Hexenjagt à la AC

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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 18. Jul 2010, 18:10

Bild

Das Bildchen ist aber auch schön um die Abhängigkeit der Geschwindigkeit einer Wasserwelle, einer Lichtwelle oder einer Schallwelle relativ zur Geschwindigkeit eines bewegten Beobachters zu veranschaulichen:

Das rote Objekt links (die Quelle) braucht man in diesem Fall nicht zu berücksichtigen, sie interessiert nicht, lassen wir also außen vor.

Das blaue Objekt rechts ist der Beobachter, er bewegt sich zu den Wellenfronten.
Dabei:
- Wellenlänge unverändert,
- Frequenz verändert
- Relativgeschwindigkeit des Beobachters zu den Wellenfronten verändert.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Kurt » So 18. Jul 2010, 18:19

Joceline,

du bist inkonsequent!


Jocelyne Lopez hat geschrieben:Bild

Das Bildchen ist aber auch schön um die Abhängigkeit der Geschwindigkeit einer Wasserwelle, einer Lichtwelle oder einer Schallwelle relativ zur Geschwindigkeit eines bewegten Beobachters zu veranschaulichen:

Das rote Objekt links (die Quelle) braucht man in diesem Fall nicht zu berücksichtigen, sie interessiert nicht, lassen wir also außen vor.

Das blaue Objekt rechts ist der Beobachter, er bewegt sich zu den Wellenfronten.
Dabei:
- Wellenlänge unverändert,
- Frequenz verändert
- Relativgeschwindigkeit des Beobachters zu den Wellenfronten verändert.



diese Aussagen sind nicht konsistent zueinander.

- Wellenlänge unverändert,
- Frequenz verändert

Das geht nicht wenn du den gleichen Bezug (stillschweigend) zugrundelegst.

Wer stelle die Wellenlänge fest (macht die Aussage welchen Wert sie hat)?
Wer stellt die Frequenz fest (macht die Aussage welchen Wert sie hat)?


Gruss Kurt
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Ernst » So 18. Jul 2010, 19:03

Kurt hat geschrieben: Ich versteh aber nicht was du damit bezweckst.Was hat das zu bedeuten?

Ich auch nicht. Was soll der Bezug auf ein Molekül?
Und wenn schon. In der animierten Konstellation läuft die Welle in der einen Periode im Kasten mit 2f und in der anderen mit Frequenz Null. Ergibt über eine Schwingungsperiode wieder 1f. Die Kontinuität ist gewährleistet.

Gruß
Ernst
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Ernst » So 18. Jul 2010, 19:18

Chief hat geschrieben:Durch welche Kraft soll der Impuls der Photonen verändert werden? Es würde eher so sein, dass die Photonen durch Corioliskraft (und fehlende Reibung) auf einer Geraden gehalten werden.

Also wieder Emitter mit Masseteilchen?
Die Rede war von Äther. Äther ist so definiert, daß er Lichtträger ist. Genauso wie Wasser der Träger von Wasserwellen ist. Wenn der Äther keinen Einfluß auf die Lichtausbreitung hat, dann kann er auch kein Licht translatorisch mitnehmen c+v. Gleichbedeutend mit Äther ist nicht vorhanden.
Wenn also ein rotierender Äther Licht nicht ablenkt, dann ist das gleichbedeutend mit kein Äther.

Was ich sagen wollte ist: "Zweifacher Doppler" ist nicht gleichzusetzen mit "kein Doppler" weil die LG in vielen Medien frequenzabhängig ist. Außerdem das Licht hat noch zusätzliche Eigenschaften wie Trägheit, was für weitere Konsequenzen verantwortlich ist.
:? :? :?
Durch Dein schwingendes Molekül geht die Welle im Mittel auch mit f. Eine Periode 2f und eine Periode 0f. Logisch, die Kontinuität muß erhalten bleiben.

Gruß
Ernst
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Hannes » So 18. Jul 2010, 19:21

Hallo Chief, hallo Ernst !

Leider ist der Computer in der Halle des Kurhotels immer belegt, sodass ich schwer antworten kann und
keine langatmige Erklärung machen kann. Aber Chief hat eine wesentlich bessere Ausdrucksweise
mit einer knappen Sprache.Das was er schreibt, ist auch meine Ansicht.

Chief hat geschrieben:
Genau genommen ändert sich die Frequenz sogar zweimal - beim Eintritt in und beim Austritt aus dem bewegten Medium.


Genau diese Aussage ist der Schlüssel zu der Fehlinterpretation der SRT- Invarianz.
Die LG ändert sich bei JEDEM Übergang von einem Medium zum nächsten.
In jedem Medium hat das Licht die medienspezifische Geschwindigkeit.
Von dem Geschwindigkeitsüberhang bleibt nur die Veränderung der Wellenlänge, was sich im Spektrometer
als Verschiebung der Fraunhofer`schen Linien messen lässt.
Das beste Beispiel ist der Übergang von einer Sternatmosphäre zum Weltraum.
Das Licht wird mit c/Weltraum weitergeleitet,die Eigengeschwindigkeit des Sternes +- v äussert sich
nur in der Veränderung der Wellenlänge. Das Lichtsignal tritt dann mit c/Vacuum in die Meßanlage ein, sodass
der Eindruck entsteht, es wäre immer konstant gewesen.(hier spricht man von Rückbrechung, wenn
das Licht von einem dichteren Medium zum dünneren wechselt und dabei schneller wird.)

Leider habe ich nicht mehr Zeit zur Verfügung
Mit Gruß
Hannes
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Ernst » So 18. Jul 2010, 19:48

Hannes hat geschrieben: Aber Chief hat eine wesentlich bessere Ausdrucksweise mit einer knappen Sprache.Das was er schreibt, ist auch meine Ansicht.
Chief hat geschrieben:
Genau genommen ändert sich die Frequenz sogar zweimal - beim Eintritt in und beim Austritt aus dem bewegten Medium.

Dann macht Ihr in "guter knapper Ausdrucksweise" beide den gleichen Fehler. Hannes, das ist falsch.

Die LG ändert sich bei JEDEM Übergang von einem Medium zum nächsten.

Das ist jahrhundertelang bekannt.

Das beste Beispiel ist der Übergang von einer Sternatmosphäre zum Weltraum. Das Licht wird mit c/Weltraum weitergeleitet,

c/weltraum in Bezug zum Stern? Dann ist es Emittertheorie.
c/weltraum in Bezug zum Weltraumäther? Dann ist es Äthertheorie

Das Lichtsignal tritt dann mit c/Vacuum in die Meßanlage ein, sodass der Eindruck entsteht, es wäre immer konstant gewesen.(

Niemand hat den Eindruck. Vorher hat das Licht c/luft, bezogen auf die Luft.
Im Vakuum hat es c/Vakuum. Bezogen worauf?
Auf die Eintrittsfläche ins Vakuum? Dann ist es Emitter oder SRT.
Äther kann es nicht sein, denn sonst wäre es c/vakuum + v.

Also bitte:
Worauf ist c/vakuum nach Verlassen des Sterns im Weltraum bezogen?
Worauf ist c/vakuum in Deiner Vakuumkammer bezogen?

Dein c/vakuum ohne Bezugsangabe ist eine Worthülse. Es wird nur einer These zuzuordnen sein, wenn du stets den Bezug angibst.

Angenehmen Aufenthalt noch.
Gruß
Ernst
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon galactic32 » So 18. Jul 2010, 20:01

Ernst hat geschrieben:Worauf ist c/vakuum nach Verlassen des Sterns im Weltraum bezogen?

Also für mich typischerweise bezogen auf den Fixsternhimmel oder den microwellen-HinterGrund!
Was sonst?

gruß
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon Kurt » So 18. Jul 2010, 20:37

galactic32 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Worauf ist c/vakuum nach Verlassen des Sterns im Weltraum bezogen?

Also für mich typischerweise bezogen auf den Fixsternhimmel oder den microwellen-HinterGrund!
Was sonst?

gruß


Das sind aber zweierlei Bezüge.
Nehmen wir den zweiten.
Woher weiss die HS dass sie ihr c gegen was zu richten hat.
Oder andersrum, wogegen wird dieses c bezogen.

Hier sind drei Bilderleins gepinselt, die kann man als Grundlage für Beredungen zu Bezügen in diesem Zusammenhang nehmen.

http://www.bindl-kurt.de/41293.html

http://www.bindl-kurt.de/41307.html

Gruss Kurt
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon galactic32 » So 18. Jul 2010, 20:47

Chief hat geschrieben:Das ist gerade der Unterschied - Lichtmedium hat keine Masse aber das Licht schon. Somit ist das Licht nicht vergleichbar mit Wasserwellen. Aus diesem Grund hat man die Aberration des Lichts bis heute nicht verstanden... und die wird man wohl niemals verstehen.
Eine WasserWelle hat doch die Energie n*h*ny
a la Phonon oder Photon?Also formal erst mal auch eine wahrscheinlich positive und nach Deinem SelbstVerständnis keine negative Träge Masse oder ?
Das LichtMedium hat vielleicht keine gravitative Masse aber mit der trägen Masse müßte bei weitergehenden Betrachtungen genauer argumentirt werden!
Chief hat geschrieben:Durch welche Kraft soll der Impuls der Photonen verändert werden?

Also ein mitführender Äther, oder in Rotation gesetztes Medium führt doch intrinsisch (innerlich) ihre Wellen oder AusBreitungsStörungen mit sich!
Und ist diese bewegte ÄtherSphäre genügend vom universellen Äther abgekoppelt, sollte sich da schon was rechnen lassen!Oder nicht?
Gruß
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Re: Hexenjagt à la AC

Beitragvon galactic32 » So 18. Jul 2010, 21:11

Kurt hat geschrieben:Woher weiss die HS dass sie ihr c gegen was zu richten hat.
Oder andersrum, wogegen wird dieses c bezogen.

Nach dem absolut ruhenden Universellen Medium(Äther) -Modell soweit wohl "gegen" diesen.
Oder anders die HS ist eine WellenAusbreitung in diesem.
Aber Sender und Empfänger (z.B. Materie,Atome) ruhen annähernd in diesem, oder haben im Laufe der Äonen ein faktisch ruhendes Gebilde geschaffen.Also im Mittel.So das der FixsternHimmel uns eben Fix also ruhend erscheint!

Typischer Weise wird man sich etwa darauf einigen, daß ein Beobachter MeßPhysiker seine Instrumente zur Ruhe bringt, also im FixsternHimmel maximal ruht und hat damit ein Empfang-Sender gegen dem die HinterGrundStrahlung mit c bezogen werden kann!
Gibt es den ZeitDilatations-Ephecct?
Dann ist hier die schnellste Zeit oder GrundSchwingung eines Resonator's zu erwarten!
Also es gibt/gäbe dann auch die Möglichkeit im GegenSatz zum WirrWarr der RT'ler aus der ZeitKürzung und ZeitDehnung etwas Übersichtliches und Verständliches als Hypothese/Theorie/DenkModell zu verwenden!

Gruß derweil
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