Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Fr 19. Dez 2014, 20:54

Highway hat geschrieben:Hast du einen an der Mütze?

Die Frage ist doch ganz einfach: IN WELCHER WASSERTIEFE (Süßwasser, Normalbedingungen) HERRSCHT EIN DRUCK VON 20.000 N/m²? Da wirst du doch, als selbsternannter Experte der Physik, doch selbstverständlich eine valide Antwort haben? Oder etwa nicht? :shock:

Ich frag mich mal wieder ob Du wirklich so blöd bist - anscheinend ja!
Wen interessiert in welcher Wassertiefe ein Druck von 20.000 N/m² herrscht?

Mc. Daniel will wissen welcher Druck in 2 m Wassertiefe herrscht, das sind dann 1,2 bar oder wenn man will 0,2 bar (ca 20 000 N/m²) Überdruck im Vergleich zur Wasseroberfläche.
Wenn Du einen absoluten Druck von 20.000 N/m² haben willst, wirst Du Gefäß aufstellen müssen, das wahrscheinlich ein paar 1 000 km hoch ist und irgendwo verdammt hoch oben wirst Du dann diesen Absolut-Druck haben - aber wenn Du glaubst, dass ich nun über abnehmende Erdschwerkraft und Rotationsbeschleunigung eine exakte Berechnung der entsprechenden Höhe mache, dann hast Dich geschnitten.
Abgesehen davon - das in diesen Höhen Wasser mal nicht mehr in flüssiger Phase vorliegen wird - also völlig sinnloses Szenario.
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Highway scheitert mal wieder schon bei Newton

Beitragvon Yukterez » Fr 19. Dez 2014, 20:58

Wenn man bedenkt dass solche Leute wie Highway die Mehrheit unter den Einsteinwiderlegern ausmachen...

Bild, Bild
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schwach, Highway.

Beitragvon Yukterez » Fr 19. Dez 2014, 21:31

Bild hat geschrieben:Wenn ich mich sowieso schon wieder mal zum xxx gemacht habe kann ich auch gleich weiter trollen.
[Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst]

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Fr 19. Dez 2014, 22:09

Highway hat geschrieben:Ich will von dir die wahre Wassertiefe wissen, die in deiner Rechnung anzusetzen ist. Zwei Meter ist definitiv falsch und liegt um ca. 2% daneben! Ist doch eine ganz einfache Frage. Wieso beantwortest du diese nicht einfach?

2% Fehler und das bedeutet also das alles falsch gerechnet wurde ?????
Willst Du noch die genaue Wassertemperatur wissen um da auch noch ein paar Promille Fehler zu finden.
Und willst Du eine Luftblase welche exakt unendlich dünn ist - weil sich die Blase sonst ja auch nie in einer exakten Wassertiefe von 2 m befindet (da hast im realen Gerät bestimmt gleich Fehler von 5-10 % ) ?

Du hast ja wirklich nicht mehr alle !!!!!!!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 20. Dez 2014, 12:04

@Highway
Du kannst wahrscheinlich einige hier überraschen, indem Du ganz einfach die Deiner Meinung nach richtige Berechnung mit den Deiner Meinung nach richtigen Ergebnissen hier angibst.
Entweder Du machst dies oder Du hältst die Schnauze.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Jan » Sa 20. Dez 2014, 12:39

Man muß ja nicht immer Recht haben.
Es reicht ja, wenn ich Recht habe. :lol:
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 20. Dez 2014, 12:55

@Highway
Maulhelden sind Leute die angeben einen Fehler von 7 % gefunden zu haben und dann aber nicht bereit sind, dies zu belegen.

Das sind auch die selben Leute die folgenden Blödsinn schreiben:
Die Arbeit die der Auftriebskörper verrichten kann: 50 kg x 9,81 m/s² x 2,039 m = 1000 Nm (Ws). Das der statische Druck, auf dem Weg von unten nach oben durch das Wasser, nicht berücksichtigt werden braucht liegt daran, dass bei isothermer Zustandsänderung p*V = Konstant ist (Boyle-Mariotte). Die Auftriebskraft bleibt also konstant. So die Theorie.

Wer die Auftriebskraft für konstant hält, nur weil p*v konstant ist, hat nicht mal des archimedische Prinzip verstanden.

Nur damit Du das archimedische Prinzip nicht selber googeln musst (wahrscheinlich kriegst Du das ja auch nicht richtig hin):
Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.

Die Auftriebskraft ist also nicht von p*V abhängig, sondern nur vom verdrängten Wasservolumen also nur von V !
Das ist seit über 2200 Jahren bekannt - daher so die Theorie - wird vielleicht Zeit, dass es auch bei Dir ankommt!

PS: Falls Du das archimedische Prinzip wider Erwarten doch irgendwann mal kapierst, dann renn bitte nicht nackt und "Heureka" schreiend durch die Straßen - kommt in den heutigen Zeiten wahrscheinlich nicht so gut an.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 20. Dez 2014, 13:30

Highway hat geschrieben:Du meinst also das dieses Auftriebskraftwerk nach Archimedes doch funktioniert, weil die Auftriebskraft mit abnehmender Wassertiefe größer wird? :mrgreen:

Nun fängt also wieder Dein übliches Spielchen an, in dem Du mir Deine falsch verstandene Auffassung unterschieben willst.

Ich hab die zunehmende Auftriebskraft in meiner Berechnung berücksichtigt!
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=683&start=20#p83614
Ich hab dabei nachgewiesen, dass die gewinnbare Energiemenge nicht größer ist als die eingesetzte Energiemenge.

Du behauptest (ohne eine "bessere" Berechnung angeben zu wollen) dass meine Rechnung nicht stimmt und kapierst dabei selber noch nicht mal das archimedische Prinzip.

Versuch also lieber mal die physikalischen Kenntnisse zu verstehen die seit tausenden von Jahren bekannt sind, bevor Du mich weiter blöd anmachst!
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 20. Dez 2014, 15:32

Highway hat geschrieben:Die Arbeit welche auf dem Weg verrichtet werden kann errechnet sich zu 269,8 N x 2.039 m = 550,1 Nm (Ws). Die aufzubringende Volumenarbeit beträgt aber lediglich 0,025 m³ x 20000 N/m² = 500 Nm (Ws)!

Damit wäre dann beweisen, dass dieses Kraftwerk offenbar doch funktionieren kann. :mrgreen:

Du vergleichst wieder mal Äpfel mit Birnen.
Ich muss weg und hab keine Zeit genauer auf Deinen Beitrag einzugehen - aber wenn Du da der Gasblase einen Volumenarbeit von 500 Nm zuordnest, muss Dir auch klar sein, dass sich an diesem Wert nichts ändern wird wenn das Gefäß aufsteigt ( p*V = konstant wie Du selber einräumst).
Wir haben also einen Generator der - wenn Du unbedingt so willst - während des Aufsteigens des Gefäßes dann in Summe 550,1 Nm Energie abgibt - und gleichzeitig eine Gasblase an deren Energie sich nichts ändert.

Selbst wenn Deine Zahlen richtig wären (ich habs nicht nachgerechnet) ist wohl klar, dass man diese Werte nicht vergleichen darf.

Falls Du es noch simpler aufgezeigt haben willst:
In halber Höhe liegt "Deine Volumenarbeit" der Gasblase immer noch bei 500 Nm - der Generator wird aber beim weitern Aufstieg des Gefäßes nur mehr ca. 275 Nm an Arbeit leisten können.
Und wenn Du das Gefäß zuerst sogar noch mal 2 m weiter runterdrückst, liegt "Deine Volumenarbeit" in der Gasblase immer noch bei 500 Nm und der Generator wird dann aber sogar ca. 1100 Nm Arbeit leisten können.

Was hier bei Deiner Betrachtungsweise also herauskommt ist allgemein als Perpetuum Mobile bekannt.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 20. Dez 2014, 16:46

Highway,

man müsste das anhand der 4 Auftriebskörper berechnen und in der Summe die Kraft umwandeln um den nächsten untersten Behälter mit 25 l Luft zu befüllen.

Bild
Die Auftriebskraft ist nicht korrekt, da sich das Volumen auf dem Weg nach oben ausdehnt und somit, wie du richtig sagst, am Ende nach 2 m Aufstieg aus 25 l eben 30 l werden.

0,20 bar ~ 25 l ~ 245,25 N
0,15 bar ~ 26,25 l ~ 257,5125 N
0,10 bar ~ 27,5 l ~ 269,775 N
0,05 bar ~ 28,75 l ~ 282,0375 N
0,00 bar ~ 30 l ~ 294,3 N

Die ersten vier Werte sind am Start und am Ende die letzten vier.

Auftriebskraft am tiefsten Punkt: 245,25 N + 257,5125 N + 269,775 N + 282,0375 N = 1.054,575 N
Auftriebskraft am Ende, nach 50 cm Aufstieg: 1.103,625 N

Mittelwert: Start + Ende / 2 = 1.079,1 N
Arbeit ist Kraft mal Weg ~ 1.079,1 N * 0,5 m = 539,55 Nm

Wie viel Arbeit muss der Kompressor verrichten, um 25 l Luft in 2 m Wassertiefe zu pressen?

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