Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

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Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Mo 9. Sep 2013, 21:43

Stichwort: "Gravitatorische Rotverschiebung"

Wo sind sie, die Verteidiger/Behaupter der nicht existierenden Blauverschiebung von Licht welches vom SAT -runterfällt-.
Es reicht wohl schon der Versuch/Androhung, zu beweisen dass sie nicht existiert, aus um Schweigen im Walde zu veranlassen.


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Joachim Stiller » Sa 14. Sep 2013, 15:27

Worum geht es Dir jetzt? Natürlich gibt es eine Gravitations-Blauverschiebund... Und darum leigt Einstien hier auch falsch... Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Sa 14. Sep 2013, 20:13

Joachim Stiller hat geschrieben:Worum geht es Dir jetzt?


Um die Wahrheit/Realität.
Und zu zeigen dass die "Gravitatorische Rotverschiebung" nur ein Hirngespinnst ist das nicht stattfindet.

Joachim Stiller hat geschrieben:Natürlich gibt es eine Gravitations-Blauverschiebund...


Und wie schaut die aus?


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Joachim Stiller » Sa 14. Sep 2013, 21:49

Da gab es doch dieses Experiement, mit dem man die Gravitations-Rotverscheibung nachgewiesen hat. Das gleiche Experiment in Gegenrichtung müsste dann eigentlich die Gravitatiosnblauverscheibung nachweisen...

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » Sa 14. Sep 2013, 22:24

Joachim Stiller hat geschrieben:Da gab es doch dieses Experiement, mit dem man die Gravitations-Rotverscheibung nachgewiesen hat. Das gleiche Experiment in Gegenrichtung müsste dann eigentlich die Gravitatiosnblauverscheibung nachweisen...

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung


Nein Joachim, da ist überhaupt nichts nachgewiesen, da wurde interpretiert.

Es gibt ein Experiment, das "Turmexperiment", das mit den schmalbandigen Atomen (ich glaube es ist der -Mößbauereffekt-), da wurde einfach etwas -rausgelesen- was überhaupt nicht stimmt.
Sowas kommt davon wenn Postulate bestätigt werden müssen.

Im erstem Satz deines Linkes steht dasda:

Als Rotverschiebung elektromagnetischer Wellen wird die Verlängerung der gemessenen Wellenlänge gegenüber der ursprünglich emittierten Strahlung bezeichnet. Das Maß z der Rotverschiebung wird angegeben als Verhältnis von Wellenlängenänderung zu ursprünglicher Wellenlänge


Eine Veränderung der Wellenlänge sagt überhaupt nichts aus ob eine gesendete Schwingung sich verändert hat oder nicht.
(Übrigens werden die Wellenlängen überhaupt nicht verglichen, denn das geht ja nicht).

Gehen wir halt gemeinsam ein Gedankenexperiment durch, nicht so eins wie das von Julian angeregte, sondern eins bei dem es sich auch wirklich nachweisen lässt was passiert.
Ich habe ihm das angeboten, seitdem schweigt er, er fürchtet wahrscheinlich dass mein G-Experiment beweisbar ist, während seins so angelegt schient dass alles hineininterpretiert werden kann.

Auch fallili will nichts davon wissen, er bricht sofort ab wenn er sieht dass seine Behauptung/angelernte Meinung/Scheinwahrheit widerlegt werden könnte, da ist er sofort weg.
Naja, manche wollen weiter träumen und vermeiden alles um ja nicht aufwachen zu müssen.


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Joachim Stiller » So 15. Sep 2013, 04:44

So viel ich weiß, ist der technische Aufbau bei der Messung der Gravitationsrotverschiebung nicht ganz unähnlich, wie bei Michelson-Morley-Experiment. Im Gegensatz zum MME scheint man aber hier doch ein signifikantes Ergebnis erzielt zu haben... Gruß Joachim Stiller Münster

Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum ausgerechnet Du Einstein verteidigen Muss, denn schon Einstien hat die Gravitatiosnblauverscheibung heftigst abgelehnt... Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 09:42

Joachim Stiller hat geschrieben:So viel ich weiß, ist der technische Aufbau bei der Messung der Gravitationsrotverschiebung nicht ganz unähnlich, wie bei Michelson-Morley-Experiment. Im Gegensatz zum MME scheint man aber hier doch ein signifikantes Ergebnis erzielt zu haben...


Also das sind wirklich zwei völlig unterschiedliche Stiefel.
Beim MMI werden Phasenlagen zweier identischer, weil von der gleichen Quelle erzeugter, Lichtsignale verglichen.
Es wird ausgewertet ob sich die Laufzeit der beiden Signale zueinander ändert (Strichverschiebung).

Beim "Turmexperiment" werden Resonanzen bewertet.
Es wird Doppler erzeugt (Bewegung eines der beiden Atomhaufen) um die unterschiedlichen Resonanzfrequenzen wegen der unterschiedlichen Höhenlagen auszugleichen.
Das ganze wird dann als Blauverschiebung wegen angeblichem Gravitationseinfluss verkauft.
Dabei sind es nur unterschiedliche Resonanzfrequenzen wegen unterschiedlicher Höhenlagen.
Es findet hier, und andernorts, keine Frequenzänderung/Signaländerung eines irgendwo erzeugten Signals statt, es sei denn man verwendet unterschiedliche Referenzen um die Aussage zur Frequenz zu erstellen.
Da sind dann aber zweierlei Maße verwendet worden.


Joachim Stiller hat geschrieben:Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, warum ausgerechnet Du Einstein verteidigen Muss, denn schon Einstien hat die Gravitatiosnblauverscheibung heftigst abgelehnt... Gruß Joachim Stiller Münster


Also, mir ist es völlig egal wer was gesagt hat, für mich zählt einzig und alleine ob das was gesagt wird/wurde mit der Natur identisch ist.
Es ist leicht nachzuweisen dass diese behauptete Blauverschiebung nicht stattfindet.
Alle meine Versuche dies eindeutig und nachweisbar darzulegen verlaufen im Sande, werden ignoriert, totgeschwiegen.
Man meint es wird sich davor gefürchtet es technisch nachvollziehen zu können was ich ansetze.
Dabei ist es so kindisch einfach, nur ein wenig befassen/reindenken muss man sich halt.


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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 09:45

Lübecker hat geschrieben:Wie immer und üblich lügt der Protagonist. Da war die Antwort:

... Aber er ist nicht der Einzige hier, der so „mies“ agiert.


Hallo Manuel, du musst warten bis ich mag mich mit deinem Beitrag auseinanderzusetzen, momentan hab ich wirklich keine Lust dein ... intus zu bekommen, ich geh lieber Schwammerl suchen.

Du kannst dir inzwischen überlegen ob du meine beiden Fragen in deinem Forum mit Ja oder Nein beantwortest.
Nur Ja/Nein, das reicht völlig aus.

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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Kurt » So 15. Sep 2013, 12:17

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gehen wir halt gemeinsam ein Gedankenexperiment durch, nicht so eins wie das von Julian angeregte, sondern eins bei dem es sich auch wirklich nachweisen lässt was passiert. Ich habe ihm das angeboten, seitdem schweigt er, er fürchtet wahrscheinlich dass mein G-Experiment beweisbar ist, während seins so angelegt schient dass alles hineininterpretiert werden kann. Auch fallili will nichts davon wissen, er bricht sofort ab wenn er sieht dass seine Behauptung/angelernte Meinung/Scheinwahrheit widerlegt werden könnte, da ist er sofort weg.

Wie immer und üblich lügt der Protagonist.


Äh, das Post war doch an mich adressiert, wieso stellst du fest das irgendjemand anderer lügt.
Schreib ihm halt das direkt, nicht über die Antwortfunktion hier, dann kommt es auch an die richtige Adresse.

Falls du dich an der Debatte um die (nicht existierende) Blauverschiebung beteiligen willst dann schreibe an wen, wessen Aussage, du dich beziehst.
Fremde Leuten hier zu antworten bringt nichts, die sollen es selber lesen können was du ihnen schreibst.

Also, willst du an einem Gedankenexperiment, dass beweist dass die behauptete Blauverschiebung nicht existiert, beteiligen?
Wenn ja dann setzen wir gemeinsam eins auf.
Aber nur eins das auch real nachweisbar ist.

Es wird damit begonnen ein Signal zum Geo-SAT hochzuschicken, der nimmt es und sendet es wieder runter.

Versuch 1:
Ein Signal, Frequenz 1 Ghz, erzeugt von einem Sender der auf NN = Null steht, wird zum SAT hochgeschickt.
Ein Frequenzzähler dessen Referenz mit DCF synchronisiert ist dient als Anzeigegerät für die Sendefrequenz.
Mit seiner Hilfe wird die Sendefrequenz kontrolliert/einjustiert.

Der SAT oben wirkt als Spiegel und sendet das Signal zurück, herunten wird das Signal empfangen und mit dem Zähler ausgewertet.
Er zeigt auch beim empfangenem Signal des SAT eine Frequenz von 1 Ghz an.

Gibt's da irgendwelche Einwände?



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Verweigerer der Realität Kurt

Beitragvon Yukterez » So 15. Sep 2013, 16:44

Kurt hat geschrieben:
Also, mir ist es völlig egal wer was gesagt hat, für mich zählt einzig und alleine ob das was gesagt wird/wurde mit der Natur identisch ist.

Vor dem Absenden bitte korrekturlesen!

Kurt wollte damit sagen:
Also, mir ist es völlig egal wie die Natur funktioniert, für mich zählt einzig und alleine ob das, was gesagt wird, mit dem, was ich gesagt habe, identisch ist.

Nur damit wir uns richtig verstehen.

Kurt hat geschrieben:
Alle meine Versuche dies eindeutig und nachweisbar darzulegen verlaufen im Sande, werden ignoriert, totgeschwiegen.

Das wundert mich nicht.

Dein auf Sand gebautes Kartenhaus eingestürzt vorfindend,

Yukterez.
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