Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Highway bekommt seinen Arsch nicht hoch

Beitragvon Yukterez » Mo 18. Jul 2016, 21:15

Holzweg hat geschrieben:Nee, die Physik nicht, eure falsche Vorstellung davon!

Na wenn das so ist sollte es wohl kein Problem für dich sein 10 Leute (vorzugsweise welche die Physik studiert oder einen IQ von 150 und deshalb genug Geld haben) zu finden die so einen Wunschbrunnen wollen, dann hättest du die Provision für einen eigenen schnell herinnen und könntest uns deinen sich jeden Tag ver56fachenden Reichtum grinsend unter die Nase reiben.

Mich fragend worauf du da noch wartest,

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Highway keilt was das Zeug hält

Beitragvon Yukterez » Mo 18. Jul 2016, 21:42

Wenn aber das Auftriebskraftwerk wirklich so toll ist wie du sagst, wie kommt es dann dass du damit in den unpassendsten Fäden hausieren gehen musst anstatt dass dir die Leute deswegen von selbst die Tür einrennen?

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Re: Wurfparabel

Beitragvon Kurt » Mo 18. Jul 2016, 22:24

Highway hat geschrieben:Die Zukunft 8-)


von was, von deinen Märchenvorstellungen!

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Re: Wurfparabel

Beitragvon Kurt » Mo 18. Jul 2016, 22:35

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Die Zukunft 8-)


von was, von deinen Märchenvorstellungen!

Kurt



https://youtu.be/ozo5EhTpjqw


Hast du da auch schon zugeschlagen?

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Re: Wurfparabel

Beitragvon Kurt » Mo 18. Jul 2016, 22:56

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:....
Hast du da auch schon zugeschlagen?


Einmal? Mehrfach! Die Anlagen produzieren soviel Strom, wenn das so weiter geht, dann kann ich mit 32 in Rente gehen! :mrgreen:


Na dann passt doch alles.
(warum streitest du dich hier noch mit Ungläubigen rum?)


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 01:14

Highway hat geschrieben:...
Nun zur spannenden Frage: Wieviel Energie wird dazu benötigt, um die schon im Kessel befindliche Luft in den Kessel zu verdrängen?

Meine Antwort: Null, weil der Differenzdruck Null ist und somit F*s ebenfalls Null ist. Volumenarbeit fällt nicht an!

Tja - das ist seit ewig Deine Antwort, mit der Du zeigst dass Du völlig lernresistent bist.
Da hat sich TedHerold so viel Mühe gegeben das mit schönen Grafiken zu zeigen - aber das hilft bei Dir wirklich nix, da ist Hopfen und Malz verloren.

Du kapierst einfach nicht, dass es nicht um den Differenzdruck zwischen dem komprimierten Gas und dem Auftrriebsbehälter geht, sondern um den Differenzdruck zwischen Außenluft und komprimiertem Gas. Das sind dann halt weiterhin 0,5 bar Differenzdruck.

Und wenn Du nicht mit genügend Kraft drückst wird die Luft sobald es eine offene Verbindung zwischen Kesel und Pumpe gibt, nicht in den Auftriebsbehälter rein, sondern das Wasser aus dem Auftriebsbehälter rausströmen.
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Re: Wurfparabel

Beitragvon fallili » Di 19. Jul 2016, 01:39

Highway hat geschrieben:...oder erst das 40 m Modell. Was ist dagegen schon so 'ne Wurfparbel? :lol: :lol: :lol:

Auftriebskraftwerk.010.PNG


Kinderkram!

Oh, Oh, Oh, Oh.

Beim 5 m Modell können wir laut Highways Interpretation des pV Diagrammes herauslesen, das 540 J zum Verdichten eingesetzt und dann insgesamt 540 J ( E1) + 2500 J (E2) gewinnbar werden.
Also 540 rein - 3040 raus - etwa 5 mal mehr als eingesetzt Energieüberschuß.

Beim 20 m Modell werden E1 = 3239 J eingesetzt und dann insgesamt 3291 J (E1) + 5000 J ( E2) gewonnen.
Also 3291 rein und 8291 raus - na ja, ist ja immerhin doch noch das 2,5 fache der eingesetzten Energie als Energieüberschuß.

Beim 40 m Modell werden E1 = 6070 J eingesetzt und dann insgesamt 6070 J (E1) + 6000 J ( E2) gewonnen.
Also 6070 rein und 12070 raus - jetzt haben wir dann nur mehr das doppelte der zum Verdichten benötigten Energie am Ausgang.

Was lernen wir daraus:
Um ein gutes AUKW zu konstruieren muss man die Bauhöhe möglichst niedrig halten.
Ich empfehle eine maximale Bauhöhe von 20 cm, das verkauft sich auch besser, weils im Garten nicht so auffällt - da kann man das sogar als Terrasse nutzen, oder unter dem Gartenhäuschen einbauen und es liefert (laut Highway) phantastisch viel mehr Energie als man fürs Verdichten braucht.
Kann Highway ja auch mal schnell das pV Diagramm dazu liefern - ich schätze aber, das bei 20 cm Bauhöhe schon eine 3 stellige Energievervielfachung eintreten wird.
Weniger als 20 cm Höhe wär natürlich noch besser, aber das wird Konstruktionsprobleme geben.

@Yukterez
Sorry, aber da Highway die Kurven in diesem Thread hat, muss ich - damit man direkt nachschaun kann - auch hier antworten.
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Highway kann niemanden verarschen außer sich selbst

Beitragvon Yukterez » Di 19. Jul 2016, 01:47

Das Rektum hat geschrieben:Auch nicht schlecht, Manuel scheint auch etwas erfunden zu haben.....
nocheinPoet hat geschrieben:Hab ein eigenes Kraftwerk, FK, das Federkraftwerk, man hat einen Eimer an einer Feder hängen, füllt mit einer Pumpe Wasser rein, der Eimer spannt die Feder und geht nach unten. Unten kommt er auf eine Kante und kippt das Wasser aus, das fließt in ein Becken. Auf dem Weg nach oben treibt der Eimer nun einen Generator an, erzeugt Strom. Mit dem Strom wird nun die Pumpe betrieben, die das Wasser von unten aus dem Becken wieder nach oben pumpt und den Eimer wieder mit Wasser füllt.

Der kleine, aber feine Unterschied zu dir ist nur dass der das einmal und zum Spaß sagt während du das über mehrere hundert Seiten und in dutzenden von Fäden vollkommen ernst meinst.

Differenzierend,

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon TedHerold » Di 19. Jul 2016, 08:22

Highway hat geschrieben:Hallo!


TedHerold hat geschrieben:...
Du gibst mir recht, wenn ich behaupte: Solange P1 > P2 versucht das Wasser in Richtung Kompressor zu drücken?
Solange, bis ein Gleichgewicht zwischen Kompressorausgang und Auftriebskörper aufgebaut ist, also P1 = P2 = 1,5 bar....
Highway hat geschrieben:Einverstanden, unter der Voraussetzung, das die Zuleitung ein Volumen von 0,05 m³ oder 50 Liter besitzt braucht man dafür 540 J!


Und die Zuleitung ist luftgefüllt. Ein wichtiger Punkt. Siehe Skizze 2/3

TedHerold hat geschrieben:Erst wenn P1 < P2, d.h. du pumpst mehr Luft ins System, beginnt Luft das Wasser zurück zu pressen, bis sich wieder P1 = P2 einstellt.
Highway hat geschrieben:Falsch!


Ich fände es allgemein besser, wenn Du sagen würdest "Ich bin anderer Meinung!".

Highway hat geschrieben:Ich habe behauptet, das man zuerst einen Kessel mit einem angenommenen Volumen von 0,05 m³ oder 50 Liter mit Luft füllt bei einem Druck von 150000 Pa (1,5 bar) und man dafür 540 J benötigt. Einmalig! Dann ist noch keine Luft im Wasserbehälter. Ich denke da sind wir uns ebenfalls einig! Nun aber kommt der spannende Teil!
Wenn man nun nicht aufhört zu komprimieren, sondern man versucht weiter zu komprimieren, dann muss jedes weiter Luftvolumen ebenfalls von 100000 Pa, Druck der umgebenden Atmosphäre, auf 150000 Pa komprimiert werden um in den Kessel zu gelangen. Wenn der Kessel zum Wasserreservoir durch ein Ventil verschlossen ist, dann wird der Druck im Kessel steigen müssen, denn es müssen ja mehr Mol Luft im gleichen Volumen bei gleicher Temperatur, isotherme Kompression ist ja vorausgesetzt, Platz finden!
Das ist aber nicht der Fall. Das Rohr ist offen zum Wassertank. Der Druck erhöht sich nicht im Kessel, die zusätzliche Molmenge wird dennoch in den Kessel geschoben und die dort schon befindliche Menge wird sich einen anderen Platz suchen müssen! Wo, im Wasserbecken.

Nun zur spannenden Frage: Wieviel Energie wird dazu benötigt, um die schon im Kessel befindliche Luft in den Kessel zu verdrängen?

Meine Antwort: Null, weil der Differenzdruck Null ist und somit F*s ebenfalls Null ist. Volumenarbeit fällt nicht an!

Man muss also den Kessel einmal initial mit 0,05 m³ Luft, komprimiert auf 150000 Pa füllen, wofür man 540 J benötigt, aber ab diesem Zeitpunkt wird der Einsatz von weiteren 540 J jeweils weitere 0,05 m³ in den Kessel befördern und sich ein Druck von 150000 Pa einstellen.


Denk Dir mal den Auftriebsbehälter als Verlängerung des Rohres. Warum sollte da jetzt plötzlich ein anderes Kräfteverhältniss herrschen?

Du hast keinen Differenzdruck vom Zuleitungsrohr zum Kessel, das ist richtig. Aber Du hast dauerhaft einen Differenzdruck von 0,5 bar zwischen Kompressorein- und ausgang, d.h. Du musst weiterhin mit dem Kompressor jeden Liter Luft vom Umgebungsdruck 1bar auf den Wasserdruck 1,5 bar komprimieren um ihn in die Zuleitung zu pressen, auch wenn die Luft unten aus dem Rohr einfach in den Tank entweichen kann.

Das wir im Zuleitungsrohr 1,5bar Luftdruck haben, ist denke ich unbestritten.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 19. Jul 2016, 08:29

Highway hat geschrieben:Das ist aber nicht der Fall. Das Rohr ist offen zum Wassertank. Der Druck erhöht sich nicht im Kessel, die zusätzliche Molmenge wird dennoch in den Kessel geschoben und die dort schon befindliche Menge wird sich einen anderen Platz suchen müssen! Wo, im Wasserbecken.

Nun zur spannenden Frage: Wieviel Energie wird dazu benötigt, um die schon im Kessel befindliche Luft in den Kessel zu verdrängen?

Meine Antwort: Null, weil der Differenzdruck Null ist und somit F*s ebenfalls Null ist. Volumenarbeit fällt nicht an!

Das ist dein Trugschluss. Diese Energie ist nicht Null, sondern hängt vom Volumen, von der Wassertiefe und der Dichte des Wassers ab und ist


Begründung: Durch das verdrängte Wasser steigt der Wasserspiegel im Tank. D.h., dass die entsprechende Wassermenge aus der Tiefe d bis an die Wasseroberfläche des Tanks gehoben werden muss.
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