Lichtuhr und schräger Lichtweg

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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » Mo 21. Apr 2014, 09:16

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
..........
Noch so eine, hoffentlich geduldete Frage:
wie schnell muss sich denn der Beobachter seitwärts bewegen damit er ein seitwärts laufendes Lichtsignal aus auf/ab sehen kann?
Null meter pro s oder 300 000 Km/s (3m/10ns)
...............

Willst du uns alle hier wirklich für blöd verkaufen und hoffen dass alle darauf reinfallen.................

Kurt


Also, so lange solche Fragen und dann diese Antwortauswahl vorgegeben wird, kann ich beruhigt davon ausgehen, dass ich Dich nicht für blöd verkaufen kann!

Ich würde Dir raten, mal in die Anfänge Deiner Schulzeit zurückzugehen und mit Dreiecksrechnungen anzufangen.

Damit Du Dir dabei nicht allzuschwer tust, rechne ich Dir mal ein Dreieck vor:

Wenn ich einen Lichtstrahl im Winkel von 45° absende (und davon reden wir ja hier die ganze Zeit) und dieser sich mit 300 000 km/sek ausbreitet, muss ich mit 212 132 km/sek ( 300/Wurzel aus 2) laufen um ihn senkrecht rauf- und runtergehen zu sehen.
Also weder 0 noch 300 000 km/sek !

Bevor Du Dich also weiterhin mit für Dich so schweren Themen wie Lichtausbreitung und Relativitätstheorie befasst, rate ich Dir, wie schon gesagt, mit Grundschulmathematik anzufangen.

Mit etwas Eifer kannst Du (wenn ich Deinen soeben gezeigten Wissenstand berücksichtige), in wenigen Jahren wieder hier weiterdiskutieren.

Bis dahin empfehle ich mich mit den besten Grüßen und Wünschen für einen guten Lernerfolg.


Nun fallili, dein Verhalten zeigt dass der Kern des Pudels getroffen wurde.

Ich frage mich ob du mich verarschen wolltest oder ob dir der Mist, den du verzapfst, selber nicht bewusst ist.
(oder hat man dir das gar so beigebracht?)

Deine -Wahrheit- geht in etwa so:

Weil der Abstand der Spiegel 300 000 Km (3m) ist, Licht mit 300 000 Km/s unterwegs ist, der sich mit dem Lichtsignal mitbewegende das LS senkrecht auf/ab gehend sieht, darum dauert es 1 s (10ns) bis zum nächsten Spiegel.
Und aus diesem Mist leitest du dann, zumindest hast du dich redlich bemüht/versucht, ab dass Licht ja nur INVARIANT sein kann.

Der Lichtweg ist 420 000 km (4,2 m) lang, die LG ist c, darum dauert es 1,4s (14 ns) bis das Signal am anderen Spiegel ankommt.
Der Mitbewegte kann also nur eine Laufdauer von 1,4s (14ns) messen, misst er was anderes geht seine Uhr falsch und sollte entsorgt werden.
Ebenso wie deine INVARIANZ-möchtegern-Wahrheit.

Ich habe dich nun schon mehrmals aufgefordert die von dir behaupteten "Beweise" für deine Behauptungen zum Verhalten von Licht einzustellen.
Es kommt kein Windhauch davon hervor (klar, es existieren keine).

Das was ich angesprochen habe findet tagtäglich vielfach statt und damit kann man genau das was gesagt wurde aufzeigen, also mit realen Vorgängen belegen.
Du kannst nichts vorweisen und möchtest die Leute mit deinen xxx übern Tisch ziehen.
Misslungen!

Das was du sagt ist in etwa vergleichbar mit:
Die Taxigebühr wird nicht aus der Fahrstrecke berechnet, sondern aus der Beite der Strasse.

Kurt
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Re: Lichtuhr und schräger Lichtweg

Beitragvon Kurt » Mo 21. Apr 2014, 23:31

fallili hat geschrieben:Wenn ich einen Lichtstrahl im Winkel von 45° absende (und davon reden wir ja hier die ganze Zeit) und dieser sich mit 300 000 km/sek ausbreitet, muss ich mit 212 132 km/sek ( 300/Wurzel aus 2) laufen um ihn senkrecht rauf- und runtergehen zu sehen.
Also weder 0 noch 300 000 km/sek !


Hallo fallili, natürlich stimmt das was du moniert hast.

Frage:
Hast du inzwischen eingesehen dass du nicht den Spiegelabstand (bei schrägem Lichtsignal) verwenden kannst um die Laufzeit zu benennen, sondern den tasächlich zurückgelegten Weg verwenden musst um die Laufdauer des Signals zu beziffern?
Also nicht 3m und dann daraus 10 ns kreiert, sondern die 4,2 m und daraus die 14 Nanosekunden?

Du zeigst keine "Beweise" für deine heissgeliebte INVARIANZ auf, ist dir endlich klar dass es dafür keine gibt!
Es sich dabei nur um Wunschdenken handelt.
Dieses Wunschdenken ist leicht als solches zu kennzeichnen.
Und zwar mit realer Technik.

So wie es (bei den Themen hier) keine Blauverschiebung gibt, so gibt's auch keine Invarianz.
Beides Beweisbar!!


Kurt
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