Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

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Annahme

Beitragvon rmw » So 3. Jul 2011, 16:24

Ernst hat geschrieben:Schon weil es absolute "Bewegung" nicht gibt.

Das ist eine Annahme. Definitiv kann das niemand sagen.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Ernst » So 3. Jul 2011, 17:20

Harald Maurer hat geschrieben: Feldes kann sich aber nicht instantan am Empfänger auswirken, weil sich diese bewegungsbedingte Veränderung des elektr. Feldes eben nicht instantan ausbreitet, sondern mit Lichtgeschwindigkeit.

Das hat doch nicht mit instantaner Ausbreitung zu tun, sondern mit instantaner Wirkung des örtlichen Feldes. Laß den Sender im IS1 eine Melodie modulieren, den der Empfänger in IS2 hört. IS2 hört immer das gleiche, egal ob er annimmt, daß er sich bewegt oder der Gegenpart. Gehört wird instantan das, was gerade am Empfänger anliegt. Aber natürlich frequenzerhöht infolge des Dopplereffektes. Dieser Dopplereffekt ist ebenfalls für beide Fälle gleich, da er nur von der Relativgeschwindigkeit abhängig ist.
Alles ist SRT kompatibel.

Deine Auffassung widerspricht dem Relativitätsprinzip, selbst dem klassischen.
In Deinem konventionellen Äther könnte man anhand des unterschiedlichen Dopplereffektes in beiden Fällen unterscheiden. Dann gilt des Relativitätsprinzip aber nicht mehr.

Gruß
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Re: Annahme

Beitragvon Ernst » So 3. Jul 2011, 17:27

rmw hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Schon weil es absolute "Bewegung" nicht gibt.

Das ist eine Annahme. Definitiv kann das niemand sagen.

Meine Aussage war verkürzt. Es muß natürlich heißen:

Schon weil es absolute gleichförmige translative "Bewegung" nicht gibt.

Und das kann/muß man sagen, solange kein Naturgesetz gefunden ist, welches es erlaubt, solche Bewegung zu detektieren.

Gruß
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Ernst » So 3. Jul 2011, 19:28

Chief hat geschrieben: Absolute Bewegung relativ zum Träger gibt es schon.

Jaja.

Relativabsolut oder absolutrelativ- :lol:
.
.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Harald Maurer » Mo 4. Jul 2011, 01:26

Ernst hat geschrieben:Gehört wird instantan das, was gerade am Empfänger anliegt.

Ach so? Instantan mit dem Sender? Seit wann sind em-Wellen unendlich schnell?
Ernst hat geschrieben:Dann gilt des Relativitätsprinzip aber nicht mehr.

Das Relativitätsprinzip gilt für Inertialsysteme, also für Koordinatensysteme, in welchen die mechanischen Gesetze Newtons gelten! Zwei Kanonenkugeln, im Ruhesystem in entgegengesetzte Richtungen abgeschossen, entfernen sich vom Start weg symmetrisch voneinander, von einem dazu relativ bewegten Bezugssystem betrachtet tun sie das nicht. Wieso erwartet man von Licht nicht dasselbe? Weil man Maxwell falsch verstanden hat, der nach Galilei-Trafo genau dasselbe aussagt, was für die Kanonenkugeln gilt? Wieso ist man von der Idee besessen, wenn Licht sich gleich verhielte wie die Kanonenkugeln, wäre das Relativitätsprinzip verletzt?
Maxwell beschreibt zweifellos eine isotrope Lichtausbreitung mit Bezug auf die Quelle. Einstein bezieht sich in seiner Arbeit auf Maxwell und ein paar Seiten weiter widerspricht er Maxwell, indem er die Unabhängigkeit des Lichts von der Quelle postuliert! Wenn die Lichtausbreitung unabhängig von der Quelle ist, die Ausbreitung also nicht in Bezug zur Quelle erfolgt, worauf bezieht sich denn dann die Ausbreitung?
Die Wellennatur des Lichts legt die Unabhängigkeit von der Quelle nahe. Dann besteht nicht der geringste Grund, die Elektrodynamik in die Zwangsjacke des Relativitätsprinzips zu zwängen, denn dann gilt das Relativitätsprinzip eben nur für die mechanischen Gesetze Newtons und nicht für das Licht. Die Asymmetrie der Induktionsprozesse weist unübersehbar darauf hin. Einstein beschreibt den Unterschied ja selbst:
"Bewegt sich nämlich der Magnet und ruht der Leiter, so entsteht in der Umgebung des Magneten ein elektrisches Feld von gewissem Energiewert, welches an den Teilen des Leiters einen Strom erzeugt." Und danach:
"Ruht aber der Magnet und bewegt sich der Leiter, so entsteht in der Umgebung des Magneten kein elektrisches Feld, dagegen im Leiter eine elektromotorische Kraft, welche keiner Energie entspricht, die aber einen elektrischen Strom von derselben Größe erzeugt, wie im ersten Falle die elektrischen Kräfte."
Es ergeben sich also unterschiedliche Ereignisse, je nachdem, ob sich der Magnet oder der Leiter bewegt. Und es tritt der von mir beschriebene Unterschied im Zeitpunkt der Induktion auf, die zudem nach Einstein unterschiedliche Ursachen zu haben scheint, indem er im ersten Fall von "Stromerzeugung" und im zweiten Fall von "Kraftentstehung" spricht. Wieso solllte die Beschreibung des Vorgangs aus beiden Bezugssystemen eigentlich identisch sein??? Wieso sollte ein em-Signal vom Sender zum Empfänger keine Laufzeit haben?
Richtig ist, dass in beiden Fällen die elektromotorische Kraft für die Stromentstehung verantwortlich ist. Aber der Vorgang ist nicht symmetrisch im Sinne, dass nur aufgrund der Relativbewegung identische Ereignisse ablaufen. Das Kennedy-Müller Experiment zeigt überdies, dass ein Medium im Spiel ist, denn wenn bei einem rotierenden Magneten das Magnetfeld nicht mitrotiert - worin bleibt das Magnetfeld denn gleichsam fixiert?
Dass Du als Emissionstheoretiker meinst, die SRT würde die Phänomene richtig beschreiben, wundert mich etwas. Denn eine in Bezug zur Lichtquelle sich isotrop ausbreitende Lichtsphäre wäre von einem relativ dazu bewegten Bezugssystem ja auch nicht isotrop, sondern es ergäbe sich ja ebenfalls c+/-v. Wieso denkst Du denn, dass in diesem Fall das Relativitätsprinzip nicht verletzt wird und im Falle des Äthers schon? Und Du meinst sogar, im Weltraum würden unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten vorliegen, weil die Lichtausbreitungen jeweils bezogen zu den Quellen isotrop erfolgen würden - aber das widerspricht doch zweifellos der SRT - und dennoch meinst Du, die SRT würde die Natur richtig beschreiben? Kann ja gar nicht sein!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Ernst » Mo 4. Jul 2011, 10:07

Harald Maurer hat geschrieben: Dann besteht nicht der geringste Grund, die Elektrodynamik in die Zwangsjacke des Relativitätsprinzips zu zwängen, denn dann gilt das Relativitätsprinzip eben nur für die mechanischen Gesetze Newtons und nicht für das Licht. ....
Dass Du als Emissionstheoretiker meinst, die SRT würde die Phänomene richtig beschreiben, wundert mich etwas. Denn eine in Bezug zur Lichtquelle sich isotrop ausbreitende Lichtsphäre wäre von einem relativ dazu bewegten Bezugssystem ja auch nicht isotrop, sondern es ergäbe sich ja ebenfalls c+/-v. Wieso denkst Du denn, dass in diesem Fall das Relativitätsprinzip nicht verletzt wird und im Falle des Äthers schon? Und Du meinst sogar, im Weltraum würden unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten vorliegen, weil die Lichtausbreitungen jeweils bezogen zu den Quellen isotrop erfolgen würden - aber das widerspricht doch zweifellos der SRT - und dennoch meinst Du, die SRT würde die Natur richtig beschreiben? Kann ja gar nicht sein!

Das Relativitätsprinzip gilt universell sowohl in der Mechanik als auch in der Elektrodynamik. Es sagt ja lediglich, daß innerhalb eines IS alle Naturgesetze identisch sind. Das gilt sowohl für die Klassik als auch für SRT.

Der Unterschied zwischen beiden Theorien besteht allein darin, wie das Geschehen in einem IS aus der Sicht eines anderen gesehen (transformiert) wird. Und da widerspricht die Transformation des Lichtes in der SRT grundlegend dem klassischen Modell. Indem die Lichtgeschwindigkeit bei der Transformation invariant bleibt. Im Gegensatz zu allen anderen Geschwindigkeiten. Darin liegt der Tabubruch der SRT mit den paradoxen Folgen (LK,ZD,ZP), welche m.Es so nicht akzeptabel sind.
Aber jenseits dieser ansich praktisch bedeutungslosen Paradoxa führt die aufbauende Mathematik auf einigen Gebieten zur "richtigen Beschreibung der Natur"; überaus deutlich am Beispiel der kinetischen Energie und der isotropen LG.

So bleibt aus meiner Sicht, mit einem anderen Ansatz, welcher ohne den genannten Tabubruch auskommt, diese "richtige Beschreibung" zu erreichen. Und da sehe ich eben die Emissionsthese als Favorit. Diese muß allerdings mit solchen Randbedingunge ausgestattet werden, daß beispielsweise die isotrope LG und die kinetische Energie richtig darstellbar sind.
Da werden Ätheraspekte unvermeidlich. Allerdings keine klassischen Äthermodelle, sondern etwa gravitationsbasierende (Gravitationsfeld als Träger, ähnlich Ljudmils Ansatz, oder Pernes Ansatz).

Ob das gelingt, ist die Frage. Und wenn, ist das ein weiter Weg. Ungeachtet dessen kann man aber mit den SRT-Ergebnissen praktisch arbeiten, auch wenn einem bewußt ist, daß die Herleitung dieser Ergebnisse inakzeptabel ist.

Gruß
Ernst
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Mordred » Mo 4. Jul 2011, 12:21

Auch wenn das Bild auf dem Puzzleteilchen noch so passend scheinen mag, eine kleine nichtpassende Ecke reicht, und es ist unbrauchbar um das Bild mit dem Foto abzugleichen.
Es sei denn, man ist so davon überzeugt dass es einfach passen muss, dass man es halt doch ins Puzzle drückt.
Ein Stück Himmel im Wasser.
Ganz stolz hört man dann, ...fertig.
Wenn man nun sagt, das passt aber da nicht, dann verlangt man, dass man am Rest des Puzzles erklärt, warum es nicht passen kann.
Kritiker sagen dann, ...sie es doch selbst, da stimmt doch was nicht, ....
Aber anstatt zu erkennen, beharrt man darauf, ohne zu zweifeln, einfach recht zu haben.
Dann kommt, hast was besseres.......Ne, ...alsoo....
Oder begründet dies damit, dass man sagt, ..aber schau doch, ..wie es ansonsten passt, ....da findet ihr keinen Fehler mehr, findet ihr da noch einen Fehler ?
Kritiker sagen dann, schau, da ist ein Stück Wasser im Himmel.....
Kaum der Rede wert, passt doch farblich wunderbar zum Rest des Hintergrundes, fällt kaum auf, tauglich ? Allemal!
Zeig mir also am Rest des Bildes, einen weiteren Fehler, oder zeig mir was beseres, und ich überdenke.........vielleicht...................

Gruß
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Mordred » Mo 4. Jul 2011, 12:36

Ernst hat geschrieben:Da werden Ätheraspekte unvermeidlich. Allerdings keine klassischen Äthermodelle, sondern etwa gravitationsbasierende (Gravitationsfeld als Träger, ähnlich Ljudmils Ansatz, oder Pernes Ansatz).
Genau, Ernst, Gravitationsbasierend!
Das doofe daran, ohne Energie als Form Materie, kann Gravitation nichts umhüllen.
Gravitation braucht um zu wirken einen Kern. Gravitation umhüllt Kern. Ohne Kern keine Gravitation als Hülle, somit kein Übertragen von Energie in Form von Licht !
Licht ist Energie und Energie benötigt ein Trägermedium.
Das gravitative Feld leitet über dessen Kern, Strahlenenergie.
Licht wird von Gravitation und Kern (als Einheit MX10) aufgenommen und übergeben.
So einfach, aber dann doch zu einfach um Ockhams Rasiermesertheorie gelten zu lassen ?
Die SRT ist da natürlich im Vorteil, was Ockham angeht....


Gruß
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 4. Jul 2011, 20:11

Veritatibus hat geschrieben:und nur durch eine weltweite Verschwörung und Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit als Theorie in der Physik Einzug halten konnte. Dass das nun ganz großer Unfug ist, sollte jeder normale Mensch erkennen können, wenn der das 9. Kapitel mal liest.


Als Behauptung sei einmal gesagt, dass alles, was sich als wissenschaftliche, politische oder religiöse Richtung bei den Menschen durchsetzt - letzten Endes in irgendeiner Form auf informelle, verdeckte oder offene Gewalt beruht. Die RT war immer heftig umkämpft - und wer Kritik übte, ist immer heftig gescholten worden. Nur wie gesagt - ich halte soetwas für normal.

Veritatibus hat geschrieben:Dann sagt Friebe, er will eine öffentliche Diskussion zu der SRT, das stimmt nicht, denn in seinem Forum wurde jeder gesperrt, der sich kritisch zu GOM äußerte. Und Frau Lopez diffamiert jeden, der sich in anderen Foren kritisch dazu äußert, es gibt nicht einen Thread den ich gefunden habe, wo ein sachlicher Dialog von Seiten „GOM“ aufrecht erhalten wurde. Frau Lopez antwortet immer recht schnell mit Beleidigungen und Polemik.


Also - die Zeit mit dem Forum "Wissenschaft und moralische Verantwortung": http://www.ekkehard-friebe.de/friebeforum/
habe ich als Teilnehmer ziemlich intensiv miterlebt - und kann die Aussage, dass dort von den Admins unfair gesperrt wurde, nicht teilen. Zweifelsfrei wurde dort seitens der Admins und sonstigen RT-Kritikern sachlich diskutiert.

Veritatibus hat geschrieben:So nun mal eine ganz sachliche Überlegung, ich behaupte ja, G.O. Mueller ist Herr Friebe,


Das ist wieder so ein Problem - wenn aus der Luft gegriffene Behauptungen aufgestellt werden - dann sollte man begreifen, dass hier völlig andere Welten aufeinander treffen.

Veritatibus hat geschrieben:Dennoch lässt mit dem Alter die Leistungsfähigkeit zwangsläufig nach. Wenn Herr Friebe also nur die Vertretung von GOM ist, warum wird GOM immer inaktiver? Von einer Gruppe sollte man erwarten, dass sie wächst, dass sie neue Mitstreiter gewinnt und immer präsenter in der Öffentlichkeit wird.


Du reimst dir hier völlig absurde Verhältnisse zusammen und verbindest sie mit zu persönlichen Aussagen bezüglich eines sehr qualifizierten Wissenschaftlers. Wie oben erwähnt, bin ich der Auffassung, dass sich eine wissenschaftliche, religiöse oder politische Richtung nur druckvoll in den Vordergrund bringen kann - wenn der Friedenswille dann letzten Endes überwiegt, wird eine Kritik in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommen. Wie stellst du dir die Rekrutierung neuer Anhänger vor - da gibt es in jeder größeren Stadt Vorträge und Mittwochdemos und Ortsvereine - dann müßten allerdings auch sehr viele Anhänger ihre Anonymität verlassen und sich weit in den Vordergrund schieben - die haben alle Familie - denkst du wirklich, dass sich irgendwelche Physiklehrer in die Nähe der Deutschen Physik bringen lassen würden (das wäre dann immer der Vorwurf - auch wenn der Beschuldigte das ablehnt). Das Projekt GOM hat durchaus viel erreicht - was etwas verkannt wird - nach meiner Ansicht - dass ein Beharren auf Kritik nicht wirklich das Zeug hat, eine druckvolle Bewegung zu werden. Ansatze, die durch meine Wenigkeit eingebracht wurden, um zukunftsträchtige Forschungen im Bereich der Übertragung von elektromagnetischen Wellen anzuschieben, wurden nicht akzeptiert.

Veritatibus hat geschrieben:Bei GOM ist genau das Gegenteil der Fall, alleine Frau Lopez promotet GOM. Wer will denn ernsthaft behaupteten, dass GOM von Jahr zu Jahr aktiver geworden ist. Wenn GOM also nicht einen Nachfolger findet, und bisher scheint da keiner in Sicht, der seine Zeit mit einer abstrusen Verschwörungstheorie verschwenden will, wird mit GOM eh bald ganz Schluss sein.


Da muß korrigiert werden, selbstverständlich gibt es auch: http://www.ekkehard-friebe.de/home.html
Das sind alles Behauptungen - ohne dass du weißt, was wirklich läuft.

Veritatibus hat geschrieben:Wie dem auch sei, GOM ist keine ernsthafte Kritik, und wenn man Web sucht, findet man auch keiner, es gibt ein paar Wenige, die aber in der Regel nicht qualifiziert sind, findet sich mal dann doch ein „Gelehrter“ sind seine Kritikpunkte recht schnell abgehandelt. Natürlich gibt er das nicht zu, aber das stört die Welt der Physik nicht.


Zweifelsfrei ist die RT-Kritik von GOM "ernsthaft" und war und ist wirkungsvoll. Allerdings geht die Zeit weiter und man könnte eigentlich RT-Kritik und Relativitätstheorie miteinander "versöhnen", wenn man sich weiter auf die "Äthertheorie" einlassen würde - aber da werde ich dann von beiden Seiten heftig selber kritisiert.
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Re: Einzug der Kritik der RT in die Universitäten

Beitragvon contravariant » Mo 4. Jul 2011, 20:54

Highway hat geschrieben:Rechnungen wie 0+0*irgendwas=0 sind Schrott. Du willst Mathematikus sein? Da bekommt man ja Zwergfellentzündung vor lauter Lachen. Bild

Du mußt dein Gegenüber nicht für so blöde halten wie du offenbar selber bist. Bild

Du bist nicht zu übertreffen. Köstlich! Selten so gelacht. Nur: Kannst du deine Jokes nicht ein wenig kürzer und knackiger rüber bringen? Bild

Achja, wenn einem die Argumente ausgehen, dann beleidigt man eben drauflos. Wird natürlich geduldet, Highway ist ja schließlich KRITIKER!

ps: Woher weißt du eigentlich so genau, was Mathematik ist? Hast du schonmal Mathematik betrieben, mal einen Beweis geführt? Kannst du uns da vielleicht deine relevanten Veröffentlichungen nennen?
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