Diskussion a-la AC-Forum

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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 31. Dez 2009, 10:59

Gerhard Kemme hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:1. Was ist nun mit der schon vor Jahren angekündigten Revolution der Physik?

2. Warum hat GOM in den ganzen Jahren nichts erreicht?

3. Warum gibt es nicht eine Diskussionsplattform, von GOM?

4. Warum glaubt sie über dem Gesetz zu stehen und andere beleidigen zu können?


Gehe ich Recht in der Annahme, dass du dich als anonymer Beitragsschreiber in der sprachlichen Diktion radikalisierst!? Dass sich soetwas dann gegenseitig steigert, ist klar und meistens materialisiert sich solches dann sogar. Insofern einmal der Versuch, Fragen sachlich zu beantworten:

    Zu 1.: Die Revolution ist, dass die Doktrin der RT sich nicht alles beherrschend durchsetzen konnte. Dies ist so revolutionär wie Galileo Galileis Entdeckung, dass die Erde um die Sonne kreist, auch wenn es im Widerspruch zur herrschenden Doktrin stand. Heutzutage kann nicht mehr völlig bedenkenlos verkündet werden, dass ein Zwillingsgeschwisterkind nach einer Hochgeschwindigkeitsreise jünger geblieben ist als das andere, welches auf der Erde zurück geblieben ist. Die gesamte Zeitdilatation ist im Bewusstsein der "Fachwelt" nicht mehr unanfechtbar, heutzutage überlegt doch mancher Lehrer, ob er verkündet, dass bewegte Uhren langsamer ticken. Die Behauptungen, dass reale Längenverkürzungen bei bewegten Bezugssystemen stattfinden würden, sind durch die Hinweise von Frau Lopez, dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahls von der Geschwindigkeit eines Beobachters in seinem bewegten IS abhängig ist (Wellenexperiment), dahingehend widerlegt worden, dass die Lorentz-Transformation nur mathematisch - wenn überhaupt - relevant sein kann und daher physikalische Herleitungen daraus absurd sind, z.B. Längenkontraktion. Frau Lopez hat auch immer wieder auf das Problem des Mathematismus hingewiesen, in welchem Mathematische Aussagen auf die reale Physik übertragen werden.
    Zu 2.: Das Projekt GOM hat erstaunlich viel erreicht und ist weiter auch international am Expandieren. Es ging und geht darum, zu bestimmen, was wirklich in der Physik wahr ist. Dies wird kaum verstanden, dass erstmal die Sachwiderlegung ausgeführt werden musste und die ist vollständig gelungen. So bleibt der RT nur die Position eines Glaubenssystems, welches mit ziemlich rüden Worten verteidigt wird. Es ist für Anhänger der RT nur noch in geschlossenen Gruppen möglich, die Sachargumentation der GOM-Dokumentation zu ignorieren. Ansonsten bleiben nur unschöne Vokabeln, um die Märchen vom Zwillingsparadoxon, der Zeitdilatation, der Längenkontraktion, des Zweiten Postulates, der Massenzunahme und was es sonst noch alles gibt, durchzusetzen.
    Zu 3.: Es gab jahrelang das Diskussions-Forum von Ekkehard Friebe, welches nunmehr nur noch als Archiv vorhanden ist, weil der Betreiber alle Boards geschlossen hatte. Es wird ja von den Kritikern der RT überhaupt nicht der Anspruch erhoben alles dominierend überall präsent zu sein und wenn das so wäre, dann hätten wir wieder Krieg wie schon zweimal. Small is beautiful aber mit hohem wissenschaftlichen Qualitätsanspruch, dies wäre so meine Sichtweise aus etwas Entfernung.
    Zu 4.: Über welchem Gesetz? Du verstößt hier doch selber ständig gegen die Regeln dieses Boards und gegen Strafgesetze sowieso. Frau Lopez ist immer umgänglich und zurückhaltend in der sprachlichen Diktion, solange nicht ständig nur Beleidigungen anonymer Teilnehmer kommen. Niemand kann erwarten, dass jemand, der ständig angegriffen wird, nun seinerseits verlässlich friedfertig bleibt.

mfg


Ihre Analyse finde ich treffend und umsichtig, Herr Kemme. :)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 31. Dez 2009, 11:47

nocheinPoet hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Gehe ich Recht in der Annahme, dass du dich als anonymer Beitragsschreiber in der sprachlichen Diktion radikalisierst!?

Nein gehst Du nicht, Frau Lopez kennt meinen Namen und ich kann zu allem stehen was ich öffentlich schreibe. GOM ist anonym und muss sich verstecken, nicht ich.

Jetzt läuft das wieder nach dem Strickmuster, dein Diskussionspartner Gerd sagt "A" und du antwortest "Nicht A". Bitte um etwas mehr Anstrengung: "Reiß Dich zusammen!" Bin am Jahresende nicht so auf Streit gebürstet und will nur solchen Textpassagen antworten, wo noch ein Hauch von Sachaussage zu finden ist.
nocheinPoet hat geschrieben:Dein Wäschetrocknerexperiment ist doch eine Lachnummer.

Soetwas sind nur Sprüche, auf die Begründung kommt es an. Es ging darum, zu zeigen, dass "normale" Uhren nicht während eines Experimentes nachgestellt werden müssen, wie die Atomuhren während des Hafele-Keating-Experimentes. Messeinrichtungen, die während des Versuchs neu justiert werden müssen, sind untauglich. Das Wäschetrockner-Experiment hat ergeben, was zuvor nicht jedem bekannt war, dass handelsübliche Stoppuhren und Chronometer sehr widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse sind.
nocheinPoet hat geschrieben:Willst Du mich veralbern, oder hier Realsatire verbreiten? Frau Lopez hat was widerlegt? Die Dame kann nicht mit Null multiplizieren, und meint immer noch dass man laut der SRT zwei verschiedene Realtivgeschwindigkeiten zwischen zwei Objekten erhält, je nach dem von wem man ausgeht.

Wenn ich Frau Lopez richtig verstanden habe, dann unterscheidet sie zwischen der physikalischen Realität und der RT. In der physikalischen Realität ist es so, dass die Differenz- oder Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten von den Geschwindigkeiten dieser Objekte abhängig ist und dass diese Differenz- oder Relativgeschwindigkeit von beiden bewegten Objekten aus gemessen, den gleichen Wert hat. Diese Selbstverständlichkeit der menschlichen Erfahrung ist bei der RT fälschlicherweise aufgehoben worden und A. E. ging davon aus, dass ein Lichtstrahl eine invariante, d.h. unveränderte, Geschwindigkeit zu einem Beobachter hätte, obwohl sich der Beobachter unterschiedlich schnell bewegt. In ihrem "Wellen-" oder auch "Strandexperiment" hat sie nachgewiesen, dass ein Schwimmer von einer Welle schnell überholt wird und ein Motorboot langsam. Insbesondere hat sie z.B. anhand der Geschwindigkeit von 70 km/h gezeigt, dass es beliebig ist, was man als Grenzgeschwindigkeit c definiert, man bekommt dann dieselben Verhältnisse wie in der RT mit c=2,99*10^8 m/s, d.h. es handelt sich nur um eine mathematische Struktur, die ohne weitere Überlegung auf die physikalische Realität übertragen wurde und eine weitere Laudatio, dies wurde von Frau Lopez als "Mathematismus" angeprangert, d.h. als ein gedankenloses übertragen von Mathmatik auf Physik.
nocheinPoet hat geschrieben:Im vierdimensionalen Raum ist alles immer mit konstant c unterwegs, oder anders gesagt, die Vierergeschwindigkeit ist immer konstant c.

Was redest du eigentlich? Im physikalisch vierdimensionalen Raum mit dem Quadrupel (x,y,z,c*t) stellt die Konstante c als Zahlenwert 2,99792458*10^8 ms^-1 nur eine Veränderung des Zeitmaßstabes dar, entsprechend wie 60 * s oder 3600 * s so hier also 2,99792458*10^8 * s. In einem solchen Raum sind alle Geschwindigkeiten möglich und wenn man den Unterraum, den Minkowskiraum mit (x,c*t) betrachtet, dann hätte man die Bewegung eines Objektes mit Lichtgeschwindigkeit als 45°- Graphen, wobei sich die Geschwindigkeiten unter Lichtgeschwindigkeit dann über dem 45°- Graphen befinden.
nocheinPoet hat geschrieben:Ja, GOM hat sich reichlich lächerlich gemacht. Mehr nicht. Belege doch mal das Erreichte von GOM.

Dies hatte ich ansatzweise im Beitrag zuvor bereits versucht - und ich kann nur immer wiederholen, dass dieses Projekt für die Physik eine zentrale Bedeutung hat.
nocheinPoet hat geschrieben:Wenn GOM ernsthaft an dem interessiert wäre, das es vorgibt, dann würde er sich mit Sicherheit jemand anderen als Lopez und Friebe als Sprecher in der Öffentlichkeit suchen.

Du willst immer nur Wissenschaftler diffamieren - nutzt und genießt aber die Vorteile der Wissenschaft. Was wertest du als Anonymer Lohnschreiber eigentlich ständig qualifizierte physikalische Fachleute und Wissenschaftler ab!? Bessere gibt es nicht.
nocheinPoet hat geschrieben:Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass ich Dir hier nun zum zigsten-mal das Zwillingsparadoxon, die Zeitdilatation oder die Längenkontraktion erkläre? Und das mit der Massenzunahme ist doch auch schon lange gegessen, ein Blick bei Wikipedia sollte da reichen. Es ist nun mal eben so, dass es einigen nicht gegeben ist, bestimmte Dinge zu verstehen, lerne damit zu leben. Schreibe doch lieber Geburtstagsgrüße.

Ach, erkläre uns doch bitte einmal - wieder - das Zwillingsparadoxon, heute ist Sylvester wir wollen alle etwas zu lachen haben und steig' dabei bitte ins Waschbecken und steck dir eine Wurzel in den Po - deine Gäste kringeln sich auf dem Boden vor lachen. Aber es gibt auch die Widerlegungsvariante des "Zwillingsparadoxons": Man schießt ein Schweinskotelett an der Spitze einer Rakete in den Space und vergleicht dieses mit der anderen Hälfte des Schweinskoteletts, welche stationär auf dem Boden verblieben ist und siehe da, das aus dem Weltraum zurückgekehrte, ist schön saftig braun durchgebraten (Hitzeschild, Wiedereintritt) und wirkt somit irgendwie älter.

So aber jetzt ist Schluss und es gilt nur noch:

PROST

NEUJAHR :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 12:54

Hallo nocheinPoet,

Es geht um Fakten, um Belege. An welcher Uni wird GOM entsprechend erwähnt? Welche Universität erwähnt die Kritik an der RT von einem anonymen Mueller zusammentragen?


laut G.O. Müller wurde die Dokumentation in 56 Universitätsbibliotheken aufgenommen.

Die Dokumentation wurde inzwischen weltweit in den Katalogen von 56 Universitätsbibliotheken aufgenommen.


http://wissenschaftliche-physik.com/projekt-go-mueller/
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 13:07

Hallo chief,

Bei dem Versuch geht es vor allem um die Aussage des Äquivalenzprinzips, wonach die Zentrifugalbeschleunigung den "Zeitlauf" auf gleiche Weise beeinflussen muss wie die Gravitationsbeschleunigung. Ich nehme an, dass in einem Trockner die Zentrifugalbeschleunigung die G-Beschleunigung der Erde um ein vielfaches übertrifft.


dieser Beitrag hat etwas. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. :cry:

Wobei ich schon mehrmals so etwas geschrieben habe. Das war aber ein viel komplizierteres Gedankenexperiment. 8-)

Ich halte die Beschleunigung und die Gravitation nicht für äquivalent. Bei Kreisbewegungen gilt es dann schon mal nicht. Und bei meinem Gedankenexperiment hatte es lokal keine Gültigkeit.

Gruß

Sebastian
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 13:21

Hallo nocheinPoet,

Da läuft viel auf, es wurde auch schon wieder aus einigen entfernt, mit der Begründung, dass man anonyme Autoren nicht aufnimmt.


ich möchte hier einmal bezweifeln, dass Du das wirklich weißt.

An welchen Universitäten wird GOM im Unterricht als für die Physik wichtig erwähnt? Wo hat GOM wirklich eine Position erreicht?


GOM hat noch nirgendwo etwas erreicht.
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 13:38

Hallo nocheinPoet,

Hat doch mal Frau Lopez selber irgendwo in ihrem Schmähblog geschrieben.


es geht hier um die Aussage, dass die Dokumentation in 56 Universitätsbibliotheken aufgenommen worden ist. Und das bedeutet für mich, dass es sie im Moment in 56 Universitätsbibliotheken gibt.

Na da machst Du Dir ja hier grade richtig Freunde…


GOM ist nicht wichtig und ich bin noch sehr viel unwichtiger als GOM. Habe ich auch bisher immer geschrieben.

Und noch mal zu dem Vokabular von Frau Lopez gefragt, hast Du dazu auch eine eigene Meinung?


Dein Vokabular halte ich für schlimmer als das von der Frau Lopez.
Zuletzt geändert von Sebastian Hauk am Do 31. Dez 2009, 13:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Mordred » Do 31. Dez 2009, 13:39

Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass ich Dir hier nun zum zigsten-mal das Zwillingsparadoxon, die Zeitdilatation oder die Längenkontraktion erkläre?


Wozu etwas zum zigsten Male erklären das weder Hand noch Fuß hat und abseits jeglicher Logik ist ?

Und das mit der Massenzunahme ist doch auch schon lange gegessen, ein Blick bei Wikipedia sollte da reichen.


Hätte es Wiki schon vor 300 Jahren gegeben hätte man da lesen können, ..die Erde ist ne Scheibe und die Sonne dreht sich um diese.

Es ist nun mal eben so, dass es einigen nicht gegeben ist, bestimmte Dinge zu verstehen,


Hättest du verstanden, müsstest du erkannt haben, ..das das schlicht Quatsch ist.
Massenzunahme ist Schwachfug hoch 10 !!
Längenkontraktion ist, eine At Hoc erklärung weil die Ergebnisse nicht passten und um diese dann passend zu machen, hat Lorenz eben in dieser Ad Hoc Erklärung versucht das ganze eben passend zu machen.
Zeitdillatation ist genau so schwachsinnig.

Das ganze Gesabbel dient letztlich nur dem einen Zweck eine theoretische Behauptung mit allen Mitteln am Leben zu halten.
Und kommen dann ungereimtheiten auf, dann bekommen wir die auch wieder mit einer herbeigesponnenen Theorie in den Griff.....
Das schöne an Theorien ist es doch das Beweiße der Schuldigkeit fern bleiben.
Über hundert Jahre versucht man nun schon die SRT zu festigen, ...aber es klappt einfach nicht so richtig....
Also werkeln wir weitere 100 Jahre daran rum, ...irgendwann haben wir dann bestimmt eine Theorie die die Theorie der Theorie theoretisch nahe kommt.


poet hat geschrieben:Wie dem auch sei, ein guten Rutsch und ein Tipp, vor 12 saufen sollte man lassen, wenn man es nicht verträgt.

Warum müssen manche Menschen immer von sich auf Andere schliesen, ...??
Liegt das an den eigenen Minderwertigkeitsgefühlen ?


Gerhard an Poet hat geschrieben:Ach, erkläre uns doch bitte einmal - wieder - das Zwillingsparadoxon,

Ich mach das mal für den Poeten....

Entfernung 1 Lichtjahr das ist so lange, wie ein jetzt gesendetes Lichtsignal in einem Jahr schafft!
Das sind etwa 9,5 Billionen Kilometer!!

Also ganz schön weit weg.

Nehmen wir mal an, genau da wäre ein Planet auf dem wir landen könnten.

Wenn wir nun also ein Licht senden, dann ist es in einem Jahr dort für die Bewohner erst zu sehen.

Ein Jahr später macht sich ein Zwilling, (um beim Thema zu bleiben), auf die Reise.

Nun sehen die da „oben“ aber erst das Lichtsignal das wir ein Jahr zuvor sendeten.

Wir fliegen gleich mit 299792,458 Km/s los und reisen 1 Jahr.

In diesem Jahr, wenn er zurückschaut, sieht er das exakte Bild, direkt nach seiner Abreise.

Er reist 1 Jahr mit dem Licht, er ist genau so schnell!

Wer mit 299792,458 Km/s fliegt, hat die nächste Lichtinformation mit 299792,458 Km/s im Nacken. Drum. wird er auch niemals, solange er mit c fliegt, ein anderes Bild sehen, wie das, als er beim Start Richtung Erde schaut.

Er nimmt das „Frozen“ Bild der Erde mit. Es kommen keine neuen Lichtinformationen bis zu ihm.

Sonst müssten diese Lichtinformationen ja schneller reisen.

Er verliert auch keine, sonst müsste er schneller reisen !

Die, die seinen Start beobachten, sehen ihn (extrem rotverschoben) davon eilen.

Sobald er unter c fällt, holt ihn das Licht wieder ein, und er sieht nun, das Licht der Erde nach seinem Start bei ihm ankommen. Er sieht die Vergangenheit des Planeten Erde.

Nun landet er auf PlanetX. Der Lichtfilm läuft in „Echtzeit“ weiter. Wenn er nun die Erde anschaut, dann sieht er jede Sekunde, jeden einzelnen Tag der Erde seit seiner Abreise.

. Das Licht liefert sämtliche Informationen. Allerdings seit einem Jahr veraltet.

Dann reist er wieder zurück zur Erde. Da er nun allerdings dem Licht der Erde entgegen Reist, es also verkürze, (blauverschiebt) es also nicht bis zum Planeten reisen muss um ihn zu empfangen, sieht er das ganze auch wie im Zeitraffer. Er sieht im Zeitraffer das gesamte Jahr nach seiner Abreise!

Je näher er der Erde kommt, desto mehr kommt er auch in die „Echtzeit“ (Gegenwart) der Erde zurück.

Dem Licht vom 11, 12, 13, 14 Tag, etc. rast er nun entgegen. Jeden Tag sieht er nun doppelt so kurz. Bis er auf der halben Strecke ankommt, ist das Erste Jahr als Lichtinfo schon auf ihn getroffen und vorbeigezogen.

Sein Freund auf PlanetX wird dieses Abbild der Erde erst in rund 170 Tagen sehen.

Nun beginnt er das Zweite Jahr zu sehen. Auch dieses sieht er gerafft und in der halben Zeit.

Bei der Landung ist das Niveau ausgeglichen und er befindet sich wieder in der selben Realität und dem selben Jahr, wie sein Kumpel, der auf der Erde blieb. Beide sind um 2 Jahre und der Forschungszeit ( 10 Tage) auf dem Planeten gealtert.

Wenn das Licht der Erde mit 299792,458 Km/s auf mich zukommt und ich rase mit 299792,458 Km/s dagegen, so „erlebe“ ich das ankommende Lichtsignal doppelt so schnell.

Ich steige aus, und gebe meinem Zwilling, der genau so alt ist wie ich, die Hand!

Nun mit ¾ c (224 844,34 Km/s)

Entfernung: ein Lichtjahr, etwa 9,5 Billionen Kilometer.

Flugzeit: ca. 445 Tage. (1, 25 Lichtjahre)

Die beim Start, sehen ihn (das Raumschiff) auch wieder rotverschoben.

Allerdings nicht ganz so stark als würde ich mit c reisen.

Wenn ich ankomme, und zurück schaue, sehe ich Tag 89 nach meiner Abreise.

Bleibe ich nun 10 Tage auf PlanetX, sehe ich am Tag der Abreise vom Planteten, das Licht vom 99zigsten Tag nach meiner Abreise von der Erde, auf dem Planeten!

Nun wieder mit ¾ c zurück.

Da ich nun dem Licht wieder entgegen fliege, sehe ich die Tage ca. 1.8 mal schneller vorbei ziehen. In 445 Tagen Rückflugzeit sehe ich also 702 Tage verstreichen.

Die, die mich auf der Erde erwarten, sehen mich zwar blauverschoben, aber dennoch langsam ankommend.

Würde ich mit c zurückreisen, würden sie mich erst bei meiner Ankunft wahrnehmen.

Denn das Licht, welches ich auf der Rückreise mit c reflektieren könnte, braucht genau so lange wie ich, um anzukommen.

Es kann ja nicht schneller !

Wenn ich auf der Erde ankomme, befinde ich mich wieder in der „Echtzeit“ der Erde.

Ich steige aus, und gebe meinem Zwilling, der immer noch genau so alt ist wie ich, wieder einmal die Hand zum Gruß!

So einfach ist das !
Nun mal im Ernst Jungs, traut sich hier wirklich keiner?

Trauen was ?

chief hat geschrieben: Davon bin ich nicht gerade überzeugt, weder Zeitdilatation noch Längenkontraktion noch Massenzunahme wurde experimentell bestätigt.


Poet hat geschrieben:Du weißt schon wie das mit den Theorien ist, und was falsifizieren bedeutet? Es spielt doch hier und auch für Dich keine Rolle was man dazu auch schreiben und vorbringen mag, ihr werdet es wie immer abstreiten.

Und du ?
Wirst du immer wieder nachplappern ?
Liefere Beweiße, die es nach 100 Jahren intensiven forschens bis heute nicht gibt, dann werde ich meine Meinung revidieren.
Bist du in der Lage die absurdität in der SRT zu erkennen ?
Und wenn du sie erkannt hast, ..bist du Mann´s genug das ein zu gestehen ?

Poet hat geschrieben:Es ist nun eben so, Ihr wollt die SRT zu Fall bringen oder meint, sie sei falsch, dann liegt es an Euch diese so zu falsifizieren, das es eindeutig ist.

Du meinst weil ihr es in über 100 jahren nicht geschafft habt sie eindeutig zu bestätigen müssen wir sie nun eindeutig widerlegen ?
PS: Ich meine nicht nur dass die SRT falsch ist, vielmehr entbehrt ihrer jegliche logik !
Von Naturgesetzen die plötzlich nicht mehr gelten sollen ganz zu schweigen.
Ist zwar ne gute Ausrede wenn einem nix mehr einfällt zu sagen, ..jahaaaa, ..Quanten sind eben so, ..die pfeifen auf Naturgesetze, ...
Aber auch das ist halt nicht mehr als eine theoretische Aussage um etrwas zu stützen dass ansonsten keinen Sinn ergibt.
Von Beweißen Meilenweit weg, ..aber wer braucht schon Beweiße wenn man ne Theorie für die theoretische Annahme konstruiert.

Poet hat geschrieben:Ein Pseudo-Wissenschaftler hingegen sagt, diese Theorie ist falsch,

Also ähnlich wie sie Murks als Aussage verwenden ?
Poet hat geschrieben:und er wird sich da auch nicht wirklich zu bewegen, er glaubt die Wahrheit zu wissen, und nimmt nichts anderes mehr wahr. Er ist festgefahren.

Ich kann mir nicht helfen, aber in diesen Worten erkenne ich sie selbst als Poeten darin.
Alzuoft erlebte ich dass man eigene Fehler auf andere Personen projeziert.
Liegt das in ihrer Natur ?

Poet hat geschrieben:Ich dachte Du hättest zumindest einwenig die Grundlagen der SRT gegriffen. Aber damit Du mal was zu rechnen hast, welche Geschwindigkeit hat wohl die Uhr im Trockner und wir groß könnte überhaupt die Zeitspanne sein, die die Uhr nach dem „trocknen“ langsamer laufen müsste?


Geschwindigkeit hat mit dem Takt der Uhren nicht das geringste zu tun !!
Wenn etwas sich auf den Takt der Uhren auswirkt, dann sind das gravitative Kräfte, Temperaturunterschiede oder Druckunterschiede.


Poet hat geschrieben:Zeig mal was Du so drauf hast. Wenn man etwas kritisiert oder gar widerlegen will, sollte man ja die Aussagen dessen klar verstanden haben, denn was man nicht begreifen kann, kann man auch nicht als falsch erkennen, oder?

Hast du es also begriffen ?
Anscheinend nicht, ..denn hättest du, würdest auch du erkannt haben, dass die SRT unhaltbar ist und sich auf das Wissen von vor über 100 Jahren beruft.


Poet hat geschrieben:Wo ist die angekündigte Revolution der Physik?

Sie wird von Leuten wie Ihnen unterdrückt und diskreditiert.
Ähnlich denen die Gallileo verurteilten.
Doch letztlich setzt sich die Wahrheit durch, ..alles nur eine Frage der Zeit.
Die Revolution ist also im rollen........es ist nur eine frage der Zeit bis auch sie überrollt werden.
Aber wie ich sie kenne werden sie dann behaupten, ...hab ich doch immer schon vermutet......

Gruß derweil und guten Rutsch....
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 13:41

Hallo nocheinPoet,

Sag mal Sebastian, willst Du auch noch meine Blutgruppe wissen? :D


auf welchen Beitrag von mir bezieht sich Deine Frage? Wo wollte ich in diesem Thread etwas von Dir wissen?
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 31. Dez 2009, 13:52

Hallo chief,

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo chief,

Bei dem Versuch geht es vor allem um die Aussage des Äquivalenzprinzips, wonach die Zentrifugalbeschleunigung den "Zeitlauf" auf gleiche Weise beeinflussen muss wie die Gravitationsbeschleunigung. Ich nehme an, dass in einem Trockner die Zentrifugalbeschleunigung die G-Beschleunigung der Erde um ein vielfaches übertrifft.


dieser Beitrag hat etwas. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. :cry:

Wobei ich schon mehrmals so etwas geschrieben habe. Das war aber ein viel komplizierteres Gedankenexperiment. 8-)

Ich halte die Beschleunigung und die Gravitation nicht für äquivalent. Bei Kreisbewegungen gilt es dann schon mal nicht. Und bei meinem Gedankenexperiment hatte es lokal keine Gültigkeit.

Gruß

Sebastian


aber auch in diesem Fall könnte man mit Stoppuhren die Zeitdilatation nicht feststellen. Dazu sind diese Uhren viel zu ungenau. Und hier hat sich der Herr Kemme so richtig vertan.

Gruß

Sebastian
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Re: Diskussion a-la AC-Forum

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 31. Dez 2009, 14:15

Gerhard Kemme hat geschrieben:
In der physikalischen Realität ist es so, dass die Differenz- oder Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten von den Geschwindigkeiten dieser Objekte abhängig ist und dass diese Differenz- oder Relativgeschwindigkeit von beiden bewegten Objekten aus gemessen, den gleichen Wert hat. Diese Selbstverständlichkeit der menschlichen Erfahrung ist bei der RT fälschlicherweise aufgehoben worden und A. E. ging davon aus, dass ein Lichtstrahl eine invariante, d.h. unveränderte, Geschwindigkeit zu einem Beobachter hätte, obwohl sich der Beobachter unterschiedlich schnell bewegt.


Eine unveränderte Geschwindigkeit zu Beobachtern, die sich unterschiedlich schnell bewegen, ist schon allein unmöglich aufgrund der Definition einer Geschwindigkeit, die übrigens Einstein selbst auch in seiner SRT übernimmt: Geschwindigkeit = Weg/Zeit. Bei verschiedentlich bewegten Beobachtern ist jeweils sowohl den Faktor "Weg" als auch der Faktor "Zeit" anders, wonach logischerweise keine immer gleiche Geschwindigkeit berechnet werden kann.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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