Blauverschiebung vom Berg

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 21. Dez 2012, 09:55

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Oder meinst du inzwischen nicht auch dass es so ist das die von der RT behauptete "gravitatorische Rotverschiebung" nur ein Hirngespinnst ist, garnicht existiert.

...

Naja, auf deine Beweise werden wir wohl hier bis Skt. Nimmerlein warten müssen.


Na was ist denn nun, Stille, "Weihnachtsfrieden".
Was ist nun Manuel, krieg ich ein Ja zu meiner Feststellung, oder wartest du auf die ultimative Eingebung eines Ausweichmannövers?
Es hat also schon dieses einfache Gedankenexperiment gereicht um dich sprachlos zu kriegen, mit GPS könnte ich das auch noch verrealisieren.
Das scheint aber nicht notwendig zu sein, ausserdem hätte ich dir erst erklären müssen wie das geht, denn mit GPS hast du ja so deine Schwierigkeiten, ebenso wie mit Gewittern und bewegten Kindern.

Fröhliche Weihnachten.


Kurt

Fröhliche Weihnachten!
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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 21. Dez 2012, 11:36

Harald Maurer hat geschrieben:Lübeckers umfangreiche Ausführungen und Zitate, die ausschließlich den Effekt auf unterschiedlichen Gang von Uhren zurückführen, können nichts daran ändern, dass diese Begründung mit den Uhren Einsteins Äquivalenz von Masse und Energie und das Äquivalenzprinzip der ART nicht erfüllt.
Das ist deine Ansicht. Da du m.E. mit deiner Interpretation der Zeit, der Uhren und der Frequenz im Gravitationsfeld einem Missverständnis unterliegst, sind deine Schlussfolgerungen schlicht falsch.


Harald Maurer hat geschrieben:Die "verschiedenen Betrachtungsweisen" sind zwei unterschiedliche physikalische widersprüchliche Begründungen und nicht bloß "verschiedene Betrachtungsweisen".
Das ist keineswegs so wie du behauptest.

Harald Maurer hat geschrieben:Da könnte man ja alle unterschiedlichen Theorien zur Gravitation und Lichtausbreitung bloß als "verschiedene Betrachtungsweisen" bezeichnen. Entweder hält eine Theorie ihre eigenen Grundgesetze ein oder nicht. Tut sie es nicht, wie dies in diesem Fall bei der ART der Fall ist, kann das nur ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die Theorie fehlerhaft ist. Das ist auch zu erwarten, denn die Behauptung, man könne Beschleunigung von Gravitation nicht unterscheiden, ist schlicht und einfach falsch.
Warum soll diese Behauptung falsch sein? Wie willst du denn Gravitation (eines homogenen Schwerefeldes) und Beschleunigung auseinanderhalten? Ich empfehle dir, einmal einen Flugsimulatorbesuch für den Airbus. Du würdest staunen, wie real in diesem Simulator die Beschleunigung durch die Gravitation simuliert wird. Ich verspreche dir, du wirst keinen Unterschied feststellen können.

Harald Maurer hat geschrieben:Stellt man eine Theorie auf einen solchen Fehler, dann wird der Fehler sich auch in manchen Aussagen der Theorie offenbaren - wie dies bei der gravitativen Rotverschiebung der Fall ist. Dass sich Relativisten über diesen Mangel mit dem Ausdruck "verschiedene Betrachtungsweisen" hinwegsetzen wollen, ist ja zu erwarten, ist aber nicht besonders hilfreich, weil damit die Verletzung des Äquivalenzprinzips nicht aus der Welt geschafft ist. Die ART ist demnach nicht so perfekt, wie sie populärwissenschaftlich dargestellt wird, und die Verlegenheitslösung mit den "verschiedenen Betrachtungsweisen" zeigt das deutlich auf.
Nicht die Theorie ist falsch, sondern du hast sie falsch verstanden.

Harald Maurer hat geschrieben:In Fachkreisen wird dieser Sachverhalt seit Jahrzehnten diskutiert und nur Laien werden versuchen, in ihrem unerschütterlichen blinden Glauben an die RT deren Fehler und Widersprüche hinweg zu debattieren. Das wird nur bei Leuten Erfolg haben, denen die nötigen Kenntnisse fehlen, um den Sachverhalt zu beurteilen.

Nur Leute, denen die nötigen Kenntnisse fehlen, um den Sachverhalt zu beurteilen, finden Fehler, wo keine sind.

Harald Maurer hat geschrieben:Wer nichts weiß, muss alles glauben...
Da hst du recht. Bzw. die Sciencebusters haben damit recht.
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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Fr 21. Dez 2012, 21:34

Lübecker hat geschrieben:Strittig ist:
1. Ändert der Sender real oben seine Frequenz, oder ändert sich diese auf dem Weg nach unten?


Strittig war, ist aber nicht mehr, hier steht der Beweis dafür dass er oben so sendet wie es herunten ankommt, also die behauptete Blauverschiebung nicht existiert.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=508&start=30#p50299


Lübecker hat geschrieben:Strittig ist:
2. Sind die Aussagen der ART als Erklärung des Phänomens widersprüchlich?


So ein Phänomen existiert nicht.
Die Aussagen der RT sind in sich widersprüchlich und falsch, das wurde oben bewiesen.


Kurt
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.

Dass die Logik so mancher "RT-Gläubigen" nicht besonders ausgeprägt/entwickelt ist zeigt sich schon daran dass zwar zugegeben wird, zugegeben werden muss, dass die Uhr oben schneller taktet, zugleich, und das ist echt bemerkenswert und bedarf eine wirklich -starken Glaubens", auch noch eine Blauverschiebung stattfindet.
Welcher %-Satz wird denn da angesetzt?


Welcher Prozentsatz sollte es denn gewesen sein?
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.

Damit du nicht wieder das Entscheidene -vergisst, übersiehst-, hier nochmal.

----------------------------------------------------------------------------------------------------
Kurt hat geschrieben:
Durch Umrechnen über: f_o = n/T_p ergibt sich die Frequenz von 1,10 Ghz
Der Sender sendet nun, nachdem er hochgebracht wurde, mit 1,10 Ghz.


Dadurch ist gezeigt dass das Signal sich unterwegs nicht verändert hat (Blauverhoben wurde), sondern der Sender mit einer höheren Frequenz sendet.
Lübecker hat geschrieben:
Damit wurde nur gezeigt, das 1.000.000.000/0,909090…s = 1,10Ghz ist. Das Teilen einer Zahl durch eine andere Zahl zeigt nicht auf, dass sich ein Signal nicht ändert. Mit welcher Uhr werden denn die 1,10Ghz gemessen, mit dem Zeitnormal unten oder dem oben?



Solltest oben nochmal lesen und die Konsequenz verstehen.
Der Sender sendet 1 Milliarde Pulse/Wellen, dann macht er eine Pause von 1 Milliarde Wellen, dann sendet er wieder die Milliarde usw.....

Das Teilen einer Zahl durch eine andere alleine kann nicht entscheiden ob der Sender oben höher schwingt oder unterwegs sich die Anzahl Schwingungen erhöht hat.
Jedoch eine Verknüpfung von -Anzahl/Menge Schwingungen- mit Dauer dieser Anzahl/Menge- an Schwingungen zeigt ob die beiden Dauern gleich sind oder nicht.

Die Dauer der Sendezyklen, herunten wie oben, hängen von der festgelegten Anzahl Schwingungen ab.
Somit ist sichergestellt dass auch immer Gleiches verglichen werden kann.
Es werden immer 1 Milliarde Schwingungen des Senders oben mit der vorher festgestellten/geprüften Menge Schwingungen herunten verglichen.

Sind beide Dauern gleich, die Empfangsfrequenzen unterschiedlich oder höher, hat sich unterwegs was ereignet, ist die Anzahl Schwingungen unterwegs grösser geworden, hat jemand was dazugeschmuggelt.
Ist die Dauer der empfangenen Pakte kürzer, die empfangege Frequenz höher, ist gezeigt dass sich unterwegs nichts verändert hat, das Paket mit einer höheren Frequenz gesendet wurde.

Um letzte Zweifel auszuräumen dass nicht doch irgendjemand eine niedrigere oder höhere Anzahl "Wellen" pro Paket reingeschmuggelt hat, gesendet wird, sind einfach nur die Pulse"Wellen" pro Zyklus zu zählen,
Kommt die Zahl 1 Milliarde raus ist alles OK.

Um auch noch sicherzustellen dass das Verhältnis Paket/Paketpause korrekt ist kann das Verhältnis der beiden zueinander ebenfalls bewertet werden.
Es muss 1:1 sein.

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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jan 2013, 23:47

Lübecker hat geschrieben:. Die Physiker können dazu auch die Frequenz der Kritiker richtig mit der RT berechnen, die Kritiker können dieses hingegen nicht. Sie haben keine Erklärung, können keinen Rechenweg vorzeigen.


Du kannst dich hier winden und drehen wie ein Fähnchen in der Windhose, es hilft nicht.
Die RT behauptet dass die Blauverschiebung existiert.
Dir wurde anhand eines Beispiels gezeigt dass das icht stimmt.
Also ist die RT nachweislich falsch.

Ich warte immer noch auf die % Angabe.


Kurt
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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Mi 16. Jan 2013, 22:46

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dir wurde anhand eines Beispiels gezeigt dass das icht stimmt.

Nein, es wurde nur wie üblich etwas behauptet, gezeigt wurde hingegen nichts.


viewtopic.php?f=16&p=50819#p50380

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich warte immer noch auf die % Angabe.

Und?


Und wo bleibt sie?

Kurt
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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Do 17. Jan 2013, 09:01

Chief hat geschrieben:

So einen Schwachsinn habe ich seit langem nicht gelesen.


Da
http://articles.adsabs.harvard.edu//ful ... 5.000.html

sieht man was rauskommt wenn nicht weitergedacht wird als zur nächsten Tischecke.

Er hat bei seinen Beschreibungen die Realität, nämlich die dass es technisch unmöglich ist mit einem Sagnac die Erdrotation zu messen, vollkommen ausser Acht gelassen.

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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Fr 18. Jan 2013, 00:31

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er hat bei seinen Beschreibungen die Realität, nämlich die dass es technisch unmöglich ist mit einem Sagnac die Erdrotation zu messen, vollkommen ausser Acht gelassen.

Offensichtlich schaffen es die Kritiker hier nicht einmal untereinander, über ein vor 88 Jahren durchgeführtes Experiment Einigkeit zu erlangen. Der Eine besteht stur darauf, dass ein hypothetisches postuliertest Lichtleitmedium mit der Erde rotiert:



Na, was wird denn das jetzt?
Ablenke, Auswegsuche!

Ich habe dir anhand eines Beispiels und einer Berechnung gezeigt dass die behauptete Blauverschiebung nicht existiert.
Du bist nicht in der Lage das umzubiegen, nichtmal in der Lage zu sagen welcher %-Anteil auf die Frequenzänderung wegen anderer Ortsfaktoren oben, bzw. auf die nichtvorhandene Blauverschiebung zutreffen soll.

Wo ist der %-Anteil, wo ist die Widerlegung meiner Rechnung?


M+G haben einen eigenen Faden, da können wir uns über M+G und die Unmöglichkeit ihrer/oder wessen auch immer, Behauptung reden.


Kurt
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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Sa 19. Jan 2013, 16:38

Lübecker hat geschrieben:Offensichtlich schaffen...


Nun Manuel, es ist nichts Neues wenn man die Länge und Hektik deiner Beiträge in direktem Zusammenhang mit deiner Verlegenheit bringt/sieht.
Dieser Zusammenhang war schon immer sichtbar.

Ich habe dir rechnerisch, und mit einem Gedankenbeispiel, gezeigt das die behauptete Rot-Blau-Verschiebung nicht existiert.
Auch habe ich dich nach der % Angabe gefragt.
Das alles schon mehrfach.

Du kannst weder zum Rechenergebnis was sagen, noch eine %Angabe herbeibringen.
Was also willst du noch hier, du bist mit deinem Versuch total gescheitert, hast gezeigt dass du nichts entgegenzusetzen hast.
Und deine Ablenk- und Spaltversuche die sind leicht zu durchschauen.

Und wenn du mich nicht schon vorher aus deinem Forum raussperrst, es dir nicht gelingt mich wiedermal als Idioten hinzustellen, dann kommt da das gleiche Gedankenexperiment zum tragen.
Natürlich mit dem gleichem Ergebnis, mit dem dass die behauptete Frequenzänderung ein reines Hirngespinnst ist, so wie eben alle anderen "Relativistichen Effekte" auch.


Kurt

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Re: Blauverschiebung vom Berg

Beitragvon Kurt » Di 22. Jan 2013, 23:56

Hallo Manuel,

du beschwerst dich immer dass ich nicht rechnen kann.
Nun habe ich dir was vorgerechnet, das ist dir nun auch nicht recht.


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