Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 20:57

Highway hat geschrieben:Ich will ja nicht messen, ob z. B. die theoretischen 540 J stimmen, ich will nur zuverlässig wissen, ob Wasserverdrängen deutlich mehr Energieaufwand bedeutet als ohne Verdrängung. Bei einem Verhältnis von 6 zu 1 sollte das auch mit primitiven Mitteln machbar sein. Wenn nicht, dann kann man immer noch genauer werden.


Was ist denn nun, ist die

Highway, gehe ich richtig in der Annahme dass du mir sagen willst dass man die 3040 J holen/nutzen/in mechanische "Energie" wandeln kann wenn man die 50 Liter Luft zu 1.5 Bar wieder zu X Litern Luft zu Null Bar expandieren lässt.

Und du davon ausgehst dass genau dieses im AUKW geschieht?


Umwandlung der 50 Liter Luft zu 3040 J in der Apparatur immer noch vorhanden oder nicht?
Oder ist es nun so dass diese immer noch stattfindet und du jetzt einen "Schuldigen" suchst dessen Verlust grösser ist als der von dir immer noch behauptete Umwandlungsgewinn der 50 Liter Luft zu 3040 J in der Anlage?

Kurt
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 21:12

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Ich will ja nicht messen, ob z. B. die theoretischen 540 J stimmen, ich will nur zuverlässig wissen, ob Wasserverdrängen deutlich mehr Energieaufwand bedeutet als ohne Verdrängung. Bei einem Verhältnis von 6 zu 1 sollte das auch mit primitiven Mitteln machbar sein. Wenn nicht, dann kann man immer noch genauer werden.


Was ist denn nun, ist die

Highway, gehe ich richtig in der Annahme dass du mir sagen willst dass man die 3040 J holen/nutzen/in mechanische "Energie" wandeln kann wenn man die 50 Liter Luft zu 1.5 Bar wieder zu X Litern Luft zu Null Bar expandieren lässt.

Und du davon ausgehst dass genau dieses im AUKW geschieht?


Umwandlung der 50 Liter Luft zu 3040 J in der Apparatur immer noch vorhanden oder nicht?
Oder ist es nun so dass diese immer noch stattfindet und du jetzt einen "Schuldigen" suchst dessen Verlust grösser ist als der von dir immer noch behauptete Umwandlungsgewinn der 50 Liter Luft zu 3040 J in der Anlage?

Kurt


Kurt, geh mir nicht auf den Zünder. Ich habe es sehr wohlwollend mit dir versucht. Ich habe dir alles geduldig erklärt. Schau es dir an, aber lass mich jetzt in Ruhe. Deine Spielchen kannst du mit anderen versuchen. Mit mir nicht! Haben wir uns verstanden?


Was ist denn nun, werden die von dir behaupteten 3040 J in der Anlage erzeugt oder nicht?


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 21:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist denn nun, werden die von dir behaupteten 3040 J in der Anlage erzeugt oder nicht?


Kurt


Ist es Nachts kälter als draußen?


Tja Highway, du meinst also dass du einfach rausrudern kannst und die Sache ist gegessen und du kannst bei der nächsten Gelegenheit wieder mit deinen 3040 daher kommen!

Was ist, sind die 3040 J vorhanden/erzeugbar/Nutzbar wenn ein Behälter von seinen 5 Metern im Wasser, gefüllt mit 50 Liter Luft, losgelassen wird.
Die 50 Liter wurden vorher in aller Ruhe reingebracht und es sei egal ob da Verluste entstanden sind oder nicht, egal wieviele J dafür aufgewendet werden mussten.

Sind die 3040 J mit der Anlage zeugbar/nutzbar oder nicht?


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 21:36

Highway hat geschrieben:Hast du jetzt eine Ahnung von draußen oder von kalt und warm oder nicht?


Wenn ich diesbezüglich was wissen will dann frage ich selbstverständlich dich.

Blub blub blub


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 21:41

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Hast du jetzt eine Ahnung von draußen oder von kalt und warm oder nicht?


Wenn ich diesbezüglich was wissen will dann frage ich selbstverständlich dich.

Blub blub blub


Kurt


Besser ist das. Aber ob es rechts dunkler ist als oben, das kannst du mir doch bestimmt beantworten? Von draußen und Wärme oder Kälte scheinst du ja überhaupt nichts zu verstehen.


Aber nein, ich will doch dem 3040_Män nicht dagegenreden.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 21:47

Highway hat geschrieben:Du kannst überhaupt nicht dagegen reden. Dafür müsstest du ja verstehen worum es geht. Aber wie deine Fragen belegen, dass du nach intensiver Betreuung nicht ein einziges Wort verstanden hast worum es überhaupt geht. Du stiehlst mir meine Zeit!


Setze sie halt zum logischem Denken ein dann brauchst du nicht zu jammern wenn dir aufgezeigt wird welchen Stuss du verzapfst.
Und es ist zu sehen dass du auch dann wenn man dich mit der Nase draufstösst immer noch nicht begreifen, bzw. zugeben willst was du gestusst hast.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 22:14

Highway hat geschrieben:Du hast etwas aufgezeigt? Wo und wann? Zum Auftriebskraftwerk? Bisher hast du nur mehr oder weniger dumme Fragen gestellt und habe sie dir geduldig beantwortet. Damit ist aber jetzt Schluss! Denn ich kann keine Bereitschaft deinerseits erkennen, dass du dich überhaupt bemühen möchtest die Thematik zu verstehen. Deine Fragespielchen kannst du in deinem ortsansässigen Kindergarten versuchen. Bei mir nicht. Und Tschüß! Ende der Durchsage. Over and out!


Aber Highway, du wirst doch nicht kneifen!

Zeig das du was sagen kannst wenn man dich nach deinen eigenen Behauptungen fragt.

Ist es nun, laut deiner Meinung/Behauptung, so dass mit dem Blubberkasten pro Schaufele eine "Energie" von 3040 J zur Verfügung gestellt (etwaige Verluste zu Null gesetzt) werden kann wenn sich darin 50 Liter Luft in 5 m Wassertiefe befinden.

Du hast ja gesagt dass dies 3040 J entspricht und die Anlage das in mechanische "Energie" umsetzen kann.
Geht das oder geht das nicht?
Oder sind dazu ganz bestimmte Umstände erforderlich die sich nirgends finden lassen?

Du kannst annehmen dass die Luft in der jeweiligen Schaufel drin ist und die Einbringung ersmal nicht zu berücksichtigen musst, es geht erstmal einzig darum dass du uns Lesern erklärst wie das mit der Umsetzung der 3040 J in "Mechanik" geht.
Du solltest natürlich bedenken dass du nur Eimerle mit begrenztem Volumen hast und dass auch noch ein weiteres Hindernis besteht.

Aber mach mal, denn du hast ja indirekt ausgesagt, nämlich mit deinem "6:1", dass du immer noch von der totalen Umsetzung der Energie, der 50 Liter-Energie also, ausgehst bzw. glaubst oder festhältst.

Mach mal, dann reden wir übers Wetter oder so.

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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Fr 15. Jul 2016, 22:33

Highway hat geschrieben: dass du dich überhaupt bemühen möchtest die Thematik zu verstehen.


Aber ich habe mich doch bemüht!

Du hast mir gesagt/gezeigt dass 540 J notwendig sind um 75 L Luft zu 1 bar zu 50 L Luft zu 1.5 bar zu bringen notwendig sind.

Da hab ich dir doch nicht widersprochen, oder?

Du hast auch gezeigt was Bruggmüller zur Kompression sagt.
Und dieser sagt, so wie du auch, dass bei 1.5 Bar und 50 Liter Luft 3040 J notwendig waren um das zu erreichen.
Du sagst nun weiterhin aus dass das mit dem AUKW in mechanische Leistung umsetzbar ist.

Ich verstehe nicht wie das gehen soll und darum habe ich dich gefragt.
Du kannst es aber nicht sagen.
Wenn du wieder nicht sagen kannst wie das geht dann sage ich dir warum das nicht gehen kann.

Es liegt an dir.


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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Sa 16. Jul 2016, 01:33

Kurt hat geschrieben:Tja Highway, du meinst also dass du einfach rausrudern kannst und die Sache ist gegessen und du kannst bei der nächsten Gelegenheit wieder mit deinen 3040 daher kommen!

Was ist, sind die 3040 J vorhanden/erzeugbar/Nutzbar wenn ein Behälter von seinen 5 Metern im Wasser, gefüllt mit 50 Liter Luft, losgelassen wird.
Die 50 Liter wurden vorher in aller Ruhe reingebracht und es sei egal ob da Verluste entstanden sind oder nicht, egal wieviele J dafür aufgewendet werden mussten.

Sind die 3040 J mit der Anlage zeugbar/nutzbar oder nicht?
Kurt

Was will Kurt da wieder mal?
Ich bin da zwar nicht der, welcher gefragt wurde, aber auch ohne exaktes Durchrechnen würde ich mal sagen dass die 3040 J natürlich nutzbar sind.
Da muss man erst gar nicht die richtige Formel suchen (die ich nicht auswendig kenne) aber 50 l Luft verdrängen 50 l Wasser - das führt zu einer Auftriebskraft von 500 N.
500 N * 5 m ergeben schon mal 2500 Nm an nutzbarer Energie die vom Generator direkt geliefert werden.
Dann dehnt sich die Gasblase während des Aufstiegs ja auf 75 l auf - also nimmt die Auftriebskraft stetig auf 750 N zu - folglich wird die nutzbare Energie doch deutlich über 2500 Nm liegen.
Also 3040 J an gewinnbarer Arbeit ist, wie gesagt ohne exakte Berechnung - ein durchaus denkbarer und akzeptabler Wert.
(Außerdem wird Bruggmüller das ja sicher auch richtig gerechnet haben - 3040J Energieaufwand und daher auch maximal 3040 J beim Aufstieg wieder gewinnbar).

Wie gesagt, ich hab keine Ahnung was Kurt da will - was soll Highway (oder sonst wer) da noch groß erklären müssen?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Kurt » Sa 16. Jul 2016, 08:36

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sind die 3040 J mit der Anlage zeugbar/nutzbar oder nicht?
Kurt

Was will Kurt da wieder mal?

...

Also 3040 J an gewinnbarer Arbeit ist, wie gesagt ohne exakte Berechnung - ein durchaus denkbarer und akzeptabler Wert.
(Außerdem wird Bruggmüller das ja sicher auch richtig gerechnet haben - 3040J Energieaufwand und daher auch maximal 3040 J beim Aufstieg wieder gewinnbar).

Wie gesagt, ich hab keine Ahnung was Kurt da will - was soll Highway (oder sonst wer) da noch groß erklären müssen?


540 J müssen aufgewendet werden, 3040 J werden von der Anlage erzeugt, so das Kredo von Highway.
Als "Beweis" hat er Bruggmüller angeführt.

Ich frage nun auch noch dich wie das physikalisch möglich sein soll was er behauptet und auch du jetzt.

3040J Energieaufwand und daher auch maximal 3040 J beim Aufstieg wieder gewinnbar


Wie geht die Gewinnung, wie macht es das AUKW da die eingesetzten 540 J in die 3040 in mechanische "Energie" umzusetzen? (Verluste ausgeblendet)

Wo die Zahlen herkommen und wie sie rechnerisch ermittelt werden ist ja schon längst dargelegt und mit der Grafik auch gezeigt.

Kurt

(das Highway weiterhin mit diesen Zahlen hantiert und liebäugelt ist ja in seiner Aussage: "Verhältnis 6:1" erkennbar.
Er geht also nachwievor davon aus dass er 540 reinsteckt und 3040 rausbekommt.
Du anscheinend auch?)

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