Zwei Atome > ein Molekül

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Re: Zwei Atome > ein Molekül

Beitragvon Kurt » Mo 12. Mai 2014, 20:38

fallili hat geschrieben:Also wenn das, was in dem Link gezeigt wird "erlaubt" ist - warum sind dann nicht in der ersten Schale 3 Elektronen in einem gleichseitigem Dreieck rund um den Kern auch erlaubt?

Schau dir das Bild oberhalb an, das mit den 3E auf Schale1.
E1 und E2 haben den -passenden- Abstand zum Kern, es kann sich, jeweils in Bezug zum Kern, eine Stehwelle bilden, diese beiden sind also zum Kern hin stabil.
Untereinander können sie sich nicht sehen denn sie schwingen in unterschiedlicher Ausrichtung zueinander.
Ein drittes hat weder den richtigen Abstand zu den beiden anderen (die zu kurzen rot/schwarz Linien) Es, noch die passende Schwingausrichtung.
Es kann zu keiner "Ruhe in der Bude" kommen.
Darum nur zwei E auf Schale1.

fallili hat geschrieben:Das ist alles sehr inkonsequent!
Beim "Würfelmodell" haben die 8 Elektronen untereinander den selben Abstand, aber alle Elektronen einen davon abweichenden Abstand zum Kern.
Das würde auch ganz genauso für ein 3 - Elektronen Modell gelten.



.........E1---------------K---------------E2---------------------------------E3 passt wieder, E3 schwingt in der anderen "Ebene" als E2, das passt aber zu E1.

Der Abstrand E1 zu E3 ist identisch mi dem Abstand E1 zu Kern, nur mit 4 Längen dazwischen.
Es ergibt sich also "eine volle Wellenlänge", damit Phasengleichheit.

(E3 liegt auf Schale 2, ist eins der Eckelektronen)

fallili hat geschrieben:Warum also in der ersten Schale also nur 2 Elektronen "Platz haben" und ein 3tes nicht erlaubt ist wird damit wieder "unerklärlich".


Warum nur zwei auf E1 ist eigentlich klar, wieso es innerhalb des Atoms zu "3-Längen" kommt ohne dass es kracht ist durch die "Unsichtbarkeit" wegen der unterschiedlichen Schwingungsausrichtung der Es gegeben, sie können den falschen Abstand, also kein geradzahliges Vielfaches (volle 4) zueinander haben da sie sich ja nicht -sehen-.

So ähnlich sind meine Vorstellungen ums Gebilde "Atom".

Die Elektronen der Schale 2, also die Valenzelektronen, können nun mit weiteren Atomen oder auch nur Kernen in gleicher Weise verbunden sein.
Dabei ist es immer notwendig dass sich stabile Knotenplätze bilden (lassen), es sind also alle Elektronen eines Moleküls gefordert.
Gibt es Umstände die da nicht sonderlich passen (Atome mit vielen Elektronen) kommt es zum Zerfall.
Der Zerfallsmoment hängt von den Schwingungsfrequenzen ab die sich aufgrund der Anordnungen bilden.

Wenn es an kritischen Stellen durch Frequenzüberlagerung zu gegenphasigen Stehwellen kommt dann kann das Gebilde zerfallen (Radioaktivität).
Kennt man die Umstände und Frequenzen und deren Zustand zueinander dann kann der Zerfall vorhergesagt werden.

Kurt
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