Lichtuhr und schräger Lichtweg

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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » So 20. Apr 2014, 13:18

fallili hat geschrieben:Und wenn Du die Lichtuhr also "ganz normal" diskutieren willst, hast Du recht wenn Du schreibst:


Wie willst du sie denn diskutieren, Märchendurchwoben?


fallili hat geschrieben:Und so ist es auch bei der Lichtuhr, immer die selbe Geschwindigkeit, somit eine streckenabhängige Laufdauer.
Das und nichts anderes!


Gut.

fallili hat geschrieben:Die Schräglage des Lichtsignals innerhalb der Spiegel ergibt eine längere Strecke, darum taktet die LU langsamer als bei kurzer (senkrechter) Strecke.

Ganz genau so ist es - die "schräge" Lichtuhr taktet für den ruhenden Beobachter z.B. mit 1,1 Sekunden pro Takt.


So ist es, gut dass da Einigkeit besteht.

fallili hat geschrieben:Dann kann man sich aber einen Beobachter vorstellen, der genau so schnell mitläuft, das der Strahl für Ihn nur gerade auf und ab geht. Der wird sehen, das der Strahl zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln gerade hin und her läuft und wird daher feststellen müssen, dass die Lichtuhr für ihn exakt mit 1 Sekunde Takt läuft.


Und dann dasda?

Kannst du dir die LU, den Weg den das Signal darin nimmt, nicht soweit vorstellen dass es zu keinen Falschaussagen kommt?
Der Weg den das Signal bei Schräglage macht ist nicht identisch mit dem bei senkrecht auf/ab, er ist um 40% länger.
Also kann auch ein mitlaufender Beobachter, der so läuft dass für ihn das Lichtsignal auf/ab geht, nicht alle 10 ns einen Richtungswechsel des Signals sehen, sondern nur alle 14 ns!!

Er wird also die gleiche Laufdauer feststellen wie wir sie errechnet haben, nämlich die 14 ns.

Kurt
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon fallili » So 20. Apr 2014, 18:18

Kurt hat geschrieben:.....

Kannst du dir die LU, den Weg den das Signal darin nimmt, nicht soweit vorstellen dass es zu keinen Falschaussagen kommt?
Der Weg den das Signal bei Schräglage macht ist nicht identisch mit dem bei senkrecht auf/ab, er ist um 40% länger.
Also kann auch ein mitlaufender Beobachter, der so läuft dass für ihn das Lichtsignal auf/ab geht, nicht alle 10 ns einen Richtungswechsel des Signals sehen, sondern nur alle 14 ns!!

Er wird also die gleiche Laufdauer feststellen wie wir sie errechnet haben, nämlich die 14 ns.

Kurt


Du warst derjenige der nun festgelegt hat, dass es nur eine invariante Geschwindigkeit geben soll ( hat mich eigentlich schon gewundert, dass Du plötzlich anscheinend die SRT verstehst).

Und da zwischen den beiden Spiegeln noch immer 300 m ( keine Ahnung warum Du nicht für 300 000 km bist, da wären die Zahlen einfacher) Entfernung besteht, muss ein "Etwas" das sich Licht nennt und sich mit 300 000 km/sek dazwischen senkrecht hin- und her bewegt ( DEINE VORGABE !!!) dafür 10 ns brauchen !

Es gibt nur zwei Erklärungsmöglichkeiten:
1) das was der ruhende Beobachter als 14 ns beurteilt, wird von bewegten Beobachter als 10 ns beurteilt. Also geht die Uhr des bewegten Beobachters langsamer.

2) Beide messen 14 ns - also legt das Licht für den bewegten Beobachter in 14 ns diese 300 m zurück, was bedeutet dass sich das Licht mit einer Geschwindigkeit von 214 000 km/sek bewegt.

da 2) noch nie beobachtet wurde und noch nie gemessen wurde, sondern c immer mit 300 000 km/sek gemessen wird, kann ja wohl nur 1) zutreffen.
fallili
 
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » So 20. Apr 2014, 18:57

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.....

Kannst du dir die LU, den Weg den das Signal darin nimmt, nicht soweit vorstellen dass es zu keinen Falschaussagen kommt?
Der Weg den das Signal bei Schräglage macht ist nicht identisch mit dem bei senkrecht auf/ab, er ist um 40% länger.
Also kann auch ein mitlaufender Beobachter, der so läuft dass für ihn das Lichtsignal auf/ab geht, nicht alle 10 ns einen Richtungswechsel des Signals sehen, sondern nur alle 14 ns!!

Er wird also die gleiche Laufdauer feststellen wie wir sie errechnet haben, nämlich die 14 ns.

Kurt


Du warst derjenige der nun festgelegt hat, dass es nur eine invariante Geschwindigkeit geben soll ( hat mich eigentlich schon gewundert, dass Du plötzlich anscheinend die SRT verstehst).


Niemand, ausser dir, spricht hier von einer invarianten Geschwindigkeit.
Die Geschwindigkeiten die hier zur Sprache kommen sind ganz fest definiert und stehen auf einer stabilen Grundlage.

fallili hat geschrieben:Und da zwischen den beiden Spiegeln noch immer 300 m ( keine Ahnung warum Du nicht für 300 000 km bist, da wären die Zahlen einfacher) Entfernung besteht, muss ein "Etwas" das sich Licht nennt und sich mit 300 000 km/sek dazwischen senkrecht hin- und her bewegt ( DEINE VORGABE !!!) dafür 10 ns brauchen !


Drei Meter, nicht 300, auch nicht 300 000 km.

Es müsste dir doch inzwischen klar sein dass die 3 m in 10 ns durchschritten werden, dann wenn das Signal aufm kürzestem Weg unterwegs ist, ist es schräg unterwegs sind es 4,2 m dann braucht es halt entsprechend länger, hier die 14 ns.

fallili hat geschrieben:Es gibt nur zwei Erklärungsmöglichkeiten:
1) das was der ruhende Beobachter als 14 ns beurteilt, wird von bewegten Beobachter als 10 ns beurteilt. Also geht die Uhr des bewegten Beobachters langsamer.


Wenn er eine kaputte Uhr hat dann soll er sie entsorgen.

fallili hat geschrieben:2) Beide messen 14 ns - also legt das Licht für den bewegten Beobachter in 14 ns diese 300 m zurück, was bedeutet dass sich das Licht mit einer Geschwindigkeit von 214 000 km/sek bewegt.


Der am Stuhl sitzende misst 10 ns wenn der Lichtpuls senkrecht auf/ab geht, 14 ns wenn das Signal im Zickzack läuft, ergibt 300 000 Km/s.

Derjenige der sich immer auf Höhe des Lichtpulses befindet, also mit ihm -mitreist-, miss dann wenn die Uhr senkrecht tickt 10 ns, dann wenn sie innerhalb der Spiegel schräg läuft, 14 ns, ergibt 300 000 Km/s.
Da gibt's doch überhaupt keine Diskusion, das alles lässt sich gedanklich und rechnerisch leicht nachvollziehen.

fallili hat geschrieben:da 2) noch nie beobachtet wurde und noch nie gemessen wurde, sondern c immer mit 300 000 km/sek gemessen wird, kann ja wohl nur 1) zutreffen.


Du solltest dein Wissen und deine Vorstellungen wirklich mal aktualisieren/updaten.

Du behauptest immer wieder dass es ja viele Beweise für dein Lieblingsthema, für die INVARIANZ gibt, vorlegen, ja das ist nicht.
Keinen einzigen Beweis oder auch nur den leisesten Verdacht hast du vorgelegt, noch nicht mal einen Windhauch.

Kurt
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon fallili » So 20. Apr 2014, 22:13

Kurt hat geschrieben:
Der am Stuhl sitzende misst 10 ns wenn der Lichtpuls senkrecht auf/ab geht, 14 ns wenn das Signal im Zickzack läuft, ergibt 300 000 Km/s.

Derjenige der sich immer auf Höhe des Lichtpulses befindet, also mit ihm -mitreist-, miss dann wenn die Uhr senkrecht tickt 10 ns, dann wenn sie innerhalb der Spiegel schräg läuft, 14 ns, ergibt 300 000 Km/s.
Da gibt's doch überhaupt keine Diskusion, das alles lässt sich gedanklich und rechnerisch leicht nachvollziehen.

Kurt


Absolut mit Deiner Aussage einverstanden !
Also sind wir endlich mal einer Meinung.
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » So 20. Apr 2014, 22:34

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der am Stuhl sitzende misst 10 ns wenn der Lichtpuls senkrecht auf/ab geht, 14 ns wenn das Signal im Zickzack läuft, ergibt 300 000 Km/s.

Derjenige der sich immer auf Höhe des Lichtpulses befindet, also mit ihm -mitreist-, miss dann wenn die Uhr senkrecht tickt 10 ns, dann wenn sie innerhalb der Spiegel schräg läuft, 14 ns, ergibt 300 000 Km/s.
Da gibt's doch überhaupt keine Diskusion, das alles lässt sich gedanklich und rechnerisch leicht nachvollziehen.

Kurt


Absolut mit Deiner Aussage einverstanden !
Also sind wir endlich mal einer Meinung.


Also ist diese, deine Aussage vom Tisch.

fallili hat geschrieben:
Dann kann man sich aber einen Beobachter vorstellen, der genau so schnell mitläuft, das der Strahl für Ihn nur gerade auf und ab geht. Der wird sehen, das der Strahl zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln gerade hin und her läuft und wird daher feststellen müssen, dass die Lichtuhr für ihn exakt mit 1 Sekunde Takt läuft.


Denn er sieht das es 1,4 sec dauert.
Denn die Strecke zwischen den Spiegeln ist entsprechend lang, nämlich 420 000 Km.
(ergibt eine LG von 300 000 Km/s)

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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon fallili » So 20. Apr 2014, 22:48

Wieso soll da eine Aussage von mir vom Tisch sein?

Du hast geschrieben:
Der am Stuhl sitzende misst 10 ns wenn der Lichtpuls senkrecht auf/ab geht, 14 ns wenn das Signal im Zickzack läuft, ergibt 300 000 Km/s.

Derjenige der sich immer auf Höhe des Lichtpulses befindet, also mit ihm -mitreist-, miss dann wenn die Uhr senkrecht tickt 10 ns, dann wenn sie innerhalb der Spiegel schräg läuft, 14 ns, ergibt 300 000 Km/s.


Ich will um das ganz genau darzustellen, sicherheitshalber die Laser bezeichnen:

Der am Stuhl sitzende misst 10 ns wenn der Lichtpuls von Laser 1 senkrecht auf/ab geht, 14 ns wenn das Signal von Laser 2 im Zickzack läuft, ergibt 300 000 Km/s.

Derjenige der sich immer auf Höhe des Lichtpulses befindet, also mit ihm -mitreist-, misst dann wenn die Uhr senkrecht tickt (also bei Laser 2) 10 ns, dann wenn sie innerhalb der Spiegel schräg läuft (also bei Laser 1) , 14 ns, ergibt 300 000 Km/s.

Wie Du selber schreibst - da gibt's doch überhaupt keine Diskussion. Was für den einen Beobachter senkrecht rauf und runter ist, muss für den anderen Beobachter schräg sein.
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » So 20. Apr 2014, 22:54

fallili hat geschrieben:Wie Du selber schreibst - da gibt's doch überhaupt keine Diskussion. Was für den einen Beobachter senkrecht rauf und runter ist, muss für den anderen Beobachter schräg sein.


Na, wisst dich wohl rauswinden, geht nicht.


fallili hat geschrieben:
Dann kann man sich aber einen Beobachter vorstellen, der genau so schnell mitläuft, das der Strahl für Ihn nur gerade auf und ab geht. Der wird sehen, das der Strahl zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln gerade hin und her läuft und wird daher feststellen müssen, dass die Lichtuhr für ihn exakt mit 1 Sekunde Takt läuft.


Stehst du zu deiner Aussage oder nicht!

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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon fallili » So 20. Apr 2014, 23:12

Fängt es schon wieder an, das mir die selben Fragen mehrfach gestellt werden.
Hab ich doch gerade einen Post vorher bestätigt, dass ich an der Aussage nix ändere und sie gültig bleibt.

Und der Unterschied zu dem was Du sagtest ist ja nur, dass ich eben 300 000 km Abstand (und damit 1 Sekunde "Pendelzeit" für senkrechte Bewegung) und Du eben 3 m Abstand (und damit 10 ns "Pendelzeit" für senkrechte Bewegung) hast.
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » So 20. Apr 2014, 23:44

fallili hat geschrieben:Fängt es schon wieder an, das mir die selben Fragen mehrfach gestellt werden.


?

fallili hat geschrieben:Hab ich doch gerade einen Post vorher bestätigt, dass ich an der Aussage nix ändere und sie gültig bleibt.


Na dann wollen wir sie mal genauer besehen.

fallili hat geschrieben:Und der Unterschied zu dem was Du sagtest ist ja nur, dass ich eben 300 000 km Abstand (und damit 1 Sekunde "Pendelzeit" für senkrechte Bewegung) und Du eben 3 m Abstand (und damit 10 ns "Pendelzeit" für senkrechte Bewegung) hast.


Das was du gerne möchtest und das was ist sind zweierlei Stiefel.

fallili hat geschrieben:
Dann kann man sich aber einen Beobachter vorstellen, der genau so schnell mitläuft, das der Strahl für Ihn nur gerade auf und ab geht. Der wird sehen, das der Strahl zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln gerade hin und her läuft und wird daher feststellen müssen, dass die Lichtuhr für ihn exakt mit 1 Sekunde Takt läuft.



zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln


Die beiden Spiegelstellen sind also 300 000 Km voneinander entfernt, in meinem Beispiel die 3 m.
Sowas aber auch, wurde doch so festgesetzt oder?

So nebenbei eine Frage, wenns denn erlaubt sein sollte.
Wie lange ist denn der vom Lichtsignal überbrückte Weg bis der jeweils andere Spiegel getroffen/erreicht wird.
3m oder 4,2 m?

Wieweit hat sich denn der mitreisende Beobachter wegbewegt bis er sieht dass das Signal spiegelt?
Null Meter oder 3000 000 Km? (3 m)

das der Strahl zwischen zwei 300 000 km entfernten Spiegeln gerade hin und her läuft und wird daher feststellen müssen, dass die Lichtuhr für ihn exakt mit 1 Sekunde Takt läuft.


Noch so eine, hoffentlich geduldete Frage:
wie schnell muss sich denn der Beobachter seitwärts bewegen damit er ein seitwärts laufendes Lichtsignal aus auf/ab sehen kann?
Null meter pro s oder 300 000 Km/s (3m/10ns)

Welche Strecke hat denn das schräg laufende LS -Signal überwunden damit es so ankommt dass es der mitlaufende Bobachter überhaupt zu sehen kriegt?
Könnten es nicht 420 000 Km (3m) sein?

Willst du uns alle hier wirklich für blöd verkaufen und hoffen dass alle darauf reinfallen, oder ist es dir nicht möglich diese simplen Zusammenhänge zu erkennen, zu sehen dass du völlig logikferne Aussagen machst?

Wenn ein Beobachter einem schräg laufendem Signal folgt, dessen Spiegel 3m (300 000 Km) auseinander sind, dann ergibt das, bei den hier gewählten Umständen der Schräge des Ls, eine Laufstrecke die 140% länger ist als die bei senkrecht auf/ab gehenden Signals.
Das bedeutet dass die Signallaufzeit eben um diesen Betrag, dem Unterschied zwischen den 3m und 4,2 m, länger andauert, also nicht 10 ns oder 1 s, sondern 14 ns, bzw 1,4 s.

Willst du mir immer noch verkaufen dass die/eine Signallaufzeit vom Spiegelabstand abhängt auch wenn dieses Signal schräg darin läuft, also länger braucht um den Gegenüber zu erreichen?

Schauma mal wer siegt, die Ehrlichkeit in dir oder der Glaube an Hirngespinnste.


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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon fallili » Mo 21. Apr 2014, 01:16

Kurt hat geschrieben:
..........
Noch so eine, hoffentlich geduldete Frage:
wie schnell muss sich denn der Beobachter seitwärts bewegen damit er ein seitwärts laufendes Lichtsignal aus auf/ab sehen kann?
Null meter pro s oder 300 000 Km/s (3m/10ns)
...............

Willst du uns alle hier wirklich für blöd verkaufen und hoffen dass alle darauf reinfallen.................

Kurt


Also, so lange solche Fragen und dann diese Antwortauswahl vorgegeben wird, kann ich beruhigt davon ausgehen, dass ich Dich nicht für blöd verkaufen kann!

Ich würde Dir raten, mal in die Anfänge Deiner Schulzeit zurückzugehen und mit Dreiecksrechnungen anzufangen.

Damit Du Dir dabei nicht allzuschwer tust, rechne ich Dir mal ein Dreieck vor:

Wenn ich einen Lichtstrahl im Winkel von 45° absende (und davon reden wir ja hier die ganze Zeit) und dieser sich mit 300 000 km/sek ausbreitet, muss ich mit 212 132 km/sek ( 300/Wurzel aus 2) laufen um ihn senkrecht rauf- und runtergehen zu sehen.
Also weder 0 noch 300 000 km/sek !

Bevor Du Dich also weiterhin mit für Dich so schweren Themen wie Lichtausbreitung und Relativitätstheorie befasst, rate ich Dir, wie schon gesagt, mit Grundschulmathematik anzufangen.

Mit etwas Eifer kannst Du (wenn ich Deinen soeben gezeigten Wissenstand berücksichtige), in wenigen Jahren wieder hier weiterdiskutieren.

Bis dahin empfehle ich mich mit den besten Grüßen und Wünschen für einen guten Lernerfolg.
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