen, bis der Lichtstrahl B erreicht. Für die Rückreise ist die Bedingung umgedreht: Der Messpunkt A kommt dem Lichtstrahl entgegen. Die Uhren messen das mit r/(V-v), die Strecke ist für den Lichtstrahl kürzer. Für den Beobachter, der den Stab an sich vorbeifliegen sieht, vergeht also r/(V-v) + r/(V+v) an Zeit für den Vorgang, für den Beobachter, der mit dem Stab ruht vergeht 2 * r/V an Zeit

Das ist alles und es werden auch keine Überlichtgeschwindigeiten oder sowas gemessen, sondern einfach nur variable Entfernungen. Und das auch nur für den Beobachter, der den Stab vorbeifliegen sieht. Der ruhende Beobachter merkt nichts davon.


So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Die Formeln lauten:


im ruhenden System

und



im bewegten System

Und diese kann man auch so hinschreiben:



Und das ist mathematisch falsch.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Mikesch » Sa 5. Mär 2016, 00:08

JuRo hat geschrieben:So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Die Formeln lauten:


im ruhenden System

und



im bewegten System

Und diese kann man auch so hinschreiben:



Und das ist mathematisch falsch.

Genau richtig. Und es ist auch physikalisch falsch. Richtig ist vielmehr:
im bewegten System.
und
im ruhenden System.

Nicht enttäuscht sein. Arbeiten Sie weiter an sich. Vielleicht wird das noch was.
Mike
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