Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 2. Sep 2010, 00:18

Hallo Mordred,
guten morgen.
Mordred hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wenn es nun am Licht läge weil dieses die Pol -Information als Information inne hat, dürfte das verwendete Material keine Rolle spielen!
Es müsste jedes mal zu 100% Lichtdicht sein.


Kurt hat geschrieben:da es sich bei Licht um einen rein mechanischen Vorgang handelt spielt die Materie des Polfilters durchaus eine entscheidende Rolle. Eigentlich die entscheidende.


Richtig ! Licht ist, in der MX10QT ein rein mechanischer Vorgang. Und darum wird die Polarisierung in der MX10QT auch nicht vom Licht als Information weitergegeben, sondern ist eben durch den Filter bestimmt.


Wir haben wohl sehr unterschiedliche Meinungen, ausser das es ein rein mechanischer Vorgang ist, was Licht anbelangt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein Polfilter, so wie es in der Animation gezeigt wurde, hat nur einen begrenzten Frequenzbereich in dem es das tut wozu es gebaut wurde.


Ein Filter hat keinen Frequenzbereich.


Das stimmt einfach nicht, es gibt kein Polfilter dass frequenzunabhängig ist.
Denn ein solches Ding ist kein ohmscher Widerstand, es ist ein Filter dass darauf beruht dass Licht mit den Bestandteilen des Filters und der Anornung seiner Bausteine (Resonanzkörper), in Aktion tritt.
Denn nur so kann es auch Licht rausholen.

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 6. Sep 2010, 23:19

@Poet

zu Deinem vorherigen Müll mit immernoch ISC und kram, .., ..Du willst es einfach nicht raffen, das es im Beispiel um ein Vorausgesetztes IS ging.
Wenn Du das nun akzeptieren würdest, müsstest Du erkennen, welch nen Hampelmann Du wegen nichts gemacht hast.
Kannst Du aber nicht !
Du musst auf Teufel komm raus recht behalten.
Das klappt aber nur, wenn ich endlich einsehe, dass es kein drittes IS gibt.
Hab ich längst.
Ich wiederhole mich nun zum letzten Mal.
Es gibt in Wirklichkeit kein 3 IS welches absolut ruht.
Mein Drittes IS beruhte auf einer ANNAHME zur klärung des Sachverhaltes!


Mordred hat geschrieben:Was? Was ist unpräzise an der Frage ob sich ein bewegtes Objekt verkürzt?


Poet hat geschrieben:Du hast gefragt, ob es eine „reale“ Verkürzung gibt, und was unpräzise war, habe ich Dir auch erklärt. Du brauchst das echt mehrfach. Ich habe Dir ja eben schon geschrieben, eine Längenkontraktion ist die Differenz zwei Längenmessungen und hier ist die Frage, wer macht die aus welchem IS. Hast Du eben nicht angegeben, und da man ja nun bei Dir weiß, das man auf Deine Worte keinen großen Wert legen kann, ist das einfach unpräzise. Und meine Antwort ist dazu dann auch völlig klar, nur Du scheinst wie immer mal Bananen in den Ohren zu haben.

Poet hat geschrieben:Längenkontraktion ist die Differenz zwei Längenmessunge.
Na also ! Es gibt keine reale Verkürzung des Objektes, nur eine gemessene!
Diese gemessene ist natürlich real, ..gemessen....folglich verkürzt sich auch kein Gegenstand der Welt, bei Bewegung.
Ich „messe“ das nur aus einem anderen IS.
Was ist nun mit bewegten Uhren ?
Ist das auch nur einem gemessene deeeehhhnung der Zeit ?
Oder ist die nun tatsächlich real ?
Denn das müsste sie ja sein, ....sonst müsste andererseits die LG variant sein.


Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Wenn sich ein Objekt real verkürzen soll, welche Rolle spielt es dann, aus welchem IS ich messe? Die Frage war, gibt es nach der SRT eine reale Verkürzung eines bewegten Objektes. Scheißegal welches IS, such Dir eins aus!

Poet hat geschrieben:Eben sage ich ja, unpräzise. Denn hier zeigst Du dann, das Dir der Begriff „bewegt“ in seiner Bedeutung und den Folgen nicht klar ist. Ein „bewegtes“ Objekt ist eben immer zu „etwas“ bewegt.

Ach was ?
Das ist ja mal was ganz Neues....

Poet hat geschrieben:Und Du weißt doch „Relativitätsprinzip“, diese Bewegung ist immer relativ. Ein bewegtes Objekt gibt es nur wenn man ein IS als das Ruhende definiert, und zu diesem dann misst.
Aso, in dem man etwas definiert, ..aber wehe, ich definiere ein 3 IS ?

Poet hat geschrieben:Deswegen kann es nicht scheißegal sein, welches man nun nimmt.
Wenn ich Dich nach der Verkürzung frage, wie kommst Du nun darauf, dass ich das ruhende IS meinen könnte ? Und das Eines als ruhend definiert sein muss, ..um überhaupt eine Verkürzung zu erkennen, sollte Dir doch eigentlich klar sein, oder ?
Muss ich Dir nun auch noch aufschreiben, wie Du dabei zu denken hast, und welche VORAUSSETZUNGEN gegeben sein müssen ??

Poet hat geschrieben:Jemand mit Ahnung von Physik ist das eh klar, der weiß das die Frage eben eh nur dann Sinn macht, wenn man aus einem anderen zum IS des Objektes bewegten IS misst.
Anscheinend hätte ich es Dir vorher erklären sollen ?
Damit Du es auch als Vorraussetzung erkennen kannst ?

Poet hat geschrieben:Du hast hier wieder wunderschön gezeigt, das Du selbst das nicht mal verstanden hast. Denn hättest Du es verstanden, hättest Du schreiben müssen, natürlich aus dem zu dem Objekt bewegten IS, das es im anderen keine Verkürzung gibt, ist doch eh klar. Danke Dir, bist schön auf den Leim gegangen.
Schlaumeier!
Denn selbst Bernd dem Brot wäre klar gewesen, dass es nur so funktionieren kann.
Die Frage war, gibt es nach der SRT eine reale Verkürzung eines bewegten Objektes. Scheißegal welches IS, such Dir eins aus!
Wenn ich also schreibe, such Dir eins aus, ..dann heißt das, such Dir aus welches ruhend und welches bewegt sein soll, und dann sag mir ob es eine reale Verkürzung gibt.
Aber wissen wir ja nun, ..sie gibt es nicht, ..es gibt nur die realgemessene Verkürzung, ...die natürlich dann auch wieder real ist, ..dehnbahrer Begriff wie mir scheint.....

Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Also, da haben wir es doch. Keine reale Verkürzung, nur eine „gemessene“.
Ich habe es Dir ja nun weiter oben schon erklärt, auch wenn ich vermute, das Du es immer noch nicht verstanden haben wirst. Du verstehest den Begriff „reale Verkürzung“ nicht, Dir ist nicht klar, das eine „Verkürzung“ immer nur die Differenz zwei Längenmessungen sein kann.
Ja was denn nun, ...ist die Uhr dann auch nur ein MessObjekt, ....keine reale Zeitdehnung, ..das Licht somit variant ?

Poet hat geschrieben:Gibt es zwei solche Messungen und ist die zweite kürzer, dann ist es eine reale Verkürzung.
Real gemessen.....
Poet hat geschrieben:Aber offenbar ist das einfach zu viel für so einen kleinen Mordredkopf.
Jopp

Poet hat geschrieben:Zu dem dritten IS und Deiner Annahme, mir war klar, das Du es nie zugeben wirst. Es ist nun aber wirklich ganz klar aufgezeigt, das Du die Dinge nicht begriffen hast.
Was denn nicht zugeben ?
Weil Du es nicht raffst, soll nun ich nun was zugeben ?
Komm mal klar !

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Du kannst keinen Raum mit „Atmosphäre“ (Luft) füllen in dem keine Quanten sind.

Poet hat geschrieben:Dann also mal zu den beiden Raum mit der Atmosphäre einmal mit und einmal ohne MX10Q darin. Sehe ich das richtig, Du bestreitest nun wieder, das man einen Raum mit Atmosphäre ohne MX10Q herstellen kann?
Was ist denn für Dich eine Athmosphäre ?

Poet hat geschrieben:Das Prinzip war doch nun ganz einfach, Raum, Luft rein, kalt machen, unten flüssige Luft, drüber MX10Q, dann oben Ventil auf, Kolben von unten reindrücken, bis die Flüssige Luft oben angekommen ist,der Raum also nur noch mit flüssiger Luft gefüllt ist und alle MX10Q die über der Flüssigkeit waren rausgedrückt wurden. Nun Ventil wieder zu, warm machen, das flüssige Gas wird wieder gasförmig, und schon haben wir einen Raum mit Atmosphäre ohne MX10Q darin.
Ne, denn das ist nicht die Atmosphäre über die ich rede.
Du hast nun zwar einen Raum mit Gas gefüllt, aber eben keine Atmosphäre.
Du hast einen gasgefüllten Raum, ohne MX10Quanten!

Poet hat geschrieben:Und damit wir auch ganz sicher sind, haben wir sogar noch ein wenig von dem flüssigen Gas aus dem Ventil gedrückt. Da ja in der Flüssigkeit keine MX10Q seinen können, haben wir nun einen Raum wie ich gesagt habe.
Wir haben einen Quantenfreien, gasgefüllten Raum.

Poet hat geschrieben:Und willst Du sagen, das ist technisch nicht möglich?
Klar, hab nie gesagt dass es nicht möglich ist, einen Raum ohne Quanten darin zu bekommen.
Der Raum muss nur mit etwas anderem gefüllt sein.

Poet hat geschrieben:Oder hast Du es immer noch nicht verstanden, wie es nun geht? Soll ich Dir ein Bild malen? Ein Filmchen drehen? Oder ist das nun oben bei Dir angekommen? Können wir nun also das als Basis mal annehmen und haben somit die beiden Räume?
Ach Poet, ..ich gähn mal ebend....

Poet hat geschrieben:Die wahre Natur von Energie kann man nicht beschreiben, ebenso wie man nicht wirklich beschreiben kann, was nun ein Elektron genau ist. Es gibt eben nur Bilder, und Du hast auch nur Bilder. Was bitte soll denn nun das hier: „Energie hat auch eine Form! Eine energetische Form von Masse“ nun beschreiben? Neue Worte nur, nicht mehr.
Worte beschreiben, dienen zur Verständigung, ...
Wenn mein Gegenüber aber nur Bahnhof versteht, ..und einfachste physikalische Vorraussetzungen im Vorfeld erläutert haben möchte, ..nudenn, ..
Sollte er vielleicht mal ein paar physikalische Grundregeln lernen.
Dann müsste man ihm auch nicht jeden Brocken vorkauen....und er könnt, mit Chance, auch mal selber mitdenken.

Poet hat geschrieben:Eine energetische Form von Masse, das sagt einfach nichts aus. Völlig unnötige Worthülse, kann man auch bei Energie bleiben. Kurz und knackig eben.
Und gleichermaßen Inhaltsols.

Poet hat geschrieben:Zum Raum und dem Vakuum, Du willst auch das nicht begreifen. Mordred, der Druck der Luft ist einfach lächerlich, natürlich halten unsere Materialien heute dem Außendruck von einem Bar stand.
Natürlich, aber wo ging es noch mal um 1 bar normalem Umgebungs -Raumdruck ? lese ich grad zum ersten mal....
Aber egal....

Du glaubst offenbar wirklich, das der „Unterdruck“ in einem Raum gegen unendlich geht,
Nö, .eben nicht, Du Pappnase!
Irgendwann ist Schluss mit Unterdruck, ..dann kollabiert eher der Raum als dass Du noch ein Fitzelchen mehr herausgezogen bekommst !
ODer soll das nun wieder ein Versuch gewesen sein mir die Worte im Mund zu verdrehen weil Du geschnallt hast dass Du Bullshitt gelabert hast ??

Poet hat geschrieben:wenn man immer weiter alles rausnimmt. Oder das der Außendruck immer größer wird, und alles dann zerdrückt. Das ist einfach nur Murks.
Wenn Du aus einem Luftballon Luft entziehst, dann wird er durch den Außen -Umgebungsdruck zusammengepresst!
Einfachste Physik !

Poet hat geschrieben:Der Druck hier auf der Erde hat etwas über 1 Bar. Den Druck kann man genau angeben, man kann also sagen, wie viel kg auf 1m² drücken.
Jo, und, ??
Hab ich weder bestritten, noch geleugnet.

Poet hat geschrieben:Wir können sogar viel höhere Drücke erzeugen und da passiert nichts. Wenn Du einen absolut leeren Raum hast, dann hast Du einen Außendruck von ca 1 Bar und keinen Gegendruck im Inneren.
Doch, 1 Bar !
Es sei denn. Du hast in diesem absolut leeren Raum ein Vakuum ?
Welchen Unterdruck hat Dein Vakuum ?
Drück den Kolben des Raumes ganz hinein.
Nun mach den Zufluss dicht.
Nun zieh am Kolben bis Du einen Leeren Raum bekommst.
Um wie viele nm hast Du den Kolben bewegen können ??
Also wie groß ist nun Dein, ..mit „nichts“ gefüllter Raum ?

Poet hat geschrieben:Auf der Raumstation ist es genau andersrum, und dennoch zerreißt das Vakuum des Alls nicht die Station.
Es ist ein Überdruck in der Station. Das macht aber nichts, denn dieser Überdruck gelangt nicht nach außen. Auf der Hülle lastet also kein Zug. Sie nimmt nur Raum ein.
Wenn Du nun eine Luke öffnest, da zieht der Unterdruck außerhalb alles aus der Station hinaus.
Hast bestimmt schon mal in gar bunten Bildchen gesehen.

Poet hat geschrieben:Ein U-Boot in 1000m Tiefe muss einen sehr viel größeren Druckunterschied zwischen Innenraum und „Außen“ aushalten, als ein Raum in dem absolut nichts mehr drin ist,
ES GIBT KEINEN RAUM IN DEM ABSOLUT NICHT MEHR DRIN IST!
Und in einem U Boot, ....Je höher der Aussendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht !
Guckst Du das Boot. Schöne bunte Bildchen für Dich !
Oder füll ne Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, ....da wird sie dann schön zerquetscht, ...was ist nun dafür wohl verantwortlich ?
Antwort A: Der niedrige Innendruck, ...?
Oder doch Antwort B: Der zu hohe Aussendruck ?

Poet hat geschrieben:Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Aber irgendwann ist Schluss mit Hochvakuum, weil keine Wand der Welt dem Außendruck bis ins Nirvana stand hält! Irgendwann kollabiert der Raum! Da gibt es nichts mit einem "Hochvakuum" zu beschönigen.


Poet hat geschrieben:Also wie gesagt, ein Raum mit einem Vakuum muss nur dem Druck der Atmosphäre standhalten, das ist etwas über 1 Bar,
Jo, hast Du eine Ahnung wieviel Druck 1Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen ??

Poet hat geschrieben:und das ist überhaupt kein Problem. Auch hier zeigst Du einfach nur wieder, das Dir die aller einfachsten Dinge und Sachverhalte in keiner Weise auch nur im Ansatz klar sind. Sonst könntest Du nicht einfach so einen Stuss labern.
Jo, ..Mister Physikgenie....

Poet hat geschrieben:Das ist einfach wieder nur megadämlich, was Du da schreibst. Das ist einfachste Physik Hauptschule. Den Druck kann man ohne Probleme angeben, man kann sagen, haben wir einen Raum, in dem absolut nichts drin ist,.....
Wie weit hast Du nochmals den Kolben bewegt bekommen ?
Und wie groß war der "absolut leere Raum" den Du bekommen hast ?

Poet hat geschrieben:dann haben wir an den Wänden einen Druckunterschied von einem Bar, das bedeutet, auf eine Fläche von 1m drückt eben eine bestimmte Kraft. Und die geht einfach nicht gegen unendlich Mordred, die ist im Grunde recht klein.
Es kommt dabei immer darauf an, zu welchem GegenDruck Dein Druck steht.

Poet hat geschrieben:Es ist absolut kein Problem einen Raum auf der Erde zu bauen, der einen Druckunterschied von nur einem Bar standhält.

Den Bau mal. Aussenseite 1 Bar, ..innen 0 Bar.
Ich bin gespannt wie Du das hinbekommst, ...
Weniger wie <10^−12 Geht nicht !
Und 10^−12 Bar sind nun mal nicht 0 Bar.
Aber gerade da, wie bereits mehrfach gesagt, fühlen sich die MX10Quanten gerade wohl.
Überdruck mit mehreren Bar unterschied zu bekommen ist hingegen kein Problem.
Jeder Fahradreifen hat mehr innendruck wie Außendruck.

Poet hat geschrieben:Sonst gäbe es keine U-Boote. Jeder Autoreifen hält schon so einem Druckunterschied stand.
Jo, alles Auslegungssache. Also wie und für was die Dinge ausgelegt sind.
Der Fahradreifen fürs Fahrad, und die Unterdruckkammer, für Unterdruck.

Poet hat geschrieben:Ich weiß echt nicht, wie Du Dir nur so die Blöße geben kannst, und dann mit so wenig Wissen, mit soviel Unwissen, meinst sagen zu können, die SRT und die Elektrodynamik sind Murks, und das Standardmodell ist Schrott, und die MX10QT ist viel besser. Es ist einfach nicht zu glauben.
Zeig mir einen 0 Barraum auf der Erde, und ich werde Dich Meister nennen !

Poet hat geschrieben:Du schreibst doch immer wieder, Licht gibt es nur mit Deinen Quanten.
Was kappierst Du nicht an:
Nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum.
Vorher „Luft“ gefüllt ? Schreib´s Dir doch mal auf, und leg es neben Deinen PC.

Poet hat geschrieben:Licht ist es nur dann, wenn die Energetische Masse in einem Deiner Quanten sitzt.
Nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum.

Poet hat geschrieben:Wird Energetische Masse so von Atom zu Atom weitergereicht, dann ist es kein Licht.
Doch, auch dann ist es Licht, nur haben die Quanten damit nichts zu tun !
Licht gibt es auch unter Wasser, ..auch da haben die Quanten nichts mit der Übertragung zu tun, ...


Poet hat geschrieben:Kannst Du Dich nun mal entscheiden? Können nun also dann doch Atome in einem Gas ganz ohne MX10QT Licht Übertragen?
Natürlich.
Aber was soll das ? Da spielen Quanten keine Rolle, ...RAFF DAS ENDLICH !


Poet hat geschrieben:Nun hast Du aber eben immer geschrieben, Licht ist es in Deiner MX10QT nur, wenn Energetische Masse mit den MX10Q übertragen wird. Also was ist denn nun an Deinen Aussagen falsch?
Nix!
Den Quanten übertragen „Licht“
Nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum.

Poet hat geschrieben:Kann Licht nun doch ohne MX10Q in einem Gas übertragen werden? Oder meinst Du nicht Licht, wenn Du Licht schreibst, und meinst Du mit Deinem Satz, da übertragen dann die Atome des Gases das Licht, im Grunde, da übertragen dann die Atome des Gases die Energetische Masse?
Jo.

Poet hat geschrieben:Wenn Du das letzte meinst, dann kann es in einem Gas ohne MX10Q nicht einen hellen Punkt geben,
Wieso denn das nicht ?
Wie sollte es dann hinter einer Glasscheibe hell sein können ?
Anderes Medium, anderer Träger, ..was ist daran so schwer zu kapieren ?
So hohl kann man doch gar nicht sein...

Poet hat geschrieben:dann ist es darin einfach nur schwarz. Und warum muss das Gas nun rein sein? Welchen Unterschied macht das?
Wenn Du ein Gas mit Quanten hast, also ein Mischgas, ..dann sind Quanten darin, und wenn Quanten darin sind, dann übergeben sie natürlich auch eM. Sind also dann wiederum in den Vorgang involviert.


Poet hat geschrieben:Also nun noch mal ganz deutlich gefragt, gibt es Licht ohne Deine MX10Quanten?
Also, nun mal ganz deutlich gesagt:
Nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum spielen Quanten eine Rolle bei der Übertragung von „Licht“.

Poet hat geschrieben:Kann man ein Objekt sehen, ohne das Deine MX10Q benötigt werden? Ich meine das so, wenn Du nun sagst, Licht kann ja auch von Atom zu Atom weiter geben werden, dann braucht man die MX10Q ja nicht, geht ja auch ohne.
Jo, sind ja auch so viele Atome zwischen Sonne und Erde, brockenweise in Reih und Glied.....die können nun ja mal das Licht für die Erde liefern, ...

Poet hat geschrieben:Ich dachte bisher immer, Licht gibt es wirklich in Deiner MX10QT nur dann, wenn Energetische Masse mit den MX10Q weiter gereicht wird.
Jo, da sieht man mal, wie firm Du nach so langer Zeit in der MX10QT bist.
Immer noch nicht gerafft, dass Licht von Quanten nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum ubertragen wird.
Komisch den Satz formuliere ich nun seit über einem Jahr so, ...
Was sagt das nun über Deinen Fortschritt aus ? Was über Dein restliches Wissen über die MX10QT ?


Poet hat geschrieben:Ich dachte, Du bestehst darauf, das man nur dann was sehen kann, also ein Objekt zum Beispiel, oder eine Bild auf einem Monitor, wenn da MX10Q die Energetische Masse aufnehmen und zum Auge übertragen.
Was ist denn zwischen Dir und dem Bildschirm ?
„Luft“ ???
Dann sind es auch die Quanten, die Dir das Bild auf´s Auge nageln.
Wenn Du Unterwasser guckst, dann das Wasser, ..wenn Du im Gas sitzt, das Gas, ...

Poet hat geschrieben:Nun hast Du dann also doch eingesehen, das man auch sehen kann wenn es keine MX10Q gibt, die daran beteiligt sind. Also ich kann das Bild eines Monitors auch erkennen, wenn die Energetische Masse von Atom zu Atom an mein Auge weitergereicht wird?
Ist das So ?
Liegt zwischen Dir und dem Bildschirm Atom an Atom ?
Ich geh mal davon aus, dass Du Dich in einem „Luftgefüllten“ Raum befindest ?

Poet hat geschrieben:Dann ist das was Licht ist, also im Grunde doch nur schon die Energetische Masse, so wie Du selber ja geschrieben hast:
Jo.

Poet hat geschrieben:
Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Da übertragen dann die Atome des Gases das Licht!
Dann hast Du nun endlich erkannt, das man für Licht und zum Sehen Deine hypothetischen MX10Quanten überhaupt nicht braucht?
Du brauchst sie nur im Universum, in erdähnlichen Atmosphären, und in atmosphärischem Vakuum.
Wenn Du darauf verzichten kannst in Diesen etwas zu sehen, dann brauchst Du die MX10Quanten nicht, ..da hast recht.

Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Oh, hab ich mich getäuscht, sie sind also doch nachweisbar, gelobt sei der Herr.


.... denn ich kenne Deine MX10QT dann doch schon so gut,
Sorry, aber LOL!


Poet hat geschrieben:und auch die richtige Physik, das ich Dir zeigen konnte, das man Deine MX10Q nachweisen können muss. Zeigt doch, das ich da schon einen recht guten Überblick zu habe, und die doch schon gut verstanden haben muss.
Nomma herzhaft LOL!

Poet hat geschrieben:aber wie siehst das in der Raumstation aus, wo es keine Gravitation gibt? Du trennst die Quanten ja von der Flüssigkeit offenbar nach Gewicht, die sind leichter als die Flüssigkeit und deswegen darüber. Was ist nun aber, wenn ich so einen Raum fallen lasse? Dann wirkt die Anziehungskraft nicht mehr. Ohne Gravitation würden sich Deine Quanten doch nicht so schön von der Flüssigkeit separieren lassen. Ich könnte das ganze auch kräftig schütteln, und müsste dann ein Quantenflüssigkeitsgemisch bekommen. Und wenn es da dann Gravitation gibt, dann müssten sich die Quanten doch durch die Flüssigkeit nach oben arbeiten. Oder?


Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Nein, nicht direkt. Die Quanten werden nur verdrängt. Die sind leichter als die Flüssigkeit und deswegen darüber. Da auf der Erde deren Gravitation wirkt, das „Schwere“ setzt sich ab, und verdrängt somit die Quanten darunter.

Ja und wieso schreibst Du dann, nein nicht direkt? Das ist doch genau was ich gesagt habe, Du trennst die Quanten von der Flüssigkeit nach dem Gewicht, die sind leichter, die Flüssigkeit schwerer und das ist dann eben doch ganz direkt so.
Auf der Erde ja, ...aber du fragtes ja, ..:

Poet hat geschrieben:aber wie siehst das in der Raumstation aus, wo es keine Gravitation gibt?
Und dann kommt, ...
Poet hat geschrieben:Und wenn es da dann Gravitation gibt, dann müssten sich die Quanten doch durch die Flüssigkeit nach oben arbeiten. Oder?
Nein, nicht direkt. Die Quanten werden nur verdrängt. Die sind leichter als die Flüssigkeit und deswegen darüber. Da auf der Erde deren Gravitation wirkt, das „Schwere“ setzt sich ab, und verdrängt somit die Quanten darunter.
Die Quanten arbeiten sich also nicht nach oben ab, sie werden von der schwereren Flüssigkeit verdrängt.

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Und darum ist Licht in der MX10QT auch kein „Phänomen“, sondern reine Mechanik!

Poet hat geschrieben:So, so, also reine Mechanik, dann Du Held, wo gibt es in der Mechanik denn ein Feld?

Die Aufnahme /Übergabe ist Mechanisch. Komm mir nu aber bitte nicht mit Zahnrädchen.
Poet hat geschrieben:Es gibt ein Phänomen, und das wird beschrieben, und zwar so genau, das man Vorhersagen dazu machen kann, wie es sich verhält und was passieren wird.
Und,.....weiter ??
Womit wird das „Phänomen“ nun beschrieben ?
Nu sag nicht mit Worten, Bildchen und Filmchen.....
Und sag nun nicht, dass die Vorhersagen auf die Realität ausgerichtet sind.
Also, schon zutreffen müssen, um weiterhin eine Berechtigung zu erfahren.

Poet hat geschrieben:Das geht soweit, das man es vorausberechnen kann. Du wirst nie die wahre Natur der Dinge beschreiben können, eine Beschreibung ist immer nur ein Bild, ein Modell. Die Dinge auf die eben die Elektrodynamik aufbaut, sind ebenso klar beschrieben. Du wirst auch nie die Frage, was genau ein MX10Q ist erklären können, Du wirst es immer nur beschreiben können.
Also, dann ist meine Beschreibung Murks, und die andere Beschreibung treffend, ...schon cool....

Poet hat geschrieben:Es ist ein Teilchen, es hat ein Feld, es geht was rein, es gibt was weiter, alles nur Beschreibungen.

Da ist Spannung, dann gibt es ein Feld, und ein Strom fließt, ..
Suuuper Beschreibung !
Natürlich viiiiiiiel präziser !
Damit kann man was anfangen.

Poet hat geschrieben:Aber auch Teilchen und Feld bleiben weiter nur Bilder,
Jo, wie Strom, Energie, Feld, Spannung, ..alles nur Bildchen....
Poet hat geschrieben:eben auch Beschreibungen, man stellt sich dazu was vor. Wie kommt es denn zu dem Feld des MX10Q? Aus was genau ist das Feld?
Aus was ist das Gravitationsfeld der Erde ?
Poet hat geschrieben:Aus was ist den Deine „Energietische Masse“ genau?
Was ist Energie genau ?
Poet hat geschrieben:Wie ist die gemacht?
Wie ist Energie gemacht ?
Poet hat geschrieben:Aus was?
Jo, aus was ist Energie ?
Poet hat geschrieben:Wie kommt es dazu?
Und wie kommt es zu Energie ?

Poet hat geschrieben:Und die Maxwellschen Gleichungen können die Dinge wie Polarisation klar erklären,
klar erklären, ...logn, ..
Poet hat geschrieben:sie habe da gute Bilder,
GAnz tolle Bildchen...
Poet hat geschrieben:tolle Modelle und die mathematischen Formel die man daraus ableitet hat, funktionieren auch perfekt.
Jo, sonnst wären sie auch für den Eimer....
Poet hat geschrieben:Und von wegen, die Maxwellschen Gleichungen beschreiben nur das Überbringen von Ladungen, alleine diese Aussage von Dir zeigt schon wieder, Du hast nichts verstanden.

Wiki hat geschrieben:Die Maxwell-Gleichungen sind ein System von vier linearen partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung. Sie beschreiben die Erzeugung von elektrischen und magnetischen Feldern durch Ladungen und Ströme sowie die Veränderung der Felder mit der Zeit.
etc......

Mordred hat geschrieben:Klar beschrieben, sofern man etwas, das man nicht genau kennt, klar, beschreiben kann! Ich gehe einen Schritt weiter und sage, warum es so ist und wie es dazu kommt, was ihr nur beschreibt.


Genau, und drauf antwortest Du auf meine Aussage:
Poet hat geschrieben:„Du wirst auch nie die Frage, was genau ein MX10Q ist erklären können“
Jo, und, ...erkläre Du doch mal klar was Energie ist ?
Kannst Du nicht ?
Aber trotzdem gibt es Energie ?!

Poet hat geschrieben:
Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Teilchen mit einer gravitativen Potenzialdifferenz! Mehr braucht es erst mal nicht.


Na das sagt ja alles, und ohne Frage gehst Du da einen Schritt weiter, und man erkennt sofort in Deiner Antwort, die Erklärung wie es dazu kommt. (Mehr braucht es nicht...)
Erstmal nicht.
Wozu also tiefer gehen, wenn Du noch nichtmal das kapiert hast ?

Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Wasser hat die innere Struktur um auf Temperaturunterschiede zu reagieren. Energetischen Masse hat die Struktur auf Energieunterschiede zu reagieren.
Halten wir mal fest, Du schreibst Energetischen Masse hat die Struktur, also hast sie dann doch nun eine Struktur, oder nicht?
Gefällt Dir Eigenschaft besser ?
Poet hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die energetische Masse hat keine Struktur, sie ist nicht stofflich im Sinne von materiell.

Scheinst mir ein wenig wechselhaft, kannst Du das nun mal eindeutig klären? Weil zieht man Deine beiden Aussagen zusammen, widerspricht sich das, sie hat keine Struktur aber die Struktur um auf Energieunterschiede zu reagieren.
Keine stoffliche Struktur, ..eher eine strukturelle Eigenschaft.

Poet hat geschrieben:Wie reagiert die Energetischen Masse da eigentlich? Energetischen Masse ist ja bei Dir gleich Dunkle Energie und gleich Gravitation,
Ist Materie gleich Energie ?
Oder ist sie äquivalent, ..austauschbar, aber entweder oder ?

Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Potenz und Intensität. Kannst Du nun variieren bis Dir schwindelig wird. Bekommst Du alles mit hin, von der kleinsten Potenz mit 1,2 aeV und der kleinsten Intensität als Ladungsmenge, bis zu 120 keV und hoher Intensität. So einfach kann das gehen. Du brauchst für jede noch so kleine Frequenz ein extra Photon. Milliarden unterschiedliche Photonen. Von einer Sonne abgemischt und auf die Reise geschickt, hohohooooo. Die MX10QT brauche nur Energetische Masse mit gewisser Potenz und dann die Ladungsmenge.


Poet hat geschrieben:Ich versuche es Dir mal zu erklären, Du hast es ja ohne Frage noch nicht verstanden. Also erstmal Dein Bild, so wie Du es Dir vorstellst, wir nehmen mal unterschiedliche Mengen Wasser mit unterschiedlicher Temperatur. Also einen Liter mit 10 Grad, zwei Liter mit 20 Grad und drei Liter mit 30 Grad warmen Wasser. Das gießen wir nun zusammen, und haben dann sechs Liter Wasser mit einer Temperatur um ca. 25 Grad. So meinst Du das ja wohl auch mit Deiner Energetischen Masse,

Nein !
Während Wasser auf zugegeben kälteres Wasser reagiert, ist das bei der eM nicht so.
Oder nimmt bei Dir die Netzleistung ab, wenn ein Häuslebauer seinen Solarstrom ins Netz einespeist ?

Poet hat geschrieben:unterschiedliche „Potenzen“ oder Energien, ich würde von Frequenzen sprechen, drückst Du als eine „homogene“ Masse ohne innere Struktur in ein MX10Quant. Soweit passt das auch noch. Nun kommt aber das Problem das Du die ganze Zeit einfach nicht verstehen willst, Du musst am Ende Deine Energetischen Masse wieder in einen Liter mit 10 Grad, zwei Liter mit 20 Grad und drei Liter mit 30 Grad warmen Wasser zerlegen.
Das geht bei Wasser nicht !
Wasser ist Wasser, und Strom ist Strom !
Wenn Du 220 Volt hast, kannst Du dann einen Verbraucher abdecken, der nur 3 Volt braucht ?
Jeder Verbraucher hat quasi seinen eigenen Trafo.
Er zieht sich aus den 220 Volt genau das und so viel wie er braucht.

Poet hat geschrieben:Wenn ich Dir aber sechs Liter Wasser mit 25 Grad geben, dann wirst Du nicht wissen, aus welchen Teilen mit welchen Temperaturen ich dieses zusammen geschüttet habe. Du kannst nun sagen, ja die „Potenz“ ist die Information, aber das erklärt einfach nichts. Wie soll die denn in einer homogenen Masse ohne Struktur mit übertragen werden? Es müsste ja was wir ein Zettel sein, auf dem eben steht: die sechs Liter sind in einen Liter mit 10 Grad, zwei Liter mit 20 Grad und drei Liter mit 30 Grad warmen Wasser zerlegen.
Haben die 220 Volt ne Zettel wo drauf steht, aha, ..der braucht nur 3 Volt, der 12 ??
Oder nimmt sich einfach jeder das was er benötigt ?
Poet hat geschrieben:Klassisch sieht das so aus, die Sonne strahlt ein Gemisch an Frequenzen mit unterschiedlicher Intensität ab,
Jo, die Sonne ist ein wahres Mischpult in sich....
Ein, ..Ein Mann Orchester....

Mordred hat geschrieben:Richtig! Die Planeten werden von der Sonne abgestoßen. Die Gravitation um unser System hält alles zusammen. Abstoßen zusammenhalten, zwei Kräfte > kinetische Energie. Planeten umkreisen das Zentrum. Ist bei Elektronen und Kerne nicht viel anders. Kern stößt Elektron ab, die Gravitation hält das Päckchen zusammen. Elektron wandelt Abstoßenergie des Kerns kinetisch um.

Poet hat geschrieben:Nicht zu glauben. Also die Planeten werden nicht von der Sonne abgestoßen, wie kommst Du nun wieder auf so einen Unsinn? Dann stößt auch der Atomkern nicht das Elektron ab, sondern zieht es an, und die Gravitation spielt dabei überhaupt keine Rolle. Das ist einfach nur wieder völlig falsch und ich frage mich, ob Du überhaupt einen Hauptschulabschluss hast. Aber die MX10QT von Dir ist eine geniale Theorie.


Mordred hat geschrieben:Man hast Du Ahnung von Physik, Du kannst nur Photonenbündel messen. Ein einzelnes Photon wirst Du niemals messen können. Selbst wenn es dieses Gäbe. Hast bestimmt schon mal was von Heisenberg gehört? Unschärfe sagt Dir was? Einzelne Photonen wird kein Mensch auf der Welt messen!


Poet hat geschrieben:Wikipedia: Photon, Erzeugung und Detektion hat geschrieben:
Photonen im Gammastrahlen-Bereich können durch Geigerzähler einzeln nachgewiesen werden.
Also ein klick ist ein Photon ?
Wieviele Photone schlagen denn so pro Sekunde ein, ..??
Immerhin kommt das letzte nach der einen Sekunde von knapp 300.000 Km entfernt angesurrt.....
Wieviele Millionen könnten das wohl sein, ..so in der Sekunde, ...
Da zähl mal mit !
Dieser Geigezähler reagiert erst ab einer bestimmten Spannung mit Einem klick ?


Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
nocheinPoet » Sa 28. Aug 2010, 20:09 hat geschrieben:
Mordred » Sa 14. Aug 2010, 18:25 hat geschrieben:
Du gibst die energetische Masse mit der Potenz von weißem Licht auf ein Prisma. Dieses Prisma trennt nun die energetische Masse spaltet Diese also quasi auf. Innerhalb der Weißlichtpotenz wird also die Potenz der einzelnen Farben, nach Gewicht aufgespaltet. Blaues Licht, hochenergetisch, also schwerer und damit unten. Rotes Licht niederenergetisch, darum leichter, und damit ganz oben.


Nun gut, Du sagst also, Energie hat also Gewicht, oder Deine Energetische Masse hat Gewicht, und die geht dann also durch ein Prisma und weil die Energetische Masse mit der Potenz „blaues Licht“ eben schwerer ist, geht das nach unten. So wie in dem Bild hier:



Und das Gewicht zieht also dann das blau nach unten? Im Grunde wird dann also die Mischpotenz zerlegt, und es gibt dann Licht oder Energetische Masse mit einzelnen Farbpotenzen. Soweit ist das richtig verstanden?


Es gibt keine „Mischpotenz“ es gibt eine. Diese hat sagen wir mal 3,3 eV. 2,9eV, 2,7eV, 2,2eV 1,8eV 1,4eV, all diese sind in 3,3eV enthalten. Genauso wie in einem Trafo der 220 Volt bekommt, man mit 12 Volt eine Bahn fahren lassen kann. Oder eben die 220Volt komplett benötigt. Nur 222 Volt wirst Du nicht bekommen. Dein Teil welches aber 222Volt braucht, wird sich also nicht bewegen! Alles Andere darunter, schon!


Poet hat geschrieben:Also man hat in dem Lichtstrahl auf Dein „Strom“ Beispiel übertragen einmal 1.4 Volt mit einem Strom von 3 Ampere und einmal 2.3 Volt mit 1.3 Ampere und von mir aus auch noch 0.7 Volt mit 2.5 Ampere. Das ist alles real gegeben, unterschiedliche Frequenzen eben in einem Strahl und das Prisma kann diese eben zerlegen. Helium und Wasserstoff haben nun aber eben unterschiedliche Spannungen mit unterschiedlichen Stärken. Der Lichtstrahl von Wasserstoff hat einen andere Struktur als der von Helium.
Jo, eben eine andere Potenz !


Poet hat geschrieben:Die Information ist da eben immer durch die unterschiedlichen Frequenzen gegeben.
Ebeso wie durch eine andere Potenz.
Poet hat geschrieben:Du hast das in Deinem Brei nicht mehr. Wenn Deine Energetische Masse eben keine innere Struktur hat, sondern eben homogen ist, dann kann das Prisma eben nicht eine Struktur rausholen,
Der Strom aus dem Netz ist homogen, ..kannst Du nun genau 3 Volt davon als Verbraucher nutzen gleichermaßen 220 ?

Poet hat geschrieben:dann ist eben nicht mehr zu unterscheiden ob Du nun Licht von Wasserstoff oder Helium hast.
Natürlich !

Mordred hat geschrieben:Wenn eM ankommt, und nur diese Potenz hat, dann wirst Du auch nur diese Potenz, bekommen.
Wenn also nur 220Volt angelegt sind, dann wirst du auch nicht mehr wie 220Volt bekommen.
Dennoch laufen 3 und 100 Volt parallel.
Du kannst also einmal 3 Volt abzapfen, und einmal 100.
Oder auch beides oder mehreres zugleich. Solange alles unter den 220 Volt liegt.


Poet hat geschrieben:Aber ich befürchte das Du es immer noch nicht begreifen können wirst.
Ne, ....

Poet hat geschrieben:Die Frage mit dem Prisma ist noch von Dir nicht beantwortet worden, Du hast geschrieben, es hat was mit dem Gewicht der Energetischen Masse zu tun, oder eben, das die „blaue“ Potenz mehr Energie mit sich trägt und somit schwer ist,
und weiter nach unten gebogen. Das soll heißen, die Erde zieht das stärker an, weil es eben schwerer ist als das rote Licht? Stelle das doch noch mal klar.
Energetische Masse ansich unterliegt keinen gravitativen Einflüssen!
EM ist nicht genügend dicht !
Um gravitativ Wechselzuwirken muss es eine bestimmte Dichte haben.
Diese hat aber erst ein Teilchen.
Also frag das Prisma warum es gerade das schwerere energetischere „Licht“ nach unten packt. ich sage nur, dass es das tut, ...warum es das tut ?
Keine Ahnung,
Poet hat geschrieben:Es gibt ein Phänomen, und das wird beschrieben, und zwar so genau, das man Vorhersagen dazu machen kann, wie es sich verhält und was passieren wird.

Also, das muss ich genauso wenig beantworten wie die SRT sagen muss warum sich Zeit dehnen kann.
Is halt so ???
Es reicht einen Vorgang zu beschreiben und Voraussagen zu machen die dann auch zutreffen.
Weißes Licht wird von einem Prisma in sein energetisches Potenziel zerlegt.
Die energetisch potentere Masse wird nach unten, die wenigerenergetische nach oben gestreut.
Das Ergebnis eines Experimentes bestätigt die Annahme.

Nuja, bei der Zeitdehnung natürlich nicht ^^
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 11. Sep 2010, 12:40

Moin, Poet.
Poet hat geschrieben:Also wie gesagt, ein Raum mit einem Vakuum muss nur dem Druck der Atmosphäre standhalten, das ist etwas über 1 Bar, und das ist überhaupt kein Problem.
Kommt immer auf das Material an. Bis zu einem gewissen Unterdruck reicht ein Glaskolben, mehr Unterdruck, und man braucht eine Stahlkammer.
Versuch mal einen Unterdruck in einen Luftballon zu bekommen.

Poet hat geschrieben:Auch hier zeigst Du einfach nur wieder, das Dir die aller einfachsten Dinge und Sachverhalte in keiner Weise auch nur im Ansatz klar sind. Sonst könntest Du nicht einfach so einen Stuss labern.
Ok.

Poet hat geschrieben:Das ist einfach wieder nur megadämlich, was Du da schreibst. Das ist einfachste Physik Hauptschule. Den Druck kann man ohne Probleme angeben,
Natürlich, habe ich nie bestritten!

Poet hat geschrieben:man kann sagen, haben wir einen Raum, in dem absolut nichts drin ist, dann haben wir an den Wänden einen Druckunterschied von einem Bar,
Es gibt keinen Raum mit absolut nichts drin !
Sagen kannst Du das allerdings, ...so wie ich sagen kann, ...ISC macht die Sache klar.
Und wenn Du ein Vakuum hast dann ist der höchste Druckunterschied den Du erreichen kannst 1 Bar zu 10^−12 Bar!
Du wirst im Leben keinen Raum erzeugen können, mit stabilen Wänden, und einem Außendruck von 1 Bar zu einem Innendruck von 0 Bar.

Poet hat geschrieben:das bedeutet, auf eine Fläche von 1m drückt eben eine bestimmte Kraft.
Genau !
Sie drückt !

Poet hat geschrieben:Und die geht einfach nicht gegen unendlich Mordred, ....
Richtig, irgendwann ist Schluß und Dein Raum Matsch!
Poet hat geschrieben:Ja es ist einfachste Physik, erklärt auch, warum Du es nicht begreifst.
Genau.

Mordred, 05.09 hat geschrieben:Es gibt keinen Raum in dem absolut nichts mehr drin ist Und in einem U Boot, je höher der Außendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht! Fülle eine Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, da wird sie dann schön zerquetscht, was ist nun dafür wohl verantwortlich? Antwort A: Der niedrige Innendruck, oder B: Der hohe Außendruck?


Poet hat geschrieben:Gut fangen wir mal extra für Dich ganz langsam an. Ich verstehe ja schon, was Du falsch verstehst. Die Frage ist nur, kann man es Dir noch erklären, also gibt es da bei Dir genug Geist um es überhaupt zu begreifen? Ich habe ja schon gesagt, das Du hier an Deiner Grenze zu sein scheinst, und dazu kommt, Du willst es auch nicht verstehen. Das macht die Sache nicht einfach. Aber versuchen wir es mal.

Poet hat geschrieben:Du glaubst offenbar, das es in dem Raum mit weiter abnehmenden Druck eine reale „Zugkraft“ gibt, die immer und immer größer wird.
Druck ! nicht Zug !

Poet hat geschrieben:Wollen wir also den Kolben rausziehen, wird die Kraft die im Raum „zieht“ immer größer werden, ....
Ne, der Druck von außen wird größer werden!
Poet hat geschrieben:.....und irgendwann halten die Wände nicht mehr und der Raum wird „zerquetscht“.
Von Außen!
Poet hat geschrieben:Das ist falsch, aber machen wir mal ein Gedankenexperiment, dazu bewegen wir uns aber mal in die normale Physik ohne MX10Q im Raum.
Ok
Poet hat geschrieben:Wir nehmen mal einen Raum mit Kolben und gehen ins All, Kolben 10cm aus dem Raum raus, Deckel auf, Deckel zu, dort ist nun ein recht hohes Vakuum drin.
Was für ein Deckel ?
Ah, die Kiste in die Du den Raum mit Kolben legst ?

Poet hat geschrieben:Machen wir auch mit einem zweiten Raum, hier Kolben auf 20cm. Nun mit beiden auf die Erde. Nimm mal hin, das der Raum nicht zerquetscht wird, wird er nämlich nicht.
Kommt auf das Material an. Wenn dein Raum mit Kolben aus einer Plastikflasche besteht, 100pro. Glaskolben ? könnt noch standhalten.

Beobachten wir mal den Druck der nun versucht beide Kolben in den Raum zudrücken, während wir aus dem All zur Erde fliegen und in die Atmosphäre kommen. Am Anfang im All ist der 0 Bar ......
Innendruck gleich Außendruck.

Poet hat geschrieben:....und dann steigt er langsam.
Was meinst Du, ist der Druck beim Kolben mit 20cm größer als der bei 10cm, wenn ja warum?
Wieso sollte er ?
Der Außendruck steht in Abhängigkeit zum Innendruck.
Welche Rolle sollte nun die Größe des Raumes spielen ?

Poet hat geschrieben:Ist da nun im Raum eine „Zugkraft“ oder ist es der steigende Luftdruck, der den Kolben in den Raum drücken will?
Oha, ...es scheint mir, als wolltest Du mal wieder versuchen eine Wende einzuläuten, und Standpunkte zu verdrehen ?
Der Überdruck drückt den Kolben rein!
Poet hat geschrieben:Und wie hoch kann der wohl steigen, und warum sollte der bei 20cm mehr Druck bewirken als bei 10cm? Du wirst es wohl nicht glauben, aber der Druck ist bei beiden gleich, eben immer 1 Bar. Auch bei 50cm wird der genau ein Bar sein.
Ach was ???
Poet hat geschrieben:Um nun den Kolben aus dem Raum zu bekommen, muss man nun wohl welche Kraft aufbringen?
Die Kraft, die ihn reindrückte!
Aber auch da wirst Du erkennen, dass dieses 1 Bar, den Kolben nicht bis an die hintere Wand gedrückt bekam.
Es war also noch Raum im Kolben. Trotz 1 Bar Überdruck von Außen!
Poet hat geschrieben:Und was meinst Du, bleibt die Kraft immer gleich, oder ist die großer wenn man den Kolben von 20cm auf 30cm ziehen will, als von 10cm auf 20cm? Auch hier wirst Du es nicht glauben, die Kraft ist immer gleich groß. Man muss nur gegen den Luftdruck von 1 Bar drücken.
Hmm, ....

Poet hat geschrieben:Also es ist auch überhaupt kein großes Problem eine Maschine zu bauen, die einen Kolben aus einen Raum zieht, die Kraft ist da nicht wirklich groß, wir haben Pumpen die können ganz andere Kräfte aufbringen.
Was glaubst Du welche ZugKraft Du auf den Kolben bringen musst, Du kannst gerne in Newton antworten, wenn Du einen Raum von 1m³ auf einen Unterdruck von 10^−12 Bar bekommen möchtest. Du musst nur gegen 1 Bar Umgebungsdruck anziehen.

Poet hat geschrieben:Dein Bild ist aber wohl, wenn man den Kolben rauszieht, dann ist da eine Zugkraft im Raum, die immer größer wird.
Poet, das war Deine Ansicht soweit ich mich erinnere.
Ich sagte von Anfang an der Außendruck zerquetscht den VakuumRaum.
Oder kennst Du etwas, dass sich nach innen hin selbst zerquetscht ?

Poet hat geschrieben:Stimmt aber nicht, wo soll diese denn herkommen?
Ne, stimmt nicht, ..??? Hast Recht !
Das willst Du doch so gerne, ..recht haben, ....und drehen, ....bis Du dann recht hast, ....
Poet hat geschrieben:Es gibt nur einen Außendruck, eine Kraft, die eben die Kolben in den Raum drücken will, und die ist immer gleich groß und auf der Erde ca. 1 Bar.
Was willst Du mir denn nun sagen, ...dass ich es war, der sagte es liegt am Innendruck ?
Soll ich nun vermuten dass es bei Dir geklingelt hat, ....und Du erkannt hast, dass es am Außendruck liegt, und nicht am „Zug“ von Innen ?
Jo, das Beispiel mit der Plastikflasche Unterwasser ist schon irgendwie einleuchtend.
Gelle ;)

Poet hat geschrieben:Ein U-Boot in 1000m Tiefe muss einen sehr viel größeren Druckunterschied zwischen Innenraum und „Außen“ aushalten, als ein Raum in dem absolut nichts mehr drin ist,

ES GIBT KEINEN RAUM IN DEM ABSOLUT NICHT MEHR DRIN IST!
Und in einem U Boot, ....Je höher der Aussendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht !
Guckst Du das Boot. Schöne bunte Bildchen für Dich !
Oder füll ne Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, ....da wird sie dann schön zerquetscht, ...was ist nun dafür wohl verantwortlich ?
Antwort A: Der niedrige Innendruck, ...?
Oder doch Antwort B: Der zu hohe Aussendruck ?


Poet hat geschrieben:Nun mal zu Deinen Fragen, mein mit „nichts“ gefüllter Raum kann recht groß werden, nur eine Frage der Wände und der Materiealien. Dann ist es immer der Außendruck, der was „zerquetscht“.
Ok, ...ich breche hier ab.
Ich erkenne dass Du es geschnallt hast, und mir nun nicht nur erklären willst, sondern auch noch so, als wäre ich die ganze Zeit falsch gelegen.
Sorry, Poet, ...diesesmal nicht !

Poet hat geschrieben:Mein Tipp wie immer an so einer Stelle, lerne endlich Physik, Mordred.
Ja, Poet, ....

Poet hat geschrieben:Zu Deinen Anderen Dingen die Du falsch verstehst später.
Gerne....

Poet hat geschrieben:Ach und Agave ist wohl nun in Phase III, er zeigt Dir nun ganz klar die Widersprüche auf.
In der Sache mit der Gravitation mag das stimmen.
Einen Widerspruch bei den Quanten konnte ich bislang nicht erkennen.
Wenn ich also nur nicht alles genau erklären kann, dann ist das noch kein Wiederspruch zur Möglichkeit Träger und Ladung!

Poet hat geschrieben:Echt spannend zu lesen, am Ende wird er Dir auch Deine MX10QT zu Staub zerbröseln.
Jo das was Du so gerne gemacht hättest, gelle, ..das macht nun ein Anderer, ..und Du freust Dich dann halt auch mit, ....hehehe, ...Schadenfreude ist doch was feines ???
Ich sag Dir mal was, um etwas zu "zerbröseln" braucht es schon mehr.
Nur weil ich es nicht als Gleichung beschreiben kann, heißt das noch lange nicht, dass es darum auch keinen Träger gibt, der Ladung überbringt.
Zum zerbröseln müsste agave oder Du das eindeutig widerlegen können.
Das kannst Du aber nur anhand einer anderen Theorie.

Poet hat geschrieben:Er wird es wohl nur mit ganz viel Rücksicht machen. Aber lustig zu lesen, wie Du kämpfst, wieder neue Begriffe erfindest und schraubst.


Poet`s Motto hat geschrieben:So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.
So unverstanden und doch so passend......

Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Was ist nun mit bewegten Uhren? Ist das auch nur einem gemessene Dehnung der Zeit? Oder ist die nun tatsächlich real? Denn das müsste sie ja sein, sonst müsste andererseits die LG variant sein.


Poet hat geschrieben:Das Du einfach meine Antwort falsch interpretierst, kann Deine Frage auch nicht wirklich Sinn machen. Ich habe nicht gesagt, das die Verkürzung nicht real sein.
Ne, schon klar, nur real gemessen....somit eben, ..real, ......gemessen....^^

Poet hat geschrieben:Ich habe ganz deutlich gesagt, das jede Verkürzung alleine aufgrund der Begriffsdefinitionen und dessen was eben eine Länge und somit auch eine Längenverkürzung ist, immer real ist.
Gemessen real, ....

Poet hat geschrieben:Genauso real, wie eben gemessen.
Sag ich doch...

Poet hat geschrieben:Es ist beides dasselbe und nicht zu trennen, und somit habe ich auch nicht das eine bejaht und das andere verneint.
Aso, ....darum, ...

Poet hat geschrieben:So und das gilt nun äquivalent auch für die Zeit. Und das es wirklich so ist, kannst Du an der längeren Halbwertszeiten von Myonen und anderen Teilchen erkennen.
Also die messen ihre Uhr anders als wir deren Uhr........und andersrum genauso, ....
Beide Zeiten sind real gemessen, ....gemessen real. Myonen leben länger, wir altern langsamer.....^^

Poet hat geschrieben:Haben die zu unserem IS in dem wir beobachten eine Geschwindigkeit vergeht deren Eigenzeit real messbar im vergleich zur unseren langsamer.
Aber da sie annehmen unbewegt zu sein, denken sie bestimmt, das wir nur langsamer altern?
Unterm Strich haben wir ein patt ?
Der eine lebt bissi länger, der andere altert bissi langsamer, ...

Poet hat geschrieben:Und schon ist Agave im Phase VI, ging ja echt schnell.
Jo, Du hast es nach einem Jahr nichtmal auf Phase III geschafft ^^

Agave » Di 7. Sep 2010, 17:33 hat geschrieben:
Her mit den Formeln!
Na erinnert Dich das an was? Brauchst Du das Zitat dazu?
Ja und ? Wiederlegt es mein Modell weil ich keine Formeln habe ?
Poet hat geschrieben:Auch das kenne ich gut, man erklärt Dir, welche Folgen Deine Aussagen konkret haben, und Du machst das große Fragezeichen.
Du hast mir bislang keine Folge einer meiner Aussagen konkret erklärt, ...
Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Hmm, wir sprechen hier aber von Deiner sog. Πίεσηtation. Du solltest wissen, was das meint.


Poet hat geschrieben:Ja Mordred, Du solltest das schon wissen, aber wir wissen ja beide inzwischen, was Du alles so nicht weißt, aber wissen solltest.
Druckkraft ! Das Agave das zunächst als Piezoelektrisch Druckelektrisch versteht und interpretiert ist nicht mein fehler.
Im Laufe des Postes habe ich das dann ja auch verdeutlicht und klar gestellt dass Piezokraft nicht das ist was ich meinte.

Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Ja, die Gleichung scheint nicht das zu beschreiben, was sie nach Deiner Intention hätte beschreiben sollen.


Poet hat geschrieben:Das ist aber wirklich nun eine große Überraschung, wer hätte das gedacht? So was aber auch.
Da freut sich aber einer, ...

Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Auf jedem Fall. Die Gleichung der Piezotationskraft verlangt eine Generalrenovierung.


In meinen Worten, das ist nur Murks, das gehört so einfach in die Tonne. Kennst Du auch, oder?
Natürlich, ...

Agave » Do 9. Sep 2010, 00:47 hat geschrieben:
Es sind jedenfalls bestimmte Kräfte, die eine weitere Annäherung und Durchdringung der Oberflächen der festen Körper verhindern. Aber Du beteuerst, keine andere Kraft als die Piezotationskraft würde zwischen den ungeladenen MX10Quanten und der gemeinen Materie wirken. Da ziehe ich dann so meine Schlussfolgerungen.


Poet hat geschrieben:Tja auch das kenne ich zugut, da kommt dann von Dir immer, man habe es nur nicht richtig verstanden. Wie gesagt, er hat sich es angehört, (Phase I), dann interpretiert und hinterfragt (Phase II), Widersprüche aufgezeigt (Phase III) und nun kommt eben Phase IV und schon erkannt, was da nun passiert? Willst ein Tipp?
Immerdoch...

Agave » Do 9. Sep 2010, 15:46 hat geschrieben:
Eine Frage, die Du selber beantworten musst, wenn Du Newtons Gravitationsgesetz wegwischst.
Poet hat geschrieben:Bedeutet dazu auch noch, Du bügelst gerade mit Deiner MX10QT auch noch die klassische Physik von Newton weg. Abgesehen davon, das Du die Fragen selber beantworten musst, und nicht mit großen Kulleraugen weiterreichen.
Ich habe mal kurz hinterfragt und eine andere Sichtweise zu gelassen.
Etwas das Dir fremd ist !

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 30. Sep 2010, 23:29

So, Poet, da nun alles PC mäßig wieder fit ist, will ich auch Dir Antworten.

Mordred » Do 09. Sep 2010, 10:06 hat geschrieben:
Es gibt keinen Raum mit absolut nichts drin! Und wenn Du ein Vakuum hast dann ist der höchste Druckunterschied den Du erreichen kannst 1 Bar zu 10^−12 Bar! Du wirst im Leben keinen Raum erzeugen können, mit stabilen Wänden, und einem Außendruck von 1 Bar zu einem Innendruck von 0 Bar.

Poet hat geschrieben:Das man keinen Raum mit 0 Bar bekommt, hat nichts damit zu tun, das er zuvor zerquetscht wird, sondern alleine mit dem Problem die letzten Atome raus zu bekommen. Und es gibt schon einen „Unterdruck“ von 10-19Bar. Aber auch das ist nicht der Punkt. Schön übrigens das Du erkannt hast, das es nur einen Druck von Außen gibt. Aber dennoch scheint Dir das Ganze immer noch nicht klar zu sein.

Der Druck auf die Wände von außen mit 2 Bar auf einen Raum mit 1 Bar darin, ist genauso groß, wie der Druck bei einem Bar auf einen Raum mit 0 Bar darin. Der Unterschied ist einfach nur 1 Bar, und das ist heute überhaupt kein Problem. Du schreibst aber:
Wo liegt Dein Problem der Verständigung ???
Pass auf, es gibt einen Raum mit 1 Bar. Dann gibt es Räume mit 2 Bar, welche mit 20 Bar, ..und welche mit noch mehr Bar.
Was es aber nicht gibt, das ist ein 0 BAR RAUM !
Und wir reden doch über Unterdruck, Vakuum und den Druckunterschied von 1 zu 0, .oder besser zu 10-19Bar, oder ?
Hab Dir schon mal gesagt, dass jeder Faradschlauch einen Druckunterschied von 2 Bar locker aushält. 2 Bar innen, 1 Bar außen, …geht problemlos, …was aber nicht geht, .ist 1 Bar zu 0 Bar.
Ist das echt so schwer zu kapieren ???

Mordred hat geschrieben:Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?

Poet hat geschrieben:Ja Mordred, im Gegensatz zu Dir haben ich da eine Ahnung. Und alleine Deine Frage veranlasst wohl viele Leser sich mit der Tastatur zu geißeln, weil sie Deine „Unwissenheit“ einfach nicht ertragen können. Macht so viel Sinn wie, weißt Du schwer ein kg sein kann. Man Mordred, wie kannst Du Dich nur so selbst demontieren?
Der Druck wird in „Bar“ gemessen, 1 Bar ist schon der Druck.
Jo, aber:
Mordred hat geschrieben:.. hast Du eine Ahnung wie viel 1 Bar (...) ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen……
Hört sich doch auch doof an, oder ?

Poet hat geschrieben:Hast eine Ahnung wie lang 100m sein können, wenn man 0,01m abzieht? Du wirst es nicht glauben, der Druck ist dann 0.999 Bar. Ist das nicht unglaublich?
Wenn ich 0,01 m an 0,01 m lege, bekomme ich irgendwann 100 m heraus.
Zeig mir das mal mit einem Raum mit 0,999Bar, dem Du 0,999 Bar zugibst, ..bin mal gespannt, wann Du 1 Bar da drinne hast, …leg schon mal los, das könnte ne Weile dauern...
Druck mit Länge zu vergleichen ist ohne Worte !

Poet hat geschrieben:Deine Frage ist einfach so gaga, sie zeigt wieder ganz deutlich, das Du im tiefsten Nebel der physikalischen Begriffe irrst, und nichts aber auch wirklich nichts verstanden hast.
Deine Antwort toppt meine locker :lol:

Poet hat geschrieben:Und mit Bar kannst Du offenbar nichts anfangen, darum das eben noch mal in Masse umgerechnet welche bei gleicher Gravitation dieselbe „Gewichtskraft“ auf die Wände pro Fläche bringt, wie die Atmosphäre.
Auf 1m² Deiner Wände drücken bei 1 Bar 10.3t nach innen, wenn dort 0 Bar sind.
Was meinst Du nun „wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?“

Ich gebe Dir mal einen Tipp, weniger als 10.3t, aber nur ganz wenig weniger.
Also dass Du Tendenzen zur Komik hast, das weiß ich ja schon ne Weile, aber dass Du so hirnblind bist wundert mich nun doch ein wenig.
Oder willst Du mir nun sagen, dass Deine 10,3 Tonnen pro m² nichts sind ?
Und das bei einem Unterschied von 1 Bar zu nichtmal ganz Null Bar ?

Oder soll ich das wieder als versteckte Verdrehung der Tatsachen so hingebogen sehen ??
Hast Du Anerkennung so nötig dass Du sie Dir selbst bescheren musst ?

Mordred hat geschrieben:Richtig, irgendwann ist Schluss und Dein Raum Matsch!


Poet hat geschrieben:Nein, eben genau das zeigt, das Du es immer noch nicht verstanden hast. Zeigt sich auch in diesem Satz:
Mordred » Di 07. Sep 2010, 00:19 hat geschrieben:
Ja, hast Du eine Ahnung wie viel Druck 1 Bar ausüben kann, wenn auf der anderen Seite nur 0,01 Bar anliegen?
Aha, .......ok.--- läppische 10,3 Tonnen pro m², nicht der rede Wert, ...Wände die einen 1 Bar Druck von 10,3 Tonnen aushalten gibt es ja gleich um die Ecke beim Baumarkt.

Welchen Druck müssen die Wände wohl bei 10^-20Bar aushalten ? Tagen da die Dinger vom "Baumarkt" noch ?
Ist doch der gleiche Aussendruck, ..nur 1 Bar..........


Poet hat geschrieben:Der Druck Unterschied geht einfach gegen 1 Bar, da ist nicht irgendwann Schluss und der Raum ist Matsch. Das ist einfach Stuss. Selbst wenn im Raum dann 0 Bar sind ist das für die Wände heute kein Problem.
Hallo ????ES GIBT KEINEN RAUM MIT 0 BAR !

Poet hat geschrieben:Der Druckunterschied ist einfach 1 Bar. Es werden heute Druckkörper gebaut, die halten 1000 Bar und mehr aus.
Johooo, ..Überdruck, ..dass das kein Problem ist scheint bekannt.
Es geht aber um Unterdruck.
Also versuche Dich nicht mit Überdrücken aus der Affäre zu ziehen.

Poet hat geschrieben:Was Du die ganze Zeit geschrieben hast, zeigt aber, das Du glaubst, der Druckunterschied würde immer größer werden, und bei 0 Bar so unglaublich groß, das der Raum zerquetscht werden muss.
Nun Rate doch mal, warum es bislang nicht gelungen ist, einen Raum mit 0 Bar zu schaffen.
Ach ja, ..da meinst Du ja, ..
Poet hat geschrieben:sondern alleine mit dem Problem die letzten Atome raus zu bekommen.
Also die paar letzten Atome sträuben sich also „entzogen“ zu werden…..
Warum gerade Die ?
Wo doch die Anderen eher weniger Probleme machten….??
Findet man sie nicht ?
Schwirren im leeren Raum einfach haltlos durch die Gegend ?

Poet hat geschrieben:Noch mal extra für Dich, ob nun 2 Bar Außendruck und innen nun 1 Bar sind, oder ob der Außendruck nun 1 Bar ist, und innen 0 Bar macht auf den Druckunterschied nichts.
Bei Überdruck nicht, bei Unterdruck gegen 0 Bar schon.
Die Differenz bleibt zwar beide Male 1 Bar, jedoch wirst Du halt keinen 0 Bar Raum hinbekommen. Wohingegen ein 100 Bar Raum eher kein Problem darstellt.
Druckunterschied, nur 1 Bar zu 100 = kein Problem!
Druckunterschied 1 zu 0 Bar ist ein erhebliches Problem.
Bereitet von nur einem Druckunterschied von einem Bar.


Poet hat geschrieben:Ein Raum der also bei 1 Bar Innendruck einen Außendruck von 2 Bar standhält, hält auch bei 0 Bar Innendruck einen Außendruck von 1 Bar stand.
Was für ein Raum könnte das sein ?
Hast Du da mal ein Beispiel ?

Poet hat geschrieben:Wenn Dir das aber klar gewesen wäre, dann hättest Du nicht die ganze Zeit so einen Stuss geschrieben, und immer behauptet, der Raum würde unweigerlich zerquetscht werden. Wir haben die ganze Zeit von einem Raum mit 0 Bar bei einem Außendruck von 1 Bar gesprochen,
Genau !
Poet hat geschrieben: und das ist einfach heutzutage überhaupt kein Problem einen solchen zu bauen der diesen Druckunterschied ohne Probleme aushält.
Zeig mir wo ich diesen Raum finde. Und komm mit nicht mit 1 Bar zu 10^-19Bar weil ein paar Atome nicht raus wollen, ..und sie in dem ach so großen 10^-19Bar Raum den Ausgang nicht finden.


Poet hat geschrieben:Mehr habe ich am Anfang auch nicht behauptet, Du hast die ganze Zeit dagegen angeschrieben, und immer gesagt, nein das geht nicht, der Raum würde dann bei 0 Bar zerquetscht werden.
Jepp !
Poet hat geschrieben:Das ist aber einfach falsch.
Nö !
Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Poet hat geschrieben:Mordred höre doch mal auf, Dich wie eine kleines Kind hier vor der Wahrheit zu drücken. Das ist einfach nun mal Fakt.
Man hast Du Ahnung von Physik !
Poet hat geschrieben:Wäre Dir das nämlich klar, hättest Du gleich zu Beginn des Dialoges nicht bestritten, das ein Raum bei 0 Bar nicht zerquetscht werden wird. Oder andersrum, eben nicht ständig behauptet, das er zerdrückt werden würde, weil die Wände das nie aushalten würden.

Lese mal:

Aber irgendwann ist Schluss mit Hochvakuum, weil keine Wand der Welt dem Außendruck bis ins Nirvana stand hält! Irgendwann kollabiert der Raum! Da gibt es nichts mit einem "Hochvakuum" zu beschönigen.
Jo, so sieht das aus !
Mordred » Di 31. Aug 2010, 01:31 hat geschrieben:
Irgendwann ist Schluss mit Unterdruck, dann kollabiert eher der Raum als dass Du noch ein Fitzelchen mehr herausgezogen bekommst!

Poet hat geschrieben:Eben das ist einfach falsch. Das Problem ist das „Fitzelchen“ in dem Raum zu finden, die letzten Atome zu greifen und zu entfernen, es ist aber nicht das Problem, das der Unterdruck nun so „groß“ ist, das der Raum kollabiert. Mordred, sei endlich mal ein Kerl und stehe dazu. Du hast es falsch verstanden gehabt, und offenbar scheint es Dir noch immer nicht klar zu sein.
Also, ich sag doch die ganze Zeit, es gibt keinen Raum in dem nichts drinne ist.
Aber mal ne Frage.
Nehmen wir einen Trichterförmigen Raum und entziehen nach untenhin Druck ab.
Nun sind wir bei einem Druck von 10° -19 Bar angekommen.
Sollten die Atome nicht schon alleine durch die Schwerkraft in diesem Raum ohne, sorry, fast ohne Inhalt, nach unten Richtung trichter "fallen" ?
Oder schweben sie nun in diesem Raum unbeeinflusst umher ?
Aber is ok, ..so kann man sich halt was zusammenreimen warum unte 10-19 nix mehr geht, ..da sind halt noch n paar Atome drinne, ...schon klar...

Mordred hat geschrieben:Es gibt keinen Raum in dem absolut nichts mehr drin ist Und in einem U Boot, je höher der Außendruck wird, desto eher ist die Gefahr, dass es das Boot zerquetscht! Fülle eine Plastikflasche mit Luft und bring sie in eine Tiefe von 2000 Metern, da wird sie dann schön zerquetscht, was ist nun dafür wohl verantwortlich? Antwort A: Der niedrige Innendruck, oder B: Der hohe Außendruck?


Poet hat geschrieben:Gut fangen wir mal extra für Dich ganz langsam an. Ich verstehe ja schon, was Du falsch verstehst. Die Frage ist nur, kann man es Dir noch erklären, also gibt es da bei Dir genug Geist um es überhaupt zu begreifen? Ich habe ja schon gesagt, das Du hier an Deiner Grenze zu sein scheinst, und dazu kommt, Du willst es auch nicht verstehen. Das macht die Sache nicht einfach. Aber versuchen wir es mal.
Du ? Verstehst mal gar nix !

Poet hat geschrieben:Du glaubst offenbar, das es in dem Raum mit weiter abnehmenden Druck eine reale „Zugkraft“ gibt, die immer und immer größer wird.
Grad sag ichs noch...
Das ist Falsch !
Es liegt am Aussendruck ! Und der nimmt proportional zur Absenkung des Innendruckes zu !
Das heist aber nicht, so wie Du das verstehen magst, dass nun plötzlich aus 1 Bar Außendruck 10 Bar werden.
Es bleibt immer das eine Bar welches von der einen Seite drückt.
Nur die DruckKraft steht im Verhältnis zum Druck der an/innen/aussen liegenden Räumen.


Poet hat geschrieben:Wollen wir also den Kolben rausziehen, wird die Kraft die im Raum „zieht“ immer größer werden, und irgendwann halten die Wände nicht mehr und der Raum wird „zerquetscht“.Das ist falsch,
Ich wiederhole mich, und hab schon gar keinen Bock mehr ehrlich gesagt.
Anscheinend magst Du es einfach nicht begreifen, ..oder mir irgendwelchen Müll unter schieben, .....

Ich sags nun nochmals fett und in aller Deutlichkeit !
Der Druck welcher von Außen wirkt zerquetscht den Raum. ( je nach Beschaffenheit der Hülle/Wand und natürlich des Druckes im Verhältnis)
Im Raum selbst zieht rein gar nichts an den Wänden oder der Hülle!


Poet hat geschrieben:aber machen wir mal ein Gedankenexperiment,
Lass stecken….Deine Gedankenexperimente kenn ich zur Genüge.....:lol:

Wir nehmen mal einen Raum mit Kolben und gehen ins All,
Boah, nich schon wieder……das hatten wir doch schon zur Genüge, ..hast Du das immer noch nicht gerafft, ….Maaaaahnnn, ..gäääähn….
Ok, Raum mit Kolben, ..sonst nix.

Poet hat geschrieben:Kolben 10cm aus dem Raum raus, Deckel auf, Deckel zu, dort ist nun ein recht hohes Vakuum drin.
Deckel = Verschluss ?
Ne, da ist noch, nur die Umgebungsdichte drin. Und Die ist außerhalb wie innerhalb die Selbe.
Wäre ein Unterdruck drin, so müsste Dieses in einem Verhältnis zu einem Aussendruck stehen.
Tut es aber so erstmal nicht, ..oder ????
Oder is um den Raum mit Kolben noch ein unnötiges Raumschiff welches ich plötzlich besser mitbedenken hätte sollen damit du wieder recht hast ?
Raum mit Kolben im Raumschiff mit 1 Bar Raumdruck, = Unterdruck im Raum mit Kolben!

Poet hat geschrieben:Ist da nun im Raum eine „Zugkraft“ oder ist es der steigende Luftdruck, der den Kolben in den Raum drücken will? Und wie hoch kann der wohl steigen, und warum sollte der bei 20cm mehr Druck bewirken als bei 10cm? Du wirst es wohl nicht glauben, aber der Druck ist bei beiden gleich, eben immer 1 Bar. Auch bei 50cm wird der genau ein Bar sein. Um nun den Kolben aus dem Raum zu bekommen, muss man nun wohl welche Kraft aufbringen? Und was meinst Du, bleibt die Kraft immer gleich, oder ist die großer wenn man den Kolben von 20cm auf 30cm ziehen will, als von 10cm auf 20cm? Auch hier wirst Du es nicht glauben, die Kraft ist immer gleich groß. Man muss nur gegen den Luftdruck von 1 Bar drücken.
Druck, nicht Zug! Nein, der Druck von außen wird größer werden. Aber eben nur proportional zum Innendruck !
Andersrum wird also auch der Druck von innen nach Außen hin geringer.
Je weniger also von Innen dagegendrückt, desto stärker wirkt der Druck von Außen auf das Innere, sprich die Wände dazwischen, wirken.
Wenn also 2 gleiche Krafte gegeneinander wirken, haben wir ein Patt. reduziere ich nun Eine, bleibt die Andere trotzdem die selbe, aber sie beginnt zu wirken indem sie die schwächere, abnehmende Kraft verdrängt/bewegt.
Is eigentlich einfachste Physik, solltest eigentlich selbst Du verstehen, ...
Aber ne, Du hast ja nur die SRT "verstanden"....
Hm, darum vielleicht, ...^^

Poet hat geschrieben:Das ist ja noch schlimmer, Du haust wirklich noch mehr daneben also ich dachte. Warum zum Teufel soll sich denn der Druck von Außen ändern,
Man, wenn wir 2 Luftdichte Räume haben getrennt mit einer Gummiwand. Nun pumpe von einer Seite „Luft“ in die andere Seite des getrennten Raumes. Was meinst Du, bleibt die Gummiwand stabil, oder dehnt sie sich zur einen Seite ?
Wenn ich also auf einer Seite Bar entnehme, und auf der anderen Seite zufüge, so steigt die Druckkraft auf der anderen Seite proportional und im Verhältnis an.

So, alles wieder auf 0. Beide Räume 1 Bar. Nun entziehe einem Raum Druck, ..reduziere Bar.
Was passiert wohl nun mit der dünnen Gummiwand ?´
Die Gummiwand wird zur einen Seite hin gedehnt. Zu der wo Du "RaumDuck" "reduzierst".
Halten wir das ganze mal an, schliesen das Ventil.
Die Gummiwand ist in den einen Raum gedehnt. Sagen wir mal das Raumvolumen hätte nun 30:70, die Gummiwand zur einen Seite gedehnt.
Nun rate Mal auf welcher Seite der Raumdruck höher ist ?
Ich sags Dir, er ist auf beiden Seiten gleich.
Der Eine Raum wo zuvor also noch ein Bar herrschte, drückt plötzlich das Gummi in den Raum dem Du Bar, also Druck entziehst, bzw. entzogen hast.
Und das obwohl nun weniger als 1 Bar wirken.
Nun versuche mal in diesen 30% Raum wieder 1 Bar zu bekommen.
Und zwar ohne dass sich die Gummiwand in den andere Raum zurück bewegt. Das geht nicht !
Das geht nur, wenn der Druck beidseitig bei gleich "Bar" liegt. Und dann ist die Gummiwand wieder, sofern das Raumvolumen wieder ausgeglichen ist, Mittig.
Poet hat geschrieben:wenn der Druck innen abnimmt? Woher weißt den der Außendruck, welcher Druck innen ist?
Weiß er nicht. Er steht für sich alleine. Und solange die Wände oder die Hülle hält, wird er es nie erfahren.
Mach aus der Gummiwand eine stabile Wand, und du kannst unabhängig Drücke vergeben.
Allerdings eben keinen Druck von 0 Bar.
Poet hat geschrieben:Das ist ja nun schon 1000 Meter über den Gipfel der Dämlichkeit hinaus.
Ach Poet, jedes weitere Wort an Dich scheint mir überflüssig.
Und wenn wir schon dabei sind, ..ich halte Dich auch nicht gerade für schlau.

Machs gut derweil……………

Wer den Mist weiterlesen mag, ...der gehe hierlang:
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 2. Okt 2010, 14:41

@Poet

Mordred hat geschrieben:Man, wenn wir 2 Luftdichte Räume haben getrennt mit einer Gummiwand. Nun pumpe von einer Seite „Luft“ in die andere Seite des getrennten Raumes. Was meinst Du, bleibt die Gummiwand stabil, oder dehnt sie sich zur einen Seite? Wenn ich also auf einer Seite Bar entnehme, und auf der anderen Seite zufüge, so steigt die Druckkraft auf der anderen Seite proportional und im Verhältnis an.

Poet hat geschrieben:Weil es so lustig ist, nein in Deinem Beispiel würde sogar der Druck im anderen Raum sogar abnehmen, weil die Gummiwand ja nachgeben kann.
Man, bist Du ein Physikgenie, ...Gerade weil die Gummiwand nachgeben kann nicht !
Bei einer starren Wand dagegen ja.
Den Druck den du auf der einen Seite entnimmst, gibst Du dem anderen Raum zu.
Durch die Gummiwand ändert sich nun nur das Volumen der Räume.
In beiden Volumen herrscht aber immernoch der gleiche Raumdruck!
Wäre das anders, müsste die Gummiwand eine andere Position ein nehmen.

Die Gummiwand reguliert durch ihre Dehnung in das Volumen des einen Raumes hinein, den Druckausgleich beider Räume!
Poet hat geschrieben:Du bist offenbar wirklich nicht in der Lage meine Erklärung zu begreifen.
Dito !

Poet hat geschrieben:Mordred es ist doch ganz einfach, mach Dir bitte mal genau klar was Druck ist und wo welche Kräfte wie wirken. Der Außendruck ist wirklich unabhängig vom Innendruck.
Der Druck ja, die Wirkkraft nein !

Poet hat geschrieben:Wenn Du außen 1 Bar hast und innen 1 Bar wirken auf die Wand von beiden Seiten die 10,3 Tonnen pro m².
Welche Kraft wirkt nun auf die Wand ??
Ein, .Neutral ??? Also keine Auswirkung der Wirkkraft 1 Bar auf die Wand ???

Poet hat geschrieben:Nimmst Du nun innen den Druck von 1 Bar raus und hast dann dort 0 Bar,
Sagen wir doch bei 10^-19 Bar wirkt ein Druck auf die Wand von 10,3 Tonnen.

Poet hat geschrieben:drücken von Außen immer noch die 1 Bar mit 10,3 Tonnen pro m² auf die Wände. Nicht mehr,…..
Genau! Aber nun wirken die ganzen 10,3 Tonnen einseitig auf die Wand !
Und solche Wände sind auch im Baumarkt nicht ganz billig ^^

Poet hat geschrieben:und wenn Du Außen 2 Bar hast und innen den Druck von 2 auf 1 Bar senkst dann wirken auch nur 10,3 Tonnen pro m² von außen auf die Wände.
Das schaffst Du aber wohl nicht mit einer Rigibswand….
Zumal, ganz aussen druck 1 Bar, ..wir sind ja auf der Erde ??
Dann brauchen wir einen Raum mit 2 Bar Überdruck. In diesem sollte nun ein weiterer Raum sein mit 1 Bar Raumdruck !?
Wo könnte ich wohl diesen Raum finden ?
Gehen wir mal in einen Fahradschlauch mit 2 Bar RaumDruck und halten den auch konstand auf 2 Bar. Da basteln wir uns dann einen Raum, mit erstmal 2 Bar. Nun entziehen wir diesem Raum Druck.
Auch hier wirst Du nur schwerlich in die Nähe von 1 Bar kommen. denn dann wirkt schon eine Kraft von einem schlampigen Kilo auf jeden cm² !
Tendent steigend !
Alles bislang noch eine Frage der Wände. An denen liegt es nämlich einzig welchem Druckunterschied sie stand halten !
Du könntest es hier vielleicht tatsächlich bis unter 1 Bar schaffen, wenn Du solche Wände die das mitmachen hast.
Denn, es befindet sich immernoch ein gewisser Druck im Raum. 1 Bar.
Er ist also nicht "leer" !
Keinesfalls wirst Du es aber schaffen, 0 Bar in diesem Raum zu bekommen.
Du wirst nichtmal in die gegend von 0,5 Bar gelangen.

Poet hat geschrieben:Das ist eben der Punkt den Du nicht in den Schädel bekommst.
Jaja, ..türlich, türlich, …
Was Du nicht in Deinen Schädel bekommst, ist dass die Druckkraft proportional auf die Wand zu nimmt, wenn diese Druckkraft auf der Anderen Seite reduziert wird.

Für Kindergärtler.
Stellen wir uns einen Raum, mit einer mittigen Trennwand vor. Beiderseits 1 Bar.
Beide Räume haben ein Ventil. Die eine Raumhälfte ist über das Ventil mit dem Außendruck verbunden, 1 Bar.
Auf die Wand dazwischen wirkt nun kein Druck. Denn der ist beiderseits noch der Selbe. 1 Bar.

Nun reduziere ich den Druck auf einer Seite. (Achso, ..das Ventil is natürlich zu, ..bei Kindergärtlern scheint dieser Zusatz erforderlich zu sein.)
Was passiert also ? Die Wirkkraft des Druckes von 1 Bar macht sich bemerkbar. Auf der Wand lastet nun ein tatsächlicher Druck. Erst ganz gering, dann zunehmend immer mehr. Umso mehr Du nun den Druck in dem einen Raum, verringerst, desto stärker wirkt die Kraft von einem Bar auf die Wand.
Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand.
Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand.
Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m².
Bei 10^-21 schon 60 Tonnen, ..etc.
Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt.

Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 bar proportional auf der Anderen Seite der Wand!
Ist mir echt schleierhaft dass Du das nicht verstehst. Oder mittlerweile zugeben magst ??
Glaubst Du echt, bei 10,3 Tonnen Druck ist schicht ?
1Bar zu 1 Bar Druck = Neutral
1Bar zu 0,999 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Gramm.
1 Bar zu 0,77Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Kilo
1 Bar zu 0,5 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand ettliche Kilos
1 Bar zu 0,05 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand schon Tonnen.
1 Bar zu 10^-19 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen…
1 Bar zu 10^-20 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen ???
1 Bar zu 10^-21 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen ???
1 Bar zu 10^-22 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen ???
1 Bar zu 10^-23 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen ???
Ab 10,3 Tonnen ist Schicht mit Proportionalität der Druckkraftwirkung ?`

Und Du magst mir was über Physik erzählen ??

Poet hat geschrieben:Du glaubst aber immer noch bei 1 Bar Außendruck würden andere und größere Kräfte auf eine Wand wirken, wenn es im Raum darin 0 Bar sind. Das ist falsch Mordred.
Nein, Poet, die Kraft ist die Selbe !
Nur beginnt sie zu wirken, (Auf die Trennwand) sobald ich einen Druckunterschied einleite/anlege.
Und diese wirkende Kraft steht im Verhältnis zur Wirkung der Gegenkraft.
Ist eigentlich ganz einfache Physik, ich verstehen echt nicht, dass Du dich damit so schwer tust. Nimm mal zwei Autos (je 100 PS), dazwischen ein Laken in einem stabilen Rahmen, Stoßstange, Laken, Stoßstange. Nun beschleunige beide gleichförmig und mit gleicher Kraft auf 100PS Leistung. Was passiert mit dem Laken ?
Genau, nichts, ..es bleibt an Ort und Stelle, solange beide Autos die gleiche Kraft auf das Laken geben. Somit natürlich auch auf die Stoßstange des anderen Autos. Nun reduziere die Kraft am rechten Auto um 1 %.
Was passiert nun ? Du ahnst es ? ( ich hoffs mal) Falls nicht, das Laken bewegt sich zur rechten Seite. Und das, obwohl das linke Auto seine Leistung nicht gesteigert hat.
Welche Kraft wirkt nun auf das Laken, wenn das rechte Auto nur noch 5 PS anlegt. Und das Andere aber seine 100 PS bei behält ?
Ups, schon zerrissen, das Laken ..da brauchen wir dann was stabileres. Etwas, dass diesem Druckunterschied standhält.
Verstehst Du´s nun ?
Oder besser, kannst Du es zugeben verstanden zu haben, …ich fürchte ja ehrlich gesagt, nicht.

Poet hat geschrieben:Noch klarer und deutlicher kann man es nicht erklären, wenn Du es nun immer noch nicht verstehst, mein Beileid.
Besseres Schlusswort hätte ich nicht wählen können!
PS: Nimm Dir mal Deine Signatur.....
Des Poeten Signatur hat geschrieben:So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

zu Herzen.


Gruß Mordred

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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » So 3. Okt 2010, 19:17

Poet hat geschrieben:Erstmal nur zu dem Teil, reicht im Grunde auch schon.


Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Stellen wir uns einen Raum, mit einer mittigen Trennwand vor. Beiderseits 1 Bar. Beide Räume haben ein Ventil. Die eine Raumhälfte ist über das Ventil mit dem Außendruck verbunden, 1 Bar. Auf die Wand dazwischen wirkt nun kein Druck. Denn der ist beiderseits noch der Selbe. 1 Bar. Nun reduziere ich den Druck auf einer Seite.

Was passiert also? Die Wirkkraft des Druckes von 1 Bar macht sich bemerkbar. Auf der Wand lastet nun ein tatsächlicher Druck. Erst ganz gering, dann zunehmend immer mehr. Umso mehr Du nun den Druck in dem einen Raum, verringerst, desto stärker wirkt die Kraft von einem Bar auf die Wand. Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand.


Poet hat geschrieben:Du und Deine Begriffe, es wirkt eine Kraft, fertig, Deine „Wirkkraft“ kannst Du gleich wieder einstecken.
Eben es wirkt eine Kraft !
Damit diese oder irgend eine Kraft überhaupt wirkt, und somit "sichtbar" wird, braucht es gewisse Vorraussetzungen. Wie zum Beispiel eine Wandstärke, und 2 Käfte die von beiden Seiten darauf "liegt" denn wirken wird sie erst, wenn es zu Druckdifferenzen kommt.

Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand. Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m². Bei 10^-21 schon 60 Tonnen, ..etc. Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt.


Poet hat geschrieben:Eben nicht, das ist genau der Punkt der nicht in Deinen Kopf geht. Draußen sind 1 Bar, drückt mit 10,3 Tonnen /m² von außen auf die Wand.
Bei einem Bar!

Poet hat geschrieben:Und egal was im Raum passiert, genau diese Kraft drückt von außen und die ändert sich nicht, nur weil Du den Druck innen änderst.
stimmt ja auch soweit erstmal.

Poet hat geschrieben:Wie sollte der sich auch ändern? Egal was Du also innen nun an Druck raus nimmst, es drückt von außen mit 10,3t/m² auf die Wand. Auch wenn Du innen nun 0 Bar hast. Das ist genau dass, was Du einfach nicht begreifen kannst.
Doch,das begreife ich sehrwohl, nur begreifst Du nicht, dass wenn du auf einer Seite Druck reduzierst dieser reduzierte Druck sagen wir mal 5 Gramm,/cm² auf der Anderen seite wirkt.
Es liegen´also zwar 10,3 Tonnen an, aber davon wirken eben nur 5g/cm² auf die Wand.

Poet hat geschrieben:Darum mein Tipp, stelle diese Frage so ins Mahagforum. Wenn sie nicht zu viel Rücksicht mit Dir haben, und zu viel Mitleid und Du eine Antwort bekommst, wirst Du erkennen, das Du irrst und ich recht habe.
Die lesen sicher alle mit, und könnten sich somit jederzeit zu Wort melden.
Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 Bar proportional auf der Anderen Seite der Wand!


Poet hat geschrieben:Was auch immer nun Deine „Wirkkraft“ sein soll, ja es ist bei 10,3t/m² Schicht, weil genau diese Kraft die ganze Zeit von außen wirkt. Und die bleibt eben konstant, an der ändert sich nichts, nur weil Du innen was änderst.
Ne, das tut sie eben nicht !
Sie liegt zwar an, aber wenn auf beiden Seiten der gleiche Druck gegen die Wand drückt, dann kann die Kraft von 10,3 Tonnen einfach nicht wirken.
Poet hat geschrieben:Woher soll den die Kraft wissen, was Du innen machst? Warum soll die sich ändern? Der Druck von außen ist doch nur das Gewicht der Luft die gegen die Wände drückt und an dem ändert sich doch nichts, nur weil Du drinnen den Druck änderst.
Das liegt doch letztlich nur an der Beschaffenheit der Wand.
In eine Glasflasche kannst du einen Unterdruck zur Erhaltung der Qualität zu geben.
Mit einer einfachen PET Flasche wird Dir das nicht gelingen.
Da kommt eher Saft raus als ein Vakuum rein.


Mordred » Sar 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
1Bar zu 1 Bar Druck = Neutral
1Bar zu 0,999 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Gramm.
1 Bar zu 0,77Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand, paar Kilo.
1 Bar zu 0,5 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand etliche Kilos.
1 Bar zu 0,05 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand schon Tonnen.
1 Bar zu 10^-19 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen.
1 Bar zu 10^-20 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-21 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-22 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
1 Bar zu 10^-23 Bar = Druckwirkung auf die Zwischenwand 10,3 Tonnen?
Ab 10,3 Tonnen ist Schicht mit Proportionalität der Druckkraftwirkung?

Poet hat geschrieben:Ich weiß nicht, wo Du das mit der Proportionalität der Druckkraftwirkung her hast, aber es ist ganz einfach. Bei 1 Bar auf beiden Seiten drücken eben 10,3t/m² von beiden Seiten und „heben sich gegenseitig auf“.
Genau !
Keine Kraft, weder die der einen Seite, noch die der Anderen kommt zur Wirkung.

Poet hat geschrieben:]Nimmt der Druck nun innen ab, nimmt auch die Kraft innen gegen die Wand ab. Mehr passiert nicht.
Genau, mehr passiert nicht. Aber nun beginnt eben die Wirkung der äußeren Kraft. Und nun kommt es auf die beschaffenheit der Wand an ob sich diese Wirkung der Kraft erkennen lässt.
Bei der PET Flasche ja, beim Glas eben noch nicht. Da muss das Druckverhältnis schon größere differenzen aufzeigen.
Aber auch das Glas, wie jede andere Form einer Wand hat seine Belastungsgrenze.
Und wenn es nicht die Wand ist, dann das Ventil. Es gibt immer eine Schwachstelle welche ab einer bestimmten Differenz dem einseitigen Druck nach gibt.

Poet hat geschrieben: Und wenn Du nun innen bei 0 Bar bist, dann drückt da eben nichts mehr gegen die Wand, die Kraft ist dann also 0t/m².
1. Versteh doch endlich, dass es keinen Raum mit 0 Bar gibt.
Darum kannst Du nämlich auch sagen, es sind bei 1 Bar 10,3 Tonnen/m².
2. Richtig, von innen drücken annähernd null Bar gegen die Wand.
Somit lasten von Aussen 10,3 Tonnenauf dieser Wand. Und nun liegt es nur an der Beschaffenheit der Wand, ob wir die Wirkung dieser 19,3 Tonnen erkennen,oder eben nicht.


Poet hat geschrieben:Von Außen drücken aber weiter immer noch die 10,3t/m². Genau so ist das.
Ja, genau so ist das.
Du sagst aber, dass dieses Gewicht keine Aswirkung hätte.
Anscheinend egal welcher Beschaffenheit die Wand ist.

Poet hat geschrieben:Frag bitte im Mahagforum, und sei nicht so traurig, die Deppenkrone ist doch eh schon lange die Deine.
Kein Problem damit, solltest Du doch langsam wissen...

Poet hat geschrieben:Wie gesagt, ich frage mich wirklich, wie Du es geschafft hast, Lesen und Schreiben zu lernen. Du wirst es in der Schule nicht leicht gehabt haben. Und auch im Leben nicht. Ich mache Dir da auch keinen Vorwurf, Du kannst nichts dafür, das Du eben weniger klug bist. Deine Qualitäten liegen dann eben woanders.
Das lass ich mal so stehen....

Poet hat geschrieben:Nur für Deine Arroganz kannst Du was.
Tjo, da ist wohl jeder selbst veantwortlich für....
Gut dass Du die Deine nicht erkennst.
Du glaubst aber immer noch bei 1 Bar Außendruck würden andere und größere Kräfte auf eine Wand wirken, wenn es im Raum darin 0 Bar sind. Das ist falsch Mordred.
Nein, Poet, die Kraft ist dieselbe! Nur beginnt sie zu wirken, (Auf die Trennwand) sobald ich einen Druckunterschied einleite/anlege. Und diese wirkende Kraft steht im Verhältnis zur Wirkung der Gegenkraft.

Poet hat geschrieben:Du solltest Dir wirklich mal die Begriffe klar machen. Das Problem das Du hast kommt auch daher, das Du einfach keine Grundlagen hast.
Und darum verstehst Du es auch nicht ?

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Also keine Auswirkung der Wirkkraft 1 Bar auf die Wand?

Poet hat geschrieben:Also wenn dann wirkt eine Kraft und gut ist, es gibt keine Nichtwirkkraft die man von der Wirkkraft unterscheiden und abgrenzen müsste.
Wenn beidseitig ein Druck von 10,3 Tonnen anliegen. dann wissen wir doch, dass da 10,3 Tonnen /m² anliegen, oder ?
Und das, obwohl sich an der Wand nichts tut. Also keine ersichtliche Wirkung auftritt.
Wie könnte ich nun diese wirkungslose Kraft von 19,3 Tonnen/m² nennen.
Denn dass sie quasi anliegt, wissen wir doch, oder ?

Poet hat geschrieben:Dann ist die Einheit in denen man eine Kraft misst nicht Bar. Bar ist die Einheit für Druck. Also schon mal wieder für die Tonne. Wenn dann Kraft/Fläche.
Spitzfindigkeiten,...klar dass Du nun gesteigerten Wert darauf legst.
Zeigt es doch klar meine Unzulänglichkeiten im Umgang mit physikalischen Begriffen.

Poet hat geschrieben:Hier nun Druckkraft, und wir hatten auch schon Wirkkraft, ich sage es reicht einfach nur Kraft. Aber Du kannst ja mal den Unterschied den Du da haben willst erklären.
Nur wenn eine Kraft wirkt, wirst Du deren "Macht" auch erkennen.
Es kann aber halt auch nur eine Kraft anliegen deren Wirkung man zunächst halt nicht "erkennt".

Poet hat geschrieben:So zur Sache, auf die Wand „drückt“ die ganze Zeit bei 1 Bar auf beiden Seiten die gleiche Kraft von 10,3t/m². Von mir aus wirkt diese Kraft auch die ganze Zeit.
Die Wirkung liegt an/auf dem was dazwischen ist.
Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Ist eigentlich ganz einfache Physik, ich verstehen echt nicht, dass Du dich damit so schwer tust. Nimm mal zwei Autos (je 100 PS), dazwischen ein Laken in einem stabilen Rahmen, Stoßstange, Laken, Stoßstange. Nun beschleunige beide gleichförmig und mit gleicher Kraft auf 100PS Leistung.

Poet hat geschrieben:So, so. Du beschleunigst also auf eine Kraft und gibst diese dann in Leistung an. Echt genial.
Weißt Du was ich meine ?
Dann ist eine korrekte Ausformulierung nicht von Nöten.

Poet hat geschrieben:Also damit Du mal was lernst, rechnen wir erstmal die 100PS um und haben so 73,55 kW und das ist schon was. Nun musst Du wissen was ein Kilowatt ist und welche Einheiten das hat. Vorab aber noch der Hinweis, Leistung ist „Energiefluss“ pro Zeiteinheit 1W = 1J/s = 1 kgm²/s³.
Jo, aber ändert sich nun etwas wesentliches an unserem Beispiel ?
Poet hat geschrieben:Im Grunde sollte man eine Kraft auch nicht in Tonnen angeben, das kann man dann mit Gewicht und Masse durcheinander bringen. Wenn man weiß was man macht, geht das, aber wenn man das alles eh nicht auseinanderhalten kann führt das zu Problemen.

Wo ist Dein Problem nu wieder ?
Weißt Du nicht was ich meine ?

Poet hat geschrieben:Also kg ist die Einheit für Masse und die Einheit für Kraft ist N also Newton und 1 N = 1 kgm/s².
Ja, wirst es nicht glauben, aber hab ich auch schon mal gehört.
Was hätte es nun aber geändert, wenn ich alles schön in Newton formuliert hätte ?
Das Problem wäre immer noch das Selbe.

Poet hat geschrieben:So und nun vergleiche mal die Einheit von Kraft kgm/s² und Leistung kgm²/s³. Und hier noch mal Druck kg/m². Dann zu dem „Beschleunigen“ Beschleunigung ist eine Geschwindigkeitsänderung. Auf eine Leistung kannst Du nicht beschleunigen. Wie war das? Du fragst mich ob ich Dir was von Physik erzählen will? Ich denke Du hast es nötig und Du kannst ja offensichtlich nichts von Physik erzählen.
Für Dich ist Physik anscheinend eine Sache der korrekte Benennung.
Für mich ist Physik das was ich sehe.
Und wenn ich nun das was ich sehe für Dich nicht korrekt benenne, habe ich keine Ahnung von Physik.
Das nenne ich mal bestechende Logik!

Poet hat geschrieben:Nun gut, Du willst also sagen, da sind zwei Autos und die erzeugen eine Kraft und drücken von beiden Seiten mit der gleichen gegen eine Wand. Im Grund ist das Bild brauchbar. Sehen wir mal.
Anscheinend hast Du es nun doch auch so verstanden ??

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Was passiert mit dem Laken? Genau, nichts, es bleibt an Ort und Stelle, solange beide Autos die gleiche Kraft auf das Laken geben. Somit natürlich auch auf die Stoßstange des anderen Autos. Nun reduziere die Kraft am rechten Auto um 1%. Was passiert nun? Das Laken bewegt sich zur rechten Seite. Und das, obwohl das linke Auto seine Leistung nicht gesteigert hat.


Poet hat geschrieben:Leistung, Kraft alles durcheinander. Egal, wenn die Kraft auf der einen Seite größer als auf der anderen ist, wird das Laken oder die Wand sich bewegen, wenn sie nicht befestigt ist. Da sind wir uns also einig. Mal sehen wie lange das so bleibt.
I can´t belive it....!


Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Welche Kraft wirkt nun auf das Laken, wenn das rechte Auto nur noch 5 PS anlegt. Und das Andere aber seine 100 PS bei behält? Ups, schon zerrissen, das Laken da brauchen wir dann was stabileres. Etwas, dass diesem Druckunterschied standhält. Verstehst Du es nun?


Poet hat geschrieben:Tja nun nichts neues, Du hättest es mal richtig zu Ende überlegen sollen. Gut ich helfe Dir da eben.
Ich bin gespannt...

Poet hat geschrieben:Wir haben also zwei Auto und die erzeugen eine Kraft von 10,3t/m² von zwei Seiten auf eine Wand. Die Wand ist mal fest und das eine Auto steht in der Garage an der Wand. Denke daran, eine Kraft ist eine Kraft, es ist also egal ob wir nun einen Luftdruck von 1 Bar haben, der auf eine Wand mit 10,3t/m² wirkt, oder ein Auto
Soweit hast Du das doch recht gut erkannt.

Poet hat geschrieben:Wir könnten auch eine Masse von 10,3t auf Boden von 1m² stellen.
jo,..macht keinen Unterschied..

Poet hat geschrieben:So nun machen wir das Auto in der Garage aus, und was passiert? Nichts wenn die Wand dick genug ist, dann drückt das andere Auto eben weiter mit 10,3t/m² gegen die Wand.
Du sagst es mittlerweile doch schon selbst, ....wenn die Wand dick genug ist.
Woran liegt es nun also ob die Kraft einer Seite im Verhältnis zur anderen Seite zur Wirkung kommt ?
Nur an der Wand dazwischen !

Poet hat geschrieben:Ich weiß nicht wie Du auf das hier kommst:


Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt.
Weils logisch ist !

Poet hat geschrieben:Woher hast Du das? Du schreibst:
Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand. Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand. Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m². Bei 10^-21 schon 60 Tonnen. Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt. Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 bar proportional auf der Anderen Seite der Wand!

Poet hat geschrieben:Eben, mal fiktiv angenommen, und dass weil Du es nicht rechnen kannst.


Brauch ich nicht berechnen zu können, das Prinzip lässt sich an jederPET-Flasche Nachvollziehen.
Erst wenn ich die genauen Kräfte beschreiben möchte muss ich rechnen.

Poet hat geschrieben:Weil Du nicht weißt wie, und Du sicher dafür auch nirgends eine Formel finden wirst. Was wäre es den nicht fiktiv? Wie berechnet man das denn? Wie berechnest Du diese angebliche proportionale Druckkraft?........
Wie gesagt, die Wirkung zeigt mir wie es läuft und warum es so ist.
Ebensowenig muss ich berechnen können dass ein Erdbeerjoghurt nachErdbeer schmeckt.
Das Eine schmecke ich, wie ich das andere sehen kann.

Poet hat geschrieben:.........Genau, gar nicht, weil Murks. Versuche bitte mal wirklich mitzudenken. Ich will einfach nicht glauben, das Du nicht mehr in der Lage bist, das zu verstehen. Auf deutsch, ich glaube einfach nicht, das du wirklich so dämlich bist. Denke daran das der Druck eben nur der Luftdruck ist, und eben durch das Gewicht der Luft zustande kommt. Wir können auch eine Feder nehmen, die „zusammengedrückt“ gegen die Wand drückt und das mit genau 10,3t/m². Stell Dir mal zwei solcher Federn auf jeder Seite der Wand vor. So und nun nimm eine weg. Dann drückt einfach die andere weiter mit 10,3t/m² gegen die Wand.
Und auch hier liegt es wieder einzig an der Wand und deren Beschaffenheit, inwiefern die Wirkung einer Kraft zu erkennen wäre.
Poet hat geschrieben:Der Druck von außen ist immer der gleiche, nur das Gewicht der Luft und bei 1 Bar ist das eben 10,3t/m².
Und nur dieses Gewicht wird weiter drücken, egal wie Du den Druck innen auch veränderst.
Nein, es kommt nur darauf an, wieviel der 10.3Tonnen tatsächlich zur Wirkung kommen.
Bei Gleichstand wirk eben nichts. Veränderst Du nun die Drücke Aussen zu Innen liegt es halt immer wieder nur an der Zwischenwand ob und wie sehr es zu einer Wirkung kommt.

Poet hat geschrieben:Darum sage ich ja auch, es macht keinen Unterschied ob Du nun 2 Bar Außendruck und 1 Bar Innendruck hast, oder 1 Bar Außendruck und 0 Bar Innendruck. Im ersten Fall drücken von Außen eben 20,6t/m² gegen die Wand und von Innen 10,3t/m² was eine Differenz von 10,3t/m² macht. Und im zweiten Fall drücken von Außen eben 10,3t/m² gegen die Wand und von Innen 0t/m² was auch eine Differenz von 10,3t/m² macht.
Doch, den macht es schon!
2Bar, 1 Bar, .alles Über- Druck.
Unter einem Bar gehen wir aber in den Unterdruck Bereich.
Und da es keinen 0 Bar Raum gibt, geht auch die Wirkkraft gegen unendlich.
Die Kraft welche Du aufbringen musst um weiterhin Druck zu entnehmen steigt somit in einem proportionalen Verhältnis an.

Poet hat geschrieben:Also Du rechnest wirklich einfach nur Außendruck minus Innendruck und hast dann den Druck der auf der Wand lastet.
Wenn sich zwei Kräfte Gegenseitig neutralisieren können. Dann müssen sie in einem Verhältnis zueinander stehen. Diese Verhältnis lässt sich ändern, wenn ich einerseits Kraft reduziere.
Nun erst beginnt die andere Kraft/Seite zu wirken. Und diese Wirkung steht proportional zur gegenüberliegenden Kraft. Und wenn nun eine Wand dazwischen ist, dann kommt es wie gesagt auf deren Beschaffenheit an,ob wir diese Wirkung erkennen/bemerken,sprich ob es zu einer Wirkungkomt.etc.

Poet hat geschrieben:Wirklich Mordred es ist so und es ist ganz einfach und ich hoffe das Du es verstehen kannst, und dann das Du Kerl genug bist, Deinen Fehler einzugestehen. Und dann sehen wir mal weiter.
Wie schauts mit Dir ??

Schönes Wochenende

Manuel

P.S.: Freut mich wirklich das Dein PC wieder geht und Du Deine Daten retten konntest, ich weiß wie es ist, wenn man glaubt man hat alles Dinge auf der Festplatte verloren.
Ich war am Boden, ganz ehrlich.
Da wird einem erst mal so richtig bewusst dass so eine einfache Festplatte doch ein gehöriger Teil des Lebens beinhaltet.
Für mich war und ist es jedenfalls so.

Aber auch Dir ein schöne sRest Wochenende.

Gruß Mordred.
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 4. Okt 2010, 11:57

Mordred hat geschrieben:Ihr messt ein Objekt mal so und mal so verkürzt, je nach dem welche Koordinaten das IS stützt. Ihr sagt, nur durch die Messung bekommt ein Objekt seine Berechtigung des Seins, und von euch, den Messenden, zu geteilt. So gesehen gibt es natürlich auch keine Zeit, und auch keinen Raum.

Poet hat geschrieben:Das Äquivalent zur Länge ist nicht Zeit sondern Zeitdauer Du Tiefflieger. Und die muss wie eine Länge gemessen werden.

Danke, Poet, nur habe ich:….
Mordred hat geschrieben:So gesehen gibt es natürlich auch keine Zeit, und auch keinen Raum.
Nicht als Äquivalenz zu irgendetwas angemerkt.
Eher als eigenständige „Phänomene“
Also, so gesehen, …nicht äquivalent.... gesehen…..ziehe am Steuerknüppel du siehst uns Spiegelverkehrt, Poet.


Mordred » So 3. Okt 2010, 14:09 hat geschrieben:
Das Objekt hat aber nur eine Länge.


Poet hat geschrieben:Nein Mordred das ist und bleibt falsch, und wenn Du es noch so oft anders schreibst. Es ist wie mit Geschwindigkeit, ein Objekt selber hat keine ihm eigene Geschwindigkeit, es gibt kein Objekt das 10km/h einfach so hat.
Hättest mal besser weiter oben lesen sollen.
Aber selbst das Heulen anfangen mit deinen Konsorten, weil man angeblich Zitate aus dem Sinn reißen würde.
Sagte ich gerade noch, ..schau in den Spiegel und zieh am Steuerknüppel ?

Also, ich schrieb oberst:

Mordred hat geschrieben:Und darum hat jedes Objekt einen gewissen Raum den es einnimmt, und das für eine gewisse Zeit. Und dann vielleicht, bewegt es sich auch noch mit einer bestimmten Geschwindigkeit.

Als vollständiges Zitat Meiner:
Mordred hat geschrieben:Das Objekt hat aber nur eine Länge. Eine Ausdehnung in einem bestimmten Raum, zu einer bestimmten Zeit.
Diese Ausdehnung im Raum ist definitiv vorhanden.

Hier wurde nun explizit ein unbewegtes Objekt vorausgesetzt.
Man, sorry, Viele, anscheinend nicht Alle, erkennen es daran, dass die Geschwindigkeit nicht angemerkt wurde.
….So, und damit ist es also egal welche Geschwindigkeit es einfach so hat oder nicht hat.

Es hat eben genau diese Ausdehnung, die es zu bestimmter Zeit, in bestimmtem Raum, mit bestimmter Geschwindigkeit hat.

Und in jeder dieser untereinander kombinierbaren Formen von Zeit, Raum und Geschwindigkeit, hat das Objekt immer seine diesbezüglich spezifische Ruhelänge.
Was Du nun von woher misst, ist darauf nicht wirksam. Und somit irrelevant.
Oder ist es nun doch und tatsächlich kleiner geworden ?
Poet hat geschrieben:Nein es ist natürlich nicht kleiner geworden, denn dann müsste es ja zu ganz vielen verschiedenen anderen IS unterschiedlich groß sein.
Aha, …?!

Poet hat geschrieben: Eine Länge ist immer das Ergebnis einer Messung.
Du sagst es.
Nun sag mir, Hat ein Objekt eine bestimmte Ausdehnung, zu bestimmter Zeit, in bestimmtem Raum, mit bestimmter Geschwindigkeit ?
Nimmt es also einen Raum ein, der messbar wäre ?
Auch ohne dass wir messen ?
Könnte man dazu dann „Ruhelänge“ sagen ?
Oder sollten wir ein Neues, besseres Wort dafür finden, weil Länge für euch Relativisten schon vergeben ist ?

Mordred hat geschrieben:Aber nach dem ich nun weiß, das Du auch nach zig wirklich einfachen Erklärungen zu dem Thema Druck es nicht begreifen kannst, wundert es mich nicht besonders, das Du bei Länge ein Problem hast, die Dinge zu begreifen.
Nun; schwer von Begriff zu sein liegt anscheinend in meiner Natur.
Das gute daran ist, ..ich merke es nicht. ;)
Und darum stört es mich auch nicht.
Und wenn Du Dich diesbezüglich noch 100 Mal wiederholst, so kratzt es mich nicht.

Poet hat geschrieben:Was ist nun mit dem Druck? Stellst Du die Frage noch mal im Mahagforum?
Wie gesagt, hier ist öffentlich, viele lesen es, und ich verbiete niemandem zu Antworten.

Poet hat geschrieben:Kommt da noch mal die Formel mit der Du das proportionale Verhältnis zwischen Innen- und Außendruck berechnen kannst?
Brauch ich wie gesagt nicht, die Natur gibt die Vorgabe, ich beobachte und ziehe Schlüsse.
Und wenn ich den Schluss gezogen habe dass ich einen Erdbeerjoghurt esse, dann muss ich nicht beweisen wie viel Erdbeeren er beinhaltet.
Erdbeerjoghurt reicht mir völlig aus um ihn zu beschreiben.

Poet hat geschrieben:Mordred sei mal ein Kerl und gibt einfach zu, das Du da einfach voll daneben gelegen hast. Oder schweigst Du das nun einfach tot, weil Dir Deine Niederlage so peinlich ist? Ich habe Dir schon gesagt, dafür das Du dämlich bist, kannst Du nichts, nur für Deine Arroganz.
Ach Poet, langsam solltest Du doch erkannt haben, dass mir nix peinlich ist.
Und meine Arroganz spür ich nicht, ..also, .hoppla…. :!: :?: :idea: :arrow: :mrgreen:
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 4. Okt 2010, 14:42

Nachtrag zu:
Poet hat geschrieben:Kommt da noch mal die Formel mit der Du das proportionale Verhältnis zwischen Innen- und Außendruck berechnen kannst?
Ich will mal nicht so sein und werde Dir die Erdbeeren aus dem Joghurt fischen....

Bei 1 Bar Außen und 1 Bar Innen 1:1; 10,3 Tonnen aussen, zu 10.3 Tonnen innen.
Wenn ich also den Druck um 5g/cm² auf der Innenseite senke, dann habe ich einen wirkenden Druck dieser 10,3 Tonnen, als Kraft der äußeren Seite, von 5 g/cm² auf die dazwischen liegende Wand.
So einfach ist das mit proportionalem.
Was sich einerseits senkt, steigt auch andererseits in genau gleichem Verhältnis, eben proportional an.

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Britta » Mo 4. Okt 2010, 20:28

Hallo Mordred,

der Poet hat es dir nun wirklich ganz einfach und klar erklärt:

nocheinPoet hat geschrieben:Bauen wir mal den Raum einwenig um, die eine Wand kann nun nach innen geschoben werden, die Ränder sind aber abgedichtet. An der Wand machen wir einen Flaschenzug fest, der auch eine Federwaage hat. Oder ein Newtonmeter, ist mir egal, ich will nur die Kraft messen. Wir wissen, die Wand ist 1m².

So nun nehmen wir im Raum die Hälfte an Luft raus, und schieben die Wand dafür auch auf 50cm in den Raum. Nun haben wir wieder auf beiden Seiten einen Druck von 10,3t/m². Wir wollen nun die Wand wieder rausziehen und schauen dabei auf unser Messgerät nach der Kraft mit der wir ziehen müssen. Am Anfang ist die fast 0 und wird dann immer größer, was glaubst Du zeigt das Messgerät an, wenn wir die Wand wieder auf 1m haben?

Ich sage mal, wir haben nun im Raum dann einen Druck von 0,5 Bar, also 5,15t/m² und von außen 10,3t/m² die Differenz ist dann 5,15t/m². Ich sage also, wir müssten mit 5,15t/m² ziehen, damit die Wand sich nicht nach innen bewegt. Bist Du soweit einverstanden? Wenn nicht, schreibe mal, wie Du es siehst.

Nun schieben wir die Wand weiter rein, und gehen auf 25cm. Wir nehmen also ¾ der Luft aus dem Raum. Bei der Wand auf 25cm haben wir aber auch wieder einen Innendruck von 10,3t/m². Soweit noch dabei? So nun ziehen wir wieder die Wand nach draußen. Ich sage, von Außen wirken 10,3t/m² und bei ¼ Bar im Innenraum wirkt auch nur ¼ der Kraft von innen auf die Wand also 2,575t/m². Bei 10,3t/m² Außendruck ist die Differenz dann 7,725t/m². Ich sage also unser Messgerät zeigt 7,725t/m² an, damit die Wand sich nicht wieder nach innen bewegt. Einverstanden?

Ist das für Dich logisch? Also das ist meine Logik. Aber weiter.

Wir schieben nun auf 12,5cm in den Raum und haben nur noch 1/8 des Raumes übrig. Der Druck ist so aber wieder bei 1 Bar und nun ziehen wir die Wand wieder raus. Ich lass mal einwenig Text weg, und gehe nun auf Zahlen.

1,000m; Innendruck 1,000 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 10,300t/m²; Differenz auf Messgerät: 0,000t/m²
0,500m; Innendruck 0,500 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 05,150t/m²; Differenz auf Messgerät: 5,150t/m²
0,250m; Innendruck 0,250 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 02,575t/m²; Differenz auf Messgerät: 7,725t/m²
0,125m; Innendruck 0,125 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 01,286t/m²; Differenz auf Messgerät: 9,013t/m²
0,063m; Innendruck 0,063 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 00,644t/m²; Differenz auf Messgerät: 9,656t/m²
0,003m; Innendruck 0,003 Bar; Außendruckkraft: 10,300t/m²; Innendruckkraft: 00,322t/m²; Differenz auf Messgerät: 9,978t/m²

So ich kann Dir die Tabelle auch noch weiter führen, dann muss ich auf mm, mBar und kg/m² gehen, damit die Zahlen nicht zu klein werden. Erstmal will ich wissen ob Du mit meiner Tabelle und den Werten darin so einverstanden bist.

Hier die Rechnung:

Wirk-Druck auf dem Messgerät = Außendruck - Innendruck.

So und mal ganz im Ernst, findest Du das nicht auch logisch? Macht das für Dich keinen Sinn? Meinst Du es würde anders sein? Und wenn Du nun den Innendruck auf 0 Bar hast, wird das Messgerät eben genau den Außendruck anzeigen. Von Innen drückt eben nichts mehr dagegen, der Außendruck ist gleich geblieben.

Nun zu Deiner „Logik“ und Deiner Idee zu der Sache. Du sagst, der Wert auf dem Messgerät müsste immer und immer größer werden und bei 0 Bar Innendruck gegen unendlich gehen. Und das findest Du immer noch „logisch“? Wirklich Mordred? Ganz im Ernst? Ach nach der Erklärung hier nun?

Woher soll denn nun diese „unendliche“ Kraft kommen?

Weißt Du, Druck ist nun nichts wirklich kompliziertes, das ist alles schon klar, ganz einfache klassische Physik. Und ich kenne mich da wirklich soweit aus, das ich Dir da jede Wette anbieten kann. Bist Du Dir bei Deiner „Logik“ auch so sicher, das Du jede Wette anbieten kannst?

Ich weiß auch, das es sich so verhält, wie ich es Dir eben hier wieder erklärt habe, ich kenne auch die Formeln, die nun wirklich ganz einfach sind. Die Welt und die Physik und die Experimente zeigen, das ich Recht habe und Du Dich eben irrst. Mir geht es nun nicht darum Recht zu haben, sondern Dir zu helfen zu begreifen, ich will das Du Deinen Denkfehler findest. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das Du hier nicht mehr weiter kommst. Ich glaube einfach nicht, das Du so dämlich bist, das Du das nicht mehr begreifen kannst.

Wenn Du es immer noch anders siehst, dann musst Du nun mehr bringen, als nur zu sagen, ist doch logisch. Dann musst Du mit Zahlen kommen und nicht mit nur fiktiven. Dann musst Du mit einer Formel kommen. Und Du kannst da gerne auf Teufel komm raus im Internet suchen. Ich sage Dir, Du wirst das was Du sagst nicht finden, aber das was ich Dir erklärt habe.

Noch mal ganz deutlich:

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Unter einem Bar gehen wir aber in den Unterdruckbereich. Und da es keinen 0 Bar Raum gibt, geht auch die Wirkkraft gegen unendlich. Die Kraft welche Du aufbringen musst um weiterhin Druck zu entnehmen steigt somit in einem proportionalen Verhältnis an.

Diese Aussage ist falsch, die „Wirkkraft“ geht nicht gegen unendlich, sie tangiert einfach gegen die Außendruckkraft von 10,3t/m².

Ich gehe da jede Wette ein, Du auch? Zeige mir, das es anders ist, ich werde dann meinen Irrtum in großer Schrift hier im AT als Bekanntmachung veröffentlichen und dazu schreiben, das Du Mordred recht hattest und ich mich geirrt. Das man Dir im Mahag nichts dazu sagt, liegt meiner Meinung daran, das die Jungs da Mitleid mit Dir haben, und Dich nicht verletzen. Oder daran das denen Dein Geschreibe inzwischen einfach egal ist.

Quelle: http://forum.alltopic.de/viewtopic.php? ... 2286#p2286

Aber da du es ja nicht glauben willst, frage ich hier nun mal die anderen. Seit ihr so nett, und sagt was dazu? Hat Mordred damit recht?

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Unter einem Bar gehen wir aber in den Unterdruckbereich. Und da es keinen 0 Bar Raum gibt, geht auch die Wirkkraft gegen unendlich. Die Kraft welche Du aufbringen musst um weiterhin Druck zu entnehmen steigt somit in einem proportionalen Verhältnis an.


Oder hiermit?

Mordred » Sa 2. Okt 2010, 00:29 hat geschrieben:
Wenn Du also auf der einen Seite 1 Bar hast, und auf der Anderen nur 10^-19 Bar, dann wirkt ein Druck von 10,3 Tonnen /m² einseitig auf die Wand. Reduzierst Du den Druck nun weiter, erhöht sich auch proportional der Druck auf diese Wand. Bei 10^-20 wäre der Druck also schon, ..mal fiktiv angenommen, bei sagen wir mal 20 Tonnen pro m². Bei 10^-21 schon 60 Tonnen. Und da diese Druckkraft eben proportional (Außen zu Innen) wirkt, wird irgendwann jede Wand eingedrückt. Je mehr Raumdruck ich also auf der einen Seite entferne, desto höher ist die Wirkungskraft des Druckes von 1 bar proportional auf der Anderen Seite der Wand!

Kann der 'Druck' von außen wirklich größer als 10,3 Tonnen werden so wie Mordred sagt auf 60 Tonnen und auch unendlich groß? Hat jemand eine Idee wie man es Mordred so erklären kann, dass er es versteht? Einfacher als es der Poet nun geschrieben hat gehts doch nicht mehr - oder?
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1bar

Beitragvon rmw » Mo 4. Okt 2010, 20:54

Na ja 1 bar ist 10 N/cm² bzw. im alten System 1 kg (oder kp)/cm² was in etwa dem atmosphärischen Luftdruck auf der Erdoberfläche entspricht.
1 bar Luftdruck bewirkt also auf eine Wand 10 N/cm² nicht mehr und nicht weniger, gleichviel welcher Druck auf der anderen Seite der Wand wirkt. Ist auf der anderen Seite der Wand der Druck 0 so ist die Druckdifferenz eben 1bar oder die Wirkung auf die Wand genau 10N/cm². Mehr wird es nicht. Ist auf der andern Seite 0,1 bar so ist der Druckunterschied bzw. die Wirkung auf die Wand eben 0,9 bar. Bei z.B. 0,0001bar ist der Unterschied bzw. die Wirkung auf die Wand 0,9999bar.Das hat so schon seine Richtigkeit.
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