Steinewerfen 2013

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Steinewerfen 2013

Beitragvon Kurt » Fr 4. Okt 2013, 13:49

Wie angekündigt die "Steinewerferei".

---------- Steinewerferei ---------------

Bei der Steinewerferei gibt es eine Uhr beim Rathaus unten im Tal.

Diese Rathausuhr schwingt mit einer Frequenz von irgendwo bei 1 Mhz.
Sie hat einen Teiler eingebaut,
dieser teilt den Oszillatortakt durch 1000 000

Dieser Takt wird Sekunde genannt.

Dieser Takt wird mit einer Leitung zum Steinewerfer,
welcher einen ausreichenden Vorrat an Steinen hat,
hochgebracht.
Der Taktpuls wird dem Steinewerfer signalisiert.
Alternativ kann er auch den Zeiger der Rathausuhr einsehen.

Pro Takt, also jede Sekunde, wirft er einen Stein ins Tal runter.
Diese kullern immer gleich bis zur Uhr hinunter.

Sich erholende Wandere können auf den einzigen Zeiger
der Rathausuhr, welcher von den Sekundenimpulsen
weitergesetzt wird, schauen.

Sie berichten abends dass im Sekundentakt Steine
an ihnen vorbeigekommen sind.
Immer gleich,
immer einer pro Sekunde.

Meine Behauptung ist nun so:
- es wird der Rathausuhrzeiger im Sekundentakt weitergesetzt
- es werden im Sekundentakt Steine abgeworfen
- es kommen im Sekundentakt Steine an den Wanderern vorbei
- es kommen im Sekundentakt Steine unten bei der Uhr an

Um dies zu beweisen wird ein Zähler verwendet.
Dieser Zähler hat zwei Eingänge.
es sind:
a'  der Eingang für den Oszillatortakt der Uhr beim Rathaus  von 1 Mhz
b' der Ereigniseingang

Der Zähler kann überall dahin gebracht werden wo er messen soll.
Dazu verwendet er eine Schleppleitung die ihm die Oszillatorschwingung
der Uhr bereitlegt.
Alternativ kann er auch den einzigen Zeiger der Rathausuhr fernablesen
und daraus seinen internen 1 Mhz-Oszillator synchronisieren.

Der Eingang (b) wird genutzt um die Ereignisse einzubringen.
Um zu signalisieren das ein Stein
- abgeworfen wurde
- vorbeigekommen ist
- angekommen ist.

Er zeigt die Anzahl von Oszillatortakten an die sich
zwischen zwei Ereignissen angesammelt haben.

Er zeigt immer und überall die Zahl 1000 000 an,
also eine Sekunde.

Hinweis:
Es wird vorausgesetzt das sich während des –Steinewerfens- die
Bedingungen und Umstände nicht ändern.
Das die Steine immer gleich runterfallen, der Oszillator
ausreichend genau taktet, der Zähler eine ausreichend genaue Auflösung
besitzt.

------------------- END ----------------------------------------


Dieses -Werfen- zeigt ebenfalls dass keinerlei Blauverschiebung stattfindet, unten und oben und auf der gesamten Strecke die Frequenz überall gleich ist.
Es wird auch aufgezeigt dass es keine Rolle spielt wie schnell die Steine unterwegs sind, also die "Wellenlänge" ist.


Kurt
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