eBooks selbst erstellen - garantiert kostenlos

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eBooks selbst erstellen - garantiert kostenlos

Beitragvon Joachim Stiller » Sa 12. Dez 2015, 02:28

Wenn Ihr mal selbst eBooks erstellen wollt, dann schaut mal auf die Seite von Neobooks... Sehr empfehlenswert... Und garantiert kostenlos...

https://www.neobooks.com/home

Gruß Joachim Stiller Münster
Joachim Stiller
 
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Re: eBooks selbst erstellen - garantiert kostenlos

Beitragvon Joachim Stiller » Sa 12. Dez 2015, 08:00

Nein, das ist nur irreführende Werbung... Einfach anmelden, eBook erstellen, freigeben, fertig...

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: eBooks selbst erstellen - garantiert kostenlos

Beitragvon Jan » Sa 12. Dez 2015, 20:10

Guter Tipp

Welches Format ist denn am besten zum hochladen?
Jan
 
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Re: eBooks selbst erstellen - garantiert kostenlos

Beitragvon Joachim Stiller » Sa 12. Dez 2015, 21:19

Einfach nur doc-Datein ohne Bildchen hochladen... Die müssen allerdings erst formatiert werden: Keine Leerzeilen, Überschriften im Format Überschriften 1, um die Kapitel zu generieren, die Textblöcke in Text... Genaue Anweisungen zur Formatierung werden gegeben... Bitte nachlesen.... Ich zeige es mal eben.... Das Titelblatt wird separat am Editor erstellt, nur den Text mit in die Textdatei nehem... Beispiel:

Gravitation

Alle Massen ziehen sich gegenseitig an. Diese Aussage ist universell. Die zwischen den Massen herrschende, anziehende Kraft heißt „Massenanziehungskraft“ oder Gravitation. Diese Kraft ist proportional den beteiligten Massen und umgekehrt proportional den Quadraten ihrer Abstände. Isaac Newton formulierte 1667 das Gravitationsgesetz in seiner auch noch heute gültigen Form: Der Betrag Fg der Anziehungskraft zwischen zwei Massen m1 und m2 ist:
Fg = G m1 m2/r²……………….(Gravitationsgesetz)
Mit: G = Gravitationskonstante = 6,672 x 10 hoch –11 Nm Quadrat/kg Quadrat
Eigentlich gilt das Gravitationsgesetz nur für Massepunkte, doch können ausgedehnte Körper durch ihre Schwerpunkte ersetzt werden.
Nach der allgemeinen Relativitätstheorie hängt Fg auch von der Geschwindigkeit der Masse ab. Diese Abhängigkeit ist außerordentlich klein, kann jedoch, z.B. an der Planetenbahnen gemessen werden.
Die Gravitationskraft beherrscht unser tägliches Leben. Im Vergleich mit anderen Kräften in der Natur ist sie jedoch sehr klein. Zum Vergleich: Gravitationskraft zu Coulombkraft verhält sich wie 1 zu 8,4 x 10 hoch 37.
Gravitation ist also eine grundlegende Eigenschaft der Materie. Die Gravitation ist proportional zu den sich anziehenden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat ihrer Entfernungen. Besonders interessant wird diese Überlegung bei einer genaueren Untersuchung von chaosdynamischen Systemen, wie sie die Spiralgalaxien darstellen. Es zeigt sich nämlich bei den Galaxien, dass sie sich in einer Art schwebendem Gleichgewichtszustand befinden, aber einem anderen, als die Sonnensysteme. Hier steckt die Wissenschaft, die bisher nur nach der Dunklen Materie (DM) gefragt hat, noch in den Kinderschuhen.
Polaräquivalenz von träger und schwerer Masse
Trägheitskraft und Schwerkraft hängen beide von der Masse des Objekts ab. Mit Hilfe dieser beiden Kräfte kann man eine träge und eine schwere Masse definieren.
Nach Newtons Aktionsprinzip gilt F = m a. Die träge Masse m wird als Proportionalitätskonstante zwischen der Kraft F und der Beschleunigung a eingeführt.
Im Newtonschen Gravitationsgesetz dagegen gilt F = G m1 m2/r². Die schweren Massen m1 und m2 führen zu einer gegenseitigen Kraft F.
Fallversuche mit sehr verschieden schweren Körpern durch Roland von Eötvös beweisen die Übereinstimmung von schwerer und träger Masse. Alle Körper fallen gleich schnell. Dieses Ergebnis gilt heute als gesichert. Die Gleichheit von schwerer und träger Masse führt zur universell geltenden, von Einstein gefundenen und von mir so genannten Polaräquivalenz von träger und schwerer Masse. Einstein formulierte das Äquivalenzprinzip wie folgt:
Ein beschleunigtes Bezugssystem ist einer Schwerebeschleunigung äquivalent. Es gibt also keine Möglichkeit, zu unterscheiden zwischen Beschleunigung und der Wirkung eines homogenen Schwerefeldes. Das brachte Einstein darauf, dass es sich bei der Gravitation um ein bloßes Scheinproblem handelt. Gravitation ist nichts anderes, als der gekrümmte Raum, das der Masse proportional ist. Man muss nur noch das relativistische Gravitationsgesetz durch die entsprechenden Feldgleichungen ausdrücken.
Mit diesen Ausführungen haben wir zwei wichtige Begriffe eindeutig geklärt:
1 den Begriff der Masse, und
2 den Begriff der Gravitation.
Es macht, das ist meine feste Überzeugung, keinen Sinn, an einer anderen Stelle, etwa in den Tiefen der Materie, nach dem Wesen der hier erklärten Begriffe zu suchen. Eine rein phänomenologische Lösung ist hier völlig ausreichend. Es gibt keine andere. Ich lehne somit jede Quantentheorie der Gravitation kategorisch ab. Allerdings könnte es sehr aufschlussreich sein,
1. die Gravitationskraft (bzw. die Trägheitskraft) in ein Verhältnis zur Kohäsionskraft und zur Wärmekraft zu setzen,
2. die Gravitationskraft (bzw. die Trägheitskraft) in ein Verhältnis zur elektrischen und zur magnetischen Kraft zu setzen, und
3. die elektrische und die magnetische Kraft in ein Verhältnis zu starken und zur schwachen Kernkraft zu setzen.
Literaturhinweise:
dtv-Atlas Physik, 2 Bände
Das Relativitätsprinzip
„Die Relativitätstheorie umgibt bei Laien nach wie vor eine Aura des Unnahbaren und Unverstehbaren, ja geradezu des Mystischen – obwohl sie bereits fast hundert Jahre alt ist und schon lange zum selbstverständlichen Gedankengut des Forscher gehört. Sie ist auch kein exotischer Teilbereich der Physik, sondern sie bildet eines der Fundamente der Naturwissenschaften, entstanden aus dem Bemühen, die uns umgebende Welt zu begreifen und zu beschreiben. Wir können die neue Theorie in ihren Grundzügen verstehen, wenn wir bereit sind, selbstverständliche Denkgewohnheiten aus dem Alltag und der Schule über Bord zu werfen. Als besonders faszinierend erweist sich schließlich die Erkenntnis, dass die Struktur von Raum und Zeit die Gesetze des Universums bestimmt.
Heute ist der Begriff Relativität zwar untrennbar mit dem Namen Einstein verbunden, tatsächlich aber spielt er bereits seit dem 17. Jahrhundert eine entscheidende Rolle. Wir wollen deshalb zu Beginn einen Blick auf einige Aspekte der „klassischen Physik“ werfen. Sie erscheinen und alle geläufig und selbstverständlich, erweisen sich aber im Lichte der Relativitätstheorie als falsch.

Die Formatierungen nimmst Du bei Word so vor, dass Du Format, Formatvorlage aufrufst, den Textkörper markierst, in der Rechten Auswahlliste auf Textkörper + 12 pt klickst... Du kannst auch wietere Formatierungen, wie Fett, kursiv oder Unterstrichen vornemen... Die Überschriften schreibst Du vielleicht etwas gröser und formatierst die In "Überschrit "1" + 16 pt oder + 20 pt... Ich habe meine + 20 pt formatiert... Ist eigentlich ganz einfach... Man muss nur beim formatieren sorgfältig arbeiten, sonst wird die Datei nicht sauber generiert... Hinterher wird Dir das fertige Ergebnis angezeigt, wie es im Handle erscheint... Immer eben einmakl kurz überprüfen, ob alle Formatierungen korrekt sind... Wenn Ihr weitere Fragen habt, dann fragt...Mindestseitenzahl ist glaube ich 20 oder 30... Ich weiß jetzt nicht so genau...

Gruß Joachim Stiller Münster
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