Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mi 15. Dez 2010, 12:47

Ernst hat geschrieben:Keine Luft drin. Und die Kohäsionskraft ist auch nicht unendlich.
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Stimmt, und was beendet die Kohäsionskraft ?
Einströmende Atome.
Wenn aber keine Atome einströmen können, versagt eher das Material.

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Mi 15. Dez 2010, 12:59

Eine Kraft wird durch eine größere Gegenkraft überwunden. Da strömt nichts ein, da entsteht ein Vakuum.
Ich laß das jetzt wieder.
Kauf die ne Spritze und spiel damit.
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Britta » Mi 15. Dez 2010, 18:41

Mordred hat geschrieben:
Weißt Du, Britta, wenn das nicht stimmte, dann hätte man es als Unterstellung betrachten können, und wie Ihr auf „Unterstellungen“ reagiert, ist ja bestens bekannt. Aber nichts, kein Wort der Empörung oder, halt, da hast Du was falsch verstanden, wir sagen was anderes. Nichts von alledem, die ganze Zeit über nicht!

Nein, natürlich haben dir hier nach dem Poeten nicht Alle gesagt, dass du was falsch verstanden hast. Die habe dir alle recht gegeben.

Bild


Mordred hat geschrieben:
Warum denn nicht? Weil ihr es die ganze Zeit auch nicht besser wusstet? Einfach nur die Formel runtergebetet habt, ohne zu verstehen warum es so ist?

Genau, der Poet hat dir ohne weiteres Wort nur die Formel gesagt, nicht ein Bild, nicht eine Erklärung hat er dazu gegeben. Ganz schön gemein.


Mordred hat geschrieben:
Wenn ihr es aber verstanden hättet, wie könnt ihr euch dann eine solche Unterstellung bieten lassen? Im nach hinein kann man leicht sagen, ja klar, deswegen ist das so, und haben wir die ganze Zeit gewusst und gesagt. Ne, habt ihr eben nicht!

Genau, alle haben es nicht gewusst und du hast es dann allen richtig erklärt.

Bild


Es fing mit deinem Bild zum Stein an. Das war falsch und dass hat dir der Poet auch ganz deutlich gesagt, hier mal eine kleine Auswahl:

Zu deinem Bild mit dem Stein:

nocheinPoet » Do 21. Okt 2010, 21:30 hat geschrieben:
Das Su nach all meinen Erklärungen so einen Mumpitz schreibst, ist schon sehr enttäuschend. Das ist einfach total falsch. Stelle Dich unter den Stein, und Du bist platt.

Nur mal eine Denkhilfe, wenn über den Stein nun auch wieder 1 Bar ist, dann kannst Du doch das Ventil wieder aufmachen, draußen ist ja auch 1 Bar, dürfte nach Deiner „Physik“ nichts rein oder raus gehen, im Raum 1 Bar, draußen 1 Bar und gut ist. Nach Deiner Physik kann man also an dem Raum eine Vakuumpumpe anbringen, und man saugt dann die ganze Luft ab, im Raum sind aber immer genau 1 Bar, und der Stein geht dabei zum Ende an die Decke. Und von da an ist er mit keiner Kraft der Welt mehr aus dem Raum zu ziehen. Ganz tolle Physik Mordred.

Ich hätte ja nun zumindest von Dir mal erwartet, das Du die Kraftvektoren als Pfeil einzeichnest, denn dann hättest Du gesehen dass das einfach Humbug ist, was Du da gezeichnet hast. Der Stein saut runter, und es entsteht ein Unterdruck im Raum darüber.

Und wenn Du mal zeigen willst, das Du inzwischen doch was begriffen hast, dann kannst Du den ja mal ausrechen. Mein Tipp, der Druck der Luft im Raum auf den Stein beträgt genau 9,3t. Und kannst ausrechnen wie viel Bar das sind?

Wirklich Mordred, das Bild ist einfach nach all meinen Mühen nur enttäuschend. Druck es Dir aus, gehe damit an eine Schule und frage einen Physiklehrer. Tue es endlich mal. Sag mal, wie lange willst Du das noch so weitertreiben, bist Du mal aktiv ein Experiment machst, oder mal jemand dazu befragst?


So und da findest du:

Mordred hat geschrieben:
Aber nichts, kein Wort der Empörung oder, halt, da hast Du was falsch verstanden, wir sagen was anderes. Nichts von alledem, die ganze Zeit über nicht!

Bist du blind? Kein Wort der Empörung?

Bild

Es gibt da eine Liste der Worte der Empörung, willst du sie haben?

Hier noch ein paar Stellen:

http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... t=20#p2768
http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... t=20#p2792
http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... t=50#p2910


Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Und man traut sich nicht wirklich, dich nun zu fragen ob dir auch klar ist, dass man mit einer Kraft größer als die des Außendrucks nun auch einen Kolben aus einem Raum ziehen kann, wo nichts drin ist.

Wenn nichts drin ist, also kein Raum ist, wirst Du den Kolben nicht gezogen bekommen!

Mit der großen Fahne wedelt und große Empörung signalisiert.

Mordred, ich bin empört!

Mordred, du hast da was falsch verstanden!

Na egal, keiner wird sich wohl mehr so die Mühe machen, einen Menschen wie dir was zu erklären, so wie es der Poet gemacht hat - mit so viel Geduld. Wer nimmt sich denn schon 3 Monate Zeit zum Erklären und am Ende sind die schuld, die es dir mit einer Engelsgeduld erklärt haben. Es ist ja klar, dass du ohne Probleme irren kannst, dass du einfachste physikalische Dinge nicht begreifen kannst, auch mit Bildchen nicht.

Und jetzt ist es eben wieder genau dasselbe. Du behauptest etwas Falsches, Alle sagen dir, dass es falsch ist, du laberst 3 Monate gegen an und wirst am Ende frech und unverschämt. Ein echter Mann hätte richtig Farbe bekannt, der hätte gesagt, ja ich habe es falsch verstanden, und danke dass ihr es mir solange versucht habt zu erklären. Mordred, nach dem Auftritt hier glaube ich nicht, dass noch jemand großen Wert auf einen Dialog mit dir legt. Egal zu welchem Thema. Daran bist alleine du schuld. Aber auch dafür wirst du den Anderen die Schuld geben.


P.S.: Der Poet hatte also doch recht. ;)
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Mi 15. Dez 2010, 20:27

P.S.: Der Poet hatte also doch recht.

Nicht nur er. Aber darauf können sich alle bei seiner Nullahnung nichts einbilden.
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 16. Dez 2010, 11:35

Hallo Britta, ..
Jo, tausend Bildchen und immer die gleiche Formel, …zig Post´s, ..und immer ist es halt so.
Jetzt zeig mir noch einen seiner oder eurer Post´s, wo steht warum das so ist, und dass es nicht daran liegt, dass das Wasser fällt und somit der jeweilige UnterDruck entsteht.
Eure Standartantwort war, das Gewicht des Wassers drückt nach unten und erzeugt so den Druck überm Wasser.
Und da brauchst Du nun auch nicht drumrumreden.
Zeig mir einfach…
Ne, lass es, ..interessiert mich nicht mehr…..

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 16. Dez 2010, 18:32

Nun Mordred,

Mordred hat geschrieben:Eure Standartantwort war, das Gewicht des Wassers drückt nach unten und erzeugt so den Druck überm Wasser.


so kann das nicht stehen bleiben.
Das hat niemand so gesagt oder gemeint.
Und als Ausrede taugt es auch nicht.
Ich hoffe dass du nun wenigstens den Sinn der hinter dieser Aussage steht verstehst.

das Gewicht des Wassers drückt nach unten und erzeugt so den dadurch geringer werdenden Druck überm Wasser.

Das bedeutet aber auch dass da ein Druck vorhanden gewesen sein muss, denn wenn keiner da war,
0 mBar, dann kann auch keiner, weder ein neuer, noch ein geringerer, entstehen.

Über deine Behauptung das die Spritze nicht gezogen weden kann wenn keine Luft drin ist solltest du auch noch nachdenken.
Denn diese Behauptung stimmt nicht.
Da hilft auch keine irgendwelche ...häsion was.


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Do 16. Dez 2010, 20:09

Highway hat geschrieben: Mordred meint wohl wenn der Druck im abgeschlossenen Teil der Röhre Null bar beträgt und sich nicht ändert, weil keine Atome/Moleküle in dem abgeschlossenen Raum zur Verfügung stehen, ist ja ein 100% Vakuum, dann gilt die 1+1=2 Gleichung nicht, zumindest erklärt sie nicht wieso sich bei gegebenen Ausendruck unterschiedliche Höhen einstellen sollten.
Ich finde, damit hat er recht. (Oha, jetzt gibt's Haue)

Ne, nur ein müdes Lächeln. Ersten stimmt das nicht, denn dann gilt P_at=rho*g*h, also 1=1+0, was ja wohl noch einfacher ist. Zweitens spielt der Gasdruck beim Hg-Barometer quantitativ praktisch keine Rolle. Von Thermodynamik hat er ohnehin nicht die Bohne Vorsstellung. Und drittens ist seine Vorstellung, daß im Hg_Barometer der Innendruck gleich dem Atmosphärendruck ist.

Wenn Du hier solche statements abgibst, wäre es schon zweckmäßig, den Thread zu verfolgen.

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Do 16. Dez 2010, 21:04

Highway hat geschrieben: P_at=rho*g*h

h=p_at/(rho*g)

ist die Flüssigkeitshöhe, welche dem Atmosphärendruck das Gleichgewicht hält, wenn über der Säule kein Gegendruck vorhanden ist. Im U-Rohr ist das die Höhendiffernz der beidseitigen Säulen.
Aber bitte, wenn dich das alles näher interessiert, in diesem Thread ist das alles zigmal beschrieben.

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 16. Dez 2010, 21:22

Hallo Highway,

Highway hat geschrieben:Damit ist doch die Säulenhöhe des Mediums selbst gemeint, egal ob senkrecht an einem Stück oder gebogen in einem U-Rohr. Sprich darüber kann man bei 100% Vakuum beliebige Höhen einstellen.


ob Säule oder gebogen.
Die Höhe ist nur vom Gleichgewicht mit dem Luftdruck abhängig (Gasung ausgenommen).
Wenn also oberhalb des Rohres 0 mBar sind, dann geht die Säule nur so hoch sie der Luftdruck es schafft diese hochzudrücken, mehr nicht.
Mordred hat gesagt dass oberhalb des Rohres der gleiche Druck zu herrschen hat wie der Luftdruck, dann bleibt die Säule oben.
Und das stimmt halt nicht.

Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Fr 17. Dez 2010, 11:48

Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben:Eure Standartantwort war, das Gewicht des Wassers drückt nach unten und erzeugt so den Druck überm Wasser.


Kurt hat geschrieben:so kann das nicht stehen bleiben.
Das hat niemand so gesagt oder gemeint.
Und als Ausrede taugt es auch nicht.
Hab mal schnell nach hinten geblättert.......

von Mordred » Do 21. Okt 2010, 13:23
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=10&t=282&start=140#p18514
Mordred hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:Die Gewichtskraft der 5m Wassersäule „zieht“ nun den „Kolben“ ,ot 5t/m² nach unten,
Ne, der Luftdruck drückt die 5 Tonnen locker hoch.
Es liegt einfach nur an der Volumenänderung des ansonsten hermetisch geschlossenen Raumes.

Poet hat geschrieben: und mit dem Innendruck von 5t/m² ist alles im Gleichgewicht.
So wie ich das verstanden habe, wurde also der Innendruck durch das Abfallen des Pegels erzeugt.

von Mordred » Mi 27. Okt 2010, 13:23
viewtopic.php?f=10&t=282&start=140#p18624

Mordred hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:Nur kann oben keine Luft mehr nachströmen, und während die Wand nach unten fällt, verringert sich der Druck oben im Raum.
Wieso sollte nun die Wand runterfallen ?
Der Luftdruck hat sie doch schon auf diese Höhe gehoben!
Tjo, .....

Nochmal die Frage, ....
Wieso sollte nun die Wand runterfallen ?
Keine Antwort darauf !
Die Formel und ein is halt so !
Und das, wo Ihr es doch alle so genau wusstet.......
Einmal, ..Mordred, die Wand fällt nicht und erzeugt somit den Druck im Innenraum....Nix!
Also gehe ich davon aus, dass ihr alle so denkt.
und dann sage ich, ...
Der Luftdruck hat sie doch schon auf diese Höhe gehoben!
Man, bist Du blöd, ....jeder yyy kann das ganz leicht nach der Formel berechnen.


Kurt hat geschrieben:das Gewicht des Wassers drückt nach unten und erzeugt so den dadurch geringer werdenden Druck überm Wasser.
Ja wie jetzt, … grad noch hast Du gesagt, der Innendruck verhindert dass der Pegel steigt.
Nun sagst Du wieder, der Pegel fällt durch das Gewicht des Wassers und erzeugt so den Druck im Innenraum.

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet aber auch dass da ein Druck vorhanden gewesen sein muss, denn wenn keiner da war,
0 mBar, dann kann auch keiner, weder ein neuer, noch ein geringerer, entstehen.
Doch, ..wenn Null Bar im Innenraum sind, und der 12Meter hoch ist, ..dann wird das Wasser auf 10Meter hoch gedrückt. Darüber das vergaste Wasser. Es füllt lediglich den Raum, übt aber keinen aktiven Druck auf das Wasser. Es wiegt also einzig das Wasser mit 10t gegen den Luftdruck mit 1000mBar.

Highway hat geschrieben:Was ihr ihm nicht erzählt habt ist, dass ein 100% Vakuum in einem Barometer nicht entsteht. Ihr habt ihm nämlich nicht erzählt, dass sich der Innendruck im Barometer nach dem temperaturabhängigen Gasdruck des verwendeten Mediums (Quecksilber, Wasser etc.) richtet.
Doch doch, das war schon Thema und abgegessen.
Der Innenraum ist also schon Gas gefüllt, aber da es keinen aktiven Druck auf das Wasser gibt, war „Null Druck oberhalb des Pegels“ ok für mich.

Highway hat geschrieben:Damit befinden sich in einem Barometer sehr wohl Moleküle im Innenraum (oberhalb des Mediums) und in der Formel kann man den Innendruck nicht mehr zu Null setzen.
Nuja, da der Gasdruck im Innenraum nicht wirkt, schon, ..denn dann heben sich 1000mBar und 10 Tonnen auf.

Highway hat geschrieben:(Oha, jetzt gibt's Haue)
Hm, ..die Eier muss man erstmal haben…
Ernst hat geschrieben:Und drittens ist seine Vorstellung, daß im Hg_Barometer der Innendruck gleich dem Atmosphärendruck ist.
Bei 8 Metern (8t) hast Du einen Innenraumdruck von 200mBar.
1000mBar Außendruck.
Nun hast du außen ein „Übrig"druck von 200mBar. Innen hast Du einen Gegendruck von 200mBar.

Wenn Du einerseits das Wasser vom Innenraumdruck trennst, also, 8t + 200mbar, =1000mBar,
dann kannst Du auch genauso gut auf der Anderen Seite das Minusgeschäft eingehen.
1000mbar minus 8t = 200mBar.
So, und wenn Du nun das Wasser ganz rausrechnest, dann hast Du 200mBar Außendruck und 200mBar Innenraumdruck !
Innendruck 200mBar = Außendruck 200mBar.
Außendruck = Innrenraumdruck ;)


Kurt hat geschrieben:Die Höhe ist nur vom Gleichgewicht mit dem Luftdruck abhängig (Gasung ausgenommen).
Wenn also oberhalb des Rohres 0 mBar sind, dann geht die Säule nur so hoch sie der Luftdruck es schafft diese hochzudrücken, mehr nicht.
Jo, 10 Meter beim Wasser.

Kurt hat geschrieben:Mordred hat gesagt dass oberhalb des Rohres der gleiche Druck zu herrschen hat wie der Luftdruck, dann bleibt die Säule oben.
Und das stimmt halt nicht.
Jo, denn das habe ich so nicht gesagt !

Also wenn, dann bitte eher so:
Mordred hat gesagt, oberhalb des Rohres und unter 10 Metern, der gleiche Druck zu herrschen hat wie der Luftdruck, dann bleibt die Säule stehen.

Gruß Mordred
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