Quo vadis, USA?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Quo vadis, SONNI?

Beitragvon ZQUANTUM » Mo 18. Apr 2022, 18:50

Was West.Meinunbgsfreiheit ist..

hat Valentina bereits 2015 erlebt.....
Solange man nur Scheisse labert im schönen Westen, ist alles in Ordnung, aber sobald man Wahrheiten ausspricht, wird man gemieden oder geht man in den Knast wie Assange und andere.
Valentina ist Ukrainerin hat dort natürlich auch Verwandete und wusste somit 2015 genau was dort abläuft..

https://www.youtube.com/watch?v=kaNGuBvefL4
Valentina wurde nicht nur in Kanada ausgeschlossen... und übelst geblockt.

Gergiev musste nicht mal was sagen, sondern hat wegen etwas nicht zu sagen, seinen Chefposten und zahlreiche Engagements ua. in Deutschland verloren...
Genauso Netrebko... alles Spitzenmusiker....

Habt ihr überhaupt russische Bekannte.... die dort Leben und wisssen von was sie reden. Ich kenne keinen der mir erzählt hätte, in Russland dürfe man nicht sagen was man dächte...
Damit werde ich mich später noch kurz aufhalten. Die Sache ist ziemlich komplex, besonders für Flachflieger, aber ich werde auch für weniger informierte Spezialisten, eine Übersicht herzustellen versuchen..

Z.
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Di 19. Apr 2022, 11:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quo vadis, SONNI?

Beitragvon McMurdo » Mo 18. Apr 2022, 19:03

ZQUANTUM hat geschrieben: Ich kenne keinen der mir erzählt hätte, in Russland dürfe man nicht sagen was man dächte...

Natürlich nicht, wer sowas sagt wird dort ja auch schneller verhaftet als du bis 3 zählen kannst.
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Re: Quo vadis, PUPPENSPIELER?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 03:23

Sorry für alle die warten mussten.... ;)

BIDEN ZIEHT DIE FÄDEN UND SELENSKYJ DIE LEINCHEN
https://t.me/neuesausrussland/4347?single

Das sehr merkwürdige Video, das Selenski auf seinem Kanal veröffentlicht hatte, welches später wieder gelöscht wurde, hat einige findige Sucher aufmerksam gemacht: Und wer suchet, der findet - siehe Standbild.
https://t.me/neuesausrussland/4348?single
Wundert sich jetzt noch wer über die Unzurechnungsfähigkeit des Selenski? Bleiben jetzt noch bei wem Zweifel daran, dass der Kerl ein völlig ver"koks"ter Junkie ist?


Bild
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Re: Quo vadis, BIGMAC?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 03:54

Natürlich nicht, wer sowas sagt wird dort ja auch schneller verhaftet als du bis 3 zählen kannst.

Besser verhaftet, als verschleppt gefoltert geschunden, wenn nicht hingerichtet.
Bild
Leider hat man von Gonzalo seit geraumer Zeit nichts mehr gehört..

https://www.youtube.com/watch?v=74dcLySXcYA
Hoffen wir dass dieser mutige Mann, nicht das selbe Schicksal vieler Andersdenkender in der UKRA erfahren hat.
Brutale Folter und Hinrichtung

Auszug Dagmar Henn
In all dem Bombardement an Informationen und Schrecken, das ein Krieg darstellt, gibt es immer wieder einzelne Informationen, die einem besonders nahe gehen. Oft sind es einfache Faktoren, die darüber entscheiden. Wenn wir ein Gesicht zu einem Namen kennen, beispielsweise. Oder wenn es Eigenschaften gibt, die verbinden; in diesem Fall wäre es der Beruf. Ich möchte es also vorab sagen, dass mir, bei aller Sorge, die die Listen von in der Ukraine verschwundenen Personen ohnehin bei mir auslösen, der Fall von Gonzalo Lira besonders nahe geht. Emotion ist nicht gerecht.

Gonzalo Lira ist von Beruf Autor und Filmregisseur; er hat in Chile mehrere Romane veröffentlicht. Er ist chilenischer und US-amerikanischer Staatsbürger, lebte aber schon vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine, er hat Frau und Kinder in Charkow. Anfang März begann er per Video und Diskussionen im Livestream aus der Ukraine zu berichten. Nicht nur per YouTube, auch per Twitter. Vor nicht allzu langer Zeit führte er ein längeres Gespräch mit Scott Ritter über die militärischen Entwicklungen.

Ab und zu berichtete er dabei auch über die Umstände, unter denen er sich in Charkow befand. Dass es ihm nicht möglich sei, die Ukraine zu verlassen, weil er an jedem Kontrollpunkt verhaftet werden könnte. Und dass er sich in Charkow versteckt und bereits mehrmals den Aufenthaltsort gewechselt habe. Er erzählte, wie ihn das erste Mal ein Nachbar warnte, als er gerade zum Rauchen draußen war und in seine Wohnung zurückkehren wollte, mit einer Geste, die nach oben deutete und dem Wort "Banderista."


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Das Thema meiner lieben Forumskollegen, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und all die schönen Westfloskeln.. dazu ein weiterer Artikel von Grayzone:
„Ein Verräter weniger“: Selenskyj überwacht Attentate, Entführungen und Folterungen der politischen Opposition
https://thegrayzone.com/2022/04/17/trai ... pposition/
Ausführliche Beweisführung
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Re: Quo vadis, verdrogte Nazihorden?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 03:55

Auszug
Westliche Medien haben jedoch weggeschaut, als Selenskyj und Spitzenbeamte seiner Regierung eine Kampagne zur Entführung, Folter und Ermordung lokaler ukrainischer Gesetzgeber sanktionierten, die der Kollaboration mit Russland beschuldigt wurden. Mehrere Bürgermeister und andere ukrainische Beamte wurden seit Ausbruch des Krieges getötet, viele Berichten zufolge von ukrainischen Staatsagenten, nachdem sie sich an Deeskalationsgesprächen mit Russland beteiligt hatten.

„Es gibt einen Verräter weniger in der Ukraine“, erklärte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschenko, in seiner Billigung des Mordes an einem ukrainischen Bürgermeister, der der Kollaboration mit Russland beschuldigt wird. Selenskyj hat die Kriegsatmosphäre weiter ausgenutzt, um eine Reihe von Oppositionsparteien zu verbieten und die Verhaftung seiner führenden Rivalen anzuordnen. Seine autoritären Dekrete haben das Verschwinden, die Folter und sogar die Ermordung einer Reihe von Menschenrechtsaktivisten, kommunistischen und linken Organisatoren, Journalisten und Regierungsbeamten ausgelöst, denen „prorussische“ Sympathien vorgeworfen werden.


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Re: Quo vadis, MOSKWA?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 04:42

MOSKWA
1 mögliches Szenario??

Kreuzer Moskwa:
Aus dem russischen:
Die Moskwa hat die heimlichen Transporte von Militärflugzeugen (Hubschraubern und Flugzeugen) vom Territorium Rumäniens in das Territorium der Ukraine stark behindert.

Der Kreuzer befand sich in der Nähe von Odessa, bei Rumänien. Vor einem Jahr wurde ein neuer Lokator mit einem Phasengitter, mit einer Reichweite von 500 km eingebaut. Wofür war sie dort? Ukrainische Flugzeuge flogen zum Flugplatz nach Rumänien und flogen von dort in Richtung Meer, machten einen Haken und kamen von Odessa an Land. Weiter sind sie nach Dnepro und Saporoschje geflogen und haben Schläge auf die Truppen der Russischen Föderation ausgeführt.

Deshalb war die Moskwa mit ihrem leistungsstarken Lokator im weg, der für die Feinderkennung sorgte während Krim und Donezk, mit russischen Su-35, die ukrainischen Flieger abfingen. So wurden neun MiG's und Su's abgeschossen.

All dies hat die NATO mitbekommen . Und hier das Ergebnis. Zuerst wurde der Kreuzer von einer Drohne getroffen, Lokator und Antennen.
Danach haben die Ukrainer zwei Marschflugkörper «Neptun» von der Küste abgefeuert. Die Steuerung wurde von einer NATO-"Orion" durchgeführt, die über Rumänien steht. Sie schaltete das Störsystem ein und beschallte die Luftverteidigung des Kreuzers.

Die Raketen flogen mit abgeschalteten Steuerköpfen auf das Schiff zu, damit es sie nicht orten konnte. Die Steuerung wurde vom System Orion von der NATO durchgeführt und die genauen Koordinaten des Schiffes an die Raketen weitergegeben. Das Ergebnis waren zwei Treffer, die das Munitionslager des Schiffs sprengten.
Der Kreuzer begann langsam zu sinken.

Die Zerstörung des Flaggschiffs der Flotte war als strategische Aufgabe geplant. Deshalb ist die Operation der Lieferung von Raketenabwehrkomplexen nach Odessa unter strenger Geheimhaltung und unter dem Deckmantel der elektronischen Kampfführung vorgekommen.
Als "Killer" des Kreuzers wurden Anti-Schiff-Raketen gewählt, aber nicht »Neptun", wie sich die ukrainische Propaganda verbreitet, sondern der Seezielflugkörper der fünften Generation des NSM ([b]Naval Strike Missile, Reichweite - 185 km, Entwicklung Norwegen-USA)[/b]. Diese Art von Seezielflugkörper wurde aus der Notwendigkeit ausgewählt, ein hundertprozentiges Ergebnis zu erzielen.



Z.
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Re: Quo vadis, MOSKWA?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 04:44

NSM ist in der Lage ihr Ziel auf einprogrammierten Route durch ein INS(Trägheitsnavigationssystem) Anpassung nach GPS, das Ziel selbst zu finden, es anzusteuern auf einer Höhe von 3-5 Metern. Beim Anflug zum Ziels manövriert und stellt die NSM elektronische Störungen her. Als selbststeuerndes System wird eine hochempfindliche Wärmebildkamera verwendet, die die empfindlichsten Stellen des Zielschiffes selbst identifiziert.

Als Trägerrakete wurde eine stationäre Behälterinstallation verwendet, die heimlich in die Ukraine geliefert wurde. So hat die NATO nach der Beschädigung des Kreuzers «Moskwa», die zum Untergang führte, einen Luftkorridor für die Übertragung von Flugzeugen auf die Flugplätze der Regionen Tschernowitz, Transkarpatien und Iwano-Frankiwsk wieder geöffnet. Nach der Zerstörung des Kreuzers «Moskau» hat die Schwarzmeerflotte kein Schiff mehr mit einem Langstreckenraketen-Flugabwehrsystem.
Aber das ist halb so schlimm.
In der Krim ist das Tribandradar Nebo-M untergebracht, das in der Lage ist, alle Luftziele in einer Reichweite von bis zu 600 km zu verfolgen. Dieses Radargerät beherrscht den Himmel bis zur Stadt Tschernowitz


Sorry für die zunächst holprige Übersetzung... mal schauen was zur Moskwa sonst noch an Szenarien reinkommt..

Obiges, falls was dran sein sollte, wäre natürlich brisant, betreff NATO-BETEILIGUNG Luftaufklärung und Steuerung der Sprengköpfe...
Ähnlich Syrien als ein RU-Jet von den Türken unter NATO-Aufklärung schliesslich über syrischem Gebiet abgeschossen wurde.....
Z.
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Mi 20. Apr 2022, 05:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quo vadis, BIGMAC?

Beitragvon McMurdo » Mi 20. Apr 2022, 05:04

ZQUANTUM hat geschrieben:Besser verhaftet, als verschleppt gefoltert geschunden, wenn nicht hingerichtet.

Das ist ja in russischen Gefängnissen auch an der Tagesordnung. Abgesehen davon entschuldigt der Verweis nix. Nur weil andere vom Hochhaus geschubst werden rechtfertigt das ja nicht dein Schubsen.,
McMurdo
 

Re: Quo vadis, BIGMACS FAKE NEWS?

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 20. Apr 2022, 05:09

McMurdo hat geschrieben:
ZQUANTUM hat geschrieben:Besser verhaftet, als verschleppt gefoltert geschunden, wenn nicht hingerichtet.

Das ist ja in russischen Gefängnissen auch an der Tagesordnung. Abgesehen davon entschuldigt der Verweis nix. Nur weil andere vom Hochhaus geschubst werden rechtfertigt das ja nicht dein Schubsen.,


Beweise, wie die bei GRAZYONE, gibts wie immer KEINE für die "Schubser" ne ;)
Schon wach und dennoch ständig im Tiefschlaf.... Wow


Z..
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Mi 20. Apr 2022, 05:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Quo vadis, MOSKWA?

Beitragvon McMurdo » Mi 20. Apr 2022, 05:09

ZQUANTUM hat geschrieben:Sorry für die zunächst holprige Übersetzung... mal schauen was zur Moskwa sonst noch an Szenarien reinkommt..

Also ist sie wohl doch nicht im Sturm gesunken wie zunächst erklärt. :D die Ukraine hat sie versenkt, sag ich doch.
McMurdo
 

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