Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 14. Nov 2009, 20:49

Hallo Leute, es ist so.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Von der Erzeugung, über die Übertragung, bis zur Detektion.
Rein mechanisch, sonst nichts.
Und es geht bei der -Übertragung- longitudinal zu.


Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 14. Nov 2009, 21:11

Chief hat geschrieben:Das Gleiche gilt auch für Schall.


Es besteht kein grundsätzlicher Unterschied.

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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 14. Nov 2009, 23:03

Hallo Kurt,

die Photonen bewegen sich doch von einem Ort zum anderen. Oder etwa nicht?

Gruß

Sebastian
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » Sa 14. Nov 2009, 23:51

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Kurt,

die Photonen bewegen sich doch von einem Ort zum anderen. Oder etwa nicht?

Gruß

Sebastian



Hallo Sebastian, Photonen gibts keine.
Du kannst Licht/Funk mit Schall vergleichen, es geht halt etwas fixer.
Schall braucht etwas dass die Luft in andere Druckzustände bringt, Licht/Funk auch.
Da ist es keine Luft, sondern ein anderes Trägermedium das lokal unter Druck gesetzt wird.
Dieser Druckunterschied pflanzt sich dann im Mediun fort.
"Licht wird gesendet".


Kurt
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Britta » So 15. Nov 2009, 00:41

Kurt hat geschrieben:Hallo Sebastian, Photonen gibts keine.
Du kannst Licht/Funk mit Schall vergleichen, es geht halt etwas fixer.
Schall braucht etwas dass die Luft in andere Druckzustände bringt, Licht/Funk auch.
Da ist es keine Luft, sondern ein anderes Trägermedium das lokal unter Druck gesetzt wird.
Dieser Druckunterschied pflanzt sich dann im Mediun fort.
"Licht wird gesendet".

Kurt

Hm, gibt es Photonen nur, wenn sie sichtbar sind und Schall nur, wenn er hörbar ist? :?:
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Harald Maurer » So 15. Nov 2009, 01:10

Britta hat geschrieben:Hm, gibt es Photonen nur, wenn sie sichtbar sind und Schall nur, wenn er hörbar ist?

Das Photon ist nur eine Modellvorstellung; Licht im weitesten Sinne über den gesamten sichtbaren und unsichtbaren Frequenzbereich pflanzt sich in Form von Transversalwellen fort. Sichtbarkeit ist kein Kriterium für deren Existenz. Auch die Hörbarkeit von Schall ist keine Voraussetzung für die Existenz von Schall oder Ultraschall etc. Longitudinalwellen (wie es das Bild von Chief darstellt) gibt es beim Schall, die elektromagnetischen Wellen des Lichts funktionieren nach folgendem Prinzip:
Wavetr.gif
Wavetr.gif (29.36 KiB) 8792-mal betrachtet

Zwischen Schall und Licht besteht demnach ein Unterschied in der Schwingungsrichtung.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Mordred » So 15. Nov 2009, 01:32

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das Gleiche gilt auch für Schall.

Es besteht kein grundsätzlicher Unterschied.
Kurt

Aber hallo, ...da besteht sehrwohl ein Uterschied, ..gravierend würd ich sogar sagen !
Wasser, Schall, ..gleiches Prinzip !
Licht Funk, andere Baustelle.
Bei Licht wird nicht ein "Lichtquant"(Photon) angestoßen welches das nächste anstößt, usw.
Bei dem Besispiel mit den Kugeln, ..welches für Wasser, Schall, etc. zutrifft, wären im Falle des Lichts die Kugeln fast unbewert.
Die Kugeln wären gefüllt und würden nur den Inhalt weiter geben.

Sebastian Hauk hat geschrieben:die Photonen bewegen sich doch von einem Ort zum anderen. Oder etwa nicht?

Sebastian

Nein, das tun sie nicht !!!
Nur die Information wird weiter gegeben.
Sehen wir dann die Information und den momentanen Träger,so sagen wir, das ist ein Photon.
Nun können wir ein Photon aber nicht verfolgen (unschärferelation) weil die Information von einem träger zum nächsten weiter gegeben wird.
Wäre Photon also ein teilchen, so liese es sich auch verfolgen.

Kurt hat geschrieben:Hallo Sebastian, Photonen gibts keine.

Stimmt, .oder besser, ...Es gibt Photonen, ....Das sind aber die aktiven Träger.(MX10quant)
Somit ist ein Impuls Millionenfach ein aktives MX10quant.
Da Millionen, ..besser Milliarden MX10quanten diesen einen Impuls weiterleiten.

Kurt hat geschrieben:Du kannst Licht/Funk mit Schall vergleichen, es geht halt etwas fixer.

Absolut falsch !!!
Wenn das Prinzip das gleiche wäre, müssten wir z.B. Schall auch im Universum vernehmen können.
Fixer allerdings ist es.

Schall braucht etwas dass die Luft in andere Druckzustände bringt, Licht/Funk auch.

Nein!
Licht unterliegt keinem Druckprinzip.
Wenn das so wäre, dann müsste ja jedes Teilchen (welches man drücken könnte) ja automatisch Licht sein.
Als Beispiel, ..malen wir die erste Kugel grün an, ...wie sollte nun die Farbe (das Licht) der ersten Kugel die letzte oder ein Objekt ereichen ?

Kurt hat geschrieben:Da ist es keine Luft, sondern ein anderes Trägermedium das lokal unter Druck gesetzt wird.

Das Trägermedium wäre das MX10quant und dieses befindet sich tatsächlich in einer, wenn auch unglaublich geringer, Überdruck-Dichte.
Dieser Druck hat aber nur bedingt mit der Übertragung zu tun.
In so fern, dass sich dadurch das gravitative Feld der Quanten berührt.
Somit besteht kontakt von der z.B. Sonne bis zur Erde.
Und somit kann auch Licht von der Sonne bis zur Erde überbracht werden.
Kurt hat geschrieben:Dieser Druckunterschied pflanzt sich dann im Mediun fort."Licht wird gesendet".

Dann wäre also Druckunterschied Licht ?

Britta hat geschrieben:Hm, gibt es Photonen nur, wenn sie sichtbar sind und Schall nur, wenn er hörbar ist? :?:


Prinzipiell ja, denn nur aktive, also photone MX10quanten tragen das z.B. Spektrum Licht.
Schalte ich das Licht ((die Quelle) Lampe) aus, ..sind die Quanten passiv. Also nicht photon. Somit also auch nicht hell...
Gammastrahlen z.B. werden auch von MX10quanten übertragen, dann sind die MX10er auch aktiv, ..also auch photon in gewisser Weise, ...nur Gammastrahlung lässt sich halt nicht sehen, ....die können wir aber messen.

Beim Schall, ..den gibt es auch für uns unhörbar, ..frag mal nen Hund oder ne Fledermaus, .die hören da schon mehr als wir, ...aber auch da, ..prinzipiell ja.

Gruß derweil...
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Gerhard Kemme » So 15. Nov 2009, 12:19

Kurt hat geschrieben:Hallo Leute, es ist so.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Von der Erzeugung, über die Übertragung, bis zur Detektion.
Rein mechanisch, sonst nichts.
Und es geht bei der -Übertragung- longitudinal zu.


Würde ich auch so sehen. Doch dann bitte auch gleich hinzufügen, wie Schall- und Lichtsignale erzeugt werden: Ein Objekt überschreitet die Grenzgeschwindigkeit von Schall bzw. Licht und durchbricht dabei die komprimierte Schall- oder Lichtmauer, wodurch es zu Energiefreisetzungen kommt, die dann das umgebende Medium extrem komprimieren, so dass unelastisch diese Stöße übertragen werden. Wenn die Frage nach der Wellenart des Lichtes, d.h. transversal oder longitudinal oder sonstwas, geklärt werden soll, dann müsste man sich auf den Zusammenhang einer Modellvorstellung zum Licht einmal einlassen und dann wird es etwas komplizierter und es ist an das Auditorium auch schwierig zu vermitteln, dass es sich um ein vereinfachtes Modell von real irgendwie stattfindenden Vorgängen handelt. Aber solche Erklärungsversuche sollten nicht aufgegeben werden:

Aufgrund der hohen Grenzgeschwindigkeit des Lichtes könnte man erklären, dass es einerseits zu einer Kompression vor dem sich fast lichtschnell bewegenden Lichtwellenerreger kommt und andrerseits hinter dem Lichtwellenerreger zu einer extremen Verdünnung des Äthermediums, d.h. zu einer Evakuierung, die bis hin zu einer Implosion geht. So könnte man sich einen einzelnen Durchbruchsvorgang durch die "Lichtmauer" wie bei einer schnellen Betätigung eines Lenkrades mit beiden Händen vorstellen, d.h. gleichzeitig drücken und ziehen. Somit hat man um die Quelle herum kugelschalenförmige Impulse, die auf Druck und Zug beruhen und für einen Moment hin und her schwingen. Danach schwingt der Lichtwellenerreger - mit Lichtfrequenz - in die andere Richtung und erzeugt bei Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit wiederum einen Druck- und Saugimpuls, so dass sich nun ein neuer kugelschalenförmiger Impuls bildet, der den vorherigen weiter weg schiebt. Und dann wären wir wieder bei den Begriffen "transversal" und "longitudinal" und hätten longitudinale Schwingungen zur Bildung einer transversalen Welle.

Wer will kann die Vorschau meines Buches zu dieser Thematik etwas durchblättern:
http://tinyurl.com/yagr6sk

mfg
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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon Kurt » So 15. Nov 2009, 13:42

Harald Maurer hat geschrieben:Zwischen Schall und Licht besteht demnach ein Unterschied in der Schwingungsrichtung.


Genau den gibt es nicht.
Bei Schall ist lediglich Materie dazwischengeschaltet, bei Licht nicht.

Das lichttragende Medium (die Druckschwankungen weiterleitend) , von mir als "Träger" bezeichnet, steht unter gewaltigen "Druck".
Druck in "" weil ich noch keine andere Bezeichnung dafür gefunden habe.
Diese Medium ist nichtmateriell, seine "Art" unbekannt.
Es ist Allfüllend, bildet unser All.
Alles was wir erkennen können sind sein Wirkungen.
Eine davon ist die Lichtweiterleitung, eine die Bereitstellung und Erhaltung von Materiegrundbausteinen, den BT (Basisteilchen).


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Re: Licht- Funk sind rein mechanische Vorgänge

Beitragvon rmw » So 15. Nov 2009, 14:24

Harald Maurer hat geschrieben:Zwischen Schall und Licht besteht demnach ein Unterschied in der Schwingungsrichtung.


Nun bei dem dargestellten Modell müßten die Teilchen vebunden sein, das würde eine bestimmte Zähigkeit dieses Mediums bedeuten. Wie sich diese Wellen bei allseitiger Ausbreitung "verdünnen" sollten ist auch nicht zu erklären. Auch die Ausbreitung nicht polarisierten und nicht kohärenten Lichts ist damit kaum zu beschreiben. Auch die Reflektion des Lichts ist damit wohl kaum erklärbar, usw.
Mit einzelnen unabhängigen Teilchen erklärt sich das alles von selbst.

Grüße
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