herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Apr 2019, 16:49

@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 17:00

Was das Prinzip des Lasers angeht und warum es mehr als 2 Niveaus gibt, wird hier https://de.wikipedia.org/wiki/Laser erklärt. Man braucht also mindestens 3 Energieniveaus um die Besetzungsinversion aufrechterhalten zu können.

Gruss
Rudi Knoth

PS: Wenn du kein OM bist, sind mir deine Beiträge eher verständlich. Denn in einer Spule gibt es Magnetfelder und sich ändernde Magnetfelder sind für die Induktion verantwortlich.
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 16:56

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 17:00

Was das Prinzip des Lasers angeht und warum es mehr als 2 Niveaus gibt, wird hier https://de.wikipedia.org/wiki/Laser erklärt. Man braucht also mindestens 3 Energieniveaus um die Besetzungsinversion aufrechterhalten zu können.

Rudi, wenn du mir einen Link bringst dann sagt das über das was du dir selber vorstellst überhaupt nichts aus.
Damit wir uns konstruktiv austauschen können muss ich wissen was du selber dir unter dem was du schreibst vorstellst.
Was sind: Energieniveaus?

Rudi Knoth hat geschrieben:PS: Wenn du kein OM bist, sind mir deine Beiträge eher verständlich. Denn in einer Spule gibt es Magnetfelder und sich ändernde Magnetfelder sind für die Induktion verantwortlich.

Es gibt aber keine, es können sich auch keine ändern weil keine existieren.

Überlege mal was die wirkliche Ursache sein könnte wieso ein Permanentmagnet ein solcher (lange Zeit) bleibt und wieso man mit Stromfluss in einer Spule ähnliche Umstände erzeugen kann.

Kurt

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Lagrange » Mo 22. Apr 2019, 17:02

Kurt hat geschrieben:Überlege mal was die wirkliche Ursache sein könnte wieso ein Permanentmagnet ein solcher (lange Zeit) bleibt und wieso man mit Stromfluss in einer Spule ähnliche Umstände erzeugen kann.

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Permanetmagnet: Hier drehen sich Elektronen um die eigene Achse und die Achsen sind parallel ausgerichtet. Das ist das Gleiche wie wenn ein el. Strom um den Magneten fließen würde.
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Apr 2019, 17:26

@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 17:56

Rudi, wenn du mir einen Link bringst dann sagt das über das was du dir selber vorstellst überhaupt nichts aus.
Damit wir uns konstruktiv austauschen können muss ich wissen was du selber dir unter dem was du schreibst vorstellst.
Was sind: Energieniveaus?


Energieniveaus sind bei Atomen die unterschiedlichen Niveaus für die Elektronen in der äussersten Elektronenschale. Oberhalb des Grundniveaus, kann dieses Elektron durch Anregung auf andere Bahnen angeregt werden. Denn ein Elektron kann seit dem Atommodell von Bohr sich nur in diskreten Bahnen um den Atomkern aufhalten.

Zum Thema Ferromagnetismus :

Die Erklärung von Lagrange reicht erstmal aus. Es gab ja die Folge von "The Big Bang Theorie", in der die "Frühwerke" von Sheldon Cooper (als Kind) nach wissenschaftlich interessanten Arbeiten durchsucht wurden. Ausgewählt wurde dann eine Arbeit wo als Bild ein Hufeisenmagnet abgebildet wurde.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 17:57

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 17:56

Rudi, wenn du mir einen Link bringst dann sagt das über das was du dir selber vorstellst überhaupt nichts aus.
Damit wir uns konstruktiv austauschen können muss ich wissen was du selber dir unter dem was du schreibst vorstellst.
Was sind: Energieniveaus?


Energieniveaus sind bei Atomen die unterschiedlichen Niveaus für die Elektronen in der äussersten Elektronenschale. Oberhalb des Grundniveaus, kann dieses Elektron durch Anregung auf andere Bahnen angeregt werden. Denn ein Elektron kann seit dem Atommodell von Bohr sich nur in diskreten Bahnen um den Atomkern aufhalten.

Du redest von einem Modell das als falsch gekennzeichnet ist, bedenke: es gibt keine um den Kern kreisenden Elektronen, das geht physikalisch nicht.
Also kann dieses Modell auch nicht für irgendwelche Erklärungen verwendet werden.
Was Energieniveaus ist immer noch nicht klar, das muss es aber sein damit ich verstehen kann was du überhaupt sagen willst.
Was sind:
- Energieniveaus
- Grundniveaus
- wie geschieht eine Anregung, was wird da wie durch welchen Vorgang angeregt
- diskrete Bahnen

Es scheint so als ob wir uns erst über das "Atom" unterhalten müssen damit wir Klarheit über die verwendeten Begriffe und die "Arbeitsweise" eines solchen erlangen.


Rudi Knoth hat geschrieben:Zum Thema Ferromagnetismus :

Die Erklärung von Lagrange reicht erstmal aus.


Diese da?
Permanetmagnet: Hier drehen sich Elektronen um die eigene Achse und die Achsen sind parallel ausgerichtet. Das ist das Gleiche wie wenn ein el. Strom um den Magneten fließen würde.


Naja, diese reicht nicht aus denn rotierende Elektronen könnens nicht sein, da gibt's ja dann kein Atom mehr.

Kurt

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Elektrizitätslehre und Quantenphysik

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Apr 2019, 06:12

@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 18:57

Jetzt sind wir von der nicht geklärten Elektrizitätslehre zur Quantenphysik gelangt. Für das erste Thema gibt es sicher Literatur, in der das Konzept von elektrischen und magnetischen Feldern erklärt wird. Das bekannteste Beispiel hierfür sind Eisenfeilspäne unter einem Magneten. was man auch zu Gause ausprobieren kann.

Zur Quantenphysik (Atomphysik). Die Entwicklung der Atommodelle (Rutherford, Bohr...) ist eigentlich ohne das Konzept von elektrischen Feldern schwer verständlich.

Als Rutherford feststellte, daß ein Atom aus einer stark konzentrierten positiven Ladung (Kern) und darum befindlichen negativ geladenen Ladungen (Elektronen) bestand, hatte er sich sein Modell ersonnen, in dem die Elektronen um den Kern durch die elektrostatische Anziehung angezogen kreisen. Dieses Modell hatte aber den Nachteil, daß ein solches Elektron wegen der Bewegung Energie verlieren müsste. Niels Bohr hatte dann die Theorie erdacht, daß die Elektronen sich nur auf bestimmten Bahnen bewegen können. Die Abstände der Bahnen sollte sich nach dem WIrkungsquantum von Max Plank ergeben. Weil Elektronen auch Wellencharakter haben kam Erwin Schrödinger auf die Idee diesen Wellencharakter in einer bekannten Gleichung der Mechanik zu berücksichtigen. Damit konnte er die Spektren der Elemente erklären. Daraus folgte, daß die Elektronen in Bahnen mit festgelegten Abständen vom Atomkern sich aufhalten. Diese Abstände entsprechen den Energieniveaus. Der "Grundzustand" bei einem Atom bedeutet, daß alle Elektronen "an ihrem Platz" sich befinden. Trifft ein Lichtquant mit der "passenden" Energie auf ein solches Elektron, dann befindet sich dieses auf einer weiter weg liegenden Bahn also auf auf einem höheren Niveau. Es kann dann auf das Ursprungsniveau "zurückkehren" und damit ein Lichtquant mit derselben Energie aussenden. Beim Laser passiert es aber, daß es durch ein "passendes" Lichtquant dazu vernalasst wird, in den niedrigeren Zustand "zurückzufallen" und ein Lichtwuant mit derselben Anergie auszusenden. Aus einem Lichtquant werden also zwei.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Elektrizitätslehre und Quantenphysik

Beitragvon Lagrange » Di 23. Apr 2019, 08:22

Rudi Knoth hat geschrieben:Weil Elektronen auch Wellencharakter haben kam Erwin Schrödinger auf die Idee diesen Wellencharakter in einer bekannten Gleichung der Mechanik zu berücksichtigen. Damit konnte er die Spektren der Elemente erklären. Daraus folgte, daß die Elektronen in Bahnen mit festgelegten Abständen vom Atomkern sich aufhalten.

Das ist die Fehlinterpretation. Schrödinger hat von Anfang an seine Lösungen als Eigenwerte einer Wellengleichung betrachtet. Er hat die Lösungen als real existierende geometrische Formen von Atomen verstanden. Die Interpretation wurde von Relativisten (Sommerfeld) abgelehnt.

Jeder vernünftige Mensch muss wissen, dass ein Elektron und ein Proton niemals ein Atom aufbauen könnten, wenn es da nicht noch etwas Anderes gäbe.
Atome sind nach Schrödinger 3D Eigenschwingungen im Äther (oder, wie man es jetzt nennt, Vakuum).

Gruß
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Re: Elektrizitätslehre und Quantenphysik

Beitragvon Kurt » Di 23. Apr 2019, 08:33

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 18:57

Jetzt sind wir von der nicht geklärten Elektrizitätslehre zur Quantenphysik gelangt.

Eigentlich ist da alles geklärt.
Das es keiner zwei Transversalwellen bedarf um Polarisation zu erklären das hatten wir ja schon, somit ist auch die physikalisch unmögliche Doppeltransversalwelle (mit all ihren widersinnigen Behauptungen) nicht notwendig, es ist Platz für die Realität, dafür das Licht, und alles was dazugehört, seinen Longitudinalcharakter wieder annehmen darf.
Zum Verlegenheitsschritt "Quantentechnik" erstmal soviel: es gibt keine Quanten, damit ist die ganze Geschichte schonmal erledigt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Für das erste Thema gibt es sicher Literatur, in der das Konzept von elektrischen und magnetischen Feldern erklärt wird.


Ja selbstverständlich. Ich beharre aber manchmal darauf/wünsche mir das derjenige der dazu was sagt es selber zu erklären versuchen sollte, denn nur dann werden ihm die darin enthaltenen Unmöglichkeiten ev. klar.

Rudi Knoth hat geschrieben:Das bekannteste Beispiel hierfür sind Eisenfeilspäne unter einem Magneten. was man auch zu Gause ausprobieren kann.


Und darin wird den Leuten/Lesern/Schülern vorgesagt das es da Felder und Feldlinien gibt die entstehen sobald sie für die Erklärungen (es sind Falscherklärungen) gebraucht werden.
Auch da ist es so das das physikalischer Unsinn ist und aus der Not heraus, die Realerklärungen bringen zu können, geboren wurde.
Es bilden sich keine Felder und keine Feldlinien, sie sind weder da noch notwendig um das verstehen zu können was da sichtbar wird.
Oberster Grundsatz: es gibt keine Anziehung, es zeigt sich, sowohl bei "elektrisch" als auch bei "magnetisch" das sich da ständig was tut, ständig irgendwas aktiv ist und "Kräfte", also Wirkungen erzeugt.
Diese Wirkungen sind ständig vorhanden, der Magnet lässt die Kugel nach oben sich bewegen, die Spannung liegt ständig an, und haben somit eine Ursache die ständig aktiv ist.
Es ist also nicht notwendig, so wie du wohl sagen würdest: es wird Energie nachgeliefert.
(Zum Begriff Energie eine kurze Erklärung: "die Energie" gibt es nicht, es kann damit also nichts erklärt werden oder sie für irgendwelche Vorgänge verantwortlich gemacht werden, sondern es handelt sich dabei um eine reine Rechengrösse, einfach nur um eine Zahl.)

Zusammenfassend: es geschieht etwas das den Magneten Magneten sein lässt, es geschieht etwas das Spannung ständig -anstehen- lässt.
Es zeigt sich das es dabei im Prinzip zwei "es geschieht etwas" gibt die ähnlich, aber nicht gleich, agieren, aktiv sind.
!Aktiv sind! und das immer.
Was noch sein muss ist das die erzeugten Aktivitäten zum Gegenüber kommen, dazu ist ein Trägermedium erforderlich.
Dieses lässt sich nicht direkt "messen", aber an seinem Wirken erkennen.
Somit: keine Felder, keine Feldlinien, nur der Träger und das ständige aktivsein der beiden Aktivitäten.
Diese Aktivitäten ordne ich einfach mal zwei Materiebausteine (mit Vorbehalt) zu, Elektronen und Protonen.
(Die "Quantenphysik" später)

Kurt

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Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Apr 2019, 09:25

@Kurt » Di 23. Apr 2019, 08:33

Das es keiner zwei Transversalwellen bedarf um Polarisation zu erklären das hatten wir ja schon, somit ist auch die physikalisch unmögliche Doppeltransversalwelle (mit all ihren widersinnigen Behauptungen) nicht notwendig, es ist Platz für die Realität, dafür das Licht, und alles was dazugehört, seinen Longitudinalcharakter wieder annehmen darf.


Es gibt keine "Doppeltransversalwelle" (im Falle von linearer Polarisation) sondern im Fall von Licht beliebig viele lineare Polarisationen bei einer einfachen Lichtquelle (Sonne, Kerze etc). Durch "Filterung" kann man dann eine Polarisationsrichtung auswählen. Ich hatte dis auch mit einem Stapel von Mikroskop-Deckgläsern erreicht. Im richtigen Winkel gehalten hatte man polarisiertes Licht. Wenn die Schwingung longitudinal wäre, würde das nicht gehen.

Ja selbstverständlich. Ich beharre aber manchmal darauf/wünsche mir das derjenige der dazu was sagt es selber zu erklären versuchen sollte, denn nur dann werden ihm die darin enthaltenen Unmöglichkeiten ev. klar.


Eigentlich wollte ich keinen Physikunterricht abhalten. Hast du denn mal ein Physikbuch (eventuell populärwissenschaftlich mit Versuchen) dir angeschaut? Beim Kosmos-Verlag gibt es sicher solche.

Zusammenfassend: es geschieht etwas das den Magneten Magneten sein lässt, es geschieht etwas das Spannung ständig -anstehen- lässt.
Es zeigt sich das es dabei im Prinzip zwei "es geschieht etwas" gibt die ähnlich, aber nicht gleich, agieren, aktiv sind.
!Aktiv sind! und das immer.


Und warum sind die physikalischen Erklärungen dann weniger befriedigend als dein "Etwas"? Auch die Theorien von Maxwell gingen von einem Mdium (Äther) aus, durch das die Wirkungen von Ladungen oder Strömen verbreitet werden. Seine Gleichungen beinhalten, daß nicht nur ein elektrischer Strom sundern auch ein sich änderndes elektrisches Feld ein ringförmiges Magnetfeld erzeugt. Genauso , daß ein sich änderndes magnetisches Feld nicht nur eine Spannung in einem ringförmigen Leiter erzeugt, sondern daß diese Spannung durch ein ringförmiges elektrisches Feld verursacht eird.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Schrödingergleichung

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Apr 2019, 09:31

Es stimmt, daß die Schrödingergleichung eine Wellengleichung ist. Sie ist aber aus der Hamilton-Gleichung der klassischen Mechanik entwickelt worden. Der kinetische Impuls wird dabei durch den Impulsoperator ersetzt. Die kinetische Energie ist dann der Delta-Operator und die Energie auf der rechten Seite ist dann die Ableitung nach der Zeit. Die Eigenwerte dieser Gleichung sind dann Aufenhaltswahrscheinlichkeiten für die Elektronen.

Gruss
Rudi Knoth
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