Uhren synchronisieren

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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Kurt » Di 16. Okt 2018, 13:43

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Und wenn ein Empfänger im KOS ruht und der Sender sich von ihm weg bewegt, wie kommt es dann, dass das Signal, was der Sender sendet im KOS rotverschoben unterwegs ist?


Da ist kein Signal rotverschoben unterwegs.
Da ist das unterwegs was der Sender dort abgesetzt hat und das sich von dort, von dem jeweiligem Punkte aus, isotrop ausbreitet.
.

Rotverschoben heißt, dass das was der Sender in bestimmten Zeitabständen abgesetzt hat in längeren Zeitabständen beim Empfänger ankommt.


Es wäre ein Wunder wenn ein Signal rotverschoben unterwegs wäre.
(solche gibt's nur in der RT)

Der Sender setzt ein Signal ab das einer bestimmten Frequenz entspricht/Frequenz hat.
Die einzelnen Zustände dieses Signals ändern sich im Sinne der "Frequenz".

Ruht der Sender dann werden die einzelnen Zustände nacheinander am selben Ort 'ausgesetzt' und laufen mit der *Mediumsgeschwindigkeit im Medium, breiten sich in diesem aus.
Hier isotrop.
Bewegt sich der Sender dann werden die einzelnen Signalzustände an unterschiedlichen Orten abgesetzt.
Was allen Signalzuständen gemeinsam ist ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Medium.

Was dann ein Empfänger, der irgendwo irgendwie bewegt ist oder auch nicht, da zu Gesicht bekommt/sieht hat mit der Aussetzung der einzelnen Sendesignalzustände nichts zu tun.

Unser Sender hier sendet mit 100 MHz, dabei spielt es (hier) keine Rolle ob er bewegt ist oder nicht, die 100 MHz sind 100 MHz.
Das ist seine Sendefrequenz, diese ist durch nichts und niemanden veränderbar.
Im Nachhinein schon garnicht.


Kurt


* Mediumsgeschwindigkeit: die Geschwindigkeit die das Medium bietet/hat um Druckunterschiede in ihm weiterzureichen.

.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Lagrange » Di 16. Okt 2018, 13:49

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn sich Sender A mit 0,3c im KOS bewegt dann wird das Ende der Welle von einem anderen Ort im KOS gesendet. Dieser Ort ist um 0,3T vom Ort entfernt von welchem der Anfang der Welle gesendet wurde. Das bedeutet, die Welle wird um 0,3T gedehnt wenn sich der Sender entfernt. T ist die Schwingungsperiode oder die Zeit die ein Sender braucht um eine vollständige Welle auszusenden.

Als Formel:

: Frequenz beim Empfänger
: Frequenz beim Sender
:Lichtgeschwindigkeit
:Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger

Nein weil in diesem Fall die Sendefrequenz nicht konstant ist sondern:
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Kurt » Di 16. Okt 2018, 13:54

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn sich Sender A mit 0,3c im KOS bewegt dann wird das Ende der Welle von einem anderen Ort im KOS gesendet. Dieser Ort ist um 0,3T vom Ort entfernt von welchem der Anfang der Welle gesendet wurde. Das bedeutet, die Welle wird um 0,3T gedehnt wenn sich der Sender entfernt. T ist die Schwingungsperiode oder die Zeit die ein Sender braucht um eine vollständige Welle auszusenden.

Als Formel:

: Frequenz beim Empfänger
: Frequenz beim Sender
:Lichtgeschwindigkeit
:Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger

Nein weil in diesem Fall die Sendefrequenz nicht konstant ist sondern:


Lass ihn, er will nur missionieren.

"v = Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger"


Kurt

.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Lagrange » Di 16. Okt 2018, 14:05

Kurt hat geschrieben:Unser Sender hier sendet mit 100 MHz, dabei spielt es (hier) keine Rolle ob er bewegt ist oder nicht, die 100 MHz sind 100 MHz.

.

Das stimmt aber...

100MHz sind 100.000.000 Schwingungsperioden (Sinus).
1 Periode dauert 1/100.000.000 Sekunden - das ist Ein Hundertstel einer Mikrosekunde.
Während dieser Zeit hat sich der Sender etwas entfernt, so dass die Wellenlänge größer geworden ist und es dauert auch länger bis das Ende der Welle (oder der Anfang der nächsten Welle) den Empfänger erreicht weil das Wellen-Ende (oder die nächste Welle) aus einer größeren Entfernung startet.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Mikesch » Di 16. Okt 2018, 14:06

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn sich Sender A mit 0,3c im KOS bewegt dann wird das Ende der Welle von einem anderen Ort im KOS gesendet. Dieser Ort ist um 0,3T vom Ort entfernt von welchem der Anfang der Welle gesendet wurde. Das bedeutet, die Welle wird um 0,3T gedehnt wenn sich der Sender entfernt. T ist die Schwingungsperiode oder die Zeit die ein Sender braucht um eine vollständige Welle auszusenden.

Als Formel:

: Frequenz beim Empfänger
: Frequenz beim Sender
:Lichtgeschwindigkeit
:Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger

Nein weil in diesem Fall die Sendefrequenz nicht konstant ist sondern:

Wo steht, dass die Sendefrequenz nicht konstant ist?
Die Sendefrequenz ist also von v abhängig. So in die akustische Variante übersetzt: Die Polizisten hören die Tonhöhe des Martinshorns ihres Wagens, je schneller er fährt desto tiefer???? Nicht zu glauben.
Man kann, wenn es denn so sein soll, die Formel eben ergänzen zu
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Mikesch » Di 16. Okt 2018, 14:09

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Unser Sender hier sendet mit 100 MHz, dabei spielt es (hier) keine Rolle ob er bewegt ist oder nicht, die 100 MHz sind 100 MHz.

.

Das stimmt aber...

100MHz sind 100.000.000 Schwingungsperioden (Sinus).
1 Periode dauert 1/100.000.000 Sekunden - das ist Ein Hundertstel einer Mikrosekunde.
Während dieser Zeit hat sich der Sender etwas entfernt, so dass die Wellenlänge größer geworden ist und es dauert auch länger bis das Ende der Welle (oder der Anfang der nächsten Welle) den Empfänger erreicht weil das Wellen-Ende (oder die nächste Welle) aus einer größeren Entfernung startet.

Super beschrieben aus Sicht des Empfängers.
Für den Sender ändert sich nichts. Der kann sich ja schlecht von sich selber entfernen. Also bleibt die Sendefrequenz unverändert.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Mikesch » Di 16. Okt 2018, 14:10

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Als Formel:

: Frequenz beim Empfänger
: Frequenz beim Sender
:Lichtgeschwindigkeit
:Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger

Nein weil in diesem Fall die Sendefrequenz nicht konstant ist sondern:


Lass ihn, er will nur missionieren.
Na, schon Angst vor einfachen Formeln?
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Kurt » Di 16. Okt 2018, 14:21

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Unser Sender hier sendet mit 100 MHz, dabei spielt es (hier) keine Rolle ob er bewegt ist oder nicht, die 100 MHz sind 100 MHz.

.

Das stimmt aber...

100MHz sind 100.000.000 Schwingungsperioden (Sinus).
1 Periode dauert 1/100.000.000 Sekunden - das ist Ein Hundertstel einer Mikrosekunde.
Während dieser Zeit hat sich der Sender etwas entfernt, so dass die Wellenlänge größer geworden ist und es dauert auch länger bis das Ende der Welle (oder der Anfang der nächsten Welle) den Empfänger erreicht weil das Wellen-Ende (oder die nächste Welle) aus einer größeren Entfernung startet.


Es gibt keine Welle. (somit auch keine Wellenlänge)
Man kann durchaus in "Welle" denken und agieren, jedoch "die Welle" an sich existiert nicht und das muss einem bewusst sein.
Genauso wie keine Frequenz existiert, das sind alles Denkhilfen, sonst nichts.
Wenn man sich davon frei macht und in dem "denkt" was real existiert wird klar was wirklich abläuft.
Mir ist klar, das bedeutet eine gewisse Umstellung, aber diese lohnt sich.

Kurt

.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Lagrange » Di 16. Okt 2018, 14:25

Mikesch hat geschrieben:Man kann, wenn es denn so sein soll, die Formel eben ergänzen zu

Nein, es muss zurückgerechnet werden.
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Re: Uhren synchronisieren

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 16. Okt 2018, 15:20

Mikesch hat geschrieben:Was hat der Inertialraum mit den bewegten Uhren der SRT zu tun?
Du bestehst hier auf Inertialsysteme! Dumm, dass man dich daran erinnern muss! :lol:
Mikesch hat geschrieben:Bevor du erzählst... lerne ersteinmal wie man es richtig macht... Es gibt kein extra v'...
Wie man es richtig macht? HALLO? GEHTS DIR NOCH GUT? s'=v*t' macht die Strecke, die am Ziel angekommen, wieder so lang ist, wie sie beim Start auch war, während der Bewegung kürzer! WIE MAN ES RICHTIG MACHT... :lol: Lerne du erstmal, was Blödsinn ist und was nicht!
Mikesch hat geschrieben:Nochmal: Ich sehe keinen Link oder sonst etwas.
Dann such ihn in meinen Beiträgen! Er ist da!
Mikesch hat geschrieben:Nicht nur Lesen, auch verstehen. Dann würde nicht der Unsinn herauskommen, den du da fabrizierst.
Bei wem kommt der Unssinn heraus, nach welchem sich eine Strecke ändert, weil man sich mit einem v darauf bewegt? Hast du schon mal was von Logik gehört? Sowas lernt man offensichtlich nicht in der Schule oder beim simplen Lesen und auswendig lernen. Kein wunder, dass du meinst, du würdest den Blödsinn, den du liest auch noch verstehen. :lol:
Mikesch hat geschrieben:Vergiss bitte nicht den Einfluß der RdG.
Vergiss du nicht den Einfluss der stupiden Blödheit. Lies mein PDF!
Mikesch hat geschrieben:Eine autonome Uhr? Wo hast du denn das wieder her? Die Eigenzeit ändert sich nicht. Wenn man sich bewegt, gehen die anderen beiden Uhren langsamer, denn im eigenen Ruhe-IS ruht man und die anderen beide Uhren bewegen sich dazu.
Und wenn man im Anderen System ruht, geht die eigene Uhr nach, oder wie. Dann kennst du aber H&K nicht, denn dort wurde festgestellt, dass nur eine von beiden Uhren nachging! Du mit deinen bescheuerten IS! Mir genügt eines - der Inertialraum! Hast du aber keinen Schimmer von und machst auch keine Anstalten, dahinter kommen zu wollen. Antwortest immer mit dem selben Scheiß, der nach wie vor nicht passt. Wie dämlich bist du eigentlich? Und warum zum Henker, soll ich der dumme sein?
Mikesch hat geschrieben:Eine lokale Zeitdilatation ist für dich was? v*t ist doch nicht verkürzt! Inertialsystem Start-Ziel: Was ist das denn nun schon wieder? Ein Inertialsystem ist unbegrenzt, bezieht also immer alle Punkte ein. Es kann das Ruhesystem des einen Punkt(Objekt) sein. Wenn der andere Punkt(Objekt) auch im IS ruht, dann sind beide Punkte(Objekte) im selben IS. Meinst du das?
Oi... hast du es begriffen? Letztendlich bewegt sich alles etwa genau in welchem IS? Nicht im Inertialraum, sondern in einem Paralleluniversum oder wie? Zwei Punkte (Start und Ziel) ruhen im Inertialraum. Ein dritter Punkt bewegt sich im Inertialraum zwischen beiden mit einer unsynchronisierten (also autonomen) Uhr an Bord. Der bewegte wird eine ZD feststellen! Das zeigt H&K. Aber du liest nur von anderen Interpretationen und versuchst damit zu glänzen - von wegen die "Eigenzeit" ändert sich nicht. Was soll das eigentlich sein, diese Eigenzeit? Nicht etwa das, was man mit einer autonomen Uhr messen würde, wenn man sich zwischen synchronisierten im Inertialraum bewegt? :lol: Dir ist echt nicht zu helfen. Du bist versaut durch angelesene Logik, die du meinst verstanden zu haben. :lol:
Mikesch hat geschrieben:Du kannst dich gerne mit dem Forums-Lagrange verbünden, hilft aber nichts. Es ist und bleibt Unsinn...
Stimmt, das was du da meinst, verstanden zu haben, bleibt Unsinn, denn du kannst damit kein einziges reales Problem lösen. Nur mehrdeutig Dummlabern kannst du. :lol:
Mikesch hat geschrieben:Zeigt das doch einmal am Beispiel des Myonenproblems und rechnet nach Lorentz vor, warum die Myonen, die in der Atmosphäre erzeugt werden, den Erdboden erreichen können.
Laber nicht son Müll! Bewegte Myonen leben Länger, auch ohne dass man das nach Lorentz berechnet hat. Isso! :lol:
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