Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon TedHerold » Di 19. Jul 2016, 08:59

Nochmal eine Skizze.

Egal wieviel Luft Du in den Tank pumpst und was mit dieser Luft geschieht, solange der Kompressor läuft, muss er Energie in die Komprimierung der Luft vom Umgebungsdruck auf den Zuleitungsdruck aufwenden. Das ist das delta=0,5bar, das sich bei diesem Versuchsaufbau nie ändern wird.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 11:51

An dem Bild von TedHerold da oben sieht man ganz gut was los ist.

Highway geht immer davon aus, dass die Luft ja "von allein" in den Behälter blubbert, weil der Differenzdruck ja Null ist.
Aber sobald die erste Luftblase reinblubbert wird der Druck in der Zuleitung natürlich geringer - also muss die Pumpe wieder anspringen um den Druck aufrecht zu erhalten. So viel an Luft mit 1,5 bar reinblubbert, entsprechend viel Luft mit 1 bar muss wieder neu dazu komprimiert werden, damit es "weiterblubbert".
Das erste Bläschen kriegt man sozusagen noch für "lau" - ab dann muss der Kompressor wieder neue Luft auf 1,5 bar verdichten und da die ganzen 50 l in den Auftriebsbehälter sollen, muss der Kompressor neue 50 l mit 1,5 bar erzeugen.

Hat TedHerold ja schön beschrieben - inklusive Grafik.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Marina » Di 19. Jul 2016, 12:24

fallili hat geschrieben:An dem Bild von TedHerold da oben sieht man ganz gut was los ist.

Highway geht immer davon aus, dass die Luft ja "von allein" in den Behälter blubbert, weil der Differenzdruck ja Null ist.
Aber sobald die erste Luftblase reinblubbert wird der Druck in der Zuleitung natürlich geringer - also muss die Pumpe wieder anspringen um den Druck aufrecht zu erhalten. So viel an Luft mit 1,5 bar reinblubbert, entsprechend viel Luft mit 1 bar muss wieder neu dazu komprimiert werden, damit es "weiterblubbert".
Das erste Bläschen kriegt man sozusagen noch für "lau" - ab dann muss der Kompressor wieder neue Luft auf 1,5 bar verdichten und da die ganzen 50 l in den Auftriebsbehälter sollen, muss der Kompressor neue 50 l mit 1,5 bar erzeugen.

Hat TedHerold ja schön beschrieben - inklusive Grafik.

Gibt kein Bläschen für lau. :mrgreen:

Ist der Druck auf beiden Seiten gleich passt nichts.
Der Druck im Rohr muss höher sein und erst dann gibt es Bläschen.
Bis der Druck wieder ausgeglichen ist.

Glaub auch er weiss er irrt - kann nur nicht nachgeben.
Nur die Geschichte mit den 10 Federwaagen war lustiger.

Er sagt ja auch nie woher die Energie genau kommen soll.
Kommt die aus der Atmosphäre muss die der ja fehlen.
Wird die dann kälter oder weht weniger Wind oder sinkt der Luftdruck?

Er weiss keine Antwort.
Schweigt. :mrgreen:

Was passiert wenn das Teil in einer ganz dichten Kammer steht?
Nur Kabel für den Strom kommen raus.
Soll es dann laufen oder nicht?
Wird es in der Kammer kälter?
Nimmt der Druck ab?
Wandelt sich Wasser oder Luft in Strom?

Ich verstehe nicht wie man das nicht verstehen kann und so lange so einen Kram glaubt und behauptet.
Gibt Menschen die glauben auch die Erde ist eine Scheibe. :shock:
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 12:43

Marina hat geschrieben:Gibt kein Bläschen für lau. :mrgreen:

Na ja - man braucht infinetisimal mehr an Druck in der Zuleitung als im Wasser für dieses erste Bläschen, das ist so gut wie "lau" und deswegen hab ich "lau" auch in Anführungszeichen gesetzt.

Und möglicherweise (man gibt die Hofnnung ja nie auf) kapiert Highway ja irgendwann mal doch, dass nach diesem ersten Bläschen der Druck in der Leitung eben logischerweise geringer wird und man daher wieder zusätzliche Energie braucht um die 50 l in das Wasser zu kriegen.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 13:06

Übrigens hat die DEKRA auf die die vielen Anfragen nun reagiert.
https://www.facebook.com/DEKRA/posts/391881940982466
(in den Kommentaren zu sehen)

Tja, Highway - mit der Aussage "Das AUKW funktioniert weil die DEKRA das bestätigt" ist es nun vorbei und so eine Aussage wird wahrscheinlich bald auch juristische Folgen haben.
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Re: Wurfparabel

Beitragvon Ernst » Di 19. Jul 2016, 16:46

Highway hat geschrieben:Die Zukunft 8-)

Bild


Das Ding ist sogar zertifiziert :geek: :

Generator: CE certified
Compressor: CE certified

Na dann ist ja alles in Ordnung. :mrgreen:
:lol: :lol: :lol:
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Di 19. Jul 2016, 16:57

Highway hat geschrieben:Nein, Highway geht nicht davon aus, dass das von alleine geschieht, Highway geht davon aus, wie jetzt schon gefühlte 100 Mal dem offensichtlich physikalisch ungebildetem Pöbel erklärt, dass der Energieaufwand den man für die nachfolgende Kompression aufbringen muss, ausreicht das zu bewerkstelligen! Das ist ein gepflegter Unterschied, den die pöbelnde Menge aber bis dato nicht erfasst hat.

Das ist natürlich falsch. Das weiß jeder und du auch.

Btw.: Ich warte immer noch auf deine Begründungen. Kannst du liefern?

Das ist eine hier bekannte Masche. Alles hundertmal beantwortet und immer erneut gefragt. Du hast es längst begriffen.

Die Sache ist dir ermüdend oft aus unterschiedlichen Aspekten heraus begründet worden. So dumm, wie du dich stellst, kann ein Mensch überhaupt nicht sein. Dein Motiv für dieses Verhalten hat seine Ursache nicht in deinem Verstand, sondern in einem anderen Interesse, Und es wäre an der Zeit, daß du die Katze aus dem Sack läßt. Was bewegt dich, so vehement zu behaupten "Das Ding funktioniert"?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon TedHerold » Di 19. Jul 2016, 18:01

Hallo highway!

Glaubst Du in einem der vier Systeme A-D braucht einer der Kompressoren mehr oder weniger Energie, um die Zuleitung und den Behälter mit Luft zu füllen, wenn wir annehmen, das in jedem System die Volumen und die Wassertiefen annähernd gleich sind?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 18:28

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:...
Highway geht immer davon aus, dass die Luft ja "von allein" in den Behälter blubbert, weil der Differenzdruck ja Null ist....


Nein, Highway geht nicht davon aus, dass das von alleine geschieht, Highway geht davon aus, wie jetzt schon gefühlte 100 Mal dem offensichtlich physikalisch ungebildetem Pöbel erklärt, dass der Energieaufwand den man für die nachfolgende Kompression aufbringen muss, ausreicht das zu bewerkstelligen! Das ist ein gepflegter Unterschied, den die pöbelnde Menge aber bis dato nicht erfasst hat.

Btw.: Ich warte immer noch auf deine Begründungen. Kannst du liefern?
Moment mal. Bisher hast Du immer gesagt, dass der Energieaufwand dafür, dass das Gas in den Auftriebsbehälter gleich NULL ist - mit der Begründung, dass das Gas im Kompressor 1,5 bar hat und daher kein Differenzdruck zwischen Kompressor und Auftriebsbehälter herrscht.
Kein Differenzdruck - also kein Kraftaufwand - also kein F*s - also Energieaufwand = Null. Das war immer Deine Argumentation!

Jetzt auf einmal soll der Energieaufwand identisch sein mit dem den man für die nachfolgende Kompression braucht?

Btw.: Was für eine Begründung hab ich noch nicht geliefert? Wofür?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Di 19. Jul 2016, 19:00

Highway hat geschrieben:Ich habe mehrfach und in den unterschiedlichsten Schattierungen erklärt, dass die Luftmasse aus der vorhergehenden Kompression, durch die Luftmasse aus der nachfolgenden Kompression verdrängt werden muss, das funktioniert auch ohne weiteren Energieaufwand, weil der Differenzdruck zum Wasser Null ist! Die Volumenarbeit entfällt! Das war immer mein Konzept und ich habe auch nichts anderes behauptet.

Da kann selbst dem geduldigsten Zeitgenossen der Kragen platzen.

Was du schreibst, ist physikalisch derartig idiotisch, daß man nicht mal mehr darüber lachen kann. Und selbstverständlich glaubst du diesen Blödsinn selbst nicht; daß du nicht so dämlich bist, hast du mit deiner längeren Anwesenheit hier bewiesen. Also hör auf, uns hier zu verarschen. Wenn du beauftragt bist, sowas zu verbreiten, dann tu das unter einem anderen Namen. Sonst könnte irgendwer tatsächlich annehmen, daß du ein solcher Dummkopf bist.
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