herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

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Re: Etwas Antennekunde

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2019, 19:45

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 21. Apr 2019, 12:16

Irgendwie scheinst du von Antennen seltsame Vorstellungen zu haben.

Es ist wohl eher umgekehrt

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die GP wird deshalb für DX benutzt weil sie keinen flachen Abstrahlwinkel hat, sie strahlt leicht nach oben.
Willst du einen flachen Winkel haben dann bietet sich der Dipol an, der strahlt nämlich flacher.


Nicht wenn er waagerecht aufgehängt ist. Dann strahlt er senkrecht zur Achse ab. Deshalb nimmt man auch für 80 Meter solch eine Antenne, weil man damit auch nähere Stationen erreichen kann.


Ich ging von meiner Betrachtung von zwei Vertikalstrahlern aus, einmal vom Dipol, einmal von der GP.
Wenn du von Horizontal ausgehst, und dabei senkrecht nach oben "funken" musst damit du nicht nur die ferne Raumwelle erwischt dann ist das eine ganz andere Baustelle.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Ein Gedankenkonstrukt, erdacht zur Erleichterung von Vorstellungen und Berechnungen, hat keine Realexistenz.
Somit taugt es nicht um was zu erklären.


Wirklich? Hast du schon mal was von Lecherleitungen gehört? Da kann man das elektrische Feld mit einer Leuchtstofflampe sehen.


Nein, da siehst du, durch Erzeugung von "stehenden Wellen", wo sich die höchste Leistung auf das Gas der Leuchtstoffröhre ergibt.
Ein Nachweis von Feldern, die eh nicht existieren, ist damit nicht möglich.
Die Behauptung das man damit irgendwelche Felder beweisen könne entbehrt jedweder Grundlage.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Wenn man Nichtexistenzien als real anschaut dann bleibt man auf dem Stand stehen seit dem diese "erfunden" wurden.


Merkwürdigerweise hat aber die Elektrotechnik seit 1850 gewaltige Fortschritte gemacht. Und die Experimente von Heinrich Hertz sind die Grundlage des Funks.


Würde sie nicht durch widersinnige Falschansichten gebremst werden dann würden die "Erfinder" der modernen Techniken, die Funkamateure, wohl schon viel weiter gekommen sein.

Kurt

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Re: Etwas Antennetechnik

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Apr 2019, 06:07

@Kurt » So 21. Apr 2019, 20:45

Ich ging von meiner Betrachtung von zwei Vertikalstrahlern aus, einmal vom Dipol, einmal von der GP.
Wenn du von Horizontal ausgehst, und dabei senkrecht nach oben "funken" musst damit du nicht nur die ferne Raumwelle erwischt dann ist das eine ganz andere Baustelle.


Ich ging von mir selbst aufgehängten Dipolen für 80/40 Metern aus. So einen Draht aufzuspannen geht nun mal leichter als einen 40 Meter hohen Stab aufzustellen. Im Prinzip hast du recht, daß ein senkrecht aufgestellter Dipol einen Gewinn gegenüber einer GP hat.

Nein, da siehst du, durch Erzeugung von "stehenden Wellen", wo sich die höchste Leistung auf das Gas der Leuchtstoffröhre ergibt.
Ein Nachweis von Feldern, die eh nicht existieren, ist damit nicht möglich.
Die Behauptung das man damit irgendwelche Felder beweisen könne entbehrt jedweder Grundlage.


Und wie werden dann die Elektronen beschleunigt? Doch durch Kräfte, deren Ursache die Felder sind. Man kann doch auch an der Mikrowelle erkennen, daß manche Materialien sich erwärmen (Wasser) und manche nicht (Polyäthylen).

Würde sie nicht durch widersinnige Falschansichten gebremst werden dann würden die "Erfinder" der modernen Techniken, die Funkamateure, wohl schon viel weiter gekommen sein.


Sicher haben die Funkamateure ihren Anteil gehabt, aber viele Techniken wurden von anderen Leuten wie Naturwissenschaftlern mit diesen "Falschansichten" entwickelt. Wie ich mich selber mit diesem Hobby befasste, fand ich in meiner "Greiner-Bibel Band 3" einen Ansatz, um die MUF aus der Frequenz bei senkrechter Reflektion zu berechnen.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Etwas Antennetechnik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 08:40

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 21. Apr 2019, 20:45

Ich ging von meiner Betrachtung von zwei Vertikalstrahlern aus, einmal vom Dipol, einmal von der GP.
Wenn du von Horizontal ausgehst, und dabei senkrecht nach oben "funken" musst damit du nicht nur die ferne Raumwelle erwischt dann ist das eine ganz andere Baustelle.


Das weckt Erinnerungen: alte Radios von Steinbrüchen geholt, ECC85 oder gar die NF-Endröhre als Oszillator geschaltet, mit der NF-Radioendröhre AM-moduliert ("Programm" vom Plattenspieler), und sich einen -freien- Platz neben Radio Luxemburg (neben 49m-Band) gesucht und an eine Langdrahtantenne angekoppelt.
Den Sender konnte man mehrere km hören, dann ward Schluss.
Das es sich dabei um die Bodenwelle handelt, es auch noch eine Raumwelle gibt die nach mehreren km erst in Erscheinung tritt, das war mir damals nicht klar.
Die "Reaktion" war der gelbe Peilwagen im Ort.
Naja, ab da bin ich auf UKW und Transistoren umgestiegen.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein, da siehst du, durch Erzeugung von "stehenden Wellen", wo sich die höchste Leistung auf das Gas der Leuchtstoffröhre ergibt.
Ein Nachweis von Feldern, die eh nicht existieren, ist damit nicht möglich.
Die Behauptung das man damit irgendwelche Felder beweisen könne entbehrt jedweder Grundlage.


Und wie werden dann die Elektronen beschleunigt? Doch durch Kräfte, deren Ursache die Felder sind.


Die Elektronen, freie Elektronen, weisen den Wirkungen die von Elektronen erbracht wurden den Weg, sie bieten die "Strasse" für die HF-Leistung.
Dazu müssen sie beschleunigbar sein, sind sie fest eingebunden wirken sie nur als Empfänger und dämpfen bzw. wandeln in Wärme um.
Felder sind dazu nicht notwendig, noch dazu wo es solche doch garnicht gibt. Eins muss da sein, so wie es schon gesagt wurde, eins genügt aber auch und dieses ist immer da und ist immer und für alle Vorgänge das gleiche, genannt "Träger".

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Lagrange » Mo 22. Apr 2019, 10:07

Kurt hat geschrieben:
Wenn die Platten geladen sind, wird dazwischen ein Feld aufgebaut

So kann man sich täuschen lassen.
Bedenke: wenn das Feld erst entsteht wenn die Platten "geladen" sind dann hätte das eine Verzögerung der Ablenkung zur Folge.
Selbst wenn sich dieses "Feld" mit LG ausbreiten/aufbauen würde hätte man das schon längst an der Verzögerung der Ablenkung der Elektronen gesehen.
Nein, das "Feld" ist immer da, es ist der Träger.

Das Feld ist die Störung des Trägers. Das ist imgrunde die sog. Polarisation.

Zb. eine "schiebe Ebene" kann als Feld betrachtet werden. Eine Kugel rollt immer nach unten zum niedrigeren Potential.

Die Platten werden auch nicht geladen, Ladungen gibt's keine, sondern es wird die Differenzanzahl an Elektronen pro Plattenpaar verändert.
Es sind die Elektronen die Elektronen ablenken/abstossen.

Du kennst Elektronen und Löcher (fehlende Elektronen).

Die Wirkungen die Elektronen erzeugen, sie "senden", wirken auf die reisenden Elektronen in der Art das diese weggeschupst/abgestossen werden.
Das führt zur Ablenkung des "Oszistrahls", die Stärke ist dabei von der Differenz der Wirkungen der einzelnen "Sender" abhängig, also von der Differenz an Elektronen auf den Platten zueinander.

Das ist teilweise richtig. Die Elektronen "rollen" zum niedrigeren Potential.

Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen

Wie sollen sie denn Trägheit besitzen und Materie sein wenn sie nicht existieren?

Kurt

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Felder sind Störungen des "Trägers", die durch den Träger wandern (oder auch statisch). Träger besitzt Masse.
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Apr 2019, 11:13

@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 09:40

Die Elektronen, freie Elektronen, weisen den Wirkungen die von Elektronen erbracht wurden den Weg, sie bieten die "Strasse" für die HF-Leistung.
Dazu müssen sie beschleunigbar sein, sind sie fest eingebunden wirken sie nur als Empfänger und dämpfen bzw. wandeln in Wärme um.
Felder sind dazu nicht notwendig, noch dazu wo es solche doch garnicht gibt. Eins muss da sein, so wie es schon gesagt wurde, eins genügt aber auch und dieses ist immer da und ist immer und für alle Vorgänge das gleiche, genannt "Träger".


Und wie werden die Elektronen "frei"? Das Gas besteht erstmal aus neutralen Atomen. Nur durch das elektrische Feld werden die Elektronen von den Atomen "befreit" und bewegen sich durch das Gas. Die Atome fangen dann Elektronen ein und das ergibt das Leuchten. Und noch eine Frage? Wie funktioniert dann der Faradaysche Käfig?

Gruss
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 11:40

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 09:40

Die Elektronen, freie Elektronen, weisen den Wirkungen die von Elektronen erbracht wurden den Weg, sie bieten die "Strasse" für die HF-Leistung.
Dazu müssen sie beschleunigbar sein, sind sie fest eingebunden wirken sie nur als Empfänger und dämpfen bzw. wandeln in Wärme um.
Felder sind dazu nicht notwendig, noch dazu wo es solche doch garnicht gibt. Eins muss da sein, so wie es schon gesagt wurde, eins genügt aber auch und dieses ist immer da und ist immer und für alle Vorgänge das gleiche, genannt "Träger".


Und wie werden die Elektronen "frei"? Das Gas besteht erstmal aus neutralen Atomen.


Es geht um den Leiter, den Arm eines Dipols, um die Lecherleitung und um das Speisekabel usw.
Damit sich was was "bewegt" müssen freie Elektronen, also Elektronen die nicht in Atomen/Molekülen fest eingebunden sind, vorhanden sein.
Das ist bei Leitern der Fall, bei Nichtleitern eben nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur durch das elektrische Feld werden die Elektronen von den Atomen "befreit"


Es gibt keins.
Freie Elektronen sind im Leiter vorhanden.


Rudi Knoth hat geschrieben:und bewegen sich durch das Gas. Die Atome fangen dann Elektronen ein und das ergibt das Leuchten.


Du redest von einer ganz anderen Baustelle, das machen wir nachher.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und noch eine Frage? Wie funktioniert dann der Faradaysche Käfig?


Kein Unterschied der Wirkungen von Elektronen auf unterschiedlichen Leitern im Käfig (falls da welche drin sind) und darum kein Spannungsunterschied innendrin.
Auf der Aussenhülle gibt's auch keine Spannungsdifferenz weil es sich um eine kurzgeschlossene Einheit handelt.

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 12:04

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn die Platten geladen sind, wird dazwischen ein Feld aufgebaut

So kann man sich täuschen lassen.
Bedenke: wenn das Feld erst entsteht wenn die Platten "geladen" sind dann hätte das eine Verzögerung der Ablenkung zur Folge.
Selbst wenn sich dieses "Feld" mit LG ausbreiten/aufbauen würde hätte man das schon längst an der Verzögerung der Ablenkung der Elektronen gesehen.
Nein, das "Feld" ist immer da, es ist der Träger.

Das Feld ist die Störung des Trägers. Das ist imgrunde die sog. Polarisation.

Warum denn diese Umschweife.
Die behaupteten Felder gibt es nicht, man muss ja nicht Verlegenheitsdings pflegen wenns nicht notwendig ist.
Polarisation ist Sache der Empfangseinrichtung (Antenne/Molekül/Atom/Atombaustein/Atombausteinbaustein)
auf der Senderseite ist das notwendig was ich schon geschrieben habe, das gilt für den Dipol, Molekül, Atom, Atombaustein, Atombausteinbaustein.
Damit sich Polarisation beim Empfänger zeigen kann sind die gleichzeitig gesendeten Phasenzustände/Unterschiede notwendig.

Lagrange hat geschrieben:Zb. eine "schiebe Ebene" kann als Feld betrachtet werden. Eine Kugel rollt immer nach unten zum niedrigeren Potential.


Eine Kugel rollt dahin wo es ihre Eigenbeschleunigungsversuche erlauben.

Lagrange hat geschrieben:
Die Platten werden auch nicht geladen, Ladungen gibt's keine, sondern es wird die Differenzanzahl an Elektronen pro Plattenpaar verändert.
Es sind die Elektronen die Elektronen ablenken/abstossen.

Du kennst Elektronen und Löcher (fehlende Elektronen).

Elektronen ja, Löcher allerdings nicht, denn sowas gibt's real nicht, nur in der Umgangssprache werden welche verwendet und in Falschvorstellungen um die Vorgänge im Halbleiter.
Überlege mal wo das Eigenrauschen der Halbleiter herkommt, es kommt daher das sich freie Elektronen an "Lochplätzen" einnisten.
Der Einnistvorgang ist ein Einschwingvorgang der stattfindet wenn sich das Elektron im "Loch" festsetzt.
Das ergibt dann ein relativ kurzes Sendesignal mit schnell abnehmender Amplitude

Lagrange hat geschrieben:
Die Wirkungen die Elektronen erzeugen, sie "senden", wirken auf die reisenden Elektronen in der Art das diese weggeschupst/abgestossen werden.
Das führt zur Ablenkung des "Oszistrahls", die Stärke ist dabei von der Differenz der Wirkungen der einzelnen "Sender" abhängig, also von der Differenz an Elektronen auf den Platten zueinander.

Das ist teilweise richtig. Die Elektronen "rollen" zum niedrigeren Potential.


Sie rollen nirgendwohin, sie beschleunigen sich selber (Gravitation) oder stossen sich durch Lichtdruck voneinander ab.
Wäre das nicht der Fall gäbe es keine Atome usw.

Lagrange hat geschrieben:
Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen

Wie sollen sie denn Trägheit besitzen und Materie sein wenn sie nicht existieren?

Felder sind Störungen des "Trägers", die durch den Träger wandern (oder auch statisch). Träger besitzt Masse.


Nein, es gibt keine Felder, der Träger ist keine Masse, aus ihm wird Masse erzeugt/geboren.
Masse/Materie ist nichts weiter als Mengen des Trägers, der Trägersubstanz.

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 22. Apr 2019, 12:09

@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 12:40

Es gibt keins.
Freie Elektronen sind im Leiter vorhanden.


Und wie erklärst du dieses Bild https://books.google.de/books?id=qp6FBwAAQBAJ&pg=PA627&lpg=PA627&dq=lecherleitung+Gasentladung&source=bl&ots=-PPktAW2f2&sig=ACfU3U0Ptq9sJcOAxBImFvG8BfGBpkJdpg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjZ_rCix-PhAhUfSBUIHe-kCWkQ6AEwAHoECAgQAQ#v=onepage&q=lecherleitung%20Gasentladung&f=false? Da gibt es nur dieses Rohr mit dem verdünnten Gas und keinen Leiter.
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Mo 22. Apr 2019, 13:08

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 22. Apr 2019, 12:40

Es gibt keins.
Freie Elektronen sind im Leiter vorhanden.


Und wie erklärst du dieses Bild https://books.google.de/books?id=qp6FBwAAQBAJ&pg=PA627&lpg=PA627&dq=lecherleitung+Gasentladung&source=bl&ots=-PPktAW2f2&sig=ACfU3U0Ptq9sJcOAxBImFvG8BfGBpkJdpg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjZ_rCix-PhAhUfSBUIHe-kCWkQ6AEwAHoECAgQAQ#v=onepage&q=lecherleitung%20Gasentladung&f=false? Da gibt es nur dieses Rohr mit dem verdünnten Gas und keinen Leiter.


Ich weiss nicht worauf du hinauswillst, auf die unterschiedlichen Signalzustände auf der Lecherleitung infolge von Stehwellen oder auf das Leuchten des Gases.
Die "Zonen" auf der Lecherleitung, da wo das Leuchten besonders auftritt, sind die Stellen wo sich Hin- und Rücklaufwelle konstruktiv überlagern, das Leuchten des Gases selber kommt davon das es in einer seiner Resonanzfrequenzen angeregt wird und dieses Schwingen für uns sichtbares Licht erzeugt.

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Lagrange » Mo 22. Apr 2019, 13:13

Kurt hat geschrieben:Die "Zonen" auf der Lecherleitung, da wo das Leuchten besonders auftritt, sind die Stellen wo sich Hin- und Rücklaufwelle konstruktiv überlagern, das Leuchten des Gases selber kommt davon das es in einer seiner Resonanzfrequenzen angeregt wird und dieses Schwingen für uns sichtbares Licht erzeugt.

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Sehr gut.
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