Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mo 29. Nov 2010, 12:49

Hallo Mordred,

du hast sehr schöne Bilder gemacht!

Jedoch solltest du die Reihenfolge genau einhalten, denn sonnst zerstörst du mir mein Konzept.
Also Schieber kommt dann rein wenn es dortsteht.
Und oben sollte das Rohr die 20 Meter haben, brauchst es nicht umzuzeichnen, nur oben 20 Meter hinschreiben.
Das ist deswegen wichtig weil ich geschrieben habe (hoffentlich) das sich rechts der Druck, nachdem das Wasser hochgedrückt wurde, verdoppelt hat.
Dazu ist eben die Hälfte Volumen zuständig.
Denn sonnst stimmts nicht mehr.
Und eins ist sinnvoll.
Nämlich das alle Druckangaben absolut sind.
Denn der Begriff Unterdruck verleitet sofort sich ein "Ziehen" vorzustellen.
Und das gibts ja nicht.


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 29. Nov 2010, 15:24

Hallo Kurt, ...warum bleiben wir nicht einfach bei meinem Besipiel um welches es schon von Anfang an ging ?
Zu schwer zu verstehen sollte es ja nicht sein, oder?
Gefällt es Dir also nicht, und damit Du dran bleibst muss ich mich auf Deine Beispiele einrichten ?
Wie wars mit der Beantwortung meiner Fragen an Dich ?
Nix.
Nur, Du musst den Schieber da zeichnen wo ich sagte, ...Sorry, aber ich dachte ich hab mich genau an deine Anweisungen gehalten.
Aber auch hier hast Du nicht geschrieben, bei Bild xy..

Also, wenn Du beiderseits Gleichstand hast und nun rechts 1m³ Luft einschliest. Hast Du beiderseits den gleichen Druck.
Einmal im Innenraum, wie in der Umgebung.
Stimmst Du zu ?
Nun hebe den Kolben an, ab wann hast Du einen geringeren Druck rechts zu links ?
Egal was Du machst, und wenn Du den Kolben nur 1mm hochziehst, der Außendruck drückt das Wasser nach !
Ja, Ernst, der Außendruck drückt das Wasser nach !
Und er vermag es sogar das Wasser bis 10Meter hoch zu drücken, und auch da zu halten !

Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.

Ernst, Alles eine Frage des Innen(Gegendruckes)
Ruht der Kolben, weil du ihn festhälst, dann kann der Umgebungsdruck nicht auf den Kolben wirken.
Es wirkt Außendruck links auf Gewicht rechts. Gibst Du nun auch Außendruck rechts frei auf den Kolben, dann wirkt das Gewicht des Wassers.
Denn nun erst sind die Drücke gegeneinander, Außenvor, also gleich, und nur das Gewicht der Flüssigkeit wiegt, sprich drückt nach unten.
Und zwar ohne unnützes "Vakuum" oder Überdruck darüber.
Wenn Du also rechts den Luftdruck nicht wirken lässt, dann kannst Du statt dessen Gewicht verwenden.
Musst Dich nur an bestimmte Regeln halten.
Denn genausowenig wie der linke Luftdruck den rechten Luftdruck zurückdrückt, genausowenig drückt das rechte Gewicht den Luftdruck links zurück. Es liegt nur am Innenraum und dessen Druck. Das Gewicht, solange unter 10t ist egal !
Es schafft nur einen ausgleich zum rechten Druck der Luft, würde dieser anliegen. Tut er aber nicht, also kannst Du von der Ersatzbank ein Gewicht oder eine Flüssigkeit holen und für den rechten Luftdruck Auswechseln.
Klingt komisch, is aber so !

PS: Kurt, .wie war der Druck unter dem Deckel rechts der auf dem Wasser anliegt ?
Würd mich freuen wenn Auch Du mal ein Paar meiner Fragen beantworten würdest, ..sonnst erscheint mir das so einseitig. Wenn Du die mit nem "?" ab arbeiten würdest fänd ich das echt klasse.

Kurt hat geschrieben:Denn der Begriff Unterdruck verleitet sofort sich ein "Ziehen" vorzustellen.
Und das gibts ja nicht.
Wenn Du das weißt, und ich das weiß, sollte es damit doch keine Probleme geben, oder ?

Gruß Mordred !
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Mo 29. Nov 2010, 16:54

Mordred hat geschrieben:Denn nun erst sind die Drücke gegeneinander, Außenvor, also gleich, und nur das Gewicht der Flüssigkeit wiegt, sprich drückt nach unten.
Und zwar ohne unnützes "Vakuum" oder Überdruck darüber.

Vor tausenden Textzeilen, hunderten Bildern, diversen Ventilen und Spritzen verlierst Du deinen einfachen Menschenverstand. Die Sache ist so simpel, daß vier Einzeiler genügen.

Ein stabilen Zustand im U-Rohr erfordert ein Druckgleichgewicht.
Der Außendruck links steht im Gleichgewicht mit dem Säulendruck plus dem darüberliegendem Druck rechts. p_out = p_säule + P_in
Ist der Innendruck gleich dem Außendruck, dann ist der Säulendruck Null, ist die Säulenhöhe ist Null
Ist der Innendruck gleich Null (Vakuum), ist der Säulendruck gleich dem Außendruck. Die Säulenhöhe h ergibt sich für eine Flüssigkeit der Dicht ς zu: h = p_out / (ς * g)

Das begreift jeder Fünftklässler. Dir haben andere und ich das tausendmal erklärt. Ergebnis: keins. Stattdessen nur Forumsmüll.

Gruß
Ernst
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Mo 29. Nov 2010, 18:23

Ernst 13:12 hat geschrieben:
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.
Konzentrat von Quatsch.
Konzentrat ist Quatsch!
Völlig übertrieben!
Also diese kleine Unstimmigkeit, ts ts ts
So wird das keine wissenschaftlich akzeptable Kritik, Ernst.
Gerade an Mordred's Bild 6 läßt sich konstruktiv abschätzen, wie richtig ist!
Auch die allgemeine Formel nach mal abzuschreiben, wie im Beitrag um 17:54 ,
nützt kaum.

An Bild 6 geschätzt beträgt der Druck im eingeschlosseneren Raum (RE wie rechts) wohl nur 0,8 Bar.
Also in dem Sinne sind Drücke nicht ausgeglichen.

Auch an den Übersichts-Bildern sieht' sich das dieses alleinge AUStexten eines physikalischen Zusammenhanges (von Kurt ) ziemlich unbrauchbar wirkt.
Allein in Abb.7 kommt sich ein wenig merkwürdig voe , wenn ich auf den roten Schieber und das blaue Wasser so „blick“,...
Was beim Schach mit Partien im Kopf spielen, noch oder auch ziemlich gut gehen mag,
also in der Physik gib's mehr als, als so ein beschränktes Brett-Spielchen auch nur ansatzweise aufzeigen mag …

Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Mo 29. Nov 2010, 18:33

Ernst hat geschrieben:Ist der Innendruck gleich Null (Vakuum), ist der Säulendruck gleich dem Außendruck. Die Säulenhöhe h ergibt sich für eine Flüssigkeit der Dicht ς zu: h = p_out / (ς * g)
Das Gewicht der Säule geht nicht zu lasten des Innendruckes.
Es wird vom Außendruck auf Höhe gehoben, und gehalten, solange sich der Innenraumdruck nicht ändert !
Und wenn nun der Außendruck das Gewicht auf 10 Meter angehoben hat, und den Pegel da hält, Dann drückt das Gewicht nicht auf den Außendruck zurück und erzeugt somit ein Vakuum im Innenraum !
Es wurde vom Außendruck schon dahin gehoben.
Was Ihr nun macht ist Doppeltmoppeln.
Erst drückt der Außendruck das Wasser hoch, problemlos bis auf 10 Meter, und dann soll das Wasser auf die Luft zurückdrücken und ein InnenraumVakuum erzeugen ?

Lächerlich !

Das Gewicht, solange es unter der Druckkraft der Luft liegt, ist irrelevant !
Es wird ohne wenn und aber, solange der Innenraumdruck unter dem Außendruck liegt, vom Außendruck angehoben!

Wenn rechts der Außendruck nicht wirkt, also nur links drückt, dann kannst du gleichermaßen den fehlenden Außendruck rechts, mit Gewicht rechts ersetzen.
Nur darf auf das Gewicht rechts, nun der Außendruck rechts nicht wirken. Und das tut er erst dann nicht, wenn rechts der Deckel drauf ist !
Öffnest du den Deckel, so wirkt der Luftdruck links wie rechts gleichermasen.
Und was ist nun different ?
Jo, das Gewicht im rechten Rohr.
Und darum fällt es dann auch ab.

Gruß
Mordred
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Mo 29. Nov 2010, 19:47

Mordred hat geschrieben:Und wenn nun der Außendruck das Gewicht auf 10 Meter angehoben hat, und den Pegel da hält, Dann drückt das Gewicht nicht auf den Außendruck zurück und erzeugt somit ein Vakuum im Innenraum !
Also die Säule zieht Dir schon ein Vakuum!
Und Druck und GegenDruck halten sich schon die Waage.
Also in der Abb.1
die Da doppelt gemoppelt auch noch auf taucht in Deinem Beitrag von12:36 !!!
also die zweite Abb.1 wirkt auf Höhe 0 wohl 1,5 Bar!

Mordred hat geschrieben:Es wurde vom Außendruck schon dahin gehoben.
Was Ihr nun macht ist Doppeltmoppeln.

Na, es ist nicht doppelt gemoppelt gemeint.

Es ist schlecht bis gar nicht erklärt.
Also von Ernst's Aussage
Ernst hat geschrieben:Dir haben andere und ich das tausendmal erklärt.
ist wirklich wenig zu halten.
Tendenziell erklär ich mir solche Zusammenhänge auch nicht in Worten.
Da schau ich mir die Übersichts-Skizzen an, und die Zusammenhänge werden auf einer nicht sprachlichen Ebene klar.

Mordred hat geschrieben:Wenn rechts der Außendruck nicht wirkt, also nur links drückt, dann kannst du gleichermaßen den fehlenden Außendruck rechts, mit Gewicht rechts ersetzen.
Sieh mal,
schon in dem sprachlichen Konstrukt, weiß ich nicht von Welcher Höhe in der WasserSäule Du jetzt sprichst, also enmal wäre sinnig , du wärst in die erste Abb.2 von Mo 29. Nov 2010, 12:36 auf Höhe 10 Meter RECHTS, wo ein Druck von 13 Torr herrscht, oder
auf Höhe 0 Meter RECHTS wo ein Druck von 760 Torr = 1 Bar herrscht,
lassen wir den Spunk dieser halb-gefüllten Wasser-Ansammlung auf Höhe Minus 1 bis 0 mal aussen vor !

So weit Gruß
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Ernst » Mo 29. Nov 2010, 20:51

Mordred hat geschrieben: Lächerlich !

...ist Dein Murks. Zum Weinen ist Deine physikalische Borniertheit. Du bist nicht in der Lage, einfachste Zusammenhänge zu begreifen. Daß ich es nochmal mit Dir versucht habe, ärgert mich nachträglich. Schmier meinetwegen ruhig weiter Speicherplatz mit Deinem Müll zu. Ist ja nicht meiner. Wenn´s Harald toleriert, ist´s ja gut.
Und mit dem galacticer hast Du ja ein adäquates, wenn auch arg verschwommenes bzw. vollgestofftes Physikgenie gefunden. Macht mal weiter mit Eurer Dämelphysik. Besucher werden wenigstens was zur Belustigung finden.

Gruß
Ernst
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mo 29. Nov 2010, 21:47

Mordred,
Mordred hat geschrieben:Hallo Kurt, ...warum bleiben wir nicht einfach bei meinem Besipiel um welches es schon von Anfang an ging ?


das geht nicht weil du duernd ausbüchst.

Mordred hat geschrieben:Zu schwer zu verstehen sollte es ja nicht sein, oder?
Gefällt es Dir also nicht, und damit Du dran bleibst muss ich mich auf Deine Beispiele einrichten ?
Wie wars mit der Beantwortung meiner Fragen an Dich ?
Nix.


Es ist sicherlich nicht zu schwer, nur momentan nicht hilfreich.
Ich versuche dich dahinzuführen wo du deinen Fehler selber erkennen kannst.
Das erfordert einiges an Winkelzügen weil du dir selber immer wieder deinen Fehler unterjubelst.

Hier die Ausgangslage:
--------------
Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix.

Nun wird rechts bis auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.

Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.

Nun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die vormals <10 -12 Bar beanspruchen).

Unten wird der Schieber wieder reingeschoben.

Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.

Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.

Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.

Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden.
Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.

Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
- links, ein Luftleeres Rohr.

Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
- unten im U, rechts vom Schieber
- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers

Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.

Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
und zwar:

- unten im U, rechts vom dortigem Schieber
- unten im U, links vom dortigem Schieber
- rechts, direkt unter dem Schieber
- links, direkt unter dem Schieber der Spritze



Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix
Nun wird rechts bis auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.

Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.
.


Dazu passt Bild1.
Bild1
Bild


Nun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die vormals <10 -12 Bar beanspruchen).

Unten wird der Schieber wieder reingeschoben.

Dazu schreibst du:
Nur dass Du nun eine Kleinigkeit übersehen hast.
Denn über dem rechten Pegel hättest Du immer noch einen Unterdruck.
Wenn auch nichtmehr <10-12 Bar.


Und das ist schon irreführend.
Rechts ist kein Unterdruck, Unterdruck von was?
Rechts ist ein Druck, dieser ist doppelt so gross wie die Ausgangslage war.
Denn die Restluft (wegen der endlichen Pumpenleistung) wurde auf das halbe Raumvolumen zusammengepresst (von 20 auf 10 Meter).
Also hat sich der Druck verdoppelt, er liegt nun bei 2 * 10^-12 Bar.

Links, oberhalb des Wassers liegen 1000 mB an, rechts, oberhalb des Wassers 2 * 10^-12 Bar.
Diese können wir vergessen, darum ist das Wasser auch auf fast 10 Meter hochgestiegen.

Nun ganz schnell unten den Schieber rein.

Denn das hast du schon nicht mehr getan sondern bist einen ganz anderen Weg gegangen.
Genau das wollte ich verhindern!

Jetzt steht das da an Änderungen an:
Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.

Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.


Somit ist das Wasser festgenagelt,
was sich oberhalb des rechten Schiebers tut ist nun vollkommen egal.

Wir haben dieses Bild
Bild

Nun wird links evakuiert.
Und zwar so dass keine Luftpartikel drin bleiben, es also 0 Bar sind.

Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.

Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden.
Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.

Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
- links, ein Luftleeres Rohr.

Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
- unten im U, rechts vom Schieber
- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers


Stimmst du mir zu dass

- links im Rohr nun Null Bar Druck herrscht!
- unten, links vom Schieber Null bar herrschen
- rechts vom Schieber 900 mBar!

- das es irrelevant ist was oberhalb des rechten Schiebers herrscht!

Nun noch der letzte Teil
Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.

Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
und zwar:

- unten im U, rechts vom dortigem Schieber
- unten im U, links vom dortigem Schieber
- rechts, direkt unter dem Schieber
- links, direkt unter dem Schieber der Spritze


Dazu solltest du nun ein Bild malen, und zwar direkt nachdem die Evakuierung gemacht wurde, der Schieber unten geöffnet wurde, das Wasser sich ausgelichen/oderauch nicht, hat, es noch zu keiner Verdunstung kam.
Auch Angaben zu den den Drücken in diesem Zustand wären wichtig.


Wieso du das schreibst

Ist der Schieber (Rot unten) noch zu ?
Wenn ja wirst Du den Kolben nämlich nicht gezogen bekommen !


erschliesst sich mir nicht!!

Nun wär noch ein Bild (mit Druckangaben) günstig dass die Angelegenheit zeigt wenn sich alles in Ruhe befindet.


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 00:35

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Und, warum nicht ganz einfach ?
So wie ich es schon mal gezeigt habe ?
War das nicht gut zum verstehen ?

Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.
Bild
Nun setzen wir den Kolben (grün) auf.
Abb.2
Bild
Und nun ziehen wir ihn auf 10 Meter.
Abb.3
Bild

Kein Raum zwischen Kolben und Wasser, somit auch keinen Innenraumdruck.
Natürlich den grünen Kolben festhalten, denn sonst drückt der Umgebungsdruck wieder gleichermaßen links wie rechts, auf das Wasser, ..und plopp, …>Banane

Nun habe ich auch mal ein paar Fragen, natürlich mit der Bitte um Antwort.
Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?
Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?
Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?


Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?


Der Luftdruck links hat das Wasser rechts hochgedrückt, und zwar mit einem Druck von 1000 mBar.

Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?


Warum kommst du plötzlich mit Gewicht daher, links ist es noch der Luftdruck, warum bleibst du nicht bei Druck?
Das gibt nur ein Durcheinander.

Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?

Null Bar, bzw 23 mBar(20 grad Wassertemperatur), je nach Betrachtungsweise .

Bedenke, deine Vorstellung ist nur dann richtig wenn du das Wasser nicht gasen lässt.
Sobald du das zulässt, darum hab ich ja explizit Vergasung manchmal ausgeschlossen, hast du keine 10 Meter mehr.
Dieser Fehler zieht sich durch den Rest deiner Beschreibung.



Mordred hat geschrieben:Und wie ist es bei 12 Metern ?
Abb.4
Bild
Ausgleich?!
1000g/cm² Luftdruck zu 1000g/cm² Wasser. Nur darüber nun Dampf, weil der Luftdruck nicht mehr als seinen eigenen Druck zu drücken schafft ?!


Falsch.
Hier kannst du deinen Fehler erkennen.

Der Luftdruck schafft 1000 mBar,
Er hebt das Wasser 10 meter hoch, der Duck den das Wasser dann unten einbringt beträgt 1000 mBar.
Somit herrscht Patt.
Du kannst den Stopsel oben soweit hochziehen wie du willst, es wird sich nichts mehr ändern.
Nun lass die Gasung einsetzen, sie erzeuge Gas mit einem Druck von 23 mBar.
Diese 23 mBar drücken nun auf die Wassersäule.

Nun stehen 1000 mBar Luftdruck, 1000 mBar Wasserdruck + 23 mBar Gasdruck sich gegenüber.
Was wird wohl geschehen!!

Das Wasser wird nach unten sinken, soweit bis unten die 1000 mBar erreicht sind.
Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass der Wasserspiegel keine 10 meter mehr hat.

Da ist deine Falschvorstellung begraben, gräb sie aus und wirf sie weg.

Mehr als 1000 mBar kann der Luftdruck nicht stemmen,
Wie sich die 1000 mBar auf der rechten Seite zusammensetzen ist strunzegal.



Mordred hat geschrieben:Und wie sieht es hiermit aus ?
Abb.5
Bild
Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.
Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?
Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?
Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?

Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.

Also Luft mit 1000 mBar.

Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?


Ja es hat sich nach oben bewegt.

Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?

Es wurde vom Aussendruck hochgedrückt.

Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?

Es hat sich mitbewegt, jedoch nicht 1 mm
UND du hast einen kleinen Unterdruck, also weniger als 1000 mBar oberhalb des Wassers.


Mordred hat geschrieben:Was ist wenn Du nun den Kolben 1 Meter hebst ?
Abb.6
BildNun hat sich das Wasser ganz bestimmt auch mit nach oben bewegt!
Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?
Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?
Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?
Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !
Und solange das Gewicht diese Druckkraft nich übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.
Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nut temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.



Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?

Es wurde vom Aussendruck hochgedrückt.

Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?

Ja hast du, du hast oberhalb des Wassers einen Druck < 1000 mBar.

Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?

Er ist entstanden/entsteht sobald du den Stopsel auch nur einen Nanometer hochgezogen hast.
Denn du hast ein Luftpolster.
Du kannst den Stopsel 100 Meter hoch ziehen, das Wasser wird nicht die 10 Meter erreichen.
Und zwar auch dann nicht wenn es nicht gast.



Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !


Also 1000 mBar

Und solange das Gewicht diese Druckkraft nicht übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.

Der Luftdruck links drückt immer, egal wie hoch das Wasser rechts steht, sein Druck ist immmer 1000 mBar.
Halten tut er überhaupt nichts.
Denn der Luftdruck hat keinen Schieber den er irgendwo reinschieben kann.
Er drückt, das ist alles.


Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nut temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.


Inzwischen müsste es dir klar sein dass das was du da schreibst nicht stimmst.

Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !


Richtig, es verändert sich nicht der Druck der vorhanden ist.
Jedoch solltest du bedenken welcher Druck nun vorhanden ist.

lass die Wassersäule auf 5/5 Metern sein, lass links und rechts 1000 mBar Druck anstehen.

Nun schliess deinen Meter Luft ab (Abb 5).
Nun zieh den Stopsel auf 7 Meter.
Das Wasser wird auf 6 meter hochgedrückt (der eine Meter Luft und der Meter den du hochgezogen hast).
So argumentierst du, so setllst du dir das vor.
und das ist falsch.
Du hast etwas "vergessen".
Nämlich dass das Wasser auch ein Gewicht hat.

Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.
Links wirkt die Athmosphäre mit 1000 mBar + dem Druck des Wassers, den 500 mBar.
Ergibt unten einen Druck von 1500 mBar.

Rechts wirkt der Athmosphärendruck von 1000 mBar + der Druck des Wassers von 500 mBar
Ergibt unten einen Druck von 1500 mBar.

Also Patt.

Nun lässt du das Wasser links hinunterdrücken, rechts hinaufdrücken.
Und zwar dadurch dass du rechts den Athmosphärendruck verringerst.
Das macht die Sprizze, sie befördert die Luft nach oben.

Bild

Nun hast du links einen Druck vom 1000 mBar (Atmosphäre)+ einem Wasserdruck von 400 mBar.
Ergibt unten einen Druck von 1400 mBar.

Rechts einen Wasserdruck von 600 mBar(6 meter Wassersäule)
Stillstand in der Röhre herrscht dann wenn unten zwischen links und rechts kein Druckunterschied besteht.
Solange sich da einer beitmacht/vorhanden ist fliesst Wasser.

Dmit keins fliest, die Pegel bleiben, müssen da unten 1400 mBar herrschen.
Da geht kein Weg vorbei, das ist so.
Und das kann nur dadurch geschehen dass rechts der Luftdruck niedriger als links ist.
Also müssen rechts 100 mBar weg.
Denn es müssen unten sowohl links als auch rechts 1400 mBar sein.

Das bedeutet das rechts oberhalb des Wassers ein geringerer Druck herrschen muss als links.
Herbeigeführt hast du das dadurch dass du die Spritze nach oben bewegt hast.

Lass sie los, lass den Luftdruck von 1000 mBar oben auf die Spritze wirken, die Wassersäule wird rechts runtersausen.
Und zwar auf jeweils 5 Metern.
Denn dann hast du die Bedingung erfüllt dass unten linßks und rechts der gleiche Druck zu herrschen hat.
Von links her wirken dann 1000 + 500 mBar,
von rechts her wirken dann 1000 + 500 mBar.

Alles im Lot.

Guss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Di 30. Nov 2010, 17:59

Ach Artie, …
Ja, Luft lässt sich komprimieren, und Luft lässt sich schieben.
Es ging aber nur um ein Beispiel. Eben dem, dass Die Luft über dem Wasser links sich nicht komprimieren lässt.
Was Du nun als Beispiele zu Deiner Rettung versuchst aufzuzeigen, hat nichts mit dem zu tun, was ich, für Dieses, und darum auch nur für dieses Beispiel gültig, schrieb!
Und das war die Aussage um die es ging, dass Du eben den Luftdruck links nicht komprimieren kannst.
Bild
Also, nochmals schön und mit Bildchen.
Wenn Du rechts auf das Wasser nun Druck ausübst, komprimierst Du dann die Luft links ?
Meine Aussage bezog sich einzig auf dieses Beispiel !
Probleme den Bezug zu erkennen ?
Also bleib dabei und versuch mich nicht mit anderem Krambeispielzeugs pseudoüberführen zu wollen !

Artie hat geschrieben:Du hast mich einen Vollidioten tituliert und ich habe dir gesagt als was du dich selber dargestellt hast.
Mordred hat geschrieben: Hast Du bemerkt wo ich mich beleidigt gefühlt haben könnte ?
Zumindest wenn mich Artie beleidigen könnte ?

Oder ist diese Art Ok für Dich ?


Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen um jemanden fehlinterpretiert als dann dumm zu verkaufen ?
Ich finde das verry unfein, …aber ok…
Mordred hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:Fehlinterpretiert?
Ja, Artie, fehlinterpretiert !

Artie hat geschrieben:Du *fühlst* dich von mir beleidigt?
Nö ! Denn Das kannst Du genauso wenig wie der Poet oder sonst wer hier !
Sollte man eigentlich aus meinem Text ersehen können.
Aber für Dich nochmals diese Passage.

… bemerkt wo ich mich beleidigt gefühlt haben könnte ? Zumindest wenn mich Artie beleidigen könnte ?
Verstanden nun das ?

Artie hat geschrieben:Aber anstatt mal zu bemerken das du keine einzelnen Widersprecher hast,
Fürsprecher, Artie, Du meinst sicher Fürsprecher.
Artie hat geschrieben:sonder argumentativ alleine auf weiter Flur stehst, gehst du lieber auf einzelne los, jetzt auf Britta.
Sorry, aber LOL, wo geh ich denn auf Britta los ?
Sie hatte keine Lust mehr, und ich hab ihr zum Abschied gewunken.
Dann hat sie sich wohl doch nicht verabschiedet, und aus Desinteresse diesen Ellenlangen Post verfasst.

Artie hat geschrieben:….Erklärungsnöte gebracht hat …..
Der Poet mich ?
Nommal LOL

galactic32 hat geschrieben:Und Druck und GegenDruck halten sich schon die Waage.
Also in der Abb.1
Bild
Stimmt, und deshalb spielt auch das Gewicht keine Rolle. Es wirkt beiderseits der gleiche Druck darauf!

galactic32 hat geschrieben:An Bild 6 geschätzt beträgt der Druck im eingeschlosseneren Raum (RE wie rechts) wohl nur 0,8 Bar.
Also in dem Sinne sind Drücke nicht ausgeglichen.

Bild
Hat von euch schon mal jemand eine mechanische Saugpumpe betätigt ?
Wenn ja, so sollte er festgestellt haben, dass der mechanische Vorgang des Pumpens immer die gleiche Kraft erfordert !
Egal ob das Wasser nun 1Meter angehoben wurde, oder 8 Meter, oder bis es sprudelt !
Wenn das Gewicht nun auf Kosten des Innenraumdruckes gehen würde, so sollte sich das Gewicht bemerkbar machen, je höher das Wasser steigt.
Ich müsste also bei 8 Meter mehr Kraft auf den Hebel bringen, um zu pumpen, als wie bei 2 Meter.
Is aber nicht so!
Und warum nicht ?
Weil das Gewicht eben nicht zu lasten des Innenraumdruckes geht, sondern vom Außendruck gehoben wird.
Dass das so ist, unterschreibt ihr unbesehen alle, aber welche Konsequenz das dann auch hat, hat noch keiner von euch wirklich verstanden !

Wer keine Saugpumpe hat, sollte es mal mit einem langen Röhrchen versuchen.
Einfach Flüssigkeit rein saugen. So 3cm hoch und Zunge drauf. Den Zug auf die Zunge merken.
Nun auf 20cm saugen und Zunge drauf. Zug merken ?
Müsste/sollte doch eigentlich ein höherer sein, wenn des Poeten Rechnung stimmen würde, oder ?
Ist er das ?
NEIN !

Nun saugt mal bis kurz vor die Zunge. Und ?
Nun einen höherer Zug auf der Zunge ?
Ne ?
Immernoch der gleiche wie bei 2cm auch?
Was gemerkt ?
Ne ?
Sollte man aber eigentlich, würde das Gewicht der Flüssigkeit zu Lasten des Innenraumdruckes gehen !
Aber Hauptsache die Rechnung bringt ein 0 Ergebnis. Wozu also noch denken.

Poet:
Außendruck 1000g/cm² = Innenraumdruck = 100g/cm² + Gewichtskraft 900g/cm² = Ausgleich.
Der Pegel ruht.

Und die Zunge ist blutleer.
LOL !

Mordred hat geschrieben: Wenn rechts der Außendruck nicht wirkt, also nur links drückt, dann kannst du gleichermaßen den fehlenden Außendruck rechts, mit Gewicht rechts ersetzen.
galactic32 hat geschrieben:Sieh mal, schon in dem sprachlichen Konstrukt, weiß ich nicht von Welcher Höhe in der WasserSäule Du jetzt sprichst,
Solange wir uns unterhalb von 10 Metern bewegen, spielt das Gewicht keine Rolle!
Darum ist die Höhe dann auch egal und somit irrelevant!

also enmal wäre sinnig , du wärst in die erste Abb.2 von Mo 29. Nov 2010, 12:36
Bild
auf Höhe 10 Meter RECHTS, wo ein Druck von 13 Torr herrscht, oder
auf Höhe 0 Meter RECHTS wo ein Druck von 760 Torr = 1 Bar herrscht,
Ja, aber die stimmt nicht !

Stimmen tut
Abb. 3
Bild
galactic32 hat geschrieben:lassen wir den Spunk dieser halb-gefüllten Wasser-Ansammlung auf Höhe Minus 1 bis 0 mal aussen vor !
Muss dich enttäuschen, kein Spunk !
Der Außendruck drückt das Wasser auf 10 Meter. Und das liegt einfach daran, dass der Innenraumdruck zuvor eben ein Druck von <10-12 war.
Normal sollte der Druck das Wasser nun bis unter den Deckel drücken.
Das geht aber nicht!
Eben weil der Außendruck nicht mehr Gewicht drücken, und auch halten kann!
Also muss der Raum, welcher normal einen Unterdruck hätte, ausgedampft werden.
Somit ist wieder alles im Lot !
Druck und Gewicht sind ausgeglichen, der Raum über dem Gewicht mit Dampf generiert und somit gefüllt. Es ist kein WIRKDRUCK welcher nun nach unten drückt, erforderlich !
Das Gas/Raum Verhältnis ist ausgeglichen!
Diese Menge Gas generiert/benötigt/schafft/füllt genau Diesen Raum aus.
Ernst hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Lächerlich !

...ist Dein Murks. Zum Weinen ist Deine physikalische Borniertheit.
Dann lass Dir weiterhin vom Vakuum bei 50cm das Blut aus der Zunge ziehen.
Hast ja quasi bei einem Röhrchen von 50 cm und mit einem Querschnitt von 1cm² 50 Gramm auf einen cm² an deiner Zunge hängen!
Bei 90cm wären es dann schon 90g auf 1cm² Zunge.
Ui, und was machst Du dann, wenn das Röhrchen 10 Meter lang ist ?
Schafft 1cm² Deiner Zunge 100 Kg zu halten ?
Oder hast Du nun ein Loch in der Zunge, weil 100Kg Zug ein Loch reingerissen haben und Du nun nur noch ein passendes Pircing brauchst ?

Ernst hat geschrieben:Du bist nicht in der Lage, einfachste Zusammenhänge zu begreifen.
Dito !
Ernst hat geschrieben:Daß ich es nochmal mit Dir versucht habe, ärgert mich nachträglich.
Rat mal was ich nicht alles versuche….ärgere ich mich dass ihr es einfach nicht verstehen wollt,/könnt/mögt ?
Nö, ich versuchs einfach und mit Engelsgeduld euch weiter klar zu machen.
Und jedes Mal wenn ich dann denke, nun aber, …wieder nix!

Ernst hat geschrieben:Schmier meinetwegen ruhig weiter Speicherplatz mit Deinem Müll zu. Ist ja nicht meiner.
So sieht das aus, Ernst !
Ernst hat geschrieben:Und mit dem galacticer hast Du ja ein adäquates, wenn auch arg verschwommenes bzw. vollgestofftes Physikgenie gefunden.
Tjo, er zeigt zumindest Ansätze des Verstehens.
Ernst hat geschrieben:Macht mal weiter mit Eurer Dämelphysik. Besucher werden wenigstens was zur Belustigung finden.
Vor allem wenn sie dann erkannt haben, dass Du das Röhrchen mit der Zunge genauso gut bei 1 Meter, wie bei 9 Metern auf Pegel halten kannst. Und zwar mit gleichem Aufwand der Zunge!
Also ohne dass es Dir Ernst, die Zunge abreißt.

Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Hallo Kurt, ...warum bleiben wir nicht einfach bei meinem Besipiel um welches es schon von Anfang an ging ?

das geht nicht weil du dauernd ausbüchst.
Wie bitte ?
Wenn hier hier andauernd mit neuen Beispielen ausbüchst, dann Du, mein Lieber.
Also. Bleiben wir doch bei meinem Beispiel, denn das stand als erstes im Experimentierraum.

Kurt hat geschrieben:Ich versuche dich dahinzuführen wo du deinen Fehler selber erkennen kannst.
Dann zeig es mir an meinem Beispiel !
Denn da sollte der Fehler dann ja auch zu finden sein !
Kurt hat geschrieben:Das erfordert einiges an Winkelzügen weil du dir selber immer wieder deinen Fehler unterjubelst.
Ne, tu ich nicht.


Kurt hat geschrieben:Wieder das U-Rohr, es ist 20 meter hoch, unten ein Schieber drin.
Links stehen 10 Meter Wasser, rechts nix
Nun wird rechts bis auf <10−12 Bar evakuiert.
Nun kommt rechts oben der Deckel drauf.
Es herrscht also im rechtem Rohr Hochvacuum.

Links liegt 1000 mBar Atmosphäredruck an, das Rohr ist also offen.

Dazu passt Bild1.
Bild

http://img707.imageshack.us/img707/7843/kurt1q.jpgNun kommt der Schieber unten zurück, das Wasser wird von den 1000 mBar runtergedrückt, steigt rechts 10 Meter hoch (abzüglich der Keinigkeit die die vormals <10 -12 Bar beanspruchen).

Unten wird der Schieber wieder reingeschoben. Dazu schreibst du:[/quote]
Mordred hat geschrieben:Nur dass Du nun eine Kleinigkeit übersehen hast.
Denn über dem rechten Pegel hättest Du immer noch einen Unterdruck.
Wenn auch nichtmehr <10-12 Bar.

Kurt hat geschrieben:Und das ist schon irreführend.
Rechts ist kein Unterdruck, Unterdruck von was?
Druck unter 1Bar Außendruck.
Kurt hat geschrieben:Rechts ist ein Druck, dieser ist doppelt so gross wie die Ausgangslage war.
Denn die Restluft (wegen der endlichen Pumpenleistung) wurde auf das halbe Raumvolumen zusammengepresst (von 20 auf 10 Meter).
Also hat sich der Druck verdoppelt, er liegt nun bei 2 * 10^-12 Bar.
Ne, hat er nicht!
Das Wasser wird bis auf 10Meter gehoben!
Alles was nun als Vakuum über dem Wasser bleibt, wird ausgedampft!

Kurt hat geschrieben:Links, oberhalb des Wassers liegen 1000 mB an,
Ja.
Kurt hat geschrieben:rechts, oberhalb des Wassers 2 * 10^-12 Bar.
Nein!
Kurt hat geschrieben:Diese können wir vergessen, darum ist das Wasser auch auf fast 10 Meter hochgestiegen.

Nun ganz schnell unten den Schieber rein.

Denn das hast du schon nicht mehr getan sondern bist einen ganz anderen Weg gegangen.
Genau das wollte ich verhindern!

Jetzt steht das da an Änderungen an:
Nun wird rechts bei 9 Metern ein weiterer Schieber eingeschoben.
Er wird also ins Wasser geschoben denn das steht höher als neun Meter.
Es ist kein Hohlraum zwischen Schieber und Wasser darunter vorhanden.

Das Wasser ist nun zwischen zwei Schiebern eingesperrt.

Somit ist das Wasser festgenagelt,
was sich oberhalb des rechten Schiebers tut ist nun vollkommen egal.

Wir haben dieses Bild


Wir haben dieses Bild
Bild
Kurt hat geschrieben:Nun wird links evakuiert.
Und zwar so dass keine Luftpartikel drin bleiben, es also 0 Bar sind.


Links kommt jetzt eine Spritze drauf, diese wird bis auf das Wasser runtergedrückt.
Die Luft geht dabei am Stopsel vorbei.

Es ist kein Hohlraum zwischen Wasser und Stopsel der Spritze vorhanden.
Nun wird die Spritze bis oben hin zurückgezogen.
Luft kann dabei keine rein.

Wir haben also:
- rechts, eine Wassersäule mit 9 metern, keinerlei Hohlraum.
- links, ein Luftleeres Rohr.

Ich brauche von dir die (ca.) Druckangaben.
Und zwar:
- links im luftleerem Rohr
- unten im U, rechts vom Schieber
- oben, direkt bei dem Schieber bei 9 metern.
Und zwar auf der Unterseite des dortigen Schiebers

Stimmst du mir zu dass

- links im Rohr nun Null Bar Druck herrscht!
Nein ! Du wirst keine 0Bar bekommen. Wenn dann höchstens <10-12 Bar !
Da würde ich dann zustimmen.
Kurt hat geschrieben:- unten, links vom Schieber Null bar herrschen.
<10-12 Bar

Kurt hat geschrieben:- das es irrelevant ist was oberhalb des rechten Schiebers herrscht!
Ja.
Kurt hat geschrieben:Nun noch der letzte Teil
Nun wird der Schieber unten im U zurückgezogen.

Was passiert/passiert was, welche Wasserstände stellen sich ein/stellen sich andere ein?
Welche Drücke sind dann vorhanden wenn alles in Ruhe ist.
und zwar:

- unten im U, rechts vom dortigem Schieber
- unten im U, links vom dortigem Schieber
- rechts, direkt unter dem Schieber
- links, direkt unter dem Schieber der Spritze

Dazu solltest du nun ein Bild malen, und zwar direkt nachdem die Evakuierung gemacht wurde, der Schieber unten geöffnet wurde, das Wasser sich ausgelichen/oderauch nicht, hat, es noch zu keiner Verdunstung kam.
Auch Angaben zu den den Drücken in diesem Zustand wären wichtig.


Kurt hat geschrieben:Wieso du das schreibst
Ist der Schieber (Rot unten) noch zu ?
Wenn ja wirst Du den Kolben nämlich nicht gezogen bekommen !


erschliesst sich mir nicht!!
Schon mal was von Kohäsion gehört ?
Wie willst Du einen Raum gestalten ohne Inhalt ?
Ohne nicht auch nur 1 Atom ?
Das geht nicht, und darum bekommst du den kolben nicht gezogen.
Frag mal den Poeten, der hats dann auch langsam kappiert.
Deswegen kommt er auch nicht mit seinem Filmchen um die Ecke.

Mordred hat geschrieben: Und, warum nicht ganz einfach ?
So wie ich es schon mal gezeigt habe ?
War das nicht gut zum verstehen ?

Mordred hat geschrieben:Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.
Bild
Nun setzen wir den Kolben (grün) auf.
Abb.2
Bild
Und nun ziehen wir ihn auf 10 Meter.
Abb.3
Bild
Kein Raum zwischen Kolben und Wasser, somit auch keinen Innenraumdruck.
Natürlich den grünen Kolben festhalten, denn sonst drückt der Umgebungsdruck wieder gleichermaßen links wie rechts, auf das Wasser, ..und plopp, …>Banane

Nun habe ich auch mal ein paar Fragen, natürlich mit der Bitte um Antwort.
Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?
Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?
Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?


Mordred hat geschrieben:Hast Du das Wasser hoch gezogen, oder hat es der UmgebungsLuftdruck mit einem Druck von 1000g/cm² hoch gedrückt ?

Kurt hat geschrieben:Der Luftdruck links hat das Wasser rechts hochgedrückt, und zwar mit einem Druck von 1000 mBar.
Soweit, sogut. Mit einem Druck von 1000mBar hochgedrückt !
Kurt hat geschrieben:Drücken nun die 10t auf den Luftdruck zurück solange du den Kolben bei 10 Metern festhältst ?
Also wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?

Mordred hat geschrieben:Warum kommst du plötzlich mit Gewicht daher, links ist es noch der Luftdruck, warum bleibst du nicht bei Druck? Das gibt nur ein Durcheinander.
Wir haben nun mal links einen Druck, und rechts das Gewicht des Wassers.
Wo Du da nun ein Durcheinander siehst, entschließt sich mir.
Also, drückt das Gewicht des Wassers den Luftdruck zurück ?
Wirken diese 10t Wasser indem sie die Luft „zurückdrängen“ ?
Bitte beantworten.

Mordred hat geschrieben:Welcher Druck liegt rechts unter dem grünen Kolben an ?

Bild
Kurt hat geschrieben:Null Bar, bzw 23 mBar(20 grad Wassertemperatur), je nach Betrachtungsweise .
Da die Wassertemperatur nicht plötzlich verändert wurde, (zumindest nicht von mir) spielt das keine Rolle.
Bei gleicher Temperatur hast Du 0Bar unter dem grünen Deckel !
Wenn ich nun deine Antwort richtig interpretiere, dann zieht also nix am Deckel nach unten.
Wenn der Deckel nun Luft wäre, in einem bestimmten Volumen eingeschlossen, was sollte nun die Luft nach unten ziehen ?
0 Bar ?
Kurt hat geschrieben:Bedenke, deine Vorstellung ist nur dann richtig wenn du das Wasser nicht gasen lässt.

Sorry, soll ich nun, damit ich unrecht habe, der Natur sagen, sie soll das Wasser über 10 Meter nun bitte nicht mehr vergasen um das Volumen mit Gasdruck auszugleichen ?
Du bist ja echt lustig !

Kurt hat geschrieben:Sobald du das zulässt, darum hab ich ja explizit Vergasung manchmal ausgeschlossen, hast du keine 10 Meter mehr.
Du hast 10Meter, aber eben nicht mehr !
Alles darüber an Volumen wird ausgegast !
Kurt hat geschrieben:Dieser Fehler zieht sich durch den Rest deiner Beschreibung.
Is aber kein Fehler!
Die Natur macht keine Fehler !
Mordred hat geschrieben: Und wie ist es bei 12 Metern ?
Abb.4
Bild
Ausgleich?!
1000g/cm² Luftdruck zu 1000g/cm² Wasser. Nur darüber nun Dampf, weil der Luftdruck nicht mehr als seinen eigenen Druck zu drücken schafft ?!



Kurt hat geschrieben:Falsch.Hier kannst du deinen Fehler erkennen.
Wo ?
Schön dass Du schreibst hier ist der Fehler, ..schöner wäre es gewesen lesen zu können worauf er beruhen soll !
Kurt hat geschrieben:Der Luftdruck schafft 1000 mBar,
Er hebt das Wasser 10 meter hoch, der Duck den das Wasser dann unten einbringt beträgt 1000 mBar.
Somit herrscht Patt.
Jepp.
Und zwar Patt vom Außendruck zum Gewicht des Wassers. Der Innenraumdruck darüber spielt keine Rolle mehr.
Kurt hat geschrieben:Du kannst den Stopsel oben soweit hochziehen wie du willst, es wird sich nichts mehr ändern.

Nun lass die Gasung einsetzen, sie erzeuge Gas mit einem Druck von 23 mBar.
Diese 23 mBar drücken nun auf die Wassersäule.
Ne, eben nicht !
Sie (die Gasatome) schaffen nur den benötigten Raum welcher über den 10Metern vorhanden wäre, aber nicht durch den Außendruck gefüllt werden kann.
Haben sie diesen ausgefüllt, drücken sie nicht zusätzlich auf die Wassersäule!
Kurt hat geschrieben:Nun stehen 1000 mBar Luftdruck, 1000 mBar Wasserdruck + 23 mBar Gasdruck sich gegenüber.
Was wird wohl geschehen!!
Nix, weil 1000 mBar Luftdruck, 1000 mBar Wasserdruck sich ausgleichen.
Du hast keinen Druck auf die Wassersäule.

Kurt hat geschrieben:Das Wasser wird nach unten sinken, soweit bis unten die 1000 mBar erreicht sind.
Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass der Wasserspiegel keine 10 meter mehr hat.
Merkst Du nicht, dass Du die ganze Zeit den Außendruck das Wasser anheben lässt, aber das Wasser dann wieder zurück drücken soll ?
Wenn ich ein Gewicht von 100g anhebe, drücken dann die 100g wieder nach unten ?
Also so, dass sich meine Hand zurück bewegt ?
Oder habe ich das Gewicht der 100g schon längst kompensiert und hebe nur noch an ?

Kurt hat geschrieben:Da ist deine Falschvorstellung begraben, gräb sie aus und wirf sie weg.
Dito !
Kurt hat geschrieben:Mehr als 1000 mBar kann der Luftdruck nicht stemmen,
Jepp
Kurt hat geschrieben:Wie sich die 1000 mBar auf der rechten Seite zusammensetzen ist strunzegal.
Jepp! Schreibt es, versteht es aber nicht !
Mordred hat geschrieben: Und wie sieht es hiermit aus ?
Abb.5

Bild
Mordred hat geschrieben:Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.
Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?
Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?
Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?


Mordred hat geschrieben:Wir haben 1m³ stinknormale Luft zwischen Wasser und Kolben.
Kurt hat geschrieben:Also Luft mit 1000 mBar.
Ja Kurt, Luft mit 1000mBar.
Mordred hat geschrieben:Nun ziehst Du den Kolben 1mm hoch.
Hat sich das Wasser auch sogleich mit nach oben bewegt ?
Kurt hat geschrieben:Ja es hat sich nach oben bewegt.
Sehr gut !
Mordred hat geschrieben:Wenn ja, wurde es vom Außendruck gedrückt ?
Kurt hat geschrieben:Es wurde vom Aussendruck hochgedrückt.
Super.
Mordred hat geschrieben:Oder hat sich das Wasser noch nicht mitbewegt, und Du hast nun „nur“ einen kleinen Unterdruck über dem Wasser ?
Kurt hat geschrieben:Es hat sich mitbewegt, jedoch nicht 1 mm
Warum nicht ?
Wenn es vom Außendruck gedrückt wird, und wir bei 1mm anfangen, wieso sollte es nun der Druck nicht schaffen, den einen mm komplett zu heben. Eben um 1 mm ?
Kurt hat geschrieben:UND du hast einen kleinen Unterdruck,
Wie war das noch mal mit dem Unterdruck ?
Kurt hat geschrieben:Und das ist schon irreführend.
Rechts ist kein Unterdruck, Unterdruck von was?
Komisch, …..anscheinend unterscheidet sich Deine Vorstellung eines Unterdruckes von meiner ?
Wenn Du Unterdruck schreibst ist klar was gemeint ist, wenn ich Unterdruck schreibe ist das auf einmal irreführend ?
Du bist ja echt lustig, Kurt.

Kurt hat geschrieben:also weniger als 1000 mBar oberhalb des Wassers.
Warum ?
Wenn der Außendruck das Wasser problemlos auf 10 Meter heben kann, wieso sollte er bei 1 mm nun nur 0,99mm schaffen ? Ach ja, weil das Wasser ja zurückwiegt….und die Zunge bei 10Metern abfällt, …verstehe.


Mordred hat geschrieben: Was ist wenn Du nun den Kolben 1 Meter hebst ?
Abb.6
Bild
Nun hat sich das Wasser ganz bestimmt auch mit nach oben bewegt!

Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?
Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?
Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?
Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !
Und solange das Gewicht diese Druckkraft nich übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.
Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nur temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.
Mordred hat geschrieben:Wurde es vom Außendruck dahin gedrückt ?
Kurt hat geschrieben:Es wurde vom Aussendruck hochgedrückt.

Mordred hat geschrieben:Hast Du nun einen Unterdruck über dem Wasser ?
Kurt hat geschrieben:Ja hast du, du hast oberhalb des Wassers einen Druck < 1000 mBar.
Ne, hast Du nicht.
Sobald Du auch nur einen Hauch am Kolben ziehst, drückt der Außendruck das Wasser auch schon nach!
Mordred hat geschrieben:Wenn ja, wie/wo und ab wann ist er entstanden ?

Kurt hat geschrieben:Er ist entstanden/entsteht sobald du den Stopsel auch nur einen Nanometer hochgezogen hast.
Also tut sich beim ersten Nanometer noch nichts und dann kommt der Permanente Unterdruck zu Tage ? ?
Ich hebe den Stöpsel einen halben Nanometer, das Wasser bleibt solange stehen und ich bekomme erstmal einen Unterdruck ?
Hat der Außendruck eine verspätete Reaktionszeit beim drücken ?
Ne, hat er nicht! Der Außendruck reagiert schon auf den kleinsten Druckunterschied.
Es gibt keine verzögerte Reaktionszeit !

Kurt hat geschrieben:Denn du hast ein Luftpolster.
Du kannst den Stopsel 100 Meter hoch ziehen, das Wasser wird nicht die 10 Meter erreichen.
Und zwar auch dann nicht wenn es nicht gast.
Was ?
Ich habe ein Luftposter von 1m³ wenn ich nun den Stöpsel anhebe, dann übertrage ich das auf das Volumen der eingeschlossenen Luft. Und diese gibt es an das Wasser weiter, dieses an den Außendruck, und der beginnt zu drücken. Es geht nur um den Ausgleich der Drücke !

Mordred hat geschrieben:Wenn der Luftdruck das Wasser hochdrückt, dann mit allem was geht, und das sind 1000g/cm² !
Kurt hat geschrieben:Also 1000 mBar
Ja, Kurt, dann sind es 1000mBar
Mordred hat geschrieben:Und solange das Gewicht diese Druckkraft nicht übersteigt, so lange drückt der Luftdruck das Gewicht nach oben und hält es auch da.
Kurt hat geschrieben:Der Luftdruck links drückt immer, egal wie hoch das Wasser rechts steht, sein Druck ist immmer 1000 mBar.
Jepp Kurt, so sieht das aus !
Immer volle Pulle, auch schon bei einem halben Nm !

Kurt hat geschrieben:Halten tut er überhaupt nichts.
Dann senke den Außendruck mal ab, dann kannst Du klasse sehen was er zuvor auf welcher Höhe hielt.
Kurt hat geschrieben:Denn der Luftdruck hat keinen Schieber den er irgendwo reinschieben kann.
Er drückt, das ist alles.
Jo, er drückt, das ist alles, .und er drückt immer und volle Pulle mit 1000mBar !

Mordred hat geschrieben:Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !
Bedenke, wenn nur 1 Meter über dem Pegel rechts der Stöpsel drauf kommt, schließt Du genauso viele Atome in diesem Volumen ein, ..wie im selben Volumen außerhalb, wären.
Wenn Du nun auch nur einen Nanometer am Kolben ziehst, drückt der Aussendruck sogleich diesen Nanometer Wasser nach.
Du kannst nicht erstmal 1nm am Kolben ziehen, ohne dass das Wasser nachkommt, und Du nun einen permanent bleibenden Unterdruck hättest.
Unterdruck hast Du eben nut temporär, solange Du eben den Kolben ziehst.
Ruht der Kolben, sind die Drücke wieder ausgeglichen.
Kurt hat geschrieben:Inzwischen müsste es dir klar sein dass das was du da schreibst nicht stimmst.
Zu schreiben dass etwas nicht stimmt ist ein leichtes !

Mordred hat geschrieben:Alles eine Frage des InnenraumVolumen. Bleibt das unverändert, ändert sich auch nicht der Druck darin !

Kurt hat geschrieben:Richtig, es verändert sich nicht der Druck der vorhanden ist.
Na also !
Jedoch solltest du bedenken welcher Druck nun vorhanden ist.
lass die Wassersäule auf 5/5 Metern sein, lass links und rechts 1000 mBar Druck anstehen.

Jo, meine Abb.1
Bild
Kurt hat geschrieben:Nun schliess deinen Meter Luft ab (Abb 5).
Bild
Nun zieh den Stopsel auf 7 Meter.
Das Wasser wird auf 6 meter hochgedrückt (der eine Meter Luft und der Meter den du hochgezogen hast).
So argumentierst du, so stellst du dir das vor.
und das ist falsch.
Du hast etwas "vergessen".
Nämlich dass das Wasser auch ein Gewicht hat.
Welches zuvor schon vom Außendruck angehoben wurde!
Du moppelst doppelt. Aber Du erkennst es eben nicht.
Weil Du nicht die Konsequenz dessen begreifen magst/kannst/willst, etc. was Du eigentlich erkannt haben solltest.

Abb1. Alles im lot, links und rechts gleicher Luftdruck.

Kurt hat geschrieben:Links wirkt die Athmosphäre mit 1000 mBar + dem Druck des Wassers, den 500 mBar.
Ergibt unten einen Druck von 1500 mBar.

Rechts wirkt der Athmosphärendruck von 1000 mBar + der Druck des Wassers von 500 mBar
Ergibt unten einen Druck von 1500 mBar.

Also Patt.
Nun lässt du das Wasser links hinunterdrücken, rechts hinaufdrücken.
Und zwar dadurch dass du rechts den Athmosphärendruck verringerst.
Das macht die Sprizze, sie befördert die Luft nach oben.
Jepp, Kurt, du verringerst rechts den Athmosphärendruck.
Aber das machst Du eben nur temporär !
Bild

Kurt hat geschrieben:Nun hast du links einen Druck vom 1000 mBar (Atmosphäre)+ einem Wasserdruck von 400 mBar.
Ergibt unten einen Druck von 1400 mBar.
Wen interessiert den Druck unten von 1400mBar ?
Der wirkt nach unten, und unten ist weder Druck rechts, noch Druck links über dem Wasser.
Und die beiden Drücke interessiert es nicht die Bohne was das Wasser, auch durch ihren Druck, nach unten wiegt oder drückt.

Es geht nur um Druck links zu rechts!

Kurt hat geschrieben:Rechts einen Wasserdruck von 600 mBar(6 meter Wassersäule)
Stillstand in der Röhre herrscht dann wenn unten zwischen links und rechts kein Druckunterschied besteht.

Das Gewicht des Wassers spielt keine Rolle !

Es liegt nur an den Drücken zueinander !
Und wenn ich den normalen AußenLuftDruck rechts evakuiere, dann drückt der eben rechts nicht auf das Wasser. Es drückt nichts auf das Wasser.
Und wenn rechts nichts auf das Wasser drückt, dann drückt der Luftdruck links das Wasser nach oben.
Und zwar so lange, bis dem Druck die Puste aus geht. Und das ist bei 10Metern, oder einem Gewicht von 10t auf 1m² !
Aber eben nicht vorher !
Kurt hat geschrieben:Dmit keins fliest, die Pegel bleiben, müssen da unten 1400 mBar herrschen.
Da geht kein Weg vorbei, das ist so.
Ne, is es eben nicht!
Unten mögen zwar 1400mBar herrschen, aber das ist dem Außendruck egal. Er kümmert sich nur um sein DruckPondon, dem Innendruck gegenüber. Alles weitere, solange unter 10T/m² juckt den Außendruck nicht die Bohne !
Er drückt mit 1000mBar kontinuierlich an. Und wenn der Druck im Innenraum nun unter dem Außendruck liegt, dann wird der Außendruck auch gnadenlos das Wasser hoch drücken !

Kurt hat geschrieben:Und das kann nur dadurch geschehen dass rechts der Luftdruck niedriger als links ist.
Also müssen rechts 100 mBar weg.
Ne, …
Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das rechts oberhalb des Wassers ein geringerer Druck herrschen muss als links.
Herbeigeführt hast du das dadurch dass du die Spritze nach oben bewegt hast.
Ja, aber eben nur durch einen temporären Unterdruck.(für die Zeit des Ziehens am Kolben)

Genau so wie wenn Du am Röhrchen ziehst. Solange Du ziehst, hebt sich der Pegel. Stoppst Du hast Du immer den gleichen Zug an Deiner Zunge.
Und es ist egal ob Du bei 10cm oder bei 1Meter die Zunge ran hälst, der „Zug“ bleibt immer der Gleiche!
Probiere es aus !
Nach Dir und dem Poeten, und wem auch immerbritta solltest Du bei 1 Meter definitiv einen höheren Zug auf der Zunge haben als bei 10cm !
Denn das wäre die logische Konsequenz aus Deiner (euerer) Rechnung !



Gruß Mordred !
Mordred
 
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