herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » Sa 20. Apr 2019, 18:55

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute:

Wie alt eine vermeintliche Realität ist das spielt keine Rolle, die Erde war wohl auch lange Zeit flach oder das Atom unteilbar und die erde der Mittelpunkt der Welt.


Diese "vermeintliche Realität" habe ich mir durch eigene Experimente erschlossen.

Du hast nicht die Realität gesehen sondern das was man dir an Erwartung vorher mitgegeben hat.


Rudi Knoth hat geschrieben:Dann erkläre mir die Polarisation und den Brewster-Winkel. Das reflektierte Licht ist genau bei diesem Winkel polarisiert, wenn das gebrochene Licht genau senkrecht zum reflektierten Licht weiterläuft.

Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, für die Erzeugung ist Materie notwendig, für die Detektion auch.
Keine Materie, kein Licht.
Setzt du Materie, z.B. deine Materie des "Brewster-Winkel", entsprechender und passender Strahlung aus dann reagiert diese Materie auf diese Strahlung.
Sobald Materie auf Strahlung reagiert erfolgt eine Beeinflussung dieser Materie, es kommt zur Absorption, zur Teilabsorption, zur Neubildung von Licht und allen Fasetten dazwischen.
Auch zur Richtungsänderung an Kanten und Spalten und Flächen usw.
Durch die Ausrichtung von Kristallen, sie sind dann Resonanzkörper/Laufzeitgebilde die direkt in Resonanz gehen oder bei denen die Laufzeit der zeitbestimmende Faktor ist, kommt es zu den Vorgängen die du unter dem Begriff "Brewster-Winkel" wohl meinst.
Schau dir auch "Compton" an, da geschieht ähnliches.
Die Materie reagiert unterschiedlich auf die Ausrichtung der beiden Schwingungszustände des Lichtes, auch "Polarisation" genannt und verhält sich entsprechend.
Zusammenfassend: du "bescheinst" zwei unterschiedliche Materialien und diese reagieren unterschiedlich auf das ankommende Licht.
Einmal wird neues Licht erzeugt, einmal das "alte" einfach nur absorbiert oder auch nur reflektiert.

Polarisation wird der Umstand genannt das sich am Empfangsdipol mehr oder weniger "Leistung" zeigt.
Diese wird durch resonantes Verhalten des Dipols erzeugt.
Kommt er nicht Resonanz gibt's auch keine Ausgangsspannung.
Die Resonanz ist dabei das Laufzeitverhalten auf den Dipolarmen.


Du musst die Sende-Antenne entsprechend "drehen", also die Phasenlage und Lage im Raum der beiden zu sendenden Signalzustände, passend sein zu lassen damit sich diese "Polarisationen" die du angesprochen hast an der Empfangsantenne ergeben.
Unterwegs verändert sich nämlich überhaupt nichts, heisst: die "Polarisation dreht sich nicht weiter".
Der einzelne Signalzustand kommt so an wie er von der Sendeantenne gesendet wurde.

Rudi Knoth hat geschrieben:Das hat nichts mit der Phasenlage sondern mit der Orientierung des elektrischen und magnetischen Feldes zu tun.

Sowas existiert nicht, das sind reine Phantasiegebilde, geboren aus der damaligen Not Polarisation anders nicht erklären zu können.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und die zirkulare Polarisation wird teilweise bei Amateurfunksatelliten angewendet. Denn dann kann man den Satelliten auf die Erde ausreichten un um diese Achse drehen lassen. Manceh Antennen sind daher spiralförmig gebaut. Und dann gibt es die Kreuzyagi-Antenne bei der wirklich Phasendifferenzen eine Rolle spielen, um die zirkulare Pilarisation durch Überlagerung von zwei um eine Viertelwellenlänge in der Phase verschobenen Strahler herzustellen.


Und da hast du deine Phasenbeziehung.
Die Phasenlage der beiden Jagiantennen zueinander bestimmt die Absendung der beiden, für Polarisation notwendigen Einzelsignale.
Die Geschwindigkeit der Phasenänderung zueinander bestimmt die "Drehgeschwindigkeit" des Sendesignals.
Auch hier wieder der Hinweis das sich das gesendete Signal, sobald es in Druckschwankungen im Medium umgewandelt ist, nicht mehr verändert.
Es kommt, nach der Laufzeit bis zur Empfangsantenne, so an wie es gesendet wurde.

Ob du nun die Sendeantenne selber rotieren lässt oder die Phasenlage der Kreuzjagi zueinander, ist egal.
Auch bei der Wendelantenne "wendet" das gesendete Signal nicht weiter.

Kurt

.

Zwei Signale in Differenz zueinander sind es die einen Dipol zum Schwingen anregen und nur dann wenn die Differenz der beiden Signale gegenphasig bei ihm ankommt.
Gleichphasige Signale ergeben keine Resonanz weil sie sich gegenseitig auskompensieren.
Gegenphasig kommen sie an wenn der Sendedipol, der ja die beiden Signale erzeugt, so ausgerichtet ist wie der Empfangsdipol.

.
Kurt
 
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » So 21. Apr 2019, 09:58

@Kurt » Sa 20. Apr 2019, 19:55

Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, für die Erzeugung ist Materie notwendig, für die Detektion auch.
Keine Materie, kein Licht.
Setzt du Materie, z.B. deine Materie des "Brewster-Winkel", entsprechender und passender Strahlung aus dann reagiert diese Materie auf diese Strahlung.
Sobald Materie auf Strahlung reagiert erfolgt eine Beeinflussung dieser Materie, es kommt zur Absorption, zur Teilabsorption, zur Neubildung von Licht und allen Fasetten dazwischen.
Auch zur Richtungsänderung an Kanten und Spalten und Flächen usw.


Nein Licht ist wie Radiowellen eine elektromagnetische Welle. Es stimmt, daß die Materie darauf reagiert aber die Reaktionen sind mit der Elektrodynamik zu erklären. Eine schöne Demonstration dazu gibt es im Deutschen Museum, in der ein kurzer Dipol beim Eintauchen im Wasser aufleuchtet, weil er in Resonanz ist.

Durch die Ausrichtung von Kristallen, sie sind dann Resonanzkörper/Laufzeitgebilde die direkt in Resonanz gehen oder bei denen die Laufzeit der zeitbestimmende Faktor ist, kommt es zu den Vorgängen die du unter dem Begriff "Brewster-Winkel" wohl meinst.


Nein das meine ich nicht. Du kannst ja mal bei Wikipedia nachschauen. Der Brewster-Winkel ist der Winkel, bei dem das reflektierte Licht vollständig polarisiert ist. Dies ist erstmal gleich hell wie ein unter anderem Winkel reflektiertes Licht. schickt man dieses Licht auf eine senkrecht zur ersten Fläche stehenden Fläche (etwa eine Glasplatte) sieht man eine Auslöschung dieses Lichtes. Mit Kristallen und Resonanzen hat dies nichts zu tun.


Polarisation wird der Umstand genannt das sich am Empfangsdipol mehr oder weniger "Leistung" zeigt.
Diese wird durch resonantes Verhalten des Dipols erzeugt.
Kommt er nicht Resonanz gibt's auch keine Ausgangsspannung.
Die Resonanz ist dabei das Laufzeitverhalten auf den Dipolarmen.


Nein das hat mit der unterschiedlichen Orientierung der elektrischen Feldkomponente zu tun. Bei zirkular polarisierten Wellen hat man immer "Empfang".

Gruss
Rudi Knoth
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2019, 10:07

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Hallo Kurt:

Du sprichst davon, daß die Relativitätsbefürworter die Realität leugnen. Was du aber zum Thema Polarisation und transversale Wellen sagst, widerspricht nach meiner Sicht auch der Realität, die ich seit Kindesbeinen kenne. Die Polarisation und der Brewster-Winkel sind nicht mit einer longitudinalen Ausbreitung des Lichtes aber mit einer transversalen Ausbreitung zu erklären.

Das Licht ist transversal polarisiert breitet sich aber senkrecht zur Polarisationsrichtung aus.

Was ist longitudinale Ausbreitung?


Weiterleitung von Druckschwankungen im Medium.
Das geht nur longitudinal, zur Ausbreitung senkrechtes Schwingen, so wie es in den schlauen Büchern usw. dargestellt ist ist physikalisch unmöglich.

Rudi habe ich zur Polarisation dasda geschrieben:
Zwei Signale in Differenz zueinander sind es die einen Dipol zum Schwingen anregen und nur dann wenn die Differenz der beiden Signale gegenphasig bei ihm ankommt.
Gleichphasige Signale ergeben keine Resonanz weil sie sich gegenseitig auskompensieren.
Gegenphasig kommen sie an wenn der Sendedipol, der ja die beiden Signale erzeugt, so ausgerichtet ist wie der Empfangsdipol.


Es ist jetzt an der Zeit da einen Schritt weiterzugehen.
Bei einer GP (Ground-Plane-Antenne) hat man nämlich nur eine Hälfte des Dipols, die andere ist einfach eine Fläche.
Da ist zwar auch die Laufzeitgeschichte vorhanden aber es gibt noch andere Antennenformen die das Gesagte in Frage stellen.
Darum die Feinheiten zu dieser -Einführungsaussage-: "Zwei Signale in Differenz zueinander".

Betrachtet man die Vorgänge am Dipol, an den Dipolarmen, so zeigt sich das nicht nur die beiden Hälften des Dipols gegenphasige Zustände haben, sondern auch jeder Einzelarm selber.
Da finden sich zu jedem Zeitpunkt unterschiedlich Phasenzustände zueinander, das erfüllt die gemachte Forderung: "Zwei Signale in Differenz zueinander" mehr als ausreichend.
Nicht nur zwei, sondern sehr viele.
Die Einzelzustände werden vom Medium zur Empfangsantenne vermittelt und bewirken dort, wenn diese richtig ausgerichtet ist, Resonanzverhalten.
Kann die Empfangsantenne, egal welcher Typ das ist, keine Differenz im Gesamtsignal erkennen dann erzeugt sie auch keine Spannung an ihrem Abgriff.
Das ist das ganze Geheimnis der Polarisation.
Polarisation ist nicht Sache des Senders/Sendeantenne, sondern der Empfangsantenne.

Kurt

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Lagrange » So 21. Apr 2019, 10:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein Licht ist wie Radiowellen eine elektromagnetische Welle.

Elektromagnetische Welle ist ein bewegtes elektromagnetisches Feld. Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen. Alles was Trägheit besitzt ist Materie.

Gruß
Lagrange
 
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2019, 10:43

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein Licht ist wie Radiowellen eine elektromagnetische Welle.

Elektromagnetische Welle ist ein bewegtes elektromagnetisches Feld. Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen. Alles was Trägheit besitzt ist Materie.


Gibt es nicht, ist reine Phantasie, geboren aus Unwissenheit und Verlegenheit.

Kurt

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Rudi Knoth » So 21. Apr 2019, 10:44

@Kurt » So 21. Apr 2019, 11:07

Bei einer GP (Ground-Plane-Antenne) hat man nämlich nur eine Hälfte des Dipols, die andere ist einfach eine Fläche.
Da ist zwar auch die Laufzeitgeschichte vorhanden aber es gibt noch andere Antennenformen die das Gesagte in Frage stellen.
Darum die Feinheiten zu dieser -Einführungsaussage-: "Zwei Signale in Differenz zueinander".


Nun da haben wir es doch ganz einfach zu erklären. Die GP wird geraden deshalb für DX (Interkontinentale Verbindungen) benutzt, weil sie einen flachen Abstrahlungswinkel hat und ein Rundstrahler ist. Da elektrische Feld ist aber senkrecht ist, haben wir hier eindeutig eine transversale Welle. Sie breitet sich senkrecht zum Strahler aus. Auch im Fernfeld (mindestens 3 Lambda) ist das elektrische Feld parallel zum Strahler. Das Magnetfeld ist dann kreisförmig um den Strahler angeordnet.

Wenn du die elektrischen und magnetischen Felder ablehnst, dann lehnst du aber die Elektrizitätslehre der letzten 200 Jahre ab. Nur auf dieser beruhen alle elektrischen Geräte und Antennen.

Gruss
Rudi Knoth
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2019, 11:16

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 21. Apr 2019, 11:07

Bei einer GP (Ground-Plane-Antenne) hat man nämlich nur eine Hälfte des Dipols, die andere ist einfach eine Fläche.
Da ist zwar auch die Laufzeitgeschichte vorhanden aber es gibt noch andere Antennenformen die das Gesagte in Frage stellen.
Darum die Feinheiten zu dieser -Einführungsaussage-: "Zwei Signale in Differenz zueinander".


Nun da haben wir es doch ganz einfach zu erklären. Die GP wird geraden deshalb für DX (Interkontinentale Verbindungen) benutzt, weil sie einen flachen Abstrahlungswinkel hat und ein Rundstrahler ist.

Die GP wird deshalb für DX benutzt weil sie keinen flachen Abstrahlwinkel hat, sie strahlt leicht nach oben.
Willst du einen flachen Winkel haben dann bietet sich der Dipol an, der strahlt nämlich flacher.

Rudi Knoth hat geschrieben: Da elektrische Feld ist aber senkrecht ist,


Ein Gedankenkonstrukt, erdacht zur Erleichterung von Vorstellungen und Berechnungen, hat keine Realexistenz.
Somit taugt es nicht um was zu erklären.

Rudi Knoth hat geschrieben:haben wir hier eindeutig eine transversale Welle.


Etwas das physikalisch unmöglich ist und seine Existenz der Verlegenheit verdankt, taugt nicht für Realerklärungen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Sie breitet sich senkrecht zum Strahler aus. Auch im Fernfeld (mindestens 3 Lambda) ist das elektrische Feld parallel zum Strahler. Das Magnetfeld ist dann kreisförmig um den Strahler angeordnet.


"Vermittelte" Dinge die nicht existieren taugen nichts will man die Vorgänge in der Natur/Realität aufzeigen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn du die elektrischen und magnetischen Felder ablehnst, dann lehnst du aber die Elektrizitätslehre der letzten 200 Jahre ab. Nur auf dieser beruhen alle elektrischen Geräte und Antennen.


Wenn man Nichtexistenzien als real anschaut dann bleibt man auf dem Stand stehen seit dem diese "erfunden" wurden.

Kurt

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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Lagrange » So 21. Apr 2019, 13:37

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein Licht ist wie Radiowellen eine elektromagnetische Welle.

Elektromagnetische Welle ist ein bewegtes elektromagnetisches Feld. Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen. Alles was Trägheit besitzt ist Materie.


Gibt es nicht, ist reine Phantasie, geboren aus Unwissenheit und Verlegenheit.

Kurt

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Du weißt was ein Plattenkondensator ist. Wenn die Platten geladen sind, wird dazwischen ein Feld aufgebaut. Wenn sich Elektronen zwischen den Platten bewegen, werden sie abgelenkt. Z.B wie im Bild hier unten. Wäre der Raum absolut leer, könnte kein Feld existieren und eine Ablenkung wäre nicht möglich.

Bild
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Etwas Antennekunde

Beitragvon Rudi Knoth » So 21. Apr 2019, 14:45

@Kurt » So 21. Apr 2019, 12:16

Irgendwie scheinst du von Antennen seltsame Vorstellungen zu haben.

Die GP wird deshalb für DX benutzt weil sie keinen flachen Abstrahlwinkel hat, sie strahlt leicht nach oben.
Willst du einen flachen Winkel haben dann bietet sich der Dipol an, der strahlt nämlich flacher.


Nicht wenn er waagerecht aufgehängt ist. Dann strahlt er senkrecht zur Achse ab. Deshalb nimmt man auch für 80 Meter solch eine Antenne, weil man damit auch nähere Stationen erreichen kann.

Ein Gedankenkonstrukt, erdacht zur Erleichterung von Vorstellungen und Berechnungen, hat keine Realexistenz.
Somit taugt es nicht um was zu erklären.


Wirklich? Hast du schon mal was von Lecherleitungen gehört? Da kann man das elektrische Feld mit einer Leuchtstofflampe sehen.

Wenn man Nichtexistenzien als real anschaut dann bleibt man auf dem Stand stehen seit dem diese "erfunden" wurden.


Merkwürdigerweise hat aber die Elektrotechnik seit 1850 gewaltige Fortschritte gemacht. Und die Experimente von Heinrich Hertz sind die Grundlage des Funks.


Gruss
Rudi Knoth
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Re: herbeigeredete "Wahrheiten" in der modernen Physik

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2019, 19:29

Lagrange hat geschrieben:Du weißt was ein Plattenkondensator ist. Wenn die Platten geladen sind, wird dazwischen ein Feld aufgebaut. Wenn sich Elektronen zwischen den Platten bewegen, werden sie abgelenkt. Z.B wie im Bild hier unten. Wäre der Raum absolut leer, könnte kein Feld existieren und eine Ablenkung wäre nicht möglich.

Bild


Wäre der Raum absolut leer, könnte kein Feld existieren und eine Ablenkung wäre nicht möglich

Natürlich könnte keine Ablenkung erfolgen wenn nichts da wäre.
Das was da ist ist der Träger, er ist das was du als "Feld" bezeichnet hast.

Wenn die Platten geladen sind, wird dazwischen ein Feld aufgebaut

So kann man sich täuschen lassen.
Bedenke: wenn das Feld erst entsteht wenn die Platten "geladen" sind dann hätte das eine Verzögerung der Ablenkung zur Folge.
Selbst wenn sich dieses "Feld" mit LG ausbreiten/aufbauen würde hätte man das schon längst an der Verzögerung der Ablenkung der Elektronen gesehen.
Nein, das "Feld" ist immer da, es ist der Träger.
Die Platten werden auch nicht geladen, Ladungen gibt's keine, sondern es wird die Differenzanzahl an Elektronen pro Plattenpaar verändert.
Es sind die Elektronen die Elektronen ablenken/abstossen.
Die Wirkungen die Elektronen erzeugen, sie "senden", wirken auf die reisenden Elektronen in der Art das diese weggeschupst/abgestossen werden.
Das führt zur Ablenkung des "Oszistrahls", die Stärke ist dabei von der Differenz der Wirkungen der einzelnen "Sender" abhängig, also von der Differenz an Elektronen auf den Platten zueinander.

Die elektromagnetischen Felder werden ebenfalls als Materie betrachtet da sie Trägheit besitzen

Wie sollen sie denn Trägheit besitzen und Materie sein wenn sie nicht existieren?

Kurt

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