Analog/Digital

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Re: Analog/Digital

Beitragvon All » Sa 20. Jul 2013, 15:49

Die Erklärung ist doch akzeptabel.


Vielfach werden Wörter aber auch einfach falsch abgeleitet und dann falsch angewendet.

Wenn jemand sagt, dass er nichts bekommen hat, so bedeutet dieses nichts ja ein Fehlen von Struktur, Sache oder etwas anderes für genau diesen Einzelfall.

Das Nichts auf alles zu beziehen, wäre ja sowieso Quatsch, dann wäre ja ALLES=Nichts. Wer sich davon irritieren lassen möchte soll dies tun. Man darf Sprache in dem Falle aber auch nicht als universell gültig akzeptieren. Sprache ist auch nur Mittel zum Zweck, also ein Gebrauchsgegenstand.

Gruß

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Re: Analog/Digital

Beitragvon M.S » Sa 20. Jul 2013, 15:59

Kurt hat geschrieben:Schief:
Unsinn, die "Welt" funktioniert nicht digital sondern analog!


Die Welt funktioniert eindeutig Digital.
Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf das sie analog funktionieren würde.


Kurt


Ich frage mich nur, wieso wir dann Musik digitalisieren müssen, um sie von unseren Abspielgeräten benutzen zu können.
Wieso es vor dem Computer Zeitalter möglich war, TV/Radio zu hören, kommt mir in diesem Sinne auch komisch vor.
M.S
 
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Re: Analog/Digital

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 16:12

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schief:
Unsinn, die "Welt" funktioniert nicht digital sondern analog!


Die Welt funktioniert eindeutig Digital.
Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf das sie analog funktionieren würde.


Kurt


Ich frage mich nur, wieso wir dann Musik digitalisieren müssen, um sie von unseren Abspielgeräten benutzen zu können.
Wieso es vor dem Computer Zeitalter möglich war, TV/Radio zu hören, kommt mir in diesem Sinne auch komisch vor.


In den Aufnahme/Abspielgeräten erfolgt ja eine Digitalisierung.
Die Auflösung der "Analogik" ist durch die Korngrösse der Magnetschicht begrenzt.
Erinnere dich, es gab -normale- und Hitec-Bänder.

Auch der Radiosender ist in seiner Auflösung begrenzt, AM schafft grad mal so den Bereich bis 5 Khz, UKW mehr, Licht hat eine wesentlich höher Bandbreite.
Alles, aber auch wirklich alles unterliegt einer endlichen Auflösung.

Plank hats ja eindeutig gesehen.


Kurt
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Re: Analog/Digital

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 16:16

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieses (absolute) Nichts, hat weder Wände noch einen Boden noch irgendwelche Begrenzung, ist absolutes Nichts, es begrenzt nicht, es existiert nicht.
Es kann natürlich "Raum" genannt werden, jedoch dürfen dem dann keinerlei Eigenschaften zugewiesen werden.

Es gibt kein absolutes Nichts. Wenn Du mir etwas vom absoluten Nichts erzählen kannst, bist Du selber da! Das ist zwar nicht sehr viel, aber es ist schon nicht Nichts!


Ich bezeichne das Unbegrenzende als Nichts.
In diesem Nichts befindet sich z.B unser Universum.

Es geht also nicht darum dass nichts da ist oder sein kann, sondern darum dass es keinerlei Begrenzung in Bezug zu Grösse/Weite gibt.


Kurt
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Re: Analog/Digital

Beitragvon All » Sa 20. Jul 2013, 16:28

Kurt hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieses (absolute) Nichts, hat weder Wände noch einen Boden noch irgendwelche Begrenzung, ist absolutes Nichts, es begrenzt nicht, es existiert nicht.
Es kann natürlich "Raum" genannt werden, jedoch dürfen dem dann keinerlei Eigenschaften zugewiesen werden.

Es gibt kein absolutes Nichts. Wenn Du mir etwas vom absoluten Nichts erzählen kannst, bist Du selber da! Das ist zwar nicht sehr viel, aber es ist schon nicht Nichts!


Ich bezeichne das Unbegrenzende als Nichts.
In diesem Nichts befindet sich z.B unser Universum.

Es geht also nicht darum dass nichts da ist oder sein kann, sondern darum dass es keinerlei Begrenzung in Bezug zu Grösse/Weite gibt.


Kurt


Ja Kurt, du definierst dann nur anders und meinst dasselbe wie wir. Du gibst aber gleichzeitig dem Universum das Nichts als Grundlage und merkst es nicht. Nichts ist in der Folge nach deiner Definition dann die Grundlage dieses Universums. Ich weiß schon was du meinst, nur durch deine Definitionen verkehrst du alles ins Gegenteil, weil du versuchst Gemeinsamkeiten zu finden und formulierst immer nur Gegensätze. Jemand der dich nicht kennt, versteht dich nicht. Du formulierst auch eine Unendlichkeit die du als Nichts ausgibst. Sprache ist schon schwer genug, manchmal ist es besser zu schweigen. Man muss immer den gemeinsamen Nenner finden.
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Re: Analog/Digital

Beitragvon M.S » Sa 20. Jul 2013, 16:39

Kurt hat geschrieben:In den Aufnahme/Abspielgeräten erfolgt ja eine Digitalisierung.
...
Kurt


Eben, wenn ja eh alles von Natur aus digital ist, wieso müssen wir in den Aufnahmegeräten analoge Signale digitalisieren?
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Re: Analog/Digital

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 16:51

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In den Aufnahme/Abspielgeräten erfolgt ja eine Digitalisierung.
...
Kurt


Eben, wenn ja eh alles von Natur aus digital ist, wieso müssen wir in den Aufnahmegeräten analoge Signale digitalisieren?


Weil du dann Zahlen vorliegen hast, von der Unzulänglichkeit der Bänder usw. unabhängig bist.
Du kannst Zahlen unbegrenzt ohne Verlust vervielfachen/Übertragen/Speichern, von Band auf Band und dann wiederum von diesem Band auf Band, geht nicht lange gut, den wegen der eben nicht unendlichen Auflösung werden die Fehler immer mehr und es bleibt letztendlich nur Rauschen übrig.

Der Begriff Analog/Digital, um den es hier geht, hat aber damit nur am Rande zu tun.
"Analog" in dem Sinne hier, ist die unendliche Auflösung von Vorgängen in der Natur, diese unbegrenzte Auflösung existiert aber nicht.
Der Grund dafür ist ganz einfach.
Alles was abläuft ist an Schwingen gebunden, eine Schwingung dauert nun mal eine Dauer.
Und das steht gegen -unendliche- Auflösung, wird "Digital" genannt.

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Re: Analog/Digital

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 16:58

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich bezeichne das Unbegrenzende als Nichts.
In diesem Nichts befindet sich z.B unser Universum.

Es geht also nicht darum dass nichts da ist oder sein kann, sondern darum dass es keinerlei Begrenzung in Bezug zu Grösse/Weite gibt.



Ja Kurt, du definierst dann nur anders und meinst dasselbe wie wir. Du gibst aber gleichzeitig dem Universum das Nichts als Grundlage und merkst es nicht.


Nein, der Grundlage des Universums teile ich die Trägersubstanz zu.
Diese Menge ist ist irgendwo da wo es keinerlei Begrenzung gibt.

Vielleicht verstehst du es leichter was ich sagen will wenn du den Ausdruck "Unbegrenzende/Unbegrenztheit" für Nichts setzt.

Nichts ist halt nunmal nichts, das kann man auch als -Raum- bezeichnen.
Mir ist wichtig dass es nicht "der Raum" ist der irgendwas bewerkstelligt, sondern die Umstände/Vorgänge im Universum.

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Re: Analog/Digital

Beitragvon M.S » Sa 20. Jul 2013, 17:04

Kurt hat geschrieben:...
Der Begriff Analog/Digital, um den es hier geht, hat aber damit nur am Rande zu tun.
"Analog" in dem Sinne hier, ist ....
Kurt


Ach so, du verstehst unter den Begriffen Analog/Digital etwas anderes, als der Rest der Welt.
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Re: Analog/Digital

Beitragvon Kurt » Sa 20. Jul 2013, 17:07

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Der Begriff Analog/Digital, um den es hier geht, hat aber damit nur am Rande zu tun.
"Analog" in dem Sinne hier, ist ....
Kurt


Ach so, du verstehst unter den Begriffen Analog/Digital etwas anderes, als der Rest der Welt.


Wir reden doch von dem hier, oder?

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