Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 5. Jul 2011, 15:55

Veritatibus hat geschrieben:Ich habe mir dass schon angesehen, können Sie mir glauben, und meine Meinung ist nicht unbegründet. Ich ziehe in einem Dialog übrigens lieber das Sie dem Du vor, auch wenn es in Foren eher unüblich ist. Wäre schön, wenn man sich darauf verständigen könnte.


Zweifelsfrei werden wir uns auf 0,00 verständigen können - das sind völlig andere Welten - wo nach der eigenen Ansicht jeder getippte Buchstabe Zeitverschwendung ist.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 6. Jul 2011, 11:28

Ernst hat geschrieben:
So bleibt aus meiner Sicht, mit einem anderen Ansatz, welcher ohne den genannten Tabubruch auskommt, diese "richtige Beschreibung" zu erreichen. Und da sehe ich eben die Emissionsthese als Favorit. Diese muß allerdings mit solchen Randbedingunge ausgestattet werden, daß beispielsweise die isotrope LG und die kinetische Energie richtig darstellbar sind.
Da werden Ätheraspekte unvermeidlich. Allerdings keine klassischen Äthermodelle, sondern etwa gravitationsbasierende (Gravitationsfeld als Träger, ähnlich Ljudmils Ansatz, oder Pernes Ansatz).

Ob das gelingt, ist die Frage. Und wenn, ist das ein weiter Weg. Ungeachtet dessen kann man aber mit den SRT-Ergebnissen praktisch arbeiten, auch wenn einem bewußt ist, daß die Herleitung dieser Ergebnisse inakzeptabel ist.

Die SRT-Ergebnisse basieren auf Längenkontraktion und Zeitdilatation, allerdings nicht als reale, sondern als meßbedingte Effekte. Sie sind folglich in der Natur und außerhalb der SRT irrelevant, also zur Beschreibung der Natur in der Tat inakzeptabel.

Wenn Du aber jetzt einen "Ätheraspekt" als unvermeidlich zur Beschreibung der Natur ansiehst, wie soll sich Deiner Meinung nach dieser "Ätheraspekt" mit der SRT vereinbaren und mit der SRT konsistant werden, um den "Tabubruch" zu vermeiden?

Bewirkt zum Beispiel dieser "Ätheraspekt" (Gravitationsfeld als Träger) eine reale Längenkontraktion der bewegten Objekte, wie mit der Lorentztransformation in der Äthertheorie von Lorentz angenommen, wobei dann die Gravitationsfelder sie verursachen würden? Ich glaube jedoch, dass die Alternativmodelle von Ljudmil oder Pernes beide die Längenkontraktion (und folglich die Zeitdilatation) nicht als reale Erscheinungen in der Natur ansehen.

Oder bleibt Deiner Meinung nach die Längenkontraktion in der SRT doch nur einen Meßeffekt aufgrund der Uhrensynchronisationsmethode von Einstein?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Mordred » Mi 6. Jul 2011, 12:25

Bewirkt zum Beispiel dieser "Ätheraspekt" (Gravitationsfeld als Träger) eine reale Längenkontraktion der bewegten Objekte, wie mit der Lorentztransformation in der Äthertheorie von Lorentz angenommen, wobei dann die Gravitationsfelder sie verursachen würden?
Gravitationsfeld als Träger.

Eigentlich ne nette Sache, und treffend noch dazu …würde man nicht vergessen, dass es Gravitationsfelder nur in Verbindung mit Materie gibt.
Feld und Kern bilden eine Einheit.
Keine Materie als/oder Kern, kein Feld.

Feld und Kern zusammen ergeben erst die Einheit welche Licht aufnehmen und übergeben kann.
Und das ist MX10 oder wie man es sonst so nennen mag wenn einem MX10 nicht passt.

Der Äther, also der Lichtträger hat nichts mit Längenkontraktion zu tun, denn er bewegt keine Objekte.
Objekte bewegen sich durch ihn hindurch. Wie ein Fisch sich durchs Wasser bewegt.
Und genauso wenig hätte das Wasser etwas damit zu tun, falls der Fisch bei bestimmter Geschwindigkeit kontrahieren würde.

Gruß
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Wie Cern auch

Beitragvon rmw » So 17. Jul 2011, 15:46

Ist eigentlich so ähnlich wie mit dem CERN.
Das verschlingt Unsummen und heraus kommen tut so gut nichts.
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Re: Wie Cern auch

Beitragvon M.S » So 17. Jul 2011, 16:54

Highway hat geschrieben: ....Dann gehört so ein LHC gesprengt! :evil: Wenn ich so einen spastischen Schwachsinn schon höre: Damit kommen wir so nah an den Urknall wie nie zuvor heran. Wer will das und wozu?


Gott sei Dank haben Leute wie du nichts zu sagen. Denn, wenn es so wäre, wären wir technisch gesehen immer noch auf dem Level der Steinzeit.
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Re: Wie Cern auch

Beitragvon M.S » So 17. Jul 2011, 17:29

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
Gott sei Dank haben Leute wie du nichts zu sagen. Denn, wenn es so wäre, wären wir technisch gesehen immer noch auf dem Level der Steinzeit.


Du kannst doch bestimmt eine ellenlange Liste aus dem Ärmel schütteln wodurch uns das Cern und seine unnützen Versuche direkt und unmittelbar aus der Steinzeit geholt haben, aber uns zumindest in unserer Evolution dem perfekten Menschen ein wenig näher gebracht haben.

Das willst du doch bestimmt belegen - oder? Da gibt es doch bestimmt unzählige Beispiele die all diese aufgewendeten Milliarden rechtfertigen. Das was die "Kollegen" dort am Cern treiben ist mindesten so dekadent, wie ein Schwimmbad in schwindelerregender Höhe über der Wüste und drum herum verdursten immer noch Menschen. Einfach widerlich!!!

Hoast mi!


Du denkst halt, Grundlagenforschung ist unnötig.
Ich denke, genau das Gegenteil ist der Fall.

Wenn dir die hungernden Menschen so leid tun, kanns't ja was spenden.
Wenn das jeder machen würde, kommt da sicherlich weit mehr zusammen als 1000 Cern's wert sind.
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Re: Wie Cern auch

Beitragvon M.S » So 17. Jul 2011, 18:02

Highway hat geschrieben:Ich muss auch nicht grundlagenforschungsmäßig jeden größeren Stein in meinem Garten rumdrehen um zu wissen was drunter ist. Was soll das bringen? Ich drehe den Stein dann um, wenn ich ein Ziel dafür benennen kann.


Aus dem Satz schliesse ich, dass du eben doch gegen die Grundlagenforschung bist.
Der Satz trifft genau den Punkt.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Mordred » So 17. Jul 2011, 21:16

Was macht ein Physiker während seiner Schicht ?
Er versucht in "relevanten" Foren seinen Arsch zu retten! :mrgreen:
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 18. Jul 2011, 11:09

Mordred hat geschrieben:
Was macht ein Physiker während seiner Schicht ?
Er versucht in "relevanten" Foren seinen Arsch zu retten! :mrgreen:

Da ist wohl was dran... Zumindest wurden zum Beispiel im Forum von Ekkehard Friebe zwei Teilchenforscher tätig, die offensichtlich nichts Besseres beim Forschen nach Teilchen zu tun hatten, als in Foren Kritiker der Relativitätstheorie anzugreifen, zu mobben und zu stalken, wie zum Beispiel Dr. Joachim Schulz (DESY Hamburg) und Dr. Marc-Christian Brinkmann (GANIL – Frankreich / Albert Einstein Institut Hannover).

Den unsäglichen Dr. Joachim Schulz, seit Jahren Inhaber des Hetzforums Alpha Centauri, braucht man hier nicht vorzustellen, kennen wir ihn doch alle unter verschiedenen Pseudonymen zu genügen (zuletzt hier bei Mahag als „Gluon“, der Klebrige, nachdem er um die Löschung seiner Registrierung aus diesem „Naziforum“ gebeten hatte... :shock: ).

Die andere Teilchenforscher-Figur Dr. Marc-Christian Brinkmann agierte gleich am Anfang zusammen mit der Meute von Alpha Centauri, die das Forum von Ekkehard Friebe gleich nach seiner Gründung jahrelang tagtäglich überfallen hat, erst einmal unter dem Benutzernamen "MB", wobei er gleich wegen Verleumdungen und Beleidigugen gegenüber Ekkehard Friebe und mir gesperrt wurde, sowie (nach Aufhebung der Sperrung, nachdem er sich bei mir mit privaten E-Mails stark eingeschleimt hatte) unter dem Benutzernamen "Marc-Christian" wieder wegen Verleumdungen und Beleidigungen gegenüber Ekkehard Friebe und mir gesperrt wurde.

Noch hatte er das große Bedürfnis empfunden, Pöbeleien und Beleidigungen nach seiner Sperrung im Forum durch einen Praktikanten loszulassen: Im Auftrag von Herrn Brinkmann und auch natürlich Zeit gefunden, mich in ein anderes Forum (Forum "Auf zur Wahrheit") weiterhin mit anderen Mitgliedern der Meute zu stalken und zu beleidigen.

Danach ist Dr. Brinkmann m.W. im Internet untergetaucht und hat natürlich auch nicht den Mut gehabt, die Anfrage von Prof. Thim über die Anisotropie der Lichtgeschwindigkeit zu beantworten. Vor kurzem drehte Dr. Brinkmann wohl wieder Däumchen beim Albert Einstein Institut in Hannover und hat dort wahrscheinlich Praktikanten im Hetzten und Stalken von Kritikern der Relativitätstheorie im Internet weiter ausgebildet... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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