Quo vadis, USA?

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Re: Quo vadis, geträller?

Beitragvon McMurdo » Di 26. Apr 2022, 15:06

ZQUANTUM hat geschrieben:
Die klaren Augen und den entschlossenen Blick, Gerechtigtkeit in diese Welt zu bringen, haben Putin und Bronson übrigens gemeinsam.

Dann hört die Gemeinsamkeit aber auch schon auf. Denn während Bronson es ganz alleine mit ner Gang aufgenommen hat, beißt sich Putin mit der Roten Armee nach 2 Monaten immer noch die Zähne an der Ukraine aus, auf deren Seite ja nur Drogensüchtige Nazis kämpfen, nach russischer Lesart. :)
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Re: Quo vadis, WICHTIGES?

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 15:20

Dass es nicht in irgendeinem unwichtigen geträller untergeht :D

Eilmeldungen zu Transnistrien..

viewtopic.php?f=15&t=758&start=4580#p192389

;)
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Re: Quo vadis, WICHTIGES?

Beitragvon McMurdo » Di 26. Apr 2022, 15:26

ZQUANTUM hat geschrieben:Dass es nicht in irgendeinem unwichtigen geträller untergeht :D

Was will die Ukraine mit alten Russenschrott. Die bekommen HighTech aus dem Westen mittlerweile.
Man munkelt, sogar mittlerweile mehr gepanzerte Fahrzeuge als die Rote Armee. Ich denke die Russen schielen also eher auf das Depot. :)
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Re: Quo vadis, UKRA WAFFENLAGER?

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 15:29

Das nächste UKRA- Lager ist beschlagnahmt...

Video:
https://t.me/BifFidU/10785?single

Video und Fotos: Russische Armee hat ein großes Militär-Lager der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen unter Kontrolle gebracht, wo 100 gepanzerte Fahrzeuge & Dutzende sowjetische Luftabwehr-Systeme "Tunguska" stehen, sowie zahlreiche Munition dafür. In den Lagerhallen befand sich auch eine große Repartur-Werkstatt für gepanzerte Fahrzeuge.


Eigenzitat:
Die Russen kassieren im moment nur eines und zwar ab.


Z.
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Re: Quo vadis, Transnistrien?

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 20:45

Ein interessante Analyse von southfront 26.4

TRANSNISTRIEN ERWARTET DEN KRIEG
https://southfront.org/transnistria-awaiting-war/

Der welchen ua. zu entnehmen, wie drastisch die dortige Lage..
Ukra ohne Zugang zum Meer wäre ein harter Schlag für die Nato-Interessen.
Falls sich das ganze wie zu ewarten entwickelt, dürfte eine übergreifende Kriegsgefahr nun vor der Tür stehen.
Ich male nur ungern den schwarzen Peter an die Wand, andererseits müssen wir jedoch realistisch bleiben.

Kurzer Auszug:
Letzte Woche gab es Berichte über die Verlegung großer Einheiten der polnischen Armee nach Rumänien für spätere gemeinsame Aktivitäten, wie Übungen auf dem Territorium der Republik Moldau. Russische Quellen berichteten, dass die polnischen Streitkräfte begonnen hätten, eine Streikgruppe auf dem Territorium Rumäniens aufzubauen. Die Liste und Zusammensetzung bestimmter Einheiten, die nach Rumänien verlegt werden, wird nicht bekannt gegeben. Das Gesamtkontingent wird auf bis zu 8.000 Soldaten geschätzt. In naher Zukunft soll ein konsolidiertes Kontingent unter einem plausiblen Vorwand, etwa einer humanitären Operation oder einem offiziellen Regierungsersuchen, in moldauisches Hoheitsgebiet einreisen.

Eine der Entwicklungsoptionen des Plans der polnischen Führung ist die Schaffung eines fortgeschrittenen Brückenkopfs auf dem Territorium Moldawiens, um umgehend die Kontrolle über Transnistrien zu übernehmen und ein „Friedenskontingent“ auf dem Territorium der Region Odessa zu stationieren. Das Odessa-Kommando der ukrainischen Streitkräfte ist seinerseits bereit, eine mögliche moldauisch-polnisch-rumänische Invasion in Transnistrien unter dem Deckmantel einer humanitären Operation zu unterstützen. Dies würde der Russischen Föderation einen enormen Reputationsschaden zufügen und auch die russischen Streitkräfte von anderen Frontlinien ablenken, beispielsweise aus der Richtung Mykolajiw. Die Gruppierung der Streitkräfte der Russischen Föderation in den Gebieten von Nikolaev-Krivoy Rog überschreitet 30.000 Soldaten nicht.

Die Zahl der Operationsgruppe der russischen Truppen in Transnistrien beträgt bis zu 1.700 Soldaten, jetzt sind es wahrscheinlicher etwa 1.300. Die Streitkräfte von Transnistrien zählen bis zu 7.500, während die Streitkräfte von Moldawien bis zu 5.200 Soldaten mit einer Reserve von 60.000 Personen zählen. Die Zahl der rumänischen Streitkräfte beträgt bis zu 70.000.

Eine gemeinsame Gruppe von 22.000 – 25.000 polnisch-rumänisch-moldauischen Soldaten würde ausreichen, um eine solche Operation in der Region durchzuführen. Im Konfliktfall wird die Hauptkampfarbeit auf die rumänischen und polnischen Angriffseinheiten fallen. Es wird geschätzt, dass 6.000 rumänische und 3.000 polnische Soldaten der schnellen Eingreiftruppen ausreichen würden.
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Di 26. Apr 2022, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quo vadis, Transnistrien ?

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 20:50

Militärische Zusammenstöße der Streitkräfte der Russischen Föderation mit den Streitkräften Polens und Rumäniens auf dem Territorium eines Nichtmitgliedstaats der NATO sind das perfekte Szenario für Kiew und Washington. Im Falle der Eröffnung einer weiteren Front im Nachbarland ist mit der AFU-Gegenoffensive im Süden der Ukraine mit aktiver Verteidigung im Osten zu rechnen.


Die heiße Phase des Ukra-Konfliktes hat somit begonnen, es sind mM und bisherigen Analyse, massive Luftschläge der RU gegen jegliche Truppen an Transnistriens Grenze zum Ukra-Gebiet, als auch auf Nato-Truppen , die in Moldawische Gebiete vorzustossen gedenken, zu erwarten.

Z.
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Neuster Bericht von Gonzola Lira aus der Ukra

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 21:09

Eine Zusammenfassung des Krieges in der Ukraine – von Gonzalo Lira
Veröffentlicht 26.4
Kurze Zusammenfassung für diejenigen, die nicht verfolgt haben, was in der Ukraine vor sich geht, aber verstehen wollen:
Die Russen sind in einem Blitzfeldzug aus dem Süden, Südosten, Osten und Norden einmarschiert. Die Russen marschierten mit 190.000 Soldaten ein – gegen 250.000 Kampftruppen aus der Ukraine.

Die RF stationierte 30.000 Soldaten in der Nähe von Kiew – bei weitem nicht genug, um die Stadt zu erobern – aber genug, um etwa 100.000 AFU-Verteidiger festzunageln. Die RF startete auch mehrere Angriffsachsen mit Verstärkungen in Bereitschaft (einschließlich einer berühmten 40 km langen Panzerkolonne), um zu sehen, wo sie gebraucht werden könnten.

Entscheidend ist, dass der Blitz des Russen auf mehreren Äxten einen bevorstehenden UKRAINISCHEN Blitzkrieg verhinderte. Die AFU war kurz davor, in den Donbass einzumarschieren. Dies war die unmittelbare Motivation für Russlands Invasion: Sie zu schlagen und die bevorstehende Invasion der Ukraine zunichte zu machen – was sie auch taten.

Außerdem unterbrachen die Russen durch Angriffe aus dem Norden und Süden die Waffenversorgungskette der NATO. Hätte die RF nur im Osten angegriffen, um die AFU-Invasion im Donbass zu verhindern, hätte es einen offenen Korridor für Nachschub aus dem Westen gegeben. Die Drohung gegen Kiew hat das verhindert.

So blieb die Hauptarmee der AFU zusammen mit dem Rest der Ukr in der Ostukraine gestrandet. Truppen isoliert und festgenagelt – ohne einfachen Nachschub aus dem Westen. Die RF ging dann daran, AFU-Befehls-/Kontroll- und Nachschubverbindungen zu treffen, um die ukrainischen Streitkräfte weiter zu isolieren und zu immobilisieren.


Mögliche Endstellung....

Bild
https://www.moonofalabama.org/2022/04/a ... .html#more

Z.
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WAR in Transnistrien?

Beitragvon ZQUANTUM » Di 26. Apr 2022, 21:30

Aktuelle Berichte zum Gebiet Odessa/Transnistrien,
die ich ständig aktualisieren werde

26.4
Video : Transnistrien verwandelt sich langsam in eine Festung
https://t.me/TheEternalUkrainian2/4689

Text:
MI-6 warnte das Büro des Präsidenten der Ukraine und den Generalstab des Geheimdienstes......Der britische Geheimdienst empfiehlt, Transnistrien vor dem Transfer neuer Waffen nicht anzugreifen, um keine neue Front zu eröffnen.


und:
„Washington ist bereit, ein mögliches Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland zu akzeptieren, in dessen Folge die Ukraine ein neutrales Land wird“, sagte US-Außenminister Anthony Blinken bei einer Anhörung im Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats.
Ein schlechtes Zeichen....mM.

und:
"Es gibt nur noch eine Chance, Mariupol zu retten - einen Schlag auf Transnistrien" - Berater des Verteidigungsministers der Ukraine.
Die Ukraine „hat das gesetzliche Recht, die militärischen Einrichtungen der russischen Truppen, die uns bedrohen, zu entmilitarisieren“, schrieb der Chefredakteur der verabscheuungswürdigen Publikation Censor in sozialen Netzwerken. nein, Berater des Leiters des ukrainischen Verteidigungsministeriums Juri Butusow.
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Re: Neuster Bericht von Gonzola Lira aus der Ukra

Beitragvon McMurdo » Mi 27. Apr 2022, 09:16

ZQUANTUM hat geschrieben:Die Russen sind in einem Blitzfeldzug aus dem Süden, Südosten, Osten und Norden einmarschiert.

Am ersten Satz sieht man schon das der Verfasser von Taktik nicht viel Ahnung hat.
Das was Deutschland 1940 gegen Frankreich gemacht hat oder die USA im Irak, das sind Blitzkriege gewesen. Das was die Russen da in der Ukraine versuchen ist von Blitzkrieg so meilenweit entfernt wie die Erde von der Sonne. :D
Dazu fehlt schon die entschiedenste Voraussetzung: die Luftüberlegenheit. Diese haben de Russen allerdings nie gehabt.
Aber zettchen ist halt so dumm und glaubt einfach alles.
McMurdo
 

Re: Quo vadis, geträller.....♪♫♪♫ ?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 27. Apr 2022, 12:23

:lol:

Wer lesen und dabei noch DENKEN kann, ist klar im Vorteil.
Wer beides nicht zusammen hinbekommt, fängt natürlich an, das gelesene den Modi seines offensichtlich behinderten Denkapparates anzupassen. :roll:

Der einzige Absatz in Liras treffender Analyse, die wir übrigens gemeinsam haben, welcher definitiv mit dem Begriff "Blitzkrieg" argumentiert, ist folgender:

Ins deutsche übersetzt:
Entscheidend ist, dass der Blitz des Russen auf mehreren Äxten einen bevorstehenden UKRAINISCHEN Blitzkrieg verhinderte.
Im orginal Text:
Crucially—the Russian's blitz on several axes pre-empted an imminent UKRAINIAN blitzkrieg.


Dazu muss man natürlich wissen, dass der Begriff Blitzkrieg exakt so ins englische übernommen wurde.
https://en.wikipedia.org/wiki/Blitzkrieg

Heißt vice versa wenn Lira die russiche Strategie betreffend, zudem mit dem deutschen Begriff "Blitz" (ohne Krieg) und dem englischen Begriff "lightning campaign" argumentiert, er somit im Kontext rein auf die über ca. 800 Km breite Front abstellt, die gleichzeitig von den Russen eröffnet wurde, um die Dynamik und Qualität der russischen Taktik/Operation hervorzuheben.

Den Begriff "Blitzkrieg", der im englischen exakt das gleiche/selbe wie auch im deutschen bedeutet, wendet Lira ausschliesslich auf das Vorhaben der Ukra-Faschisten an... welches anhand von den Russen beschlagnahmter Dokumente der Ukra-Führung.... nochmals belegt und somit bewiesen werden konnte..

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