Ersatzvorstellungen der Natur

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Kurt » Di 17. Mär 2015, 10:56

All hat geschrieben:Damit haben wir dann aber ein Strukturproblem, im erweiterten Sinne ein Universalienproblem. Nach deiner eigenen Aussage, willst du dir solche Sachen (Universalienproblem) aber nicht in deinen Schädel einbauen.

Deine Strategie ist lediglich, dass du ein anderes Konzept hast. Nicht mehr und nicht weniger. Damit zielst du genauso daneben wie alle anderen auch.


Du bist also der einzige der nicht daneben zielt.
Wie du aber die -Probleme- dass du auch nur über eine Maschine mit der realen Realität in Kontakt treten kannst beseitigt hast das würde mich schon interessieren.

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon All » Di 17. Mär 2015, 11:25

Ach Kurt, jetzt kreierst du schon eine reale Realität.

Diese reale Realität, die mittels "Maschinen" gemessen wird, ist übrigens nur die Realität der Messwerte. Hat also mit der Natur nur wenig gemein.
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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Kurt » Di 17. Mär 2015, 12:31

All hat geschrieben:Ach Kurt, jetzt kreierst du schon eine reale Realität.

Diese reale Realität, die mittels "Maschinen" gemessen wird, ist übrigens nur die Realität der Messwerte. Hat also mit der Natur nur wenig gemein.


Du redest nur ohne was zu sagen.
Und das was ich geschrieben habe hast du auch nicht verstanden.

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon All » Di 17. Mär 2015, 12:33

Kurt hat geschrieben:
Du redest nur ohne was zu sagen.
Und das was ich geschrieben habe hast du auch nicht verstanden.

Kurt


Du redest nur ohne was zu sagen.
Und das was ich geschrieben habe hast du auch nicht verstanden.

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Kurt » Di 17. Mär 2015, 12:38

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du redest nur ohne was zu sagen.
Und das was ich geschrieben habe hast du auch nicht verstanden.

Kurt


Du redest nur ohne was zu sagen.
Und das was ich geschrieben habe hast du auch nicht verstanden.

All


Es ist also sinnlos von dir irgendwas konkretes erwarten zu wollen.
Ehrlich gesagt ist mir da meine Zeit zu schade.

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon All » Di 17. Mär 2015, 12:38

Zeit exisitert nicht. :mrgreen:
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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Kurt » Di 17. Mär 2015, 13:19

All hat geschrieben:Zeit exisitert nicht. :mrgreen:


Schau an, wer hätte das gedacht, es kommt ja doch eine richtige und gehaltvolle Aussage!

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Kurt » Di 17. Mär 2015, 14:17

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:Zeit exisitert nicht. :mrgreen:


Schau an, wer hätte das gedacht, es kommt ja doch eine richtige und gehaltvolle Aussage!

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Stell die auf den Tisch!


Und wenn er zusammenkracht dann kommst du mit dem Leimküberl und richtest ihn wieder.

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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Detlef » Di 17. Mär 2015, 16:31

Spacerat hat geschrieben:1. Raum würde für Raphael gar nicht existieren, weil er weder Form noch Lokation hat. Raum ist aber essentiell für die Ausdehnung, Form und Lokation von Objekten. Raum kann also nicht nur ein Konzept sein, denn ohne Raum gäbe es keine Objekte.


Existenz: Form und Lokation besitzen.
Raum: Das, was keine Form hat (und natürlich ist).
Da Raum keine Form und keine Lokation hat, existiert Raum im Sinne der gegebenen Definition nicht. Raum ist nichts und nichts hat keine Eigenschaften, kann z.B. nicht rot oder grün sein.

Spacerat hat geschrieben:Raum kann also nicht nur ein Konzept sein, denn ohne Raum gäbe es keine Objekte.


Aber Raum ist auch kein Konzept:
Konzept: Das, was keine Form hat (und künstlich ist).

Spacerat hat geschrieben:2. Eine Lokation ist immer ein Ort und keine Entfernung (Strecke).


Die Lokation ist der Ort, an dem sich ein Objekt A relativ zu einem anderen Objekt B befindet (wenn man von nur 2 Objekten ausgeht). Um die Lokation des Objektes A zu beschreiben, könnte man sich ein Koordinatensystem ausdenken, in dessen Nullpunkt sich das andere Objekt B befindet. Dann ist die Lokation von A im einfachsten Falle die Entfernung zu B.

Ein Ort ist die Lokation in einem dreidimensionalen Koordinatensystem. Dabei benötigt man für jede Koordinate ein Objekt oder einer Eigenschaft eines Objektes (z.B. die Kanten eines Würfels).

Spacerat hat geschrieben:3. Es muss auch mit Größen gerechnet werden, die lt. Raphael nicht existieren, z.B. el. mag. Wellen oder Gravitation. Das betrifft vor allem die Interaktion, welche lt. Raphael nur durch berührung von einem Objekt zum nächsten übermittelt erden kann. Durch el. mag. Wellen sind auch berührungslose Interaktionen möglich, es sei denn, man hält sich in allen Punkten an die Quantentheorie, welche Raphael afaik auch ablehnt.


Das was du geschrieben hast, ist exakt richtig. Felder (elektromagnetisch oder gravitativ) existieren nicht, sie sind Hilfskonstruktionen der Menschen d.h. Konzepte. Wellen sind dynamische Konzepte, ebenso wie z.B. eine Kerzenflamme.

Spacerat hat geschrieben:3. .. Durch el. mag. Wellen sind auch berührungslose Interaktionen möglich, ...


scheinbar "berührungslose Interaktionen", tatsächlich überträgt ein Medium die Interaktion. Das wir über dieses Medium so wenig wissen, liegt daran, dass die Forscher auf diesem Gebiet seit 1905 mehr oder weniger ausgegrenzt werden.
Zuletzt geändert von Detlef am Di 17. Mär 2015, 17:01, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ersatzvorstellungen der Natur

Beitragvon Detlef » Di 17. Mär 2015, 16:38

Kurt hat geschrieben:Warum so kompliziert, Detlef, es geht ganz einfach.

Um etwas als eindeutig existent zu betrachten muss es eine unmissverständliche Eigenschaft haben, es muss Gewicht auf die Waage bringen.
Macht es das dann existiert es, kann es das nicht dann eben nicht (Ausnahme: wenn es als zwingend/sehr wahrscheinlich angenommen werden muss).
Damit ist ein eindeutiger Grundsatz über die Existenzaussage vorhanden, einer der nicht durch rumfloaten im Gedankenzoo ausgehebelt werden kann und dann irgendwelche "Theorien" hervorbringt die mit der Realität nichts zu tun haben.
Hat etwas Gewicht dann existiert es real, und zwar nachweislich.


Da stimme ich dir in vollem Umfange zu. Damit kann man tatsächlich einfacher argumentieren und auch entscheiden, ob etwas existiert oder nicht. Dabei stellt aber Gewicht eine Eigenschaft eines Objektes dar, wie du auch ausgeführt hast.
Die Klassiker haben diesen Begriff auch immer benutzt: ponderabel d.h. wägbar.
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