Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 15:44

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Du hast überhaupt nichts verstanden. Wie oft ist dir das jetzt vorgerechnet worden, dass die 50 Liter, die sich auf dem Weg an die Wasseroberfläche auf 75 Liter ausdehnen, 3040 J an Arbeit verrichten können? 10 mal? Mehr? :roll:


Zeigs auf wie das gehen sollte.

Kurt


Vorne ist bunter als hinten? :lol: :lol: :lol:


Haha, du kannst es nicht, du zeigst somit das du zwischen dem was ist und dem was du dir wünscht nicht unterscheiden kannst.

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 16:43

Chief hat geschrieben:Ich glaube, es wurde schon mal versucht das Problem zu vereinfachen.

Wie wäre es z.B. so:

1. Die Luft wird von 75 l auf 50 l komprimiert - wie viel Energie wird benötigt?

2. Die so komprimierte Luft wird ins Wasser auf 5 m Tiefe gebracht (z.B. in einem Behälter mit sehr dünnen Wänden) - wie viel Energie wird dafür benötigt?

3. Die Luft soll Auftriebsarbeit leisten - wie viel Energie kann gewonnen werden?

Alles isotherm!


Ist ja eh alles weggelassen was möglich ist.
Es ist ganz einfach, er will nicht sehen müssen das er Mist gebaut hat.

Als Aufwand nimmt er die Vorteile die das 1ne Bar des vorhandenen Druckes bringt und erhöht durch Einsatz von 540 J von 1 Bar auf 1.5 Bar. (die 75 Liter zu 50 Liter)

Als Erlös nimmt der diese 1,5 Bar und versucht zu verklickern/verschleiern dass die 1 Bar nicht mehr existieren, verschleiert durch einen Hinweis auf eine Rechnung.
Seiner Behauptung nach müsste die Luftmenge von 50 Litern zu 1.5 Bar sich in unendliche Menge Luft auflösen, nämlich in Luft bei einen Druck von Null Bar. (die 50 Liter zu unendlichen Litern und das bei nun 15 m Wassersäule)

Aus diesem Unsinn "errechnet" er die 3040 J. Äpfel und Birnen halt.

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Marina » Sa 16. Jul 2016, 16:44

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Stimmt für isotherme Kompression die Beziehung p1*V1=p2*V2? Ja oder nein?

Stimmt es, daß 1 und 1 gleich zwei ist? Was soll deine belanglose Frage. :!:

Ich hab dir nun schon alles erläutert, was zu erläutern ist. Und die Rechnung gezeigt. Immer für den Gesamtprozess. Entweder bist du nicht in der Lage oder nicht Willens, das wenigstens nachzuvollziehen und immer kommst du mit Mätzchen, wie gerade oben.

Ich hab die die Nase auf die Verschiebearbeit gestoßen....


Du musst nur die richtigen Werte eingeben in deine Verschiebearbeit und schon ist alles im Lack! Aber das wird in diesem Leben mit dir nichts mehr. ;-)

Mal was anderes: Am liebsten würde ich das mal mit einer kleinen Membranpumpe ausprobieren. Durch eine Vergleichsmessung die man benötigt um Luft auf ein nicht näher bestimmten Druck zu komprimieren, und im Vergleich dazu wenn man eine solche Menge Luft in Wasser verschoben wird. Ich habe aber noch keine zündende Idee wie das Experiment aussehen könnte.

Hast du eine Idee, wie man das experimentell mit Mebranpumpe, Wasserschlauch als Druckmesser etc., also mit einfachsten Mitteln, herausfinden kann?


Kinderleicht nimm ein langes Rohr und viele Tischtennisbälle.
Rohr tief ins Wasser stellen und mit den Bällen füllen.
Die drücken durch den Auftrieb nach oben.
Ist eine Kraft die du messen kannst.

Drücke nun einen weiteren Ball ins Rohr.
Unten kommt dann einer aus dem Rohr und steigt nach oben.

Kannst die Kraft messen die du brauchst einen weiteren Ball ins Rohr zu drücken.
Willst du die Leistung haben drücke immer einen Ball in der Sekunde ins Rohr.
Kommt da auch immer ein Ball in der Sekunde nach oben.

Die Leistung die du brauchst um einen Ball in der Sekunde ins Rohr zu drücken ist gleich der Leistung die du durch Aufsteigen eines Balls gewinnen kannst.

Das Kraftwerk ist kein Kraftwerk braucht man auch keine lange Rechnung um das zu begreifen.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Sa 16. Jul 2016, 17:13

Highway hat geschrieben:Für mich funktioniert das ähnlich wie eine Wärmepumpe. Da wird ja auch mit wenig elektrischer Energie eine größere Wärmeenergie geerntet, die aus dem Ambiente entnommen wird. Neu, zumindest für mich, ist bei dem KPP, dass dies auch mit mechanischer Energie zu funktionieren scheint.

Wenn es allen Rechnungen zum Trotz bei dir funktioniert; da kann man nichts machen.
Du verstehst einfach nicht den Unterschied zwischen (einmaliger) Volumenänderungsarbeit und (kontinuierlicher) Technischer Arbeit. Kenntlich an deine ungültigen pv Diagramm Interpretation.
Vielmehr, du willst es nicht verstehen. Denn die Sache ist ja mehrfach erklärt und zum weiteren Vertiefen verlinkt worden.

Zudem verdrängst du standhaft die übergeordnete Prozessbetrachtung. Eingang V_1*p_1 und Ausgang ebenfalls V_1*p1. Und seitlich raus kommt bei dir außerdem 50kW oder so. Wunderbar.

Da konstruier doch gleich eine Kiste, wo du vorne 50 Cent reinsteckst, die du hinten wieder entnehmen kannst und zusätzlich kommt dabei seitlich immer noch ein 5-Euro-Schein raus.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 17:16

Highway hat geschrieben:Für mich funktioniert das ähnlich wie eine Wärmepumpe.


Die ist also auch ein Perpetuumchen, so wie deine Blubberkiste.

Hasts wohl geschnallt dass du das mit deinen 3040 nicht durchbringen kannst denn du hast für den Auftrieb weder die 15 m Wassersäule noch den Luftdruck von null bar, noch die unendlich grossen Eimerle.

Jetzt kommt der nächste wundersame Wunschtraum dran.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 16. Jul 2016, 18:14

@Kurt
Erklär Du lieber mal, wie ein Gefäß das in 5 m Wassertiefe mit einer Auftriebskraft von 500 N an der Kette wirkt, dann beim Hochsteigen auf einer Strecke von 5 Metern nur 540 J Energie freisetzen kann?
Ich dachte immer, die einfachste Formel ist E = F * s was zu 500 N * 5 m = 2500 N führt (noch gar nicht berücksichtigt, das diue Kraft beim Aufsteigen durch die Ausdehnung des Gasvolumens zunimmt).
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 18:18

fallili hat geschrieben:@Kurt
Erklär Du lieber mal, wie ein Gefäß das in 5 m Wassertiefe mit einer Auftriebskraft von 500 N an der Kette wirkt, dann beim Hochsteigen auf einer Strecke von 5 Metern nur 540 J Energie freisetzen kann?


Mehr als drin ist kann nicht rauskommen, es sei denn es geht auf einen anderen Bezug.
Das ist aber hier nicht gegeben, der Bezug ist der selbe, es sind die 1 Bar.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 18:24

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Mehr als drin ist kann nicht rauskommen, es sei denn es geht auf einen anderen Bezug.
Das ist aber hier nicht gegeben, der Bezug ist der selbe, es sind die 1 Bar....

Lass mich raten, das nennt sich Energieerhaltungssatz. Stimmts?


Kann sein.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 16. Jul 2016, 18:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Mehr als drin ist kann nicht rauskommen, es sei denn es geht auf einen anderen Bezug.
Das ist aber hier nicht gegeben, der Bezug ist der selbe, es sind die 1 Bar....

Lass mich raten, das nennt sich Energieerhaltungssatz. Stimmts?

Wenn ihr euch zusammen tut, dann wird das vielleicht. Er sagt 2500 J, du 540 J, zusammen also 3040 J. Bingo!

Ich sag 2500 J würden frei OHNE Berücksichtigung der Expansion des Gases beim Aufstieg. Da die Kompression von 75 auf 50 l bekannterweise 540 J braucht wird die Expansion von 50 auf 75 l dann auch weitere 540 J liefern. Also wird der Behälter beim Aufsteig 3040 J liefern.

Ich hab nur die Expansion mal weggelassen, damit auch der Dümmste merkt, dass die gewinnbare Energie einen Wert ÜBER 2500 J LIEFERN MUSS.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Sa 16. Jul 2016, 18:57

Highway hat geschrieben:Also das ist ja schon wieder fast Kurts Niveau. :?

Nö; die Geldvermehrungskiste ist genauso aussichtsreich machbar wie deine Energievermehrungskiste. Ganz objektiv und ohne Quatsch.

Wenn du/ihr das nicht glaubt - gut! Ist dein/euer recht. Aber es mit Unsinn verargumentieren zu wollen, ist schlicht gesagt subintelligent!

Mit Sinn argumentiert wurde ja lange. Aber du verweigerst dich. Etwa, indem du nicht verlauten läßt, was an meiner Leistungsrechnung falsch ist. Oder was an der Energiebilanz falsch ist.
Stattdessen reitest du auf einem einzelnen Schritt im Ggesamtprozess rum und sinnierst, daß Förderleistung zum Nulltarif verfügbar ist.

Es hilft alles nichts, das muss experimentell entschieden werden, sonst diskutieren wir uns in der Sache noch wund. :(

Da kannst du gleich erstmal vorher experimentell überprüfen, ob 1 und 1 gleich 2 ist.
Die Bestimmung einer Kompressorleistung ist seit über 200 Jahren bekannt, wird tagtäglich von Konstrukteuren verwendet und die Kompressoren, du glaubst es nicht, verhalten sich genauso wie berechnet.
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