Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Ernst » Sa 27. Mär 2010, 14:59

Chief hat geschrieben:Das bringt nichts, das ist nur mathematische Spielerei. Alle Erhaltunssätze wären verletzt, alle Wechslewirkungen müssten verschwinden usw. Wie würdest du G-Kraft ausschalten, dort ist die Beschleunigung a=GM/r² also ohne Zeit?

Natürlich Spielerei, weil die Zeit nicht abschaltbar ist. Aber wenn sie wäre: Dann geht nichts mehr.
Beschleunigung ohne Zeit gibt´s nicht. Beschleunigung ist immer weg/zeit².
Stationäre Kräfte gäb´s schon; sie könnten nur nichts bewegen.
Zeit ist eine physikalische Basisgröße zur Beschreibung der Gesetzmäßigkeiten in in der Natur.

Nach heutigem Kenntnis gibt es 4 Kraftarten, von welchen meiner Meinung nach mindestens 2 anfassbar sind

Kraft ist eine abgeleitete abstrakte Größe. Sowas ist nicht anfaßbar. Welche meinst Du denn, in der Hand zu haben?

Gruß
Ernst
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Hannes » So 28. Mär 2010, 13:26

Hallo Ernst !

    "Natürlich Spielerei, weil die Zeit nicht abschaltbar ist. Aber wenn sie wäre: Dann geht nichts mehr.
    Beschleunigung ohne Zeit gibt´s nicht. Beschleunigung ist immer weg/zeit²."

Stimmt nicht !
Erst heut Nacht ist die Uhr um eine Stunde schneller geworden :) :D

Mit Gruß Hannes
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Hannes » So 28. Mär 2010, 19:01

Hallo Ernst !

    Natürlich Spielerei, weil die Zeit nicht abschaltbar ist. Aber wenn sie wäre: Dann geht nichts mehr

Bei der Zeitumstellung merken wir erst, wie menschengemacht die Zeitmessung ist,
Und wenn alle Uhren stehen bleiben, die Zeit läuft weiter, ohne sich von irgendeinem
Ereignis beeinflussen zu lassen.
Von keiner Geschwindigkeit und keiner Beschleunigung und von
keiner mathematischen Formel der SRT !
Deshalb halte ich die ZD für den größten Unsinn !
Nicht, weil ich gegen den armen Albert etwas hätte.
Der hatte eben eine Blitzidee, so wie wir sie alle einmal haben.

Hannes
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Kurt » So 28. Mär 2010, 21:54

Hallo Britta,

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vom menschlichem Bewusstsein wahrgenommen

Wenn wir etwas wahrnehmen, dann ist da doch etwas.
Kurt hat geschrieben:Was ist wenn es kein menschliches Bewusstsein gibt/da ist/schläft, was ist dann mit der Zeit?
Ist sie dann beleidigt?


freilich ist da was.
Und zwar das was wir uns selber vormachen.

-Menschlichem-
Also von uns Menschen, von einer Einrichtung in uns drin.

wahrgenommen

als Wahr genommen.
Selber erzeugt/eingetrichtert bekommen und dann als wahr angenommen/akzeptiert.

Dieses Ding, dieses Zeit, existiert nur in unserem Denkapparat, sonst nirgends!


Britta hat geschrieben:Die Zeit braucht den Menschen nicht. Im Universum vergeht sie weiter, auch wenn es kein Bewußtsein gäbe, dass die Veränderung wahrnehmen könnte, so könnte ja wieder Bewußtsein entstehen - irgendwann.


Im Universum vergeht sie weiter!
Dem Universum ist es egal ob wir eine Vorstellung intus haben oder nicht.
Das Universum (All) braucht sowas jedenfalls nicht.
Es hat auf genialst einfache Art und Weise dafür gesorgt dass alles so abläuft wie es abläuft.
Die Abläufe in "Zeit" einzubinden benötigen nur Dinge (wir Menschen und andere Lebewesen) damit sie sich zurechtfinden, erkennen und (ev. sinnvoll) handeln können.

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist es nicht so dass Erfahrung Erfahrung, Bewegung Bewegung, Entwicklung Entwicklung ist,
wozu ist da noch etwas erforderlich, warum ausgerechnet Zeit?

Gäbe es denn das Alles, ohne die Zeit?


Bewegung ist Bewegung, also Verlassen eines Ortes und Einnehmen eines neuen.
Wozu ist da Zeit notwendig.
Es sind die Voraussetzungen nötig die das zulassen.
"Zeit" brauchen nur wir dazu.
Und zwar um beziffern zu können wieviel Veränderung sich abgespielt hat.
Und dazu ist ein Beobachtungsbeginn festzusetzen und auch ein Ende, oder viele Zwischenbericht davon.
Erst dann ist es für uns verständlich und vorstellbar dass sich da etwa bewegt.
Für die Bewegung selber ist das alles absolut unnötig.


Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist das Zeit, was könnte da etwas wie stillestehen, wie geht das, wie würde das gehen, was würde da stillstehen?

Alles würde stillstehen, vielleicht sogar aufhören zu existieren, denn nichts könnte existieren ohne die Zeit.



Das meinen nur wir, wir die meinen dass es Verhangenheit und Zukunft gibt.
Und deswegen brauchen wir einen Mechanismus der das trennt und -hinüberführt-.
Dem ist aber nicht so.
Es existiert keine Vergangenheit oder Zukunft, es existiert nur der Jetztzustand (als Jetzt bezeichnet), sonst nichts.
Und der braucht weder eine Uhr noch eine Zeit.
Der braucht einen Vorgang der den Zustand, das Jetzt, beendet und den neuen Jetztzustand, das Jetzt, sein lässt.
Mehr ist nicht, mehr brauchts nicht.


Britta hat geschrieben:..Begriff Moment etwas näher erläutern würdest...

Ein Moment als kleinste, unvorstellbar kleine Zeiteinheit.


Umdrehen!!
Die Zeiteinheit entsteht durch Momente, durch andauern von Dauern.
Nimm die kleinste Dauer die es gibt (sie dauert 1/1.234 x 10^77 sekunden),
nenne sie Zeiteinheit.
Dann hast du deine Zeit.
Und zwar die Zeit die die Uhr zusammenstopselt.
Die Uhr erstellt eine Menge aus Dauern.
Sie zählt diese Dauern, das Ergebnis nennen wir Zeit.
Und so ist es gut und brauchbar und richtig.
Denn das kann dann benutzt werden um uns Individuum zu helfen sich zurechtzufinden.
Die Natur braucht solche Krücken nicht, sie ist viel einfacher gewickelt.
Sie braucht den Mechanismus der das Jetzt ins Jetzt rüberführt.
Und dazu verwendet sie eine Dauer, die Taktung, das mit den 1.234.....

Da wir diese Dauer(n) nicht fassen können bedienen wir uns eines Tricks, wir verwenden Dauern die davon abgeleitet sind (mehr oder weniger gut).
Wir verwenden Schwingungen und sich widerholende Vorgänge um die zu zählenden Dauern zu erhalten.
Auch als Uhr bekannt.


Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist das was du da beschreibst?
Zeit?
Nun die Frage ist noch nicht beantwortet, was ist Zeit?
Angenommen es gibt Zeit oder nicht, was hat das auf dein Verhalten vor dem PC zu tun?
Wie wirkt dieses Ding, die Zeit, wie macht sie das.
Du sagst das Zeit nicht greifbar ist, du weisst aber das es Zeit gibt, also woher weisst du das?

Weil die Zeit ja so nicht greifbar ist, hat der Mensch die Zeitmesser erfunden. Ein Tag, ein Monat, ein Jahr - Dinge die sich wiederholen. Es ist wichtig, den richtigen Zeitpunkt zu kennen. Wer früher den Menschen, die nicht begriffen was Zeit ist, sagen konnte wann sie ihre Felder bestellen müssen, der hatte eine angesehene Position in seiner Gesellschaft und das nur, weil er begriffen hatte, was Zeit ist.


Nein, es existiert nur das Jetzt, Zeit ist weder greifbar noch existent.
Bedenke die Dauern, das Jetzt, die Dauer des Jetzt.
Zeit ist überflüssig, es gibt keine.
Sie existiert wirklich nur in unseren Köpfen!!!
Es wurde uns von kleinan beigebracht dass die Zeit vergeht, nein ist nicht.
Es vergeht nichts, es ändert sich die Anzeige der Uhr.
Und eine Uhr ist nunmal nur ein Aufsummierer von Einzelereignissen, von Dauern.
Und von denen existiert jeweils nur eine Einzige!!

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was? du kannst die Dauer messen, dafür hat man Uhren erfunden!
Nun, sag mir wie du das mit dem Messen machst.
Ist es nicht so dass du nur vergleichst?

Nein, ich vergleiche nicht,


Was tust du denn dann wenn du auf die/eine Uhr schaust (ich trage auch keine)?
Vergleichst du nicht welche Dauer du dir noch leisten kannst bis der letzte Zug weg ist?
Was hat die Uhr gemacht wärend du das letzte mal draufgeschaut hast?
Hat sie gemessen oder gezählt?

Britta hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Zeit war schon vorher da???
Nun was war denn da da?
Das Wort "Zeit" wurde erfunden, die Zeit war aber schon da.
Meinst du nicht auch dass da etwas nicht stimmt, dass es sich um etwas Eingebildetes handelt.
Warum sollte es denn ohne Zeit keine Bewegung geben?
Was hat Bewegung damit zu tun?

Natürlich war die Zeit schon vorher da. Auch wenn es keine Menschen gibt, ist die Zeit da - nur halt kein Mensch, der sie wahrnimmt.


Wahrnimmt, nun was nimmst du wahr?
Du hast eine Uhr eingebaut, sie ist unverzichtbarer Bestandteil unseres Seins.
Sie zählt im Hintergrund mit damit wir ein "Gefühl" dafür bekommen wenn es Zeit ist zu agieren.
ja es ist so, wir haben eine drin in unserem Bithaufen.
Und wenn du schreibst dass manchmal die "Zeit zu schnell oder sehr langsam vergeht" dann liegt das daran dass dieser Zähler unregelmässige Takte bekommt oder die Auswertung (die Wichtung, das Zeitgefühl) anderweitig -beschäftigt- ist.


Britta hat geschrieben:Selbst ohne Uhren würde Zeit vergehen, wir würden es nur nicht messen.
Kurt hat geschrieben:Starke Behauptungen die du da anbringst.
Selbst ohne Uhren würde etwas vergehen, was würde/vergeht da??
Und messen?, nun was misst man denn da, womit misst man das/was??

Wir können die Größen nur ungefähr bestimmen, so wie wir festlegen, was ein Meter ist. Ob das immer und überall gleich ist, ist egal. Hauptsache wir kommen damit klar in unserer Welt und haben eine Möglichkeit gefunden, uns zu besser zu organisieren.



So wie wir festlegen was ein Meter ist,
so haben wir festgelegt was eine Sekunde, ein Jahrtausend ist.
Es ist reine Festlegung einer Menge an Takten/Dauern.
Eine Menge, eine Anzahl, eine Anzahl gewesener Jetzt's.

Britta hat geschrieben:und, existiert nun Zeit für dich oder nicht?


Natürlich, Zeit ist das was Uhren zeigen (AE)
Und was zeigen Uhren?

Wenn du mich überzeugst dass eine Uhr irgendwas misst, mir hinreichend darlegst wo der Sensor dafür ist, der Messeingang, die Schnittstelle zur Messgrösse, dann würde mich das beeindrucken.


Gruss Kurt
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Britta » Mo 29. Mär 2010, 06:07

Kurt hat geschrieben:Natürlich, Zeit ist das was Uhren zeigen (AE)
Und was zeigen Uhren?

Wenn du mich überzeugst dass eine Uhr irgendwas misst, mir hinreichend darlegst wo der Sensor dafür ist, der Messeingang, die Schnittstelle zur Messgrösse, dann würde mich das beeindrucken.


Gruss Kurt

Hallo Kurt,

Zeit ist nicht das, was Uhren zeigen. Zeit ist viel mehr.

Einer, der sich viel Gedanken über die Zeit gemacht hat ist J.W. Dunne
http://en.wikipedia.org/wiki/An_Experiment_with_Time
Dunne's theory, elaborated from years of experiments into precognitive dreams and induced precognitive states, is that in reality all time is eternally present, that is, that past, present and future are all happening together in some way. Human consciousness, however, experiences this simultaneity in linear form. Dunne posits that in the dreaming state this way of interpreting time ceases to be as concrete as when we are awake. Thus we are capable of having what we call precognitive dreams as consciousness finds itself free to roam across past, present and future. From this Dunne posited that we exist on two levels ourselves, both inside and outside time, thus suggesting the notion of Immortality contained in his later books The New Immortality and Nothing Dies.

The idea that time (and, by extension, humanity) exists both simultaneously and linearly is a difficult one to grasp. One analogy is that of a book. At any given moment the entirety of a book exists in itself but at any given moment we can only read one page at a time. The other pages, while existing simultaneously with the one we are reading, remain outside our consciousness. If we could somehow read every page of the book at once, or be able to experience the book in its entirety in a single moment then we would be closer to a real experience of it. Similarly in our lives we are conscious of only one moment in time, the present, rather than our past, present and future together. The past is remembered but not physically experienced, the future remains unknown. In some respects this is comparable to Thomas Aquinas's description of God seeing all things past, present and to come in the "now" of eternity: likened to a watchman looking down from the top of a valley and apprehending at a glance all the events taking place in worldly time — the valley — from a perspective outside of time.

To achieve the simultaneous awareness of past, present and future would mean a complete reevaluation of the nature of our existence in terms of consciousness, time and physical reality, something which Dunne argues is the logical conclusion of his work.


Die 'chronologische Zeit' brauchen wir um eine Erklärung zu haben warum ein Ereignis auf das andere folgt und um irgendwie begreifen zu können, was Zeit wirklich ist. Vielleicht ist es ja nur unser Bewußtsein, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft voneinander trennt, damit wir die Welt erfahren können und nur in unserer materiellen Existenz sind sie voneinander getrennt. Wer kann das schon sagen?
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 07:32

Hallo Britta !

    "Die 'chronologische Zeit' brauchen wir um eine Erklärung zu haben warum ein Ereignis auf das andere folgt und um irgendwie begreifen zu können, was Zeit wirklich ist. Vielleicht ist es ja nur unser Bewußtsein, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft voneinander trennt, damit wir die Welt erfahren können und nur in unserer materiellen Existenz sind sie voneinander getrennt. Wer kann das schon sagen?"

Deine Stellungnahme finde ich sehr gut.So wie du es wahrscheinlich gemeint hast,
sehe ich das auch.
Zeit ist für mich der Ablauf der Ereignisse und Zeitbewusstsein brauche ich, um mich in der Welt orientieren zu können.
Und wenn ich mit anderen Menschen einen Termin vereinbare, dann sollten beide
damit das gleiche meinen.

Mit Gruß

Hannes
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Britta » Mo 29. Mär 2010, 08:04

Hannes hat geschrieben:Deine Stellungnahme finde ich sehr gut.So wie du es wahrscheinlich gemeint hast,
sehe ich das auch.
Zeit ist für mich der Ablauf der Ereignisse und Zeitbewusstsein brauche ich, um mich in der Welt orientieren zu können.
Und wenn ich mit anderen Menschen einen Termin vereinbare, dann sollten beide
damit das gleiche meinen.

Zeit ist für mich genauso existenziell wie Raum. Würde eines von beiden fehlen, gäbe es unsere Welt nicht. Bei beidem wissen wir nicht genau, welche Eigenschaften sie haben und vieles muß wohl erst noch entdeckt werden.

Manchmal denke ich, wir wissen das eigentlich schon, wir haben es nur vergessen.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 09:22

Hallo Britta !

    "Zeit ist für mich genauso existenziell wie Raum. Würde eines von beiden fehlen, gäbe es unsere Welt nicht. Bei beidem wissen wir nicht genau, welche Eigenschaften sie haben und vieles muß wohl erst noch entdeckt werden.

    Manchmal denke ich, wir wissen das eigentlich schon, wir haben es nur vergessen."

Deine Einstellung empfinde ich als grundsätzlich richtig.
Wir leben in Zeit und Raum.

Und wenn Chief schreibt :
    "Sie haben gar keine Eigenschaften, nur Materie hat Eigenschaften."

......kann ich ihn sehr gut verstehen. Denn Materie ist etwas,
was sich innerhalb Zeit und Raum befindet.Und nur Materie hat messbare Eigenschaften.

Die Begriffe Zeit und Raum sind nur der gedankliche Rahmen für die Materie,die uns umgibt und ohne dem unsere Vorstellungskraft nicht auskommt.Ob gedankliche Gebilde Eigenschaften haben können, ist Auffassungssache.

Wenn man in das Weltall hinausschaut, kann man sich eine Vorstellung bilden,
was Zeit und Raum sein können. Wahrnehmen kann man auch dort nur die Signale,
die von Materie ausgesandt werden.

Wir haben nicht vergessen, was Zeit und Raum sein können, wir wissen es nur nicht genau
und sind auch von manchen Aussagen verunsichert.

Keinesfalls sind Raum und Zeit als übergeordnete Begriffe von dem Geschehen innerhalb
beeinflussbar.

Mit Gruß Hannes
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Hannes » Mo 29. Mär 2010, 13:51

Hallo Manuel !

Ich habe an Contravariant einen Diskussionsbeitrag geschrieben. Da wir aber
hier öffentlich diskutieren, bis auch du gebeten, deine Meinung abzugeben.
Und du weißt, dass ich deine Meinung schätze und kennen möchte.

Mit Gruß Hannes
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 29. Mär 2010, 18:22

Hallo,

Nachdenken findet ständig statt, nur weil Sie offenbar da Probleme haben, ist das kein Grundsatz. Es gibt keine Unterdrückung einer Kritik.


dann wollen wir hier mal aufzählen was bisher passiert ist:

Es wurden Universitäten angeschrieben, dass sie GOM aus ihren Bestand nehmen sollen. Es wurde der Webdisgner von der Homepage der GFwP angeschrieben, dass er GOM verhindern soll. Wenn die RT im Internet kritisiert wird, dann hat man immer vier bis fünf Leute an der Backe die einen beleidigen und die Diskussion verhindern wollen, indem sie plötzlich mit dem Nationalsozialismus anfangen.
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